
Der Prophet Jeremia trat
im
Nordteil des geteilten Israels, kurz vor dessen Einnahme durch die
Assyrer auf. Er prophezeite dem Zehnstämme–Reich (=
Nordreich; Israel war zu dieser Zeit in ein Nord- und Südreich
gespalten) ein scharfes Gottesgericht, dass durch den
„Wüstensturm von Norden“ (die Assyrer) über sie
hereinbrechen werde, wenn sie sich nicht von ihrem Götzendienst
und ihrem gottloses Leben abwenden würden. Die Israeliten des
Nordreiches achteten die Mahnworte Jeremias nicht und wurden in der
Folge im Jahre 721 v.Chr. in die assyrische Gefangenschaft verschleppt.
Von da an verlor sich die Spur dieser 10 Stämme in der Geschichte
der Menschheit.
Heute leben wir Christen in einer
ähnlichen Situation. Auch uns
ruft die Stimme Gottes heute, in sich ständig mehrenden Stimmen zu: „
Verlasst eure materiellen Lebensziele, euren Egoismus, euer
Konsumdenken, eure Lieblosigkeit und euren mannigfaltigen
Götzendienst an Macht, Mammon, Genuss und Eitelkeit. Fragt
vielmehr
wieder nach Meinem Willen und Meiner Lebensordnung, ansonsten wird euch
ein allerschwerstes Gericht treffen und Ich werde die gesamte Erde mit
Feuer von all ihrem Unflat reinigen.“
Lesen Sie hierzu
einmal im zweiten Petrusbrief der Bibel das Kapitel 3,3-13.
In Anlehnung an den Auftrag
Jeremias hat der Autor dieser Schrift sich seinen Namen als Pseudonym
gewählt. Es geht bei diesem Buch nicht um den Autor (fragen Sie
also bitte nicht nach seinem Namen), sondern um den Inhalt des Buches.
Mehrere christliche Verlage
haben es abgelehnt, dieses Manuskript als Buch heraus zu geben (wer den
Inhalt lesen wird, weiß warum), so dass es nun im vorliegenden
Ringbuchformat durch die „Schriftenmission Neue Erde“
unter die Menschen gebracht wird. Wir (die Schriftenmission) haben
nicht die Mittel, um dieses Buch in einer professionellen Auflage
heraus zu bringen, da wir die Missionsschriften in unserer Freizeit
herstellen und ausnahmslos auf Spendenbasis vertreiben. Wir bitten Sie
aber hier vor allem um Unterstützung bei der Bekanntmachung und
Verbreitung dieses wichtigen Buches. Wenn Sie von dem Inhalt
überzeugt sind, empfehlen oder schenken Sie es weiter, damit so
viele Menschen wie möglich von den Hintergründen der
derzeitigen und zukünftigen Ereignisse erfahren.
Wir leben in einer ernsten Zeit und
dementsprechend mahnt uns Gott auch heute wieder mit ernsten Worten. In
Zeiten des Gerichtes war immer der Ernst und der Ordnungswille Gottes
das vorherrschende Element Seiner Offenbarungen. Daneben wurden die
Mahnworte der Propheten noch nie gerne vom genuss- und
vergnügungssüchtigen Volk gehört, dass meist bedenkenlos
durch das Leben lief. Hierin unterscheidet sich auch unsere Zeit nicht.
Vorwort
Die Menschheit steht heute
in einer der bedeutendsten
Zeitabschnitte ihrer gesamten Entwicklung. Schon in naher Zukunft
werden
welterschütternde Ereignisse über uns alle hereinbrechen, wie sie die
Menschheit noch nie erlebt hat. Diese globalen Ereignisse werden sich
auf allen
Ebenen des menschlichen Daseins abspielen: auf der
politischen, der
wirtschaftlichen und der sozialen Ebene. Bei all dem
Geschehen,
welches die
Menschheit in ihrer Dimension und Heftigkeit völlig überraschen wird,
bekommen
vor allem „Natur- und Umweltkatastrophen größten Ausmaßes“, eine bisher
nicht
erkannte Bedeutung für die globalen Veränderungen und Bewegungen.
Warum
begreifen und verstehen die meisten Menschen nicht, was auf
uns alle zukommt? Warum sind auch die gebildetsten Köpfe scheinbar
blind oder
ahnungslos, was DAS
GANZE anbelangt und leben nur für die Tagespolitik,
die Karriere oder die
Absicherung ihres persönlichen Wohlstandes? Der Grund ist eine
materialistisch-einseitige und zusammenhanglose Erziehung und Bildung,
welche
nur den Verstand trainiert hat. Sie können DIE WIRKLICHEN URSACHEN,
die den Ereignissen
und Entwicklungen in der Welt zugrunde liegen, nicht erkennen. Die
Führer der
einzelnen Nationen wissen nichts von der Bestimmung des Menschen und
vom
eigentlichen Sinn unseres irdischen Daseins. Sie erfassen die tieferen
Ursachen
hinter den Weltgeschehnissen nicht und haben es nicht gelernt, die
falschen
Werte von den wahren zu unterscheiden. Sie wissen nichts von den
göttlichen
Gesetzen für ein friedvolles und gesegnetes Leben aller Menschen, und
sie
führen darum die Völker auf einem Weg, der dem göttlich gewollten
diametral
zuwider läuft. Hierdurch werden die Leiden und Nöte der einzelnen
Völker und
Menschen immer mehr gesteigert und vermehrt. Anstatt aber inne zu
halten und
nach den Ursachen für das schon bestehende Desaster zu fragen, geben
sie sich
einem neuen Selbstbetrug hin und erwarten die Lösung aller Probleme
stets in
der Zukunft - nämlich dann, wenn die Technik so weit ausgereift ist, um
die bestehenden
Probleme in den Griff zu bekommen. Doch dies sind alles nur Illusionen
und
Beruhigungsmittel für ihr eigenes Gewissen und für das Volk, und das
wissen sie
im Grunde auch. Ja, die Menschen wurden dahin erzogen, sich zwar mit
den
Erscheinungen und Symptomen auseinander zu setzen und an ihnen herum zu
laborieren, aber sie finden nicht den Weg zu den Ursachen, zum Grund
der Dinge
– und dadurch können sie auch nicht zu den wirklichen Lösungen
durchdringen.
Solche
Dinge wie Streit, Krieg, Armut, Ungerechtigkeit,
Verbrechen, Krankheit und andere Missstände sind für uns etwas
„relativ
Normales“, da es diese Disharmonien ja schon immer in den jeweiligen
Ausprägungen
der Zeiten und Kulturen gegeben hat. Und doch ist dies alles im hohen
Maße
krank und nicht gewollt. Denn alles was in Un-Ordnung existiert und
lebt, war
ursprünglich „in der Ordnung“ geschaffen und gegründet, für
das
Gute, Edle
und Wahre bestimmt. Was ist dann aber die URSACHE für all das
Verkehrte, für
alle Krankheit, für den Krieg, für die Not und das Verbrechen? Was ist
die
Ursache für unser persönliches Leid, für unseren Schmerz, für unsere
Traurigkeit, für unsere Depressionen? Wann, wie und wo hat dieses ganze
Unglück
der menschlichen Existenz angefangen? Diese Frage kann kein Politiker
und
Wissenschaftler, kein Pädagoge oder Psychologe aus seinem Schulwissen
beantworten. Und selbst die Priester und kirchlichen Schriftgelehrten
wissen
auf derartige Fragen keine befriedigenden und verständlichen Antworten
zu
geben. Die URSACHE für das derzeitige
Weltgeschehen und Chaos ist den Persönlichkeiten aus allen Disziplinen
unserer
Universitäten und Hochschulen unbekannt.
Oder ist es einigen bekannt, die es jedoch nicht wagen
öffentlich Stellung zu beziehen?
Diese Welt geht einen gefährlichen und falschen Weg, der
unweigerlich in einer globalen Katastrophe enden muss, weil wir in
unserer
konsumorientierten Blindheit nicht begreifen wollen, dass
gerade das sogenannte ganz normale Leben die Ursache für alle
Probleme ist.
Wir wollen also im Folgenden erst einmal den Ursachen für die
negative Entwicklung des menschlichen Lebens auf dieser Erde nachgehen,
um aus
der Erkenntnis auch einen Weg aus diesem Dilemma aufzuzeigen.
Ich
muss zu Beginn aber eine Warnung aussprechen. Sollten Sie zu
den Menschen gehören, die sich in einem Weltbild bewegen, das ihnen
unbekümmerte Behaglichkeit und Sorglosigkeit beschert, ein Weltbild, in
welchem
sie in relativem Wohlstand und mit einer guten Altersversorgung oder
Lebensversicherung glauben, trotz der kleinen und vielleicht auch
größeren
Probleme unserer Zeit alles im Griff zu haben, dann sollten Sie hier
vielleicht
nicht weiterlesen. Das Folgende könnte ihre „noch heile“ Welt
durcheinander
bringen.
Jesus sagte einmal: „Ihr
werdet die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch frei machen.“
Das heißt und setzt voraus, dass wir in einer gewissen Gebundenheit
oder sogar
Gefangenschaft leben. Könnte es sein, dass wir vom Standpunkt der
Wahrheit aus
betrachtet, in einer Lebensillusion (oder vielen kleinen
Lebensillusionen)
leben, die uns die eigentliche Wirklichkeit des Lebens verhüllt? Die
Wahrheit
ist selten ein behagliches Ruhekissen, aber sie ist es wert das Risiko
einzugehen, hinter den Vorhang vordergründiger Behauptungen,
Darstellungen oder
Geschichtsschreibungen zu blicken. Die Wahrheit ist auf jeden Fall
fruchtbar
und auch heilsam für unser Leben, egal um welche Ebene der Wahrheit es
sich
handelt und was sie mit sich bringt.
Wenn
Sie sich also vor Veränderungen nicht fürchten, dann lade
ich Sie hiermit ein, weiter zu lesen. Ich werde Ihnen im Folgenden eine
neue,
erstaunliche Sicht unseres Lebens und unserer Geschichte – welche nicht
dem
Schulbuchstandard entspricht – vor Augen führen. Darüber hinaus werde
ich mit Ihnen einen Blick in die Zukunft tun, welche sich aufgrund
eines
uralten Planes
geistiger Mächte mehr und mehr in unserem politischen, religiösen und
privaten
Alltag offenbart.
Sollten Sie vielleicht zu jenen Christen gehören, welche in
traditioneller Gewohnheit dem Irrtum unterliegen, sie hätten mit dem
Taufschein, der Zugehörigkeit zu einer Kirche oder Gemeinde und einem
gewissen
Verständnis der göttlichen Offenbarungsschriften schon eine geistige
Lebensversicherung in der Tasche, so dürfte auch Sie dieses Buch in
Ihrem
bisherigen Lebensverständnis – trotz Ihres Glaubens – ein wenig aus dem
seelischen Gleichgewicht werfen. Aber gerade Sie sollten verstehen,
dass die
Wege Gottes stets eine andere Richtung genommen haben als die Wege und
Meinungen
der Welt und ihrer Mächtigen.
Alle
Menschen also, welchen die Verantwortung für ihr Leben –
und ein Stück weit auch die Verantwortung für das Leben anderer – nicht
gleichgültig ist, lade ich ein, mit mir das Vergangene und Gegenwärtige
einmal
aus einer anderen Sicht zu betrachten, um aus einem neuen Verständnis
für das
derzeitige Zeitgeschehen auch einen Blick in die Zukunft zu wagen.
All
jenen, die von der inneren Unruhe nach der Wahrheit und der
Ahnung von größeren Zusammenhängen noch bewegt werden, wünsche ich,
dass
sie aus
der Summe der Erkenntnisse noch mehr angetrieben werden, sich für das
Gute und
Wahre des Lebens einzusetzen. Alle Menschen eines guten Willens
gehören, ohne
es vielleicht zu wissen, zu einem Netzwerk des Lichtes und der
Wahrheit,
welches sich derzeit in einem entscheidenden, geistigen Kampf mit den
Mächten
der Finsternis befindet. Bei all dem, was ich im Folgenden noch
darlegen werde,
sollte sich uns allen tief einprägen, dass dieser geistige Kampf nicht
gegen
Fleisch und Blut (d.h. gegen den/die Menschen) geht, sondern gegen die
Herrschaft
dunkler Geistesmächte, welche sich der unwissenden und wissenden
Menschen
bedienen, um ihre angestrebten Ziele zu erreichen. Die Intention für
einen
Kampf ist entscheidend für seinen Ausgang! Das Schwert der Wahrheit
isoliert zu
benutzen, alleine um der Wahrheit willen, kann furchtbar und fruchtlos
sein. Nur wenn es von der Hand der Liebe geführt wird, bringt es den
erhofften
und gewünschten Segen. Um hier aber einem oft gepflegten
Missverständnis
vorzubeugen möchte ich sagen, dass die wirkliche Liebe wenig mit einem
behaglichen und süßen Gefühl zu tun hat. Derartige Liebeleien sind eher
mit
einer Affenliebe zu vergleichen, welche ohne Weisheit nur sich selbst
im Gegenüber
etwas Gutes tun, um einer
egoistischen
Behaglichkeit zu frönen. Diese Form der Liebe, die keinen Ernst und
keine
wirkliche Wahrnehmung der geistigen Bedürfnisse und Notwendigkeiten des
Gegenübers erkennen lässt und über alles nur eine Art geistigen
Zuckerguss
verbreiten will, findet man auch häufig unter den sich als geistig oder
spirituell
einstufenden Menschen. Mit wirklicher Nächstenliebe hat dies nichts zu
tun.
Eine Mutter, ein Vater muss in der Erziehung oft in einem ernsten
Gewand
auftreten, wenn die Kinder sich spielend oder nichtsahnend an einem
gefährlichen (seelischen) Abgrund bewegen, oder wenn sie sogar
willentlich
etwas Schlechtes tun . Jesus hat während seiner Lehrjahre – in
Seiner
übergroßen Liebe zu den Menschen – niemals eine blinde und süße
Affenliebe
praktiziert. Auch Er war in erster Linie der Wahrheit verpflichtet und
hat z.
B. das weltliche Treiben im Tempel mit ernster Hand unterbunden, indem
Er die
Geldwechsler und Warenverkäufer mit einem Strick aus dem Tempel
getrieben hat.
Auch dies tat Er aus Liebe zur Wahrheit und aus Liebe zu den Menschen,
um ihnen
so eine Chance zur Besinnung und Neuorientierung zu geben. Nicht die
„Schönredner“, sondern die „Ernstredner“ können in unserer verkehrten
Zeit noch
aufrütteln und zum Nachdenken veranlassen. Denn das Ziel des Menschen
ist ein
anderes, als sich nur in Wohlbehagen zu gefallen. Ob man hier ein
geistiges
oder materielles Wohlbehagen sucht, ist vollkommen gleich, es sind nur
zwei
verschiedene Schuhe am gleichen Körper (der Genusssucht). Gott geht es
bei
allem nur um das Leben der Seele, alle Materie – auch unser Körper –
ist nur
ein Mittel zum Zwecke unserer hohen, geistigen Berufung. Wenn wir
unseren
Körper und das Leben auf der Erde aber nur als Selbstzweck
missverstehen, muss
Gott unser Seelenleben schützen, indem er uns von der körperlichen und
materiellen Gebundenheit und Abhängigkeit löst. Dieser Prozess ist dann
oft mit
Not und Leid verbunden, geschieht aber trotzdem aus der Liebe und
Weisheit
Gottes.
Die christliche Mystik spricht aus verborgenem Wissen von einem URFALL
in der geistigen
Schöpfungswelt
Gottes, als einer geformten, geistigen Welt, die sich über einen unendlich
langen
Zeitraum in der Ordnung Gottes bewegt hat. Der erstgeschaffene
Urengel Luzifer war der Offenbarungsträger des göttlichen Willens in
dieser
Welt. Darum
wurde er auch „der Lichtträger“ genannt. Doch dieser machtvollste,
strahlendste
und schönste aller Engel entbrannte mit der Zeit in Selbstwohlgefallen
und
letztlich in Selbstliebe. Diesen Ego-Impuls vermittelte er in der Folge
auch
vielen über ihn ins Dasein getretenen Engeln. In kurzen Worten
zusammengefasst:
Er lenkte die Liebe und Konzentration vieler anderer Geistwesen (Engel)
von
Gott ab und bündelte sie auf sein eigenes Wesen. Er beanspruchte für
sich den
Status, der allein dem unsichtbaren Gott zukam. Er war, im
Gegensatz zum
unsichtbaren Geist Gottes, allen anderen Wesen sichtbar in seinem Glanz
und
seiner geistigen Größe und Schönheit (er war ein Abbild der göttlichen
Vollkommenheit, in einer vollkommenen Form), so dass viele sich von ihm
betören
ließen. Hier entstand lange vor jeglicher materieller Schöpfung ein
Riss in den
geistigen Welten, deren Wunden sich bis tief in unser Leben und unsere
Welt
hinein ausdrücken. Es war
die Abkehr vom Innen
zum Außen, von der Einheit in Gott zu einer Ich-zentrierten, entzweiten
Lebenswahrnehmung.
So wurde aus Luzifer, dem Lichtträger, Satan, der Fürst der Lüge, der
Verblendung
und der Illusion. Er manifestierte sich in der Folge als das Gott
widerstrebende
Prinzip in der materiellen und geistigen Welt. Hier auf unserer Erde tritt
jener Aspekt besonders zu Tage, welcher schlechthin als das Wesen der
Versuchung
angesehen werden kann. Es ist der vom Geist Gottes ablenkende Einfluss
der
Äußerlichkeiten unserer Sinnen-Welt.
Die
Versuchung geht dabei immer den Weg über unsere Sinne –
siehe die Versuchungen Jesu in der Wüste. Der Schöpfung Gottes und
Seinen
Lebensgesetzen werden die Schöpfungen und Gesetze des Menschen
gegenübergestellt, um uns durch das Prinzip der Ablenkung von unserer
eigentlichen, geistigen Bestimmung und Lebensaufgabe zu entfernen.
Diesem
Materiellen/Sichtbaren liegt stets das Geistige/Unsichtbare gegenüber,
welches
sich nur durch den Glauben erleben und erfassen lässt. Dieses Reich,
diese ganz
eigene Welt mit ihren geistigen Gesetzmäßigkeiten, ist für den allein
an die
Materie und Sinnenwelt gebundenen Weltverstand empirisch nicht
nachweisbar und
darum nicht existent. Die geistigen Erkenntnisse des Glaubens werden
auch heute
noch von den „erdgebundenen, wissenschaftlichen Denkern“ bestenfalls
mit einem spöttischen oder arroganten Lächeln bedacht.
Der luziferische Geist der Verführung und Ablenkung vom
Geistigen erlebt in unseren Tagen seine Blütezeit. Niemals wurde die
gesamte
Menschheit auf so vielfältige Weise über die Sinne in die Außenwelt
gezogen wie
heute. Niemals wurden den Menschen so vielfältige Angebote der
Ablenkung und
Zerstreuung angeboten wie heute. Und niemals haben sich die Menschen so
sehr allein mit ihrem Körper identifiziert und ihr Seelen- und Geistleben
so
vernachlässigt wie heute. Die Kirchen haben sich weitgehendst dem
Zeitgeist
angepasst und von ihrem eigentlichen, geistigen Auftrag verabschiedet,
um als
moderne Kirche das Überleben ihrer (Macht) Strukturen so gut wie
möglich zu
sichern. Trotzdem verzeichnen sie einen scheinbar nicht
aufzuhaltenden
Schwund ihrer Mitglieder. Man versucht von daher mit allen Mitteln –
von der
Spaßkirche bis zu Rockkonzerten – neuen Wein in die alten Schläuche zu
pumpen.
Doch es will nicht so recht gelingen, da die Welt immer schon einen
Schritt
weiter ist mit ihren veräußernden Angeboten. Die Kirchen und Gemeinden
sind
nicht wirklich konkurrenzfähig, wenn es darum geht, die Aufmerksamkeit
der
Menschen mit viel bunter Farbe, fetziger Musik und progressivem Theater
auf
sich zu lenken. Die Botschaft der geistigen Welt mit ihrer Wahrheit und
Wirklichkeit bedarf nicht der psychologischen Verkaufstricks und
Werbestrategien
unserer Konsumwelt, um sich kundzutun. Gerade im „Mut
zum Anderssein“ läge mehr
Aussagekraft und Überzeugungsgeist,
als in
so manch aufwändigem Theater, das oft nur eine neue Ebene der
allgemeinen Volksanimation
ist.
Wir sollten unsere Augen nicht vor dem geistigen Wirken des
Gegenpols Gottes in unseren Tagen verschließen, auch
wenn er sich in unseren eigenen kirchlichen Reihen offenbart
und seine Enttarnung auch im privaten Leben
Unruhe verursacht. Diese antigöttliche Kraft verursacht überall dort
Ablenkung,
Genusswillen, Lüge, (Selbst-) Betrug, Verwirrung, Unordnung, Streit,
Verrat,
Krieg usw., wo sich der Mensch nicht über diesen Kampf zwischen Licht
und
Finsternis im Klaren ist oder naiv und kleinkariert nur auf sein Wohl
und
seinen Vorteil bedacht ist. Die Natur des Menschen ist unter dem
Einfluss
Satans zu einer Ego-Natur geworden, deren natürliches Verhalten und
Bedürfnis
ständig gegen die göttliche Schöpfungsordnung gerichtet ist. Die
äußeren Merkmale
dieser Ego-Natur treten uns in den vielfältigen Problemen unserer Zeit
entgegen, die langsam bedrohliche Ausmaße annehmen. Die
besorgniserregende
Umweltverschmutzung ist nur die äußere Manifestation unserer inneren
Seelenverschmutzung, und die Ausbeutung der natürlichen Lebensräume
weist in
gravierender Art auf den missbräuchlichen Umgang mit uns selbst und
unseren
Mitmenschen hin. Der ständig wachsende Müllberg wird zum Problem
unserer modernen
Konsumgesellschaft, weil wir unsere inneren Probleme nicht wirklich
abarbeiten
und lösen, sondern nur aus unserem Gesichtsfeld in die Kellerräume
unseres
Lebens/Bewusstseins verschieben. Unser ganzes Verhalten führt unter dem
Einfluss einer gegen Gott streitenden Macht unweigerlich in eine innerseelische,
aber analog auch globale
Katastrophe. Im Neuen
Testament wird
das gegen die Gebote und die Lebensordnung Gottes streitende,
luziferische
Prinzip auch „der Antichrist“
genannt (1Joh. 2,22 / 2Thess. 2,1-12).
Dieser tritt dem Erlösungsplan Gottes heute mit absoluter
Raffinesse und Dreistigkeit entgegen. Wir sollten angesichts der vielen
Ablenkungen und weltlichen Gaukelspiele um so mehr auf das prophetische
Wort
achten, das uns sagt: „Unerwartet
wird er
(der Antichrist) kommen,
um die Menschen (auch
die Gläubigen) zu
verführen"
(Daniel 11,32-33). Letztlich geht es bei dieser ganzen
Auseinandersetzung
zwischen Licht und Finsternis um uns, den „willensfreien Menschen“. Der
Kampf
zwischen Licht und Finsternis ist ein Kampf um
unsere vielen täglichen Willensentscheidungen, die wir meist
unbewusst vollziehen. In diesem Kampf um
die Seele des Menschen hat Gott einen mächtigen Kämpfer und Streiter berufen, der
für unser Heil und unsere
Befreiung/Erlösung
eintritt und uns unserer ursprünglichen Bestimmung wieder zuführen
soll. Dieser
Auserwählte ist ein der Menschheit schon seit Jahrtausenden verheißener
Erlöser - ein Erlöser und Befreier aus unserer geistigen Gefangenschaft
und
Materiegebundenheit. In Jesus
von Nazareth
hat sich dieser verheißene Erlöser
oder
Christus – der Messias – den
Menschen
offenbart. Und Luzifer–Satan weiß genau, dass nur durch diesen Messias
seine
geistige Macht über die Menschen gebrochen werden kann. Darum gilt der
Kampf
aller, die Satan dienen, in erster Linie dem Christus und allen, die
Ihm
anhängen
und nachfolgen.
Grundlegend müssen wir zwischen der zweifachen Natur oder dem
zweifachen Wesen und Auftreten des Antichristen unterscheiden.
Einmal tritt der Antichrist als ein geistiges
Prinzip auf, das schon zu
Zeiten
Jesu aktiv und wirksam war. Es bestand und besteht in allem, was dem
Erlösungsplan Jesu entgegenarbeitet, ihn unterminiert und aufhält.
Diese
geistige Gegenkraft versucht mit Gewalt und allerlei Gaukelspiel und
weltlicher
Ablenkung den echten Christus aus dem Bewusstsein und Leben der
Menschen zu
verdrängen oder durch einen ihm ungefährlichen, falschen Christus zu
ersetzen.
Dieser falsche Christus hat keine Erlöserkraft und dient in einem
traditionellen
Volksglauben nur der Stillung des religiösen Bedürfnisses der blinden
Massen.
Die Blindgläubigen erfahren hier keinerlei Aufklärung oder geistige
Entwicklung, sondern dienen lediglich einem toten Religionskult und dem
Machterhalt der kirchlichen Strukturen.
Daneben spricht die biblische Prophetie aber auch von einem Antichristen
in Person, der zum Ende
unserer
Erlösungsperiode auf der
Weltbühne erscheinen wird. Dieser charismatische Verblender wird es
verstehen,
die Massen für sich und seine scheinbar humanitären Visionen zu
begeistern. Er
wird in einer Zeit, wo alles was die Menschen für erstrebenswert
hielten und ihnen
unaufhaltsam zu entrinnen droht, die Vision einer neuen Weltordnung in
Frieden
und Wohlstand entwerfen. Die Menschen werden ihm aus ihrer
dann so
maroden
Welt gerne in die verheißene, goldene Zukunft folgen. Wir befinden uns
zur Zeit
in der Vorbereitungsphase für das Auftreten dieses Menschenverführers
mit hoher
Intelligenz. Diese Person wird auch mit allen Fragen und Themen der
Religion
vertraut sein, da er sie nicht nur theoretisch studiert, sondern sie
auch eine
Zeit lang praktiziert hat. Er weiß genau, was der religiöse und
spirituell
orientierte Mensch denkt und fühlt, und wie er „anzupacken“ ist.
Ich
werde in den ersten Kapiteln darum zuerst beleuchten, wie das
geistige Prinzip des Antichristen
schon "unsere Geschichte“
beeinflusst und gelenkt hat. Dann werde ich dahin überleiten und
zeigen,
wie
dieses nicht greifbare, luziferische Prinzip
heute unverhüllt am Werk ist und in Politik, Wirtschaft und Religion
seine Macht
ausübt. Dieses geistige Prinzip des Antichristen bedient
sich des guten Willens
vieler Menschen aus Politik, Kirche
und Wissenschaft,
die zwar oft das Gute wollen, aber durch Unkenntnis oft für das Böse
wirken. Da
in unserer Zeit viele Menschen weder an Gott und noch viel weniger an
die
Existenz einer bewussten bösen Kraft – den Satan – glauben, sind sie
in ihrer
„aufgeklärten Unwissenheit“ sehr
brauchbare Instrumente für die Schachzüge einer Macht, deren Wirken in
diesem
Buch enttarnt werden soll. Viele dieser Menschen guten Willens sind in
dem
Glauben, Positives für die Entwicklung der Menschheit zu leisten, in
ein
Netzwerk von Geheimbünden und Logen eingebettet. Sie wissen oft nicht,
dass nur
die obersten Ränge und Grade ihrer Logen über die wahren Absichten und
Ziele
aller Bestrebungen informiert sind und diese auch koordinieren. Wie das
nächste
angestrebte Ziel der Dunkelmächte, die „Eine–Welt–Regierung“ zu
installieren, vorangetrieben wird, um die absolute Macht und Kontrolle
über
alle Menschen auszuüben, soll in diesem Buch in groben Zügen
dargestellt werden.
Dieses
Buch wurde nicht allein für die Restbestände der noch
tatgläubigen Christen geschrieben, um einen erneuten Aufruf zur
Wachsamkeit
ertönen zu lassen, denn die Saat des Antichristen ist mächtig
aufgewachsen,
auch in unseren Reihen. Vielmehr ist dieses Buch so verfasst,
dass auch
ein nicht
Bibelkundiger verstehen und begreifen kann, in welcher Zeit wir leben,
welche
Kräfte heute unverblümt am Werk sind und was uns in Zukunft noch
erwarten wird.
Es ist von daher auch ein Erweckungsbuch für die Unwissenden.
All die von den Propheten Gottes
und Jesus selbst angegebenen Zeichen
eines nahen Weltgerichtes und Seiner Wiederkunft, liegen vor unseren
Augen. Es
wird in unseren Tagen noch zu der größten Auseinandersetzung zwischen
Licht und
Finsternis kommen, welche die Erde jemals gesehen hat.
.
„Ich
bin gekommen in meines Vaters Namen und
ihr nehmt mich nicht an.
So ein anderer in Seinem eigenen Namen
kommen wird,
den werdet ihr annehmen.“
Jesus der
Christus (Joh. 5:43)
|
Illuminaten bedeutet Erleuchtete oder
Wissende.
Wenn ich im weiteren Verlauf dieses Buches auch oft den Begriff
„Illuminaten“ verwenden werde, so tue ich dies nur, um das „derzeit geistig
Wirkende Prinzip des Antichristen“ menschlich greifbarer und
begreifbarer zu machen. Ich habe mich entschlossen diese Bezeichnung –
Illuminaten – hier zu verwenden, weil er inzwischen im allgemeinen
Sprachgebrauch, als Synonym für die Bestrebungen der Dunkelmächte Verwendung
findet. Seien sie sich aber bei allen Enthüllungen immer bewusst, dass der
eigentliche Initiator und Planer hinter den beschriebenen Ereignissen eine geistige
Macht ist. Es ist der Gegenspieler Gottes, eine der göttlichen
Ordnung widerstrebende Geistesmacht. Heute als geistiges Prinzip der Täuschung
und Verblendung noch nicht wirklich greifbar, morgen
aber vielleicht schon eine auf der Bühne des Weltgeschehens agierende und die
Menschheit verführende, charismatische Persönlichkeit.
.
Im Gegensatz zum blinden und träumenden Massenvolk, den
Konsumenten, verstehen sich die Illuminaten als Eingeweihte in die
Gesetze und
Mechanismen des Lebens. Ihre Einsichten oder Erkenntnisse führen sie
zurück auf
den Baum der Erkenntnis, von welchem Adam und Eva im Paradies aßen und
„sehend/
wissend/ erleuchtet“ wurden, wenn auch unter dem Einfluss Satans.
Dieser Riss
zwischen Gott und Seiner Schöpfung, ist in ihren Augen gleichsam die
Geburtsstunde der freien, unabhängigen, menschlichen Intelligenz. Diese
freie,
von Gott unabhängige Intelligenz hat es inzwischen geschafft, nicht nur
die
Menschheit, sondern den gesamten Planeten Erde in ein „Heil-loses“
Chaos zu
führen. Glauben sie aber nicht, dass dies nur ein zufälliges oder
gesetzesbedingtes
Produkt des von-Gott-gelöst-seins ist, nein es ist gewollt und bewusst
herbeigeführt und Teil eines größeren Planes. Erst das Chaos macht den
Weg frei
und den Menschen willig, Ordnungssysteme zu akzeptieren, die seine
persönliche
Freiheit stark einschränken und reglementieren.
Dazu zitiere ich John Todd, einen Amerikaner, der sich unter dem
Einfluss von Christus aus der ranghöchsten Freimaurerloge (Rat der 13)
zu Jesus
Christus bekehrte und zu folgenden Fragen schon in den siebziger Jahren
in
einem Tonbandinterview äußerte. John Todd war leitender Direktor der
Production Zodiac, dem größten Zusammenschluss von
Schallplattenfirmen und
Gesellschaften für Konzertaufnahmen in den USA. Die grelle, laute und
moderne
Verstärker und E-Gitarrenmusik war und ist eines der wesentlichen
Instrumente
des Antichrist und seiner irdischen Helfer, um einer ganzen Generation
von
jungen Menschen „die große Befreiung“ von überholten Normen, Werten und
Moralvorstellungen zu bringen und sie in eine „Heil-lose“ und
unkontrollierbare Welt der emotionalen Aufpeitschung zu stürzen.
- Zur
Frage über die totale Kontrolle
Seien
Sie froh, dass Sie überhaupt noch ohne Auflagen kaufen können, auch
wenn es von den llluminaten ist, welche die ganze Wirtschaft und den
Handel kontrollieren! Man ist gerade dabei, alle elektronischen
Computer-Kassen mit einem riesigen Zentralcomputer in Dallas/Texas zu
verbinden. Dieser Computer wird auch „das Biest“ genannt und er ist
wiederum mit 2 anderen großen Computern verbunden, einer davon steht in
Brüssel und der andere in Amsterdam. Und deren Spitzname ist ebenfalls
„das Biest oder Tier“. Alle bundesweiten Sicherheitsorgane in den USA
und auch die Nationalgarde ist mit diesem Computer in Dallas verbunden.
Hier wird also ein großes System aufgebaut und wenn ich jetzt
Tafel und Kreide hätte, dann könnte ich anfangen, vom Präsidenten das
Ganze herunter zu zeichnen. Ich nehme an, dass diese
Sicherheitsscheckkarten, an denen man jetzt arbeitet, in solch einen
Computer eingelesen werden müssen, bevor sie aktiviert werden und man
überhaupt einen Kauf oder Verkauf tätigen kann!
- Zur Frage, wie
US-Präsidenten und Regierung von den Illuminaten kontrolliert werden
Seit
Präsident Wilson, der ja der Präsident im Ersten Weltkrieg war, hat es
keinen Präsidenten gegeben, der nicht zu den Illuminaten gehörte. Außer
Präsident Eisenhower, der nicht zu ihnen gehörte, aber wie alle doch
von ihnen kontrolliert wurde. Sie mussten einen Präsidenten ermorden
und einen aus seinem Amt entfernen, weil er sich nicht von ihnen
kontrollieren lassen wollte. Nach außen hin haben wir wohl die
Regierung, haben das Parlament, die Senatoren, die Kongressabgeordneten
usw. und es wird hin und her geredet und diskutiert, aber wenn die
llluminaten ein Gesetz durchbringen wollen, ohne dass jemand erfährt,
wer die eigentlichen Drahtzieher sind, dann kann sich dem scheinbar
nichts mehr in den Weg stellen. Ich
weiß von 4 Gesetzen, die von einem Mitglied des „Rates der 13“
(hohe Illuminatenloge) eingebracht wurden und die nun zur
Abstimmung bereitliegen. Wenn die llluminaten etwas durchbringen
wollen, dann geht das meistens ohne nennenswerte Hindernisse und
schnell.
- Zur
Frage der Verfolgung ehemaliger Okkultisten
Ja, man
versucht, uns zu verfolgen. Im letzten Jahr hatten wir eine
Brand-Katastrophe in einer Gemeinde in Alabama und der Kampf gegen das
Feuer dauerte über 6 Stunden. Drei Menschen wurden dabei getötet.
(Das Vorgehen der Illuminaten sieht natürlich immer nach Unfällen und
dergleichen aus). In den letzten 5 Jahren sind ungefähr 500
Menschen aus der Hexerei gerettet worden. Sie haben sich zu Jesus
Christus bekehrt. Es ist nur eine kleine Zahl, wenn man bedenkt, wie
viele letzten Endes im Hexentum verstrickt sind. In Indianapolis gibt
es mehr Hexen, als sich in den letzten 5 Jahren in der gesamten USA
retten ließen; 50 von ihnen wurden getötet. So haben wir Verfolgung zu
erdulden und wir müssen uns ständig vorsehen. Wir haben zwar
Vorsichtsmaßnahmen, aber wir leben jetzt im Glauben und nicht mehr in
Furcht. Vor 3 Jahren haben wir die Furcht in Jesus überwunden. Der Herr
hat uns in so vielen Fällen bewahrt, dass wir uns nicht mehr fürchten.
Und wird auch unser Leib getötet, so sind doch unsere Seelen gerettet
und beim Herrn. Bei den Christen, die früher
dem Hexer/Hexenkult angehörten, sind ständig Todesfälle zu verzeichnen.
Die Mafia nimmt inzwischen auch Aufträge von den Illuminaten entgegen!
Tatsache ist, dass die Mafia viel reicher geworden ist, seitdem die
llluminaten nun mit ihnen zusammenarbeiten und sie haben auch mehr
rechtlichen Schutz durch gelenkte Richter und Staatsanwälte.
 Es geht hier also um die Existenz eines
verschwörerischen
Netzwerkes von Menschen, welche sich bewusst
unter die Macht Luzifers gestellt haben. Dieses Netzwerk strebt die
totale Kontrolle der Weltwirtschaft und die Kontrolle aller Regierungen
unter
der Führung des Antichristen, in der EINE–WELT–REGIERUNG an. Um dieses
Ziel zu
erreichen, gebrauchen die Verschwörer sogar kaltblütig eigens dazu
geschürte
Kriege, künstlich herbeigeführte Wirtschaftskrisen bis hin zu
Börsenzusammenbrüchen! Diese nach Macht und Selbstverewigung drängende
Gruppe,
auch Insider genannt, zerstört Karriere und Existenz eines jeden, der
es wagt,
sich offen gegen sie zu stellen. Da man aber heute die Wahrheit nicht
mehr
aufhalten und verbergen kann, weil sich schon zu viele Menschen nicht
mehr zum
Narren machen lassen, hat man sich eine andere Taktik ausgedacht. Alle
jene,
die sich bemühen, Licht in die geheimen Machenschaften der Hintermänner
zu
bringen, werden als paranoide Spinner lächerlich gemacht. Die ganzen Verschwörungstheorien seien nur Hirngespinste und man scheut
keine Kosten, um dies durch Zeitung, Fernsehen und sogar Buchpublikationen dem
Volk zu „beweisen“. So wurde auch John Todd in den 80ger Jahren zu 30 Jahren
Gefängnis verurteilt, weil er angeblich eine Studentin vergewaltigt und zwei
Jugendliche Mädchen sexuell belästigt habe. Natürlich war er und seine
Glaubwürdigkeit ruiniert und alle christlichen Gemeinden und Organisationen
distanzierten sich von ihm. Seltsam ist das Strafmaß von 30 Jahren für diese
Vergehen. Im Jahre 2004 wurde er dann aus der Haft entlassen, aber direkt in
eine Psychiatrie des Staates South Carolina überstellt, wo er 2007 verstarb.
Jeder kann sich hier seine eigenen Gedanken machen.
Im Laufe
dieser
Abhandlung werden Sie aber erfahren, wer die Besitzer und Lenker der
Kommunikationsmedien sind und dann auch verstehen, dass man hier in
altbewährter Weise die Menschen über ihre Eitelkeit wieder in Reih und
Glied
einordnet. Denn wer will sich schon lächerlich machen und zu einer
Gruppe von
Phantasten und Spinnern gehören, man hat ja schließlich einen
gesellschaftlichen
Status zu verlieren. Wenn man die Wahrheit nicht mehr unterjochen und
verbergen
kann, macht man sie im großen Stil unglaubwürdig und lächerlich.
Sicherlich
geht bei einigen Autoren wirklich die blühende Phantasie mit auf die
Reise, da
ja der Mensch eine ausgesprochene Schwäche für das Geheimnisvolle und
Sensationelle hat. Das was ich Ihnen aber im Folgenden darlegen werde,
beruht
zum größten Teil auf nachprüfbaren Fakten aus geschichtlichen
Dokumenten, gegenwärtigem Allgemeinwissen und der Gabe Eins und Eins zusammen zu
zählen.
Den Ersten Weltkrieg entfachten die
Insider
z.B. hauptsächlich
deswegen, um die einzelnen Staaten durch die erforderlichen
Kreditaufnahmen in
die Abhängigkeit der Banken zu bringen. Weiter verfolgten sie den Plan,
als
eine Folgeerscheinung dieses Krieges den einzelnen Staaten die
Notwendigkeit
eines Völkerbundes näher zu bringen. Auch sollten in Europa noch
vorhandene
Monarchien entmachtet und durch parlamentarische Regierungssysteme
ersetzt
werden. Die sogenannte „Demokratie“ liegt im Interesse der Illuminaten,
da
hierdurch die gesamte Politik besser infiltriert werden kann und dem
Volk die
Illusion gegeben wird, dass es selbst die Politiker „durch freie
Wahlen“ an
die Macht gebracht habe, die aber letztlich auch nur Marionetten in
den Händen
der Illuminaten sind. Daneben sind Demokratien in instabilen
Unruhezeiten oder
akuten Ausnahmesituationen die unbrauchbarste oder ineffektivste
Regierungsform, da sie keine schnellen und notwendigen Entscheidungen
treffen
kann. Genau dies liegt im Interesse der dunklen Mächte, die das
allgemeine
Weltchaos anstreben, um ihre gewünschte Regierungsform zu
verwirklichen. Um
also nationale Monopole errichten zu können, war die Kontrolle der
nationalen
Regierungen erforderlich. Um ein internationales Monopol zu schaffen,
waren
logischerweise größere Staatensysteme und deren Kontrolle vonnöten. Das
angestrebte Ziel der Illuminaten ist die „ONE WORLD“ mit einer „One
World
Regierung“ welche von ihnen gestellt wird. Alles, was Sie
heute an
Globalisierung erleben, ist ein ganz konkreter Schritt auf dieses Ziel
hin. Die
Illuminaten denken bei ihren Planungen immer mittel- und langfristig,
oft über
Generationen. Auf der einen Seite inszenieren
sie Trends und Strömungen, um die Massen besser zu kontrollieren,
auf der anderen Seite greifen sie aber auch in organisch
hervorgegangene Trends und Strömungen in Wirtschaft, Politik und
Konsumverhalten der Menschen ein, um diese dann für ihre Zwecke
dienstbar zu
machen und zu missbrauchen. Das Volk und die einzelnen leitenden
Akteure an
der Front sind sich dessen nicht bewusst. Die Verantwortlichen
in
leitenden
Positionen von Wirtschaft und Politik werden hier mit Sachzwängen
konfrontiert,
welche die Richtung und die Spielregeln vorgeben. Die Rahmenbedingungen
für
dieses Spiel werden von Akteuren im Hintergrund festgelegt, die größten
Wert
darauf legen, unerkannt zu bleiben. Will man weiterhin Karriere machen
und
seinen gesellschaftlichen Status nicht verlieren, bleibt einem nichts
weiter
übrig, als mit den Wölfen zu heulen. Hier greift vor allem aber schon
der
dämonische Virus der Macht. Das Machtgefühl, über Bereiche und Menschen
zu
herrschen, ist wie eine Droge, der sich kaum noch einer entziehen kann,
der das
notwendige „elitäre Bildungssystem der Macher“ durchlaufen hat. Schon
auf den
Elite-Universitäten werden die ersten Kontakte zu Geheimbünden
geknüpft, um
unter ihrem Schutz und Protektorat Karriere zu machen und zu gegebener
Zeit
entsprechende Stellen in Wirtschaft und Politik zu besetzen. Hierdurch
wird der
Einfluss der Illuminaten in allen Führungspositionen gesichert.
An
dieser Stelle muss aber gesagt werden, dass der in manchen
Publikationen geäußerte Verdacht, die Illuminaten
würden das ganze
Weltgeschehen und dessen Entwicklung inzwischen vollkommen planen und
kontrollieren, nicht zutreffend ist! Die Unwägbarkeiten, die
aus dem freien Willen und der Natur des Menschen resultieren, lassen
solch eine absolute Kontrolle nicht zu.
Bestes Beispiel hierfür sind die im Jahre 2005 fehlgeschlagenen
Bemühungen, die
Europäische Verfassung zu verabschieden. Frankreich und Holland
verweigerten
sich in einer Volksabstimmung und brachten das Verfassungsmonster von
Eurotopia
erst einmal zum Platzen. In Deutschland lässt man eine
Volksbefragung erst gar
nicht zu, weil man weiß, dass die Mehrheit der Bevölkerung in der
gegenwärtigen Lage gegen dieses geplante Europamodell ist.
Wenigstens das einfache
Volk versteht, dass man einem kranken Gaul erst einmal auf die Beine
helfen
muss, bevor man ihm zusätzliche Lasten aufbürdet. Die
ständige Erweiterung der
EU mit wirtschaftlich schwachen Anrainerländern stabilisiert die
ökonomische
und soziale Lage in Europa auf keinen Fall. Man muss sich hier also
fragen, welche Interessen vertreten unsere vom Volk gewählten
Regierungen überhaupt, was ist ihr Ziel? Die Volksabstimmung ist
eine der unbequemsten Faktoren in den Unwägbarkeiten der
Zeitentwicklung, und
man setzt darum auch alles daran, sie nicht auf den Plan zu rufen. Die
Verweigerung des französischen und holländischen Volkes war
ein derber Rückschlag
in den Anstrengungen, die Nationen zwecks der geplanten
Weltregierung
zusammen zu schweißen! Wer bei diesem Vertrag die Feder
geführt hat, ist offensichtlich.
Es fehlte jeder Gottesbezug, sowie auch jeglicher Bezug zur Kultur des
christlichen
Abendlandes - und das mit dem Segen des Papstes,
der dagegen keinerlei Veto eingelegt hat. Warum nicht,
das wird
später
noch beleuchtet! Ein deutscher Regierungspolitiker drückte es so
aus: „Gott
braucht den Menschen nicht für seine Existenz, darum ist es
belanglos ob Er in
der Europäischen Verfassung erwähnt wird oder nicht.“
Es mag sein, dass
Gott uns nicht für Seine Existenz braucht, aber wir brauchen Ihn
für unsere
Existenz und sollten Ihm darum auch Einlass in unser Leben
gewähren. Dieser
erste zur Abstimmung vorgelegte Verfassungsentwurf war fast ein
reiner
Wirtschaftsvertrag, in dem der Mensch nur eine untergeordnete Rolle als
„Verbraucher oder Konsument“ spielte. Man hat die Rechnung jedoch ohne jene
Menschen
gemacht, die sich
noch keinen Sand in ihre Augen haben streuen lassen. Jene Menschen, die
man
direkt mitentscheiden ließ, sprachen sich mehrheitlich gegen dieses
Mach(t)werk aus. Die englische Regierung zog es daraufhin vor, die
Abstimmung
zu verschieben, weil auch hier ein Fragen und Erwachen der Menschen in
Gang
kam. Doch dies war das Letzte, was man in dieser subtilen Phase der
Entwicklung
brauchte. Das Ganze wurde also erst einmal wieder aus dem öffentlichen
Blickfeld gezogen und auf Eis gelegt, bis das Volk wieder zur gewohnten
Ruhe
zurückgefunden hat. (Einschub 31 Januar 2008: Im Südkurier fand ich
folgende kleine Anzeige, unauffällig auf Seite 4 rechts oben unter der Rubrik
Nachrichten.)
FRANKREICH:
Volk wird nicht gefragt.
Der neue EU-Vertrag bleibt auf Kurs. Der französische Senat stimmte
einer Verfassungsänderung zu, die eine Ratifizierung des Vertrages ohne
Volksabstimmung erlaubt. Die Nationalversammlung hat der Verfassungsänderung,
nach der das Parlament den Vertrag ratifizieren kann, bereits zugestimmt. |
Die Illuminaten fürchten nichts mehr als die
kraftvolle
und positive Energie eines wachen Willensmenschen, der sich nicht für
ihre
Ziele missbrauchen lässt, sondern sein Leben bewusst in die eigenen
Hände nimmt
und sich für die Wahrheit und Gerechtigkeit einsetzt. Solche Menschen
stehen
immer in der Gefahr, mundtot gemacht zu werden wie z.B.
Abraham Lincoln, Mahatma
Gandhi, Martin Luther King, oder in jüngerer Zeit John F. Kennedy, der
UN Generalsekretär Dag
Hammarskjöld und der ehemalige schwedische Ministerpräsident und
Entschuldungspolitiker
Olaf Palme, um einige der bekanntesten zu nennen. Sie alle vielen einem
Attentat zum Opfer, weil sie sich gegen die Interessen der Mächtigen
wandten und
dabei selbst oft in Schlüsselpositionen von Wirtschaft oder Politik standen.
Auch werden
Menschen, die sich für die Wahrheit einsetzen oft dadurch
unglaubwürdig
gemacht,
dass man ihnen etwas anhängt, um ihren Ruf zu schädigen. Oder es häufen
sich
seltsame Pechsträhnen, die ihre finanzielle Existenzgrundlage und
dadurch auch
ihr Privatleben ruinieren. Die Medien sind ein wesentliches
Instrument in
den Händen der
Illuminaten. Diese haben schon früh erkannt: Wer
die Medien steuert, der steuert auch das Denken der Menschen! Alle
großen Medien- und Filmanstalten liegen heute in der Hand der
Illuminaten. Hier
wird über die Meinungsmacher das Denken und der Wille des Menschen
beeinflusst,
um ihn letztlich „in den Griff“ zu bekommen! Das, was wir über die
Medien
serviert bekommen, ist genau das, was wir denken und glauben sollen.
Bestes
Beispiel die Berichterstattung von den Ereignissen des 11. September
2001 am
World Trade Center in New York, bei denen es mehr Ungereimtheiten in
der
offiziellen Version gibt, als bei manchem Haare auf dem Kopf. Auch die
inszenierten Ereignisse und Umstände die zum Irakkrieg führten, haben
wir in
den Nachrichten nicht zu sehen bekommen. Daneben hat jegliche Form des
Massenkonsums und des Genusslebens die Aufgabe, den
Willen des Einzelnen zu schwächen und abhängig und gefügig zu
machen. Die Musik- und Filmindustrie, die Computertechnologie mit all
ihren
Möglichkeiten der Ablenkung und des Lebens in einer digitalen
Phantasie- oder
Traumwelt dienen neben der Freizeitindustrie nur dem einen Zweck: „Den
Menschen von seinem eigentlichen Wesenskern und den
Sinnfragen des Lebens abzulenken!“ Das, was im alten Rom das Kolosseum
und die Spiele waren, sind heute die Massenveranstaltungen wie Fußball
und
Rockkonzerte, über die Love-Parade bis hin zur Wochenend-Disco. Sie
alle
füttern die emotionale Ebene des Menschen und geben ihm den gewünschten
Wochenendkick, mit dem man sich dann durch die Werktage bis zum
nächsten
Wochenende rettet. Die Abhängigen dieser Lebensphilosophie sind noch
leicht zu
füttern und geistig ruhig zu stellen. Man muss sie nur mit dem
richtigen
Rhythmus bombardieren und ihre Emotionen befreien, dann ist das Ganze
bald ein
Zug, der sich selbst organisiert und fast von alleine läuft. Dass
hinter dem
Ganzen aber ein gesteuertes System steckt, von dem sich die Akteure auf
der
Tanzfläche nichts träumen lassen, durchschauen nur wenige. An dieser
Stelle möchte ich einen Briefwechsel zwischen Albert Pike
(1809-1895 hochgradiger Satanist und Großmeister des schottischen
Ritus der Freimaurer und Gründer des Ku Klux Klan) und Guiseppe
Mazzini, dem Führer der bayrischen Illuminaten,
anführen.
Pike war ein Großmeister der schwarzen Magie, Experte in 16 antiken
Sprachen, hochintelligent und bekennender Luziferanbeter. Wir sehen,
Intelligenz schützt nicht vor Irrtum und Boshaftigkeit! Wir können
anhand dieses Briefwechsel sehen, dass ein Plan der Weltkontrolle schon
seit mindestens 150 Jahren zwischen den einzelnen Geheimbünden
diskutiert wird. (Dieser Briefwechsel
liegt im Ägyptisches Museum in Kairo) Pike führte am 22.
Januar 1870 folgenden
Briefwechsel mit Guiseppe Mazzini. (in Klammern gesetzte Einschübe sind
vom Verfasser): „Wir müssen allen Verbänden (Logen
und Geheimbünde) gestatten, wie bisher weiterzuexistieren mit
ihren Systemen, ihren zentralen Organisationen und den verschiedenen
Arten der Korrespondenz zwischen den hohen Graden (den
Führern) desselben Ritus, in ihren gegenwärtigen
Organisationsformen. Aber wir müssen einen Superritus (eine
übergeordnete Organisation) schaffen, der unbekannt bleiben
soll
und in den wir die Maurer hoher Grade nach unserer Wahl berufen werden.
(Das heißt, es sollte eine übergeordnete Führungselite aus
allen bestehenden Bünden und Logen geschaffen werden, was in der Folge
auch verwirklicht wurde.) Aus Rücksicht auf unsere Mitbürger
müssen sich diese Männer (die Führungsgrade) der
strengsten Geheimhaltung unterwerfen. (So wissen auch die
unteren Grade in den Logen nichts von den wahren Absichten ihrer
Organisation, für welche sie oft im Glauben an das Gute sogar soziale
Projekte ins Leben rufen.) Mit diesem obersten Ritus werden
wir das gesamte Freimaurertum regieren. Er wird die internationale
Zentrale werden, die um so mächtiger ist, weil seine Leitung unbekannt
sein wird.
Welchen Geist er den neuen Mitgliedern einhauchen wollte offenbart uns
ein weiterer Brief Albert Pikes vom 15. August 1871, der vor einigen
Jahren im britischen Museum ausgestellt war und uns einen
unzweifelhaften Einblick in die Gedankenwelt Pikes liefert: „Wir
werden die Nihilisten (Vernichter aller Ideale, Neinsager)
und Atheisten loslassen; wir werden einen gewaltigen
gesellschaftlichen Zusammenbruch provozieren, der in seinem
ganzen Schrecken den Nationen die Auswirkungen von absolutem Atheismus,
dem Ursprung der Grausamkeit und der blutigsten Unruhen, klar vor Augen
führen wird. ........ Die Mehrheit der Bürger wird, gottgläubig wie sie
sind, nach der Enttäuschung durch das Christentum ohne Orientierung,
besorgt nach einem neuen Ideal Ausschau halten, ohne jedoch zu wissen,
wen oder was sie anbeten sollen. (Hier wird der Antichrist
in
Person auftreten). Dann sind die Menschen reif, das reine
Licht durch die weltweite Verkündung der reinen Lehre Luzifers zu
empfangen, die endlich an die Öffentlichkeit gebracht werden kann. Sie (diese
Verkündung) wird auf die allgemeine reaktionäre Bewegung
folgen, die aus der gleichzeitigen Vernichtung von Christentum und
Atheismus hervorgehen wird.“ (Dies wird durch die
Gründung der sogenannten "Welteinheitsreligion oder
- kirche" geschehen)
Und
weiter heißt es darin: „Folgendes müssen wir der
Menge sagen: Wir verehren Gott, aber unser Gott wird ohne
Aberglauben angebetet.
Euch, den großen Generalinstruktoren
sagen wir, was ihr den Brüdern der 32., 31. und 30. Grade wiederholen
sollt: Die Maurer-Religion sollte von uns allen, die wir
Eingeweihte der höchsten Grade sind, in der Reinheit der luziferischen
Doktrin erhalten werden. Luzifer ist Gott;
unglücklicherweise ist Adonai (hebräischer Name für Gott)
auch Gott. Denn nach dem ewigen Gesetz gibt es Licht nicht ohne
Schatten, Schönheit nicht ohne Hässlichkeit, Weiß nicht ohne Schwarz.
Das Absolute kann nur in Gestalt zweier Gottheiten existieren: Das
Dunkel dient dem Licht als Hintergrund...
Hier
offenbart sich der Grundirrtum der Satanisten. Nämlich dass Gott auf
Satan in seinem Widersinn angewiesen ist, um eine Entwicklung des
Lebens zu ermöglichen und zu offenbaren. Man kann sich also nicht ein
Licht ohne einen Schatten vorstellen. Diesen Irrtum werde ich in
Kapitel 8 noch näher beleuchten.
Die
Pyramide der Macht Auf der folgenden Seite wollen wir uns
einmal die Pyramide der Macht anschauen. Hierbei handelt es sich um die
hierarchische Struktur der Geheimlogen, von denen im bisherigen Verlauf
schon einige genannt wurden. Mit Hilfe dieser Pyramide werden wir das
noch Folgende besser einordnen zu können.
Über
allen geheimen Logen, Bünden und Vereinigungen sehen wir das „alles
überwachende Auge“ des planenden und führenden Geistes Luzifers. Wer an
keine geistigen Mächte hinter den sichtbaren Ereignissen glauben kann
oder glauben will, der wird sich in der Folge schwer tun, aus dem
Dargelegten die richtigen Schlüsse zu ziehen. RT=
Das Rothschildtribunal. Ihr Wort gilt als Gesetz, da sie
angeblich direkte Weisungen von Luzifer bekommen. Rat
der 13 = Der große Druidenrat – 13 Großdruiden oder
Meister als die private Priesterschaft der Rothschilds. Rat
der 33 = Ranghöchste Freimaurer aus der Weltpolitik,
Weltwirtschaft und den großen Kirchen. Sie sind die Elite aus dem
untergeordneten Komitee der 300
= Hier sind die reichsten Menschen unseres Planeten vertreten, ganz
egal welcher Religion oder Ideologie sie nach außen hin angehören. Hier
sind alle gleich und eines Sinnes. Alle
anderen untergeordneten Ebenen spielen
bei den Planungen und Weichenstellungen keine große Rolle mehr, sondern
sie sind vielmehr ausführende Organe, welche die Illuminatenpläne und
-strategien in Politik, Wirtschaft und Religion durchzuführen
haben.
|
Den Begriff der
Neuen Weltordnung finden wir auf der unten abgebildeten Ein-Dollar-Note
verewigt, und zwar auf dem „Großen Siegel“. Dieses sehen wir hier
vergrößert. Über der Pyramide steht „Annuit Coeptis“ („unsere
Unternehmung ist von Erfolg gekrönt“) und darunter „Novus Ordo
Seclorum“ ("Neue Ordnung der Welt"). Beides bezieht sich auf das Ziel
der
llluminaten: die Weltherrschaft! |  |
 |
Auf der untersten Stufe der Pyramide finden wir die lateinische Zahl
MDCCLXXVI=1776.
Offiziell steht diese Jahreszahl für das Gründungsdatum der USA am 1.
Mai 1776. Tatsächlich ist das amerikanische Siegel aber das Siegel des
„bayerischen Illuminaten-Ordens“, der von Adam Weishaupt im Jahre 1770
im Auftrag des Bankhauses Rothschild in Ingolstadt gegründet wurde.
| Im Jahre 1776 wurde der
Geheimorden offiziell eingeführt. Die dreizehn Stufen der Pyramide sind
die dreizehn Einweihungsgrade des Illuminaten-Ordens, wobei das
„Allsehende Auge“ an der Spitze das Auge Luzifers darstellen
soll. Luzifer, der
Lichtträger, ist für die Logenmitglieder der Träger und Bewahrer des
höchsten Wissens. Die
Religion aller llluminaten ist der Paladin-Ritus, d.h. die
Luziferverehrung! Luzifer heißt „Lichtträger“, llluminaten sind in
diesem Sinne „Erleuchtete“, erleuchtet von dem „Licht“, das Luzifer
angeblich brachte, als er das erste geistbegabte Menschenpaar mit
freiem Willen zur Auflehnung gegen die bestehende Gottesordnung
überredete. In der bildhaften Darstellung vom Sündenfall im Paradies
kommt dies zum Ausdruck. Die Menschen aßen vor der von Gott bestimmten
Zeit (vor ihrer geistigen Reife) vom Baume der Erkenntnis/der Dualität
(Erkenntnis von Gut und Böse/Schlecht). Diese Ungeduld oder dieser
Vorgriff, hat sich bis heute als geistig genetisches Erbe (Erbsünde),
unheilvoll auf unser aller Leben ausgewirkt! Es fehlt der göttliche
Segen auf den Werken der menschlichen Erkenntnisse aus Wissenschaft und
Technik, welche der Mensch ohne ausreichende geistige Reife ins Leben
ruft und nicht mehr zu beherrschen weiß. Eine ganze Kriegsmaschinerie
ist unter diesem Fluch entstanden. Wer Luzifer anbetet, wird reich und
angesehen (siehe hierzu Matth. 4,8-10). Die llluminaten beherrschen
heute das gesamte Weltkapital, die Weltwirtschaft und im Sinne des
Humanismus jede Weltreligion! Vor diesem Hintergrund wird der antichristliche
Kurs des Weltkirchenrats verständlich.
In den offiziellen Darstellungen des
Freimaurertums werden diese Bünde mit einem menschenfreundlichen,
sozialen Charakter dargestellt, welchen sie zweifellos ursprünglich
auch in ihrer Zielsetzung hatten. Dass diese Bünde inzwischen von
anderen Kräften kontrolliert werden ist den meisten nicht bewusst. Im
Folgenden ein Auszug aus der Enzyklopädie WISSEN (digital Software
Verlags GmbH, München). Es wird hier ein offizielles Bild der
Freimaurer vorgestellt, wie es sich die Humanisten, Historiker und
Gelehrten in ihren Elfenbeintürmen vorstellen. Doch von ihrer hohen
Betrachtungswarte aus, haben sie keinerlei Einblick in die innere
Struktur und die wahren Absichten dieses Geheimbunde. Sie können nicht
erkennen was in den Gassen des Lebens passiert.
Freimaurer
Das
offizielle Bild für die Massen wird darum wie folgt beschrieben:
International verzweigte Vereinigung zum Schutz der
Menschenrechte, gekennzeichnet durch männerbündische Organisationsform
und geheimes Ritual. Ursprung in den Bauhütten des Mittelalters, in
denen eine mystische Erweckungsbewegung gnostische und neuplatonische
Gedanken pflegte, und in der Bewegung der Rosenkreuzer. Zentraler
Begriff ist der "Bau" (am Tempel der Menschheit und am eigenen Ich);
Eindringen des Ideengutes der Aufklärung mit den Begriffen Humanität,
Toleranz, Gedankenfreiheit, Weltbürgertum.
Offiziell entstand die Freimaurerei 1717 mit dem
Zusammenschluss der vier Londoner Logen zur Großloge; es folgte eine
rasche Ausbreitung über ganz Europa bis nach Russland und der Beitritt
führender Denker (Friedrich der Große, Lessing, Herder, Voltaire,
Fichte, Goethe u.a.). Es kam zur Ausbildung nationaler Eigenarten: in
England nüchternes, praktisches Christentum; in Deutschland Verbindung
mit Neuklassizismus und nationalem Denken (besonders in den so
genannten altpreußischen Logen); in Frankreich, Italien, Spanien,
Mexiko, Südamerika scharf antikirchlich; in Italien Unterstützung der
Irredenta (nationalistische Bewegung). Vorherrschend
war jedoch der Einsatz für eine natürliche Ethik, ein
dogmenfreies Christentum und politisch liberale Ideen.
Es gab keine zentral geleitete Weltorganisation der Freimaurer (die
gibt es jedoch wie wir noch sehen werden), die wegen ihrer kosmopolitischen
Ideen in autoritären Staaten unterdrückt (1925 Italien;
1933 Deutschland; 1940 Spanien) wurden. Der politische Einfluss der
Freimaurer war verhältnismäßig am stärksten in den romanischen Ländern;
in der DDR waren sie verboten. Heute
werden die Ideale der "sittlichen Vervollkommnung" (Höflichkeit,
Ehrenhaftigkeit, Hilfsbereitschaft, Treue) in der Großen Landesloge der
Freimaurer von Deutschland ("Freimaurerorden") angestrebt;. Weltweit
sind rund sechs Millionen Menschen in Freimaurerbünden
zusammengeschlossen. (Aus: Die 13
satanischen Blutlinien (Robin de Ruiter) ab S. 31 ) Im
Jahre 1717 schlossen sich vier englische Logen zur Großloge von London
zusammen, die die Gebräuche und Vorschriften der alten Logen unter dem
Titel: „Die Pflichten eines Freimaurers“ systematisch festlegte. Diese
Konstitutionen sind heute noch diejenige Verfassung, auf der alle
Freimaurer-Obödienzen der Welt basieren. Die Londoner Großloge gilt als
die Mutterloge aller übrigen. Von England aus gelangten sie auf den
Kontinent und in die Kolonien. Am 16.Juli 1782 schloss man anlässlich
einer Versammlung aller Geheimlogen in Wilhelmsbad einen Bund zwischen
den Illuminaten und den Freimaurern. Die drei bekanntesten
Maurergrade - Lehrling, Geselle und Meister - bilden die blaue
Maurerei. Darüber rangieren die Hochgrade: aus dem 4. bis 18. Grad
besteht die rote, aus dem 19. bis 30. Grad die schwarze und schließlich
aus dem 31. bis 33. Grad die weiße Freimaurerei. Wie bei den
meisten Geheimgesellschaften gibt es auch bei den Freimaurern Aufnahme-
bzw. Einweihungsriten. Das Tor zur freimaurerischen Welt bildet die
Einweihung. Angeblich lässt sich das Initiationsgeheimnis unmöglich in
Worten wiedergeben und sein Ursprung ist unbekannt. Selbst die
bestunterrichteten Personen können die Herkunft dieser Zeremonie
nicht ausfindig machen. Die Freimaurer geloben „blinden
Gehorsam“
ohne jegliche Kritik an dem, was in ihrer
Verfassung, ihren Statuten und Reglements festgelegt wurde, sowie an
dem, was ihre Oberen von ihnen verlangen. In Bezug auf das
Gehorsamsgelöbnis wird berichtet, dass die Verpflichtung,
die Geheimnisse selbst in Lebensgefahr nicht zu enthüllen,
unerlässliche Voraussetzung für die Aufnahme in die Loge
ist.
Charakteristisch für die
Freimaurerei ist, wie schon
gesagt, das „Geheimnis“. Man behauptet sogar, dass viele, die den
„blauen“ und selbst den „roten“ Graden angehören, sterben, ohne je
erfahren zu haben, was die Freimaurerei in Wirklichkeit darstellt und
bezweckt. Copin Albancelli, Freimaurer des 29. Grades, zog sich aus ihr
zurück, als er in den „Innersten Kreis“, der sich hinter den Hochgraden
verbirgt, und von dem nicht einmal er gedacht hätte, dass er überhaupt
existiert, aufgenommen werden sollte. Nachdem er die wirklichen Ziele
der Organisation erkannt hatte, schilderte er in seinem Buch „Le
Pouvoir Occulte“ (Die Verborgene Macht), wie die Freimaurerei in
drei Gruppen aufgeteilt ist:
- 1) Die
blauen Grade, die in kein einziges wichtiges Geheimnis eingeweiht sind.
- 2) Die roten Grade, die zwar meinen, die
Geheimnisse zu kennen, sich jedoch über die wirklichen Ziele des Ordens
gleichfalls nicht im Klaren sind.
- 3) Der
„Internationale Innere Kreis“, die wahren Herren und Meister, die sich
hinter den Hochgraden verbergen und in Wahrheit den Orden leiten.
Das
freimaurerfreundliche Buch „La Masonerfa en Madrid“ (Die Freimaurerei
in Madrid) behauptet, dass sogar einige „Großmeister“ in ihre
philosophische Ethik eingetaucht leben, ohne zu wissen, wer die
tatsächlichen „Machthaber“ der Loge sind. Albert Pike, Freimaurer des
33. Grades, erklärte in seinem Buch „Morals and Dogma of the Ancient
and Accepted Scottish Rite of Freemasonery“, (Richmond, Ausgabe von
1871, neu aufgelegt 1966, S. 819:) „Den blauen Graden bringt man nur
die Bedeutung einiger Symbole nahe; man desorientiert sie absichtlich
durch falsche Auslegungen. Ihre eigentliche Bedeutung reserviert man
für die höchsten Grade. Sie lassen es damit bewenden, daß die
Mitglieder der ‚blauen Grade‘ sich einbilden, die gesamte Freimaurerei
erfaßt zu haben. Die Freimaurerei ist eine Sphinx, die sich bis zum
Haupt im Sand versteckt hält, den man durch die Jahrhunderte um sie
herum angehäuft hat.“
Es besteht kein Zweifel,
dass Freimaurer der unteren Grade, nachdem sie diese Aussagen gelesen
haben, sich nicht nur die Augen reiben, sondern auch im Brustton der
Überzeugung erklären werden: „Das stimmt überhaupt nicht, das
ist eine Lüge, das kann gar nicht wahr sein.“ Doch sie wären
an die berüchtigten Worte des illuminierten Hochgradfreimaurers Albert
Pike zu erinnern: „Man
desorientiert die blauen Grade
absichtlich durch falsche Auslegungen.“ Nach
eigener Aussage verschmäht die Freimaurerei jegliche politische
Aktivität. Indessen macht eine nähere Betrachtung der Geschichte
deutlich, dass die Logen stets eng mit der Politik verflochten waren.
Es fällt auf, dass die Freimaurer sich immer in der Nähe der Macht
befinden. Ihre maßgebliche Teilnahme an den revolutionären Bewegungen
des 19. und 20.Jahrhunderts steht außer Zweifel. Es ist belegt, dass
hinter den bedeutendsten Weltereignissen seit der französischen
Revolution in der einen oder anderen Weise stets Freimaurer am Werk
waren .
Manuel Bonilla
Sauras zitiert in seinem Buch „Los Amos del Socialismo“ (Die Herren des
Sozialismus, Bogota 1986, S.23) den Präsidenten der Carnegie-Stiftung
der Columbia Universität und Vorsitzenden der
Britannisch-Israelitischen Vereinigung, Nicholas Murray Butler, wie
folgt: „Die Welt ist in drei Kategorien von
Menschen eingeteilt: einige, die daran arbeiten, daß die
vorhergesehenen Ereignisse sich auch tatsächlich ereignen, eine andere
Gruppe, welche die Inszenierung dieser Ereignisse
und ihr Eintreten überwacht, und eine gewaltige Mehrheit, die
nie begreift, was wirklich passiert ist.“
Jemand, der die europäische Literatur mit am meisten geprägt hat,
Honoré de Balzac, sagte: „Es gibt Menschen, die sich hinter
den Kulissen des Weltgeschehens bewegen, und deshalb gibt es zwei
Arten der Geschichtsschreibung: erstens die offizielle,
gefälschte >ad usum Delphini< und zweitens
die geheime,
in der die wirklichen Ursachen der geschichtlichen
Ereignisse verzeichnet sind, - einer
schändlichen Geschichte.“
Der
deutsche Staatsmann Walter Rathenau, einer der Männer, die es im Leben
zu großem Einfluss gebracht haben, bekannte in der Neuen Wiener Presse
vom 24. Dezember 1912: „300 Männer,
die
sich untereinander kennen und die selbst ihre Nachfolger ernennen, sind
es, welche die Geschicke der Welt leiten. Der Grund ihrer Macht liegt
in ihrer absoluten Geheimhaltung.“ Ziehen
unsichtbare Hände die Fäden in unserer Welt? Sind politische Größen und
zentrale Gestalten der Geschichte nichts anderes als Marionetten, die
aus dem Hintergrund heraus dirigiert werden? Und was
bezwecken dann diese „Geheimen Hintermänner“, müssen wir uns fragen.
Der Leser wird in diesem Buch erfahren, wie die „Geheimen Hintermänner“
der Weltveränderung die zunehmende Gewalt, die Umweltzerstörung und die
von ihnen inszenierten Konflikte und Weltwirtschaftskrisen dazu
benutzen, die Menschheit „freiwillig“ zu einer Neuen Weltordnung zu
bewegen.
Wir
Menschen werden durch Zwist, Hass, Streit,
Terrorismus, Leid und Not, durch Entbehrungen, durch Krankheiten, durch
Hunger, durch Mangel und durch Kriege so sehr erschöpft und manipuliert
werden, dass wir am Ende keinen anderen Ausweg mehr sehen, als unsere
Zuflucht zu der uns dann vorgestellten Vision einer Weltregierung und
ihren zentralen Regulierungsmechanismen zu nehmen, d.h. zu einer
Weltdiktatur.
Man wird erkennen, dass in Notsituationen, welche
schnelles Handeln erfordern, das demokratische System mit seinen
endlosen Debatten und Machtränkeleien ein hemmendes und unbrauchbares
Instrument für dringend zu lösende Probleme ist. Dies hat uns auch
schon die Geschichte vor dem Dritten Reich gelehrt. Dies ist die
Stunde, in welcher die ratlosen Regierungen einer charismatischen
Führungspersönlichkeit erneut die Zügel in die Hände legen wird. Dieser
Führer wird diesmal jedoch unter dem Mantel des freiheitlichen
Humanismus auftreten und sein Programm mit religiösen und ethischen
Girlanden schmücken. Erst an der Macht wird er sein wahres Gesicht
zeigen und alles ins Abseits stellen und verfolgen, was seine
Eine-Welt-Regierung und Eine-Welt-Religion nicht
akzeptiert. Alle
obengenannten Probleme der
gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Zerrüttung, werden mit Absicht
angestrebt oder zugelassen! Je mehr Verwirrung es gibt, je mehr Unruhe,
Kriminalität, Terrorismus, Kriege und internationale politische
Spannungen, je mehr wirtschaftliche Probleme und Verlust des
Wohlstandes oder der Arbeit, um so schneller nähert sich die gesamte
Menschheit dem Punkt, an dem sie jede Regierung akzeptieren wird,
welche ihr mit plausiblen Argumenten und leidenschaftlichen Visionen
das Bild einer friedvollen und glorreichen Zukunft vermitteln wird. Wir
können uns heute noch nicht vorstellen, in welches Chaos und in welche
anarchistischen Zustände die Menschheit noch geraten wird. Und da auch
die bisherigen Religionsformen hier versagt haben und oft nur Anlass
für Unruhe und Fanatismus waren, wird man ihnen eine universale
Einheitsreligion aus Menschenhand gegenüberstellen, welche im Sinne
eines Weltethos und humanistischen Denkens, das verlorene Paradies und
den Weltfrieden auf der Erde gründen soll. Wer will sich diesen laut
ausgerufenen Bestrebungen dann noch warnend entgegen stellen? Wer wird
unter Verlust seines Wohlstandes und im allgemeinen Weltchaos nicht
nach diesem hoffnungsvollen Strohhalm greifen? Es wird
nur noch eine kleine Handvoll treuer Jesusnachfolger und Propheten
sein, die hier warnend ihre Stimme erheben. Alle NewAge- und
Esoterikgeprägten geprägten Heilswege werden hier schon entsprechend
den jetzt laufenden Vorbereitungen, in dieser "Eine-Welt-Religion" das
Modell ihrer Zukunftsvision von Religion und Menschheitsfamilie
verwirklicht sehen. Colonel Mandell House,
Präsident Wilsons rechte Hand,
sagte es in seinem Buch „Intimate Papers“ folgendermaßen:
„Schaffe Probleme auf internationaler Ebene und biete dann die Lösung
an, die deinem erstrebten Ziel am günstigsten erscheint.“
Folgen wir nun den Spuren dieses Netzwerkes der Macht durch die
Geschichte, um seine Pläne und Absichten besser verstehen zu können.

Das weltliche
Machtzentrum, das die Bestrebungen des Antichristen in den letzten 200
Jahren vorangetrieben hat, besitzt einen Namen – DIE
ROTHSCHILDS –. Die jüdische Familie Rothschild erkannte
schon früh, dass sich über die Geldflüsse alles bewegen ließ. So war es
ihr Bestreben, so viel wie möglich von diesem „Machtinstrument Geld“ zu
erwerben. Schon im amerikanischen Sezessionskrieg (1861-1865) zeigte
sich ihre Skrupellosigkeit, sich der Menschen ohne Gewissen für ihre
Ziele zu bedienen. Als der Krieg ausbrach, finanzierte die
Rothschild–Bank in London die Nordstaaten und die Rothschild–Bank in
Paris die Südstaaten. Ein Riesengeschäft für die Rothschilds. Wenn man
beide Seiten finanziert und mit Waffen versorgt, kann man nur gewinnen.
Verloren haben hier nur die Amerikaner: Nord– und Südstaaten.
Hier zeigt sich eine grundlegende Einstellung der Illuminaten. Sie
gehören weder einem politischen Lager, noch einer Religion, noch sonst
irgendetwas an, sondern sie bedienen sich all dieser Institutionen um
ihre Ziele zu verwirklichen. Es kam jedoch dazu, dass Präsident
Lincoln, der das Spiel durchschaute, es
1862 und 1863 verweigerte, die immensen Zinsen an die Rothschilds zu
bezahlen. Er gab daraufhin dem Kongress den Auftrag, die „Green
Back-Dollars“ (eine eigene staatliche Ersatzwährung) prägen zu lassen,
um damit die Unionstruppen zu bezahlen. Dies passte natürlich nicht in
den Plan der Rothschilds, was zur Folge hatte, dass sie Lincoln am 14.
April 1865 durch ihren Agenten John Wilkes Booth ermorden
ließen. John W. Booth wurde später durch die Ritter des Goldenen
Kreises – ein Geheimbund der Illuminaten – aus dem Gefängnis befreit
und verbrachte den Rest seines Lebens sehr angenehm – durch eine satte
Auszahlung/Prämie der Rothschilds – in England. Nach Lincolns Tod
wurden die Green Back-Dollars wieder eingezogen und zu einem
lächerlichen Preis von den maßgebenden Bankiers Morgan, Belmont und
Rothschild ausgelöst. Viele Rätsel umgeben das heimliche
Zentrum des internationalen Bankgeschäfts, das Haus der Rothschilds. Im
Jahre 1750 erwarb Mayer Amschel Bauer das Bankgeschäft seines Vaters in
Frankfurt und änderte seinen Namen auf Rothschild (nach dem roten
Schild, das über der Eingangstür des Geschäftes hing und das Zeichen
der siegreichen revolutionären Juden in Osteuropa war). Mayer heiratete
und bekam 5 Söhne und 5 Töchter. Die Namen der Söhne waren Ainschel,
Salomon, Nathan, Kalmann (Karl) und Jakob (James). Sein Aufstieg
beschleunigte sich, als er in die Gunst des Prinzen Wilhelm IX. von
Hessen-Hanau kam, in dessen Beisein er an Freimaurertreffen in
Deutschland teilnahm. Dieser Prinz Wilhelm, ein Freund der
"Hannoveraner"
(Geheimbund), hatte beträchtliche Finanzeinnahmen durch das Verleihen
der hessischen Söldnerarmee an den englischen (Hannoveraner) König. Es
waren dieselben Truppen, die später George Washingtons Armee in
>Valley
Forge< bekämpften. Rothschild wurde Wilhelms persönlicher
Bankier.
Als Prinz Wilhelm wegen politischer Unruhen nach Dänemark fliehen
musste, ließ er den Lohn der Söldner, 600.000 Pfund, in Rothschilds
Bank zur Verwahrung zurück. Nathan Rothschild (Mayer Amschels ältester
Sohn) nahm daraufhin dieses Geld mit nach London, um damit ebenfalls
eine Bank zu eröffnen. Das Gold, welches als Sicherheit diente, kam von
der East India Company. Nathan machte damals vielfache Profite durch
Banknoten-Leihgaben an den Duke of Wellington, der damit seine
Militäroperationen finanzierte. Die Profite entstanden ebenfalls durch
den späteren illegalen Verkauf des
Goldes, das als Sicherheit dienen sollte. Dies war der Ursprung des
gigantischen Vermögens der Familie Rothschild. Es war von Anfang an mit
Kriegen verbundenes Kapital, Blutgeld. Nun wurde das internationale
Bankgeschäft gestartet, indem jeder Sohn eine Bank, in
verschiedenen Ländern, eröffnete. Amschel in Berlin, Salomon in Wien,
Jakob in Paris und Kalmann in Neapel. Man hatte
begriffen, wer die wahre Macht in dieser korrupten Welt ausübt! Salomon
Rothschild war damals schon Mitglied der Freimaurer. Mayer
Amschel Rothschild schrieb sein Testament, in dem er aufzeigte, wie das
Familienvermögen in der Zukunft gehandhabt werden sollte. Das Vermögen
sollte durch die Söhne verwaltet werden und der älteste hatte die
entscheidende Stimme bei Unstimmigkeiten und wichtigen Entscheidungen.
Alle Kontenübersichten müssten absolut geheim gehalten werden,
besonders vor der Regierung. 1773 soll Mayer Amschel
Rothschild ein geheimes Treffen im Hause der Rothschilds in der
Judenstraße in Frankfurt mit 12 wohlhabenden und einflussreichen
jüdischen Geldgebern (Die Weisen von Zion) abgehalten haben, um einen
Plan auszuarbeiten, wie man das gesamte Vermögen der
Welt kontrollieren könne. Nach Herbert G. Dorseys
Aussage habe man unter anderem darüber gesprochen, dass die Errichtung
der Bank von England durch Nathan
Rothschild bereits erheblichen
Einfluss über das englische Vermögen ermöglicht habe, man jedoch ihre
absolute Kontrolle benötige, um die Grundlage zur Kontrolle des
Weltvermögens zu schaffen. Dies wurde dann in groben Zügen
festgehalten. Nach den Unterlagen von Dorsey und William Guy Carr –
Pawns in the Garne – ist dies der Plan, der schließlich als „Die
Protokolle der Weisen von Zion“ bekannt wurde. Der
Ursprung der Protokolle liegt eigentlich Jahrhunderte zurück, sie
sollen jedoch von Rothschild neu ausgearbeitet worden sein und dadurch
ihre eigentliche Bedeutung erlangt haben. Diese Protokolle wurden bis
zum Jahre 1901 geheimgehalten, bis sie in die Hände des russischen
Professors S. Nilus fielen. Dieser veröffentlichte sie unter dem Titel
„Die jüdische Gefahr“. Viktor Marsden übersetzte sie 1921 ins Englische
unter dem Titel: „The Protocols of the learned Elders of Zion“.

Nach dem
Waffenstillstand des Ersten Weltkrieges am 11.11.1918 hegten die
Insider die Hoffnung, in Europa eine Regierung in Form eines
Völkerbundes gründen zu können. Der Gedanke an ein Vereintes Europa,
als Vorstufe für eine globale Weltregierung, wurde schon länger
verfolgt. Deutschland war aber selbst nach dem 1. Weltkrieg noch zu
stark und zu stolz, um sich einem Völkerbund unterzuordnen und sollte
darum weiter geknechtet und gedemütigt werden, um es besser einreihen
zu können. Die zu harte und demütigende Bestrafung Deutschlands durch
die geforderten Reparationszahlungen (federführend bei diesem Vertrag
waren übrigens England und die Agenten der Rotschilds) und das
inszenierte
Machtvakuum in Deutschland, legten also den Grundstein für
Unzufriedenheit und Unruhen in Deutschland. Über Deutschland - als dem
Herz Europas - konnte so erneut eine allgemeine europäische
Destabelisation und die Wahrscheinlichkeit eines zweiten
Krieges verankert werden (krankt das Herz, sicht der ganze Körper hin,
sagte schon der Seher im Lied der Linde) . Gewinner des ganzen
Unternehmens waren wieder die Banken und die Machtintressen der
Illuminaten. Haben Sie sich schon einmal gefragt, wo eigentlich das
ganze
Geld für die enorme Aufrüstung der Deutschen Arme vor dem zweiten
Weltkrieg herkam? Deutschland war nicht nur politisch, sondern auch
wirtschaftlich am Ende und doch standen A. Hitler plötzlich
gigantische
Summen für eine zu bauende Kriegsmaschinerie zur Verfügung! Die Gelder
für den Rüstungsaufbau kamen von den amerikanischen
Banken der Illuminaten. Der Nationalsozialismus wurde
ganz gezielt und bewusst von amerikanischen Geldgebern und Banken
aufgebaut. Banken sind bei jedem Krieg die einzigen Gewinner, da ihr
Vermögen durch gewährte Kredite an alle Kriegsparteien und
die darauffolgenden Zinszahlungen der Schuldnerländer in astronomische
Höhen gepumpt wird. Doch bei A. Hitler waren es nicht nur die enormen
finanziellen Gewinne, welche dazu veranlassten hier zu investieren, es
waren viel weitreichendere Pläne. Des Griffin beschreibt den
ersten Weltkrieg aus der Sicht der llluminaten in seinem Buch „Die
Absteiger“ wie folgt: 1. Amerikas Außenpolitik der Neutralität,
die George Washington so vehement in seiner Abschiedsbotschaft
verfochten und die ihren Niederschlag in der Monroe-Doktrin gefunden
hatte, war tot. Damit war ein Präzedenzfall geschaffen
worden, dass Amerika als ein
militärisches Werkzeug in den Händen der internationalen Bankiers
benutzt werden konnte. 2. Das zaristische Russland, den
Geldmonopolisten seit vielen Jahren ein Dorn im Auge, war mit Erfolg
von der Weltbühne weggefegt worden. Dies hatte 47 Jahre zuvor der
Oberilluminat Albert Pike in seinem berühmten Brief an Mazzini
beschworen.
3. Der 1. Weltkrieg hatte in den beteiligten Ländern eine
Staatsverschuldung von astronomischer Höhe geschaffen. Diese Schulden
waren bei den Internationalen Bankiers gemacht worden, die, wie wir
gesehen haben, die Sache von vorne bis hinten organisiert und in Szene
gesetzt hatten. Kriegsschauplätze haben sich schon immer als höchst
lukrativ für ihre Manager und diejenigen erwiesen, die sie finanzieren.
Dass auch die Verhandlungen
über die Versailler Verträge nach Bedürfnissen und
Plänen des Rothschildimperiums verliefen, geht aus der Zusammensetzung
der Beteiligten hervor. Auf der amerikanischen Seite standen die Rothschild-Marionette
Woodrow Wilson mit den Rothschild-Agenten
Colonel House und Bernard
Baruch als Berater. Auf der Seite Englands, genauer
gesagt der Krone, stand Lloyd George („Komitee
der 300“ siehe Pyramide) mit seinem Berater Sir Philip
Sassoon, direkter Nachfahre Amschel
Rothschilds und Mitglied des englischen Privy Council
(geheimer Staatsrat). Frankreich hatte Premierminister Clemenceau und George
Mandel als Delegation vor Ort. Mandel, geborener
Jerobeam Rothschild machte die Runde perfekt. Colonel
House, der sich zu dieser Zeit auf dem Höhepunkt seiner Macht befand,
war der gefragteste Mann auf der Versailler Friedenskonferenz. Der
Vertrag wird von Philip Snowden folgendermaßen beschrieben: „Der
Vertrag dürfte Briganten, Imperialisten und Militaristen zufrieden
stellen. Er ist ein Todesstoß für alle diejenigen, die gehofft hatten,
das Ende des Krieges würde den Frieden bringen. Es ist kein
Friedensvertrag, sondern eine Erklärung für einen weiteren Krieg. Es
ist der Verrat an der Demokratie und an den Gefallenen des Krieges. Der
Vertrag bringt die wahren Ziele der Verbündeten an den Tag.“ (Empire
of The City, S. 42). Lloyd George meint dazu: „Wir
haben ein schriftliches Dokument, das uns Krieg in zwanzig Jahren
garantiert... Wenn sie einem Volk (Deutschland)
Bedingungen auferlegen, die es unmöglich erfüllen kann, dann zwingen
sie es dazu, entweder den Vertrag zu brechen oder Krieg zu führen.“
"Nachdem er sich
mit ihnen angefreundet hat, wird er
listig handeln" (Daniel 11,23) Wie
wir schon betrachtet haben, war der
deutsche Werdegang nach
den Versailler Verträgen schon vorbestimmt, indem man Deutschland
Reparationszahlungen von 123 Milliarden Goldmark und jährlichen 26% vom Werte der deutschen Ausfuhr
abverlangte. Der Zusammenbruch der deutschen Währung unter den
Reparationszahlungen war vorhersehbar – die
chronische Inflation war gewollt! In diesem Chaos stellte
Deutschland ein Moratorium für sämtliche Bargeldzahlungen der
Reparationen, und
zwar für die nächsten zwei Jahre. Die
Siegermächte lehnten den Antrag gegen ihr besseres Wissen ab
und
stimmten am 9. Januar 1923 mit drei zu eins dafür, dass das Deutsche
Reich mit
Sachlieferungen im Rückstand geblieben sei. Daraufhin besetzten am
11.Januar
1923 französische und belgische Truppen das Ruhrgebiet. Nachdem jedoch
die
deutschen Arbeiter an der Ruhr zum Generalstreik aufriefen, erwies sich
die
Besetzung als Misserfolg. Die Truppen verließen diese Sackgasse, als
sich
Deutschland mit einer Kompromisslösung einverstanden erklärte, die als
der Dawes-Plan
bekannt ist. Hier sehen wir wieder
die Unwägbarkeiten, die sich nicht vorhersehen lassen. Die Solidarität
der
Massen – der Generalstreik – durchkreuzte die Planspiele der
„Mächtigen“. Doch
das Spiel ging weiter. Krieg Nummer zwei wurde vorbereitet! Die
gewaltigen
Beträge amerikanischen Kapitals, die unter dem Dawes-Plan
und dem Young-PIan ab 1924 nach
Deutschland flossen,
bildeten die Grundlage, auf der Hitlers Aufrüstung der Armee aufgebaut
wurde. Wie
Dr. Anthony
C. Sutton in »Wall Street and The Rise of Hitler« ausführt, „lässt
sich der
vom amerikanischen Kapitalismus an Deutschland geleistete Beitrag zur
Vorbereitung
des Krieges vor 1940 nur als phänomenal beschreiben. Er war zweifellos entscheidend
für die militärische Vorbereitung in Deutschland. Beweise
legen es nahe,
dass nicht nur der einflussreiche Sektor der amerikanischen Wirtschaft
sich
über die Natur des Nazitums bewusst war, sondern ihm auch wo immer
möglich (und
lukrativ) aus Eigennutz Vorschub leistete, im
vollen Wissen, dass am Ende
Krieg stehen würde, in den Europa und die USA einbezogen würden.
Auf
Unwissenheit zu plädieren ist mit den Fakten unvereinbar.
Die
sehr sorgfältig
dokumentierten Beweise darüber, dass
amerikanische Banken- und Industriekreise an dem Aufstieg von Hitlers
Drittem
Reich höchst maßgeblich beteiligt waren, sind inzwischen öffentlich
zugänglich.
Sie sind in den Protokollen und Berichten über Regierungshearings zu
finden,
die von verschiedenen Senats- und Kongressausschüssen in den Jahren von
1928-1946 veröffentlicht wurden. Zu den wichtigsten zählen: House
Subcommittee
to Investigate Nazi Propagand 1934 (Kongress-Unterausschuss zur
Untersuchung
der Nazi-Propaganda), der Bericht über Kartelle, herausgegeben vom
House Temporary
National Economic Committee, 1941 (Nationaler Wirtschaftsausschuss des
Kongresses auf Zeit) sowie vom Senate Subcommittee on War Mobilization
1946
(Senats- Unterausschuss für Mobilmachung).
Ein
Teil dieser
faszinierenden Geschichte wird von dem Historiker G. Edward Griffin
enthüllt: "In den Jahren vor dem Zweiten
Weltkrieg kam
es zur Entstehung eines Internationalen Kartells, mit Schwerpunkt in
Deutschland, das die Chemie- und Pharmaindustrie in der ganzen Welt
kontrollierte. Beteiligungen bestanden in 93 Ländern und es war eine
mächtige
wirtschaftliche und politische Macht in allen Erdteilen. Es hieß I.G.
FARBEN." (Ironie der jüdischen
Geschichte: IG Farben
stellte das in den Konzentrationslagern benutzte Vernichtungsgas her).
Die Reichskanzlei
unter der Regierung Brüning entdeckte im April 1932, dass Hitler über
offensichtlich
unscheinbare Rechnungen bei der Bayerischen Vereinsbank ansehnliche
Beträge aus
dem Ausland zuflossen. Des weiteren erhielt Hitler ungefähr 45
Millionen Mark
über die Schweizerische Kreditanstalt.
Der
Forscher und
Schriftsteller Gerhard Müller bestätigt in seinem Buch „Hinter den
Kulissen des
Weltgeschehens“ dass Warburg insgesamt 128 Millionen Mark an Hitler
überwies.
Hitler erhielt zunächst 15 Millionen Dollar, also 60 Millionen Mark,
von
Warburg. Die Transaktion vollzog sich in Amsterdam. Hitler bekam später
noch
einmal – als Ergänzung der geheimen Zuwendungen seitens des
Rheinisch-westfälischen Syndikats – die saftige Zulage von 10 Millionen
Dollar.
Die letzte Summe von sieben Millionen Dollar ließ Warburg der Rhenania
in Düsseldorf
zukommen, die das Geld an Dr. Goebbels auszahlte. Hitlers
Lebensstandard
zeigt, dass er das erhaltene Geld nicht immer der Parteikasse zuführte.
Gemäß
seinen Steuererklärungen hatte Hitler in den 20er Jahren enorme
Schulden. Professor
Haie, der eine Studie über die Finanzen Hitlers erstellte, bemerkte,
dass sich
im Jahre 1929 ein Wunder ereignet haben musste; Hitler hatte keine
Schulden
mehr! Er kaufte sogar ein Gebäude mit drei Stockwerken, das als
nationales
Hauptquartier diente, und eine Wohnung mit neun Zimmern im vornehmsten
Viertel
von München. Außerdem hielt er sich im gleichen Jahr ein Auto mit
Chauffeur,
das sich sehen lassen konnte. Einen
anderen
Hinweis auf die Finanzierung Hitlers durch die Hochfinanz der Wall
Street gibt
uns Fritz Springmeier in seinem Buch „The Top 13 llluminati Bloodlines“
(aus: Die 13 satanischen Blutlinien) :
„Adolf Hitler und die Gebrüder Dulles trafen
sich in Köln im
Hause des Barons von Schröder. Allen und Foster Dulles
wurden im Geheimauftrag zu Hitler geschickt, um ihm zu bestätigen, dass
die
Elite seinen Aufstieg zur Macht finanziell unterstützen würde.“
John
Foster Dulles war einer der Männer, welche die unmenschlichen
Bedingungen des
Vertrags von Versailles gegen Deutschland ausarbeiteten. Diese waren
für das
wirtschaftliche Chaos in Deutschland nach Ende des Weltkrieges
verantwortlich. Adolf Hitler erkannte hier nicht, dass er über die
finanzielle Abhängigkeit zur Schachfigur und zum Spielball der
Mächtigen wurde.
Er hatte nur das eine Ziel vor Augen: Deutschland seine Ehre
zurück zu geben und dem gedemütigten deutschen Volk wieder den
aufrechten Gang zu lehren. Deutschland sollte unter ihm wieder
ein Machtfaktor in Europa werden. Die
von
Rothschild höchstpersönlich kontrollierte Bank von England hat Hitler
ebenfalls
geholfen! Sogar nachdem
Hitler seinen
Feldzug in Europa begann, hat diese Bank ihm sechs Millionen Pfund
übergeben,
die sich in tschechoslowakischen Rücklagen in London befanden, nachdem
er
dieses Land besetzt hatte.
Unter den vielen
geschichtswissenschaftlichen Werken, welche die amerikanische
Finanzierung Adolf
Hitlers bestätigen, sei noch „The World Order“ von Eustace Mullins
erwähnt.
Anthony Sutton dokumentiert in seinem Buch „America‘s Secret
Establishment“
verschiedene diesbezügliche Briefe des Geheimdienstes.
Andere
Mitglieder der Illuminaten, wie zum Beispiel die Astors, die Morgans,
die
Rockefellers und die DuPonts, standen hinter der Beschwichtigungspolitik
in Europa,
welche den Aufstieg
Hitlers zur Macht überhaupt erst ermöglichte. Deutschland
wurde von
der DuPont-Familie wieder aufgerüstet! John Foster Dulles ermöglichte
geheime
Munitionslieferungen durch DuPont! Die Rockefellers errichteten ein
Unternehmen, welches ihre Interessen mit Schroeder, der Privatbank
Adolf
Hitlers, verband. Die J.P. Morgan Gruppe war
für den Kredit an das I.G.
Farben-Chemiekartell verantwortlich. Dieses brachte Adolf Hitler zur
Macht. Das Kartell wurde über Kredite der Wall Street erschaffen. Der
„Dawes Plan“ war im Großen und Ganzen eine J.P. Morgan
Erfindung. Ohne
das Kapital, welches von den Illuminaten zur Verfügung gestellt wurde,
hätte es überhaupt kein IG Farben Kartell gegeben, sicherlich ebenso
keinen Hitler an der Macht und keinen zweiten Weltkrieg.
Hieraus erschließt sich, wer die wahren Kriegsverbrecher waren und auch
heute noch sind. Oberster Rechtsberater der
J.
Henry-Schroeder-Bank war die Firma Sullivan und Cromwell, zu deren
Hauptteilhabern John Foster und Allan Dulles gehörten. Als der Zweite
Weltkrieg nahte, war es dem Einfluss der Round Table-Gruppe (britische
Geheimorganisation mit dem Ziel, die Vorzüge einer Europaregierung zu
proklamieren) zuzuschreiben, dass A. Hitler weder bei seinem
politischen Aufstieg, noch beim ungeheuren Aufbau seiner Armee (wovon alle
Staaten über ihre Geheimdienste Kenntnis hatten) gestoppt wurde. Selbst
während der ersten Kriegsjahre dachten sie noch, sie könnten sich das
inzwischen über Europa erstreckende „Dritte Reich“ bei Vollendung, für
ihre Pläne eines Europäischen Großreiches dienstbar machen.
Doch Hitler geriet mit dem nicht geplanten Angriff auf Russland außer
Kontrolle. „Nachdem er sich mit
ihnen
angefreundet hat, wird er listig handeln“(vgl.
Dan. 11,23).
Es war neben Amerika und Frankreich, vor allem die Weltmacht England,
welche mit aller Gewalt versuchte das erneute Erstarken Deutschlands nach dem
ersten Weltkrieg zu verhindern. England strebte nach der politischen und
wirtschaftlichen Vorherrschaft auch in Europa und hatte hier nur eine
Konkurrenz zu fürchten – Deutschland. Im Schulterschluss mit Amerika – welches
einen Brückenkopf in Europa brauchte – diktierte es (mit den Hintermännern der
Rotschild-Bank) im Versailler Vertrag den anderen europäischen Staaten die
Verfahrensweise mit Großdeutschland. Allen war klar, dass Deutschland im
Frieden mit seinen Nachbarn und in Eigenbestimmung und Eigenverantwortung zur
dominierenden wirtschaftlichen und politischen Macht in Europa und darauf
folgend, in der ganzen Welt werden würde.
Schauen wir uns einmal die unmittelbaren Ereignisse vor Ausbruch des
zweiten Weltkrieges an. Wie kam es überhaupt zu diesem Krieg? Das, was uns unter
dem Diktat der Besatzungsmächte die Geschichtsbücher hierüber eingeredet haben,
ist weniger als die halbe Wahrheit. Wie ging man also vor, um Deutschland
erneut zu schwächen?
Österreich
(Auszüge aus dem Buch „Die falsche Rolle mit
Deutschland“ von Josef A. Kopfler)
Die Bevölkerung Österreichs ist deutsch, denkt, spricht und fühlt deutsch.
Nahezu zehnmal so lang wie Berlin, war Wien deutsche Reichshauptstadt. Nur von
1806 bis 1815 und von 1866 bis 1938 war Österreich nicht in einer staatlichen
oder bundes-vertraglichen Gemeinschaft mit Deutschland. Die Nationalversammlung
in Wien beschloß 1918 einstimmig: Deutsch-Österreich ist ein Bestandteil
der Deutschen Republik.“ Bundeskanzler Dr. K. Renner begründete diesen Beschluß
mit den Worten: „Wir sind ein Stamm und eine Schicksalsgemeinschaft.“ Doch die
Westmächte verboten die Wiedervereinigung und den Namen Deutsch-Österreich zu
führen, den die Nationalversammlung beschlossen hatte. 1920/21 sind in Kärnten,
Tirol, Salzburg und Steiermark Volksabstimmungen durchgeführt worden, bei
welchen 99% für die Wiedervereinigung stimmten, aber die Alliierten verboten
unter Androhung einer Hungerblockade jede weitere Abstimmung und verhöhnten so
das Grundprinzip der demokratischen Idee, das Selbstbestimmungsrecht. Am 12.
November 1928 erklärte der Österreichische Bundeskanzler Dr. Karl Renner: „Laßt
Österreichs Bürger frei abstimmen und sie werden mit 99 von Hundert Stimmen die
Wiedervereinigung mit Deutschland beschließen: (Näheres dazu im Buch „DER WEG
ZUM FRIEDEN“, Seite 39-42.)
Als Hitler das demokratische Selbstbestimmungsrecht
für viele Millionen Menschen durch den Anschluß Österreichs endlich
durchsetzte, sperrten die USA zur Strafe die Lieferung des bereits zugesagten
Heliumgases für die Zeppeline, wodurch deren Bau eingestellt werden musste (AZ,
3775). Rudolf Heß wurde im Nürnberg-Prozess der Anschluß Österreichs als
Verbrechen angelastet!
Tschechoslowakei
Weder die Westmächte noch die Tschechen achteten das
demokratische Selbstbestimmungsrecht der Völker und zwangen nach dem 1.
Weltkrieg mit brutaler Gewalt über 3 Millionen Deutsche gegen ihren Willen in
den künstlichen, neugeschaffenen Staat Tschechoslowakei.
Im März 1919 fanden in Deutsch-Österreich
demokratische Urwahlen statt. Die Tschechen jedoch, welche die sudetendeutschen
Gebiete widerrechtlich besetzten, verweigerten den Deutschen ihr künftiges
Schicksal selbst zu bestimmen. Nun riefen die Sudetendeutschen zu gewaltlosen
Kundgebungen auf; diese verliefen in feierlichem Ernst. Tschechische Soldaten
jedoch schossen in die gewaltlosen Massen. 54 Kinder, Frauen und Männer starben
in diesem Kampf gegen das demokratische Selbstbestimmungsrecht.
Das „Ceske slovo“ vom 29. Oktober 1920 verlangte, man
soll den Deutschen nicht die Gleichberechtigung geben, sondern sie lieber an
„Galgen und Kandellabern aufhängen.“ Das geschah dann 1945 tatsächlich! „Ziata
Praha“ schrieb anlässlich des Sokol-Festes 1919, man müsse die Deutschen über
die Grenze „peitschen“.
Die deutschen Volksteile in der Tschechoslowakei
wurden unterdrückt. Lord Runciman, der britische Vermittler, schrieb aus der
Tschechoslowakei an den britischen Premierminister: „Es ist bitter, von
einem fremden Volk beherrscht zu werden. Ich bin daher der Ansicht, dass diese
Grenzbezirke unverzüglich an Deutschland übertragen werden sollten.“ Die
Abtretung des Sudetenlandes an das Deutsche Reich wurde durch den Notenwechsel
zwischen London und Paris auf der einen, und Prag auf der anderen Seite am
21./22. September 1938 festgelegt. Die Konferenz in München zwischen Hitler,
Daladier, Mussolini und Chamberlain (Münchner Abkommen) am 30. September 1938
legte lediglich die Modalitäten der Besetzung des Sudetenlandes durch die
deutsche Wehrmacht fest. Die Rückgabe des von den Tschechen widerrechtlich
angeeigneten deutsch-besiedelten Landes war überhaupt kein Unrecht, sondern die Beseitigung eines großen Unrechts.
Der britische Geschichtsforscher P. H. Nicoll schreibt: „Wenn er
(Hitler) bereit war, Gerechtigkeit durch Gewalt zu schaffen, so war das eine
Methode, die von der überwältigenden Mehrheit der Menschen aller Zeitalter laut
gepriesen worden ist, und von niemandem lauter als von uns Engländern. Doch ist
in München der Frieden wirklich gefördert worden, da
man Hitler das zugestand, was Gerechtigkeit und vor allem demokratische
Gerechtigkeit mit vollem Recht forderte. Es war ein besonders
wertvoller Frieden, der, wenn er öfter auf solchen Konferenzen geschlossen
würde, der Menschheit unendlichen Schmerz und Kummer ersparen könnte.“
Der englische Geschichtsforscher P. H. Nicoll schrieb:
„Hitler hatte die Unzufriedenheit im Sudetenland nicht wachgerufen. Im
Gegenteil! Deutsche Diplomaten in Böhmen suchten die Sudetendeutschen auf dem
Höhepunkt der Erregung über den Zusammenschluss Deutschlands mit Österreich von
jeder Herausforderung der Tschechen zurückzuhalten.“ (Englands Krieg gegen
Deutschland“, 5.48)
Die sudetendeutschen Gebiete waren die mit der
höchsten Kindersterblichkeit und Selbstmordziffer in ganz Europa! „Der
Sozialdemokrat in Prag“, schrieb am 2. Februar 1935: „Es fehlt das Geld zum
Einkauf von Lebensmitteln, die heruntergerissene Kleidung kann nicht mehr
ersetzt werden.“ „Sozialdemokrat“, Prag am 20. Februar 1937: „Die Stadt
Preßnitz zählte kurz vor dem Weltkriege 5400 Einwohner ... Heute, 1937 ... noch
2800 Einwohner ... Die Unterernährung der Schuljugend ist so groß, dass die
meisten der Kinder, die an Scharlach oder Diphtherie erkranken, sterben“.
„Pritomnost“, Prag am 19. Okt. 1935: „Die Menschen
im Reichenberger Gebiet sind unterernährt . Überall sieht man ausgehungerte
visionäre Gesichter.“ (Der Sudetenland-Anschluß 1938, Druffel-Verlag)
Der tschechische Staatsrechtler Dr. Traub berichtete
in der Prager „Neuen Morgenpost“ im November 1935: „Die wirtschaftliche
Grundlage ganzer Bezirke ist verloren gegangen. Wir haben Orte besucht, in
denen 75% der gesamten erwachsenen Bevölkerung ohne Einkommen sind. Erwerbslose
zeigten uns unter Tränen das letzte zerlumpte Hemd. Andere erklärten, schon
seit drei Tagen keinen Bissen Brot mehr genossen zu haben“. Generaloberst
Heinz Guderian schrieb: „Die Sudetendeutschen hatten Schweres ertragen
müssen, grenzenloses Elend. Wir fingen sofort mit Feldküchenspeisungen für
die Armen an, bis das soziale Hilfswerk in Gang gesetzt werden konnte.“
Bereits bei der Gründung des künstlichen
Vielvölkerstaates wurde im „Pittsburger Vertrag“ dem slowakischen Volksteil das
Recht zugesichert, spätestens in zehn Jahren über sein Schicksal selbst
bestimmen zu können. „Die Tschechoslowakei retten zu wollen, ist eine Wahnidee.
Früher oder später wird sie wie ein Kartenhaus zusammenbrechen (R. Coulondre
„Von Moskau nach Berlin“, 1936—1939).
Besonders Einfältige glauben, weil Hitler nun ein
Protektorat über die alten deutschen Reichslande Böhmen und Mähren errichtete (diese
gehörten ca. tausend Jahre zum Deutschen Reich), sei seine imperialistische
Grundtendenz enthüllt und die englische Kriegspolitik notwendig geworden.
Jedoch das imperialistische England selber unterhielt
zur selben Zeit eine große Anzahl von Kolonien und Protektoraten, z. B. in
Indien, Pakistan, Kenia, und noch über 50 andere; ca. 500 Millionen Menschen -
ein Viertel der damaligen Weltbevölkerung - waren allein von England
unterworfen. Hitler hat Böhmen und
Mähren nicht annektiert. Das tschechische Volkstum wurde von
deutscher Seite nicht angetastet und den Tschechen Eigenstaatlichkeit, Recht
auf Selbstgestaltung ihres völkischen, kulturellen und wirtschaftlichen Lebens
geboten. Kein Tscheche wurde zum Militärdienst verpflichtet. Dies alles haben
die Tschechen den Sudetendeutschen nicht geboten. Während des Krieges war in
Böhmen und Mähren wirtschaftliche Hochkonjunktur und der Lebensstandard höher
als in Deutschland!
Im Jahre 1945 hängten die Tschechen viele Deutsche
lebend, mit Benzin übergossen, umgekehrt an den Straßenlaternen auf und
zündeten sie als lebende Fackeln an. In Schlakenwerth im Erzgebirge, im „Westfäler
Hof“, schnitt man Zivilisten lebend die Ohren und Nasen ab, stach ihnen
die Augen aus und schleifte die Opfer bei Trunkenheit und Gesang zu Tode. In
Aussig trieb man Tausende Frauen und Kinder in die Elbe. Die Tschechen brachten
240.000 Menschen ums Leben, das
entspricht der Ermordung von täglich tausend
unschuldiger Deutscher, und das 240 Tage lang. Darüber hinaus raubten sie über 3 Millionen Sudetendeutsche total aus, gemäß Benesch‘s
Anleitung, „lasst ihnen nur die Taschentücher zum Hineinweinen", und vertrieben
diese aus ihrer angestammten Heimat. Und jetzt
soll alles gerecht gewesen sein, bis auf das demokratische Münchner
Abkommen; dieses war selbst nach Ansicht verschiedener „deutscher“
Bundeskanzler „ungerecht“.
Deutschland und Polen
„Das Geheimnis der Befreiung
heißt Erinnerung!“ - Carola
Stern
Karte 1:
Das Deutsche Reich in den Grenzen von 1871-1918.

England, Frankreich und Amerika missachteten das
Grundprinzip der demokratischen Idee, das Selbstbestimmungsrecht und auch sonst
jede Gerechtigkeit, wo sie nur konnten. Rein
deutsche und überwiegend deutschbesiedelte Gebiete wurden nach dem 1. Weltkrieg
an allen Seiten abgetrennt und anderen Völkern als Minderheiten zugeteilt.
So z. B. Südtirol und Elsaß mit rein deutscher Bevölkerung, Lothringen mit 71%
deutscher Bevölkerung, Eupen-Maimedy usw. Besonders unsinnig war die Annexion
des Korridorgebietes, denn dadurch wurde die große deutsche Provinz Ostpreußen
von Deutschland abgetrennt.
Im Gegensatz dazu stand der viel verleumdete Frieden
von Brest-Litowsk unter dem Zeichen von Selbstbestimmung, Freiheit und
Gerechtigkeit. Im Frieden von Brest-Litowsk zwischen Deutschland und Rußland
wurden Polen, Finnland, die Ukraine, Lettland, Litauen und Estland aus dem
russischen Imperium herausgelöst und diesen
Völkern die heißersehnte Freiheit und Selbständigkeit wiedergegeben.
Diese Völker wurden (durch Deutschland!)
dem Kommunismus entrissen und dieser eingeengt und geschwächt. In Brest-Litowsk
wurde von Deutschland das
Selbstbestimmungsrecht, im Gegensatz zu
Versailles, auf viele Millionen von Menschen ausgedehnt.
Selbst Lenin sagte 1920: „Ihr wißt, daß die alliierten
Imperialisten den Versailler Vertrag geschlossen haben, der jedenfalls viel
brutaler ist, als der berüchtigte Vertrag von Brest, der so viel Geschrei
auslöste“.
Im Gegensatz zu England und Frankreich, welche noch
1917 Rußland volle Freiheit in der polnischen Frage zusicherten, stellte
Deutschland ein freies und unabhängiges Polen wieder her. Folgendes ist aus dem
polnischen Danktelegramm an Kaiser
Wilhelm II. und Kaiser Franz Josef 1. vom 5. November 1916 entnommen: „An
diesem Tage, wo das polnische Volk erklärt, daß es frei sei und einen
selbständigen Staat mit eigenem König und eigener Regierung erhalten wird,
durchdringt die Brust eines jeden freiheitsliebenden Polen das Gefühl der
Dankbarkeit gegen diejenigen, die es mit ihrem Blute befreit und zur Erneuerung
eines selbständigen Lebens berufen haben“.
Ohne Deutschland wäre Polen verloren gewesen! Polens
Dankbarkeit dauerte aber nicht lange. Es nützte die Entwaffnung Deutschlands
nach dem 1. Weltkrieg aus und überfiel große deutsche Gebiete. In Versailles
wurden die von Polen geschaffenen „Realitäten“ ohne Rücksicht auf das
Selbstbestimmungsrecht unter der Bedingung der
Einhaltung eines Minderheitenschutzvertrages anerkannt. Polen aber
dachte nicht daran, diesen Vertrag zu halten und unterdrückte die Deutschen in
den von Polen besetzten Gebieten so, daß bald Hunderttausend
flohen. Am 12. April 1923 sagte der polnische Ministerpräsident in
Posen: „Die Regierung wird spätestens binnen
eines Jahres die Liquidation deutscher Güter und die Entdeutschung der
westlichen Woiwodschaften rücksichtslos durchführen“. (K. Relle
Die unbewältigte Heuchelei S. 193-241).
Karte 2:
Das Deutsche Reich in den Grenzen von 1920-1939 mit dem polnischen Koridor, welcher Danzig vom Reich abtrennte.

Die polnischen Chauvinisten gingen daran, aus
überwiegend deutschen Gebieten polnische Distrikte zu machen. Bis 1923 wurden
75 Beschwerden von der deutschen Minderheit vom Völkerbund anerkannt. Der
zuständige internationale Gerichtshof stellte am
10. September 1923 fest, daß Polen
den Minderheitenschutzvertrag gebrochen hat. Im englischen Oberhaus
sagte Lord Noel Buxton: „Wir dürfen nicht vergessen, daß Polen ganz
besondere Ursache hat, diese Verträge zu beachten, denn die ihm zugestandenen
Annektionen wurden unter der Bedingung zugestanden, daß es diesen Gebieten
Autonomie gewährt“.
Ohne jegliche Rücksicht auf das demokratische
Selbstbestimmungsrecht wurde auch die deutsche Stadt Danzig (96% Deutsche) vom
Reich abgetrennt, dem Papier nach vom Völkerbund verwaltet, praktisch aber
unter die Vormundschaft Polens gestellt. Immer wieder verlangte die Bevölkerung
eine Abstimmung, jedoch vergebens. Der Besitz der Deutschen wurde vom
polnischen Staat eingezogen und die Beraubten mittellos ins Reich abgeschoben.
Der polnische Ministerpräsiden Sikorski sagte 1923: „Es liegt in unmittelbarem Interesse der Minderheit, daß
dieser historische Prozeß, den man Entdeutschung der westlichen Woiwodschaften
nennt, in einem möglichst kurzen und raschen Tempo vollführt wird ... Der
Starke hat immer recht“.
Schon über 40% der Bevölkerung Polens bestand aus
Nichtpolen. Trotzdem wollte Polen weitere deutsche Gebiete annektieren. Der
Marsch auf Berlin wurde oft erörtert. Der polnische Staatspräsident Pilsudski
sprach am 11. Okt. 1930: „Es ist Pflicht
aller Mitglieder des Verbandes ‘Einheit durch Macht‘, die polnische Armee mit
wildem Kampfgeist zu durchdringen, der sich im Krieg zu unerbittlicher
Grausamkeit zu steigern hat“.
Der ehemalige Reichswehrminister D. Gessler (von 1920
bis 1928) sagte vor dem Nürnberger Militärtribunal: „Polen hatte bereits in den
Jahren 1920 und 1921 wiederholt versucht, mit sogenannten Aufständischen oder
Freiwilligen-Verbänden Teile des Reichsgebietes zu besetzen und dadurch ihren
Anschluß an Polen vorzubereiten. Auch im Jahre 1932 bestand begründete
Besorgnis der Reichsregierung vor weiteren Einfällen“.
Der ehemalige Reichskanzler Dr. Josef Wirth erklärte
für das Nürnberger Gericht folgendes: „Nationalistische polnische Kreise
forderten weitere Gebietsabtretungen in den Jahren 1930 und 1931 ging eine neue
Welle großer Besorgnisse durch die Ostgebiete des Reiches. Als süddeutschen,
katholischen Demokraten war uns jeder Haß gegen Polen durchaus fern. Aber
gerade meine Freunde und ich machten mit den Polen die bittersten Erfahrungen“.
Die polnische
Forderung der rein deutschen Gebiete bis zur Oder und Neiße war eine der
Ursachen des Zweiten Weltkrieges. Es darf nicht vergessen werden, daß damals der
polnische Staat schon über 40% nicht polnischer Bevölkerung besaß. Schon 1930 schrieb die dem polnischen
Staatspräsidenten Pilsudski nahestehende Zeitschrift „Mocarstwowiec“: „Wir
sind uns bewußt, daß Krieg zwischen Polen und
Deutschland nicht vermieden werden kann. Wir müssen uns systematisch
und energisch für diesen Krieg vorbereiten . . . Unser Ideal ist, Polen mit Grenzen an der Oder im Westen und der Neiße in
der Lausitz abzurunden und Preußen vom Pregel bis zur Spree einzuverleiben.
In diesem Krieg werden keine Gefangene genommen, es wird kein Platz für
humanitäre Gefühle sein. Wir werden die ganze
Welt mit unserem Krieg gegen Deutschland überraschen“.
Karte 3:
Die Deutschen Ostgebiete unter polnischer und sowjetischer Verwaltung
nach 1945. Polen war seinem Ziel ein Stück weit näher gekommen.

Polen wollte öfter, so auch 1933 und 1936 Deutschland
überfallen, fand aber bei den Westmächten keine Unterstützung. Das war jedoch
1939 anders. Der 1. Weltkrieg wurde geführt, um Deutschland als wirtschaftliche
und politische Macht zu zerschlagen. So sagte Churchill 1919: „Sollte Deutschland in den nächsten fünfzig Jahren wieder
Handel zu treiben beginnen, so haben wir diesen Krieg umsonst geführt“.
Und Lord Vansittard äußerte 1933: „Wenn
Hitler Erfolg hat, bekommt er in den nächsten fünf Jahren den europäischen
Krieg“.
Nun, Hitler hatte Erfolg, er stellte Deutschland
wirtschaftlich und politisch wieder her. So bereiteten sich die Westmächte in
Eile auf den zweiten Vernichtungskrieg gegen Deutschland vor. Zwar äußerte sich
Churchill in Bezug auf das Korridor-Problem 1933 folgendermaßen: „Diese
Verhöhnung der Weltgeschichte und der Vernunft wieder gutzumachen, muß eines
der größten praktischen Ziele der europäischen Diplomatie sein, die den Frieden
erstrebt“. Jetzt war jedoch dieses große Problem und der polnische Größenwahn
hochwillkommen, um Deutschland den zweiten Vernichtungskrieg aufzwingen zu
können.
Der englische Historiker Sir John Seeley schrieb 1883:
„Das Trachten nach Reichtum führte zu Streitigkeiten, so daß Handel zu Krieg
führte und Krieg den Handel förderte. Wahrlich ist für England der Krieg
durchwegs eine Industrie, ein Weg zum Reichtum, das am meisten blühende
Geschäft, die vorteilhafteste Kapitalanlage“.
Kein Kabinett der Weimarer Republik war bereit, die
deutsch-polnischen Grenzen anzuerkennen. Reichsaußenminister Stresemann mag
hier für alle sprechen: „Eine meiner
wesentlichen Aufgaben ist die Korrektur der Ostgrenzen: die Wiedergewinnung
Danzigs, des polnischen Korridors und eine Korrektur der Grenze in
Oberschlesien. Ich erkläre, daß keine deutsche Regierung, von den
Deutschnationalen bis zu den Kommunisten, jemals diese Grenze des Versailler
Vertrages anerkennen würde“.
Der englische Premierminister Lloyd George erklärte
1919, daß Polen "viel imperialistischer sei, als selbst die großen Staaten."
Der amerikanische Präsident W. Wilson erklärte in
Erwiderung auf die Denkschrift Roman Dmowskis vom 8. Okt. 1918, „Daß es
Polen genüge, einen freien Zugang zum Meer durch Internationalisierung der
Weichsel, besondere Eisenbahnlinien und einen Freihafen im Rahmen des Danziger
Hafens zu erhalten“.
Der italienische Außenminister Graf Sforza sagte, daß
nach der Polen „ewigen Ansprüchen und uferlos wachsenden Forderungen halb
Europa ehemals polnisch gewesen wäre und wieder polnisch werden müsse“.
Der französische Bombenflieger und Kenner der
Osteuropafragen Ren Martel: „Sie haben gegen das Recht und die
Menschlichkeit gehandelt, als sie Ostpreußen von Deutschland trennten. Man
schneidet ein Staatswesen nicht in zwei Teile. Man schneidet nicht den lebenden
Körper eines großen Volkes in zwei Stumpfe“.
Der englische Premier Lloyd George am 2. Juni 1919 im
Dreierrat: „Alle meine Mitarbeiter sagen, daß die Ostgrenze Deutschlands
unannehmbar ist“.
Polen überfiel in der kurzen Zeit zwischen beiden
Weltkriegen sämtliche Nachbarn, also
außer Deutschland und Rußland auch Litauen und die Tschechoslowakei. So reichte
das polnische Staatsgebiet weit über das polnische Siedlungsgebiet hinaus und
Polen integrierte über 40% nichtpolnische Bevölkerung.
Hitler hatte um des
Friedens willen auch auf Südtirol, Elsaß-Lothringen, Eupen-Maimedy,
Nordschleswig, Siowenien, Posen, Westpreußen und Ostoberschlesien, Länder die
bis 1914 zu Deutschland und Österreich gehörten, verzichtet. Der Staatssekretär im polnischen
Außenministerium, Graf Szembek, berichtet über eine Unterredung mit Hitler am
12. August 1936 folgendes: „Die Danziger Frage ist unbedeutend, verglichen
mit der ungeheuren Größe der Probleme, die für eine Ausgleichung der polnischen
und der deutschen Politik sprechen. Der durch
den Reichskanzler an Danzig gegebene Befehl, mit den Streitigkeiten gegen Polen
Schluß zu machen, stieß auf heftige Angriffe der Deutschnationalen, der
Sozialisten und der Kommunisten, und zwar gleichzeitig in Danzig wie im Reich.
Man beschuldigte den Reichskanzler, die gebieterischen Interessen Deutschlands
verraten zu haben. Aber der Reichskanzler kümmerte sich nicht darum;
er wich keinen Schritt und verfolgte den Weg, den er sich vorgezeichnet hatte,
nämlich den der unerläßlichen Verständigung mit Polen, weiter“.
Weder eine Weimarer Regierung, noch der deutsche
Widerstand waren bereit, die deutsch-polnischen Grenzen anzuerkennen. Allein Hitler war gegenüber Polen zu einer beispiellosen
Verzichtspolitik bereit. Er wünschte nur die Rückkehr der Stadt
Danzig und eine exterritoriale Verkehrsbindung nach der großen, durch den
Korridor abgetrennten deutschen Provinz Ostpreußen, um die lästigen Zollkontrollen
zu erübrigen. Das setzt aber voraus, daß er gewillt war, die deutsch-polnischen
Grenzen anzuerkennen. Willy Brandt hätte sich bei seiner Verschenkungspolitik
auf niemand eher als auf Hitler berufen können.
Schon 1936 erklärte W. Churchill: „Wir werden Hitler
zum Krieg zwingen, ob er will oder nicht“. Und am 31. März 1939 gab die damals
größte Macht der Welt, nämlich England (es herrschte über 500 Millionen
Menschen und ca. 40 Millionen Quadratkilometer, soviel Land ungefähr, wie
Rußland, China und die USA zusammengenommen) Polen
eine Garantieerklärung. Nun konnte Polen durch schrecklichen Terror den Krieg
erzwingen, um danach deutsche Länder rauben zu können!
Der amerikanische Professor Dr. L. Hoggan schreibt:
„Auch der führende amerikanische Diplomat C. Bullit war über die politische
Kehrtwendung Englands im März 1939 hocherfreut. Er wußte, daß dem Präsidenten Roosevelt jeder britische Vorwand für
einen Krieg in Europa willkommen sein würde. Am 17. März sandte er
deshalb einen Brief aus Paris, in dem er triumphierend zu dem Schluß kam, daß
es nun keine Möglichkeit mehr gäbe, die
europäischen Streitigkeiten auf friedlichem Wege zu regeln. Der
polnische Außenminister Beck wurde am 19. März 1939 von Julius Lukasiewiez und
William Bullit der Bereitschaft des Präsidenten Roosevelt versichert, alles in
seiner Macht Stehende für einen Krieg zwischen
der englisch-französischen Front und Deutschland zu tun. Nach dem 2.
Weltkrieg bekannte er (der englische Außenminister Halifax) ganz offen, ein
Militärbündnis mit Polen sei in der damaligen Situation eine absolute
Notwendigkeit gewesen, um einen
deutsch-englischen Krieg anzuzetteln (,‚Der erzwungene Krieg“, 12.
Kapitel).
Schon eine Million
Deutsche hatten durch die unmenschliche Entdeutschungspolitik ihr
Land verlassen. Durch die englische und französische Garantieerklärung hatte
Polen nun endlich freie Hand. Sofort nahmen die Gewaltakte der polnischen
Regierung den Volksdeutschen gegenüber zu. Das deutsche Eigentum wurde in
vielen Fällen beschlagnahmt, die Deutschen wurden furchtbar verfolgt, nicht nur
von der Bevölkerung, sondern auch von der Polizei und den Soldaten.
Jene, welche die Wahrheit nicht ertragen wollen, die
Geschichtsverfälscher, behaupten, die Meldungen über den polnischen Terror
seien von den Deutschen in die Welt gesetzt worden, um die Weltmeinung für den
deutschen Standpunkt zu gewinnen. Jedoch bereits schon 1924 richteten
französische Politiker und Intellektuelle eine Protestaktion gegen den
Minderheiten-Terror in Polen (Publiè à Paris, au moi de mai1924). Darin heißt
es u.a.: „Eine Woge des Terrors rollt in
diesem Augenblick über Polen hinweg. Die Presse kann kaum davon sprechen, da
sie geknebelt ist. Es handelt sich um ein Polizeiregime mit all seiner
Schrecklichkeit und seinen wilden Unterdrückungsmaßnahmen.“
„Manchester Guardian“ vom 12. Dez. 1931: „Es wäre
vielleicht langweilig, die Unterdrückungsdaten einzeln aufzuführen. Ein Bericht
darüber wäre von ganz unmöglicher Länge. Aber bestimmte Dinge können nicht
unerwähnt bleiben, die zivilisierte Welt muß sie mit anhören, nämlich die
schrecklichen und unendlichen Barbareien in polnischen Kerkern“.
Feuer an die Lunte gelegt
Ein Schreiben des Posener Domkapitels kennzeichnet die polnischen Übelfälle
und Verbrechen dieser Zeit: Posen, den 29. Jan. 1940
„Eine große Anzahl von Geistlichen und Laien hat bei
uns angefragt, ob die in den Zeitungen veröffentlichten Berichte über polnische
Gräueltaten, die vergangenen Jahres an der deutschen Bevölkerung, sogar an
katholischen Geistlichen, begangen worden seien, auf Wahrheit beruhen. Da sicherlich
noch weitere Kreise, zumal unter dem katholischen Klerus, Antwort auf diese
Frage erwarten, übersenden wir unterzeichnete deutsche katholische Geistliche
aus der Erzdiözese Gnesen-Posen Ihnen wenigstens Berichte zweier Konfratres aus
unserer Mitte, die von dem harten Schicksal der Internierung bzw. Verschleppung
betroffen worden sind.
Trotz der kaum glaublichen Rohheit und Grausamkeit,
von der diese Berichte zeugen, möchten wir betonen, daß es sich nicht etwa um
Ausnahmefälle handelt. Vielmehr haben alle deutschen katholischen Geistlichen
ohne Ausnahme mehr oder weniger unter dem polnischen Terror dieser Tage
gelitten, und mancher von ihnen hat mehr als einmal dem Tod ins Auge sehen
müssen.
Darüber hinaus hat unsere gesamte deutsche Bevölkerung
allein um ihres Deutschtums willen die schwersten Opfer an Gut und Blut bringen
müssen, sind doch bis jetzt über 5000 Tote
festgestellt worden, die auf grausamste, oft bestialische Weise von den Polen
hingemordet worden sind. Diese furchtbaren Verbrechen sind aber
nicht etwa nur vom verhetzten Pöbel begangen worden, sondern auch von
gebildeten Polen, ja selbst von Polizeibeamten und Offizieren des polnischen
Heeres, die schützend hätten eingreifen sollen. Man hält dies alles vielleicht
für unglaublich, weil doch das polnische Volk für fromm galt. Aber offenbar ist
diese Frömmigkeit zu wenig ins Innere gedrungen, so daß es in seinem Haß gegen
alles Deutsche, von allen Seiten aufgehetzt, sich Schandtaten hat zuschulden
kommen lassen, die zum christlichen Denken und
Fühlen in schärfstem Widerspruch stehen. Dies bezeugen der Wahrheit gemäß: Domkapitular Dr. Josef Paech, Domkapitular Prof. Dr.
Albert Steuer, August Rauhut, Georg Kliche, Pfr. Jüttner, Probst P. Hilarius
Breitinger“.
Carl J. Burckhardt, der Hohe Kommissar des
Völkerbundes in Danzig in einem Bericht vom 20. Dez. 1938: „Die Polen haben
ein Gran Narrheit, sie zerbrechen die Gläser um Mitternacht. Sie sind das
einzige unglückliche Volk in Europa, das
Sehnsucht nach dem Schlachtfeld hat. Sie sind ruhmsüchtig und kennen darin kein
Maß.“ Während der großen Truppenparade zum Nationalfeiertag
(am 3. Mai 1939) begrüßten fanatisierte Massen jeden Truppenteil mit
Sprechchören, wie: „Auf nach Danzig“
- „Vorwärts nach Berlin“. Die
deutsche Forderung nach einer Verkehrsverbindung nach Ostpreußen und die
Rückkehr Danzigs zu Deutschland müsse mit einem
Krieg gegen Deutschland beantwortet werden. Das lächerliche deutsche
Heer, zusammengesetzt aus der unterernährten
Generation des Versailler Vertrages mit den albernen Panzerattrappen,
werde man in Berlin zusammenschlagen. Nach diesen Provokationen gab Hitler der deutschen
Presse die Berichterstattung über die Verfolgung der Deutschen in Polen, die bisher von ihm, um eine antipolnische Stimmung in
Deutschland zu vermeiden, verboten war, frei.
Sachlich richtig und von der historischen
Forschung unwiderlegt, stellt das deutsche Weißbuch 1939 fest: Auch in
Oberschlesien tobt die Hetze ohne Maßen (Nr. 362). Terrorakte füllen die
Berichte der Konsulate (Nr. 363). Am 6. Mai gibt der Generalkonsul Kattowitz
200 Terrorfälle (Nr. 365), am 19. Mai weitere hundert (Nr. 372) allein
aus Oberschlesien bekannt. Die deutsche Volksgruppe wendet sich in ihrer
Verzweiflung an den polnischen Staatspräsidenten (Nr. 369). Mitte Mai steigert sich
die Hetze zu deutschen Pogromen, bei denen Tausende von Deutschen wie Freiwild gejagt
werden (Nr. 370 u. 371). Lotz meldet am 7. Juni: „Die Bedrohung der
Volksdeutschen mit Totschlag, Folterung usw. ist zur täglichen
Selbstverständlichkeit geworden“. Ganze Familien bringen wegen der ständigen
Morddrohungen die Nächte in den Wäldern zu (Nr. 381).
Passauer Bistumsblatt
Mitteilungsblatt
des Bischöflichen Stuhles. Nr 28
Passau, 9. Juli /939 4. Jahrgang
Störung deutscher Gottesdienste in Polen
Der Haß der polnischen Chauvinisten gegen die deutsche
Volksgruppe in Polen ist schon soweit gediehen, daß selbst das Gotteshaus vor
deutschfeindlichen Ausschreitungen nicht verschont bleibt. In Kattowitz und
zahlreichen anderen Orten wurden Gottesdienste von Polen gestört, als die
Priester deutsch predigten oder deutsche Gebete beteten. Zu den Vorfällen
meldet das deutsche Nachrichtenbüro aus Rom, daß nun der Vatikan, der sich ja
immer für die religiöse Betreuung der völkischen Minderheiten in ihrer
Muttersprache einsetzt, den polnischen Episkopat wegen der fortgesetzten
Beeinträchtigung der deutschen Katholiken zur Ordnung rufen ließ.
Man glaubt allgemein das polnische Volk sei katholisch
und fromm. Aber dessen Verhalten zwischen beiden Weltkriegen und besonders
danach und bis heute steht vielfach im schärfsten Gegensatz zum christlichen
Glauben, denn dieser erlaubt niemals Raub, Mord und Heimatvertreibung und
verlangt Reue, Rückgabe des Raubes und
Wiedergutmachung. Was Polen und deren Geistlichkeit, das Evangelium und die
Zehn Gebote grob mißachtend, ignorieren!
Ostpreußen, die Tage vor Ausbruch des 2. Weltkrieg:
(Bericht von Heinrich-Julius Rotzoll,
Königsberg-Preußen)
Das Heeres-Artillerie Regiment 57 aus
Königsberg/Preußen, wurde Mitte August 1939 an die von Polen gefährdete Grenze
gelegt. Wir bezogen die Bereitstellung bei Garnsee, Kreis Neidenburg/Ostpr. Die
Stellung meiner Batterie lag in einem Maisfeld. In diesem Raum war bereits seit
Wochen die Arbeit auf den Feldern zum Lebensrisiko geworden. Bis in 7 kmTiefe
in ostpreußisches Reichsgebiet fielen aus Polen sengende und mordende
Kavallerietruppen ein. Dieses begann bereits seit Juli 1939. Soweit das Auge
reichte konnte man in den Abendstunden Rauch und Feuer sehen. Die brennenden
Häuser und Dörfer wurden von polnischen Kavallerietruppen provokatorisch
angesteckt. Wer sich von der Bevölkerung aus den brennenden Häusern ins Freie
rettete oder das Feuer löschen wollte, wurde niedergemacht. Die deutschen
Männer wurden nicht nur mit dem Säbel zerteilt oder erschossen, sondern mit dem Lasso eingefangen und in Richtung
polnische Grenze zu Tode geschleift.
Um diesen Umtrieben Einhalt zu gebieten, erhielt meine
Batterie am 23.8.39 den Befehl, ein Jagdkommando aufzustellen. Als Wachtmeister
bekam ich das Kommando unterstellt und auch den Einsatzbefehl. Am ersten Tage
des Einsatzes war unser motorisierter Stoßtrupp eine halbe Stunde zu spät in
den Einsatz gekommen. Eine mordende polnische Schwadron raste bereits in
Richtung der schützenden Grenze. Die Spuren waren grausam. In den Feldwegen und
auf Feldern fanden wir Leichen von deutschen Bauern. Diese waren mit Säbeln
zerfetzt oder erschossen worden.
Diese Einfälle polnischer Kavallerie-Einheiten
erfolgten in den Augusttagen von 1939, jede
Nacht. Die leidtragenden Dörfer Ostpreußens an der Grenze zu Polen,
wurden alle in diesen Wochen schwer geprüft. Die polnischen Überfallkommandos
wechselten ständig die Orte. Doch bereits am 26.8.39 stellte unser Kommando
einen polnischen Reitertrupp in einem Zuckerrübenfeld unweit von Garnsee. In
unseren MG-Garben wurde die polnische Kavallerie aufgerieben, 47 polnische
Reiter waren auf reichsdeutschem Boden gefallen.
Die Hilferufe aus den gepeinigten deutschen Dörfern an
der Grenze gellten trotz polnischer Gefallener durch jede Nacht, hervorgerufen
durch provozierende wilde Brände und Schießerei polnischer Kavallerietrupps.
In den Grenzdörfern beweinte und beklagte man täglich
Freunde und Bekannte. Die Angst ging um. Die Schrecken waren entsetzlich. Von
der deutschen Grenzbevölkerung erging die Frage, wie
lange wird man diesen Mordbande ausgesetzt sein? Fast 100 Tote,
reichsdeutsche Menschen, waren in diesem Raum zu beklagen. Als unsere Einheit
am 1. September 39 um 5 Uhr zum Sturmangriff überging, fanden wir
jenseits der polnischen Grenze frische Gräber von deutschen Zivilisten. Auch
blutige und zerfetzte Kleidungsstücke von Zivilisten
lagen auf Wegen und Straßenrändern herum. Auch von polnischen Kriegsgefangenen
bekamen wir die Bestätigung, daß provokatorische
Angriffe auf die Zivilbevölkerung auf deutschem Reichsgebiet vor dem 1.
September 39 befohlen worden sind. Die polnische Kavallerie hatte diese
mordende Aufgabe für einen Weltbrand eingeleitet.
Der amerikanische Professor Dr. Hoggan berichtet
(,‚Der erzwungene Krieg“, Seite 556), daß „Illustrowafly Kurier“, die
polnische Zeitung mit der größten Auflage, am 7. Aug. 1939 behauptete,
polnische Einheiten überschritten fortgesetzt die deutsche Grenze, um drüben
militärische Anlagen zu zerstören, deutsches Wehrmachtsmaterial zu
beschlagnahmen und nach Polen zu schaffen; diese Unternehmungen seien von einem
starken Geist des Wetteiferns getragen. Am 20. August erläßt Grazynski den
Aufruf: „Schlagt die Deutschen nieder, wo ihr sie trefft“.
Schon längst wäre es
gerechtfertigt gewesen diesem ungeheuren polnischen Treiben militärisch ein
Ende zu bereiten. Doch
Hitler macht Polen am 30. August 1939 nochmals ein Angebot. Er schlägt eine
Volksabstimmung unter internationaler Kontrolle im nördlichen Teil des von
Polen besetzten, deutschen Gebietes vor, welche innerhalb 24 Monaten
stattfinden soll. Bei einem deutschen Wahlsieg erhält Polen einen Verkehrsweg
nach Gdingen — bei einem polnischen Wahlsieg bekommt Deutschland eine Verkehrsverbindung
nach Danzig. Unabhängig vom Wahlausgang kommt der polnische Hafen Gdingen zu
Polen und der deutsche Hafen Danzig zu Deutschland. Auch
bei diesem Angebot verzichtete Hitler auf den größten Teil des 1919 von Polen
geraubten Gebietes.
Polen antwortete mit der Generalmobilmachunng. Damit
war, wie der polnische General Kazimierz Sosnkowski vier Jahre später zu
alliierten Journalisten sagte, der Krieg
unvermeidbar gemacht. Am 1. September 1939 erklärte Hitler im
Reichstag: „Ich hab mich nun entschlossen, mit
Polen in der gleichen Sprache zu reden, die Polen uns gegenüber anwendet.
Am 3. September
erklärten England und Frankreich, gedrängt von Amerika, Deutschland den Krieg,
um Deutschland (wie geplant
und von langer Hand vorbereitet) von neuem zu zerschlagen. Daß sie dabei den furchtbaren
polnischen Terror und das Versailler Unfriedensdiktat verteidigten und den
deutsch-Polnischen Krieg zu einem großen Krieg ausweiteten, störte sie dabei
nicht (sondern dient schon der zweiten Stufe eines noch größeren Zieles).
Harry E. Bames, amerikanischer Professor für
Geschichte, schrieb 1961: „Die letzte Verantwortung für den Ausbruch
des deutsch-polnischen Krieges lag bei Polen und
England, und für die Ausweitung dieses Konfliktes zu einem
europäischen Krieg ist in erster Linie England verantwortlich gewesen. . . . Er
(Hitler) hatte Polen seinerseits die
größtmögliche Konzession angeboten eine, die die Weimarer Republik
niemals auch nur im entferntesten unterstützt hätte, nämlich die im Versailler
Vertrag festgesetzte Grenze Polens zu garantieren. In der Tat, in Wirklichkeit
war es Deutschland und nicht England, das Polen 1938/39 eine bona
-fide-Garantie angeboten hat.
Man kann zwar sagen, Hitler hätte sich trotz aller
polnischen Scheußlichkeiten nicht provozieren lassen sollen. Schuldig ist jedoch, wer das Unrecht verursacht und
nicht, wer es nicht mehr ertragen will oder kann.
Der weltbekannte britische Militärhistoriker Liddel
Hart schrieb in Picture Post“ am 3. September 1949: „Hitler wollte alles
andere als einen Weltkrieg. Nach Kriegsende sind die wesentlichen deutschen
Archive in unsere Hände geraten, und wir können uns ein präzises Bild von dem
außerordentlichen Grad der Kriegsfurcht in den führenden deutschen Kreisen
machen.. Die plötzliche Kehrtwendung Englands machte den Krieg unvermeidbar“.
Auch die Sowjetunion marschierte im September 1939 in
Polen ein, jedoch ohne daß England und Frankreich den Krieg erklärten. Das
beweist, daß es nicht um Polen, sondern um die
Vernichtung Deutschlands ging.
Ungerechte Menschen finden es wichtiger, darauf
hinzuweisen, wer den Krieg angefangen und wer ihn verloren hat, als darauf, wer
ihn verschuldet hat. Wer sich Gott und der Heiligen Schrift gegenüber richtig
verhalten will, sich aber nicht um Wahrheit und Gerechtigkeit kümmert, ist ein
Träumer oder Heuchler.
Nach Beendigung des 18 Tage dauernden
deutsch-polnischen Krieges findet in Warschau die Siegesparade statt. Später,
in Paris, verbietet jedoch Adolf Hitler die Siegesparade überhaupt, er will,
wie er sagt die Gefühle des Gegners nicht verletzen. Nun aber fährt er nach
Danzig, um die Rückkehr dieser alten deutschen Stadt zu vollziehen. Danzig
schwimmt in einem Meer von Blumen. Die Begeisterung der vom Druck der
vergangenen Jahre befreiten Menschen ist grenzenlos.
Am nächsten Tag, dem 6. Oktober, hält Hitler vor dem
Reichstag in Berlin die Rede, die als Friedensangebot
an England und Frankreich bekannt geworden ist. Hitler führte aus:
„ Wohl aber habe ich statt einer Forderung an Frankreich immer
nur den Wunsch gerichtet, die alte Feindschaft für immer zu begraben und die
beiden Nationen mit ihrer großen geschichtlichen Vergangenheit den Weg zu
einander finden zu lassen. Ich habe im deutschen Volk alles getan, um den
Gedanken einer unabänderlichen Erbfeindschaft auszurotten und an Stelle dessen
die Achtung einzupflanzen vor den großen Leistungen des französischen Volkes
und seiner Geschichte. Nicht geringer waren meine Bemühungen
für eine deutsch-englische Freundschaft. Ich habe es geradezu
als Ziel meines Lebens empfunden, die beiden Völker nicht nur verstandes-,
sondern auch gefühlsmäßig einander näher zu bringen. Nein, dieser Krieg im
Westen regelt überhaupt kein Problem, es sei
denn die kaputten Finanzen einiger Rüstungsindustrieller und Zeitungsbesitzer
oder sonstiger internationaler Kriegsgewinnler. Ich glaube, es gibt
keinen verantwortlichen europäischen Staatsmann, der nicht im tiefsten Grunde
seines Herzens die Blüte seines Volkes wünscht. Und das europäische
Volksvermögen wird in Granaten zerbersten und die Volkskraft wird auf den
Schlachtfeldern verbluten. Eines Tages aber wird zwischen Deutschland und
Frankreich doch wieder eine Grenze sein, nur werden sich an ihr dann statt der
blühenden Städte Ruinenfelder und endlose Friedhöfe ausdehnen
Mögen diejenigen Völker und ihre
Führer nun das Wort ergreifen, die der gleichen Auffassung sind. Und mögen diejenigen meine Hand zurückstoßen, die im Krieg die
bessere Lösung sehen zu müssen glauben“.
Wer ein Friedensangebot ablehnt, trägt die volle
Schuld an den Gräueln und Zerstörungen des Krieges. Den führenden Männern der
großen westlichen Demokratien war es scheinbar gleichgültig, daß täglich
Millionen litten und Tausende umkamen. Churchill sagte sogar nach dem Krieg in
Potsdam, daß er zu jeder Zeit mit Hitler hätte
Frieden schließen können. Den Westmächten ging es nicht um die
Beseitigung Hitlers oder seines Systems, wie längst erwiesen ist, sondern
allein um die Zerschlagung der wirtschaftlichen
und politischen Kraft des deutschen Volkes. Ein starkes,
demokratisches Deutschland wäre genauso bekämpft worden. Deshalb suchte der
deutsche Widerstand gegen Hitler in England vergeblich Unterstützung.
Die deutschen Soldaten kämpften auch im 2. Weltkrieg
gegen das Unrecht, dass ihnen durch den Versailler Vertrag aufgeladen wurde,
während die Engländer, Franzosen und Amerikaner samt ihrem großen Anhang, aus
welchem die Vereinigten Nationen (UNO) entstanden sind, für die Erhaltung und
unermeßliche Steigerung der Ungerechtigkeit auf der Welt Krieg führten. Polen übernahm die Judasrolle (für die
Politik und die Banken), um Deutschland in
einen großen (Gewinn bringenden) Vernichtungskrieg
zu verwickeln!
Letztlich
sind diese Geldgeber und Hintergrundkräfte für die Massenmorde und das Elend
aller europäischen Staaten genauso verantwortlich, wie für die Tragödien und
das Elend, dass sich auf allen Kriegsschauplätzen unserer Erde abspielt.
Die okkulte Seite des Dritten Reiches
Die offizielle Version des Dritten Reiches und der Person A. Hitlers,
wie wir sie in den Geschichts- und Schulbüchern lesen, ist, wie wir
gesehen haben, weniger als die halbe Wahrheit. Ich will mit dem
Gesagten nicht das weitere Vorgehen des nationalsozialistischen Regimes
im Dritten Reich verharmlosen, denn mit dem weiteren Kriegsverlauf
offenbarte sich zunehmend der Größenwahn und die Menschenverachtung A.
Hitlers. Es ist nicht gerecht und entspricht auch nicht
der wahren Geschichtsschreibung, wenn man alleine A. Hitler und das
Deutsche Volk für den Zweiten Weltkrieg und dessen Verlauf
verantwortlich macht.
Eine Seite, die bisher von den Geschichtsschreibern wenig beleuchtet
wurde, ist das Wirken dunkler und okkulter Mächte, denen sich A. Hitler
mehr und mehr hingab. Es wird nur hier und da verschwommen angedeutet,
dass sich Hitler auch mit Astrologen umgab und okkulte Bücher las. Doch
was hier nur verängstigt angedeutet wird, war in Wirklichkeit mehr und
mehr die Macht, die ihn beherrschte. In Gary H. Kahs Buch “The New
World Religion“, 1998 bekommen wir einen Aufschluss hierüber. Er
schreibt darin: „Ein anderer gut bekannter Anhänger der Madame
Blavatsky (Okkultistin und Begründerin der Theosophie) war Adolf
Hitler. Er hatte eine Ausgabe ihrer “Geheimlehre“ auf dem Nachttisch.
Die Ränder dieses Buches waren angefüllt mit Kommentaren und
handschriftlichen Notizen. (Seite 25) Hitler machte sich viele
geistig-religiöse Strömungen zunutze und hatte in jungen Jahren schon
esoterische Lehren studiert. So ist z.B. auch das Hakenkreuz ein
tibetisch-buddhistisches, magisches Symbol, das dem Benutzer Glück für
sein Vorhaben sichern soll. H. Blavatsky und Annie Besant verbreiteten
ihre Lehren in dem theosophischen Monatsblatt “Lucifer“, das in London
und New York erschien. Und genau diese theosophische Geheimlehre lenkt
auch heute die Geistesrichtung der United Nations in New York. Nachdem
das „Lucifer Magazine“ auf Beschwerde amerikanischer Christen nicht
mehr dort erscheinen durfte, operiert die Führung der Neuen Weltordnung
ideologisch durch „LUCIS TRUST“‚ eine gemeinnützige, steuerbefreite
Vereinigung, die im Jahre 1922 gegründet wurde. Das New Yorker
Hauptquartier verlegte seinen Sitz am 1.Sept. 1995 in die 120 Wall
Street, 24th Floor in New York.
Der Kampf zwischen Licht und Finsternis durchwebt die gesamte
Menschheitsgeschichte mehr oder weniger offenbar oder verborgen. Doch
wissen die Finsternismächte stets ihre Spuren zu verbergen oder
unkenntlich zu machen, so auch im Falle A. Hitlers, dessen okkulte
Antriebskräfte nur bedingt erkannt und erfasst wurden. Gehen wir in der
Auseinandersetzung zwischen Licht und Finsternis einmal weit zurück in
die Vergangenheit, um unsere jüngere Geschichte besser zu verstehen. In
der Offenbarung des Johannes, Kap. 2.12-13 heißt es:
“Und dem Engel der Gemeinde Pergamon schreibe: So spricht der, welcher
das scharfe, zweischneidige Schwert hat: Ich weiß, wo du wohnst,
nämlich da, wo der Thron des Satans steht, doch du hältst meinen Namen
fest und hast den Glauben an mich auch in den Tagen des Antipas, meines
treuen Zeugen, nicht verleugnet, der bei euch ermordet worden ist,
dort, wo der Satan wohnt.
Mit diesem “Thron des Satans“ ist hier der Tempel von Pergamon gemeint.
Die Stadt Pergamon lag in Mysien, in der heutigen Türkei. Sie war in
ihrer Blüte die berühmteste Stadt in Asien und hatte nach Alexandrien
die zweitgrößte Bibliothek. Aber es war auch eine Stadt von großer
Sünde, die sich den zügellosen Riten und Festen der Anbetung des
Asklepius hingab, den die Bewohner in der Form einer lebenden Schlange
anbeteten, die im Tempel untergebracht und ernährt wurde.
Es war ein deutscher Archäologe, der an der Jahrhundertwende zum 20.
Jahrhundert den Per-gamonaltar (Satans Thron) Stein für Stein dort
abbauen und für Deutschlands Museum in Berlin verladen konnte.
Es folgt ein kurzer Abriss des deutschen Zeitgeschehens mit Blick auf
die geistigen Kämpfe, welche sich dann in kausalem Zusammenhang
geschichtlich offenbarten:
| 1867 |
Berlin wird Reichshauptstadt. |
1902
|
Der Pergamonaltar – Satans Thron – wird nach Berlin geschafft
und dort errichtet. Kaiser Wilhelm II feiert deswegen ein Fest zu Ehren
der heidnischen Götter. Ein dunkler Schatten wirft sich zusehends über
Europa und die Menschen kommen in Unruhe. |
1913
|
Erste Stücke von Babylons „Tor zur Unterwelt“ werden ins Pergamon-Museum nach Berlin gebracht. |
| 1914 |
Beginn des 1.Weltkrieges (ca. 10 Mill. Tote) |
| 1920er |
Jahre – Deutschland wird zum Ursprung der “Liberalen
Theologie“, welche in der Folge die Verweltlichung der Gläubigen
einleitet. Die Industrialisierung ergreift das Bürgertum und schafft
Raum für ein „neues, schnelleres, freieres Denken“. Gleich-zeitig
werden Unruhe und Unzufriedenheit geschürt. Die Schlingen sind
ausgelegt. |
| 1930 |
In Berlin wird in naiver Kindlichkeit nun das vollständige „Tor
zur Unterwelt“ und die „Prozessionsstraße von Babylon“ im
Pergamon-Museum errichtet. |
| 1934 |
Auf Befehl Adolf Hitlers wird in Nürnberg eine Kopie des
Pergamonaltars (Sitz Satans) als Tribüne der Nazi-Regierung für die
Aufmärsche großen Stils errichtet. |
| 1939-45 |
Zweiter Weltkrieg mit 55 Mill. Toten und dem Holocaust der Juden. |
| 1945 |
Hitler wird besiegt (Deutschland liegt in Trümmern), und
abgebaute Teile des Pergamonaltars werden als russische Beute nach
Leningrad gebracht. Adolf Hitler spricht zu Albert Speer kurz vor
seinem Selbstmord folgenden aufschlussreichen Satz: „Es ist nicht
notwendig, auf die Grundlagen, die das deutsche Volk zu seinem
primitivsten Weiterleben braucht, Rücksicht zu nehmen. Im Gegenteil ist
es besser, selbst diese Dinge zu zerstören, denn dieses Volk hat sich
als das schwächere erwiesen.“ Keine Rede drückt wohl die Verachtung
dieses „Führers“ für das Schwache und Hilfsbedürftige so prägnant aus
wie dieser Satz. Es ging ihm nur um das Ziel der Macht und Herrschaft.
Doch das deutsche Volk, hatte sich als zu schwach erwiesen diesen Plan
zu verwirklichen. |
| 1947 |
Der Marshall-Plan wird ins Leben gerufen, um dem Vordringen des
Kommunismus in Europa entgegen zu wirken. Er legt zugleich den
Grundstein für die Amerikanisierung Europas. |
| 1958 |
Auf Bitten der DDR gibt Chruschtschow den Pergamonaltar zurück.
Der Perga-monaltar wird wieder im Pergamon-Museum in Ostberlin
errichtet. Das deutsche Wirtschaftswunder treibt die Menschen in den
Konsum und Materialismus. Freiheit und Genuss werden zur neuen
Lebensmaxime. Nach dem Verführungsprinzip: Wenn nicht mit Gewalt, dann
mit Raffinesse. |
| 1960 |
Ein Heer der Verführungen überflutet die westliche Welt. In
seinem Gefolge steigende Kriminalität, steigende Scheidungsraten,
steigender Drogenkonsum, steigende seelische Verwahrlosung. Die
Menschen leben zunehmend in einem industriellen Heidentum von
Namenschristen mit gläubigen Restbeständen. Die Machbarkeit aller Dinge
ersetzt die Religion. Die Intelligenz des Menschen wird zum Maß aller
Dinge. |
| 1999 |
Berlin wird in einer Zeit wieder die Hauptstadt des vereinigten
Deutschlands, wo wir umringt sind von Problemen vielfältigster Art, für
die es scheinbar keine Lösungen gibt. Die europäischen Regierungschefs
treffen sich wieder in Berlin, das von Bill Clinton als das „Herz eines
vereinigten Europas“ bezeichnet wird, und man entdeckt die gemeinsame
Vision eines vereinten Europas. Nun folgen wir also, mehr blind als
sehend, dieser Vision einer großen Menschengemeinschaft, in der Gott
nicht erwähnt wird und in der Er keine Rolle spielt. Eine Vision, die
gar nicht so neu ist, wie wir gesehen haben.
|
Deutschland (wohin Satan seinen Thron verlagert hat) wurde und wird
von vielen geistig wachen oder gar sensitiven Menschen als das Zentrum
des geistigen Kampfes zwischen Licht und Finsternis erkannt. Es hat
neben seinen großen Dichtern und Komponisten auch das Dritte Reich
hervorgebracht und ich glaube, vor diesem Hintergrund können wir die
bewegte Geschichte dieses Landes und Europas besser verstehen. Als Herz
Europas steht Deutschland mehr als andere Länder im Brennpunkt dieses
Kampfes. Denn wo viel Licht ist, ist auch der Schatten am deutlichsten
zu sehen.
Die Nachgeschichte zum zweiten Weltkrieg Im zweiten Weltkrieg ging es nicht um die Entmachtung A. Hitlers, sondern um die Zerschlagung des deutschen Volkes
In seinem 1980 unter dem Titel:
„1943. The Victory that never was“ (Der Sieg der keiner war) erschienenen Buch
hat John Grigg behauptet, Britannien habe im Bombenkrieg „die schlimmsten
Exzesse der Deutschen weit übertroffen“. Und in Band III der offiziellen
Geschichte der Royal Air Force schrieb Hilary St. George Saunders: „Die Zerstörung hatte in Deutschland bis dahin (1945) ein
Ausmaß angenommen, das Attila oder Dschingiskhan erschreckt haben würde“.
(Vergl.
E. Schwinge, Churchill u. Roosevelt).
Hamilton Fish, einer der höchsten
US-Politiker während des 2.Weltkrieges, hat sein Schweigen gebrochen! Er kommt
im Buch „DER ZERBROCHENE MYTHOS“, ganz eindeutig zu dem Ergebnis, daß es
ohne Roosevelt und Churchill keinen 2. Weltkrieg
gegeben hätte!
Im 2. Weltkrieg kamen 50 Millionen
unschuldige Menschen durch die Politik der Alliierten ums Leben! Jedoch
einseitige Abbildungen von Leichen und Massengräbern werden bis heute benutzt,
um die Deutschen moralisch niederzuschlagen und ihr Gewissen zu belasten! Man
hat ein ganzes Volk in eine geistige Zwangsjacke gesteckt! Wie war es aber mit
den Verbrechen der Siegermächte am Deutschen Volk, von denen kein Politiker
offiziell spricht?
Sogar noch NACH der „Befreiung“ am 8. Mai 1945, als die
Deutschen wehr- und rechtlos waren, kamen noch 4.8 Millionen Deutsche grausam
ums Leben (Heinz
Nawratil, Die deutschen Nachkriegsverluste, S. 67, Herbig, München, 1987)! Das sind, um das ganze Ausmaß
des Unbeschreiblichen zu verdeutlichen, auf einer Entfernung von 1200 Kilometer
je Kilometer 3980 Leichen! Also ein weites Leichenfeld, das von Hamburg über
München bis Wien reichen würde! Wo sind dafür die Gedenkstätten und wo
die Schuldbekenntnisse?
Von entscheidender Wichtigkeit für
Gegenwart und Zukunft ist die Frage: Wer war schuldig am größten Verbrechen der
Weltgeschichte, am 2. Weltkrieg? Wer war schuldig am großen Leid der 50
Millionen oft auf schrecklichste Weise Getöteten bzw. Ermordeten? Wer war in
Wirklichkeit schuldig an den geschichtlich unvergleichbaren
völkerrechtswidrigen Großverbrechen, an der schrecklichen Bombardierung
der deutschen Städte, an den Atombombenabwürfen und an der Heimatvertreibung
und Totalberaubung von 15 Millionen unschuldigen deutschen Zivilisten?! Jene,
die den 2. Weltkrieg erzwangen und alle deutschen Friedensbemühungen abwiesen
wussten, daß sie damit viele Millionen unschuldige Menschen in einem sinnlosen
und grausamen Tod hineintrieben!
Deutschland wird ausgeraubt Das deutsche Volk wurde ab 1945 von den Alliierten „zur
Strafe“ einem furchtbaren Hunger ausgesetzt. Deutschland hat, wie Anton Zischka
in „War es ein Wunder“ beweist, während des Krieges nicht von den
besetzten Gebieten gelebt. sondern von der eigenen Landwirtschaft. Nach der
Strategie des von vielen Deutschen verehrten, englischen Kriegstreibers W.
Churchill, wurden dem deutschen Volk die großen altdeutschen, landwirtschaftlich
wertvollen Ostgebiete genommen und die Bevölkerung nach Restdeutschland
vertrieben.
Deutschlands Luftstickstoffwerke
hatten trotz der Bombenschäden 1945 noch eine Kapazität von 700 000 Tonnen; sie
vermochten nicht nur den deutschen Bedarf zu decken, sondern hätten große
Mengen Stickstoffdünger ausführen können. Doch Deutschland wurde die
Herstellung von Stickstoff verboten und die Synthesewerke demontiert. Für das
durch die Heimatvertriebenen übervölkerte Restdeutschland stand fast kein
Stickstoff zur Verfügung. So sanken die Ernten rapide, um so mehr als es durch
die Maßnahmen der Sieger auch an Kali- und Phosphordünger fehlte. Daneben durfte Deutschland das Meer weder
als Fett- noch als Eiweißquelle benutzen. Es wurde vom Wal- und
Hochseefischfang ausgeschlossen. Der Hunger der Deutschen wurde so groß, dass
sie bis zu 80 Dollar für ein Pfund Butter bezahlten und die Kleider wie leere
Säcke am Leib hingen. Im Januar 1947 sanken die Zuteilungen in Köln auf 746
Kalorien täglich, weniger als ein Drittel des Existenzminimums. Am 24. Juni
1947 meldete DENA aus Mannheim: „Die dreitausendköpfige Belegschaft der
Daimler-Benz-Werke hat am Montagvormittag infolge allgemeiner physischer Erschöpfung
die Arbeit niedergelegt. „Diese Aushungerung ist zweckbewusst geplant worden.“ Die Absicht, das deutsche Volk zu Tode zu hungern und aller
Aufbaukraft zu berauben, wird mit einer Herzlosigkeit durchgeführt, wie sie in
der westlichen Welt seit der Zeit der Mongoleneinfällen unbekannt gewesen ist“.
(The Chicago Tribune, 8.Mai 1946).
Parallel zur Hungerpolitik trieben
die Siegermächte nach 1945 gegenüber Deutschland sechs Jahre lang auch eine
Schneidbrennerpolitik. Es begann die Demontage der deutschen Industrieanlagen.
Die Alliierten bestanden darauf daß selbst elektrische Kabel, Gas- und
Wasserleitungen ausgegraben wurden, die sechs Meter tief in der Erde lagen.
Das deutsche Bankwesen und die
Konzerne wurden zerschlagen. Ein erheblicher Schaden wurde dem deutschen Volk durch die
geistige Demontage zugefügt. Flugzeugkonstrukteure und Raketenfachleute wurden
nach Rußland und nach Amerika verschleppt. Ende Oktober 1945 rollten 33
Eisenbahnzüge mit über 2000 deutschen
Spezialisten samt Familien nach dem Osten. Insgesamt sollen 14.000 bis 23.000
deutsche Wissenschaftler und Spezialisten von den Russen deportiert worden
sein. Was immer in Deutschland an wissenschaftlich-technischer Prominenz
aufzutreiben war, wurde sichergestellt. Wie ein Sprecher des amerikanischen
Verteidigungsministeriums im Februar 1950 mitteilte, wurden nicht weniger als
24 000 deutsche Forscher und Techniker „ausführlich befragt“ und von diesen 523
als „Besitzer von anderweitig nicht verfügbarem Fachwissen“ in die USA befördert.
Im Mai 1949 erklärte der Initiator der „Operation Paper-clip“. Hauptmann
Bosquet N. Wey, der auch die „Einfuhr und Verteilung der deutschen Wissenschaftler“
leitete, die von diesen geleistete Arbeit habe den USA mindestens zehn Jahre
Entwicklungszeit gespart.
1945 wurden alle deutschen
Schutzmarken und Patente enteignet. In London vereinbarten, am 26. Juli 1946,
28 Staaten, ihren eigenen Staatsangehörigen Dauer-Lizenzen für die deutschen Patente
und Marken zu erteilen. Nur Schweden, die Schweiz, Spanien und Portugal hatten
sich diesem Massenraub nicht angeschlossen. Natürlich wurde auch das
schriftlich niedergelegte deutsche Wissen systematisch gesammelt. Alle
Firmenarchive und Arbeitsunterlagen wurden beschlagnahmt. 17 amerikanische
Industriezweige suchten in Deutschland spezielle Fabrikationsgeheimnisse. Anton
Zischka („War es ein Wunder“, S. 148) berichtet weiter: „Amtlichen“ Amerikanern
fiel z. B. die in den Panzerschränken der Zentrallaborien von Höchst, Mannheim
und Ludwigshafen verwahrte Geheimkartei der IG-Farben in die Hände. Und da
stand hinter den Handelsnamen aller je von dieser Weltfirma untersuchten, entwickelten
oder verkauften Produkte die genaue chemische Formel, die Beschreibung des
Herstellungsvorganges, wie die Verwendungsmöglichkeiten. Und diese 57000 Karten
enthielten ferner Literaturhinweise und Erfahrungsberichte. Das Handelsministerium stellte im Londoner Lacon-House acht Selbstbedienungsgeräte
auf, durch die nun jedermann Karte für Karte betrachten und sich Notizen
machen, oder für 50 Pfennig einen Abzug erwerben konnte. Die Londoner
Leitung dieser „British Intelligence Objectives
Sub-Commitees“ z. B. sagte offen: „Die
Fabrikationsgeheimnisse, die wir Deutschland abnehmen, sind ein härterer Schlag
als der Verlust Ostpreußens“.
Selbst Australiens
Ministerpräsident Chifley gab im September 1949 in einer Rundfunkansprache zu,
dass „die Australien zugeteilte Beute von 6.000 deutschen Industrieberichten
und 46 deutschen Wissenschaftlern“ einen in
Geld gar nicht zu berechnenden Wert besäßen „und die australischen
Produzenten nun in die Lage versetzten, einen hervorragenden Platz bei der industriellen
Welterzeugung einzunehmen. Die US-Luftfahrtforschungsanstalt in Wingth-Field.
Ohio, bekam so „die unbestritten größte Sammlung von erbeuteten Geheimverfahren
der Welt“ in die Hände, und die wog 1554 Tonnen.
Ein Beamter des „OTS“, des „Office
of Technical Services“ in Washington, nannte dieses Amt zur Verteilung der
technisch-wissenschaftlichen Fortschritte Deutschlands „die erste Organisation der Welt zum Aussaugen der
Erfinderkraft eines ganzen Volkes“; sie verfügte über 3000 Tonnen in Deutschland beschlagnahmter Akten.
Darunter befanden sich allein 50 Tonnen Unterlagen über Raketenmotoren.
An allen deutschen Hochschulen
hatten alliierte Kontrolloffiziere die Forschung und „die politische Tendenz der Vorlesungen“ zu
überwachen. Da durfte kein Geschichtsprofessor
die neueste Geschichte anders behandeln, als vorgegeben. Und da
durfte natürlich überhaupt nur lehren, wer als „politisch einwandfrei“ galt.
Und hatten die gewiss nicht zimperlichen Nazis insgesamt 1628 Hochschullehrer
entfernt (und zwar pensioniert), so fielen den Anti-Nazis 1945 nicht weniger
als 4289 Professoren und Dozenten zum Opfer. Und die bekamen keinerlei Pension.
Vergl. Anton Zischka: „War es ein Wunder“ S.149-154.
„Die Sieger machten bei der
Zerschlagung der deutschen Chemie, des Konzerns IG-Farben, das Geschäft des
Jahrhunderts. 24 000 Warenzeichen musste die chemische Industrie hergeben,
200.000 Schutzmarken und 200.000 Auslandspatente im Wert von 40 Milliarden Mark gingen an die Siegermächte.
Acht Jahre dauerte die Kontrolle der deutschen Chemie durch die Siegerstaaten“.
(,‚Gong“, 11.-17. Okt. 69).
Der Grund für den Marschall-Plan
Stalin machte durch seine
Expansionspolitik einen Strich durch den Plan Amerikas und Englands,
Deutschland möglichst für immer zu ruinieren. Schon früher brachten die
Politiker der Sowjetunion zum Ausdruck, dass, wenn Deutschland kommunistisch
ist, bald auch Europa und die Welt kommunistisch sein werden und die
Weltrevolution gewonnen ist. Um nun Amerika vor dem Kommunismus zu bewahren,
war es gezwungen, da Armut ein guter Nährboden für die Infiltration des
Kommunismus ist, die Wirtschaft Westeuropas und auch Westdeutschlands zu
unterstützen. Die „Times“ schrieb am 5.Dez.1949: „Die große Nachkriegsschlacht... wird in Westeuropa ausgekämpft: Wenn
die Bundesrepublik blüht und gedeiht, kann man die Roten in Ostdeutschland im
Zaume halten; mißlingt dagegen das westdeutsche Experiment, dann werden die Kommunisten
auf die eine oder andere Art den Westen überschwemmen“.
Amerika
zahlte dem Marshallplan entsprechend an England 3,6 Milliarden Dollar, an
Frankreich 3,1 Milliarden Dollar, an Italien 1,5 Milliarden Dollar und an die
Bundesrepublik Deutschland 1,6 Milliarden Dollar. Als einziges Land bekam
Westdeutschland die Wirtschaftshilfe nicht geschenkt, die Schuld wurde
innerhalb weniger Jahre zurückbezahlt. Wenn auch Deutschland durch Kohlenlieferungen
zu Zwangspreisen, weit unter Weltmarktpreis,
viel mehr unwiederbringlich verlor, als es an Marshallplan-Geldern geliehen
bekam, so beschleunigten diese, angesichts der Verwüstungen nur geringen Kredite,
doch die wirtschaftliche Gesundung der Bundesrepublik. Aber hinsichtlich der
Tatsache, dass Deutschland durch die höchst ungerechte Kriegspolitik der
Alliierten verwüstet und beraubt worden ist und dass dem deutschen Volk in
diesem Jahrhundert durch die verbrecherische Politik hundertemal mehr Schaden
zugefügt worden ist, als die Marshallanleihe ausmachte, kann man den Bückling
der deutschen Politiker nur schwer verstehen. Selbst wenn sie geschenkt worden
wäre, war das immer erneute und wiederholte Danken der deutschen Regierung und
des Bundestages für den Kredit nicht angebracht.
Westdeutschland erhielt zwar von
Amerika eine Anleihe zur Sanierung der Wirtschaft, die Demontage der Industrie
wurde aber trotzdem weitergeführt. So kündigte z. B. am Pfingstmontag 1949 der
Chef der britischen Militärregierung, Generalmajor W. H. Bishop, für den 8.Juni
die Totaldemontage von vier der wichtigsten Ruhr-Werke an. Der Erzbischof von
Köln, Kardinal Frings, ließ in allen Kirchen seiner Diözese für die Abänderung
der Demontage-Befehl beten.
Die „Augsburger Allgemeine“ vom
6.6.1972 berichtet: „Brandt gedachte der 23. Wiederkehr des Tages, an dem
der damalige US-Außenminister Marshall in Harvard die Grundzüge des nach ihm
benannten Hilfsprogramms für das zerstörte Europa entwickelte. Gleichzeitig
verkündete der Bundeskanzler die Gründung einer deutschen
Marshall-Gedächtnisstiftung in der USA, die in 15 Jahren ein von der
Bundesregierung zur Verfügung gestelltes Stiftungsvermögen von 150 Millionen
Mark aufweisen soll. Einen ersten Scheck über 10 Millionen Mark übergab der
Kanzler am Ende seiner Rede .“
„Die Funktion der
Politiker ist, die beschränkten Meinungen im Volk noch mehr zu verengen,
eingewurzelte Vorurteile zu festigen, vulgäre Leidenschaft zu entflammen und
alle möglichen Albernheiten zu unterstützen. (Edmund Burke,
englischer Politiker, 1729-1797). Bis heute werden die deutschen Geschichtsbücher von der Zensur der
Siegermächte mit dem Rotstift bearbeitet und letztlich abgesegnet,
bevor sie für den Unterricht auf deutschen Schulen freigegeben werden
dürfen. Bis heute ist die Bundesrepublik auch nur eine
Verwaltungseinheit unter dem Diktat der Siegermächte und besitzt
entgegen allem Völkerrecht noch keine absolute Souveränität.
Stellungnahme von Prof. Dr. jur. Hans Werner Bracht, Breslau und Gleiwitz/OS.
1. Die Bundesrepublik Deutschland ist nicht identisch mit dem Deutschen
Reich und daher auch nicht identisch mit dem Deutschland von heute. Das
Deutsche Reich besteht vielmehr bis auf den heutigen Tag fort. Und zwar
aus folgenden Rechtsgründen:
2. Es gibt kein festes Datum, ab dem das Deutsche Reich untergegangen
wäre. Daher besteht das Deutsche Reich bis auf den heutigen Tag fort.
Das hat auch noch zur Folge, daß auch das Gesetz des Alliierten
Kontrollrates Nr. 46 aus dem Jahre 1947, das das Land Preußen auflösen
sollte und wollte, von Rechts wegen nicht besteht. Denn es widerspricht
dem allgemeinen Völkerrecht eindeutig, da eine Besatzungsmacht nach
Kriegsvölkerrecht nicht berechtigt ist, das Gebiet des besetzten Landes
willkürlich zu verändern. Nach Art. 25 des Grundgesetzes geht das
Völkerrecht dem deutschen Recht im Range vor, weshalb alles, was
dagegen verstößt, in Deutschland rechtswidrig ist. Das ergibt sich
völkerrechtlich aus dem im Völkerrecht für den Krieg allein geltenden
Gesetz des Internationalen Kriegsrechts, der sog. Haager
Landkriegsordnung (HLKO) vom 18. 10. 1907. Sie gilt noch heute für jede
Besatzungsmacht in jedem fremden Land, das infolge eines Krieges
besetzt wurde (Art. 22 a.a.O.). Mithin ist davon auszugehen, daß das
Deutsche Reich und auch Preußen noch vollständig weiter bestehen und
nicht etwa gar völkerrechtlich zulässig von den Okkupationsmächten
Polen, Rußland (Nord-Ostpreußen), Litauen (Memelkreise) annektiert
worden sind.
3. Nach allgemeinen Völkerrecht könnte das Deutsche Reich und auch
Preußen am 8. 5. 1945 erloschen sein, sofern eine sog. debellatio
vorliegen würde. Das ist nach allgemeinem Völker-recht dann der Fall,
wenn eine politische Macht durch eine andere militärische Macht den
Staat "Deutsches Reich" und auch "Preußen" vollkommen besiegt hätte.
Das aber war nicht der Fall, wie sich völkerrechtlich eindeutig aus der
"Erklärung in Anbetracht der Niederlage Deutschlands und der Übernahme
der obersten Gewalt des Staates durch die Regierung des Vereinigten
Königreiches von Großbritannien, der Vereinigten Staaten von Amerika
und der Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR) und die
Provisorische Regierung der Französischen Republik vom 5. 6. 1945 (sog.
Berliner Erklärung)" ergibt. Dort erklärten die Sieger das Fortbestehen
Deutschlands in den Grenzen vom 31. 12. 1937. Daher betrachten sie
Deutschland als politische Einheit in diesem Rahmen und wollten so über
Deutschland verhandeln. Das bedeutet, daß debellatio Deutschlands nicht
vorliegt und daß schon aus diesem Rechtsrahmen und Rechtsgrund das
Deutsche Reich und Preußen staats- und völkerrechtlich in vollem Umfang
fortbestehen.
4. Diese Rechtsgrundlage wurde vom deutschen Staatsrecht bestätigt,
indem das Bundesverfassungsgericht am 31. 7. 1973 nach deutschem
Verfassungsrecht festlegte, daß das Deut-sche Reich fortbesteht und daß
das bis auf den heutigen Tag so bleibt, da diese Entschei-dung bis
heute nicht aufgehoben wurde. Sie wurde sogar noch durch eine neue
Entscheidung dieses Gerichtes von 1975, die zu den Ostverträgen erging,
bestätigt, welche ebenfalls bis heute fortbesteht. Die Bundesrepublik
Deutschland ist daher nach dem allgemeinen Öffentlichen Recht, also
nach dem Völkerrecht und dem deutschen Staatsrecht nicht identisch mit
dem Deutschen Reich, das als solches bis heute fortbesteht. Sie ist
daher auch nicht etwa der Rechtsnachfolger des Deutschen Reiches, das
ja als solches staats- und völkerrechtlich weiter besteht. Es wird
interna-tional auch nicht etwa durch die Bundesrepublik Deutschland
vertreten, da dafür kein entsprechendes Mandat besteht. Eine den beiden
Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichtes entgegenstehende
Entscheidung hat es bis heute noch nicht gegeben.
Weitere Hintergrundinformationen findet man im Internet unter:
http://der-runde-tisch-berlin.info/deutschesreich.htm
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