Der Einfluss der Illuminaten auf die
Massenmedien (Fernsehen und Zeitungen) beeinflusst auch in großem Maße,
wer von der Öffentlichkeit als „Held“ oder gegebenenfalls als der
„Feind“ angesehen wird.
Beispiel: Vor dem 2. August 1990,
während des Irak–Iran-Kriegs, war Saddam Hussein noch der von den
Amerikanern herangezogene und unterstützte Gute! Saddam Hussein, ein
ehemaliger Kleinkrimineller war ein Ziehkind des CIA, welcher den
amerikanischen Interessen im Nahen Osten eine Tür wieder öffnen sollte,
die der Iran (mit der Vertreibung des Amerikaorientierten Schah)
zugeschlagen hatte. Doch auf dem Gipfel der Macht angekommen,
verselbständigte sich Saddam Hussein und entwickelte sich zum nicht
mehr kontrollierbaren Despoten, mit selbstverherrlichendem
Personenkult. Hier bestand eine Parallele zu Adolf Hitler und ihrem
damaligen Verlust der Personenkontrolle. Der Sturz dieses
„orientalischen Cäsar“ wurde darum auch bald vom CIA und der
amerikanischen Regierung eingefädelt. Es dauerte nach der ersten
irakischen Invasion in Kuwait nicht mehr lange, bis die von den
Illuminaten kontrollierten Massenmedien ein neues Image von Saddam
Hussein aufbauten und ihn dann auch als neuen Adolf Hitler ausgaben.
Selten gab es in der Geschichte einen von den Hintergrundmächten, über
die Medien so perfekt inszenierten Konflikt, als den sogenannten
„Golfkrieg“. Viele Kriege werden bekanntlich bereits lange Zeit im
Voraus geplant und später dann exakt nach Plan ausgeführt. Es gab
handfeste wirtschaftliche Interessen Amerikas, welche die Präsenz
amerikanischer Streitmächte im nahen Osten notwendig machten.
Spätestens in den achtziger Jahren, nach der ersten großen Ölkrise, war
Amerika und den westlichen Ländern klar, dass ihre gesamte
Funktionalität vom schwarzen Gold abhing. Amerika ist der
Rohstoffverschwender Nummer 1 auf unserem Planeten. Einschränkungen des
„American Way of Life“ werden nicht geduldet. Dieser Lebensstil musste
also gesichert werden. Wo? natürlich dort wo das Öl fließt, im nahen
Osten. Die ungeheure Motivation Amerikas, das eigene Land „im
nahen Osten zu verteidigen“ wird schon aus der
Mitgliederliste des CFR verständlich. Internationale
Bankorganisationen, welche die Mitglieder des CFR stellen sind u.a.:
-
Lazard
Freres (direkt verbunden mit Rothschild!)
-
Chase Manhattan Bank
-
Morgan Guaranty Bank
-
First National City
Bank und -
Manufacturers
Hannover Trust Bank.
Führende Männer von folgenden großen
Gesellschaften sind Mitglieder des CFR:
Sie alle stehen schon in den Startlöchern, um
einen neuen Bezirk auf der Weltkarte abzustecken, abzugrasen und ihrem
Imperium einzuverleiben (das sogenannte „Heuschreckenmanagment“). Doch
es gibt trotz aller Planungen immer wieder Unwägbarkeiten die aus der
Natur des Menschen resultieren. So haben die amerikanischen
Streitkräfte zur Zeit enorme Schwierigkeiten den Irak zu befrieden und
in den Griff zu bekommen. Es hat sich ein neuer Feind aufgetan, der den
Illuminaten jetzt Sand ins Getriebe schmeißt: Der internationale
Terrorismus! Er ist nach dem Fall des eisernen Vorhangs zwar als neues
Feindbild willkommen, lässt sich zurzeit jedoch noch nicht planbar in
das Geschehen einbauen. Zwar sind die Öllieferungsverträge mit dem Irak
schon unterschrieben – zu außerordentlich guten Konditionen für die
amerikanischen „Befreier“, aber die Versorgungswege sind noch nicht
gesichert, da gerade die Ölpipelines und Raffinerien ausgesuchte Ziele
der Terroristen sind. Nachdem die Amerikaner den Irak von etwas befreit
haben, das sie selbst dort installiert hatten, halten sie nun die Hände
auf und lassen sich ihren Einsatz in Öl bezahlen. Um dieses Öl für sich
zu sichern sind die Amerikaner bemüht eine Pro–Amerika Regierung im
Irak zu installieren. Die angebliche Demokratisierung des Landes geht
hierbei nur so weit, wie es den amerikanischen Interessen entspricht.
Die Hintermänner hatten auf einem Geheimtreffen im April 1990, also
bereits Monate bevor der Irak die Invasion Kuwaits durchführte, einen
Geheimbericht veröffentlicht, in dem genau beschrieben wurde, was sie
mit dem Irak vorhatten. Acht Tage vor dem Einmarsch Saddam Husseins in
Kuwait, am 2. August 1990 übermittelte die amerikanische Botschafterin
April Glaspie direkte Instruktionen von Präsident Georg Bush und dem
amerikanischen Außenminister James Baker. Obwohl sie um die irakische
Invasionsabsicht wussten, ließen sie erklären, dass die
Angelegenheiten Kuwaits die Interessen der Vereinigten Staaten nicht
berührten. Man ließ sogar ganz offen durchblicken, dass
die Vereinigten Staaten nicht eingreifen würden, falls Saddam Hussein
das Al-Rumeila Ölfeld, neben dem übrigen umstrittenen Grenzgebiet und
die Golfinseln besetzen sollte. Als die irakische Invasion in Kuwait am
2. August 1990 begann, gab es nur eine begrenzte irakische Marine,
keine irakischen U-Boote, nur einige wenige technische
Kommunikationssysteme und relativ wenige, wirklich motivierte Soldaten
in den irakischen Streitkräften. Die
irakischen Truppen setzten sich in der Meinung in Bewegung, dies sei
ein Spaziergang durch kuwaitisches Gebiet, ohne nennenswerte Gegenwehr.
Saddam war sich der Neutralität der amerikanischen Freunde
„damals“ noch sicher! Warum
ließ man diesen Krieg zu, ohne eine deutliche Warnung
an den irakischen Staatschef abzugeben, was sicherlich
diesen Krieg bereits im Vorfeld verhindert hätte? Man
ließ Saddam Hussein also in dem Glauben, es sei nichts von der
westlichen Welt zu befürchten, wenn er mit seiner mittelmäßigen, den
Kuwaitis jedoch weit überlegenen Armee, in Kuwait einmarschieren würde.
Kann es sein, dass die Hintermänner diesen Krieg wollten, ja, sogar
schon lange geplant hatten um ihre Macht im Nahen Osten auszubauen
......?? Man ließ S. Hussein ins offene Messer der amerikanischen
Nahostpolitik laufen.
Nachdem der amerikanische Präsident dem
irakischen Staatschef Saddam Hussein quasi grünes Licht für seinen
Eroberungsfeldzug gegeben hatte, wurde der Ausdruck „Neue
Weltordnung“ fast zum Fetisch derjenigen,
welche die Reden des Präsidenten der Vereinigten Staaten schrieben.
Gegenüber der Bevölkerung von Prag bestätigte Präsident Bush am 17.
November 1990: „Die Situation im persischen
Golf eröffnet die Perspektive auf eine „Neue Weltordnung“.
Es ist offensichtlich, dass im nahen Osten etwas konstruiert wurde,
weil man nun die Zeit gekommen sah, die Menschheit aufgrund der
vielfältigen Konflikte und Spannungen, mit der Vision einer
notwendigen, neuen Weltordnung zu impfen. Am 16. Januar 1991
sagte Präsident George Bush u.a.: „Dies ist ein historischer
Augenblick. Wir haben im vergangenen Jahr große Fortschritte gemacht,
die lange Ära des Konflikts und des Kalten Krieges zu beenden. Vor uns
liegt die Chance, für uns und für zukünftige Generationen „eine
Neue Weltordnung zu formen“. Eine Welt, in der die
Herrschaft des Gesetzes und nicht die Herrschaft des Dschungels das
Verhalten von Nationen leitet. (welche Gesetze dies im
Einzelnen sein sollen, wissen wohl nur die Archive der eingeweihten
Kreise, in denen sie schon seit Jahrzehnten auf ihre Veröffentlichung
warten.) Wenn wir erfolgreich sind, und das werden wir sein,
haben wir eine echte Chance für diese Neue Weltordnung.
Eine Ordnung, in der glaubwürdige Vereinte Nationen
ihre friedensbewahrende Rolle einsetzen können, um das Versprechen und
die Vision der Gründer der Vereinten Nationen zu erfüllen.“ Welch
ein Hohn und welche Falschheit in
diesen Worten lag, konnte man dann in der Folge erfahren. Die gleichen
Vereinten Nationen wurden nämlich beim zweiten Golfkrieg der
Amerikaner, einfach in ihrem Veto gegen diesen Krieg
übergangen und als Papiertiger vorgeführt. Die mahnende
Stimme der UNO wurde jetzt plötzlich nicht für voll genommen,
da dieser Krieg ja jetzt den Amerikanischen Interessen entsprach. Die
Wörter Krieg und Frieden werden nach Belieben ausgetauscht und je
nach eigenen Interessen in den Vordergrund oder in den Hintergrund
gestellt. Die UNO ist offensichtlich in ihrer jetzigen Beschaffenheit
auch nur ein Instrument, dessen man sich bedient, wenn man es für
seine Zwecke gebrauchen kann.
Am
1. Februar 1991 sagte George Bush noch in Fort Gordon, Georgia: „Es
gibt keinen Platz für Aggressionen im persischen Golf, auch nicht in
der „Neuen Weltordnung“, die wir zu errichten versuchen.“
Dann nach dem Krieg, in einer Rede mit dem Titel „A Framework for
Peace“ am 6. März 1991 vor dem US Kongress erklärte Bush: „Bis
heute kannten wir die Welt als eine geteilte Welt. Jetzt
kommt eine neue Welt in Sicht, eine Welt, in der die Hoffnung auf eine
Neue Weltordnung präsent ist.“ Und in
Bezugnahme auf den Krieg im Persischen Golf sagte er: „Es ist
ein Test für das Funktionieren der Neuen Weltordnung.“
Das hört sich für den uneingeweihten Normalbürger eigentlich
positiv und verheißungsvoll an. Hier erscheint eine neues Licht am
Horizont, eine neue Vision, um aus dem derzeitigen Jammertal in eine
saubere, gerechte und durch gemeinsame Anstrengungen machbare Zukunft
aufzusteigen. Hier werden bewusst Emotionen geweckt und Gefühle
angesprochen, die jeder Mensch verborgen im innersten seines Herzens
trägt. Hier wird Hoffnung geweckt für eine Zukunft in Frieden und
Gerechtigkeit. Doch das gegenwärtige Chaos muss zuvor noch eine ganz
andere Dimension erreichen, um alle Menschen auf die Notwendigkeit
einer neuen Weltordnung einzustimmen und auch den letzten Rest von
Zweifel und Argwohn auszuräumen.
Im zweiten Irakkrieg erfuhr die Medienkontrolle ihren bisherigen
Höhepunkt. Es wurden nur von den Amerikanern zugelassene
Journalisten, an eigens für sie ausgesuchten Operationsfeldern
zugelassen. Danach wurde dann auch noch das gesamte Foto- und
Filmmaterial gesichtet und zensiert. Die Welt bekam nur zu sehen, was
sie sehen sollte. Nachdem der Grund für das Einmarschieren der
Amerikaner in den Irak, nämlich die Vernichtung angeblicher
Massenvernichtungswaffen, offensichtlich nur ein inszenierter Vorwand
war, müssen wir uns doch fragen, was der wahre Grund für das
Vorgehen und die Planungen der Amerikaner im Irak sind. Dies wissen
scheinbar nur wenige Insider, auf keinen Fall aber die einfachen
Soldaten vor Ort. Dabei werden über die Medien Feindbilder
geschaffen und aufrecht erhalten, um sich selbst als den "Guten" zu
präsentieren. Nachdem Deutschland nicht in die Koalition der
„Armee gegen das Böse“ eingetreten war, hatte es
selbst im Jahre 2005 noch schlechte Karten bei der amerikanischen
Bushregierung. Als der Hurrikan RITA New Orleans verwüstete und
Deutschland Soforthilfe anbot, wurde den deutschen Flugzeugen mit
Hilfsmannschaften und Hilfsmaterial erst einmal die Landeerlaubnis im
Katastrophengebiet verweigert. In den amerikanischen Medien war dann
zum erstaunen der deutschen Hilfsmannschaften zu lesen, dass
Deutschland die von der US-Regierung erbetene Unterstützung und
Hilfe im Katastrophengebiet verweigere. So werden die Menschen in
Stimmung für oder gegen etwas gebracht.
Ich weiß wie schwer es einem Anfangs fällt, solche Planungen
und Strategiespiele für möglich zu halten, bei denen tausende
von nichtsahnenden Soldaten und Zivilisten, im Glauben an eine gute
Sache (oder auch im begründeten Zweifel), wie Labormäuse
für die Pläne und Machtinteressen geheimer Hintertmänner
geopfert werden. Dies kann man letztendlich nur richtig einordnen und
erfassen wenn man weiß, dass das Leben und die Geschichte auf
unserer Erde der Ausdruck eines schon seit Jahrtausenden stattfindenden
Kampfes, zwischen Licht und Finsternis ist. Auch die Illuminaten sind
nur Marionetten an den Fäden von geistigen Mächten, deren
letzte Absichten auch sie nicht wirklich kennen. Die Mächte der
Finsternis scheinen das Denken und Handeln der Führungskräfte
in Wirtschaft, Politik und Religion spielend zu beherrschen. Dabei
machen sich Menschen aus niederen Machtbedürfnissen und für
den Mammon, zu willigen Instrumenten Luzifer/Satans. Sie gestalten
dabei eine Welt nach seinen Vorstellungen der absoluten Kontrolle und
Unterwerfung aller Menschen.
Die
Differenzen der Parteien werden sich angesichts der auflaufenden
Probleme in allen Bereichen von Politik und Wirtschaft zunehmend
verkleinern und schließlich ganz verschwinden. Es wird zu einer großen
Koalition der Problembewältigung kommen; zuerst in den einzelnen
Staaten und dann in ganz Europa. Europa hat hier den Modellcharakter
dessen, was dann auf die ganze Erde übertragen werden soll. Im Grunde
ist das Ganze auch richtig und gut, denn das Wesen des Himmels ist die
Einheit und Gemeinschaft in einem Sinn und Streben. Einen diabolischen
Charakter bekommt das Ganze erst dadurch, dass man Gott
entthronen und andere Mächte – welche sich der blinden Menschen
bedienen – zum Lenker unserer Geschicke machen will.
Letztlich geht es also darum wer dann den/die Menschen leitet, Gott
oder Luzifer? Wer sich nicht ganz klar zu Gott, als oberster Instanz
bekennt und sich unter Seine Lebensordnung begibt, der arbeitet – ob er
will oder nicht – mit dem Widersacher und Antichristen zusammen. Denn
Jesus sagte: „Wer nicht für Mich ist, der ist
gegen Mich und wer nicht mit Mir sammelt, der zerstreut.“
Vor dem Angesicht Gottes gibt es im Kampf zwischen Licht und Finsternis
keinen neutralen Raum und keine liberale Gesinnung, die alles mit einer
humanistischen Toleranz schönredet. Man kann nicht zwei Herren dienen,
lehrt uns Jesus. An einer bewusst vollzogenen und klaren
Willensentscheidung für oder gegen den Christus kommt keiner von uns
vorbei. Irgendwann wird jeder von uns einmal Farbe bekennen müssen.
Schwarz oder weiß, kalt oder weiß, die Lauen wird Gott nicht
akzeptieren.

Multinationale
Großkonzerne (englisch: Corporation) sind heute die eigentlichen
Herren der Welt. 51 der 100
größten Wirtschaftseinheiten der Welt sind heute Konzerne,
dagegen stehen 49 Staaten. Insbesondere seit den 90er Jahren
sind durch
Fusionen und Übernahmen von Firmen wahre Konzerngiganten
entstanden. An erster
Stelle auf der Liste der 200 größten Unternehmen der Welt
steht der Ölmulti
Exxon-Mobil, gefolgt von der Supermarktkette Wal-Mart, General Motors
und anderen
Autobauern. Der Umsatz von General Motors ist größer als die
Volkswirtschaft
von Dänemark. Ford stellt stellt Indonesien in den Schatten und
Daimler-Chrysler Südafrika .
Die 200 größten Unternehmen der Welt vereinen rund ein 25 Prozent
der Wirtschaftstätigkeit auf sich, beschäftigen aber nur
ein Prozent aller
Arbeitnehmer. Während zwischen 1983 und 1999 ihre Profite
um 362,4 Prozent
anwuchsen, stieg der Anteil der Beschäftigten nur um 14,4
Prozent. Diese
Konzerngiganten sind mittlerweile so mächtig, dass sie nationale
Regierungen nötigen können, im Interesse des Konzerns zu
handeln. Oft reicht schon die Drohung in andere
Länder abzuwandern, wo die Löhne und Steuern niedrig,
die Menschenrechte nicht geachtet und die Umweltgesetze lasch sind, um
die Entscheidungen der Politiker zu ihren Gunsten zu beeinflussen. Wie kam es zu solch einer enormen
Konzentration der Macht? Der heutige Großkonzern
hat seine
Wurzeln im Beginn des Industriezeitalters. Mit der Industrialisierung
kamen auf
den Staat gewaltige Aufgaben zu, wie z.B. die Schaffung einer
zukunftsorientierten Infrastruktur (die Schaffung von Verkehrs- und
Wirtschaftswegen, der Bau von Brücken usw.). Da er diese Aufgaben
nicht alleine
bewältigen konnte, wurden entsprechend großvolumige
Aufträge an große Firmen und
Konzerne weiter delegiert. Während nun aber der Staat das Wohl
seiner Bürger
verfolgt (verfolgen sollte!), dient der Konzern alleine der
Gewinnsteigerung
und Machterweiterung seiner eigenen juristischen Person. Eine
juristische
Person entsteht durch das Zusammenwirken verschiedener Menschen mit den
gleichen Interessen und Zielen, die sogenannten Gesellschafter. Im Fall
eines Konzerns ist das gemeinsame Ziel der Profit für
die Firmeneigentümer. Das heißt, alle Mitglieder eines
Konzerns setzen ihre
Kraft für das Erreichen dieses Zieles ein. Es geht also letztlich
immer um die
Steigerung der Produktivität, auf wessen Kosten auch immer. Man
ist einem
förmlichen Wachstumszwang unterworfen, der einen zum Sklaven
dieses obersten Profitzieles
macht. Mehr Autos, mehr Kühlschränke, mehr Fernseher, mehr
Computer, mehr Schuhe,
mehr Lebensmittel usw. müssen verkauft werden. Nur das beruhigt
die Geschäftsführung
und die Aktionäre, sonst rollen die Köpfe. Ein hartes und
unmenschliches
Geschäft für jeden Menschen, der sich in der
Führungsebene bewegt. Aber auch
der einfache Arbeiter, ganz unten in diesem Räderwerk, verliert
ganz schnell
seine Bedeutung und Arbeit wenn der Gewinn nicht anders gehalten oder
gesteigert werden kann als durch Entlassungen.
In der frühen Phase der Industrialisierung gab es nur wenige
Großkonzerne auf unserem Planeten, die vom Staat legitimiert wurden
gewisse
Aufgaben für die Allgemeinheit zu bewältigen. Damals war der Konzern
noch stark
vom Staat und seinen Gesetzen in seinen Möglichkeiten reglementiert.
Zeitrahmen
und Kosten waren genau vorgegeben. Bau und Wartungsaufgaben waren klar
und eng von
Verträgen umrahmt. Anteile an anderen Konzernen waren untersagt und die
Anteilseigner standen noch unter der Haftungspflicht. Gesellschaftlich
und staatlich
sah man in einem Konzern noch ein dem Staat untergeordnetes
Unternehmen, das
dem Wohl des Volkes dienen sollte. Das ist heute nicht mehr so. Mit dem
Fortschreiten der Industrie florierten Banken und Schwerindustrie und
so kam es
schon bald zu einem Kräftemessen, in dem die Konzerne und
Aktiengesellschaften
mehr Bewegungs- und Handlungsfreiheit vom Staat einforderten. In
Amerika waren
die Konzernanwälte ganz schlau, sie machten sich den 14. Zusatzartikel,
der
die Rechte und Gleichstellung der schwarzen Bevölkerung regeln sollte,
zunutze.
Hierin heißt es: Kein
Staat darf einer Person ohne ordentliche
Gerichtsverhandlung Leben, Freiheit oder Eigentum nehmen.
Mit diesem
Zusatzartikel zogen nun die cleveren Firmenanwälte vor Gericht (im
alleinigen
Interesse des Konzerns und nicht des Staates) und sagten: Meine Herren, ein
Konzern ist laut Gesetz eine
juristische Person, daher stehen einem Konzern auch alle
Rechte
einer natürlichen Person zu. Die Richter stimmten ihnen
immer zu. Die Ironie der ganzen Geschichte ist:
Der 14. Artikel, zum Schutz
der befreiten Sklaven eingeführt, wurde nun von Menschen
missbraucht, die
eine ganz neue Form von Versklavung planten, nämlich die
Versklavung an
Konsum und Materialismus. Von den 307 Klagen vor US-Gerichten im
Zeitraum von
1890-1910, die wegen eines Verstoßes gegen dieses Gesetz eingereicht
wurden,
kamen 288 von Konzernen und nur 19 von Afroamerikanern. In den
nächsten 30 Jahren übertrugen die Richter diesen Zusatzartikel mehr und
mehr
auf Kapital und Eigentum. Hierdurch bekamen die
Konzerne – als juristischen Personen – alle Freiheiten und Rechte eines
freien
Staatsbürgers und waren dadurch so gut wie vollkommen aus der
staatlichen
Bevormundung und Kontrolle befreit.
Aber was für eine Person ist solch ein Konzern, solch eine
Corporation eigentlich? Fleisch
und Seele hat er ja nicht als solche
und scheinbar auch kein Gewissen und Moralempfinden. Diese
Person ist laut
Gesetz nur ihren Aktionären verpflichtet, nicht aber dem Staat oder den
eigenen Beschäftigten. Diese
juristische Person hat keine Seele die man retten und keinen
Körper den
man einsperren könnte. Ein Konzern ist per
Gesetz sogar dazu verpflichtet die Interessen seiner Aktionäre über die
Interessen
des Staates und Allgemeinwohles zu stellen! Darum liegt es auch in der
Natur
eines Konzerns, andere für die Folgen des eigenen Handelns aufkommen zu
lassen,
da dies den eigenen Gewinn optimiert. Das heißt heute ganz praktisch:
- Lasst doch die anderen den
Dreck wegräumen, den wir verursacht haben.
- Lasst
doch den Staat die Strassen
und Verkehrswege bauen, die wir brauchen.
- Lasst
doch das Militär für den Schutz
unserer Interessen in anderen Ländern sorgen (Ölversorgung
Irak).
- Lasst doch
die Regierungen der einzelnen Länder für Gesetze sorgen, die uns den
unumschränkten Raubbau an der Natur vollziehen lassen.
- Lasst
doch die nächste
Generation nach Lösungen für Probleme suchen, die wir heute
verursachen.
Es ist das
Wesen eines Konzerns so zu denken und zu handeln. Kann ein Gebäude
soziale
Verantwortung übernehmen? Ein Konzern ist letztlich nur wie ein
Gebäude, in dessen unüberschaubaren Gängen und
Räumen jeder nur für seinem kleinen Bereich funktioniert,
ohne ein Gefühl für die
Verantwortung des ganzen Geschehens zu haben. Und die oberste Managerebene ist dazu verdammt, ohne Rücksicht nur an die
Steigerung des Profites zu denken. Da diese juristische Person weder
Seele noch Herz besitzt, und alle
Angestellten und Arbeiter sich in einem Räderwerk von
Sachzwängen bewegen, scheinen wir alle Sklaven einer von uns
erbauten, monströsen Maschinerie geworden zu sein,
die wir nicht mehr zu beherrschen wissen. Im Gegenteil werden
wir
von dieser Maschinerie - besser gesagt dem Geist dahinter - beherrscht.
Es muss jedoch gesagt werden, dass es durchaus auch Konzerne gibt,
die sich vermehrt Gedanken um die Zukunft unseres Planeten machen. Ein
herausragendes Beispiel hierfür ist der US-Amerikanische Konzern
INTERFACE
(größter Teppichhersteller erdweit) der seine Umweltbelastung seit 1995
um 1/3
gesenkt hat. Warum, weil ein Mann an der Spitze – Ray Anderson –
begriffen hat,
dass er zuerst vor Gott, den Menschen und der Erde eine Verantwortung
mit
seinem Job übernommen hat.
Doch dies ist eine Ausnahme, denn die meisten Konzerne
fürchten bei der derzeitigen Entwicklung von Arbeitslosigkeit und
zunehmender Verarmung immer größerer Teile der
Bevölkerung und den aufkommenden Umweltschäden, eher um die
Stabilität ihrer Absatzmärkte. Der amerikanische
Psychologe Robert Hare hat einmal das
psychologische Profil eines Konzerns entworfen, das folgendermaßen
aussieht: - Gleichgültigkeit und
Herzlosigkeit gegenüber den
Gefühlen anderer
- Unfähigkeit
dauerhafte Beziehungen einzugehen
- Skrupellose Gefährdung
anderer
- Täuschung und Betrug zum
eigenen Vorteil
- Unfähigkeit
eines Schuldeingeständnisses
- Widerwillen sich
gesellschaftlichen Normen zu
unterwerfen
- Respektlosigkeit
gegenüber dem Gesetz
Unter dem Strich kam der Psychologe zu
dem Schluss, dass es sich hier um das Profil eines Psychopaten handelt.
Wenn
dies eine natürliche Person wäre, würde man ihn schnell in
Sicherheitsverwahrung nehmen, zum Schutze der
Allgemeinheit.
Unter der WTO (der Welthandelorganisation) und dem Banner der
Globalisierung wird den Konzernen inzwischen erlaubt, ihr liberales
Wirtschaftsmodell in aller Welt zu verbreiten. Die Finanzkraft der Global
Player,
der größten multinationalen Unternehmen, übersteigt inzwischen die
Finanzkraft der meisten Staaten. Ihr Einfluss auf die Politik ist so groß, dass sie
Maßnahmen zum
Umwelt- oder auch Verbraucherschutz verhindern können. Der Staat ist
schon
lange nicht mehr die tonangebende Instanz in Sachen
Wirtschaft Industrie und Umwelt.
Die Konzerne haben sich längst verselbständigt und arbeiten
in den Nieschen zwischen den Staaten und ihren Gesetzen.
Die Multinationalen Konzerne sind die heutigen Hohepriester einer
geistigen
Macht, die unerkannt im Hintergrund das Leben der Menschen
steuert. Der Materialismus ist heute die
weltbeherrschende
Kraft! Politiker sind
nur noch machtlose, administrative Marionetten, die in diesem Spiel am
Tropf der Wirtschaftsgiganten hängen. Mittlerweile gibt es rund
800 Freihandelszonen auf der ganzen Erde, in denen es kaum soziale,
ökologische und arbeitsrechtliche
Bestimmungen gibt. Dies sind quasi Industrieterritorien, in denen die
Konzerne vollkommen freie Hand haben.
Hie ist der jeweilige Staat nur Handlanger. Beispiele sind
der
Raubbau an unseren lebenswichtigen Urwäldern oder auch der Kampf
der Mächtigen um die Wasservorräte (Wasserrechte) der Erde. Wasser
Weltweit
findet ein (noch nicht mit Waffen ausgetragener) Krieg um die
lebenswichtigen Wasser-Ressourcen unseres Planeten statt. Beispiel
Bolivien:
Als die bolivianische
Regierung die Wasserversorgung ihrer drittgrößten Stadt refinanzieren
wollte,
bestand der Kreditgeber Weltbank auf Privatisierung! So kam der
US-Konzern
„Berchtel“ in den Besitz des Wassers von Cochabamba. Selbst der Regen
wurde
privatisiert und gehörte fortan diesem Konzern, denn den Bewohnern der
Stadt
wurde untersagt den Regen in Tonnen oder anderen Gefäßen aufzufangen. Wurden
Wasserrechnungen nicht bezahlt, hatte Berchtel das staatlich
sanktionierte
Recht Haus und Eigentum des Schuldners zu pfänden und zwangs zu
versteigern.
Die ärmeren Menschen in dieser Stadt mussten sich jeden Monat
zwischen weniger
essen, Kinder zur Schule schicken, Arztbesuch oder Wasser
entscheiden. Von einem Tageseinkommen von ca.2 Dollar sollte ¼ für die
Wasserrechnung abgeknöpft
werden. Doch die Menschen gingen mit der Parole „Das Wasser
gehört uns“
zu Tausenden auf die Straße. Bolivien bezahlte seine Schulden an
die Weltbank
bereits mit der Privatisierung
seiner Ölindustrie, des Flug- und
Eisenbahnverkehrs, der Strom- und Telefongesellschaft,
also der
Filetstücke der bolivianischen Industrie. Auch im Falle der
Wasserprivatisierung wurden
Berchtels transnationale Interessen
von der bolivianischen Regierung mit Polizei und Armee verteidigt. Es
kam zum
Straßenkampf zwischen Demonstranten und Regierungsgewalt mit
hunderten, vor allem jugendlichen Verletzten und einem Toten. Die
Polizei ging im Interesse
eines
US-Konzerns brutal mit Tränengas und Schlagstöcken gegen die
eigenen Bürger
vor. Es herrschte ein regelrechter Belagerungszustand der Stadt. Viele
Jugendliche wurden zu körperlichen oder geistigen Krüppeln
geschlagen. Victor
Hugo Daza wurde auf der Strasse erschossen.
Was geschah weiter in
Cochabamba?
Nachdem das Volk selbst unter dem Druck von Polizei und Militär
nicht von der
Strasse und seinen Forderungen nach freiem Wasser abzubringen war,
bekamen
einige Verantwortliche Regierungsleute kalte Füße oder eine
Erleuchtung. Auf
dem Höhepunkt des Kampfes blieb die Armee in ihren Kasernen und
auch die
Polizei hielt sich raus und der Gouverneur tauchte unter - die Stadt
war ohne Regierung. Das Volk
hatte die
Macht wieder an sich gebracht und traf sich in offenen Versammlungen um
die Geschicke der Stadt
selbst
in die Hand zu nehmen. Man organisierte und verwaltete fortan die
Wasserversorgung der Stadt ohne einen profitabschöpfenden,
privaten Konzern.
Die Menschen von Cochabamba können uns alle etwas lehren in
unserem Kampf gegen
die Mächte der Finsternis: Gemeinsam sind wir stark und
unüberwindbar in
unserem Streben nach der Wahrheit und Gerechtigkeit.
Heiner Geißler - CDU Politiker und bekennender Christ -
machte im Herbst 2004 in seinem Buch " Wo
bleibt euer Aufschrei" folgende
bemerkenswerte Aussage:
Die Angst geht um in Europa. Gepaart mit Wut, Abscheu und tiefem
Misstrauen gegenüber den politischen, ökonomischen und
wissenschaftlichen Eliten, die ähnlich den Verantwortlichen in der
Zeit des Übergangs vom Feudalismus in die Industriegesellschaft
offensichtlich unfähig sind, die unausweichliche Globalisierung
der Ökonomie human zu gestalten. Unter Berufung auf
angebliche Gesetze des Marktes reden sie vielmehr einer anarchischen
Wirtschaftsordnung, die über Leichen geht, das Wort. Hundert
Millionen von Arbeitslosigkeit bedrohte Menschen in Europa und den USA
und drei Milliarden Arme, die zusammen ein geringeres Einkommen haben
als die vierhundert reichsten Familien der Erde, klagen an:
- Die
Adepten
einer Shareholder-Value-Ökonomie, die keine Werte kennt jenseits
von Angebot und Nachfrage, Spekulanten begünstigt und
langfristige Investoren behindert.
- Die
Staatsmänner der westlichen Welt, die sich von den multinationalen
Konzernen erpressen und gegeneinander ausspielen lassen.
- Ein
Meinungskartell von Ökonomieprofessoren und Publizisten, die
meinen, die menschliche Gesellschaft müsse funktionieren wie
Daimler-Chrysler, und die sich beharrlich weigern anzuerkennen, dass
der Markt geordnet werden muss. Dass globale Regeln
einzuhalten
sind und Lohndumping die Qualität der Arbeit und der
Produkte zerstört.
Die Arbeiter in den
Industriestaaten und ihre Gewerkschaften, die Angesichts der
Massenarbeitslosigkeit mit dem Rücken an der Wand stehen,
fühlen sich anonymen Mächten ausgeliefert die von Menschen
beherrscht werden, deren Gier nach Geld ihre Hirne zerfrisst.
Die
Menschen leben und arbeiten in einer globalisierten Ökonomie, die
eine Welt der Anarchie ist - ohne Regeln, ohne Gesetze, ohne
soziale Übereinkünfte. Eine Welt, in der Unternehmen,
Großbanken und der ganze >private Sektor< unreguliert
agieren können. Die globalisierte Ökonomie ist auch
eine Welt, in der Kriminelle und Drogendealer frei und ungebunden
arbeiten können. Wo Terroristen Teilhaber an einer gigantischen
Finanzindustrie sind und so ihre mörderischen Anschläge
finanzieren. Soweit Heiner Geißler.
Multinationale
Konzerne haben schon einige Terrorregime weltweit mit aufgebaut oder
unterstützt.
Ist es Narzissmus der sie treibt ihr Spiegelbild in faschistischen
Staaten zu
suchen? So unterstütze Esso, General Motors, Ford, IBM (lieferte die
Rechenmaschinen für die KZ-Logistik) und Coca Cola (man kreierte Fanta
als ein
deutsches Getränk im dritten Reich und verdiente gut daran) weiterhin
das Hitlerregime auch noch
während des Krieges.
Das Denken multinationaler Global-Player bewegt sich jenseits
der politischen Systeme von Demokratie, Sozialismus oder Diktatur. All
dies
sind für sie nur wandelbare Konstellationen der einen Macht die sie
vertreten.
Und wie rigoros die Global Player ihren Machtbereich und ihre
Interessen vor
Übergriffen schützen, soll das Beispiel des ehemaligen Vorstandschefs
der
Deutschen Bank – Werner Blessing – zeigen. Er hatte eine gewisse Rote Linie
überschritten. Genau wie
seinerzeit Olof Palme und Indira Gandhi, setzte sich auch Werner
Blessing für
eine Entschuldung der
Dritten Welt
ein. Die Länder der dritten Welt werden in der Schuldpflicht
der Gläubigerbanken gehalten, weil sich diese auf diesem
Wege ihre Schuldzinsen in Form von Rohstoffen oder lukrativen
Staatsfirmen auszahlen lassen können. Die Drittwelt-Länder können nicht einmal die auflaufenden
Schuldzinsen begleichen, von der Tilgung der eigentlichen Schuldenlast
ganz zu schweigen. Dadurch sind sie in den Krallen der
Gläubigerbanken, die solch ein Land dann regelrecht
aushöhlen und ruinieren. Was die treibende Kraft hinter Werner
Blessing in seinem Bemühen um den Schuldenerlass der Dritten Welt
war, weiß ich nicht zu sagen. Finanzwirtschaftliche und
marktstrategische Beweggründe dürften jedoch keine
unerhebliche Rolle gespielt haben.
(Der folgende Auszug ist aus dem Buch:
„Menschheit an der
Schwelle“ von Stefan Mögle-Stadel
. Seite 75
Urachhaus-Verlag) Werner
Blessing:
Werner
Blessing war, seitdem er sich für einen Schuldenerlass zugunsten der
durch
Manipulationen verarmten Länder Afrikas und Lateinamerilas einsetzte,
ein gern
gesehener Gastredner auf Evangelischen Kirchentagen und bei
Entwicklungshilfe-NGOs.
Über die Massenmedien, die christlichen Kirchen und die
Weitzivilgeselischaft
übten Blessing und der charismatische Herrhausen einen indirekten Druck
auf die
US-amerikanischen Gläubigerbanken aus. Blessing war
neben Uwe Barschel, Armin Gutowski und Hans Tietmeyer Referent beim 5.
Malenter
Symposion der Heinrich-Dräger-Stiftung vom 11.-13. November 1985. Dort
wurden
u.a. europäische Initiativen zur Entschuldung der Dritten Welt
besprochen: zu
Lasten der US-amerikanischen Großbanken. Diese hatten so genannte
Drittwelt-
und Schwellenländer mittels sehr wackeliger Kredite und profitabler
Zinseszins-
und ersatzweise Rohstoff-Ausbeutung in ihrer Hand, während die
Deutsche(n)
Bank(en) in diesem Machtspiel so gut wie kein Risikokapital investiert
hat(ten). Eine globale Schuldenstreichung und der daraus resultierende
Zinsverlust hätten also das fragile amerikanische Bankensystem schwer
angeschlagen und eventuell seiner globalen Vorherrschaft beraubt. So
war auch
die Unterstützung des damaligen Versuches Fidel Castros, ein die
US-Banken
boykottierendes Kartell der Schuldnerländer zu organisieren, im
Gespräch. Wer
hatte Castro wohl auf diese Strategie gebracht? Zudem hätte dies für
ausländisches
Kapital, und damit auch für die Deutsche Bank, den Weg frei gemacht,
einige der
schwer angeschlagenen US-Banken preisgünstig zu übernehmen. Dieses
Interesse, sich in das US-amerikanische Banken- und Wirtschaftssystem
einzukaufen, kündigte Werner Blessing am 11. Juni 1987 bei einem
Meeting mit
New Yorker Wallstreet-Brokern an — und er meinte es ernst. In genau
dieser Zeit
verlor die Bank von Amerika ihre italienische Niederlassung mit über
100
Filialen an die Deutsche Bank — nicht ganz freiwillig.
Am 21. August
1987, also
etwa zwei Monate nach Bekanntgabe der Expansion auf dem
US-Kapitalmarkt,
verstarb der kerngesunde und erfolgsverwöhnte Blessing »völlig
unerwartet«, wie
die Frankfurter Rundschau berichtete, angeblich an einem Herzversagen
im
Chiemgau. Eine offizielle gerichtsmedizinische Untersuchung des
Leichnams des erst
56-Jährigen wurde nicht durchgeführt. Beim Poker um
die Weltherrschaft blieben Werner Blessing und der sozialdemokratische
Entschuldungspolitiker
Olof Palme, der am 28. Februar 1986 auf offener Straße erschossen
wurde, nicht
die einzigen Opfer. Sieben Wochen nach Blessing verstarb am 11. Oktober
1987
ein weiterer Referent des 5. Malenter Symposiums auf mysteriöse Weise:
der
Ministerpräsident und Verwaltungsratsvorsitzende der
Schleswig-holsteinischen
Landesbank Uwe Barschel, der inkognito zu einem Geheimtreffen mit
ausländischen
Bankiers in die Schweiz gereist war. Dort traf ihn der Tod. Die
offizielle
Darstellung eines so genannten Bilanzselbstmordes als Schuldgeständnis
hinsichtlich innenpolitischer Affären konnten sich indes nicht lange
halten.
Wiederum
sieben Wochen später, am 29. November 1987, verstarb »völlig
überraschend« (NZZ)
der 57-jährige Wirtschaftswissenschaftler und Regierungsberater Armin
Gutowski
in Hamburg. Gemäß der ZEIT vom 4.12.1987 wussten die Ehefrau und
einflussreiche
Freunde eine Obduktion zu verhindern. Ebenso wie
Gutowski gehörte auch Staatssekretär Hans Tietmeyer (er war
stelivertretender
deutscher Gouverneur bei der Weltbank in Washington) zum Kreis des
Symposiums
in Malente. Tietmeyer überlebte am 20. September 1988 einige
Warnschüsse. Dies waren
deutliche Menetekel, Zeichen der amerikanischen Geschäftsfreunde, nicht
zu weit
zu gehen und das US-dominierte Nachkriegssystem nicht in Frage zu
stellen.
Am
30.März1989 titelt die WELT: »Die Deutsche Bank bläst zum Angriff —
weltweit«.
Herrhausen sucht nach einer internationalen, anglo-amerikanischen
Investmentbank, um mit dieser Speerspitze in die Reihe der zu dieser
Zeit
geschwächten US-amerikanischen Global Players einzudringen. Er sucht
einen
Übernahmekandidaten. Herrhausen philosophiert: »Die Macht der Banken,
das ist
die Macht der Bankiers, und das bin ich. Und bei einer
Finanzinstitution wie
der Deutschen Bank mit über 400 Aufsichtsratsmandaten, über 400
Milliarden
D-Mark Geschäftsvolumen sowie entscheidender Industriebeteiligung (z.B.
bei den
Konzernen Bertelsmann, Hapag-Lloyd, Hoesch und Daimler-Benz) könnte der
Vorstandsvorsitzende bzw. Vorstandssprecher Alfred Herrhausen schlicht
Recht
haben. So gilt der Daimler Konzern als »Industriefiliale« der Deutschen
Bank,
was ein interessantes Licht auf seine spätere Fusion mit dem
angeschlagenen US-Konzern
Chrysler wirft.
»Die
Zeit ist
reif — Schuldenkrise am Wendepunkt«. Unter dieser Überschrift hatte
Herrhausen
am 30. Juni 1989 im Handelsblatt die rhetorische Frage gestellt: »Ist
ein
Aderlass der Gläubigerbanken nötig? Die Antwort lautet: Ja«. Und dann
setzte er
hinzu: »Die Zeit ist reif für einen neuen Versuch.« Der Aderlass
der US-amerikanischen Siegerbanken, die intern mit den Folgen ihrer
imperialen
Überdehnung zu kämpfen hatten. Der Aderlass der ehemaligen
Geschäftsfreunde der
Nationalsozialisten, der Co-Finanziers der Regierung Papen und Hitler.
Die
Zeit, reif für einen erneuten Versuch gegen die großen Brüder in den
USA, um
nach der wirtschaftspolitischen und ideologischen Hegemonie über die
Welt zu
greifen? Ein lebensgefährliches Unternehmen. Hat dieser Herrhausen denn
keine
Angst zu sterben? Welche Berufung treibt ihn, treibt ihn über die
Schwelle des
Selbsterhaltungstriebes hinaus? Welche Freunde und Zirkel, glaubte er,
schützen
ihn? Was ist überhaupt sein spirituelles Selbst-Verständnis?
Ein
verbrämtes Gralsrittermotiv taucht in der Juni-Ausgabe 1989 des
Manager-Magazin
auf. Wie ein »weißer Ritter« habe die Deutsche Bank unter der Führung
Alfred
Herrhausens die Übernahmeschlacht gewonnen. Für 2,7 Milliarden D-Mark
erwarb
sie die internationale Investmentbankgruppe Morgan Grenfell (MG) mit
Hauptsitz
Great Winchester Street in der Londoner City. Morgan Grenfell ist keine
gewöhnliche Investmentbank. Schon vor dem Ersten Weltkrieg gehörte
dieses
Bankhaus, damals noch Mitglied der internationalen Bankengruppe des
US-amerikanischen Bankiers John Piermont Morgan, zu den Finanziers des
militärisch-industriellen Komplexes zwischen Großbritannien und
Frankreich.
(C.E. Grenfell war zeitweilig Direktor der Bank von England.) MG hatte
eine
geostrategische Schlüsselposition inne. Mit ihrer Übernahme war
Herrhausen auf
dem Weg zum Global Player. Die
Unterzeichnung des komplexen Übernahmevertrages fand Ende November 1989
statt.
Wie die Journalisten Gerhard Wisnewski, Wolfgang Landgraeber und andere
mutige
Fragesteller mittlerweile recherchieren konnten (siehe u.a.: Das
RAF-Phantom),
gibt es Hinweise darauf, dass ein Attentat auf Alfred Herrhausen
bereits am 23.
November 1989, kurz vor der Unterschrift unter den MG-Kaufvertrag,
hätte
stattfinden sollen. Der Vertrag wurde am 27.11. unterzeichnet. Alfred
Herrhausen starb kurz danach, am 30. November 1989, durch ein
mysteriöses
Bombenattentat auf seinem morgendlichen Weg zur Zentrale der Deutschen
Bank.
Das Attentat wurde der RAF unterschoben. Es gibt genügend besser
informierte
Menschen, die dies bis heute nicht glauben. Das gut
informierte Wall Street Journal schrieb am 1. Dezember 1989 in seinem
Nachruf:
»Als Herrhausen 1985 stellvertretender Sprecher der Deutschen Bank
wurde,
führte er eine Vision mit sich — eine Vision, in der die Deutsche Bank
West-Deutschlands Aufstieg zu einem Global Player anführen und
finanzieren
würde.« In derselben Ausgabe wird einer der Konkurrenten um die
Weltfinanzmacht
zitiert, Robert Hormats, der Vizepräsident der Investmentgruppe Goldman
Sachs
International: »Seine Ermordung ist nicht weniger bedeutend als der
Mord an
einem europäschen Staatschef. Sowohl was sein Eintreten für die
Europäische Einigung
als auch sein Engagement für enge Ost-West-Wirtschaftsbeziehungen
angeht, war
Alfred Herrhausen Europas angesehenster Finanz-Staatsmann.«
Wiedervereinigung
Am 9.
November 1989 fiel die Mauer; Deutschlands Wiedervereinigung stand kurz
bevor.
Viele Länder Osteuropas suchten die Anbindung an Mitteleuropa. Was für
ein
Machtpotential tat sich da für einen Menschen wie Herrhausen auf. Für
seine
angloamerikanischen Geschäftsfreunde starb Herrhausen gerade
rechtzeitig. Die
Journalisten des Wall Street Journal wussten, warum sie schrieben, der
Tod
Alfred Herrhausens habe »nicht nur die Deutsche Bank, sondern auch
Deutschland
einer visionären Führerschaft beraubt«.
Am 1. April
1991, eine halbe Stunde vor Mitternacht, wurde Deutschland einer
weiteren
Führungspersönlichkeit beraubt. Detlev Carsten Rohwedder, ein alter
Freund
Herrhausens und mittlerweile als Chef der Anstalt zur treuhänderischen
Verwaltung des Volkseigentums (kurz Treuhandanstalt) der
Vorstandsvorsitzende
der weltgrößten Industrie-Holding, hatte sich bislang den
anglo-amerikanischen
Forderungen nach einer schnellen Privatisierung der ehemaligen
DDR-Betriebe
erfolgreich widersetzt. Rohwedder, ein renommierter
Unternehmenssanierer
(Hoesch AG) wollte Betriebe sanieren und Arbeitsplätze retten. Die
britischen und amerikanischen Geschäftsfreunde forderten den raschen
Ausverkauf, sie waren auf Schnäppchenjagd. Laut
Stellungnahmen im Handelsblatt vom 26. November 1990 befürchteten die
anglo-amerikanischen
Chefmanager, dass »zuviel Zeit zur Rettung der angeschlagenen
Ost-Firmen«
vergeudet würde. »Ganz offen klingt dabei die Vermutung an, dass die
Deutschen
... Interessenten aus dem Ausland fernhalten wollen«, kommentiert die
Handelsblatt-Redaktion. Kurz vor
Mitternacht trifft Rohwedder in seinem Düsseldorfer Arbeitszimmer mit
chirurgischer Perfektion die Kugel eines Profis in den Rücken,
zerbricht
seine Wirbelsäule, durchschlägt Aorta, Speise- und Luftröhre. Wie fast
schon
üblich, wird in den Medien ein angeblicher RAF-Bekennerbrief platziert,
in
welchem Rohwedder als Vertreter von »Deutschlands Großmachtplänen«
angeklagt
wird.
 Die Katholische Kirche
Ende
des zweiten Weltkriegs waren die meisten Monarchien endgültig aus den
Angeln gehoben. Ein Teil des Planes der Illuminaten war vollbracht.
Aber was war mit der immer noch mächtigen Katholischen Kirche? Siebzehn
Jahrhunderte einer relativen Stabilität und dominanten politischen
Macht sind nicht so leicht aus den Angeln zu heben, zumal die Kirche
in ihrem Kern selbst eine Geheimorganisation birgt. Es gab/gibt eine Lehre fürs
einfache Volk und daneben eine Lehre für die Eingeweihten und Träger
der Macht. Schauen wir also auch hier einmal zuerst hinter den
offiziellen Vorhang der Kath. Kirche.
Der Geheimdienst des
Vatikans war seit jeher der Jesuitenorden.
Denjenigen, die glauben, die Jesuiten seien nur eine weitere harmlose,
religiöse Organisation gewesen, möchte ich etwas auf die Sprünge
helfen. Der Einweihungsschwur in den 2. Grad des Ordens verlangte den
Tod aller Protestanten und Freimaurer, welche die eigene Macht der
Kirche unterminierten. Die Jesuiten waren z.B. die leitende Kraft
hinter dem Massaker an den Hugenotten und waren auch für das Köpfen der
zahllosen Protestanten und Freimaurer im 16. und 17. Jahrhundert in
England verantwortlich. Daneben standen sie auch immer in forderster
Front bei der Eroberung und Zwangsmissionierung der neuen Welt (Amerika
und Asien). Hier haben sie immer nahe an den Häusern der Macht gebaut
und waren nicht selten die Ratgeber jener Regierungen oder Könige,
welche sie unter die Macht ihrer Kirche bringen wollten. Der
Jesuitenorden wurde im Jahre 1534 von Ignatius von Loyola gegründet,
der, wie auch die drei ersten Ordensgeneräle, jüdischer Abstammung war.
Die Macht des Generals
der Jesuiten (des Leiters) ist so stark, dass man ihn den „SCHWARZEN
PAPST“ nennt. Doch längst sind die Freimaurer nicht mehr
die Feinde der Kirche und die Kirche nicht mehr der erklärte Feind der
Freimaurerlogen.
Im Jahre 1917 feierten die Freimaurer das
Jubiläum ihres 200. jährigen Bestehens. In provozierender Weise trugen
sie ein Bild vor den Vatikan, auf dem zu sehen war, wie Luzifer den
Erzengel Michael unter den Füßen hatte. Ferner trugen sie ein
Transparent zur Schau, auf dem man lesen konnte: „Satan muss im Vatikan
regieren und der Papst wird sein Diener sein“ (Die antichristliche
Eroberung des Stuhles Petri S.4). Aber nicht mehr die Vernichtung der
Kirche ist das Ziel der Freimaurer, sondern man sucht in sie
einzudringen und sie zu benutzen. Wie gingen die Freimaurer dabei vor?
Der erste markante Versuch den Vatikan über einen Marionettenpapst zu
beherrschen, erfolgte bei der Papstwahl im Jahre 1903. Kardinal
Rampolla – ein Hochgradfreimaurer – war durch geschickte Politik der
Hintermänner schon zum Papst gewählt. Er scheiterte aber doch noch am
Vetorecht des Österreichischen Kaisers, der durch den polnischen
Kardinal Puzyna (Krakau) über die Hintergründe und die damit verbundene
Gefahr für die Katholische Kirche informiert wurde. Damit war der erste
Versuch einer Machtübernahme abgewehrt.
Am 3 August wurde
dann PlUS X. 1903 –1914 zum Papst
gewählt. Dieser warnte in seiner Antrittsenzyklika vom 4 Oktober 1903
in folgenden Worten vor der Gefahr der dunklen Mächte.
„Der
Antichrist setzt sich in den Tempel Gottes und gibt sich selbst als
Gott aus. ....Auf tausend Wegen verfolgen sie ihren unseligen Plan, und
nichts ist so hinterlistig, so perfide wie ihre Taktik. Sie
verschmelzen in sich den Rationalisten und den Katholiken und dies mit
so einer raffinierten Geschicklichkeit, dass sie die schlecht
unterrichteten Köpfe, mit Leichtigkeit täuschen.“
Die Kirche war durch diesen Fehlversuch wachsam geworden und vermochte
es über die nächsten 25 Jahre, die Übernahmeversuche der Illuminaten
abzuwehren. Doch bereits in den Geheimakten der ALTA VENTA
(italienische Geheimloge) offenbart sich, dass man für die
Verwirklichung dieses Planes einen langen Atem hat. Es heißt dort:
„Diese Arbeit ist nicht das Werk eines Tages, noch eines
Monats, noch eines Jahres. Wir haben nicht vor, die Päpste
für unsere Sache zu gewinnen. . Was wir verlangen, was wir suchen und
erwarten müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein
Papst nach unseren Bedürfnissen. ..... . Nun aber
handelt es sich zunächst darum, diesem Papst die
Generation heranzubilden, die der Herrschaft die wir erträumen, würdig
ist. Lasst das Alter und die reifen Jahre beiseite,
haltet euch an die Jugend. (Wir kommen später noch zu dem
Papst, der genau dem erwünschten Profil entsprach.) Dieser
Ruf wird unseren Doktrinen Zugang mitten hinein in den jungen Klerus
und in die Tiefen der Klöster verschaffen und dieser
Papst wird wie der größte Teil seiner Zeitgenossen
notwendigerweise mehr oder weniger von den italienischen und humanitären
Prinzipien durchdrungen sein, die wir jetzt in Umlauf zu setzen beginnen.
Sorgt, dass der Klerus unter eurer Fahne marschiert und dabei immer
noch glaubt, er marschiere unter dem Banner der apostolischen
Schlüssel... Ihr werdet eine Revolution in Tiara und Chorrock in eurem
Netz haben, die mit dem Kreuz und der Kirchenfahne marschiert... Wir
müssen die unmoralische Erziehung der Kirche durchführen und zum
Triumph der revolutionären Idee (der neuen
Weltordnung) durch einen Papst gelangen.“
(Die antichristliche Eroberung des Stuhles Petri S.3)
Erst
unter PlUS XII. 1939 –1958 wurde die
Kirche wieder sichtbar von Freimaurern und Geheimdiensten unterminiert,
wodurch in der Folge die Idee eines ökumenischen Konzils den Papst
beschäftigte. Aber erst durch Papst Johannes XXIII 1958 –1963, sollte
dieser Wunsch Wirklichkeit werden. Er griff die Idee, ein ökumenisches
Konzil einzuberufen, unmittelbar nach seiner Amtseinführung auf. Er war
gerade erst 3 Monate im Amt, als er am 25.1.1959
im Benediktinerkloster neben der Basilika San Paolo flori le
mura, siebzehn erstaunten Kardinälen seine Absicht
offenbarte, ein ökumenisches Konzil einzuberufen. Das sogenannte“
Zweite Vatikanische Konzil“ 11.10.1962 – 8.12.1965). Es ist
offensichtlich, dass die Papiere für dieses Konzil schon lange in der
Schublade der Illuminaten lag und nur auf die Besetzung des Vatikans
durch einen der ihren harrten.
Wenn es einen Papst gab, der
für die Pläne der Illuminaten in der römisch-katholischen Kirche
offiziell die Türen öffnete, dann war es Papst Johannes XXIII. Gegen
das Bestreben nach Einheit und Vereinigung aller Christen will ich hier
auf keinen Fall argumentieren, dies ist auch meine Sehnsucht. Wenn aber
die kirchliche Ökumene der Zersetzung der Lehre Jesu und der
Aufweichung des messianischen Erlöseranspruches dienen soll und als
Vorstufe für ein interreligiöses Gebilde dienen soll, das als letzte
Konsequenz die „Welteinheitskirche“ mit sich bringt, dann müssen wir
laut unsere Stimme erheben. Denn dann schleicht hier ein Wolf im
Schaafspelz durch die Herde. Unter dem Titel „Einheit in der Vielheit“,
herausgegeben von der Initiative UNITA DIE CHRISTIANI e.V., findet sich
ein angestrebter Zeitplan für die Verwirklichung des ökumenischen
Gedanken oder Zusammenschluss aller Christen. Für das Jahr 2010 strebt
man dieses Ziel unter dem Slogan „Einheit in der Vielfalt und Vielfalt
in der Einheit“ an. Die nächste Jahreszahl – 2020 – in diesem Zeitplan
ist zwar genannt, aber nicht der Slogan unter welchem sie steht. Ich
erahne vor dem Hintergrund der zahlreichen interreligiösen Dialoge der
Kath. Kirche jedoch die Zielrichtung „die Universale
Welteinheitskirche“. Nähere Infos unter
www.initiative-unita-die-christiani.com. Nicht die Grundfesten der
Kath. Kirche sind bedroht, wie viele katholische Traditionalisten
meinen – sie sind hier wahrlich zu kurz gesprungen – es ist das
Christentum an sich, das zerstört werden soll.
Papst
Johannes XXIII. unternahm alles, damit das „Zweite
Vatikanische Konzil“ zu Erfolg gebracht wurde. Das Zweite Vatikanische
Konzil ist ein Meilenstein im Bereich „der Toleranz“ und der Beginn des
interreligiösen Dialoges. Ab hier beginnen die urchristlichen
Bezugspunkte schwammig und unscharf zu werden. Es ist der Grundstein
auf dem in den folgenden Jahrzehnten bis heute, eine Art religiöser
Gleichmacherei vorangetrieben wird. Es steht dadurch auf der Linie der
freimaurerischen Doktrin und hat mitgeholfen, die offizielle Religion
der Katholischen Kirche an die „Freimaurer-Religion“ anzugleichen. Zur
Bestätigung schrieb Carl Jakob
Burckhardt, ein Hochgradfreimaurer im Journal de Geneve:
„Ich kenne den Kardinal Roncalli sehr gut. Er
war ein Deist und Rationalist, dessen Stärke nicht die Fähigkeit an
Wunder zu glauben und die Hochachtung vor dem Heiligen war.“
Bei einem Blick in das Buch Resurgence du Temple, ein Werk, das von den
Templern 1975 verfasst wurde, ist zu lesen: „Die
Richtung unserer Aktion ist: Fortsetzung des Werkes Johannes XXIII. und
aller, die ihm auf dem Wege des templerischen Universalismus (die
Universale Kirche) gefolgt sind.“
Während der Zeit seiner Nuntiatur in Paris besuchte Kardinal
Roncalli zum größten Erstaunen der Polizei (die ihn zu
seinem Schutze als Diplomat begleitete), in Zivil die „Große
Loge“, wo er den Jesuiten Riquet wiedertraf.
Wir besitzen die wichtigsten Belege und Details über die Tätigkeit der
prominentesten jüdischen Führer auf dem Pseudo-Konzil, wie man sie in
Rom bei den Kommissionen des „Zweiten–Vatikanischen–Konzils“ aus- und
eingehen sah, hauptsächlich die Mitglieder der B‘nai B‘rith, der
jüdischen Freimaurerloge. Aus bisher in Deutschland nicht
veröffentlichten Dokumenten geht hervor, dass führende Vertreter des
Weltkongresses und der Loge B‘nai B‘rith vor und während des Konzils
versucht haben, im Vatikan Einfluss auf den Konzilstext zu nehmen. Die
Hauptwortführer waren der franz. Schriftsteller Jules
Isaac, der B‘nai B‘rith-Präsident Label
Katz und der Präsident des
Jüdischen–Weltkongresses Nahum Goldmann.
Isaac sprach danach mit den Kardinälen Tisserant,
Ottaviani und Bea und
wurde am 13. Juni 1960 von Papst JOHANNES XXIII. empfangen. Vom Konzil
forderte Jules Isaac im Namen der mächtigen Loge folgende Punkte zu
verabschieden: 1. Die Verurteilung
und Unterdrückung aller rassischen Diskriminierung und aller religiösen
und nationalen Diskriminierung.
2. Die Änderung oder Streichung der
liturgischen Gebete, welche die Juden betreffen, besonders die des
Karfreitags (perfidi Judaei).
3.
Erklärung, dass die Juden in keiner Weise verantwortlich sind für den
Tod Jesu, sondern das ganze Menschengeschlecht.
4.
Ausklammerung oder Streichung der Textstellen in den Evangelien
(Passionsbericht), welche die Juden diskriminieren.
5.
Bekenntnis, dass die römische Kirche an dem
latenten Krieg, der seit 2000 Jahren zwischen Juden und Christen
herrscht, schuld ist .
6. Versprechen der
Kirche, ihre Haltung in einem Akt der Reue, der Demut und der Bitte um
Vergebung zu ändern und alle Anstrengungen zu unternehmen, um alles
Unrecht wieder gut zu machen, das die Kirche den Juden angetan hat,
indem sie Unterricht (und Lehre) reinigt, gemäß den jüdischen
Forderungen. Nur wenige
Kurienprälaten und Konzilsväter vermochten den Hintergrund des Spiels
zu durchschauen, bei dem B‘nai B‘rith und der Weltkongress eine
geschickte Regie führten.“ „Freimaurer,
was wollt ihr? Was verlangt ihr von uns ?“
Das war die Frage, die Kardinal Bea alles durchschauend, vor Beginn des Konzils den B’nai
B‘rith stellte. Die Zusammenkunft wurde von allen Zeitungen in New
York, wo sie stattfand, gemeldet. Und die Freimaurer teilten mit, was
sie verlangten: „die Religionsfreiheit“. (Das heißt, alle Religionen
sollen auf die selbe Stufe gestellt werden und der Erlösungsanspruch
durch den Messias Jesus Christus soll fallen gelassen werden). Aus:Die antichristl. Eroberung des Stuhles Petri S.6–8.
Im Januar 1966 veröffentlichte das Look-Magazin den
Artikel: „Wie die Juden das Denken der katholischen Kirche veränderten“. Darin
beschreibt man im Detail die geheimen Beratungen zwischen der jüdischen B‘NAI
BRITH-LOGE und Kardinal Bea, der die Katholischen Kirche repräsentierte. Der Vatikan ist neben den Bankimperien der Rothschilds,
vermutlich die reichste Organisation der Welt. Ein Großteil des Vermögens wird
durch Rothschild-Banken gehalten. Es gibt keinen Zweifel, dass der
Vatikan über die Jahre hinweg vom Komitee der 300 unterminiert oder gar
übernommen wurde. Diese wenigen Beispiele sind auch nur die Spitze des
Vatikan-Eisbergs. Doch von all diesen
Veröffentlichungen, der dunklen Seite der Kirche, ist das einfache Kirchenvolk
wenig beeindruckt und hält in einer Art hypnotischem Zustand einer Kirche
weiterhin „die Treue“, die es in der nach außen dargestellten Form so gar nicht
mehr gibt. Hier zeigt sich überdeutlich die anerzogene, kritiklose
Unterwürfigkeit gegenüber der kirchlichen Obrigkeit. Bei näherer Betrachtung
der Kath. Kirche erkennt man, dass sie sich mit zweierlei geistigem Gewand kleidet,
eines für die Außendarstellung und ein geheimes, das sie nur in den eigenen
Mauern trägt. Doch leider dringen immer mehr Aspekte dieses Gewandes in die
Öffentlichkeit und werfen schwerwiegende Fragen auf. Leider wenden sich
diejenigen, welche einen Blick hinter die Kulissen werfen können oft ganz vom
Christentum ab, anstatt sich in Eigenverantwortung einmal mit der Lehre Jesu
auseinander zu setzen (die Lehre Jesu und die Lehre der Kath. Kirche sind nicht
deckungsgleich). Sie unterscheiden nicht zwischen Christus und der
Kircheninstitution, zwischen der Lehre Jesu und der Lehre der Kirche. Eine
kritische Haltung der Kirche gegenüber wird auch heute noch von vielen
Traditions-Gläubigen, mit Ketzerei oder etwas Verbotenem gleichgesetzt.
Unter Papst Paul VI. wurde die
Katholische Kirche schließlich noch weiter auf die Ziele der „Neuen
Weltordnung“ eingestimmt. In der Folge begannen die katholischen Ritter
des Columbus und die Freimaurer mit ihrer Zusammenarbeit. Im Jahre 1967
sprachen die Führer der Ritter des Columbus mit den Führern der
„Northern Jurisdiction“ des Schottischen Ritus der Freimaurerei und
versuchten eine Einigung zu erzielen, wie sie ihre beiden
Bruderschaftsorden zusammenschließen könnten. Dieser „Brüderliche
Zusammenschluss“ oder „Pakt der Zusammenarbeit“ ist nur ein weiterer
Schritt eines größeren Planes: Der Plan der Übernahme der Katholischen
Kirche durch die Illuminaten/den Antichrist!
Eine der
besonderen Entwicklungen unter Paul VI. ist die sogenannte
„Befreiungstheologie“. Sie ist sowohl revolutionär als auch
sozialistisch. Die „Befreiungstheologie“ spricht nur über die
„Menschlichkeit Christi“, und sie versucht, eine sozialistische „Neue
Ordnung“ zu installieren. (Das heißt, der messianisch-göttliche Aspekt
Jesu, wird hier schon zugunsten eines rein irdisch-paradiesischen
Heilsgedankens in den Hintergrund gestellt. Jesus wird hier zum vor
allem die irdischen Verhältnisse verändernden Sozialreformer).
Befreiungstheologen haben schon früh aufgrund der irdischen
Ungerechtigkeiten nach einer „Neuen Weltordnung“ verlangt. Man muss
hier jedoch sagen, dass jene Priester und Bischöfe (vor allem in
Lateinamerika) mit den Armen und Unterdrückten gelitten haben und sich
nicht alleine mit der Vertröstung auf eine zukünftige Welt, „in der
Gerechtigkeit herrscht“, abfinden wollten. Sie gaben der christlichen
Lehre von der Erlösung, unter Verweis auf gesellschaftspolitische und
wirtschaftliche „Not-wendigkeiten“, auch eine soziale und politische
Dimension. Doch haben die Illuminaten schon in den Anfängen dieser
Bewegung erkannt, dass sie sich diese Strömung für ihre Ziele nutzbar
machen können. Von dieser aus dem Mitgefühl und echter Nächstenliebe
geborenen Anstrengung für eine bessere und gerechtere Welt im Geiste
der Liebe, benutzen die Illuminaten nur noch den äußeren Korpus im Ruf
nach einer neuen Weltordnung. Denn ihre neue Weltordnung basiert nicht
auf dem Geist der Nächstenliebe, sondern auf Macht, Herrschaft und
Kontrolle. Papst
Paul VI. erlaubte außerdem die
Handkommunion! Die Handkommunion ist für die Satanisten und ihre
schwarzen Messen sehr wichtig, weil sie so die Hostie verbergen und
aufbewahren können, um sie später in ihren gottverachtenden Ritualen,
missbräuchlich zu verwenden.
Die Katholische Kirche wurde
zu dieser Zeit schon stark durch Mitglieder anderer Geheimlogen
infiltriert. Das waren unter anderen die MI 6, Mitglieder der
italienischen Black Nobility Freimaurer und die P2-Loge (Propaganda
Due), welche alle unter dem Schirm des Komitees der 300
stehen. Die P2-Loge ist die stärkste italienische
Freimaurerloge. In ihr eingegliedert ist die „Große
Vatikan-Loge“, welche den Anlass zum P2-Skandal 1976
gab, als im Vatikan eine Liste der Loge mit den Namen und
Eintrittsdaten von 121 hohen Würdenträgern der Kirche
auftauchte, darunter Kurienkardinäle, Erzbischöfe, Bischöfe, Prälaten
und Laien. Anstatt die Personen auf der Liste zur Rechenschaft zu
ziehen, wurde eine regelrechte Hexenjagdauf die Publizisten dieser
Liste gemacht, wie im übrigen auch gegen den Autor des enthüllenden
Buches „Im Namen Gottes“, David A. Yallop. Hierdurch wird
offensichtlich, welche Kräfte das Sagen im Vatikan haben. Unter den
Namen der Logenliste waren die von Kardinalstaatssekretär Jean Villot,
Vatikanaußenminister Agostino Casaroli, Kardinal Sebastiano Baggio,
Kardinal Ugo Poletti und dem Leiter der Vatikanbank,
Bischof Paul Marcinkus, der auch im Zusammenhang mit
dem schnellen und mysteriösen Tod von Papst Johannes Paul I. eine
undurchsichtige Rolle gespielt hat. Papst
Johannes Paul l. 1978 wäre wohl der erste Papst in der
neueren Kirchengeschichte gewesen, der den Namen – Stellvertreter
Christi – verdient hätte. Er kam nach einer nur 34 tägigen Amtszeit am
28. September auf mysteriöse Weise zu Tode, nachdem er begonnen hatte
den Vatikan in seinen Machtstrukturen wieder auf ein christliches
Fundament zu stellen und die Finanzpolitik zu ändern. Eine der vielen
Peinlichkeiten im Zusammenhang mit seinem Tod war seine Todesanzeige in
der mexikanischen Tageszeitung »El Informador«, die von der
westmexikanischen Großloge der Freimaurer aus Versehen
einen Tag zu früh aufgegeben wurde! Am 4. Okt. 1978
stürmten 40 Polizisten in den nächtlichen Petersdom, um die Leiche des
Papstes für eine überhastete ärztliche Untersuchung abzuschirmen, die
hinter vier roten Wandschirmen stattfand. Die von katholischen
Traditionalisten beim Vatikangericht verlangte Untersuchung der
Todesursache fand wohlweislich nicht statt. Sie hätte wohl einen
weltweiten Skandal ausgelöst und der Kath. Kirche ein Erdbeben
beschert, das im oberen Bereich der Skala gelegen hätte.
Einer der Freimaurer mit größerem Einfluss in der katholischen Kirche
war Kardinal Speilman. Er machte Paul Marcinkus aus Chicago mit dem
Papst bekannt. 1971 wurde Marcinkus Erzbischof und Chef
der Vatikanbank. Marcinkus entwickelte auch enge
Bindungen zu dem freimaurerischen P2-Logen-Mitglied Michele Sindona und
zu Roberto Calvi. Der Großmeister der P2-Loge war Licio Gelli. Calvi,
Chef der Ambrosiano Bank, half dem Vatikan, über 100 Mio.$.
für die Polnische Solidaritätsbewegung zu transferieren. Dieser war
auch später in den großen Ambrosiano-Bank-Skandal verwickelt. 1982 fand
man Calvis Leiche von der Blackfriars Brücke in London hängend. Er
hatte zwei Ziegelsteine rechts und links in der Tasche und hatte die
Beine zu einem rechten Winkel zusammengeschnürt. Das war ein Ritualmord
der Freimaurer. Dieses besondere Merkmal wurde jedoch in
den Zeitungen verschwiegen. Sindona wurde Berater in der Vatikanbank.
Die P2-Loge hatte viele Verbindungen zum Vatikan, zu Opus Dei (ein
radikal konservativer Orden der kath. Kirche) und dem CIA.
Die P2-Loge hatte ebenfalls viele Mitglieder, die hohe Positionen in
der italienischen Regierung einnahmen.
Johannes Paul l. war
sich über das Ausmaß des Vatikansumpfes und der Machtstrukturen im
Hintergrund nicht im Klaren, als er daran ging, die anrüchigen
finanziellen Transaktionen zwischen Marcinkus (Vatikanbank) und Calvi
(Illuminatenbank) ein Ende zu bereiten. Bei seinem gewünschten und
geplanten Tod reichten sich politische, kirchliche, wirtschaftliche und
freimaurerische Interessen die Hände. Durch den Vatikanaußenminister
Agostino Casaroli, Mitglied der Loge P2, war man stets Herr der Lage.
Überraschend war der „merkwürdige Tod“ von Johannes Paul 1 nur für die
„blinde Masse“ der Gläubigen. Kommen wir nun aber zu jenem
Papst, auf den man bei den Illuminaten schon lange gewartet hat – den
Papst der Jugend –. Ein Papst, der es vermochte die Massen zu bewegen
und die Gläubigen auf das neue Zeitalter der „Universalen Kirche“
einzustimmen. Papst Johannes Paul ll. Erinnern wir uns an die
Geheimakten der ALTA VENTA wo es heißt: „Diese
Arbeit ist nicht das Werk eines Tages, noch eines Monats, noch eines
Jahres. Wir haben nicht vor, die Päpste für unsere Sache zu
gewinnen. Was wir verlangen, was wir suchen und erwarten
müssen, wie die Juden den Messias erwarten, ist ein
Papst nach unseren Bedürfnissen. ..... . Nun aber
handelt es sich zunächst darum, diesem Papst die
Generation heranzubilden, die der Herrschaft die wir erträumen, würdig
ist. Lasst das Alter und die reifen Jahre beiseite,
haltet euch an die Jugend. In Papst
Johannes Paul II. ist dieser von den Illuminaten
erwartete Papst dann endlich zum Oberhaupt der Kath. Kirche gewählt
worden. Er ließ dann auch schnell den Vorhang fallen und machte es
offiziell, indem er am 27. November 1983 die im
Codex Tuns Canonici weltweit ausgesprochene Exkommunikation
der Freimaurer aufhob. Am 18. April 1983 empfing er die
gesamte, etwa 200-köpfige TRILATERALE KOMMISSION
in einer öffentlichen Audienz. Diese Geheimorganisation wurde im Juni
1973 von David Rockefeller und Zbigniew Brzezinski gegründet und in
Anbetracht der Tatsache eingesetzt, dass so etablierte Organisationen
wie z.B. die UNO viel zu langsam daran arbeiten, eine
Weltregierung zustande zu bringen. Diese elitäre
Organisation hat zum Ziel, die Spitzenkräfte der Industrie- und
Wirtschaftsgiganten, d.h. der Trilateralen Nationen – USA, Japan und
Westeuropa – in einem Pool zu vereinen und die endgültige Schaffung der
„Neuen Weltordnung“ zu forcieren. Alles
was sie derzeit als Globalisierungsbestrebungen in den Medien verfolgen
können, wird von dieser Kommission gesteuert. Sie bietet der aus
verschiedenen Richtungen der Freimaurerei kommenden politischen und wirtschaftlichen Elite
weltumspannende Treffmöglichkeiten ihrer geheimen Zusammenarbeit und soll dem
Einfluss der Bilderberger eine breitere politische Basis geben. Am 2. März 1984 empfing Johannes Paul ll. in
offizieller Audienz die Loge B‘nai B‘rith... Er nennt sie während
seiner liebevollen Ansprache dreimal „meine teuren Freunde“.
Nach Betonung des brüderlichen Interesses fuhr Johannes Paul ll. weiter
fort: „Wir sind aufgerufen (von wem?),
uns zu vereinigen... Ich bin wahrhaft glücklich, Sie zu empfangen. Ich
danke Ihnen. Ich bin Ihnen erkenntlich.“
Betrachten wir einmal das Leben und Wirken von Johannes Paul ll.
Mit
ihm trat eine neue Papstfigur auf die Weltbühne. Er avancierte
regelrecht zu einem Medienstar und einer Kultfigur, vor allem für die
junge Generation der Gläubigen. Medienwirksam wurde Papst Johannes Paul
ll. für die Pläne eingesetzt, die neue „UNIVERSALE RELIGION“ in das
Bewusstsein der Gläubigen zu projizieren, damit der Weltfrieden durch
die Einheit der Religionen Wirklichkeit werden kann. Leider sind heute
die Massen, vor allem die Jugend, mit einfachsten Mitteln zu begeistern
und zu beeinflussen. Inwieweit z.B. die fast. 1Millionen Besucher des
Weltkirchentages 2005 in Köln sich selbst über die Inhalte des
katholischen Glaubens und die Zielrichtung dieser Kirche Auskunft geben
können, bleibt dahingestellt. Ich glaube nicht, dass auch nur 5%
annähernd wissen, welche Politik die Kath. Kirche zur Zeit verfolgt und
wohin sie ihre Schafe führen will. Vielen Jugendlichen geht es heute
mehr um „good Vibration“ und gemeinsame Erlebnisse. Hier soll die
Sehnsucht der Jugend nach christlicher Orientierung nicht grundsätzlich
in Frage gestellt werden. Die Anbindung an den Glauben ist natürlich
der beste Schritt den ein Mensch tun kann. Wenn diese Jugend allerdings
nicht vom Animations- und Genussbedürfnis unserer Zeit zum Kreuzweg und dem schmalen
Pfad zurückfindet oder hingeleitet wird, dann sind solche Spaß-Events fragwürdig
in Bezug auf die Nachfolge Christi.
Kein Papst hat es wohl so verstanden den Menschen das Gefühl von
Aufbruch und Hoffnung zu geben, wie J.P ll.; aber auch kein anderer
Papst hat unbemerkt so viele Weichen gestellt,
die uns alle in Zukunft einmal vor vollendete Tatsachen
stellen sollen. Aber dann wird die Erkenntnis zu spät
kommen. Die Medien haben uns diesen Papst genau in dem Bild präsentiert
und dargestellt, wie wir ihn sehen sollten. Dies war der Papst auf den
die Illuminaten lange Zeit gewartet haben, um ihre Pläne mit der Kirche
in Richtung „Universale Weltreligion“ weiterzuführen. Doch eines wissen
die Befürworter dieser interreligiösen Anstrengungen nicht: Die
einzelnen Religionen werden in der ersten Phase zwar als nebeneinander
und gleichberechtigt zugelassen sein (ist bereits Inhalt der Europäischen Verfassung), doch werden alle gesonderten
Religionsgemeinschaften, die sich unter Ablegung ihrer Identität nicht
in die zukünftige Welteinheitskirche integrieren (assimilieren) lassen
wollen, VERBOTEN werden!
Dieses
Dpa-Pressefoto zeigt Papst Johannes Paul II. bei einem Gottesdienst am
24.März 2000, am Ufer des Sees Genezareth. Achten sie auf die
Rückenlehne mit dem umgedrehten Kreuz! Nur das weitere Werk eines
unwissenden oder von geistigen Mächten inspirierten Designers? Ich
glaube nicht, dass dem Vatikan dieses Symbol fremd ist, da es hier doch
einen Fachmann für jeden Bereich gibt, auch für den Bereich des
Okkultismus. Das umgedrehte Kreuz benutzen Satanisten, um damit den
Sturz des Erlöseranspruchs Jesu über die Menschen zu demonstrieren. Sie
verhöhnen gerne öffentlich die Kirche und die Orte des Glaubens, wie
ich in noch folgenden Bildern zeigen werde. War der Papst hier schon so
von seiner Krankheit (Parkinson) gezeichnet, dass er seine Umwelt nicht
mehr richtig wahrgenommen hat? Wenn ja, wer zieht hier im Hintergrund
die Fäden, an denen auch dieser Papst in solchen Situationen scheinbar
hing?
Rechts sehen Sie ein Satanskreuz, mit welchem sich Satanisten gerne
schmücken. Es wurden überschwängliche Lobeshymnen nach dem
Tod des Papstes J.Paul ll. aus allen Richtungen von Politik und Kirche
gesungen z.B.:
„Er war eine Symbolfigur für die Veränderungen
unserer Zeit“. oder „Er
war Prophet eines neuen Europas“ tituliert
ihn der Rat der Europäischen Bischofskonferenzen. (Ein neues
Europa ohne Bezug zu seinen christlichen Wurzeln). Ja, er
hat sich sogar so sehr für dieses „neue Europa und die
neue Weltordnung“ eingesetzt, dass Virgilio Gaito, der
Großmeister des Großorients von Italien (Geheimloge), Papst Johannes
Paul ll. 1996 den „Galileo Galilei Preis“ – die höchste Auszeichnung
der Italienischen Logenbrüder für Nicht-Freimaurer – verleihen wollte,
was dieser jedoch ablehnte. Man sollte es öffentlich nicht übertreiben.
Der neue Papst – Joseph Ratzinger – skizzierte 1995 in einem
Pressegespräch die Vision von Johannes Paul ll. wie folgt:
„Johannes Paul habe es begrüßt, dass nun alle Deutschen
zusammen in Freiheit ihren Staat bauen können, um so auch gemeinsam am
europäischen Haus mitzubauen, das dem Heiligen Vater sehr am Herzen
liegt. Der Gedanke der Nation muss durch den
europäischen Gedanken ergänzt und erweitert werden, der wiederum in die
weltweite Verantwortung aller Kulturen füreinander in der „einen
Welt“ einzufügen ist.“
(Deutsche Tagespost 18.05.1995)
Derartige
Aussagen kann man in vielen Verlautbarungen und Kundgaben J. Paul ll.
finden, ohne zu begreifen, was hier eigentlich gemeint ist. Hier muss
noch einmal deutlich gesagt werden, dass der im Sommer 2005
gescheiterte Entwurf der europäischen Verfassung, der keinerlei
Gottesbezug oder Bezug zu den religiösen, christlichen Wurzeln Europas
beinhaltete, von Papst Johannes Paul ll., in dieser
atheistischen Form abgesegnet wurde. Das heißt, es kam
keinerlei Einwand oder Widerspruch vom sogenannten Vertreter Christi
zu dieser gottlosen Zukunftsvision des neuen Europas!
Und auch bei diesem Versuch der geistigen Austrocknung des christlichen
Europas, hörten die frommen und blinden Lämmer in den Kirchen und
Gemeinden noch immer nicht die himmlischen Alarmglocken läuten. „Wer
will schon päpstlicher sein als der Papst?“ wurde den wenigen
Skeptikern entgegen gehalten! Papst Johannes Paul ll. hat über 20 Jahre lang
in einer Doppeldeutigkeit keinen Hehl aus seinem freimaurerischen
Gedankengut einer neuen Weltordnung gemacht, nur hat es
kaum einer begriffen, der nicht eingeweiht war. Man
interpretierte seine Zurückhaltung in Fragen der christlichen
Heilsbotschaft als Großherzigkeit allen Religionen und Kulturen
gegenüber. Man verstand es als Friedensbemühungen, die ich ihm auch
nicht absprechen will. Ich glaube, er war wirklich davon überzeugt,
etwas zum Guten der Menschheit beizutragen, so wie dies ja der Fall bei
vielen Menschen in den unteren Graden der Logen oder auch in
verantwortlicher Position ist. Sie wissen meist nicht, dass sie von den
Illuminaten für deren Pläne benutzt werden. Er war zweifellos ein
Visionär der großen Räume und weiten Grenzen, wie folgende Aussagen
belegen. Schon 1991 schärfte er den italienischen Bischöfen ein:
Die Aufnahme der Einwanderer, die andere
Religionen und Kulturen haben, der ökumenische (interreligiöse)
Dialog, die gemeinsame Bemühung des Ostens und des Westens um einen
globalen Fortschritt durch eine „neue Kultur des Zusammenlebens“ sind
Aufgaben, die nicht umgangen werden dürfen. (L Osservatore
Romano 24.05.1991 S.11.) Doch schauen wir uns einmal die
verschiedenen Stationen “seiner Weltmission” an und erkennen wir, dass
hier nicht für den Messias Jesus Christus gereist wird, sondern für die
Errichtung einer “Universalen Weltreligion”.
10.Mai
1984: In Thailland verbeugt sich der Papst ganz tief vor dem
höchsten Würdenträger des Buddhismus. Dieser bleibt dabei
herrschaftlich auf seinem Thron sitzen.
11.Dezember
1984: Zur Grundsteinlegung einer Moschee in Rom – welche die
größte in Europa werden soll – entsendet der Papst einen Vertreter mit
allen Segnungen. In den muslimischen Ländern bleibt dagegen das Verbot
christliche Kirchen zu bauen bestehen. In die arabischen Länder dürfen
keinerlei christliche Symbole eingeführt, noch Gottesdienste gefeiert
werden. Bibeln werden am Flughafen konfisziert. Weihnachten darf gegen
Gefängnisstrafe nicht gefeiert werden.
24.Juni
1985: In Togo (Westafrika), nahe bei Lome wohnt der Papst im
„heiligen Wald“ heidnischen Zeremonien bei. Und einige Tage später
nimmt er in Kara und Togoville an okkulten Riten teil, wohl um seiner
Dialogbereitschaft mit allen Formen des Glaubens Ausdruck zu verleihen.
20.August 1985: Der Papst bezeugt in
Casablanca vor islamischen Marokkanern folgendes Evangelium „seiner
neuen Kirche“: „Die Katholische
Kirche blickt mit Hochachtung auf euren religiösen Weg und erkennt
seine Qualität an, den Reichtum eurer geistigen Tradition. Auch wir
Christen sind stolz auf unsere religiöse Tradition. Ich glaube, dass
wir Christen und Muslime, mit Freude die religiösen Werte, die wir
gemeinsam haben, anerkennen und Gott dafür danken sollten. Wir glauben
beide an einen Gott, den einzigen Gott, der voll Gerechtigkeit und
Erbarmen ist. (Zitat nach SAKA-Informationen, Sept./1986)
2.Februar 1986: In Indien empfängt er
durch eine hinduistische Priesterin das Zeichen des TILAK – im Ornat –.
5.Februar 1986: In Madras erhält er
durch die Hand einer Priesterin auf seiner Stirn geweihte Asche des
Götzen Shiva aufgetragen. Auch im Ornat.
Anlässlich der letzten USA Reise des Papstes im
Jahre 1987 wurde in New Orleans eine zentrale Auskunftsstelle für
technische Anfragen installiert. Die Nummer des Telefons lautete: „666
Pope“. Zu dieser Zahl später noch weitere Aufschlüsse.
Wir sehen, dieser Papst suchte unmissverständlich den Kontakt zu allen
Religionen und hatte für alles ein offenes Herz. Dabei war er durchaus
bereit in ein jedes Gewand zu schlüpfen und vor jedem seine Knie zu
beugen, um für die Universale Religion den Weg zu bereiten.
So handelt aber nur jemand der entweder naiv, unwissend oder überaus
romantisch veranlagt ist. Doch dass gerade diese, der Wirklichkeit des
Lebens und der Natur des Menschen etwas entrückte Haltung, ein
geeigneter Nährboden für die Indoktrination mit den Zukunftsplänen der
Illuminaten ist, braucht nicht weiter verdeutlicht werden. So war er
auch unermüdlich unterwegs, um vor allem die unvoreingenommene und
unwissende Jugend für seine neue „Universale Welteinheitskirche“ zu
gewinnen. „Ihr selbst sollt die Bausteine einer lebendigen
und menschenfreundlichen Kirche sein, die allen Raum bietet für
Brüderlichkeit und Frieden“ (Deutsche Tagespost 12.09.95).
Wenn die Jugend hier die Bausteine sind, wer sind dann die (Frei)
Maurer? Diese Welteinheits- oder Feigenblattkirche ist schon lange von
den Illuminaten entworfen und wird gerade durch die großen Kirchen auf
den Weg gebracht. Doch müssen wir uns über eines im Klaren sein: Für
diese „universale Schein-Kirche“ müssen die Christen alle
Sonderansprüche auf die Erlösung der Menschheit durch den Messias
ablegen, um für diese Einheitskirche kompatibel zu sein.
Genau dies
erleben wir zur Zeit in den Bemühungen der Kirchenführung, und kein
anderer als die Kath. und Evang. Kirche selbst, macht sich hier zum
Missionar für die Aufweichung des eigenen, urchristlichen Fundamentes!
Und um dem Ganzen noch einen Anflug von Hohn beizumischen und die noch
am urchristlichen festhaltenden Gläubigen bis an die Schmerzgrenze
vorzuführen, äußerte
Johannes Paul ll. in einem Gebet für den März 2001: „Wir beten, dass der Heroismus der Märtyrer
und aller im Heiligen Jahr besonders herausgestellter Glaubenszeugen,
die ökumenische Gesinnung und den
interreligiösen Dialog fördere."
Osservatore Romano 02.03.2001
Das muss man sich
noch einmal genau anschauen und auf der Zunge zergehen lassen, um es
richtig verstehen zu können. Es heißt hier mit anderen Worten: Wie
konnten diese fanatischen Christen der Urgemeinde nur so dumm sein und
sich für ihren Glauben kreuzigen, foltern und von wilden Tieren in den
Freiluftkinos der Römer zerreißen lassen. Anstatt sich hier sinn- und nutzlos zum
alleinigen Glauben an den Messias zu bekennen, hätten sie doch nur ein
wenig mehr ökumenischen Geist offenbaren brauchen und sich auf einen
interreligiösen Dialog mit den Götzenpriestern einlassen sollen. Diese Narren hätten doch mit
allen Menschen im allerbesten Frieden leben können und noch ein langes,
glückliches Leben hier auf Erden gehabt. Doch dies war und
ist leider nicht ihr Auftrag und ihr Ziel, und das sollten gerade ein
Papst, der das Evangelium doch kennt, wissen! Johannes Paul
ll. war laut Nachruf des Regensburger Bischofs Gerhard Ludwig Müller „Immer
ein Zeuge des leidenden und verherrlichten Christus“.
Auch dieser Nachruf hat, wie alle glorifizierenden Nachrufe,
keinen wirklichen Wahrheitsgehalt und wirkt fast peinlich, wenn man die
wahren Sachverhalte kennt. Johannes Paul ll. war auf keinen Fall ein
Zeuge Christi, wenn er interreligiös dialogisierte. Denn den
Mohammedanern, Juden, Buddhisten, Hindus und Animisten war dieser Jesus
mit Seinem Erlösungsanspruch, seiner Meinung nach scheinbar ganz
einfach nicht zumutbar. Dies steht ja auch so in der Bibel, im 1.
Paulusbrief an die Korinther 1,23. „Christus
der Gekreuzigte ist den Juden ein Ärgernis und den Heiden eine Torheit.“
Darum sollte man auf allen interreligiösen Dialogen möglichst nicht
auf den Messias und seinen Erlösungsanspruch verweisen,
man würde nur die friedliche Atmosphäre stören und Jesus ist ja
schließlich nicht gekommen um das Schwert zu bringen, sondern den
Frieden! Wenn sie ein wenig im christlichen Glauben und der Bibel
bewandert sind, haben sie aber wahrscheinlich schon die ganze Zeit das
Gefühl, dass hier etwas so nicht richtig ist und Sie haben recht, denn
es heißt im Korintherbrief wirklich: „Wir aber verkünden
einen gekreuzigten (und auferstandenen) Christus,
den Juden zum Ärgernis und den Heiden eine Torheit.“
Und auch das mit dem falsch verstandenen Frieden um jeden
Preis steht unter Matthäus 10,34-39 anders in der Bibel, gerade weil
Jesus Seinen Jüngern einen Missionsauftrag gegeben hat, im Kampf gegen
die Finsternis.
Es wird für viele, die sich eingehender mit
dem Leben dies Papstes beschäftigt haben wohl immer ein kleines
Fragezeichen bleiben, wozu er sich im innersten seines Herzens bekannt
hat. Ich persönlich glaube, dass sein Verhalten und seine
Friedensbemühungen „um jeden Preis“
unmittelbar etwas mit der dritten Botschaft von Fatima zu tun hatten.
Diese dritte Botschaft kennen selbst im Vatikan nur wenige. Das was da
als dritte Botschaft vom Vatikan selbst in Umlauf gebracht wurde ist
eine Finte, aber nicht der Originaltext. In der dritten Botschaft sind
eindeutige Aussagen über einen dritten Weltkrieg und seine Vorzeichen
gegeben, vor allem ein erwähnter Konflikt zwischen der islamischen,
jüdischen und christlichen Religion. Der Papst nahm diese dritte
Botschaft, nach dem auf ihn 1981 verübten Attentat, sehr ernst. Alle
seine Anstrengungen für den Weltfrieden und für die Versöhnung zwischen
den Religionen, sind von seiner Seite aus nur vor dem Hintergrund der
großen Gefahr eines dritten Weltkrieges (eines Glaubenskrieges) zu
begründen und zu verstehen. Möge ihm dieser, sein guter Wille mit in
die Waagschale gelegt werden, bei der Beurteilung seines Lebens. In der
Papstweissagung des Maleachie hat dieser Papst den symbolischen Namen –
De labore solis – erhalten. Das heißt: VON DER VERFINSTERUNG DER SONNE.
Man hat sich viele Gedanken gemacht, was dieser Titel wohl zu bedeuten
hat. Setzen sie vor das Wort Sonne das Wort Glauben (Glaubenssonne),
dies trifft bei allen medienwirksamen Auftritten und Äußerlichkeiten
das eigentliche, geistige Geschehen während seines Pontifikats am
Besten. Im urchristlichen Sinne hat sich die Glaubenssonne unter seinem
Pontifikat stark verfinstert.

Ein Wort zum Satanskult Das Böse und
Satanische lebt sich in unserer Welt in einer unverhohlenen Art und
Weise aus, weil die meisten Menschen weder an Gott noch an den Teufel
glauben. Für die aufgeklärten Denker des 21. Jahrhunderts
sind dies alles nur Phantasieprodukte. Anders kann ich mir den naiven
Umgang mit den finsteren Mächten nicht erklären. Ich habe mir
selbst einen ca. hundertseitigen Bestellkatalog für Okkultes und
Satanisches angesehen, um einmal einen Einblick in die Abgründe
dieser Szene zu bekommen. Schmuck, Dekorationen, Kleidung, Poster,
Musik CD's und vieles mehr. All diese Dinge kann man sich inzwischen
per Katalog oder Internet bestellen, was von einer profitablen
Nachfrage zeugt. Schauen sie sich die folgenden Bilder aus diesem
Katalog einmal an, um ein Gespür dafür zu bekommen wie
präsent die dunklen Mächte schon in unserer Welt wirken und
etabliert sind. Ich habe mich dabei auf Bilder aus dem Mittelfeld des
Dämonischen beschränkt, die wirklich krassen Sachen
möchte ich hier keinem zumuten. Dies sind so die
üblichen CD-Covers in der satanistischen Musikszene. Viele Eltern
sind sich über den Ernst der Lage nicht bewusst, wenn ihre Kinder
aus einer Art pubertären Aufbegehrens gegen die Eltern oder die
Werte der Gesellschaft in der Form protestieren, dass sie sich bewusst
mit dem Hässlichen schmücken. Wenn sie sich mit okkulten oder
gar satanischen Symbolen umgeben und Musik aus dieser Szene
konsumieren, öffnen sie sich bewusst oder unbewusst ganz real
existierenden geistigen Wesen, welche nur das eine Ziel haben: Chaos,
Hässlichkeit und Verderben zu verbreiten. Texte wie: " Wir
scheißen auf euren Gott!" sind hier noch harmlos. Bei dieser in
den Ohren schmerzenden Form von Musik tun sich alle Abgründe eines
diabolischen Geistes auf, der sich der Menschen bedient, um es finstere
Nacht werden zu lassen in den Seelen der Menschen. Schauen Sie sich das
Bild solch einer Krawall -(Musik) Gruppe einmal im Detail an. Haben Sie
den Mut. Ob sich diese "noch Menschen" über die Tragweite ihres
Verhaltens im Klaren sind oder ob sie nur Supercool sein wollen, ist
für die geistigen Mächte im Hintergrund vollkommen belanglos.
 |
Diese Musik und diese
Bilder machen etwas mit unseren Kindern (und mit jedem anderen Menschen
auch, der sich dieser Sphäre öffnet) über dessen
Tragweite wir uns scheinbar nicht im Klaren sind. Die
Sinneseindrücke sind so etwas wie die Nahrung der Seele. Je
nachdem womit man sich umgibt (nährt), wird aus diesen Baustoffen
auch unser Seelenraum gebildet, in welchem wir uns tagtäglich
aufhalten und aus dessen Bildern wir wiederum unsere Gedanken
entwickeln. Aus unseren Gedanken aber werden letztlich unsere Taten
geboren. Auf diese Weise gestalten wir dann unsere Beziehungen, unser
Familienleben, unsere Gesellschaft, unser Volk und letztlich die gesamte
Menschheit. Alles wird aus dem Gedanken geboren, jedes Wort, jede Tat.
Und wovon unsere Gedankenwelt dann durchdrungen wird, das treibt uns
dann auch aus dem sogenannten Unterbewusstsein zu Taten an. Wenn Sie
einmal die 10 Gebote der Bibel lesen, werden Sie merken, dass viele der
Gebote etwas mit Gedankenkontrolle zu tun haben. Unbegreifliche
Gewalttaten
junger Menschen ziehen mehr und mehr die Aufmerksamkeit der Psychologen
und Pädagogen auf sich. Ein Schüler schießt wahllos und
eiskalt einige Klassenkameraden und den Lehrer über den Haufen.
Oder man prügelt und tritt so lange auf einen anderen ein, bis er
sich nicht mehr rührt. Ja, es rührt sich nichts mehr in
solchen Seelen, denn sie sind kalt und tot. Erfroren und gestorben
unter dem Einfluss satanischer Mächte, welche sich bei ihrem
Vorgehen solcher Dinge wie Gewalt-Videospiele, satanischer Rock-Musik,
dämonischer Bilder usw. bedienen. Was glauben Sie, was mit dem
seelischen Innenraum eines (jungen) Menschen passiert, der sein Zimmer
mit solchen Utensilien schmückt? Oder der sich mit
solchen
Kleidern bedeckt. Schwarz die angesagte Farbe der
Satanisten, auch die tut ihre Wirkung.
 |  |
Doch wenden wir uns wieder dem Wirken der dunklen Mächte in
den Kirchen zu. Das antichristliche Wirken in den großen Kirchen tritt heute
unverblümt zu Tage und wird von den nichts ahnenden und blind gehaltenen
Gläubigen geduldet oder eben gar nicht erkannt. Was geschieht da mit unseren
Kirchen, kann man sich hier nur fragen? Beispiel
Ökumenischer Kirchentag Berlin 2003
Man hatte scheinbar kein Problem damit und keinerlei Bedenken,
20.000 Kondome mit der Aufschrift „Glaub dran“ an die Besucher des Kirchentages
zu verteilen, im Hintergrund das Gestöhne einer Pornodarstellerin via
Lautsprecher. Selbst junge Menschen taten sich dabei schwer und reagierten
geschockt bis belustigt, wobei das Letztere eher ein Ausweg war, mit der
peinlichen Situation progressiv umzugehen. Sollen hierdurch moralische
Hemmungen und christliche Grundwerte in den letzten noch Gläubigen beseitigt
werden? Welcher Boden wird durch solche Aktionen für die Zukunft vorbereitet?
Wer sich heute noch getraut, mit biblischen Zitaten auf die Sündhaftigkeit der
gleichgeschlechtlichen Beziehung zwischen Schwulen und Lesben hinzuweisen, wird
besonders in der Evang. Kirche ganz schnell vom Rednerpult entfernt. Wer ist
die treibende Kraft hinter dieser modern sein wollenden Kirche? Eine Kirche,
die sich der Zustimmung ihrer Schafe scheinbar so sicher ist, dass sie es im
Falle der Evang. Kirche wagen kann, offen die gleichgeschlechtliche Ehe zu
segnen. Doch man geht auch einen weitaus subtileren Weg, um an das eine große
Ziel „der wertefreien Gesellschaft“ zu
gelangen. Der Antichrist hat tausend Gesichter in unserer Zeit. Von der Fratze des
hässlichen und offensichtlich Dämonischen, wie in den obigen Bildern gezeigt,
bis zu einem scheinhumanitären Weltethos in religiösem Gewand. Er zieht sich
einen jeden Mantel an, wenn er ihn seinem Ziele näher bringt.
 |
|
| |