Der Antichrist Teil1
 


    Der Prophet Jeremia trat im Nordteil des geteilten Israels, kurz vor dessen Einnahme durch die Assyrer auf. Er prophezeite dem Zehnstämme–Reich (= Nordreich; Israel war zu dieser Zeit in ein Nord- und Südreich gespalten) ein scharfes Gottesgericht, dass durch den „Wüstensturm von Norden“ (die Assyrer) über sie hereinbrechen werde, wenn sie sich nicht von ihrem Götzendienst und ihrem gottloses Leben abwenden würden. Die Israeliten des Nordreiches achteten die Mahnworte Jeremias nicht und wurden in der Folge im Jahre 721 v.Chr. in die assyrische Gefangenschaft verschleppt. Von da an verlor sich die Spur dieser 10 Stämme in der Geschichte der Menschheit.

    Heute leben wir Christen in einer ähnlichen Situation. Auch uns ruft die Stimme Gottes heute, in sich ständig  mehrenden Stimmen zu: „ Verlasst eure materiellen Lebensziele, euren Egoismus, euer Konsumdenken, eure Lieblosigkeit und euren mannigfaltigen Götzendienst an Macht,  Mammon, Genuss und Eitelkeit. Fragt vielmehr wieder nach Meinem Willen und Meiner Lebensordnung, ansonsten wird euch ein allerschwerstes Gericht treffen und Ich werde die gesamte Erde mit Feuer von all ihrem Unflat reinigen.“ Lesen Sie hierzu einmal im zweiten Petrusbrief der Bibel das Kapitel 3,3-13.
    In Anlehnung an den Auftrag Jeremias hat der Autor dieser Schrift sich seinen Namen als Pseudonym gewählt. Es geht bei diesem Buch nicht um den Autor (fragen Sie also bitte nicht nach seinem Namen), sondern um den Inhalt des Buches.
    Mehrere christliche Verlage haben es abgelehnt, dieses Manuskript als Buch heraus zu geben (wer den Inhalt lesen wird, weiß warum), so dass es nun im vorliegenden Ringbuchformat durch die „Schriftenmission Neue Erde“ unter die Menschen gebracht wird. Wir (die Schriftenmission) haben nicht die Mittel, um dieses Buch in einer professionellen Auflage heraus zu bringen, da wir die Missionsschriften in unserer Freizeit herstellen und ausnahmslos auf Spendenbasis vertreiben. Wir bitten Sie aber hier vor allem um Unterstützung bei der Bekanntmachung und Verbreitung dieses wichtigen Buches. Wenn Sie von dem Inhalt überzeugt sind, empfehlen oder schenken Sie es weiter, damit so viele Menschen wie möglich von den Hintergründen der derzeitigen und zukünftigen Ereignisse erfahren.
    Wir leben in einer ernsten Zeit und dementsprechend mahnt uns Gott auch heute wieder mit ernsten Worten. In Zeiten des Gerichtes war immer der Ernst und der Ordnungswille Gottes das vorherrschende Element Seiner Offenbarungen. Daneben wurden die Mahnworte der Propheten noch nie gerne vom genuss- und vergnügungssüchtigen Volk gehört, dass meist  bedenkenlos durch das Leben lief. Hierin unterscheidet sich auch unsere Zeit nicht.
 

   


Vorwort

Die Menschheit steht heute in einer der bedeutendsten Zeitabschnitte ihrer gesamten Entwicklung. Schon in naher Zukunft werden welterschütternde Ereignisse über uns alle hereinbrechen, wie sie die Menschheit noch nie erlebt hat. Diese globalen Ereignisse werden sich auf allen Ebenen des menschlichen Daseins abspielen: auf der politischen,  der wirtschaftlichen und der sozialen Ebene. Bei all dem Geschehen, welches die Menschheit in ihrer Dimension und Heftigkeit völlig überraschen wird, bekommen vor allem „Natur- und Umweltkatastrophen größten Ausmaßes“, eine bisher nicht erkannte Bedeutung für die globalen Veränderungen und Bewegungen.

Warum begreifen und verstehen die meisten Menschen nicht, was auf uns alle zukommt? Warum sind auch die gebildetsten Köpfe scheinbar blind oder ahnungslos, was DAS GANZE anbelangt und leben nur für die Tagespolitik, die Karriere oder die Absicherung ihres persönlichen Wohlstandes? Der Grund ist eine materialistisch-einseitige und zusammenhanglose Erziehung und Bildung, welche nur den Verstand trainiert hat. Sie können DIE WIRKLICHEN URSACHEN, die den Ereignissen und Entwicklungen in der Welt zugrunde liegen, nicht erkennen. Die Führer der einzelnen Nationen wissen nichts von der Bestimmung des Menschen und vom eigentlichen Sinn unseres irdischen Daseins. Sie erfassen die tieferen Ursachen hinter den Weltgeschehnissen nicht und haben es nicht gelernt, die falschen Werte von den wahren zu unterscheiden. Sie wissen nichts von den göttlichen Gesetzen für ein friedvolles und gesegnetes Leben aller Menschen, und sie führen darum die Völker auf einem Weg, der dem göttlich gewollten diametral zuwider läuft. Hierdurch werden die Leiden und Nöte der einzelnen Völker und Menschen immer mehr gesteigert und vermehrt. Anstatt aber inne zu halten und nach den Ursachen für das schon bestehende Desaster zu fragen, geben sie sich einem neuen Selbstbetrug hin und erwarten die Lösung aller Probleme stets in der Zukunft - nämlich dann, wenn die Technik so weit ausgereift ist, um die bestehenden Probleme in den Griff zu bekommen. Doch dies sind alles nur Illusionen und Beruhigungsmittel für ihr eigenes Gewissen und für das Volk, und das wissen sie im Grunde auch. Ja, die Menschen wurden dahin erzogen, sich zwar mit den Erscheinungen und Symptomen auseinander zu setzen und an ihnen herum zu laborieren, aber sie finden nicht den Weg zu den Ursachen, zum Grund der Dinge – und dadurch können sie auch nicht zu den wirklichen Lösungen durchdringen.

Solche Dinge wie Streit, Krieg, Armut, Ungerechtigkeit, Verbrechen, Krankheit und andere Missstände sind für uns etwas „relativ Normales“, da es diese Disharmonien ja schon immer in den jeweiligen Ausprägungen der Zeiten und Kulturen gegeben hat. Und doch ist dies alles im hohen Maße krank und nicht gewollt. Denn alles was in Un-Ordnung existiert und lebt, war ursprünglich „in der Ordnung“ geschaffen und gegründet, für das Gute, Edle und Wahre bestimmt. Was ist dann aber die URSACHE für all das Verkehrte, für alle Krankheit, für den Krieg, für die Not und das Verbrechen? Was ist die Ursache für unser persönliches Leid, für unseren Schmerz, für unsere Traurigkeit, für unsere Depressionen? Wann, wie und wo hat dieses ganze Unglück der menschlichen Existenz angefangen? Diese Frage kann kein Politiker und Wissenschaftler, kein Pädagoge oder Psychologe aus seinem Schulwissen beantworten. Und selbst die Priester und kirchlichen Schriftgelehrten wissen auf derartige Fragen keine befriedigenden und verständlichen Antworten zu geben. Die URSACHE für das derzeitige Weltgeschehen und Chaos ist den Persönlichkeiten aus allen Disziplinen unserer Universitäten und Hochschulen unbekannt. Oder ist es einigen bekannt, die es jedoch nicht wagen öffentlich Stellung zu beziehen?
Diese Welt geht einen gefährlichen und falschen Weg, der unweigerlich in einer globalen Katastrophe enden muss, weil wir in unserer konsumorientierten Blindheit nicht begreifen wollen, dass gerade das sogenannte ganz normale Leben die Ursache für alle Probleme ist.

Wir wollen also im Folgenden erst einmal den Ursachen für die negative Entwicklung des menschlichen Lebens auf dieser Erde nachgehen, um aus der Erkenntnis auch einen Weg aus diesem Dilemma aufzuzeigen.
Ich muss zu Beginn aber eine Warnung aussprechen. Sollten Sie zu den Menschen gehören, die sich in einem Weltbild bewegen, das ihnen unbekümmerte Behaglichkeit und Sorglosigkeit beschert, ein Weltbild, in welchem sie in relativem Wohlstand und mit einer guten Altersversorgung oder Lebensversicherung glauben, trotz der kleinen und vielleicht auch größeren Probleme unserer Zeit alles im Griff zu haben, dann sollten Sie hier vielleicht nicht weiterlesen. Das Folgende könnte ihre „noch heile“ Welt durcheinander bringen.
Jesus sagte einmal: „Ihr werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“ Das heißt und setzt voraus, dass wir in einer gewissen Gebundenheit oder sogar Gefangenschaft leben. Könnte es sein, dass wir vom Standpunkt der Wahrheit aus betrachtet, in einer Lebensillusion (oder vielen kleinen Lebensillusionen) leben, die uns die eigentliche Wirklichkeit des Lebens verhüllt? Die Wahrheit ist selten ein behagliches Ruhekissen, aber sie ist es wert das Risiko einzugehen, hinter den Vorhang vordergründiger Behauptungen, Darstellungen oder Geschichtsschreibungen zu blicken. Die Wahrheit ist auf jeden Fall fruchtbar und auch heilsam für unser Leben, egal um welche Ebene der Wahrheit es sich handelt und was sie mit sich bringt.
Wenn Sie sich also vor Veränderungen nicht fürchten, dann lade ich Sie hiermit ein, weiter zu lesen. Ich werde Ihnen im Folgenden eine neue, erstaunliche Sicht unseres Lebens und unserer Geschichte – welche nicht dem Schulbuchstandard entspricht – vor Augen führen. Darüber hinaus werde ich mit Ihnen einen Blick in die Zukunft tun, welche sich aufgrund eines uralten Planes geistiger Mächte mehr und mehr in unserem politischen, religiösen und privaten Alltag offenbart.

Sollten Sie vielleicht zu jenen Christen gehören, welche in traditioneller Gewohnheit dem Irrtum unterliegen, sie hätten mit dem Taufschein, der Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Gemeinde und einem gewissen Verständnis der göttlichen Offenbarungsschriften schon eine geistige Lebensversicherung in der Tasche, so dürfte auch Sie dieses Buch in Ihrem bisherigen Lebensverständnis – trotz Ihres Glaubens – ein wenig aus dem seelischen Gleichgewicht werfen. Aber gerade Sie sollten verstehen, dass die Wege Gottes stets eine andere Richtung genommen haben als die Wege und Meinungen der Welt und ihrer Mächtigen.
 

Alle Menschen also, welchen die Verantwortung für ihr Leben – und ein Stück weit auch die Verantwortung für das Leben anderer – nicht gleichgültig ist, lade ich ein, mit mir das Vergangene und Gegenwärtige einmal aus einer anderen Sicht zu betrachten, um aus einem neuen Verständnis für das derzeitige Zeitgeschehen auch einen Blick in die Zukunft zu wagen.

All jenen, die von der inneren Unruhe nach der Wahrheit und der Ahnung von größeren Zusammenhängen noch bewegt werden, wünsche ich, dass sie aus der Summe der Erkenntnisse noch mehr angetrieben werden, sich für das Gute und Wahre des Lebens einzusetzen. Alle Menschen eines guten Willens gehören, ohne es vielleicht zu wissen, zu einem Netzwerk des Lichtes und der Wahrheit, welches sich derzeit in einem entscheidenden, geistigen Kampf mit den Mächten der Finsternis befindet. Bei all dem, was ich im Folgenden noch darlegen werde, sollte sich uns allen tief einprägen, dass dieser geistige Kampf nicht gegen Fleisch und Blut (d.h. gegen den/die Menschen) geht, sondern gegen die Herrschaft dunkler Geistesmächte, welche sich der unwissenden und wissenden Menschen bedienen, um ihre angestrebten Ziele zu erreichen. Die Intention für einen Kampf ist entscheidend für seinen Ausgang! Das Schwert der Wahrheit isoliert zu benutzen, alleine um der Wahrheit willen, kann furchtbar und fruchtlos sein. Nur wenn es von der Hand der Liebe geführt wird, bringt es den erhofften und gewünschten Segen. Um hier aber einem oft gepflegten Missverständnis vorzubeugen möchte ich sagen, dass die wirkliche Liebe wenig mit einem behaglichen und süßen Gefühl zu tun hat. Derartige Liebeleien sind eher mit einer Affenliebe zu vergleichen, welche ohne Weisheit nur sich selbst im Gegenüber etwas Gutes tun, um einer egoistischen Behaglichkeit zu frönen. Diese Form der Liebe, die keinen Ernst und keine wirkliche Wahrnehmung der geistigen Bedürfnisse und Notwendigkeiten des Gegenübers erkennen lässt und über alles nur eine Art geistigen Zuckerguss verbreiten will, findet man auch häufig unter den sich als geistig oder spirituell einstufenden Menschen. Mit wirklicher Nächstenliebe hat dies nichts zu tun. Eine Mutter, ein Vater muss in der Erziehung oft in einem ernsten Gewand auftreten, wenn die Kinder sich spielend oder nichtsahnend an einem gefährlichen (seelischen) Abgrund bewegen, oder wenn sie sogar willentlich etwas Schlechtes tun . Jesus hat während seiner Lehrjahre – in Seiner übergroßen Liebe zu den Menschen – niemals eine blinde und süße Affenliebe praktiziert. Auch Er war in erster Linie der Wahrheit verpflichtet und hat z. B. das weltliche Treiben im Tempel mit ernster Hand unterbunden, indem Er die Geldwechsler und Warenverkäufer mit einem Strick aus dem Tempel getrieben hat. Auch dies tat Er aus Liebe zur Wahrheit und aus Liebe zu den Menschen, um ihnen so eine Chance zur Besinnung und Neuorientierung zu geben. Nicht die „Schönredner“, sondern die „Ernstredner“ können in unserer verkehrten Zeit noch aufrütteln und zum Nachdenken veranlassen. Denn das Ziel des Menschen ist ein anderes, als sich nur in Wohlbehagen zu gefallen. Ob man hier ein geistiges oder materielles Wohlbehagen sucht, ist vollkommen gleich, es sind nur zwei verschiedene Schuhe am gleichen Körper (der Genusssucht). Gott geht es bei allem nur um das Leben der Seele, alle Materie – auch unser Körper – ist nur ein Mittel zum Zwecke unserer hohen, geistigen Berufung. Wenn wir unseren Körper und das Leben auf der Erde aber nur als Selbstzweck missverstehen, muss Gott unser Seelenleben schützen, indem er uns von der körperlichen und materiellen Gebundenheit und Abhängigkeit löst. Dieser Prozess ist dann oft mit Not und Leid verbunden, geschieht aber trotzdem aus der Liebe und Weisheit Gottes.

Die christliche Mystik spricht aus verborgenem Wissen von einem URFALL in der geistigen Schöpfungswelt Gottes, als einer geformten, geistigen Welt, die sich über einen unendlich langen Zeitraum in der Ordnung Gottes bewegt hat. Der erstgeschaffene Urengel Luzifer war der Offenbarungsträger des göttlichen Willens in dieser Welt. Darum wurde er auch „der Lichtträger“ genannt. Doch dieser machtvollste, strahlendste und schönste aller Engel entbrannte mit der Zeit in Selbstwohlgefallen und letztlich in Selbstliebe. Diesen Ego-Impuls vermittelte er in der Folge auch vielen über ihn ins Dasein getretenen Engeln. In kurzen Worten zusammengefasst: Er lenkte die Liebe und Konzentration vieler anderer Geistwesen (Engel) von Gott ab und bündelte sie auf sein eigenes Wesen. Er beanspruchte für sich den Status, der allein dem unsichtbaren Gott zukam. Er war, im Gegensatz zum unsichtbaren Geist Gottes, allen anderen Wesen sichtbar in seinem Glanz und seiner geistigen Größe und Schönheit (er war ein Abbild der göttlichen Vollkommenheit, in einer vollkommenen Form), so dass viele sich von ihm betören ließen. Hier entstand lange vor jeglicher materieller Schöpfung ein Riss in den geistigen Welten, deren Wunden sich bis tief in unser Leben und unsere Welt hinein ausdrücken. Es war die Abkehr vom Innen zum Außen, von der Einheit in Gott zu einer Ich-zentrierten, entzweiten Lebenswahrnehmung. So wurde aus Luzifer, dem Lichtträger, Satan, der Fürst der Lüge, der Verblendung und der Illusion. Er manifestierte sich in der Folge als das Gott widerstrebende Prinzip in der materiellen und geistigen Welt. Hier auf unserer Erde tritt  jener Aspekt besonders zu Tage, welcher schlechthin als das Wesen der Versuchung angesehen werden kann. Es ist der vom Geist Gottes ablenkende Einfluss der Äußerlichkeiten unserer Sinnen-Welt.

Die Versuchung geht dabei immer den Weg über unsere Sinne – siehe die Versuchungen Jesu in der Wüste. Der Schöpfung Gottes und Seinen Lebensgesetzen werden die Schöpfungen und Gesetze des Menschen gegenübergestellt, um uns durch das Prinzip der Ablenkung von unserer eigentlichen, geistigen Bestimmung und Lebensaufgabe zu entfernen. Diesem Materiellen/Sichtbaren liegt stets das Geistige/Unsichtbare gegenüber, welches sich nur durch den Glauben erleben und erfassen lässt. Dieses Reich, diese ganz eigene Welt mit ihren geistigen Gesetzmäßigkeiten, ist für den allein an die Materie und Sinnenwelt gebundenen Weltverstand empirisch nicht nachweisbar und darum nicht existent. Die geistigen Erkenntnisse des Glaubens werden auch heute noch von den „erdgebundenen, wissenschaftlichen Denkern“ bestenfalls mit einem spöttischen  oder arroganten Lächeln bedacht.

Der luziferische Geist der Verführung und Ablenkung vom Geistigen erlebt in unseren Tagen seine Blütezeit. Niemals wurde die gesamte Menschheit auf so vielfältige Weise über die Sinne in die Außenwelt gezogen wie heute. Niemals wurden den Menschen so vielfältige Angebote der Ablenkung und Zerstreuung angeboten wie heute. Und niemals haben sich die Menschen so sehr allein mit ihrem Körper identifiziert und ihr Seelen- und Geistleben so vernachlässigt wie heute. Die Kirchen haben sich weitgehendst dem Zeitgeist angepasst und von ihrem eigentlichen, geistigen Auftrag verabschiedet, um als moderne Kirche das Überleben ihrer (Macht) Strukturen so gut wie möglich zu sichern. Trotzdem verzeichnen sie einen scheinbar nicht aufzuhaltenden Schwund ihrer Mitglieder. Man versucht von daher mit allen Mitteln – von der Spaßkirche bis zu Rockkonzerten – neuen Wein in die alten Schläuche zu pumpen. Doch es will nicht so recht gelingen, da die Welt immer schon einen Schritt weiter ist mit ihren veräußernden Angeboten. Die Kirchen und Gemeinden sind nicht wirklich konkurrenzfähig, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit der Menschen mit viel bunter Farbe, fetziger Musik und progressivem Theater auf sich zu lenken. Die Botschaft der geistigen Welt mit ihrer Wahrheit und Wirklichkeit bedarf nicht der psychologischen Verkaufstricks und Werbestrategien unserer Konsumwelt, um sich kundzutun. Gerade im „Mut zum Anderssein“ läge mehr Aussagekraft und Überzeugungsgeist, als in so manch aufwändigem Theater, das oft nur eine neue Ebene der allgemeinen Volksanimation ist.

Wir sollten unsere Augen nicht vor dem geistigen Wirken des Gegenpols Gottes in unseren Tagen verschließen, auch wenn er sich in unseren eigenen kirchlichen Reihen offenbart und seine Enttarnung auch im privaten Leben Unruhe verursacht. Diese antigöttliche Kraft verursacht überall dort Ablenkung, Genusswillen, Lüge, (Selbst-) Betrug, Verwirrung, Unordnung, Streit, Verrat, Krieg usw., wo sich der Mensch nicht über diesen Kampf zwischen Licht und Finsternis im Klaren ist oder naiv und kleinkariert nur auf sein Wohl und seinen Vorteil bedacht ist. Die Natur des Menschen ist unter dem Einfluss Satans zu einer Ego-Natur geworden, deren natürliches Verhalten und Bedürfnis ständig gegen die göttliche Schöpfungsordnung gerichtet ist. Die äußeren Merkmale dieser Ego-Natur treten uns in den vielfältigen Problemen unserer Zeit entgegen, die langsam bedrohliche Ausmaße annehmen. Die besorgniserregende Umweltverschmutzung ist nur die äußere Manifestation unserer inneren Seelenverschmutzung, und die Ausbeutung der natürlichen Lebensräume weist in gravierender Art auf den missbräuchlichen Umgang mit uns selbst und unseren Mitmenschen hin. Der ständig wachsende Müllberg wird zum Problem unserer modernen Konsumgesellschaft, weil wir unsere inneren Probleme nicht wirklich abarbeiten und lösen, sondern nur aus unserem Gesichtsfeld in die Kellerräume unseres Lebens/Bewusstseins verschieben. Unser ganzes Verhalten führt unter dem Einfluss einer gegen Gott streitenden Macht unweigerlich in eine innerseelische, aber analog auch globale Katastrophe. Im Neuen Testament wird das gegen die Gebote und die Lebensordnung Gottes streitende, luziferische Prinzip auch „der Antichrist“ genannt (1Joh. 2,22 / 2Thess. 2,1-12).

Dieser tritt dem Erlösungsplan Gottes heute mit absoluter Raffinesse und Dreistigkeit entgegen. Wir sollten angesichts der vielen Ablenkungen und weltlichen Gaukelspiele um so mehr auf das prophetische Wort achten, das uns sagt: „Unerwartet wird er (der Antichrist) kommen, um die Menschen (auch die Gläubigen) zu verführen" (Daniel 11,32-33). Letztlich geht es bei dieser ganzen Auseinandersetzung zwischen Licht und Finsternis um uns, den „willensfreien Menschen“. Der Kampf zwischen Licht und Finsternis ist ein Kampf um unsere vielen täglichen Willensentscheidungen, die wir meist unbewusst vollziehen. In diesem Kampf um die Seele des Menschen hat Gott einen mächtigen Kämpfer und Streiter berufen, der für unser Heil und unsere Befreiung/Erlösung eintritt und uns unserer ursprünglichen Bestimmung wieder zuführen soll. Dieser Auserwählte ist ein der Menschheit schon seit Jahrtausenden verheißener Erlöser - ein Erlöser und Befreier aus unserer geistigen Gefangenschaft und Materiegebundenheit. In Jesus von Nazareth hat sich dieser verheißene Erlöser oder Christus – der Messias – den Menschen offenbart. Und Luzifer–Satan weiß genau, dass nur durch diesen Messias seine geistige Macht über die Menschen gebrochen werden kann. Darum gilt der Kampf aller, die Satan dienen, in erster Linie dem Christus und allen, die Ihm anhängen und nachfolgen.

Grundlegend müssen wir zwischen der zweifachen Natur oder dem zweifachen Wesen und Auftreten des Antichristen unterscheiden. Einmal tritt der Antichrist als ein geistiges Prinzip auf, das schon zu Zeiten Jesu aktiv und wirksam war. Es bestand und besteht in allem, was dem Erlösungsplan Jesu entgegenarbeitet, ihn unterminiert und aufhält. Diese geistige Gegenkraft versucht mit Gewalt und allerlei Gaukelspiel und weltlicher Ablenkung den echten Christus aus dem Bewusstsein und Leben der Menschen zu verdrängen oder durch einen ihm ungefährlichen, falschen Christus zu ersetzen. Dieser falsche Christus hat keine Erlöserkraft und dient in einem traditionellen Volksglauben nur der Stillung des religiösen Bedürfnisses der blinden Massen. Die Blindgläubigen erfahren hier keinerlei Aufklärung oder geistige Entwicklung, sondern dienen lediglich einem toten Religionskult und dem Machterhalt der kirchlichen Strukturen.

Daneben spricht die biblische Prophetie aber auch von einem Antichristen in Person, der zum Ende unserer Erlösungsperiode auf der Weltbühne erscheinen wird. Dieser charismatische Verblender wird es verstehen, die Massen für sich und seine scheinbar humanitären Visionen zu begeistern. Er wird in einer Zeit, wo alles was die Menschen für erstrebenswert hielten und ihnen unaufhaltsam zu entrinnen droht, die Vision einer neuen Weltordnung in Frieden und Wohlstand entwerfen.  Die Menschen werden ihm aus ihrer dann so maroden Welt gerne in die verheißene, goldene Zukunft folgen. Wir befinden uns zur Zeit in der Vorbereitungsphase für das Auftreten dieses Menschenverführers mit hoher Intelligenz. Diese Person wird auch mit allen Fragen und Themen der Religion vertraut sein, da er sie nicht nur theoretisch studiert, sondern sie auch eine Zeit lang praktiziert hat. Er weiß genau, was der religiöse und spirituell orientierte Mensch denkt und fühlt, und wie er „anzupacken“ ist.

Ich werde in den ersten Kapiteln darum zuerst beleuchten, wie das geistige Prinzip des Antichristen schon "unsere Geschichte“ beeinflusst und gelenkt hat. Dann werde ich dahin überleiten und zeigen, wie dieses nicht greifbare, luziferische Prinzip heute unverhüllt am Werk ist und in Politik, Wirtschaft und Religion seine Macht ausübt. Dieses geistige Prinzip des Antichristen bedient sich des guten Willens vieler Menschen aus Politik, Kirche und Wissenschaft, die zwar oft das Gute wollen, aber durch Unkenntnis oft für das Böse wirken. Da in unserer Zeit viele Menschen weder an Gott und noch viel weniger an die Existenz einer bewussten bösen Kraft – den Satan – glauben, sind sie in ihrer „aufgeklärten Unwissenheit“ sehr brauchbare Instrumente für die Schachzüge einer Macht, deren Wirken in diesem Buch enttarnt werden soll. Viele dieser Menschen guten Willens sind in dem Glauben, Positives für die Entwicklung der Menschheit zu leisten, in ein Netzwerk von Geheimbünden und Logen eingebettet. Sie wissen oft nicht, dass nur die obersten Ränge und Grade ihrer Logen über die wahren Absichten und Ziele aller Bestrebungen informiert sind und diese auch koordinieren. Wie das nächste angestrebte Ziel der Dunkelmächte, die „Eine–Welt–Regierung“ zu installieren, vorangetrieben wird, um die absolute Macht und Kontrolle über alle Menschen auszuüben, soll in diesem Buch in groben Zügen dargestellt werden.

Dieses Buch wurde nicht allein für die Restbestände der noch tatgläubigen Christen geschrieben, um einen erneuten Aufruf zur Wachsamkeit ertönen zu lassen, denn die Saat des Antichristen ist mächtig aufgewachsen, auch in unseren Reihen. Vielmehr ist dieses Buch so verfasst, dass auch ein nicht Bibelkundiger verstehen und begreifen kann, in welcher Zeit wir leben, welche Kräfte heute unverblümt am Werk sind und was uns in Zukunft noch erwarten wird. Es ist von daher auch ein Erweckungsbuch für die Unwissenden.

All die von den Propheten Gottes und Jesus selbst angegebenen Zeichen eines nahen Weltgerichtes und Seiner Wiederkunft, liegen vor unseren Augen. Es wird in unseren Tagen noch zu der größten Auseinandersetzung zwischen Licht und Finsternis kommen, welche die Erde jemals gesehen hat.

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Ich bin gekommen in meines Vaters Namen und ihr nehmt mich nicht an. So ein anderer in Seinem eigenen Namen kommen wird, 
den werdet ihr annehmen.“
    
 Jesus der Christus (Joh. 5:43)





Inhaltsverzeichnis



Teil 1

Die okkulte Hierarchie der Illuminaten

Das Netzwerk der Dunkelmächte

Die Pyramide der Macht

Das Imperium der Rothschilds

Der erste Weltkrieg, ein Schritt der Illuminaten zur Weltherrschaft

Die Vorgeschichte zum zweiten Weltkrieg

Die okkulte Seite des Dritten Reiches

Die Nachgeschichte zum zweiten Weltkrieg



Teil 2

Die Rolle der Illuminaten bei der Finanzierung des Sowjetregimes

Fazit der Kriege in Europa

Der große Dollar–Betrug in Amerika

Die Insider des CFR (Verband für ausländische Beziehungen

Wer kontrolliert die Massenmedien?

Der Angriff auf unsere Kinder – Die Computerwelt


Teil 3

Der Irakkrieg und die Medien

Global Player

Die Eroberung der Kirchen durch den Antichrist


Teil 4

Djihad, der „Heilige Krieg“

Der gewollte Konflikt der Kulturen/ Bürgerkrieg

Die interreligiöse Konferenz in Fatima

Die Schlangenbrut geht auf!



Teil 5

Der Antichrist in Person

Das Bild des Tieres

Das World Wide Web und die Zahl 666

Satan im deutschen Personalausweis?


Teil 6

Der Sündenfall im Paradies und seine Folgen

Liebe und Sex

Maria – Die Gebärerin Jesu.

Maria Valtorta

Der Traum – Maria die Frau in allen Frauen 


Teil 7

Jesus der zweite Adam

Wer war Jesus Christus?

Die alte Welt zerbricht – Was können wir tun?

Und jedem Menschen liegt ein Zauber inne (Ein Wort zur Gemeinschaftsbildung)

Ausblick

Illuminaten bedeutet Erleuchtete oder Wissende.

Wenn ich im weiteren Verlauf dieses Buches auch oft den Begriff „Illuminaten“ verwenden werde, so tue ich dies nur, um das „derzeit geistig Wirkende Prinzip des Antichristen“ menschlich greifbarer und begreifbarer zu machen. Ich habe mich entschlossen diese Bezeichnung – Illuminaten – hier zu verwenden, weil er inzwischen im allgemeinen Sprachgebrauch, als Synonym für die Bestrebungen der Dunkelmächte Verwendung findet. Seien sie sich aber bei allen Enthüllungen immer bewusst, dass der eigentliche Initiator und Planer hinter den beschriebenen Ereignissen eine geistige Macht ist. Es ist der Gegenspieler Gottes, eine der göttlichen Ordnung widerstrebende Geistesmacht. Heute als geistiges Prinzip der Täuschung und Verblendung noch nicht wirklich greifbar, morgen aber vielleicht schon eine auf der Bühne des Weltgeschehens agierende und die Menschheit verführende, charismatische Persönlichkeit.

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Im Gegensatz zum blinden und träumenden Massenvolk, den Konsumenten, verstehen sich die Illuminaten als Eingeweihte in die Gesetze und Mechanismen des Lebens. Ihre Einsichten oder Erkenntnisse führen sie zurück auf den Baum der Erkenntnis, von welchem Adam und Eva im Paradies aßen und „sehend/ wissend/ erleuchtet“ wurden, wenn auch unter dem Einfluss Satans. Dieser Riss zwischen Gott und Seiner Schöpfung, ist in ihren Augen gleichsam die Geburtsstunde der freien, unabhängigen, menschlichen Intelligenz. Diese freie, von Gott unabhängige Intelligenz hat es inzwischen geschafft, nicht nur die Menschheit, sondern den gesamten Planeten Erde in ein „Heil-loses“ Chaos zu führen. Glauben sie aber nicht, dass dies nur ein zufälliges oder gesetzesbedingtes Produkt des von-Gott-gelöst-seins ist, nein es ist gewollt und bewusst herbeigeführt und Teil eines größeren Planes. Erst das Chaos macht den Weg frei und den Menschen willig, Ordnungssysteme zu akzeptieren, die seine persönliche Freiheit stark einschränken und reglementieren.

Dazu zitiere ich John Todd, einen Amerikaner, der sich unter dem Einfluss von Christus aus der ranghöchsten Freimaurerloge (Rat der 13) zu Jesus Christus bekehrte und zu folgenden Fragen schon in den siebziger Jahren in einem Tonbandinterview äußerte. John Todd war leitender Direktor der Production Zodiac, dem größten Zusammenschluss von Schallplattenfirmen und Gesellschaften für Konzertaufnahmen in den USA. Die grelle, laute und moderne Verstärker und E-Gitarrenmusik war und ist eines der wesentlichen Instrumente des Antichrist und seiner irdischen Helfer, um einer ganzen Generation von jungen Menschen „die große Befreiung“ von überholten Normen, Werten und Moralvorstellungen zu bringen und sie in eine „Heil-lose“ und unkontrollierbare Welt der emotionalen Aufpeitschung zu stürzen.
  • Zur Frage über die totale Kontrolle

Seien Sie froh, dass Sie überhaupt noch ohne Auflagen kaufen können, auch wenn es von den llluminaten ist, welche die ganze Wirtschaft und den Handel kontrollieren! Man ist gerade dabei, alle elektronischen Computer-Kassen mit einem riesigen Zentralcomputer in Dallas/Texas zu verbinden. Dieser Computer wird auch „das Biest“ genannt und er ist wiederum mit 2 anderen großen Computern verbunden, einer davon steht in Brüssel und der andere in Amsterdam. Und deren Spitzname ist ebenfalls „das Biest oder Tier“. Alle bundesweiten Sicherheitsorgane in den USA und auch die Nationalgarde ist mit diesem Computer in Dallas verbunden.
Hier wird also ein großes System aufgebaut und wenn ich jetzt Tafel und Kreide hätte, dann könnte ich anfangen, vom Präsidenten das Ganze herunter zu zeichnen. Ich nehme an, dass diese Sicherheitsscheckkarten, an denen man jetzt arbeitet, in solch einen Computer eingelesen werden müssen, bevor sie aktiviert werden und man überhaupt einen Kauf oder Verkauf tätigen kann!

  • Zur Frage, wie US-Präsidenten und Regierung von den Illuminaten kontrolliert werden

Seit Präsident Wilson, der ja der Präsident im Ersten Weltkrieg war, hat es keinen Präsidenten gegeben, der nicht zu den Illuminaten gehörte. Außer Präsident Eisenhower, der nicht zu ihnen gehörte, aber wie alle doch von ihnen kontrolliert wurde. Sie mussten einen Präsidenten ermorden und einen aus seinem Amt entfernen, weil er sich nicht von ihnen kontrollieren lassen wollte. Nach außen hin haben wir wohl die Regierung, haben das Parlament, die Senatoren, die Kongressabgeordneten usw. und es wird hin und her geredet und diskutiert, aber wenn die llluminaten ein Gesetz durchbringen wollen, ohne dass jemand erfährt, wer die eigentlichen Drahtzieher sind, dann kann sich dem scheinbar nichts mehr in den Weg stellen.
Ich weiß von 4 Gesetzen, die von einem Mitglied des „Rates der 13“ (hohe Illuminatenloge) eingebracht wurden und die nun zur Abstimmung bereitliegen. Wenn die llluminaten etwas durchbringen wollen, dann geht das meistens ohne nennenswerte Hindernisse und schnell.

  • Zur Frage der Verfolgung ehemaliger Okkultisten

Ja, man versucht, uns zu verfolgen. Im letzten Jahr hatten wir eine Brand-Katastrophe in einer Gemeinde in Alabama und der Kampf gegen das Feuer dauerte über 6 Stunden. Drei Menschen wurden dabei getötet. (Das Vorgehen der Illuminaten sieht natürlich immer nach Unfällen und dergleichen aus). In den letzten 5 Jahren sind ungefähr 500 Menschen aus der Hexerei gerettet worden. Sie haben sich zu Jesus Christus bekehrt. Es ist nur eine kleine Zahl, wenn man bedenkt, wie viele letzten Endes im Hexentum verstrickt sind. In Indianapolis gibt es mehr Hexen, als sich in den letzten 5 Jahren in der gesamten USA retten ließen; 50 von ihnen wurden getötet. So haben wir Verfolgung zu erdulden und wir müssen uns ständig vorsehen. Wir haben zwar Vorsichtsmaßnahmen, aber wir leben jetzt im Glauben und nicht mehr in Furcht. Vor 3 Jahren haben wir die Furcht in Jesus überwunden. Der Herr hat uns in so vielen Fällen bewahrt, dass wir uns nicht mehr fürchten. Und wird auch unser Leib getötet, so sind doch unsere Seelen gerettet und beim Herrn. Bei den Christen, die früher dem Hexer/Hexenkult angehörten, sind ständig Todesfälle zu verzeichnen. Die Mafia nimmt inzwischen auch Aufträge von den Illuminaten entgegen! Tatsache ist, dass die Mafia viel reicher geworden ist, seitdem die llluminaten nun mit ihnen zusammenarbeiten und sie haben auch mehr rechtlichen Schutz durch gelenkte Richter und Staatsanwälte.

Es geht hier also um die Existenz eines verschwörerischen Netzwerkes von Menschen, welche sich bewusst unter die Macht Luzifers gestellt haben. Dieses Netzwerk strebt die totale Kontrolle der Weltwirtschaft und die Kontrolle aller Regierungen unter der Führung des Antichristen, in der EINE–WELT–REGIERUNG an. Um dieses Ziel zu erreichen, gebrauchen die Verschwörer sogar kaltblütig eigens dazu geschürte Kriege, künstlich herbeigeführte Wirtschaftskrisen bis hin zu Börsenzusammenbrüchen! Diese nach Macht und Selbstverewigung drängende Gruppe, auch Insider genannt, zerstört Karriere und Existenz eines jeden, der es wagt, sich offen gegen sie zu stellen. Da man aber heute die Wahrheit nicht mehr aufhalten und verbergen kann, weil sich schon zu viele Menschen nicht mehr zum Narren machen lassen, hat man sich eine andere Taktik ausgedacht. Alle jene, die sich bemühen, Licht in die geheimen Machenschaften der Hintermänner zu bringen, werden als paranoide Spinner lächerlich gemacht. Die ganzen Verschwörungstheorien seien nur Hirngespinste und man scheut keine Kosten, um dies durch Zeitung, Fernsehen und sogar Buchpublikationen dem Volk zu „beweisen“. So wurde auch John Todd in den 80ger Jahren zu 30 Jahren Gefängnis verurteilt, weil er angeblich eine Studentin vergewaltigt und zwei Jugendliche Mädchen sexuell belästigt habe. Natürlich war er und seine Glaubwürdigkeit ruiniert und alle christlichen Gemeinden und Organisationen distanzierten sich von ihm. Seltsam ist das Strafmaß von 30 Jahren für diese Vergehen. Im Jahre 2004 wurde er dann aus der Haft entlassen, aber direkt in eine Psychiatrie des Staates South Carolina überstellt, wo er 2007 verstarb. Jeder kann sich hier seine eigenen Gedanken machen.

Im Laufe dieser Abhandlung werden Sie aber erfahren, wer die Besitzer und Lenker der Kommunikationsmedien sind und dann auch verstehen, dass man hier in altbewährter Weise die Menschen über ihre Eitelkeit wieder in Reih und Glied einordnet. Denn wer will sich schon lächerlich machen und zu einer Gruppe von Phantasten und Spinnern gehören, man hat ja schließlich einen gesellschaftlichen Status zu verlieren. Wenn man die Wahrheit nicht mehr unterjochen und verbergen kann, macht man sie im großen Stil unglaubwürdig und lächerlich. Sicherlich geht bei einigen Autoren wirklich die blühende Phantasie mit auf die Reise, da ja der Mensch eine ausgesprochene Schwäche für das Geheimnisvolle und Sensationelle hat. Das was ich Ihnen aber im Folgenden darlegen werde, beruht zum größten Teil auf nachprüfbaren Fakten aus geschichtlichen Dokumenten, gegenwärtigem Allgemeinwissen und der Gabe Eins und Eins zusammen zu zählen.

Den Ersten Weltkrieg entfachten die Insider z.B. hauptsächlich deswegen, um die einzelnen Staaten durch die erforderlichen Kreditaufnahmen in die Abhängigkeit der Banken zu bringen. Weiter verfolgten sie den Plan, als eine Folgeerscheinung dieses Krieges den einzelnen Staaten die Notwendigkeit eines Völkerbundes näher zu bringen. Auch sollten in Europa noch vorhandene Monarchien entmachtet und durch parlamentarische Regierungssysteme ersetzt werden. Die sogenannte „Demokratie“ liegt im Interesse der Illuminaten, da hierdurch die gesamte Politik besser infiltriert werden kann und dem Volk die Illusion gegeben wird, dass es selbst die Politiker „durch freie Wahlen“ an die Macht gebracht habe, die aber letztlich auch nur Marionetten in den Händen der Illuminaten sind. Daneben sind Demokratien in instabilen Unruhezeiten oder akuten Ausnahmesituationen die unbrauchbarste oder ineffektivste Regierungsform, da sie keine schnellen und notwendigen Entscheidungen treffen kann. Genau dies liegt im Interesse der dunklen Mächte, die das allgemeine Weltchaos anstreben, um ihre gewünschte Regierungsform zu verwirklichen. Um also nationale Monopole errichten zu können, war die Kontrolle der nationalen Regierungen erforderlich. Um ein internationales Monopol zu schaffen, waren logischerweise größere Staatensysteme und deren Kontrolle vonnöten. Das angestrebte Ziel der Illuminaten ist die „ONE WORLD“ mit einer „One World Regierung“ welche von ihnen gestellt wird. Alles, was Sie heute an Globalisierung erleben, ist ein ganz konkreter Schritt auf dieses Ziel hin. Die Illuminaten denken bei ihren Planungen immer mittel- und langfristig, oft über Generationen. Auf der einen Seite inszenieren sie Trends und Strömungen, um die Massen besser zu kontrollieren, auf der anderen Seite greifen sie aber auch in organisch hervorgegangene Trends und Strömungen in Wirtschaft, Politik und Konsumverhalten der Menschen ein, um diese dann für ihre Zwecke dienstbar zu machen und zu missbrauchen. Das Volk und die einzelnen leitenden Akteure an der Front sind sich dessen nicht bewusst. Die Verantwortlichen in leitenden Positionen von Wirtschaft und Politik werden hier mit Sachzwängen konfrontiert, welche die Richtung und die Spielregeln vorgeben. Die Rahmenbedingungen für dieses Spiel werden von Akteuren im Hintergrund festgelegt, die größten Wert darauf legen, unerkannt zu bleiben. Will man weiterhin Karriere machen und seinen gesellschaftlichen Status nicht verlieren, bleibt einem nichts weiter übrig, als mit den Wölfen zu heulen. Hier greift vor allem aber schon der dämonische Virus der Macht. Das Machtgefühl, über Bereiche und Menschen zu herrschen, ist wie eine Droge, der sich kaum noch einer entziehen kann, der das notwendige „elitäre Bildungssystem der Macher“ durchlaufen hat. Schon auf den Elite-Universitäten werden die ersten Kontakte zu Geheimbünden geknüpft, um unter ihrem Schutz und Protektorat Karriere zu machen und zu gegebener Zeit entsprechende Stellen in Wirtschaft und Politik zu besetzen. Hierdurch wird der Einfluss der Illuminaten in allen Führungspositionen gesichert.

An dieser Stelle muss aber gesagt werden, dass der in manchen Publikationen geäußerte Verdacht, die Illuminaten würden das ganze Weltgeschehen und dessen Entwicklung inzwischen vollkommen planen und kontrollieren, nicht zutreffend ist! Die Unwägbarkeiten, die aus dem freien Willen und der Natur des Menschen resultieren, lassen solch eine absolute Kontrolle nicht zu. Bestes Beispiel hierfür sind die im Jahre 2005 fehlgeschlagenen Bemühungen, die Europäische Verfassung zu verabschieden. Frankreich und Holland verweigerten sich in einer Volksabstimmung und brachten das Verfassungsmonster von Eurotopia erst einmal zum Platzen. In Deutschland lässt man eine Volksbefragung erst gar nicht zu, weil man weiß, dass die Mehrheit der Bevölkerung in der gegenwärtigen Lage gegen dieses geplante Europamodell ist. Wenigstens das einfache Volk versteht, dass man einem kranken Gaul erst einmal auf die Beine helfen muss, bevor man ihm zusätzliche Lasten aufbürdet. Die ständige Erweiterung der EU mit wirtschaftlich schwachen Anrainerländern stabilisiert die ökonomische und soziale Lage in Europa auf keinen Fall. Man muss sich hier also fragen, welche Interessen vertreten unsere vom Volk gewählten Regierungen überhaupt, was ist ihr Ziel? Die Volksabstimmung ist eine der unbequemsten Faktoren in den Unwägbarkeiten der Zeitentwicklung, und man setzt darum auch alles daran, sie nicht auf den Plan zu rufen. Die Verweigerung des französischen und holländischen Volkes war ein derber Rückschlag in den Anstrengungen, die Nationen zwecks der geplanten Weltregierung zusammen zu schweißen! Wer bei diesem Vertrag die Feder geführt hat, ist offensichtlich. Es fehlte jeder Gottesbezug, sowie auch jeglicher Bezug zur Kultur des christlichen Abendlandes - und das mit dem Segen des Papstes, der dagegen keinerlei Veto eingelegt hat. Warum nicht, das wird später noch beleuchtet! Ein deutscher Regierungspolitiker drückte es so aus: „Gott braucht den Menschen nicht für seine Existenz, darum ist es belanglos ob Er in der Europäischen Verfassung erwähnt wird oder nicht.“ Es mag sein, dass Gott uns nicht für Seine Existenz braucht, aber wir brauchen Ihn für unsere Existenz und sollten Ihm darum auch Einlass in unser Leben gewähren. Dieser erste zur Abstimmung vorgelegte Verfassungsentwurf war fast ein reiner Wirtschaftsvertrag, in dem der Mensch nur eine untergeordnete Rolle als „Verbraucher oder Konsument“ spielte. Man hat die Rechnung jedoch ohne jene Menschen gemacht, die sich noch keinen Sand in ihre Augen haben streuen lassen. Jene Menschen, die man direkt mitentscheiden ließ, sprachen sich mehrheitlich gegen dieses Mach(t)werk aus. Die englische Regierung zog es daraufhin vor, die Abstimmung zu verschieben, weil auch hier ein Fragen und Erwachen der Menschen in Gang kam. Doch dies war das Letzte, was man in dieser subtilen Phase der Entwicklung brauchte. Das Ganze wurde also erst einmal wieder aus dem öffentlichen Blickfeld gezogen und auf Eis gelegt, bis das Volk wieder zur gewohnten Ruhe zurückgefunden hat.

(Einschub 31 Januar 2008: Im Südkurier fand ich folgende kleine Anzeige, unauffällig auf Seite 4 rechts oben unter der Rubrik Nachrichten.)

FRANKREICH: Volk wird nicht gefragt.
Der neue EU-Vertrag bleibt auf Kurs. Der französische Senat stimmte einer Verfassungsänderung zu, die eine Ratifizierung des Vertrages ohne Volksabstimmung erlaubt. Die Nationalversammlung hat der Verfassungsänderung, nach der das Parlament den Vertrag ratifizieren kann, bereits zugestimmt.

Die Illuminaten fürchten nichts mehr als die kraftvolle und positive Energie eines wachen Willensmenschen, der sich nicht für ihre Ziele missbrauchen lässt, sondern sein Leben bewusst in die eigenen Hände nimmt und sich für die Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt. Solche Menschen stehen immer in der Gefahr, mundtot gemacht zu werden  wie z.B. Abraham Lincoln, Mahatma Gandhi, Martin Luther King, oder in jüngerer Zeit John F. Kennedy, der UN Generalsekretär Dag Hammarskjöld und der ehemalige schwedische Ministerpräsident und Entschuldungspolitiker Olaf Palme, um einige der bekanntesten zu nennen. Sie alle vielen einem Attentat zum Opfer, weil sie sich gegen die Interessen der Mächtigen wandten und dabei selbst oft in Schlüsselpositionen von Wirtschaft oder Politik standen. Auch werden Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen oft dadurch unglaubwürdig gemacht, dass man ihnen etwas anhängt, um ihren Ruf zu schädigen. Oder es häufen sich seltsame Pechsträhnen, die ihre finanzielle Existenzgrundlage und dadurch auch ihr Privatleben ruinieren.

Die Medien sind ein wesentliches Instrument in den Händen der Illuminaten. Diese haben schon früh erkannt: Wer die Medien steuert, der steuert auch das Denken der Menschen! Alle großen Medien- und Filmanstalten liegen heute in der Hand der Illuminaten. Hier wird über die Meinungsmacher das Denken und der Wille des Menschen beeinflusst, um ihn letztlich „in den Griff“ zu bekommen! Das, was wir über die Medien serviert bekommen, ist genau das, was wir denken und glauben sollen. Bestes Beispiel die Berichterstattung von den Ereignissen des 11. September 2001 am World Trade Center in New York, bei denen es mehr Ungereimtheiten in der offiziellen Version gibt, als bei manchem Haare auf dem Kopf. Auch die inszenierten Ereignisse und Umstände die zum Irakkrieg führten, haben wir in den Nachrichten nicht zu sehen bekommen. Daneben hat jegliche Form des Massenkonsums und des Genusslebens die Aufgabe, den Willen des Einzelnen zu schwächen und abhängig und gefügig zu machen. Die Musik- und Filmindustrie, die Computertechnologie mit all ihren Möglichkeiten der Ablenkung und des Lebens in einer digitalen Phantasie- oder Traumwelt dienen neben der Freizeitindustrie nur dem einen Zweck: „Den Menschen von seinem eigentlichen Wesenskern und den Sinnfragen des Lebens abzulenken!“ Das, was im alten Rom das Kolosseum und die Spiele waren, sind heute die Massenveranstaltungen wie Fußball und Rockkonzerte, über die Love-Parade bis hin zur Wochenend-Disco. Sie alle füttern die emotionale Ebene des Menschen und geben ihm den gewünschten Wochenendkick, mit dem man sich dann durch die Werktage bis zum nächsten Wochenende rettet. Die Abhängigen dieser Lebensphilosophie sind noch leicht zu füttern und geistig ruhig zu stellen. Man muss sie nur mit dem richtigen Rhythmus bombardieren und ihre Emotionen befreien, dann ist das Ganze bald ein Zug, der sich selbst organisiert und fast von alleine läuft. Dass hinter dem Ganzen aber ein gesteuertes System steckt, von dem sich die Akteure auf der Tanzfläche nichts träumen lassen, durchschauen nur wenige.

 An dieser Stelle möchte ich einen Briefwechsel zwischen Albert Pike (1809-1895 hochgradiger Satanist und Großmeister des schottischen Ritus der Freimaurer und Gründer des Ku Klux Klan) und Guiseppe Mazzini, dem Führer der bayrischen Illuminaten, anführen. Pike war ein Großmeister der schwarzen Magie, Experte in 16 antiken Sprachen, hochintelligent und bekennender Luziferanbeter. Wir sehen, Intelligenz schützt nicht vor Irrtum und Boshaftigkeit! Wir können anhand dieses Briefwechsel sehen, dass ein Plan der Weltkontrolle schon seit mindestens 150 Jahren zwischen den einzelnen Geheimbünden diskutiert wird. (Dieser Briefwechsel liegt im Ägyptisches Museum in Kairo)
Pike führte am 22. Januar 1870 folgenden Briefwechsel mit Guiseppe Mazzini. (in Klammern gesetzte Einschübe sind vom Verfasser):
„Wir müssen allen Verbänden (Logen und Geheimbünde) gestatten, wie bisher weiterzuexistieren mit ihren Systemen, ihren zentralen Organisationen und den verschiedenen Arten der Korrespondenz zwischen den hohen Graden (den Führern) desselben Ritus, in ihren gegenwärtigen Organisationsformen. Aber wir müssen einen Superritus (eine übergeordnete Organisation) schaffen, der unbekannt bleiben soll und in den wir die Maurer hoher Grade nach unserer Wahl berufen werden. (Das heißt, es sollte eine übergeordnete Führungselite aus allen bestehenden Bünden und Logen geschaffen werden, was in der Folge auch verwirklicht wurde.) Aus Rücksicht auf unsere Mitbürger müssen sich diese Männer (die Führungsgrade) der strengsten Geheimhaltung unterwerfen. (So wissen auch die unteren Grade in den Logen nichts von den wahren Absichten ihrer Organisation, für welche sie oft im Glauben an das Gute sogar soziale Projekte ins Leben rufen.) Mit diesem obersten Ritus werden wir das gesamte Freimaurertum regieren. Er wird die internationale Zentrale werden, die um so mächtiger ist, weil seine Leitung unbekannt sein wird. 
Welchen Geist er den neuen Mitgliedern einhauchen wollte offenbart uns ein weiterer Brief Albert Pikes vom 15. August 1871, der vor einigen Jahren im britischen Museum ausgestellt war und uns einen unzweifelhaften Einblick in die Gedankenwelt Pikes liefert:
„Wir werden die Nihilisten (Vernichter aller Ideale, Neinsager) und Atheisten loslassen; wir werden einen gewaltigen gesellschaftlichen Zusammenbruch provozieren, der in seinem ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus, dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen, klar vor Augen führen wird. ........ Die Mehrheit der Bürger wird, gottgläubig wie sie sind, nach der Enttäuschung durch das Christentum ohne Orientierung, besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen, wen oder was sie anbeten sollen. (Hier wird der Antichrist in Person auftreten). Dann sind die Menschen reif, das reine Licht durch die weltweite Verkündung der reinen Lehre Luzifers zu empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann. Sie (diese Verkündung) wird auf die allgemeine reaktionäre Bewegung folgen, die aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und Atheismus hervorgehen wird.“  (Dies wird durch die Gründung der sogenannten  "Welteinheitsreligion oder  - kirche" geschehen)

Und weiter heißt es darin:
„Folgendes müssen wir der Menge sagen: Wir verehren Gott, aber unser Gott wird ohne Aberglauben angebetet. Euch, den großen Generalinstruktoren sagen wir, was ihr den Brüdern der 32., 31. und 30. Grade wiederholen sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns allen, die wir Eingeweihte der höchsten Grade sind, in der Reinheit der luziferischen Doktrin erhalten werden. Luzifer ist Gott; unglücklicherweise ist Adonai (hebräischer Name für Gott) auch Gott. Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne Schatten, Schönheit nicht ohne Hässlichkeit, Weiß nicht ohne Schwarz. Das Absolute kann nur in Gestalt zweier Gottheiten existieren: Das Dunkel dient dem Licht als Hintergrund...

Hier offenbart sich der Grundirrtum der Satanisten. Nämlich dass Gott auf Satan in seinem Widersinn angewiesen ist, um eine Entwicklung des Lebens zu ermöglichen und zu offenbaren. Man kann sich also nicht ein Licht ohne einen Schatten vorstellen. Diesen Irrtum werde ich in Kapitel 8 noch näher beleuchten.

Die Pyramide der Macht

Auf der folgenden Seite wollen wir uns einmal die Pyramide der Macht anschauen. Hierbei handelt es sich um die hierarchische Struktur der Geheimlogen, von denen im bisherigen Verlauf schon einige genannt wurden. Mit Hilfe dieser Pyramide werden wir das noch Folgende besser einordnen zu können.

Über allen geheimen Logen, Bünden und Vereinigungen sehen wir das „alles überwachende Auge“ des planenden und führenden Geistes Luzifers. Wer an keine geistigen Mächte hinter den sichtbaren Ereignissen glauben kann oder glauben will, der wird sich in der Folge schwer tun, aus dem Dargelegten die richtigen Schlüsse zu ziehen.

RT= Das Rothschildtribunal. Ihr Wort gilt als Gesetz, da sie angeblich direkte Weisungen von Luzifer bekommen.
Rat der 13 = Der große Druidenrat – 13 Großdruiden oder Meister als die private Priesterschaft der Rothschilds.
Rat der 33 = Ranghöchste Freimaurer aus der Weltpolitik, Weltwirtschaft und den großen Kirchen. Sie sind die Elite aus dem untergeordneten
Komitee der 300 = Hier sind die reichsten Menschen unseres Planeten vertreten, ganz egal welcher Religion oder Ideologie sie nach außen hin angehören. Hier sind alle gleich und eines Sinnes.

Alle anderen untergeordneten Ebenen spielen bei den Planungen und Weichenstellungen keine große Rolle mehr, sondern sie sind vielmehr ausführende Organe, welche die Illuminatenpläne und -strategien in Politik, Wirtschaft und Religion durchzuführen haben.

Den Begriff der Neuen Weltordnung finden wir auf der unten abgebildeten Ein-Dollar-Note verewigt, und zwar auf dem „Großen Siegel“. Dieses sehen wir hier vergrößert. Über der Pyramide steht „Annuit Coeptis“ („unsere Unternehmung ist von Erfolg gekrönt“) und darunter „Novus Ordo Seclorum“ ("Neue Ordnung der Welt"). Beides bezieht sich auf das Ziel der llluminaten: die Weltherrschaft!

 
Auf der untersten Stufe der Pyramide finden wir die lateinische Zahl MDCCLXXVI=1776. Offiziell steht diese Jahreszahl für das Gründungsdatum der USA am 1. Mai 1776. Tatsächlich ist das amerikanische Siegel aber das Siegel des „bayerischen Illuminaten-Ordens“, der von Adam Weishaupt im Jahre 1770 im Auftrag des Bankhauses Rothschild in Ingolstadt gegründet wurde.

Im Jahre 1776 wurde der Geheimorden offiziell eingeführt. Die dreizehn Stufen der Pyramide sind die dreizehn Einweihungsgrade des Illuminaten-Ordens, wobei das „Allsehende Auge“ an der Spitze das Auge Luzifers darstellen soll. Luzifer, der Lichtträger, ist für die Logenmitglieder der Träger und Bewahrer des höchsten Wissens.

Die Religion aller llluminaten ist der Paladin-Ritus, d.h. die Luziferverehrung! Luzifer heißt „Lichtträger“, llluminaten sind in diesem Sinne „Erleuchtete“, erleuchtet von dem „Licht“, das Luzifer angeblich brachte, als er das erste geistbegabte Menschenpaar mit freiem Willen zur Auflehnung gegen die bestehende Gottesordnung überredete. In der bildhaften Darstellung vom Sündenfall im Paradies kommt dies zum Ausdruck. Die Menschen aßen vor der von Gott bestimmten Zeit (vor ihrer geistigen Reife) vom Baume der Erkenntnis/der Dualität (Erkenntnis von Gut und Böse/Schlecht). Diese Ungeduld oder dieser Vorgriff, hat sich bis heute als geistig genetisches Erbe (Erbsünde), unheilvoll auf unser aller Leben ausgewirkt! Es fehlt der göttliche Segen auf den Werken der menschlichen Erkenntnisse aus Wissenschaft und Technik, welche der Mensch ohne ausreichende geistige Reife ins Leben ruft und nicht mehr zu beherrschen weiß. Eine ganze Kriegsmaschinerie ist unter diesem Fluch entstanden. Wer Luzifer anbetet, wird reich und angesehen (siehe hierzu Matth. 4,8-10). Die llluminaten beherrschen heute das gesamte Weltkapital, die Weltwirtschaft und im Sinne des Humanismus jede Weltreligion! Vor diesem Hintergrund wird der antichristliche Kurs des Weltkirchenrats verständlich. 
In den offiziellen Darstellungen des Freimaurertums werden diese Bünde mit einem menschenfreundlichen, sozialen Charakter dargestellt, welchen sie zweifellos ursprünglich auch in ihrer Zielsetzung hatten. Dass diese Bünde inzwischen von anderen Kräften kontrolliert werden ist den meisten nicht bewusst. Im Folgenden ein Auszug aus der Enzyklopädie WISSEN (digital Software Verlags GmbH, München). Es wird hier ein offizielles Bild der Freimaurer vorgestellt, wie es sich die Humanisten, Historiker und Gelehrten in ihren Elfenbeintürmen vorstellen. Doch von ihrer hohen Betrachtungswarte aus, haben sie keinerlei Einblick in die innere Struktur und die wahren Absichten dieses Geheimbunde. Sie können nicht erkennen was in den Gassen des Lebens passiert.


Freimaurer

Das offizielle Bild für die Massen wird darum wie folgt beschrieben:
International verzweigte Vereinigung zum Schutz der Menschenrechte, gekennzeichnet durch männerbündische Organisationsform und geheimes Ritual. Ursprung in den Bauhütten des Mittelalters, in denen eine mystische Erweckungsbewegung gnostische und neuplatonische Gedanken pflegte, und in der Bewegung der Rosenkreuzer. Zentraler Begriff ist der "Bau" (am Tempel der Menschheit und am eigenen Ich); Eindringen des Ideengutes der Aufklärung mit den Begriffen Humanität, Toleranz, Gedankenfreiheit, Weltbürgertum.
Offiziell entstand die Freimaurerei 1717 mit dem Zusammenschluss der vier Londoner Logen zur Großloge; es folgte eine rasche Ausbreitung über ganz Europa bis nach Russland und der Beitritt führender Denker (Friedrich der Große, Lessing, Herder, Voltaire, Fichte, Goethe u.a.). Es kam zur Ausbildung nationaler Eigenarten: in England nüchternes, praktisches Christentum; in Deutschland Verbindung mit Neuklassizismus und nationalem Denken (besonders in den so genannten altpreußischen Logen); in Frankreich, Italien, Spanien, Mexiko, Südamerika scharf antikirchlich; in Italien Unterstützung der Irredenta (nationalistische Bewegung).
Vorherrschend war jedoch der Einsatz für eine natürliche Ethik, ein dogmenfreies Christentum und politisch liberale Ideen. Es gab keine zentral geleitete Weltorganisation der Freimaurer (die gibt es jedoch wie wir noch sehen werden), die wegen ihrer kosmopolitischen Ideen in autoritären Staaten unterdrückt (1925 Italien; 1933 Deutschland; 1940 Spanien) wurden. Der politische Einfluss der Freimaurer war verhältnismäßig am stärksten in den romanischen Ländern; in der DDR waren sie verboten.
Heute werden die Ideale der "sittlichen Vervollkommnung" (Höflichkeit, Ehrenhaftigkeit, Hilfsbereitschaft, Treue) in der Großen Landesloge der Freimaurer von Deutschland ("Freimaurerorden") angestrebt;. Weltweit sind rund sechs Millionen Menschen in Freimaurerbünden zusammengeschlossen. 

(Aus: Die 13 satanischen Blutlinien (Robin de Ruiter) ab S. 31 )
Im Jahre 1717 schlossen sich vier englische Logen zur Großloge von London zusammen, die die Gebräuche und Vorschriften der alten Logen unter dem Titel: „Die Pflichten eines Freimaurers“ systematisch festlegte. Diese Konstitutionen sind heute noch diejenige Verfassung, auf der alle Freimaurer-Obödienzen der Welt basieren. Die Londoner Großloge gilt als die Mutterloge aller übrigen. Von England aus gelangten sie auf den Kontinent und in die Kolonien. Am 16.Juli 1782 schloss man anlässlich einer Versammlung aller Geheimlogen in Wilhelmsbad einen Bund zwischen den Illuminaten und den Freimaurern. Die drei bekanntesten Maurergrade - Lehrling, Geselle und Meister - bilden die blaue Maurerei. Darüber rangieren die Hochgrade: aus dem 4. bis 18. Grad besteht die rote, aus dem 19. bis 30. Grad die schwarze und schließlich aus dem 31. bis 33. Grad die weiße Freimaurerei. Wie bei den meisten Geheimgesellschaften gibt es auch bei den Freimaurern Aufnahme- bzw. Einweihungsriten. Das Tor zur freimaurerischen Welt bildet die Einweihung. Angeblich lässt sich das Initiationsgeheimnis unmöglich in Worten wiedergeben und sein Ursprung ist unbekannt. Selbst die bestunterrichteten Personen können die Herkunft dieser Zeremonie nicht ausfindig machen. Die Freimaurer geloben „blinden Gehorsam“ ohne jegliche Kritik an dem, was in ihrer Verfassung, ihren Statuten und Reglements festgelegt wurde, sowie an dem, was ihre Oberen von ihnen verlangen. In Bezug auf das Gehorsamsgelöbnis wird berichtet, dass die Verpflichtung, die Geheimnisse selbst in Lebensgefahr nicht zu enthüllen, unerlässliche Voraussetzung für die Aufnahme in die Loge ist. Charakteristisch für die Freimaurerei ist, wie schon gesagt, das „Geheimnis“. Man behauptet sogar, dass viele, die den „blauen“ und selbst den „roten“ Graden angehören, sterben, ohne je erfahren zu haben, was die Freimaurerei in Wirklichkeit darstellt und bezweckt. Copin Albancelli, Freimaurer des 29. Grades, zog sich aus ihr zurück, als er in den „Innersten Kreis“, der sich hinter den Hochgraden verbirgt, und von dem nicht einmal er gedacht hätte, dass er überhaupt existiert, aufgenommen werden sollte. Nachdem er die wirklichen Ziele der Organisation erkannt hatte, schilderte er in seinem Buch „Le Pouvoir Occulte“ (Die Verborgene Macht), wie die Freimaurerei in drei Gruppen aufgeteilt ist:

  • 1) Die blauen Grade, die in kein einziges wichtiges Geheimnis eingeweiht sind.
  • 2)   Die roten Grade, die zwar meinen, die Geheimnisse zu kennen, sich jedoch über die wirklichen Ziele des Ordens gleichfalls nicht im Klaren sind.
  • 3)   Der „Internationale Innere Kreis“, die wahren Herren und Meister, die sich hinter den Hochgraden verbergen und in Wahrheit den Orden leiten.
Das freimaurerfreundliche Buch „La Masonerfa en Madrid“ (Die Freimaurerei in Madrid) behauptet, dass sogar einige „Großmeister“ in ihre philosophische Ethik eingetaucht leben, ohne zu wissen, wer die tatsächlichen „Machthaber“ der Loge sind. Albert Pike, Freimaurer des 33. Grades, erklärte in seinem Buch „Morals and Dogma of the Ancient and Accepted Scottish Rite of Freemasonery“, (Richmond, Ausgabe von 1871, neu aufgelegt 1966, S. 819:) „Den blauen Graden bringt man nur die Bedeutung einiger Symbole nahe; man desorientiert sie absichtlich durch falsche Auslegungen. Ihre eigentliche Bedeutung reserviert man für die höchsten Grade. Sie lassen es damit bewenden, daß die Mitglieder der ‚blauen Grade‘ sich einbilden, die gesamte Freimaurerei erfaßt zu haben. Die Freimaurerei ist eine Sphinx, die sich bis zum Haupt im Sand versteckt hält, den man durch die Jahrhunderte um sie herum angehäuft hat.“

Es besteht kein Zweifel, dass Freimaurer der unteren Grade, nachdem sie diese Aussagen gelesen haben, sich nicht nur die Augen reiben, sondern auch im Brustton der Überzeugung erklären werden: „Das stimmt überhaupt nicht, das ist eine Lüge, das kann gar nicht wahr sein.“ Doch sie wären an die berüchtigten Worte des illuminierten Hochgradfreimaurers Albert Pike zu erinnern: „Man desorientiert die blauen Grade absichtlich durch falsche Auslegungen.“ Nach eigener Aussage verschmäht die Freimaurerei jegliche politische Aktivität. Indessen macht eine nähere Betrachtung der Geschichte deutlich, dass die Logen stets eng mit der Politik verflochten waren. Es fällt auf, dass die Freimaurer sich immer in der Nähe der Macht befinden. Ihre maßgebliche Teilnahme an den revolutionären Bewegungen des 19. und 20.Jahrhunderts steht außer Zweifel. Es ist belegt, dass hinter den bedeutendsten Weltereignissen seit der französischen Revolution in der einen oder anderen Weise stets Freimaurer am Werk waren . 

Manuel Bonilla Sauras zitiert in seinem Buch „Los Amos del Socialismo“ (Die Herren des Sozialismus, Bogota 1986, S.23) den Präsidenten der Carnegie-Stiftung der Columbia Universität und Vorsitzenden der Britannisch-Israelitischen Vereinigung, Nicholas Murray Butler, wie folgt:
Die Welt ist in drei Kategorien von Menschen eingeteilt: einige, die daran arbeiten, daß die vorhergesehenen Ereignisse sich auch tatsächlich ereignen, eine andere Gruppe, welche die Inszenierung dieser Ereignisse und ihr Eintreten überwacht, und eine gewaltige Mehrheit, die nie begreift, was wirklich passiert ist.“
Jemand, der die europäische Literatur mit am meisten geprägt hat, Honoré de Balzac, sagte: „Es gibt Menschen, die sich hinter den Kulissen des Weltgeschehens bewegen, und deshalb gibt es zwei Arten der Geschichtsschreibung: erstens die offizielle, gefälschte >ad usum Delphini< und zweitens die geheime, in der die wirklichen Ursachen der geschichtlichen Ereignisse verzeichnet sind, - einer schändlichen Geschichte.“

Der deutsche Staatsmann Walter Rathenau, einer der Männer, die es im Leben zu großem Einfluss gebracht haben, bekannte in der Neuen Wiener Presse vom 24. Dezember 1912: „300 Männer, die sich untereinander kennen und die selbst ihre Nachfolger ernennen, sind es, welche die Geschicke der Welt leiten. Der Grund ihrer Macht liegt in ihrer absoluten Geheimhaltung.
Ziehen unsichtbare Hände die Fäden in unserer Welt? Sind politische Größen und zentrale Gestalten der Geschichte nichts anderes als Marionetten, die aus dem Hintergrund heraus dirigiert werden? Und  was bezwecken dann diese „Geheimen Hintermänner“, müssen wir uns fragen.
Der Leser wird in diesem Buch erfahren, wie die „Geheimen Hintermänner“ der Weltveränderung die zunehmende Gewalt, die Umweltzerstörung und die von ihnen inszenierten Konflikte und Weltwirtschaftskrisen dazu benutzen, die Menschheit „freiwillig“ zu einer Neuen Weltordnung zu bewegen.

Wir Menschen werden durch Zwist, Hass, Streit, Terrorismus, Leid und Not, durch Entbehrungen, durch Krankheiten, durch Hunger, durch Mangel und durch Kriege so sehr erschöpft und manipuliert werden, dass wir am Ende keinen anderen Ausweg mehr sehen, als unsere Zuflucht zu der uns dann vorgestellten Vision einer Weltregierung und ihren zentralen Regulierungsmechanismen zu nehmen, d.h. zu einer Weltdiktatur. Man wird erkennen, dass in Notsituationen, welche schnelles Handeln erfordern, das demokratische System mit seinen endlosen Debatten und Machtränkeleien ein hemmendes und unbrauchbares Instrument für dringend zu lösende Probleme ist. Dies hat uns auch schon die Geschichte vor dem Dritten Reich gelehrt. Dies ist die Stunde, in welcher die ratlosen Regierungen einer charismatischen Führungspersönlichkeit erneut die Zügel in die Hände legen wird. Dieser Führer wird diesmal jedoch unter dem Mantel des freiheitlichen Humanismus auftreten und sein Programm mit religiösen und ethischen Girlanden schmücken. Erst an der Macht wird er sein wahres Gesicht zeigen und alles ins Abseits stellen und verfolgen, was seine Eine-Welt-Regierung und Eine-Welt-Religion nicht akzeptiert. Alle obengenannten Probleme der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zerrüttung, werden mit Absicht angestrebt oder zugelassen! Je mehr Verwirrung es gibt, je mehr Unruhe, Kriminalität, Terrorismus, Kriege und internationale politische Spannungen, je mehr wirtschaftliche Probleme und Verlust des Wohlstandes oder der Arbeit, um so schneller nähert sich die gesamte Menschheit dem Punkt, an dem sie jede Regierung akzeptieren wird, welche ihr mit plausiblen Argumenten und leidenschaftlichen Visionen das Bild einer friedvollen und glorreichen Zukunft vermitteln wird. Wir können uns heute noch nicht vorstellen, in welches Chaos und in welche anarchistischen Zustände die Menschheit noch geraten wird. Und da auch die bisherigen Religionsformen hier versagt haben und oft nur Anlass für Unruhe und Fanatismus waren, wird man ihnen eine universale Einheitsreligion aus Menschenhand gegenüberstellen, welche im Sinne eines Weltethos und humanistischen Denkens, das verlorene Paradies und den Weltfrieden auf der Erde gründen soll. Wer will sich diesen laut ausgerufenen Bestrebungen dann noch warnend entgegen stellen? Wer wird unter Verlust seines Wohlstandes und im allgemeinen Weltchaos nicht nach diesem hoffnungsvollen Strohhalm greifen? Es wird nur noch eine kleine Handvoll treuer Jesusnachfolger und Propheten sein, die hier warnend ihre Stimme erheben. Alle NewAge- und Esoterikgeprägten geprägten Heilswege werden hier schon entsprechend den jetzt laufenden Vorbereitungen, in dieser "Eine-Welt-Religion" das Modell ihrer Zukunftsvision von Religion und Menschheitsfamilie  verwirklicht sehen.
Colonel Mandell House, Präsident Wilsons rechte Hand, sagte es in seinem Buch „Intimate Papers“ folgendermaßen: „Schaffe Probleme auf internationaler Ebene und biete dann die Lösung an, die deinem erstrebten Ziel am günstigsten erscheint.“
Folgen wir nun den Spuren dieses Netzwerkes der Macht durch die Geschichte, um seine Pläne und Absichten besser verstehen zu können.


Das weltliche Machtzentrum, das die Bestrebungen des Antichristen in den letzten 200 Jahren vorangetrieben hat, besitzt einen Namen – DIE ROTHSCHILDS –. Die jüdische Familie Rothschild erkannte schon früh, dass sich über die Geldflüsse alles bewegen ließ. So war es ihr Bestreben, so viel wie möglich von diesem „Machtinstrument Geld“ zu erwerben. Schon im amerikanischen Sezessionskrieg (1861-1865) zeigte sich ihre Skrupellosigkeit, sich der Menschen ohne Gewissen für ihre Ziele zu bedienen. Als der Krieg ausbrach, finanzierte die Rothschild–Bank in London die Nordstaaten und die Rothschild–Bank in Paris die Südstaaten. Ein Riesengeschäft für die Rothschilds. Wenn man beide Seiten finanziert und mit Waffen versorgt, kann man nur gewinnen. Verloren haben hier nur die Amerikaner:  Nord– und Südstaaten. Hier zeigt sich eine grundlegende Einstellung der Illuminaten. Sie gehören weder einem politischen Lager, noch einer Religion, noch sonst irgendetwas an, sondern sie bedienen sich all dieser Institutionen um ihre Ziele zu verwirklichen.
Es kam jedoch dazu, dass Präsident Lincoln, der das Spiel durchschaute, es 1862 und 1863 verweigerte, die immensen Zinsen an die Rothschilds zu bezahlen. Er gab daraufhin dem Kongress den Auftrag, die „Green Back-Dollars“ (eine eigene staatliche Ersatzwährung) prägen zu lassen, um damit die Unionstruppen zu bezahlen. Dies passte natürlich nicht in den Plan der Rothschilds, was zur Folge hatte, dass sie Lincoln am 14. April 1865 durch ihren Agenten John Wilkes Booth ermorden ließen. John W. Booth wurde später durch die Ritter des Goldenen Kreises – ein Geheimbund der Illuminaten – aus dem Gefängnis befreit und verbrachte den Rest seines Lebens sehr angenehm – durch eine satte Auszahlung/Prämie der Rothschilds – in England. Nach Lincolns Tod wurden die Green Back-Dollars wieder eingezogen und zu einem lächerlichen Preis von den maßgebenden Bankiers Morgan, Belmont und Rothschild ausgelöst.
Viele Rätsel umgeben das heimliche Zentrum des internationalen Bankgeschäfts, das Haus der Rothschilds. Im Jahre 1750 erwarb Mayer Amschel Bauer das Bankgeschäft seines Vaters in Frankfurt und änderte seinen Namen auf Rothschild (nach dem roten Schild, das über der Eingangstür des Geschäftes hing und das Zeichen der siegreichen revolutionären Juden in Osteuropa war). Mayer heiratete und bekam 5 Söhne und 5 Töchter. Die Namen der Söhne waren Ainschel, Salomon, Nathan, Kalmann (Karl) und Jakob (James). Sein Aufstieg beschleunigte sich, als er in die Gunst des Prinzen Wilhelm IX. von Hessen-Hanau kam, in dessen Beisein er an Freimaurertreffen in Deutschland teilnahm. Dieser Prinz Wilhelm, ein Freund der "Hannoveraner" (Geheimbund), hatte beträchtliche Finanzeinnahmen durch das Verleihen der hessischen Söldnerarmee an den englischen (Hannoveraner) König. Es waren dieselben Truppen, die später George Washingtons Armee in >Valley Forge< bekämpften. Rothschild wurde Wilhelms persönlicher Bankier.
Als Prinz Wilhelm wegen politischer Unruhen nach Dänemark fliehen musste, ließ er den Lohn der Söldner, 600.000 Pfund, in Rothschilds Bank zur Verwahrung zurück. Nathan Rothschild (Mayer Amschels ältester Sohn) nahm daraufhin dieses Geld mit nach London, um damit ebenfalls eine Bank zu eröffnen. Das Gold, welches als Sicherheit diente, kam von der East India Company. Nathan machte damals vielfache Profite durch Banknoten-Leihgaben an den Duke of Wellington, der damit seine Militäroperationen finanzierte. Die Profite entstanden ebenfalls durch den späteren illegalen Verkauf des Goldes, das als Sicherheit dienen sollte. Dies war der Ursprung des gigantischen Vermögens der Familie Rothschild. Es war von Anfang an mit Kriegen verbundenes Kapital, Blutgeld. Nun wurde das internationale Bankgeschäft gestartet, indem jeder Sohn eine Bank, in verschiedenen Ländern, eröffnete. Amschel in Berlin, Salomon in Wien, Jakob in Paris und Kalmann in Neapel. Man hatte begriffen, wer die wahre Macht in dieser korrupten Welt ausübt! Salomon Rothschild war damals schon Mitglied der Freimaurer.
Mayer Amschel Rothschild schrieb sein Testament, in dem er aufzeigte, wie das Familienvermögen in der Zukunft gehandhabt werden sollte. Das Vermögen sollte durch die Söhne verwaltet werden und der älteste hatte die entscheidende Stimme bei Unstimmigkeiten und wichtigen Entscheidungen. Alle Kontenübersichten müssten absolut geheim gehalten werden, besonders vor der Regierung.
1773 soll Mayer Amschel Rothschild ein geheimes Treffen im Hause der Rothschilds in der Judenstraße in Frankfurt mit 12 wohlhabenden und einflussreichen jüdischen Geldgebern (Die Weisen von Zion) abgehalten haben, um einen Plan auszuarbeiten, wie man das gesamte Vermögen der Welt kontrollieren könne. Nach Herbert G. Dorseys Aussage habe man unter anderem darüber gesprochen, dass die Errichtung der Bank von England durch Nathan Rothschild bereits erheblichen Einfluss über das englische Vermögen ermöglicht habe, man jedoch ihre absolute Kontrolle benötige, um die Grundlage zur Kontrolle des Weltvermögens zu schaffen. Dies wurde dann in groben Zügen festgehalten. Nach den Unterlagen von Dorsey und William Guy Carr – Pawns in the Garne – ist dies der Plan, der schließlich als „Die Protokolle der Weisen von Zion“ bekannt wurde. Der Ursprung der Protokolle liegt eigentlich Jahrhunderte zurück, sie sollen jedoch von Rothschild neu ausgearbeitet worden sein und dadurch ihre eigentliche Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle wurden bis zum Jahre 1901 geheimgehalten, bis sie in die Hände des russischen Professors S. Nilus fielen. Dieser veröffentlichte sie unter dem Titel „Die jüdische Gefahr“. Viktor Marsden übersetzte sie 1921 ins Englische unter dem Titel: „The Protocols of the learned Elders of Zion“.

Nach dem Waffenstillstand des Ersten Weltkrieges am 11.11.1918 hegten die Insider die Hoffnung, in Europa eine Regierung in Form eines Völkerbundes gründen zu können. Der Gedanke an ein Vereintes Europa, als Vorstufe für eine globale Weltregierung, wurde schon länger verfolgt. Deutschland war aber selbst nach dem 1. Weltkrieg noch zu stark und zu stolz, um sich einem Völkerbund unterzuordnen und sollte darum weiter geknechtet und gedemütigt werden, um es besser einreihen zu können. Die zu harte und demütigende Bestrafung Deutschlands durch die geforderten Reparationszahlungen (federführend bei diesem Vertrag waren übrigens England und die Agenten der Rotschilds) und das inszenierte Machtvakuum in Deutschland, legten also den Grundstein für Unzufriedenheit und Unruhen in Deutschland. Über Deutschland - als dem Herz Europas - konnte so erneut eine allgemeine europäische Destabelisation und die Wahrscheinlichkeit eines zweiten Krieges verankert werden (krankt das Herz, sicht der ganze Körper hin, sagte schon der Seher im Lied der Linde) . Gewinner des ganzen Unternehmens waren wieder die Banken und die Machtintressen der Illuminaten. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo eigentlich das ganze Geld für die enorme Aufrüstung der Deutschen Arme vor dem zweiten Weltkrieg herkam? Deutschland war nicht nur politisch, sondern auch wirtschaftlich am Ende und doch standen A. Hitler plötzlich gigantische Summen für eine zu bauende Kriegsmaschinerie zur Verfügung! Die Gelder für den Rüstungsaufbau kamen von den amerikanischen Banken der Illuminaten. Der Nationalsozialismus wurde ganz gezielt und bewusst von amerikanischen Geldgebern und Banken aufgebaut. Banken sind bei jedem Krieg die einzigen Gewinner, da ihr Vermögen durch gewährte Kredite an alle Kriegsparteien und die darauffolgenden Zinszahlungen der Schuldnerländer in astronomische Höhen gepumpt wird. Doch bei A. Hitler waren es nicht nur die enormen finanziellen Gewinne, welche dazu veranlassten hier zu investieren, es waren viel weitreichendere Pläne.
Des Griffin beschreibt den ersten Weltkrieg aus der Sicht der llluminaten in seinem Buch „Die Absteiger“ wie folgt:

1. Amerikas Außenpolitik der Neutralität, die George Washington so vehement in seiner Abschiedsbotschaft verfochten und die ihren Niederschlag in der Monroe-Doktrin gefunden hatte, war tot. Damit war ein Präzedenzfall geschaffen worden, dass Amerika als ein militärisches Werkzeug in den Händen der internationalen Bankiers benutzt werden konnte.

2. Das zaristische Russland, den Geldmonopolisten seit vielen Jahren ein Dorn im Auge, war mit Erfolg von der Weltbühne weggefegt worden. Dies hatte 47 Jahre zuvor der Oberilluminat Albert Pike in seinem berühmten Brief an Mazzini beschworen.

3. Der 1. Weltkrieg hatte in den beteiligten Ländern eine Staatsverschuldung von astronomischer Höhe geschaffen. Diese Schulden waren bei den Internationalen Bankiers gemacht worden, die, wie wir gesehen haben, die Sache von vorne bis hinten organisiert und in Szene gesetzt hatten. Kriegsschauplätze haben sich schon immer als höchst lukrativ für ihre Manager und diejenigen erwiesen, die sie finanzieren.

Dass auch die Verhandlungen über die Versailler Verträge nach Bedürfnissen und Plänen des Rothschildimperiums verliefen, geht aus der Zusammensetzung der Beteiligten hervor. Auf der amerikanischen Seite standen die Rothschild-Marionette Woodrow Wilson mit den Rothschild-Agenten Colonel House und Bernard Baruch als Berater. Auf der Seite Englands, genauer gesagt der Krone, stand Lloyd George („Komitee der 300“ siehe Pyramide) mit seinem Berater Sir Philip Sassoon, direkter Nachfahre Amschel Rothschilds und Mitglied des englischen Privy Council (geheimer Staatsrat). Frankreich hatte Premierminister Clemenceau und George Mandel als Delegation vor Ort. Mandel, geborener Jerobeam Rothschild machte die Runde perfekt. Colonel House, der sich zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt seiner Macht befand, war der gefragteste Mann auf der Versailler Friedenskonferenz. Der Vertrag wird von Philip Snowden folgendermaßen beschrieben:
„Der Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufrieden stellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten, das Ende des Krieges würde den Frieden bringen. Es ist kein Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg. Es ist der Verrat an der Demokratie und an den Gefallenen des Krieges. Der Vertrag bringt die wahren Ziele der Verbündeten an den Tag.“ (Empire of The City, S. 42).
Lloyd George meint dazu:
„Wir haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren garantiert... Wenn sie einem Volk (Deutschland) Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen.“


Das Netzwerk der Illuminaten ermöglichte den Aufstieg A. Hitlers

"Nachdem er sich mit ihnen angefreundet hat, wird er listig handeln" (Daniel 11,23)

Wie wir schon betrachtet haben, war der deutsche Werdegang nach den Versailler Verträgen schon vorbestimmt, indem man Deutschland Reparationszahlungen von 123 Milliarden Goldmark und jährlichen 26% vom Werte der deutschen Ausfuhr abverlangte. Der Zusammenbruch der deutschen Währung unter den Reparationszahlungen war vorhersehbar – die chronische Inflation war gewollt! In diesem Chaos stellte Deutschland ein Moratorium für sämtliche Bargeldzahlungen der Reparationen, und zwar für die nächsten zwei Jahre. Die Siegermächte lehnten den Antrag gegen ihr besseres Wissen ab und stimmten am 9. Januar 1923 mit drei zu eins dafür, dass das Deutsche Reich mit Sachlieferungen im Rückstand geblieben sei. Daraufhin besetzten am 11.Januar 1923 französische und belgische Truppen das Ruhrgebiet. Nachdem jedoch die deutschen Arbeiter an der Ruhr zum Generalstreik aufriefen, erwies sich die Besetzung als Misserfolg. Die Truppen verließen diese Sackgasse, als sich Deutschland mit einer Kompromisslösung einverstanden erklärte, die als der Dawes-Plan bekannt ist. Hier sehen wir wieder die Unwägbarkeiten, die sich nicht vorhersehen lassen. Die Solidarität der Massen – der Generalstreik – durchkreuzte die Planspiele der „Mächtigen“. Doch das Spiel ging weiter. Krieg Nummer zwei wurde vorbereitet! Die gewaltigen Beträge amerikanischen Kapitals, die unter dem Dawes-Plan und dem Young-PIan ab 1924 nach Deutschland flossen, bildeten die Grundlage, auf der Hitlers Aufrüstung der Armee aufgebaut wurde.

Wie Dr. Anthony C. Sutton in »Wall Street and The Rise of Hitler« ausführt, „lässt sich der vom amerikanischen Kapitalismus an Deutschland geleistete Beitrag zur Vorbereitung des Krieges vor 1940 nur als phänomenal beschreiben. Er war zweifellos entscheidend für die militärische Vorbereitung in Deutschland. Beweise legen es nahe, dass nicht nur der einflussreiche Sektor der amerikanischen Wirtschaft sich über die Natur des Nazitums bewusst war, sondern ihm auch wo immer möglich (und lukrativ) aus Eigennutz Vorschub leistete, im vollen Wissen, dass am Ende Krieg stehen würde, in den Europa und die USA einbezogen würden. Auf Unwissenheit zu plädieren ist mit den Fakten unvereinbar.

Die sehr sorgfältig dokumentierten Beweise darüber, dass amerikanische Banken- und Industriekreise an dem Aufstieg von Hitlers Drittem Reich höchst maßgeblich beteiligt waren, sind inzwischen öffentlich zugänglich. Sie sind in den Protokollen und Berichten über Regierungshearings zu finden, die von verschiedenen Senats- und Kongressausschüssen in den Jahren von 1928-1946 veröffentlicht wurden. Zu den wichtigsten zählen: House Subcommittee to Investigate Nazi Propagand 1934 (Kongress-Unterausschuss zur Untersuchung der Nazi-Propaganda), der Bericht über Kartelle, herausgegeben vom House Temporary National Economic Committee, 1941 (Nationaler Wirtschaftsausschuss des Kongresses auf Zeit) sowie vom Senate Subcommittee on War Mobilization 1946 (Senats- Unterausschuss für Mobilmachung).

Ein Teil dieser faszinierenden Geschichte wird von dem Historiker G. Edward Griffin enthüllt: "In den Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg kam es zur Entstehung eines Internationalen Kartells, mit Schwerpunkt in Deutschland, das die Chemie- und Pharmaindustrie in der ganzen Welt kontrollierte. Beteiligungen bestanden in 93 Ländern und es war eine mächtige wirtschaftliche und politische Macht in allen Erdteilen. Es hieß I.G. FARBEN." (Ironie der jüdischen Geschichte: IG Farben stellte das in den Konzentrationslagern benutzte Vernichtungsgas her).
Die Reichskanzlei unter der Regierung Brüning entdeckte im April 1932, dass Hitler über offensichtlich unscheinbare Rechnungen bei der Bayerischen Vereinsbank ansehnliche Beträge aus dem Ausland zuflossen. Des weiteren erhielt Hitler ungefähr 45 Millionen Mark über die Schweizerische Kreditanstalt.

Der Forscher und Schriftsteller Gerhard Müller bestätigt in seinem Buch „Hinter den Kulissen des Weltgeschehens“ dass Warburg insgesamt 128 Millionen Mark an Hitler überwies. Hitler erhielt zunächst 15 Millionen Dollar, also 60 Millionen Mark, von Warburg. Die Transaktion vollzog sich in Amsterdam. Hitler bekam später noch einmal – als Ergänzung der geheimen Zuwendungen seitens des Rheinisch-westfälischen Syndikats – die saftige Zulage von 10 Millionen Dollar. Die letzte Summe von sieben Millionen Dollar ließ Warburg der Rhenania in Düsseldorf zukommen, die das Geld an Dr. Goebbels auszahlte. Hitlers Lebensstandard zeigt, dass er das erhaltene Geld nicht immer der Parteikasse zuführte. Gemäß seinen Steuererklärungen hatte Hitler in den 20er Jahren enorme Schulden. Professor Haie, der eine Studie über die Finanzen Hitlers erstellte, bemerkte, dass sich im Jahre 1929 ein Wunder ereignet haben musste; Hitler hatte keine Schulden mehr! Er kaufte sogar ein Gebäude mit drei Stockwerken, das als nationales Hauptquartier diente, und eine Wohnung mit neun Zimmern im vornehmsten Viertel von München. Außerdem hielt er sich im gleichen Jahr ein Auto mit Chauffeur, das sich sehen lassen konnte.

Einen anderen Hinweis auf die Finanzierung Hitlers durch die Hochfinanz der Wall Street gibt uns Fritz Springmeier in seinem Buch „The Top 13 llluminati Bloodlines“ (aus: Die 13 satanischen Blutlinien) : „Adolf Hitler und die Gebrüder Dulles trafen sich in Köln im Hause des Barons von Schröder. Allen und Foster Dulles wurden im Geheimauftrag zu Hitler geschickt, um ihm zu bestätigen, dass die Elite seinen Aufstieg zur Macht finanziell unterstützen würde.“ John Foster Dulles war einer der Männer, welche die unmenschlichen Bedingungen des Vertrags von Versailles gegen Deutschland ausarbeiteten. Diese waren für das wirtschaftliche Chaos in Deutschland nach Ende des Weltkrieges verantwortlich. Adolf Hitler erkannte hier nicht, dass er über die finanzielle Abhängigkeit zur Schachfigur und  zum Spielball der Mächtigen wurde.  Er hatte nur das eine Ziel vor Augen: Deutschland seine Ehre zurück zu geben und dem gedemütigten deutschen Volk wieder den aufrechten Gang zu lehren.  Deutschland sollte unter ihm wieder ein Machtfaktor in Europa werden.     

Die von Rothschild höchstpersönlich kontrollierte Bank von England hat Hitler ebenfalls geholfen! Sogar nachdem Hitler seinen Feldzug in Europa begann, hat diese Bank ihm sechs Millionen Pfund übergeben, die sich in tschechoslowakischen Rücklagen in London befanden, nachdem er dieses Land besetzt hatte.
Unter den vielen geschichtswissenschaftlichen Werken, welche die amerikanische Finanzierung Adolf Hitlers bestätigen, sei noch „The World Order“ von Eustace Mullins erwähnt. Anthony Sutton dokumentiert in seinem Buch „America‘s Secret Establishment“ verschiedene diesbezügliche Briefe des Geheimdienstes.

Andere Mitglieder der Illuminaten, wie zum Beispiel die Astors, die Morgans, die Rockefellers und die DuPonts, standen hinter der Beschwichtigungspolitik in Europa, welche den Aufstieg Hitlers zur Macht überhaupt erst ermöglichte. Deutschland wurde von der DuPont-Familie wieder aufgerüstet! John Foster Dulles ermöglichte geheime Munitionslieferungen durch DuPont! Die Rockefellers errichteten ein Unternehmen, welches ihre Interessen mit Schroeder, der Privatbank Adolf Hitlers, verband.

Die J.P. Morgan Gruppe war für den Kredit an das I.G. Farben-Chemiekartell verantwortlich. Dieses brachte Adolf Hitler zur Macht. Das Kartell wurde über Kredite der Wall Street erschaffen. Der „Dawes Plan“ war im Großen und Ganzen eine J.P. Morgan Erfindung. Ohne das Kapital, welches von den Illuminaten zur Verfügung gestellt wurde, hätte es überhaupt kein IG Farben Kartell gegeben, sicherlich ebenso keinen Hitler an der Macht und keinen zweiten Weltkrieg. Hieraus erschließt sich, wer die wahren Kriegsverbrecher waren und auch heute noch sind. Oberster Rechtsberater der J. Henry-Schroeder-Bank war die Firma Sullivan und Cromwell, zu deren Hauptteilhabern John Foster und Allan Dulles gehörten. Als der Zweite Weltkrieg nahte, war es dem Einfluss der Round Table-Gruppe (britische Geheimorganisation mit dem Ziel, die Vorzüge einer Europaregierung zu proklamieren) zuzuschreiben, dass A. Hitler weder bei seinem politischen Aufstieg, noch beim ungeheuren Aufbau seiner Armee (wovon alle Staaten über ihre Geheimdienste Kenntnis hatten) gestoppt wurde. Selbst während der ersten Kriegsjahre dachten sie noch, sie könnten sich das inzwischen über Europa erstreckende „Dritte Reich“ bei Vollendung, für ihre Pläne eines Europäischen Großreiches dienstbar machen. Doch Hitler geriet mit dem nicht geplanten Angriff auf Russland außer Kontrolle. „Nachdem er sich mit ihnen angefreundet hat, wird er listig handeln“(vgl. Dan. 11,23). 

 

Die Vorgeschichte zum zweiten Weltkrieg

Es war neben Amerika und Frankreich, vor allem die Weltmacht England, welche mit aller Gewalt versuchte das erneute Erstarken Deutschlands nach dem ersten Weltkrieg zu verhindern. England strebte nach der politischen und wirtschaftlichen Vorherrschaft auch in Europa und hatte hier nur eine Konkurrenz zu fürchten – Deutschland. Im Schulterschluss mit Amerika – welches einen Brückenkopf in Europa brauchte – diktierte es (mit den Hintermännern der Rotschild-Bank) im Versailler Vertrag den anderen europäischen Staaten die Verfahrensweise mit Großdeutschland. Allen war klar, dass Deutschland im Frieden mit seinen Nachbarn und in Eigenbestimmung und Eigenverantwortung zur dominierenden wirtschaftlichen und politischen Macht in Europa und darauf folgend, in der ganzen Welt werden würde.

Schauen wir uns einmal die unmittelbaren Ereignisse vor Ausbruch des zweiten Weltkrieges an. Wie kam es überhaupt zu diesem Krieg? Das, was uns unter dem Diktat der Besatzungsmächte die Geschichtsbücher hierüber eingeredet haben, ist weniger als die halbe Wahrheit. Wie ging man also vor, um Deutschland erneut zu schwächen?

 

Österreich

(Auszüge aus dem Buch „Die falsche Rolle mit Deutschland“ von Josef A. Kopfler)

Die Bevölkerung Österreichs ist deutsch, denkt, spricht und fühlt deutsch. Nahezu zehnmal so lang wie Berlin, war Wien deutsche Reichshauptstadt. Nur von 1806 bis 1815 und von 1866 bis 1938 war Österreich nicht in einer staatlichen oder bundes-vertraglichen Gemeinschaft mit Deutschland. Die Nationalversammlung in Wien beschloß 1918 einstimmig:   Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil der Deutschen Republik.“ Bundeskanzler Dr. K. Renner begründete diesen Beschluß mit den Worten: „Wir sind ein Stamm und eine Schicksalsgemeinschaft.“ Doch die Westmächte verboten die Wiedervereinigung und den Namen Deutsch-Österreich zu führen, den die Nationalversammlung beschlossen hatte. 1920/21 sind in Kärnten, Tirol, Salzburg und Steiermark Volksabstimmungen durchgeführt worden, bei welchen 99% für die Wiedervereinigung stimmten, aber die Alliierten verboten unter Androhung einer Hungerblockade jede weitere Abstimmung und verhöhnten so das Grundprinzip der demokratischen Idee, das Selbstbestimmungsrecht. Am 12. November 1928 erklärte der Österreichische Bundeskanzler Dr. Karl Renner: „Laßt Österreichs Bürger frei abstimmen und sie werden mit 99 von Hundert Stimmen die Wiedervereinigung mit Deutschland beschließen: (Näheres dazu im Buch „DER WEG ZUM FRIEDEN“, Seite 39-42.)

Als Hitler das demokratische Selbstbestimmungsrecht für viele Millionen Menschen durch den Anschluß Österreichs endlich durchsetzte, sperrten die USA zur Strafe die Lieferung des bereits zugesagten Heliumgases für die Zeppeline, wodurch deren Bau eingestellt werden musste (AZ, 3775). Rudolf Heß wurde im Nürnberg-Prozess der Anschluß Österreichs als Verbrechen angelastet!





Tschechoslowakei

Weder die Westmächte noch die Tschechen achteten das demokratische Selbstbestimmungsrecht der Völker und zwangen nach dem 1. Weltkrieg mit brutaler Gewalt über 3 Millionen Deutsche gegen ihren Willen in den künstlichen, neugeschaffenen Staat Tschechoslowakei.

Im März 1919 fanden in Deutsch-Österreich demokratische Urwahlen statt. Die Tschechen jedoch, welche die sudetendeutschen Gebiete widerrechtlich besetzten, verweigerten den Deutschen ihr künftiges Schicksal selbst zu bestimmen. Nun riefen die Sudetendeutschen zu gewaltlosen Kundgebungen auf; diese verliefen in feierlichem Ernst. Tschechische Soldaten jedoch schossen in die gewaltlosen Massen. 54 Kinder, Frauen und Männer starben in diesem Kampf gegen das demokratische Selbstbestimmungsrecht.

Das „Ceske slovo“ vom 29. Oktober 1920 verlangte, man soll den Deutschen nicht die Gleichberechtigung geben, sondern sie lieber an „Galgen und Kandellabern aufhängen.“ Das geschah dann 1945 tatsächlich! „Ziata Praha“ schrieb anlässlich des Sokol-Festes 1919, man müsse die Deutschen über die Grenze „peitschen“.

Die deutschen Volksteile in der Tschechoslowakei wurden unterdrückt. Lord Runciman, der britische Vermittler, schrieb aus der Tschechoslowakei an den britischen Premierminister: „Es ist bitter, von einem fremden Volk beherrscht zu werden. Ich bin daher der Ansicht, dass diese Grenzbezirke unverzüglich an Deutschland übertragen werden sollten.“ Die Abtretung des Sudetenlandes an das Deutsche Reich wurde durch den Notenwechsel zwischen London und Paris auf der einen, und Prag auf der anderen Seite am 21./22. September 1938 festgelegt. Die Konferenz in München zwischen Hitler, Daladier, Mussolini und Chamberlain (Münchner Abkommen) am 30. September 1938 legte lediglich die Modalitäten der Besetzung des Sudetenlandes durch die deutsche Wehrmacht fest. Die Rückgabe des von den Tschechen widerrechtlich angeeigneten deutsch-besiedelten Landes war überhaupt kein Unrecht, sondern die Beseitigung eines großen Unrechts. Der britische Geschichtsforscher P. H. Nicoll schreibt: „Wenn er (Hitler) bereit war, Gerechtigkeit durch Gewalt zu schaffen, so war das eine Methode, die von der überwältigenden Mehrheit der Menschen aller Zeitalter laut gepriesen worden ist, und von niemandem lauter als von uns Engländern. Doch ist in München der Frieden wirklich gefördert worden, da man Hitler das zugestand, was Gerechtigkeit und vor allem demokratische Gerechtigkeit mit vollem Recht forderte. Es war ein besonders wertvoller Frieden, der, wenn er öfter auf solchen Konferenzen geschlossen würde, der Menschheit unendlichen Schmerz und Kummer ersparen könnte.“

Der englische Geschichtsforscher P. H. Nicoll schrieb: „Hitler hatte die Unzufriedenheit im Sudetenland nicht wachgerufen. Im Gegenteil! Deutsche Diplomaten in Böhmen suchten die Sudetendeutschen auf dem Höhepunkt der Erregung über den Zusammenschluss Deutschlands mit Österreich von jeder Herausforderung der Tschechen zurückzuhalten.“ (Englands Krieg gegen Deutschland“, 5.48)

Die sudetendeutschen Gebiete waren die mit der höchsten Kindersterblichkeit und Selbstmordziffer in ganz Europa! „Der Sozialdemokrat in Prag“, schrieb am 2. Februar 1935: „Es fehlt das Geld zum Einkauf von Lebensmitteln, die heruntergerissene Kleidung kann nicht mehr ersetzt werden.“ „Sozialdemokrat“, Prag am 20. Februar 1937: „Die Stadt Preßnitz zählte kurz vor dem Weltkriege 5400 Einwohner ... Heute, 1937 ... noch 2800 Einwohner ... Die Unterernährung der Schuljugend ist so groß, dass die meisten der Kinder, die an Scharlach oder Diphtherie erkranken, sterben“.

„Pritomnost“, Prag am 19. Okt. 1935: „Die Menschen im Reichenberger Gebiet sind unterernährt . Überall sieht man ausgehungerte visionäre Gesichter.“ (Der Sudetenland-Anschluß 1938, Druffel-Verlag)

Der tschechische Staatsrechtler Dr. Traub berichtete in der Prager „Neuen Morgenpost“ im November 1935: „Die wirtschaftliche Grundlage ganzer Bezirke ist verloren gegangen. Wir haben Orte besucht, in denen 75% der gesamten erwachsenen Bevölkerung ohne Einkommen sind. Erwerbslose zeigten uns unter Tränen das letzte zerlumpte Hemd. Andere erklärten, schon seit drei Tagen keinen Bissen Brot mehr genossen zu haben“. Generaloberst Heinz Guderian schrieb: „Die Sudetendeutschen hatten Schweres ertragen müssen, grenzenloses Elend. Wir fingen sofort mit Feldküchenspeisungen für die Armen an, bis das soziale Hilfswerk in Gang gesetzt werden konnte.“

Bereits bei der Gründung des künstlichen Vielvölkerstaates wurde im „Pittsburger Vertrag“ dem slowakischen Volksteil das Recht zugesichert, spätestens in zehn Jahren über sein Schicksal selbst bestimmen zu können. „Die Tschechoslowakei retten zu wollen, ist eine Wahnidee. Früher oder später wird sie wie ein Kartenhaus zusammenbrechen (R. Coulondre „Von Moskau nach Berlin“, 1936—1939).

Besonders Einfältige glauben, weil Hitler nun ein Protektorat über die alten deutschen Reichslande Böhmen und Mähren errichtete (diese gehörten ca. tausend Jahre zum Deutschen Reich), sei seine imperialistische Grundtendenz enthüllt und die englische Kriegspolitik notwendig geworden. Jedoch das imperialistische England selber unterhielt zur selben Zeit eine große Anzahl von Kolonien und Protektoraten, z. B. in Indien, Pakistan, Kenia, und noch über 50 andere; ca. 500 Millionen Menschen - ein Viertel der damaligen Weltbevölkerung - waren allein von England unterworfen. Hitler hat Böhmen und Mähren nicht annektiert. Das tschechische Volkstum wurde von deutscher Seite nicht angetastet und den Tschechen Eigenstaatlichkeit, Recht auf Selbstgestaltung ihres völkischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens geboten. Kein Tscheche wurde zum Militärdienst verpflichtet. Dies alles haben die Tschechen den Sudetendeutschen nicht geboten. Während des Krieges war in Böhmen und Mähren wirtschaftliche Hochkonjunktur und der Lebensstandard höher als in Deutschland!

Im Jahre 1945 hängten die Tschechen viele Deutsche lebend, mit Benzin übergossen, umgekehrt an den Straßenlaternen auf und zündeten sie als lebende Fackeln an. In Schlakenwerth im Erzgebirge, im „Westfäler Hof“, schnitt man Zivilisten lebend die Ohren und Nasen ab, stach ihnen die Augen aus und schleifte die Opfer bei Trunkenheit und Gesang zu Tode. In Aussig trieb man Tausende Frauen und Kinder in die Elbe. Die Tschechen brachten 240.000 Menschen ums Leben,  das entspricht der Ermordung von täglich tausend unschuldiger Deutscher, und das 240 Tage lang. Darüber hinaus raubten sie über 3 Millionen Sudetendeutsche total aus, gemäß Benesch‘s Anleitung, „lasst ihnen nur die Taschentücher zum Hineinweinen", und vertrieben diese aus ihrer angestammten Heimat. Und jetzt soll alles gerecht gewesen sein, bis auf das demokratische Münchner Abkommen; dieses war selbst nach Ansicht verschiedener „deutscher“ Bundeskanzler „ungerecht“.




Deutschland und Polen

„Das Geheimnis der Befreiung heißt Erinnerung!“ - Carola Stern

Karte 1: Das Deutsche Reich in den Grenzen von 1871-1918.


England, Frankreich und Amerika missachteten das Grundprinzip der demokratischen Idee, das Selbstbestimmungsrecht und auch sonst jede Gerechtigkeit, wo sie nur konnten. Rein deutsche und überwiegend deutschbesiedelte Gebiete wurden nach dem 1. Weltkrieg an allen Seiten abgetrennt und anderen Völkern als Minderheiten zugeteilt. So z. B. Südtirol und Elsaß mit rein deutscher Bevölkerung, Lothringen mit 71% deutscher Bevölkerung, Eupen-Maimedy usw. Besonders unsinnig war die Annexion des Korridorgebietes, denn dadurch wurde die große deutsche Provinz Ostpreußen von Deutschland abgetrennt.

Im Gegensatz dazu stand der viel verleumdete Frieden von Brest-Litowsk unter dem Zeichen von Selbstbestimmung, Freiheit und Gerechtigkeit. Im Frieden von Brest-Litowsk zwischen Deutschland und Rußland wurden Polen, Finnland, die Ukraine, Lettland, Litauen und Estland aus dem russischen Imperium herausgelöst und diesen Völkern die heißersehnte Freiheit und Selbständigkeit wiedergegeben. Diese Völker wurden (durch Deutschland!) dem Kommunismus entrissen und dieser eingeengt und geschwächt. In Brest-Litowsk wurde von Deutschland das Selbstbestimmungsrecht, im Gegensatz zu Versailles, auf viele Millionen von Menschen ausgedehnt.

Selbst Lenin sagte 1920: „Ihr wißt, daß die alliierten Imperialisten den Versailler Vertrag geschlossen haben, der jedenfalls viel brutaler ist, als der berüchtigte Vertrag von Brest, der so viel Geschrei auslöste“.

Im Gegensatz zu England und Frankreich, welche noch 1917 Rußland volle Freiheit in der polnischen Frage zusicherten, stellte Deutschland ein freies und unabhängiges Polen wieder her. Folgendes ist aus dem polnischen Danktelegramm an Kaiser Wilhelm II. und Kaiser Franz Josef 1. vom 5. November 1916 entnommen: „An diesem Tage, wo das polnische Volk erklärt, daß es frei sei und einen selbständigen Staat mit eigenem König und eigener Regierung erhalten wird, durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der Dankbarkeit gegen diejenigen, die es mit ihrem Blute befreit und zur Erneuerung eines selbständigen Lebens berufen haben“.

Ohne Deutschland wäre Polen verloren gewesen! Polens Dankbarkeit dauerte aber nicht lange. Es nützte die Entwaffnung Deutschlands nach dem 1. Weltkrieg aus und überfiel große deutsche Gebiete. In Versailles wurden die von Polen geschaffenen „Realitäten“ ohne Rücksicht auf das Selbstbestimmungsrecht unter der Bedingung der Einhaltung eines Minderheitenschutzvertrages anerkannt. Polen aber dachte nicht daran, diesen Vertrag zu halten und unterdrückte die Deutschen in den von Polen besetzten Gebieten so, daß bald Hunderttausend flohen. Am 12. April 1923 sagte der polnische Ministerpräsident in Posen: „Die Regierung wird spätestens binnen eines Jahres die Liquidation deutscher Güter und die Entdeutschung der westlichen Woiwodschaften rücksichtslos durchführen“. (K. Relle Die unbewältigte Heuchelei S. 193-241).

Karte 2: Das Deutsche Reich in den Grenzen von 1920-1939 mit dem polnischen Koridor, welcher Danzig vom Reich abtrennte.



Die polnischen Chauvinisten gingen daran, aus überwiegend deutschen Gebieten polnische Distrikte zu machen. Bis 1923 wurden 75 Beschwerden von der deutschen Minderheit vom Völkerbund anerkannt. Der zuständige internationale Gerichtshof stellte am 10. September 1923 fest, daß Polen den Minderheitenschutzvertrag gebrochen hat. Im englischen Oberhaus sagte Lord Noel Buxton: „Wir dürfen nicht vergessen, daß Polen ganz besondere Ursache hat, diese Verträge zu beachten, denn die ihm zugestandenen Annektionen wurden unter der Bedingung zugestanden, daß es diesen Gebieten Autonomie gewährt“.

Ohne jegliche Rücksicht auf das demokratische Selbstbestimmungsrecht wurde auch die deutsche Stadt Danzig (96% Deutsche) vom Reich abgetrennt, dem Papier nach vom Völkerbund verwaltet, praktisch aber unter die Vormundschaft Polens gestellt. Immer wieder verlangte die Bevölkerung eine Abstimmung, jedoch vergebens. Der Besitz der Deutschen wurde vom polnischen Staat eingezogen und die Beraubten mittellos ins Reich abgeschoben. Der polnische Ministerpräsiden Sikorski sagte 1923: „Es liegt in unmittelbarem Interesse der Minderheit, daß dieser historische Prozeß, den man Entdeutschung der westlichen Woiwodschaften nennt, in einem möglichst kurzen und raschen Tempo vollführt wird ... Der Starke hat immer recht“.

Schon über 40% der Bevölkerung Polens bestand aus Nichtpolen. Trotzdem wollte Polen weitere deutsche Gebiete annektieren. Der Marsch auf Berlin wurde oft erörtert. Der polnische Staatspräsident Pilsudski sprach am 11. Okt. 1930: „Es ist Pflicht aller Mitglieder des Verbandes ‘Einheit durch Macht‘, die polnische Armee mit wildem Kampfgeist zu durchdringen, der sich im Krieg zu unerbittlicher Grausamkeit zu steigern hat“.

Der ehemalige Reichswehrminister D. Gessler (von 1920 bis 1928) sagte vor dem Nürnberger Militärtribunal: „Polen hatte bereits in den Jahren 1920 und 1921 wiederholt versucht, mit sogenannten Aufständischen oder Freiwilligen-Verbänden Teile des Reichsgebietes zu besetzen und dadurch ihren Anschluß an Polen vorzubereiten. Auch im Jahre 1932 bestand begründete Besorgnis der Reichsregierung vor weiteren Einfällen“.

Der ehemalige Reichskanzler Dr. Josef Wirth erklärte für das Nürnberger Gericht folgendes: „Nationalistische polnische Kreise forderten weitere Gebietsabtretungen in den Jahren 1930 und 1931 ging eine neue Welle großer Besorgnisse durch die Ostgebiete des Reiches. Als süddeutschen, katholischen Demokraten war uns jeder Haß gegen Polen durchaus fern. Aber gerade meine Freunde und ich machten mit den Polen die bittersten Erfahrungen“.

Die polnische Forderung der rein deutschen Gebiete bis zur Oder und Neiße war eine der Ursachen des Zweiten Weltkrieges. Es darf nicht vergessen werden, daß damals der polnische Staat schon über 40% nicht polnischer Bevölkerung besaß. Schon 1930 schrieb die dem polnischen Staatspräsidenten Pilsudski nahestehende Zeitschrift „Mocarstwowiec“: „Wir sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch und energisch für diesen Krieg vorbereiten . . . Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben. In diesem Krieg werden keine Gefangene genommen, es wird kein Platz für humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen“.

Karte 3: Die Deutschen Ostgebiete unter polnischer und sowjetischer Verwaltung nach 1945. Polen war seinem Ziel ein Stück weit näher gekommen.



Polen wollte öfter, so auch 1933 und 1936 Deutschland überfallen, fand aber bei den Westmächten keine Unterstützung. Das war jedoch 1939 anders. Der 1. Weltkrieg wurde geführt, um Deutschland als wirtschaftliche und politische Macht zu zerschlagen. So sagte Churchill 1919: „Sollte Deutschland in den nächsten fünfzig Jahren wieder Handel zu treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt“. Und Lord Vansittard äußerte 1933: „Wenn Hitler Erfolg hat, bekommt er in den nächsten fünf Jahren den europäischen Krieg“.

Nun, Hitler hatte Erfolg, er stellte Deutschland wirtschaftlich und politisch wieder her. So bereiteten sich die Westmächte in Eile auf den zweiten Vernichtungskrieg gegen Deutschland vor. Zwar äußerte sich Churchill in Bezug auf das Korridor-Problem 1933 folgendermaßen: „Diese Verhöhnung der Weltgeschichte und der Vernunft wieder gutzumachen, muß eines der größten praktischen Ziele der europäischen Diplomatie sein, die den Frieden erstrebt“. Jetzt war jedoch dieses große Problem und der polnische Größenwahn hochwillkommen, um Deutschland den zweiten Vernichtungskrieg aufzwingen zu können.

Der englische Historiker Sir John Seeley schrieb 1883: „Das Trachten nach Reichtum führte zu Streitigkeiten, so daß Handel zu Krieg führte und Krieg den Handel förderte. Wahrlich ist für England der Krieg durchwegs eine Industrie, ein Weg zum Reichtum, das am meisten blühende Geschäft, die vorteilhafteste Kapitalanlage“.

Kein Kabinett der Weimarer Republik war bereit, die deutsch-polnischen Grenzen anzuerkennen. Reichsaußenminister Stresemann mag hier für alle sprechen: „Eine meiner wesentlichen Aufgaben ist die Korrektur der Ostgrenzen: die Wiedergewinnung Danzigs, des polnischen Korridors und eine Korrektur der Grenze in Oberschlesien. Ich erkläre, daß keine deutsche Regierung, von den Deutschnationalen bis zu den Kommunisten, jemals diese Grenze des Versailler Vertrages anerkennen würde“.

Der englische Premierminister Lloyd George erklärte 1919, daß Polen "viel imperialistischer sei, als selbst die großen Staaten."

Der amerikanische Präsident W. Wilson erklärte in Erwiderung auf die Denkschrift Roman Dmowskis vom 8. Okt. 1918, „Daß es Polen genüge, einen freien Zugang zum Meer durch Internationalisierung der Weichsel, besondere Eisenbahnlinien und einen Freihafen im Rahmen des Danziger Hafens zu erhalten“.

Der italienische Außenminister Graf Sforza sagte, daß nach der Polen „ewigen Ansprüchen und uferlos wachsenden Forderungen halb Europa ehemals polnisch gewesen wäre und wieder polnisch werden müsse“.

Der französische Bombenflieger und Kenner der Osteuropafragen Ren Martel: „Sie haben gegen das Recht und die Menschlichkeit gehandelt, als sie Ostpreußen von Deutschland trennten. Man schneidet ein Staatswesen nicht in zwei Teile. Man schneidet nicht den lebenden Körper eines großen Volkes in zwei Stumpfe“.

Der englische Premier Lloyd George am 2. Juni 1919 im Dreierrat: „Alle meine Mitarbeiter sagen, daß die Ostgrenze Deutschlands unannehmbar ist“.

Polen überfiel in der kurzen Zeit zwischen beiden Weltkriegen sämtliche Nachbarn, also außer Deutschland und Rußland auch Litauen und die Tschechoslowakei. So reichte das polnische Staatsgebiet weit über das polnische Siedlungsgebiet hinaus und Polen integrierte über 40% nichtpolnische Bevölkerung.

Hitler hatte um des Friedens willen auch auf Südtirol, Elsaß-Lothringen, Eupen-Maimedy, Nordschleswig, Siowenien, Posen, Westpreußen und Ostoberschlesien, Länder die bis 1914 zu Deutschland und Österreich gehörten, verzichtet. Der Staatssekretär im polnischen Außenministerium, Graf Szembek, berichtet über eine Unterredung mit Hitler am 12. August 1936 folgendes: „Die Danziger Frage ist unbedeutend, verglichen mit der ungeheuren Größe der Probleme, die für eine Ausgleichung der polnischen und der deutschen Politik sprechen. Der durch den Reichskanzler an Danzig gegebene Befehl, mit den Streitigkeiten gegen Polen Schluß zu machen, stieß auf heftige Angriffe der Deutschnationalen, der Sozialisten und der Kommunisten, und zwar gleichzeitig in Danzig wie im Reich. Man beschuldigte den Reichskanzler, die gebieterischen Interessen Deutschlands verraten zu haben. Aber der Reichskanzler kümmerte sich nicht darum; er wich keinen Schritt und verfolgte den Weg, den er sich vorgezeichnet hatte, nämlich den der unerläßlichen Verständigung mit Polen, weiter“.

Weder eine Weimarer Regierung, noch der deutsche Widerstand waren bereit, die deutsch-polnischen Grenzen anzuerkennen. Allein Hitler war gegenüber Polen zu einer beispiellosen Verzichtspolitik bereit. Er wünschte nur die Rückkehr der Stadt Danzig und eine exterritoriale Verkehrsbindung nach der großen, durch den Korridor abgetrennten deutschen Provinz Ostpreußen, um die lästigen Zollkontrollen zu erübrigen. Das setzt aber voraus, daß er gewillt war, die deutsch-polnischen Grenzen anzuerkennen. Willy Brandt hätte sich bei seiner Verschenkungspolitik auf niemand eher als auf Hitler berufen können.

Schon 1936 erklärte W. Churchill: „Wir werden Hitler zum Krieg zwingen, ob er will oder nicht“. Und am 31. März 1939 gab die damals größte Macht der Welt, nämlich England (es herrschte über 500 Millionen Menschen und ca. 40 Millionen Quadratkilometer, soviel Land ungefähr, wie Rußland, China und die USA zusammengenommen) Polen eine Garantieerklärung. Nun konnte Polen durch schrecklichen Terror den Krieg erzwingen, um danach deutsche Länder rauben zu können!

Der amerikanische Professor Dr. L. Hoggan schreibt: „Auch der führende amerikanische Diplomat C. Bullit war über die politische Kehrtwendung Englands im März 1939 hocherfreut. Er wußte, daß dem Präsidenten Roosevelt jeder britische Vorwand für einen Krieg in Europa willkommen sein würde. Am 17. März sandte er deshalb einen Brief aus Paris, in dem er triumphierend zu dem Schluß kam, daß es nun keine Möglichkeit mehr gäbe, die europäischen Streitigkeiten auf friedlichem Wege zu regeln. Der polnische Außenminister Beck wurde am 19. März 1939 von Julius Lukasiewiez und William Bullit der Bereitschaft des Präsidenten Roosevelt versichert, alles in seiner Macht Stehende für einen Krieg zwischen der englisch-französischen Front und Deutschland zu tun. Nach dem 2. Weltkrieg bekannte er (der englische Außenminister Halifax) ganz offen, ein Militärbündnis mit Polen sei in der damaligen Situation eine absolute Notwendigkeit gewesen, um einen deutsch-englischen Krieg anzuzetteln (,‚Der erzwungene Krieg“, 12. Kapitel).

Schon eine Million Deutsche hatten durch die unmenschliche Entdeutschungspolitik ihr Land verlassen. Durch die englische und französische Garantieerklärung hatte Polen nun endlich freie Hand. Sofort nahmen die Gewaltakte der polnischen Regierung den Volksdeutschen gegenüber zu. Das deutsche Eigentum wurde in vielen Fällen beschlagnahmt, die Deutschen wurden furchtbar verfolgt, nicht nur von der Bevölkerung, sondern auch von der Polizei und den Soldaten.

Jene, welche die Wahrheit nicht ertragen wollen, die Geschichtsverfälscher, behaupten, die Meldungen über den polnischen Terror seien von den Deutschen in die Welt gesetzt worden, um die Weltmeinung für den deutschen Standpunkt zu gewinnen. Jedoch bereits schon 1924 richteten französische Politiker und Intellektuelle eine Protestaktion gegen den Minderheiten-Terror in Polen (Publiè à Paris, au moi de mai1924). Darin heißt es u.a.: „Eine Woge des Terrors rollt in diesem Augenblick über Polen hinweg. Die Presse kann kaum davon sprechen, da sie geknebelt ist. Es handelt sich um ein Polizeiregime mit all seiner Schrecklichkeit und seinen wilden Unterdrückungsmaßnahmen.“

„Manchester Guardian“ vom 12. Dez. 1931: „Es wäre vielleicht langweilig, die Unterdrückungsdaten einzeln aufzuführen. Ein Bericht darüber wäre von ganz unmöglicher Länge. Aber bestimmte Dinge können nicht unerwähnt bleiben, die zivilisierte Welt muß sie mit anhören, nämlich die schrecklichen und unendlichen Barbareien in polnischen Kerkern“.



Feuer an die Lunte gelegt

Ein Schreiben des Posener Domkapitels kennzeichnet die polnischen Übelfälle und Verbrechen dieser Zeit:  Posen, den 29. Jan. 1940

„Eine große Anzahl von Geistlichen und Laien hat bei uns angefragt, ob die in den Zeitungen veröffentlichten Berichte über polnische Gräueltaten, die vergangenen Jahres an der deutschen Bevölkerung, sogar an katholischen Geistlichen, begangen worden seien, auf Wahrheit beruhen. Da sicherlich noch weitere Kreise, zumal unter dem katholischen Klerus, Antwort auf diese Frage erwarten, übersenden wir unterzeichnete deutsche katholische Geistliche aus der Erzdiözese Gnesen-Posen Ihnen wenigstens Berichte zweier Konfratres aus unserer Mitte, die von dem harten Schicksal der Internierung bzw. Verschleppung betroffen worden sind.

Trotz der kaum glaublichen Rohheit und Grausamkeit, von der diese Berichte zeugen, möchten wir betonen, daß es sich nicht etwa um Ausnahmefälle handelt. Vielmehr haben alle deutschen katholischen Geistlichen ohne Ausnahme mehr oder weniger unter dem polnischen Terror dieser Tage gelitten, und mancher von ihnen hat mehr als einmal dem Tod ins Auge sehen müssen.

Darüber hinaus hat unsere gesamte deutsche Bevölkerung allein um ihres Deutschtums willen die schwersten Opfer an Gut und Blut bringen müssen, sind doch bis jetzt über 5000 Tote festgestellt worden, die auf grausamste, oft bestialische Weise von den Polen hingemordet worden sind. Diese furchtbaren Verbrechen sind aber nicht etwa nur vom verhetzten Pöbel begangen worden, sondern auch von gebildeten Polen, ja selbst von Polizeibeamten und Offizieren des polnischen Heeres, die schützend hätten eingreifen sollen. Man hält dies alles vielleicht für unglaublich, weil doch das polnische Volk für fromm galt. Aber offenbar ist diese Frömmigkeit zu wenig ins Innere gedrungen, so daß es in seinem Haß gegen alles Deutsche, von allen Seiten aufgehetzt, sich Schandtaten hat zuschulden kommen lassen, die zum christlichen Denken und Fühlen in schärfstem Widerspruch stehen

Dies bezeugen der Wahrheit gemäß: Domkapitular Dr. Josef Paech, Domkapitular Prof. Dr. Albert Steuer, August Rauhut, Georg Kliche, Pfr. Jüttner, Probst P. Hilarius Breitinger“.

Carl J. Burckhardt, der Hohe Kommissar des Völkerbundes in Danzig in einem Bericht vom 20. Dez. 1938: „Die Polen haben ein Gran Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das einzige unglückliche Volk in Europa, das Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein Maß.“ Während der großen Truppenparade zum Nationalfeiertag (am 3. Mai 1939) begrüßten fanatisierte Massen jeden Truppenteil mit Sprechchören, wie: „Auf nach Danzig“ - „Vorwärts nach Berlin“. Die deutsche Forderung nach einer Verkehrsverbindung nach Ostpreußen und die Rückkehr Danzigs zu Deutschland müsse mit einem Krieg gegen Deutschland beantwortet werden. Das lächerliche deutsche Heer, zusammengesetzt aus der unterernährten Generation des Versailler Vertrages mit den albernen Panzerattrappen, werde man in Berlin zusammenschlagen. Nach diesen Provokationen gab Hitler der deutschen Presse die Berichterstattung über die Verfolgung der Deutschen in Polen, die bisher von ihm, um eine antipolnische Stimmung in Deutschland zu vermeiden, verboten war, frei.

Sachlich richtig  und von der historischen Forschung unwiderlegt,  stellt das deutsche Weißbuch 1939 fest: Auch in Oberschlesien tobt die Hetze ohne Maßen (Nr. 362). Terrorakte füllen die Berichte der Konsulate (Nr. 363). Am 6. Mai gibt der Generalkonsul Kattowitz 200 Terrorfälle (Nr. 365), am 19. Mai weitere hundert (Nr. 372) allein aus Oberschlesien bekannt. Die deutsche Volksgruppe wendet sich in ihrer Verzweiflung an den polnischen Staatspräsidenten (Nr. 369). Mitte Mai steigert sich die Hetze zu deutschen Pogromen, bei denen Tausende von Deutschen wie Freiwild gejagt werden (Nr. 370 u. 371). Lotz meldet am 7. Juni: „Die Bedrohung der Volksdeutschen mit Totschlag, Folterung usw. ist zur täglichen Selbstverständlichkeit geworden“. Ganze Familien bringen wegen der ständigen Morddrohungen die Nächte in den Wäldern zu (Nr. 381).

 

Passauer Bistumsblatt

Mitteilungsblatt des Bischöflichen Stuhles. Nr 28 Passau, 9. Juli /939 4. Jahrgang

Störung deutscher Gottesdienste in Polen

Der Haß der polnischen Chauvinisten gegen die deutsche Volksgruppe in Polen ist schon soweit gediehen, daß selbst das Gotteshaus vor deutschfeindlichen Ausschreitungen nicht verschont bleibt. In Kattowitz und zahlreichen anderen Orten wurden Gottesdienste von Polen gestört, als die Priester deutsch predigten oder deutsche Gebete beteten. Zu den Vorfällen meldet das deutsche Nachrichtenbüro aus Rom, daß nun der Vatikan, der sich ja immer für die religiöse Betreuung der völkischen Minderheiten in ihrer Muttersprache einsetzt, den polnischen Episkopat wegen der fortgesetzten Beeinträchtigung der deutschen Katholiken zur Ordnung rufen ließ.

Man glaubt allgemein das polnische Volk sei katholisch und fromm. Aber dessen Verhalten zwischen beiden Weltkriegen und besonders danach und bis heute steht vielfach im schärfsten Gegensatz zum christlichen Glauben, denn dieser erlaubt niemals Raub, Mord und Heimatvertreibung und verlangt Reue, Rückgabe des Raubes und Wiedergutmachung. Was Polen und deren Geistlichkeit, das Evangelium und die Zehn Gebote grob mißachtend, ignorieren!


Ostpreußen, die Tage vor Ausbruch des 2. Weltkrieg:

(Bericht von Heinrich-Julius Rotzoll, Königsberg-Preußen)

Das Heeres-Artillerie Regiment 57 aus Königsberg/Preußen, wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpr. Die Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 kmTiefe in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende Kavallerietruppen ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge reichte konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietruppen provokatorisch angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen Männer wurden nicht nur mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern mit dem Lasso eingefangen und in Richtung polnische Grenze zu Tode geschleift.

Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine Batterie am 23.8.39 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in den Einsatz gekommen. Eine mordende polnische Schwadron raste bereits in Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam. In den Feldwegen und auf Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln zerfetzt oder erschossen worden.

Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten erfolgten in den Augusttagen von 1939, jede Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens an der Grenze zu Polen, wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26.8.39 stellte unser Kommando einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen.

Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Dörfern an der Grenze gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen durch provozierende wilde Brände und Schießerei polnischer Kavallerietrupps.

In den Grenzdörfern beweinte und beklagte man täglich Freunde und Bekannte. Die Angst ging um. Die Schrecken waren entsetzlich. Von der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie lange wird man diesen Mordbande ausgesetzt sein? Fast 100 Tote, reichsdeutsche Menschen, waren in diesem Raum zu beklagen. Als unsere Einheit am 1. September 39 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1. September 39 befohlen worden sind. Die polnische Kavallerie hatte diese mordende Aufgabe für einen Weltbrand eingeleitet.

Der amerikanische Professor Dr. Hoggan berichtet (,‚Der erzwungene Krieg“, Seite 556), daß „Illustrowafly Kurier“, die polnische Zeitung mit der größten Auflage, am 7. Aug. 1939 behauptete, polnische Einheiten überschritten fortgesetzt die deutsche Grenze, um drüben militärische Anlagen zu zerstören, deutsches Wehrmachtsmaterial zu beschlagnahmen und nach Polen zu schaffen; diese Unternehmungen seien von einem starken Geist des Wetteiferns getragen. Am 20. August erläßt Grazynski den Aufruf: „Schlagt die Deutschen nieder, wo ihr sie trefft“.

Schon längst wäre es gerechtfertigt gewesen diesem ungeheuren polnischen Treiben militärisch ein Ende zu bereiten. Doch Hitler macht Polen am 30. August 1939 nochmals ein Angebot. Er schlägt eine Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle im nördlichen Teil des von Polen besetzten, deutschen Gebietes vor, welche innerhalb 24 Monaten stattfinden soll. Bei einem deutschen Wahlsieg erhält Polen einen Verkehrsweg nach Gdingen — bei einem polnischen Wahlsieg bekommt Deutschland eine Verkehrsverbindung nach Danzig. Unabhängig vom Wahlausgang kommt der polnische Hafen Gdingen zu Polen und der deutsche Hafen Danzig zu Deutschland. Auch bei diesem Angebot verzichtete Hitler auf den größten Teil des 1919 von Polen geraubten Gebietes.

Polen antwortete mit der Generalmobilmachunng. Damit war, wie der polnische General Kazimierz Sosnkowski vier Jahre später zu alliierten Journalisten sagte, der Krieg unvermeidbar gemacht. Am 1. September 1939 erklärte Hitler im Reichstag: „Ich hab mich nun entschlossen, mit Polen in der gleichen Sprache zu reden, die Polen uns gegenüber anwendet.

Am 3. September erklärten England und Frankreich, gedrängt von Amerika, Deutschland den Krieg, um Deutschland (wie geplant und von langer Hand vorbereitet) von neuem zu zerschlagen. Daß sie dabei den furchtbaren polnischen Terror und das Versailler Unfriedensdiktat verteidigten und den deutsch-Polnischen Krieg zu einem großen Krieg ausweiteten, störte sie dabei nicht (sondern dient schon der zweiten Stufe eines noch größeren Zieles). Harry E. Bames, amerikanischer Professor für Geschichte, schrieb 1961: „Die letzte Verantwortung für den Ausbruch des deutsch-polnischen Krieges lag bei Polen und England, und für die Ausweitung dieses Konfliktes zu einem europäischen Krieg ist in erster Linie England verantwortlich gewesen. . . . Er (Hitler) hatte Polen seinerseits die größtmögliche Konzession angeboten eine, die die Weimarer Republik niemals auch nur im entferntesten unterstützt hätte, nämlich die im Versailler Vertrag festgesetzte Grenze Polens zu garantieren. In der Tat, in Wirklichkeit war es Deutschland und nicht England, das Polen 1938/39 eine bona -fide-Garantie angeboten hat.

Man kann zwar sagen, Hitler hätte sich trotz aller polnischen Scheußlichkeiten nicht provozieren lassen sollen. Schuldig ist jedoch, wer das Unrecht verursacht und nicht, wer es nicht mehr ertragen will oder kann.

Der weltbekannte britische Militärhistoriker Liddel Hart schrieb in Picture Post“ am 3. September 1949: „Hitler wollte alles andere als einen Weltkrieg. Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen Archive in unsere Hände geraten, und wir können uns ein präzises Bild von dem außerordentlichen Grad der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen machen.. Die plötzliche Kehrtwendung Englands machte den Krieg unvermeidbar“.

Auch die Sowjetunion marschierte im September 1939 in Polen ein, jedoch ohne daß England und Frankreich den Krieg erklärten. Das beweist, daß es nicht um Polen, sondern um die Vernichtung Deutschlands ging.

Ungerechte Menschen finden es wichtiger, darauf hinzuweisen, wer den Krieg angefangen und wer ihn verloren hat, als darauf, wer ihn verschuldet hat. Wer sich Gott und der Heiligen Schrift gegenüber richtig verhalten will, sich aber nicht um Wahrheit und Gerechtigkeit kümmert, ist ein Träumer oder Heuchler.

Nach Beendigung des 18 Tage dauernden deutsch-polnischen Krieges findet in Warschau die Siegesparade statt. Später, in Paris, verbietet jedoch Adolf Hitler die Siegesparade überhaupt, er will, wie er sagt die Gefühle des Gegners nicht verletzen. Nun aber fährt er nach Danzig, um die Rückkehr dieser alten deutschen Stadt zu vollziehen. Danzig schwimmt in einem Meer von Blumen. Die Begeisterung der vom Druck der vergangenen Jahre befreiten Menschen ist grenzenlos.

Am nächsten Tag, dem 6. Oktober, hält Hitler vor dem Reichstag in Berlin die Rede, die als Friedensangebot an England und Frankreich bekannt geworden ist. Hitler führte aus: „  Wohl aber habe ich statt einer Forderung an Frankreich immer nur den Wunsch gerichtet, die alte Feindschaft für immer zu begraben und die beiden Nationen mit ihrer großen geschichtlichen Vergangenheit den Weg zu einander finden zu lassen. Ich habe im deutschen Volk alles getan, um den Gedanken einer unabänderlichen Erbfeindschaft auszurotten und an Stelle dessen die Achtung einzupflanzen vor den großen Leistungen des französischen Volkes und seiner Geschichte. Nicht geringer waren meine Bemühungen für eine deutsch-englische Freundschaft. Ich habe es geradezu als Ziel meines Lebens empfunden, die beiden Völker nicht nur verstandes-, sondern auch gefühlsmäßig einander näher zu bringen. Nein, dieser Krieg im Westen regelt überhaupt kein Problem, es sei denn die kaputten Finanzen einiger Rüstungsindustrieller und Zeitungsbesitzer oder sonstiger internationaler Kriegsgewinnler. Ich glaube, es gibt keinen verantwortlichen europäischen Staatsmann, der nicht im tiefsten Grunde seines Herzens die Blüte seines Volkes wünscht. Und das europäische Volksvermögen wird in Granaten zerbersten und die Volkskraft wird auf den Schlachtfeldern verbluten. Eines Tages aber wird zwischen Deutschland und Frankreich doch wieder eine Grenze sein, nur werden sich an ihr dann statt der blühenden Städte Ruinenfelder und endlose Friedhöfe ausdehnen

Mögen diejenigen Völker und ihre Führer nun das Wort ergreifen, die der gleichen Auffassung sind. Und mögen diejenigen meine Hand zurückstoßen, die im Krieg die bessere Lösung sehen zu müssen glauben“.

Wer ein Friedensangebot ablehnt, trägt die volle Schuld an den Gräueln und Zerstörungen des Krieges. Den führenden Männern der großen westlichen Demokratien war es scheinbar gleichgültig, daß täglich Millionen litten und Tausende umkamen. Churchill sagte sogar nach dem Krieg in Potsdam, daß er zu jeder Zeit mit Hitler hätte Frieden schließen können. Den Westmächten ging es nicht um die Beseitigung Hitlers oder seines Systems, wie längst erwiesen ist, sondern allein um die Zerschlagung der wirtschaftlichen und politischen Kraft des deutschen Volkes. Ein starkes, demokratisches Deutschland wäre genauso bekämpft worden. Deshalb suchte der deutsche Widerstand gegen Hitler in England vergeblich Unterstützung.

Die deutschen Soldaten kämpften auch im 2. Weltkrieg gegen das Unrecht, dass ihnen durch den Versailler Vertrag aufgeladen wurde, während die Engländer, Franzosen und Amerikaner samt ihrem großen Anhang, aus welchem die Vereinigten Nationen (UNO) entstanden sind, für die Erhaltung und unermeßliche Steigerung der Ungerechtigkeit auf der Welt Krieg führten. Polen übernahm die Judasrolle (für die Politik und die Banken), um Deutschland in einen großen (Gewinn bringenden) Vernichtungskrieg zu verwickeln!

Letztlich sind diese Geldgeber und Hintergrundkräfte für die Massenmorde und das Elend aller europäischen Staaten genauso verantwortlich, wie für die Tragödien und das Elend, dass sich auf allen Kriegsschauplätzen unserer Erde abspielt.


Die okkulte Seite des Dritten Reiches

Die offizielle Version des Dritten Reiches und der Person A. Hitlers, wie wir sie in den Geschichts- und Schulbüchern lesen, ist, wie wir gesehen haben, weniger als die halbe Wahrheit. Ich will mit dem Gesagten nicht das weitere Vorgehen des nationalsozialistischen Regimes im Dritten Reich verharmlosen, denn mit dem weiteren Kriegsverlauf offenbarte sich zunehmend der Größenwahn und die Menschenverachtung A. Hitlers. Es ist nicht gerecht und entspricht auch nicht der wahren Geschichtsschreibung, wenn man alleine A. Hitler und das Deutsche Volk für den Zweiten Weltkrieg und dessen Verlauf verantwortlich macht.

Eine Seite, die bisher von den Geschichtsschreibern wenig beleuchtet wurde, ist das Wirken dunkler und okkulter Mächte, denen sich A. Hitler mehr und mehr hingab. Es wird nur hier und da verschwommen angedeutet, dass sich Hitler auch mit Astrologen umgab und okkulte Bücher las. Doch was hier nur verängstigt angedeutet wird, war in Wirklichkeit mehr und mehr die Macht, die ihn beherrschte. In Gary H. Kahs Buch “The New World Religion“, 1998 bekommen wir einen Aufschluss hierüber. Er schreibt darin: „Ein anderer gut bekannter Anhänger der Madame Blavatsky (Okkultistin und Begründerin der Theosophie) war Adolf Hitler. Er hatte eine Ausgabe ihrer “Geheimlehre“ auf dem Nachttisch. Die Ränder dieses Buches waren angefüllt mit Kommentaren und handschriftlichen Notizen. (Seite 25) Hitler machte sich viele geistig-religiöse Strömungen zunutze und hatte in jungen Jahren schon esoterische Lehren studiert. So ist z.B. auch das Hakenkreuz ein tibetisch-buddhistisches, magisches Symbol, das dem Benutzer Glück für sein Vorhaben sichern soll. H. Blavatsky und Annie Besant verbreiteten ihre Lehren in dem theosophischen Monatsblatt “Lucifer“, das in London und New York erschien. Und genau diese theosophische Geheimlehre lenkt auch heute die Geistesrichtung der United Nations in New York. Nachdem das „Lucifer Magazine“ auf Beschwerde amerikanischer Christen nicht mehr dort erscheinen durfte, operiert die Führung der Neuen Weltordnung ideologisch durch „LUCIS TRUST“‚ eine gemeinnützige, steuerbefreite Vereinigung, die im Jahre 1922 gegründet wurde. Das New Yorker Hauptquartier verlegte seinen Sitz am 1.Sept. 1995 in die 120 Wall Street, 24th Floor in New York.
Der Kampf zwischen Licht und Finsternis durchwebt die gesamte Menschheitsgeschichte mehr oder weniger offenbar oder verborgen. Doch wissen die Finsternismächte stets ihre Spuren zu verbergen oder unkenntlich zu machen, so auch im Falle A. Hitlers, dessen okkulte Antriebskräfte nur bedingt erkannt und erfasst wurden. Gehen wir in der Auseinandersetzung zwischen Licht und Finsternis einmal weit zurück in die Vergangenheit, um unsere jüngere Geschichte besser zu verstehen. In der Offenbarung des Johannes, Kap. 2.12-13 heißt es:

“Und dem Engel der Gemeinde Pergamon schreibe: So spricht der, welcher das scharfe, zweischneidige Schwert hat: Ich weiß, wo du wohnst, nämlich da, wo der Thron des Satans steht, doch du hältst meinen Namen fest und hast den Glauben an mich auch in den Tagen des Antipas, meines treuen Zeugen, nicht verleugnet, der bei euch ermordet worden ist, dort, wo der Satan wohnt.

Mit diesem “Thron des Satans“ ist hier der Tempel von Pergamon gemeint. Die Stadt Pergamon lag in Mysien, in der heutigen Türkei. Sie war in ihrer Blüte die berühmteste Stadt in Asien und hatte nach Alexandrien die zweitgrößte Bibliothek. Aber es war auch eine Stadt von großer Sünde, die sich den zügellosen Riten und Festen der Anbetung des Asklepius hingab, den die Bewohner in der Form einer lebenden Schlange anbeteten, die im Tempel untergebracht und ernährt wurde.

Es war ein deutscher Archäologe, der an der Jahrhundertwende zum 20. Jahrhundert den Per-gamonaltar (Satans Thron) Stein für Stein dort abbauen und für Deutschlands Museum in Berlin verladen konnte.

Es folgt ein kurzer Abriss des deutschen Zeitgeschehens mit Blick auf die geistigen Kämpfe, welche sich dann in kausalem Zusammenhang geschichtlich offenbarten:

1867 Berlin wird Reichshauptstadt.
1902
Der Pergamonaltar – Satans Thron – wird nach Berlin geschafft und dort errichtet. Kaiser Wilhelm II feiert deswegen ein Fest zu Ehren der heidnischen Götter. Ein dunkler Schatten wirft sich zusehends über Europa und die Menschen kommen in Unruhe.
1913 
Erste Stücke von Babylons „Tor zur Unterwelt“ werden ins Pergamon-Museum nach Berlin gebracht.
1914 Beginn des 1.Weltkrieges (ca. 10 Mill. Tote)
1920er Jahre – Deutschland wird zum Ursprung der “Liberalen Theologie“, welche in der Folge die Verweltlichung der Gläubigen einleitet. Die Industrialisierung ergreift das Bürgertum und schafft Raum für ein „neues, schnelleres, freieres Denken“. Gleich-zeitig werden Unruhe und Unzufriedenheit geschürt. Die Schlingen sind ausgelegt.
1930 In Berlin wird in naiver Kindlichkeit nun das vollständige „Tor zur Unterwelt“ und die „Prozessionsstraße von Babylon“ im Pergamon-Museum errichtet.
1934 Auf Befehl Adolf Hitlers wird in Nürnberg eine Kopie des Pergamonaltars (Sitz Satans) als Tribüne der Nazi-Regierung für die Aufmärsche großen Stils errichtet.
1939-45 Zweiter Weltkrieg mit 55 Mill. Toten und dem Holocaust der Juden.
1945 Hitler wird besiegt (Deutschland liegt in Trümmern), und abgebaute Teile des Pergamonaltars werden als russische Beute nach Leningrad gebracht. Adolf Hitler spricht zu Albert Speer kurz vor seinem Selbstmord folgenden aufschlussreichen Satz: „Es ist nicht notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil ist es besser, selbst diese Dinge zu zerstören, denn dieses Volk hat sich als das schwächere erwiesen.“ Keine Rede drückt wohl die Verachtung dieses „Führers“ für das Schwache und Hilfsbedürftige so prägnant aus wie dieser Satz. Es ging ihm nur um das Ziel der Macht und Herrschaft. Doch das deutsche Volk, hatte sich als zu schwach erwiesen diesen Plan zu verwirklichen.
1947 Der Marshall-Plan wird ins Leben gerufen, um dem Vordringen des Kommunismus in Europa entgegen zu wirken. Er legt zugleich den Grundstein für die Amerikanisierung Europas.
1958 Auf Bitten der DDR gibt Chruschtschow den Pergamonaltar zurück. Der Perga-monaltar wird wieder im Pergamon-Museum in Ostberlin errichtet. Das deutsche Wirtschaftswunder treibt die Menschen in den Konsum und Materialismus. Freiheit und Genuss werden zur neuen Lebensmaxime. Nach dem Verführungsprinzip: Wenn nicht mit Gewalt, dann mit Raffinesse.
1960 Ein Heer der Verführungen überflutet die westliche Welt. In seinem Gefolge steigende Kriminalität, steigende Scheidungsraten, steigender Drogenkonsum, steigende seelische Verwahrlosung. Die Menschen leben zunehmend in einem industriellen Heidentum von Namenschristen mit gläubigen Restbeständen. Die Machbarkeit aller Dinge ersetzt die Religion. Die Intelligenz des Menschen wird zum Maß aller Dinge.
1999 Berlin wird in einer Zeit wieder die Hauptstadt des vereinigten Deutschlands, wo wir umringt sind von Problemen vielfältigster Art, für die es scheinbar keine Lösungen gibt. Die europäischen Regierungschefs treffen sich wieder in Berlin, das von Bill Clinton als das „Herz eines vereinigten Europas“ bezeichnet wird, und man entdeckt die gemeinsame Vision eines vereinten Europas. Nun folgen wir also, mehr blind als sehend, dieser Vision einer großen Menschengemeinschaft, in der Gott nicht erwähnt wird und in der Er keine Rolle spielt. Eine Vision, die gar nicht so neu ist, wie wir gesehen haben.



   Deutschland (wohin Satan seinen Thron verlagert hat) wurde und wird von vielen geistig wachen oder gar sensitiven Menschen als das Zentrum des geistigen Kampfes zwischen Licht und Finsternis erkannt. Es hat neben seinen großen Dichtern und Komponisten auch das Dritte Reich hervorgebracht und ich glaube, vor diesem Hintergrund können wir die bewegte Geschichte dieses Landes und Europas besser verstehen. Als Herz Europas steht Deutschland mehr als andere Länder im Brennpunkt dieses Kampfes. Denn wo viel Licht ist, ist auch der Schatten am deutlichsten zu sehen.

 



Die Nachgeschichte zum zweiten Weltkrieg


Im zweiten Weltkrieg ging es nicht um die Entmachtung A. Hitlers,
sondern um die Zerschlagung des deutschen Volkes

In seinem 1980 unter dem Titel: „1943. The Victory that never was“ (Der Sieg der keiner war) erschienenen Buch hat John Grigg behauptet, Britannien habe im Bombenkrieg „die schlimmsten Exzesse der Deutschen weit übertroffen“. Und in Band III der offiziellen Geschichte der Royal Air Force schrieb Hilary St. George Saunders: „Die Zerstörung hatte in Deutschland bis dahin (1945) ein Ausmaß angenommen, das Attila oder Dschingiskhan erschreckt haben würde“. (Vergl. E. Schwinge, Churchill u. Roosevelt).

Hamilton Fish, einer der höchsten US-Politiker während des 2.Weltkrieges, hat sein Schweigen gebrochen! Er kommt im Buch „DER ZERBROCHENE MYTHOS“, ganz eindeutig zu dem Ergebnis, daß es ohne Roosevelt und Churchill keinen 2. Weltkrieg gegeben hätte!

Im 2. Weltkrieg kamen 50 Millionen unschuldige Menschen durch die Politik der Alliierten ums Leben! Jedoch einseitige Abbildungen von Leichen und Massengräbern werden bis heute benutzt, um die Deutschen moralisch niederzuschlagen und ihr Gewissen zu belasten! Man hat ein ganzes Volk in eine geistige Zwangsjacke gesteckt! Wie war es aber mit den Verbrechen der Siegermächte am Deutschen Volk, von denen kein Politiker offiziell spricht?

Sogar noch NACH der „Befreiung“ am 8. Mai 1945, als die Deutschen wehr- und rechtlos waren, kamen noch 4.8 Millionen Deutsche grausam ums Leben (Heinz Nawratil, Die deutschen Nachkriegsverluste, S. 67, Herbig, München, 1987)! Das sind, um das ganze Ausmaß des Unbeschreiblichen zu verdeutlichen, auf einer Entfernung von 1200 Kilometer je Kilometer 3980 Leichen! Also ein weites Leichenfeld, das von Hamburg über München bis Wien reichen würde! Wo sind dafür die Gedenkstätten und wo die Schuldbekenntnisse?

Von entscheidender Wichtigkeit für Gegenwart und Zukunft ist die Frage: Wer war schuldig am größten Verbrechen der Weltgeschichte, am 2. Weltkrieg? Wer war schuldig am großen Leid der 50 Millionen oft auf schrecklichste Weise Getöteten bzw. Ermordeten? Wer war in Wirklichkeit schuldig an den geschichtlich unvergleichbaren völkerrechtswidrigen Großverbrechen,  an der schrecklichen Bombardierung der deutschen Städte, an den Atombombenabwürfen und an der Heimatvertreibung und Totalberaubung von 15 Millionen unschuldigen deutschen Zivilisten?! Jene, die den 2. Weltkrieg erzwangen und alle deutschen Friedensbemühungen abwiesen wussten, daß sie damit viele Millionen unschuldige Menschen in einem sinnlosen und grausamen Tod hineintrieben!

 

Deutschland wird ausgeraubt

Das deutsche Volk wurde ab 1945 von den Alliierten „zur Strafe“ einem furchtbaren Hunger ausgesetzt. Deutschland hat, wie Anton Zischka in „War es ein Wunder“ beweist, während des Krieges nicht von den besetzten Gebieten gelebt. sondern von der eigenen Landwirtschaft. Nach der Strategie des von vielen Deutschen verehrten, englischen Kriegstreibers W. Churchill, wurden dem deutschen Volk die großen altdeutschen, landwirtschaftlich wertvollen Ostgebiete genommen und die Bevölkerung nach Restdeutschland vertrieben.

Deutschlands Luftstickstoffwerke hatten trotz der Bombenschäden 1945 noch eine Kapazität von 700 000 Tonnen; sie vermochten nicht nur den deutschen Bedarf zu decken, sondern hätten große Mengen Stickstoffdünger ausführen können. Doch Deutschland wurde die Herstellung von Stickstoff verboten und die Synthesewerke demontiert. Für das durch die Heimatvertriebenen übervölkerte Restdeutschland stand fast kein Stickstoff zur Verfügung. So sanken die Ernten rapide, um so mehr als es durch die Maßnahmen der Sieger auch an Kali- und Phosphordünger fehlte. Daneben durfte Deutschland das Meer weder als Fett- noch als Eiweißquelle benutzen. Es wurde vom Wal- und Hochseefischfang ausgeschlossen. Der Hunger der Deutschen wurde so groß, dass sie bis zu 80 Dollar für ein Pfund Butter bezahlten und die Kleider wie leere Säcke am Leib hingen. Im Januar 1947 sanken die Zuteilungen in Köln auf 746 Kalorien täglich, weniger als ein Drittel des Existenzminimums. Am 24. Juni 1947 meldete DENA aus Mannheim: „Die dreitausendköpfige Belegschaft der Daimler-Benz-Werke hat am Montagvormittag infolge allgemeiner physischer Erschöpfung die Arbeit niedergelegt. „Diese Aushungerung ist zweckbewusst geplant worden.“ Die Absicht, das deutsche Volk zu Tode zu hungern und aller Aufbaukraft zu berauben, wird mit einer Herzlosigkeit durchgeführt, wie sie in der westlichen Welt seit der Zeit der Mongoleneinfällen unbekannt gewesen ist“. (The Chicago Tribune, 8.Mai 1946).

Parallel zur Hungerpolitik trieben die Siegermächte nach 1945 gegenüber Deutschland sechs Jahre lang auch eine Schneidbrennerpolitik. Es begann die Demontage der deutschen Industrieanlagen. Die Alliierten bestanden darauf daß selbst elektrische Kabel, Gas- und Wasserleitungen ausgegraben wurden, die sechs Meter tief in der Erde lagen.

Das deutsche Bankwesen und die Konzerne wurden zerschlagen. Ein erheblicher Schaden wurde dem deutschen Volk durch die geistige Demontage zugefügt. Flugzeugkonstrukteure und Raketenfachleute wurden nach Rußland und nach Amerika verschleppt. Ende Oktober 1945 rollten 33 Eisenbahnzüge mit über 2000 deutschen Spezialisten samt Familien nach dem Osten. Insgesamt sollen 14.000 bis 23.000 deutsche Wissenschaftler und Spezialisten von den Russen deportiert worden sein. Was immer in Deutschland an wissenschaftlich-technischer Prominenz aufzutreiben war, wurde sichergestellt. Wie ein Sprecher des amerikanischen Verteidigungsministeriums im Februar 1950 mitteilte, wurden nicht weniger als 24 000 deutsche Forscher und Techniker „ausführlich befragt“ und von diesen 523 als „Besitzer von anderweitig nicht verfügbarem Fachwissen“ in die USA befördert. Im Mai 1949 erklärte der Initiator der „Operation Paper-clip“. Hauptmann Bosquet N. Wey, der auch die „Einfuhr und Verteilung der deutschen Wissenschaftler“ leitete, die von diesen geleistete Arbeit habe den USA mindestens zehn Jahre Entwicklungszeit gespart.

1945 wurden alle deutschen Schutzmarken und Patente enteignet. In London vereinbarten, am 26. Juli 1946, 28 Staaten, ihren eigenen Staatsangehörigen Dauer-Lizenzen für die deutschen Patente und Marken zu erteilen. Nur Schweden, die Schweiz, Spanien und Portugal hatten sich diesem Massenraub nicht angeschlossen. Natürlich wurde auch das schriftlich niedergelegte deutsche Wissen systematisch gesammelt. Alle Firmenarchive und Arbeitsunterlagen wurden beschlagnahmt. 17 amerikanische Industriezweige suchten in Deutschland spezielle Fabrikationsgeheimnisse. Anton Zischka („War es ein Wunder“, S. 148) berichtet weiter: „Amtlichen“ Amerikanern fiel z. B. die in den Panzerschränken der Zentrallaborien von Höchst, Mannheim und Ludwigshafen verwahrte Geheimkartei der IG-Farben in die Hände. Und da stand hinter den Handelsnamen aller je von dieser Weltfirma untersuchten, entwickelten oder verkauften Produkte die genaue chemische Formel, die Beschreibung des Herstellungsvorganges, wie die Verwendungsmöglichkeiten. Und diese 57000 Karten enthielten ferner Literaturhinweise und Erfahrungsberichte. Das Handelsministerium stellte im Londoner Lacon-House acht Selbstbedienungsgeräte auf, durch die nun jedermann Karte für Karte betrachten und sich Notizen machen, oder für 50 Pfennig einen Abzug erwerben konnte. Die Londoner Leitung dieser „British Intelligence Objectives Sub-Commitees“ z. B. sagte offen: „Die Fabrikationsgeheimnisse, die wir Deutschland abnehmen, sind ein härterer Schlag als der Verlust Ostpreußens“.

Selbst Australiens Ministerpräsident Chifley gab im September 1949 in einer Rundfunkansprache zu, dass „die Australien zugeteilte Beute von 6.000 deutschen Industrieberichten und 46 deutschen Wissenschaftlern“ einen in Geld gar nicht zu berechnenden Wert besäßen „und die australischen Produzenten nun in die Lage versetzten, einen hervorragenden Platz bei der industriellen Welterzeugung einzunehmen. Die US-Luftfahrtforschungsanstalt in Wingth-Field. Ohio, bekam so „die unbestritten größte Sammlung von erbeuteten Geheimverfahren der Welt“ in die Hände, und die wog 1554 Tonnen.

Ein Beamter des „OTS“, des „Office of Technical Services“ in Washington, nannte dieses Amt zur Verteilung der technisch-wissenschaftlichen Fortschritte Deutschlands „die erste Organisation der Welt zum Aussaugen der Erfinderkraft eines ganzen Volkes“; sie verfügte über 3000 Tonnen in Deutschland beschlagnahmter Akten. Darunter befanden sich allein 50 Tonnen Unterlagen über Raketenmotoren.

An allen deutschen Hochschulen hatten alliierte Kontrolloffiziere die Forschung und „die politische Tendenz der Vorlesungen“ zu überwachen. Da durfte kein Geschichtsprofessor die neueste Geschichte anders behandeln, als vorgegeben. Und da durfte natürlich überhaupt nur lehren, wer als „politisch einwandfrei“ galt. Und hatten die gewiss nicht zimperlichen Nazis insgesamt 1628 Hochschullehrer entfernt (und zwar pensioniert), so fielen den Anti-Nazis 1945 nicht weniger als 4289 Professoren und Dozenten zum Opfer. Und die bekamen keinerlei Pension. Vergl. Anton Zischka: „War es ein Wunder“ S.149-154.

„Die Sieger machten bei der Zerschlagung der deutschen Chemie, des Konzerns IG-Farben, das Geschäft des Jahrhunderts. 24 000 Warenzeichen musste die chemische Industrie hergeben, 200.000 Schutzmarken und 200.000 Auslandspatente im Wert von 40 Milliarden Mark gingen an die Siegermächte. Acht Jahre dauerte die Kontrolle der deutschen Chemie durch die Siegerstaaten“. (,‚Gong“, 11.-17. Okt. 69).

 

Der Grund für den Marschall-Plan

Stalin machte durch seine Expansionspolitik einen Strich durch den Plan Amerikas und Englands, Deutschland möglichst für immer zu ruinieren. Schon früher brachten die Politiker der Sowjetunion zum Ausdruck, dass, wenn Deutschland kommunistisch ist, bald auch Europa und die Welt kommunistisch sein werden und die Weltrevolution gewonnen ist. Um nun Amerika vor dem Kommunismus zu bewahren, war es gezwungen, da Armut ein guter Nährboden für die Infiltration des Kommunismus ist, die Wirtschaft Westeuropas und auch Westdeutschlands zu unterstützen. Die „Times“ schrieb am 5.Dez.1949: „Die große Nachkriegsschlacht... wird in Westeuropa ausgekämpft: Wenn die Bundesrepublik blüht und gedeiht, kann man die Roten in Ostdeutschland im Zaume halten; mißlingt dagegen das westdeutsche Experiment, dann werden die Kommunisten auf die eine oder andere Art den Westen überschwemmen“.

Amerika zahlte dem Marshallplan entsprechend an England 3,6 Milliarden Dollar, an Frankreich 3,1 Milliarden Dollar, an Italien 1,5 Milliarden Dollar und an die Bundesrepublik Deutschland 1,6 Milliarden Dollar. Als einziges Land bekam Westdeutschland die Wirtschaftshilfe nicht geschenkt, die Schuld wurde innerhalb weniger Jahre zurückbezahlt. Wenn auch Deutschland durch Kohlenlieferungen zu Zwangspreisen, weit unter Weltmarktpreis, viel mehr unwiederbringlich verlor, als es an Marshallplan-Geldern geliehen bekam, so beschleunigten diese, angesichts der Verwüstungen nur geringen Kredite, doch die wirtschaftliche Gesundung der Bundesrepublik. Aber hinsichtlich der Tatsache, dass Deutschland durch die höchst ungerechte Kriegspolitik der Alliierten verwüstet und beraubt worden ist und dass dem deutschen Volk in diesem Jahrhundert durch die verbrecherische Politik hundertemal mehr Schaden zugefügt worden ist, als die Marshallanleihe ausmachte, kann man den Bückling der deutschen Politiker nur schwer verstehen. Selbst wenn sie geschenkt worden wäre, war das immer erneute und wiederholte Danken der deutschen Regierung und des Bundestages für den Kredit nicht angebracht.

Westdeutschland erhielt zwar von Amerika eine Anleihe zur Sanierung der Wirtschaft, die Demontage der Industrie wurde aber trotzdem weitergeführt. So kündigte z. B. am Pfingstmontag 1949 der Chef der britischen Militärregierung, Generalmajor W. H. Bishop, für den 8.Juni die Totaldemontage von vier der wichtigsten Ruhr-Werke an. Der Erzbischof von Köln, Kardinal Frings, ließ in allen Kirchen seiner Diözese für die Abänderung der Demontage-Befehl beten.

Die „Augsburger Allgemeine“ vom 6.6.1972 berichtet: „Brandt gedachte der 23. Wiederkehr des Tages, an dem der damalige US-Außenminister Marshall in Harvard die Grundzüge des nach ihm benannten Hilfsprogramms für das zerstörte Europa entwickelte. Gleichzeitig verkündete der Bundeskanzler die Gründung einer deutschen Marshall-Gedächtnisstiftung in der USA, die in 15 Jahren ein von der Bundesregierung zur Verfügung gestelltes Stiftungsvermögen von 150 Millionen Mark aufweisen soll. Einen ersten Scheck über 10 Millionen Mark übergab der Kanzler am Ende seiner Rede .“

Die Funktion der Politiker ist, die beschränkten Meinungen im Volk noch mehr zu verengen, eingewurzelte Vorurteile zu festigen, vulgäre Leidenschaft zu entflammen und alle möglichen Albernheiten zu unterstützen. (Edmund Burke, englischer Politiker, 1729-1797).

Bis heute werden die deutschen Geschichtsbücher von der Zensur der Siegermächte mit dem Rotstift bearbeitet und letztlich abgesegnet, bevor sie für den Unterricht auf deutschen Schulen freigegeben werden dürfen. Bis heute ist die Bundesrepublik auch nur eine Verwaltungseinheit unter dem Diktat der Siegermächte und besitzt entgegen allem Völkerrecht noch keine absolute Souveränität.

Stellungnahme von Prof. Dr. jur. Hans Werner Bracht, Breslau und Gleiwitz/OS.

1. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch mit dem Deutschen Reich und daher auch nicht identisch mit dem Deutschland von heute. Das Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort. Und zwar aus folgenden Rechtsgründen:

2. Es gibt kein festes Datum, ab dem das Deutsche Reich untergegangen wäre. Daher besteht das Deutsche Reich bis auf den heutigen Tag fort. Das hat auch noch zur Folge, daß auch das Gesetz des Alliierten Kontrollrates Nr. 46 aus dem Jahre 1947, das das Land Preußen auflösen sollte und wollte, von Rechts wegen nicht besteht. Denn es widerspricht dem allgemeinen Völkerrecht eindeutig, da eine Besatzungsmacht nach Kriegsvölkerrecht nicht berechtigt ist, das Gebiet des besetzten Landes willkürlich zu verändern. Nach Art. 25 des Grundgesetzes geht das Völkerrecht dem deutschen Recht im Range vor, weshalb alles, was dagegen verstößt, in Deutschland rechtswidrig ist. Das ergibt sich völkerrechtlich aus dem im Völkerrecht für den Krieg allein geltenden Gesetz des Internationalen Kriegsrechts, der sog. Haager Landkriegsordnung (HLKO) vom 18. 10. 1907. Sie gilt noch heute für jede Besatzungsmacht in jedem fremden Land, das infolge eines Krieges besetzt wurde (Art. 22 a.a.O.). Mithin ist davon auszugehen, daß das Deutsche Reich und auch Preußen noch vollständig weiter bestehen und nicht etwa gar völkerrechtlich zulässig von den Okkupationsmächten Polen, Rußland (Nord-Ostpreußen), Litauen (Memelkreise) annektiert worden sind.

3. Nach allgemeinen Völkerrecht könnte das Deutsche Reich und auch Preußen am 8. 5. 1945 erloschen sein, sofern eine sog. debellatio vorliegen würde. Das ist nach allgemeinem Völker-recht dann der Fall, wenn eine politische Macht durch eine andere militärische Macht den Staat "Deutsches Reich" und auch "Preußen" vollkommen besiegt hätte. Das aber war nicht der Fall, wie sich völkerrechtlich eindeutig aus der "Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme der obersten Gewalt des Staates durch die Regierung des Vereinigten Königreiches von Großbritannien, der Vereinigten Staaten von Amerika und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) und die Provisorische Regierung der Französischen Republik vom 5. 6. 1945 (sog. Berliner Erklärung)" ergibt. Dort erklärten die Sieger das Fortbestehen Deutschlands in den Grenzen vom 31. 12. 1937. Daher betrachten sie Deutschland als politische Einheit in diesem Rahmen und wollten so über Deutschland verhandeln. Das bedeutet, daß debellatio Deutschlands nicht vorliegt und daß schon aus diesem Rechtsrahmen und Rechtsgrund das Deutsche Reich und Preußen staats- und völkerrechtlich in vollem Umfang fortbestehen.

4. Diese Rechtsgrundlage wurde vom deutschen Staatsrecht bestätigt, indem das Bundesverfassungsgericht am 31. 7. 1973 nach deutschem Verfassungsrecht festlegte, daß das Deut-sche Reich fortbesteht und daß das bis auf den heutigen Tag so bleibt, da diese Entschei-dung bis heute nicht aufgehoben wurde. Sie wurde sogar noch durch eine neue Entscheidung dieses Gerichtes von 1975, die zu den Ostverträgen erging, bestätigt, welche ebenfalls bis heute fortbesteht. Die Bundesrepublik Deutschland ist daher nach dem allgemeinen Öffentlichen Recht, also nach dem Völkerrecht und dem deutschen Staatsrecht nicht identisch mit dem Deutschen Reich, das als solches bis heute fortbesteht. Sie ist daher auch nicht etwa der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, das ja als solches staats- und völkerrechtlich weiter besteht. Es wird interna-tional auch nicht etwa durch die Bundesrepublik Deutschland vertreten, da dafür kein entsprechendes Mandat besteht. Eine den beiden Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes entgegenstehende Entscheidung hat es bis heute noch nicht gegeben.
Weitere Hintergrundinformationen findet man im Internet unter:
http://der-runde-tisch-berlin.info/deutschesreich.htm












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