Was veranlasste Papst
Johannes II. im Jahre 1999 dazu, den Koran als eines der heiligen
Bücher der Menschheit zu küssen? War er wirklich davon
überzeugt, etwas Sinnvolles zu einer Verständigung der
Religionen zu tun und etwas für den Frieden auf der Welt
beizutragen? Ich gehe davon aus, dass er den Koran vorher gelesen hat
oder sich von seinen Beratern über den Inhalt dieses Buches hat
informieren lassen.
Er sollte also wissen,
dass im Koran das Christentum wegen seiner Missionstätigkeit als
der Todfeind der wahren Gläubigen „der Islamisten“
dargestellt wird. Im Koran findet sich nicht ein einziges Mal ein Wort,
das in der Lehre Jesu schlechthin das Zentrum seiner Verkündung
ist, es ist das Wort LIEBE. In jüngster Zeit sind von kirchlicher
wie auch politischer Seite die Bemühungen um eine Akzeptanz des
Islam in der europäischen Gesellschaft überdeutlich zu
erkennen. Jede objektive Kritik ist nicht erwünscht und wird
mit der Keule der „Political Korrektes“ ins Abseits gestellt. Man macht sich
schnell verdächtig, rechtsextremes Gedankengut zu vertreten, wenn man heute
seine Stimme gegen die Mißstände in der Ausländer und Immigrationspolitik
erhebt. Dies ist eine bekannte Taktik um eventuelle Störungen an gewünschten Zersetzungsprozessen
zu unterbinden.
Als Verfasser dieses Buches möchte ich
mich ausdrücklich von rechtsextremen Gedankengut distanzieren, mir
aber gleichzeitig die geistige Freiheit bewahren, auf unbequeme
Wahrheiten
aufmerksam zu machen, auch wenn sie in der Tagespolitik nicht gerne
gehört werden. Die derzeitigen Versuche, den Islam als eine
Friedensreligion vorzustellen – „Islam bedeutet
Frieden“ versucht man uns neuerdings weiß zu machen –
missachtet sämtliche historischen FAKTEN UND LEHRINHALTE DES
KORANS. Darum möchte ich im Folgenden einen stenographischen Abriss
über Inhalte des Koran und die Ziele des Islam vorstellen, um dem
Leser einen Einblick in islamisches Denken und einen Anreiz zum
weiteren Studium des Islam zu geben. Er wird uns Europäer in den
kommenden Jahren noch beschäftigen. Djihad, der
„Heilige Krieg“
Es gibt derzeit 11 deutsche Koranübersetzungen, deren
unterschiedliche Verszählung drei Zählsystemen folgt,
was schon zu mancher Verwirrung beigetragen hat. So sucht man einen
zitierten Vers/Sure eventuell im eigenen Koran vergeblich, wenn dem
zitierten, anderen Koran ein anderes Zählsystem zugrunde liegt. In
solch einem Fall wird man in der Regel einige Verse früher oder
später fündig. Dabei findet man bei den meisten deutschen
Übersetzungen eine weiche bis beschönigende Übersetzung des Korans, wie es dem
liberal-humanistischen Denken westlicher Gelehrter entspricht. Diese
Koranübersetzungen sind explizit für den Westen gedruckt worden, um hier die
nötige Akzeptanz zu finden. In der islamischen Welt wird ein anderer – ein radikal
auf Welteroberung ausgerichteter Koran gelesen. Die geschönten und dem westlichen
Denken angepassten Übersetzungen geben nicht den wirklichen Geist des Koran
wieder.
Objektiv und brauchbar sind aus den deutschen Übersetzungen der
Koran von Max Henning (Reclam Taschenbuch) oder die Übersetzung
von Ludwig Ullmann (Goldmann Taschenbuch). So man also den einen oder
anderen, im Folgenden zitierten Vers (Sure), nicht unter der gleichen
Verszählung in dieser Form in seinem eigenen Koran findet, sollte
man es mit einer der oben genannten Ausgaben versuchen.
(Aus: Der Islam und
seine Ziele.)
Das arabische Wort „djihad“
heißt „sich anstrengen/kämpfen für Allah“.
Gemeint ist der Totaleinsatz in Wort und Tat, mit all seiner Kraft,
seiner Zeit, seinem Besitz und ausdrücklich auch mit der Waffe.
Weil diese „Schwertmission von Allah befohlen, von ihm begleitet
und zum Sieg geführt wird, lautet
die Übersetzung für djihad auch heiliger Krieg“. Dieser
Begriff steht im Islamischen Gesetz für den Kampf gegen die
Ungläubigen, das sind alle Nicht-Muslime.
Alle Versuche von Muslimen in unserem Land, uns über das Ziel und
die geistigen Inhalte des Islam Sand in die Augen zu streuen und ihn
als eine Religion des Friedens und der Brüderlichkeit zu
präsentieren, gehören zur sogenannten Takya – der Kunst
der Täuschung/Verhüllung – die ein vom Koran
empfohlenes und legitimiertes Instrument zur Verbreitung des Islam ist.
Das heißt, was wir zur Zeit über die Medien und in
interreligiösen Diskussionsforen von Islamisten über den
Islam erfahren, dient nur dem einen Ziel, den Islam in Europa
salonfähig zu machen. Alle Aussagen sind vor diesem Hintergrund
mit Vorsicht zu genießen, da sie uns etwas vorstellen, was wir
zwar gerne hören wollen, was aber nicht der Wahrheit entspricht.
Wussten sie, dass im Koran das Wort Barmherzigkeit oft benutzt wird,
jedoch nur in Bezug auf jene Menschen, welche sich im wahren Glauben
des Islam
befinden, allen anderen (den sogenannten Ungläubigen) jedoch mit
Aggression und Unbarmherzigkeit begegnet wird! Der nach außen
gerichtete Kampf ist ein wesentlicher Bestandteil des Islam.
Der Koran kennt verschiedene Begriffe für Kampf und Krieg. 33 mal
spricht er von „quital, dem „Kampf mit der Waffe“.
Der „quital“
hat das Ziel, den Islam mit Gewalt weltweit auszubreiten. In den
interreligiösen Diskussionen wird hingegen bei dieser Frage immer
behauptet, hier gehe es alleine um den inneren Kampf gegen die eigene
sündige Natur des Menschen. Das ist Takya, die Kunst der
Täuschung. In Wahrheit bilden 95 Koran-Verse das Fundament
für das Islamische Kriegsrecht z.B.:
„ Alle, die (an
Allah)
glauben, kämpfen mit der
Waffe (quital) für Allah“ (Sure 4,76). „Der Kampf mit der Waffe ist euch
vorgeschrieben“ (2,216). „Leistet den Gesamteinsatz
für
Allah und kämpft seinen, den rechten Kampf. Er hat euch
erwählt“ (22,78).
Zwölfmal wird der
blutige Kampf im Koran von Allah ausdrücklich befohlen. Der Krieg
ist Pflicht eines jeden gesunden Muslim und muss von jedem Muslim
unterstützt werden. Wer sich nicht daran beteiligt, den
islamischen Eroberungskrieg wenigstens finanziell zu unterstützen,
steht unter dem Zorn Allahs und wird mit Folter und Qualen
im Jenseits bestraft. Mehr als 320 mal werden bequemen Muslimen harte
Strafen angedroht, um sie gefügig zu machen. Ein Muslim „
der weder kämpft noch einen Krieger ausstattet den schlägt
Allah mit einem Unheil vor dem Jüngsten Tag“ (Hadith nach
Ibn Madja). Allah
selber führt den Kampf gegen alle
Gegner des Islam! „Nicht ihr habt sie
getötet. Allah hat sie getötet. Nicht ihr habt geschossen, sondern
Allah schoß“ (8,17). .... Fünfmal
befiehlt dieser Allah – wer immer er auch ist – im Koran,
alle Nicht-Muslime umzubringen (zweimal in Sure 2,191 in
4,89; 4,91; 4,95). Nur Muslime, die sich dem Willen
Allahs unterwerfen und den von ihm befohlenen blutigen Kampf führen,
sind die wahren Muslime . Es ist im
Grunde falsch, sie als Islamisten, Fundamentalisten oder Extremisten
besonders zu charakterisieren
, wie man es so gerne in den liberalen und weltoffenen Medien tut. Man
versucht hier den Eindruck zu erwecken, es handele sich hier nur um
eine verirrte Minderheit von Fanatikern. Die Wahrheit ist, dass vom
Standpunkt des Islam, nur die Koranmoslems
, das heißt, die sich buchstabengetreu an den Koran haltenden Menschen,
im eigentlichen Sinne Gläubige sind.
Über
200 Mal verurteilt der Koran die
Ungläubigen (kafir), die sich Allah nicht unterwerfen
wollen als
„
Feinde Allahs
“:
„
Die Ungläubigen sind eure eindeutigen Feinde“
(Sure 4,101). „ Kämpft
mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung
(zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die
Religion Allahs allein überall herrscht
(2,193). „
Die Vergeltung für alle, die Allah und seinen Gesandten
bekämpfen und Unruhe im Land verbreiten, besteht darin, dass sie
getötet oder gekreuzigt werden, dass ihnen die Hände und die
gegenüberliegenden Füße abgehackt und sie von der Erde
ausgerottet werden. Das ist der Lohn in der diesseitigen Welt; und in
der jenseitigen Welt wartet auf sie eine gewaltige Strafe
“ (5,33).
Rache zu üben, ist den Muslimen
vorgeschrieben: „ Nehmt Rache an
ihnen in dem Maße, wie sie euch geschadet haben “
(2,190; 16,126 ). Ein
Moslem lachte mich einmal aus, als ich ihm
darlegte, dass ein wesentlicher Inhalt des Christentums die Vergebung
und sogar Feindesliebe ist. Ein Mensch, der von klein auf mit dem
Gedanken der von Gott legitimierten Rache und Vergeltung aufgewachsen
ist, kann nur den Kopf schütteln und uns arme und naive Christen
mitleidig belächeln. Bis heute hat die
„Schwertmission“ Millionen von Nicht-Muslimen den Tod
gebracht. Von grundlegender Bedeutung für die
„Schwertmission“ ist der sog. Schwertvers (Koran 9,5):
„
Erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie, und
belagert sie, und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch
bereuen und das (islamische)
Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges
ziehen .
Nach islamischer Lehre
ist die Welt in zwei „Häuser“ eingeteilt: Im „Haus des Friedens“
herrscht der Islam
. Bis dieser Friede Allahs erreicht
ist, müssen alle Völker im „ Haus des Krieges
“ bekämpft werden. Der Friede ist erst dann
erreicht,
wenn das Weltreich des Islam die Grenzen der Erde umfasst
.
Nur in diesem Sinne ist der Islam eine „Religion des
Friedens
“. Das heißt, der Islam kämpft in seinem
Selbstverständnis in der Form für den Frieden, dass er alle
Menschen zu Moslems machen will. Erst dann ist wirklicher Frieden im
Haus des Krieges. Wer den islamischen Friedensgruß entbietet :
„aI-Salam alaikum“, anerkennt den Islam als
„
Friedensreligion
“ im
„ Haus
des Krieges
“ .
„
Und kämpft gegen die Ungläubigen, bis niemand mehr versucht,
Muslime zum Abfall vom Islam zu verführen und bis nur noch Allah
verehrt wird .“ . (Sure
2, 193)
(Soweit der Auszug aus den aufschlussreichen Heften „Der Islam und
seine Ziele)
Muslime
die von ihrer
islamischen Kultur nicht nur geprägt, sondern tief in ihr
verwurzelt sind, bewegen sich gefühlsmäßig in
Feindesland, wenn sie in das christliche Europa kommen um hier zu
arbeiten und zu leben. Sie kommen zu uns, um sich zu bilden oder Geld
zu verdienen, beides ist in den muslimischen Ländern nicht in dem
Maße möglich wie bei uns, da sich die muslimische Welt in einem materiellen
und geistigen Degenerationsprozess befindet. Das große Missverständnis aller
Integrationsbemühungen von unserer Seite aus ist die Vorstellung,
die Muslime wünschen sich nichts mehr, als endlich so leben zu
können wie wir „Ungläubigen“. Doch das wollen und
können sie aufgrund ihrer Sozialisation meist auch gar nicht. Sie
wollen nicht von einer Kultur assimiliert werden, welche in ihren Augen
gottlos und sündig ist. Sie wollen hier nicht ihre Lebensart und
ihren Glauben verlieren, von dem sie Zeit ihres Lebens gehört
haben, dass es der einzig richtige und wahre Glauben ist. Unser freizügiges, westliches Leben ist für sie das Leben der
Gottlosen, vor dem sie von Kindheit an gewarnt wurden. Und wenn wir einmal
ehrlich sind, geben wir ihnen hier wenige Gegenbeweise für diese Einschätzung.
Da die Religion der Muslime auch das Fundament ihrer islamischen Kultur
ist, wird es schwer sein, sie in eine westliche Lebensart – auch
mit all ihren rechtlichen Errungenschaften – zu integrieren.
Religion und Staat sind in den muslimischen Ländern nicht getrennt
wie im Westen (in der Türkei bestenfalls auf dem Papier), sondern
Religion, Kultur, Gesellschaft und Staatswesen bilden eine Einheit, die
von der Religion dominiert wird. Die Rechtsprechung beruht für
einen Moslem immer auf der Scharia, welches das islamische Recht ist,
das auf dem Koran fußt. Dieses islamische Recht ist für alle
Moslems, vor
allen anderen Rechtssystemen verbindlich, egal in welchem
Lande sie sich aufhalten.
Die derzeit angestrebte Integration von Moslems in Europa, setzt also
vor allem Anderen voraus, dass Europa sich als ein weltoffener,
multikultureller und interreligiöser Staatenbund versteht, der
sich nicht auf seine christlichen Wurzeln beruft, da sich Muslime auf
keinen Fall in eine christliche Kultur integrieren lassen wollen und
können. Wie man das Problem in den Griff bekommen will,
dass
Muslime ihr Rechtsverständnis (Zwangsheirat, Freiheitsentzug, Ehrenmord usw.) auch hier in Zentraleuropa innerhalb ihrer
Parallelgesellschaften ausleben, bleibt abzuwarten. Um das Christentum
(den Messias) aus der politischen europäischen Ebene zu verbannen,
haben die Illuminaten die Diskussion über den Beitritt der
Türkei in die EU auf die politische Bühne geworfen. Dies ist ein weiterer Schritt, um das Christentum aufzuweichen und
letztlich ganz zu neutralisieren. Es machen sich in erster Linie jene
Politiker für diesen EU Beitritt stark, die selbst schon
entwurzelt sind und für die Religion nur eine tagespolitische
Rolle bei Einweihungen und feierlichen Anlässen spielt, ansonsten
hat man sich hier schon lange vom christlichen Glauben verabschiedet, da man die christlichen Tugenden und Werte im eigenen
(sündigen) Leben als störend empfindet.
Wir leben ja schließlich im 21. Jahrhundert!
Viele Christen lassen
sich
davon blenden, dass die Muslime auch das Alte Testament zu den Heiligen
Büchern zählen und dass im Koran ja schließlich auch
Jesus erwähnt wird (wenn auch nur im Status eines Propheten). Doch
wissen diese Christen nicht, dass der Islam das Alte Testament zum
eigenen Vorteil umgeschrieben hat. Das einzigste was die
biblischen Figuren hier noch gemeinsam haben, sind die Namen; alles
andere wurde auf die islamische Sicht der Dinge modifiziert.
Wenn zwei das gleiche sagen, müssen sie nicht unbedingt dasselbe
meinen! Macht man sich einmal die kleine Mühe und stellt die
Aussagen über Jesus im Koran, den Aussagen der Bibel über die
gleiche Person gegenüber, so begreift man schnell, dass der Jesus
des Koran nicht das geringste mit dem Jesus der Bibel zu tun hat. Man
begreift auch schnell, dass der Islam nicht einmal so recht weiß,
was er mit diesem Messias überhaupt anfangen soll, deshalb Er auch
keine zentrale Rolle im islamischen Haus spielt. Wenn das Judentum und
wir Christen vom Messias sprechen, so verbinden wir ganz besondere,
durch die Bibel vorgegebene Attribute und Eigenschaften mit diesem
Begriff - mit dieser Person. Weder der Messias, noch die Maria, noch der
Abraham des Koran hat etwas mit den entsprechenden Personen aus der
Bibel zu tun, es sind Trugbilder, entworfen um das Bild des
Erlösers unter den Menschen zu verschleiern und zu vernebeln.
Der Islam kennt keinerlei geistigen Zusammenhänge, wie sie im
christlichen Schöpfungs- und Erlösungsplan Gottes vermittelt
werden, weil er weder den Sinn und Auftrag des Messias je verstanden
hat, noch begreift, warum dieser überhaupt kommen musste! Auch
sonst lässt der Koran geistige Belehrungen, die über
menschliche Gedankenkonstrukte hinausgehen vermissen. Das einzigste was
der Koran bietet, sind diesweltliche Verhaltensregeln nach starrem
Gesetzesreglement, bei dessen Einhaltung einem sinnlich-paradiesische
Freuden irdischer Prägung verheißen sind. Daneben aber
Fluch, Feuer und Schwert alle, die sich nicht von Allah knechten
lassen wollen.
Was sagt der Koran über Jesus Christus? An zahlreichen Stellen
behauptet der Koran, Gott selber habe dieses „absolut wahrhaftige
Buch“ verfasst und Wort für Wort auf Mohammed, den letzten
Propheten aller Völker herabgesandt. Dieser hat es als Analphabet
dann anderen Menschen zur Niederschrift diktiert. Über Jesus
Christus sagt der Koran folgendes:
„Mit Jesus ist es vor Allah wie
mit Adam. Er schuf ihn aus Erde, dann sagte Er zu ihm:
Sei und er war. Sure 3,59
„Christus, der Sohn Marias, ist
nichts anderes als ein Gesandter. Sure 5,75
„Ungläubig
sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott wo doch Christus gesagt
hat: 0, Ihr Kinder Israels dienet Allah, meinem Herrn und eurem
Herrn.“ Wer Allah einen Sohn beigesellt, dem verwehrt Allah das
Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer." Sure 5,72
Dieser Korangott
hat
keinerlei Ahnung und Begriffe von der geistigen Wesenheit Jesu, die
schon vor aller Schöpfung existent war und von Seiner Einheit mit
dem Vatergeist Gottes, so wie es uns die Bibel offenbart. Laut Koran
wurde Jesus aus Erde gebildet. Schon hier entlarvt sich der Geist
hinter Allah als ein sehr beschränktes Wesen, mit geringem
geistigem Einblick. Weiter sagt dieser Geist:
„Verflucht
wurden sie, weil sie sagten: „Wir haben Christus Jesus, den Sohn
Marias, den Gesandten Gottes getötet. Sie haben ihn
aber nicht gekreuzigt , sondern es
erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt.. Und sie haben
Ihn mit Gewissheit nicht getötet sondern Allah hat ihn zu sich erhoben
Sure 4,157+158
Hat
man Ihn nicht
getötet, so ist Er auch nicht von den Toten auferstanden. Ist Er
aber nicht am Kreuz gestorben für unsere Sünden und von den
Toten auferstanden, so sind alle Predigten von einer möglichen
Erlösung aus dem geistigen Tod eitler Dunst!
„Ist
aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung
leer und euer Glaube sinnlos.“ 1 Kor. 15,14
Was wird also
durch den
Islam erneut versucht? Es wird versucht die Völker des Ostens vor
dem Messias abzuschotten, was alleine im Interesse des Widersachers
Jesu, des Antichristen liegt. Denn nur Jesus Christus kann die Macht
der Finsternis hier auf unserer Erde brechen. Es ist darum
offensichtlich, wer der Regisseur dieses orientalischen
Theaterstückes ist, welches uns durch den Islam vorgeführt
wird?
Nach
einer anderen
islamischen Aussage wurde Jesus von einem Boten Allahs mit der Maria
gezeugt. Auch hier kann man sich nicht über den Horizont irdischer
Gesetzmäßigkeiten erheben und die Möglichkeiten des
höheren, himmlisch-geistigen Gesetzes erfassen. Der Islam-Jesus
versteht sich selber als Diener Allahs, der unter dem islamischen
Gesetz steht und dies bestätigt:
Jesus ist nach islamischer Auffassung nicht am Kreuz
gestorben und
deshalb auch nicht von den Toten auferstanden. Erst nach seiner
Wiederkunft werde Jesus sterben – so die Hadithe (islamisches
Gesetzbuch), nachdem er 40 Jahre gelebt, geheiratet, „Ich
bin der Diener Allahs. Und Allah trug mir auf, das Gebet und die Abgabe
zu erfüllen, solange ich lebe“(19,30f).
alle Kreuze zerschlagen, alle Schweine vernichtet und alle Christen zum
Islam bekehrt hat. Nach seinem
Tod werde Jesus neben Mohammed in Medina begraben werden.
Der
Islam leugnet
die Göttlichkeit Jesu Christi, und die objektive Erlösung der
Menschen durch den Kreuzestod, sowie auch die Auferstehung Jesu.
Aus all dem folgert: Die Behauptung, Christen seien mit den Muslimen im
Glauben an den einen Gott verbunden, ist
eine Irrlehre, denn: „Wer den Sohn leugnet,
hat auch den Vater nicht!“ 1.Joh. 2,22)
Die Bibel sagt uns weiter in 1.Joh.4,1-3: „
Geliebte, traut nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister ob
sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind ausgezogen in die
Welt.“
„Daran erkennt Ihr den Geist
Gottes: Jeder Geist,
der bekennt daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, ist aus
Gott und jeder Geist der Jesus nicht bekennt (als den
Christus
) ist nicht aus Gott. Und das ist der
Geist des Anti-Christen, von dem Ihr gehört habt, dass
er (als Person)
kommt, und jetzt ist er schon (als
geistiges Prinzip oder geistige Macht)
in der Welt."
(In Klammern gesetzte Ergänzungen sind vom Verfasser)
Da der Koran in Jesus
Christus nicht die Menschwerdung der Liebe Gottes anerkennt und Sein
Erlösungswerk leugnet, daneben Seinen Tod am Kreuz als Betrug
hinstellt, kann der Verfasser dieses islamischen Buches nicht Gott
sein. Denn jeder Geist der Jesus nicht als den von Gott
gesandten Messias erkennt und bekennt, ist nicht aus Gott.
Wenn aber der Verfasser des Koran nicht Gott sein kann, dann ist dieses
Buch des Islam entweder eine Sammlung von Versen (Suren), deren Inhalt
von Mohammed aus heidnischen, christlichen und jüdischen Quellen
zusammengetragen und durch eigene Anweisungen und Erklärungen
verfälscht und ergänzt wurde. Oder aber es ist die
Inspiration eines jenseitigen Geistes, der unter der Herrschaft des
Anti-Christen steht. Wahrscheinlich ist es beides zugleich. Dem
Verfasser des Koran sind sämtliche tieferliegenden
Betrachtungsebenen des Lebens Jesu oder des Messias völlig fremd.
Dem Verfasser fehlt es an wirklicher geistiger Tiefe und transzendentem
Verständnis. Er schöpft in der blumigen Sprache des
Orientalen nur aus dem seichten Gewässer eigener Fantasien,
historischer Verdrehungen und eines Missbrauchs von wahren Begriffen.
Vergessen wir nicht, das geistige Prinzip des Antichristen lebt seit
der Menschwerdung Jesu auf der Welt und verfolgt nur ein Ziel,
das Erlösungswerk des Messias zu torpedieren und unglaubwürdig oder
vergessen zu machen.
Zu diesem Zweck bedient er sich vor allem derjenigen Menschen, die sich
zu Stolz, Fleischeslust, Wohlleben, Eitelkeiten (vor allem geistiger
Natur) und Hochmut hinziehen lassen. Mohammed war laut seiner
Zeitgenossen genau solch ein Mensch und war von daher
prädestiniert für die Pläne des Antichristen. Nichts
verfolgt der Islam so sehr wie das Christentum und nichts versucht er
mit allen Mitteln so sehr zu vernichten und lächerlich zu machen,
wie das Bild des biblischen Messias und Erlösers. Auch dies
spricht für sich und die wahren Absichten des Islam! So wollen wir
noch einmal einen vom wahren Geist Gottes inspirierten Menschen zu Wort
kommen lassen. Der Jünger Johannes wies schon vor 2000 Jahren die
Christen auf Versuche des Antichristen hin, Jesus seiner einzigartigen,
göttlichen Natur zu berauben.
1Joh. 2,21-23
Ich
schreibe euch nicht, weil ihr die Wahrheit nicht
kennt, sondern ich schreibe euch, weil ihr sie kennt und wißt,
daß keine Lüge von der Wahrheit stammt.
Wer ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, daß
Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den
Vater und den Sohn leugnet. Wer
leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt,
daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater
Der Islam und
seine
Anhänger akzeptieren und haben den Sohn nicht – der Islam
ist im Grunde christusfeindlich! Angesichts der Aussagen im Koran davon
zu sprechen, dass es sich bei dem geistigen Autor um den gleichen Gott
der Liebe handelt, den die Christen anbeten und dass dieses Buch
dämonischer Kräfte zu den Heiligen Büchern der
Menschheit gehört, kann nur eines bedeuten: Entweder war dieser
Papst angesichts der Fakten, die er kennen sollte, sehr naiv oder aber
er war das Werkzeug einer Macht, die mit diesem Papst etwas ganz
anderes in die Wege geleitet hat. Papst
Johannes Paul ll. war ein
großer Sympathieträger des nichtsahnenden Kirchenvolkes, das
nach einem greifbaren und menschlichen Vertreter Gottes auf Erden
verlangt, wie schon damals Israel, als es nach einem König
verlangte und die alleinige Herrschaft Gottes über das Volk
abwies. Dieses Bedürfnis hat dieser inzwischen verstorbene Papst
wie kein anderer befriedigt. Er hatte eine freundliche und warmherzige
Natur und ich bin fest davon überzeugt, dass er wirklich etwas zum
Guten und Besten der Menschen beitragen wollte mit seinen
Bemühungen zum Frieden. Doch war ihm auch eine gewisse kindliche
Naivität zu eigen, die ihn auf der einen Seite zwar sympathisch
machte und oft vor bewusster Schuld schützte, die ihn auf der
anderen Seite jedoch auch zu einem geeigneten Instrument für die
raffinierten Bestrebungen des Antichristen und seiner irdischen
Jünger – den Illuminaten – machte. Warum dieser Papst
einen Kniefall vor dem Islam gemacht hat, auf der anderen Seite aber
die ökumenischen Bestrebungen zwischen den Christen
nur als Mundbekenntnis, selten jedoch in der Tat vollzog, soll uns im Weiteren das
Öffnen eines weiteren Vorhangs im Plan der Dunkelmächte
offenbaren. Der Schritt zur geplanten „
Welteinheitsreligion“. Bei diesem Schritt geht es
vor
allem um die Einbindung aller Christen in das Zukunftsmodel einer „
Universalen Kirche“,
die den Bedürfnissen aller
Religionen und gläubigen Menschen gerecht werden soll. Doch dazu später mehr.
Was man zurzeit noch
braucht, um die Menschheit auf diese Weltfriedensreligion
einzuschwören ist eine Auseinandersetzung zwischen den Kulturen
und Religionen.

Haben sie sich einmal gefragt, warum seit
Jahrzehnten
ein immer größeres Heer an Menschen aus den islamischen Ländern in
Europa
einströmt? Warum trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten und einer hohen
Arbeitslosenzahl in Zentraleuropa, nicht daran gedacht wird, sich auch
wieder
einmal um das Wohl der eigenen Landeskinder zu kümmern? Warum man die
Türen und
Tore weiterhin allen und jedem öffnet, der die politischen
Minimalforderungen
erfüllt. Während ein Großteil der aus der zweiten und dritten Welt
eingewanderten Menschen die sozialen Systeme der Industriestaaten
zunehmend
belastet und ausnutzt und eine enorme kriminelle Energie an den Tag
legt (über
60% von ihnen sind Sozialhilfeempfänger und 50% aller kriminellen
Handlungen
und Straftaten in Deutschland gehen mittlerweile auf das Konto von
Ausländern, Asylanten und Einwanderern, vornehmlich aus der islamischen
Kultur),
werden die arbeitenden Menschen mit immer höheren Steuern belegt, weil
das
Ganze nicht mehr zu finanzieren ist. Man muss sich mal wieder bei den
Banken
Geld leihen, um die Gäste im eigenen Haus zu ernähren, wobei sich der
Staat in
immer höher steigende Dimensionen verschuldet. Ein Teufelskreis, der
uns allen
die Luft abdrehen wird. Wenn dann Politiker, angesichts von derzeit 6-7
Millionen Realarbeitslosen, ernsthaft davon sprechen, dass wir in
Zukunft noch
weitere Einwanderer für den deutschen Arbeitsmarkt brauchen, da uns
sonst die
benötigten Arbeitskräfte fehlen würden, so erzeugt dies seltsamerweise
bei den
wenigsten Menschen ein großes Fragezeichen.
Gut ausgebildete deutsche Fachkräfte (jedes Jahr ca.140.000)
verlassen hingegen die Heimat, um im Ausland eine Arbeitsstelle unter
Konditionen anzunehmen, wie sie scheinbar in Deutschland nicht geboten werden. Die eigentliche Zeitbombe tickt jedoch auf einer ganz anderen Ebene. Das
deutsche Volk stirbt aufgrund der rückgängigen Geburtenrate aus und es ist
absehbar, dass wir schon in 10 Jahren die Wirtschaft nicht mehr mit eigenen
Arbeitskräften aufrecht halten können.
Auch darum geht es bei der unkontrollierten Einwanderung, man hoffte sich
dadurch den eigenen Wohlstand zu sichern; doch der Schuss geht für jeden heute
zu erkennen, nach
hinten los.
Deutschland:
Einwanderungsdaten sind entweder nur schwer zugänglich oder werden bewusst
verschwiegen. Zudem gilt es als politisch unkorrekt über fehlende Schul- und
Berufsabschlüsse und über die Ausländerkriminalität zu berichten. Die
Kriminalstatistik wird, wie auch in Österreich, verfälscht und beschönigt und
nun sollen nach dem Motto „jeder, der einen deutschen Reisepass hat, ist
Deutscher“ auch die Zuordnung der Straftaten nach dem Reispass erfolgen.
Nachfolgend einige Daten aus dem Jahresbericht der Integrationsbeauftragten der
BRD Maria Böhmer (CDU). Diese sind zwar nicht geheim, aber kaum zu bekommen:
Seit dem Jahr 1950 sind in Deutschland offiziell 15,5 Millionen Ausländer
eingewandert. Anteil an den Familien: 27%. Kinder bis zwei Jahre: 34%. Ohne
Berufsabschluss: 44%. Ohne Berufsabschluss (zwischen 22 und 24 Jahren): 54%.
Ohne Berufsabschluss aus der Türkei: 72%. Erwerbslose: 29%. Einkommensschwache:
43,9%. In Armut lebend: 28,2%. Kinder in Armut: 36,2%. Türkische Kinder mit
Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5%. Kinder
(Berlin) mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4%. Ausländerquote Eberhard-Klein-Schule
(Berlin-Kreuzberg): 100%. Jugendliche (Berlin) mit über 10 Straftaten: 79%.
Trotzdem wirbt Frau Böhmer mit der Aussage „Vielfalt
als Chance“. Es ist höchste Zeit, auf diese Dramatik oder wie der Stern schrieb: „Die vergrabene Bombe“ hinzuweisen. (Zahlen
veröffentlicht im Stern vom 8.8.2008). "Die
Abnahme der Ausländerkriminalität, wie immer unterstrichen wird, ist vor allen
dadurch herbeigeführt worden, daß Ausländer durch die Zuerkennung der deutschen
Staatsbürgerschaft formal Deutsche geworden sind“, meinte Peter Ramsauer,
CSU-Landesgruppenchef, in einem Interview.
Die CSU wolle daher in der
Kriminalstatistik die Herkunft der Täter benennen. „Bei Tätern, die älter als
18 Jahre sind, soll die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts die Regel und
nicht die Ausnahme sein“, forderte Ramsauer. Trotz aller Beschwichtigungen der
mitunter sehr gewalttätigen Folgen der
Überfremdung für die einheimische Bevölkerung, wächst die Zahl derer,
die selbst als Opfer der „multikulturellen Bereicherung“ entsprechende
Erfahrungen sammeln konnten. Marion Seelig, innenpolitische Sprecherin der
Links-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist dagegen, daß die Herkunft der Straftäter
in öffentlichen Statistiken auftaucht: „Das schafft Deutsche erster und zweiter
Klasse“. Sie sieht die Gefahr, daß so ganze Bevölkerungsgruppen „öffentlich
stigmatisiert“ würden. Die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU):
„Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen
Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil
unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer
Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“
Stellt sich die Frage: In welchem Villenvorort lebt denn Frau Böhmer?
Auf jeden
Fall jenseits aller Realität! Sie sollte ihren Wohnsitz besser nach
Berlin
Neu-Köln oder Duisburg verlegen, um teilnehmen zu können an der vielfältigen Kultur, der Herzlichkeit und der Lebensfreude
in diesem Milieu. Ausländergettos mit über 25.000 Türken
in einer Paralellgesellschaft, in die sich kein Deutscher mehr reinwagt
und die Hausbesitzer ihre Immobilien an
Ausländer verschleudern müssen, da hier kein Deutscher mehr leben will. Da klingen die Worte unserer "noch Bundeskanzlerin" Frau Angela
Merkel: „Wir können auf kein Talent
verzichten“, wie blanker Hohn. Frage: Talent für was? Die europäische Kultur, welche
unsere Kinder erben werden, wird sich völlig von dem unterscheiden was heute
ist.
Fakten zur Demografie in Deutschland und Europa:
Laut den Aussagen der Forschung,
benötigt eine Kultur, um sich über 25 Jahre zu erhalten, eine
Fruchtbarkeitsrate von 2,11 Kindern pro Familie. Alles was darunter ist führt
zum Niedergang einer Kultur. Historisch gesehen hat keine Kultur jemals eine
Fruchtbarkeitsrate von 1,9 umgekehrt. Eine Rate von 1,3 ist nicht umkehrbar,
weil es 80-100 Jahre benötigen würde, um sich selbst zu korrigieren. Und es
gibt kein Wirtschaftsmodell, das eine Kultur in dieser Zeit aufrecht erhalten
könnte. Mit anderen Worten: Wenn zwei Elternpaare jeweils 1 Kind haben, gibt es
halb so viele Kinder wie Eltern. Wenn diese Kinder wiederum 1 Kind haben, gibt
es nur noch ein Viertel so viele Enkelkinder wie Großeltern. Wenn 2006 nur 1
Millionen Babys in einer Kultur geboren werden, ist es kaum möglich, dass 2026
2 Millionen Erwachsene berufstätig werden. Wenn also die Bevölkerung schrumpft,
dann verliert sich auch seine Kultur. 2007 war die Fruchtbarkeitsrate in:
| ·
Deutschland |
1,3 |
| ·
England |
1,6 |
| ·
Frankreich |
1,8 |
·
Griechenland
|
1,3 |
| ·
Italien |
1,2 |
| · Spanien |
1,1 |
In der ganzen EU mit 31 Ländern
beträgt die Fruchtbarkeitsrate gerade mal 1,38. Die historische Forschung lässt
uns wissen, dass diese Zahlen unmöglich umzukehren sind. Das Europa, wie wir es
kennen, wird in absehbarer Zeit aufhören zu existieren. Doch die Bevölkerung
Europas nimmt real nicht ab. WARUM?
ISLAMISCHE EINWANDERUNG. Der Bevölkerungszuwachs in Europa
seit 1990, gründet zu 90% auf der islamischen Einwanderung.
In Frankreich
z.B. lag die Geburtenrate in moslemischen Familien, bei 8,1 Kindern! 30% unter
20 Jahren sind hier Moslems. In großen Städten wie Nizza, Marseille oder Paris,
liegt der Anteil bei 45%. Im Jahr 2027 wird jeder fünfte Franzose Moslem sein;
in nur 39 Jahren würde Frankreich eine islamische Republik, mit der Sharia als
Rechtsgrundlage sein.
England: In den
letzten 30 Jahren wuchs die moslemische Bevölkerung von 82.000 auf 2,5
Millionen.
Niederlande: In den
Niederlanden sind 50% aller Neugeborenen moslemisch. In nur 13 Jahren wird die
Hälfte der Bevölkerung islamisch sein.
Russland: In Russland
gibt es 23 Millionen Moslems. Das ist jeder fünfte Russe. In wenigen Jahren
wird 40% der russischen Armee islamisch sein.
Belgien: In Belgien
sind 25% der Bevölkerung und 50% aller Neugeborenen Moslems. Laut der
belgischen Regierung werden im Jahr 2025 ein Drittel aller europäischen Kinder
in moslemischen Familien geboren. Das sind nur 15 Jahre von heute (2010)
gerechnet.
Deutschland: Die
deutsche Regierung traf neulich die Feststellung, dass: „Die
Abnahme der deutschen Bevölkerung nicht mehr gestoppt werden. Die abwärts
gerichtete Spirale kann nicht mehr aufgehalten werden. Wir werden spätestens im
Jahr 2050 ein moslemischer Staat sein.“ Mit anderen Worten: Die
Deutschen sterben aus!
Moammar Ghaddafi, der Staatschef
von Libyen sagte: „Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den
Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, ohne Gewehre und ohne gewaltsame
Eroberung. Wir benötigen auch keine Terroristen, und wir benötigen keine
modernen Waffensysteme. Die mehr als 50 Millionen Moslems werden innerhalb
weniger Jahrzehnte aus Europa einen moslemischen Kontinent machen.“
Es leben zurzeit über 52 Millionen
Moslems in Europa. Laut der deutschen Regierung wird sich diese Zahl in den
nächsten 20 Jahren auf mindestens das Doppelte erhöhen. In Nordamerika haben
wir eine ähnliche Situation. Der Islam ist die am schnellsten wachsende
Religion. Im Jahre 1970 gab es 100.000 Moslems in Amerika, im Jahre 2008 waren
es schon mehr als 9 Millionen. In 50 Jahren werden es auch hier mindestens fünf
Mal so viele sein. Die Welt ist im Wandel. Es ist Zeit aufzuwachen! Der Islam
wird in 5-10 Jahren die vorherrschende Religion in der Welt sein.
Die Welt in der wir heute leben,
wird nicht die Welt sein, in der unsere Kinder und Enkel leben werden.
Am 5. November fand in Frankfurt
eine Anhörung zu einem geplanten weiteren Moscheebau im Stadtteil Hausen statt.
Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner und immerhin 1.074 erwachsene und
wahlberechtigte Einwohner hatten vor der
Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau
der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann
passierte schildert ein Teilnehmer der Versammlung: „Mittendrin kam dann das
Ausschussmitglied der Grünen, Frau Dr. Nargess-Grünberg dran. Und sie brachte
den Saal zum kochen indem sie bezogen auf den Moscheebau, erklärte: „Wir sind
hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, dann wandern Sie aus!“
(auch sie sollte zuerst einmal in eine türkische Enklave ziehen, bevor sie
solche Frechheiten ausspricht) die Folge war ein totaler Tumult, wie ihn die
Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wohl noch nie erlebt hat. Als Höhepunkt
hatte dann ein Bürger den Hauptschalter für die Beleuchtung des Saales gefunden
und schaltete mit den laut gerufenen Worten: „Und
der Letzte macht das Licht aus!“ einfach das Saal-Licht total
ab. Da saßen dann alle im Dunkeln. Nachdem das Licht teilweise wieder
eingeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen
und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt aber ohne
die Mehrheit der Bürger, deren Willen einfach politisch
übergangen und ausgehebelt wurde.
Doch es mehren sich Missmut auf der einen Seite, und
Frust, Ärger und Aggressionen auf der anderen Seite. Wir werden in Zukunft –
wenn der Frust den entsprechenden Level erreicht hat - noch einiges an Gewaltentladungen
erleben. Man macht es sich hier zu leicht, wenn das Problem der Nichtakzeptanz
alleine mit dem Rechtsradikalismus in Verbindung gebracht wird. In vielen Städten
haben sich schon Gettos der Hoffnungslosigkeit gebildet, in welchen vor allen
Dingen die Randgruppen unserer Gesellschaft leben. Hier liegt ein ungeheures
Potential an Gewaltbereitschaft und krimineller Energie, welche sich mehr und
mehr entfalten wird – vor allem bei den Jugendlichen.
UNRUHEN:
Frankreich: Bestes Beispiel dafür war Paris Anfang November 2005,
als randalierende, jugendliche Einwandererkinder aus solch einem Getto (hier
regieren Drogen und die Kriminalität), für einige Tage bürgerkriegsähnliche
Zustände verursachten. Ein ganzes Busdepot mit 17 Bussen wurde neben
zahlreichen PKWs (1400 in einer Nacht), Geschäften und Lagerhallen, kurzerhand
in Brand gesteckt, um dem angestauten Frust Luft zu machen. Die Welle der
Gewalt sprang dann noch auf andere Städte wie Lyon, Toulouse und Marseille über
und ein Hauch von Anarchie machte sich breit. In der Auseinandersetzung mit der
Polizei kam es zu regelrechten Straßenkämpfen mit zahlreichen Verletzten und
einem zu Tode geschlagenen, 65 Jahre alten Mann.
„Unbemerkt“ von den meisten Medien gehen die
Krawalle in Frankreich weiter. Allein in der Silvesternacht 2008-2009 wurden in
Frankreich 445 Autos angezündet. Das bedeutet einen Anstieg der Brandstiftungen
um fast 20 Prozent, erklärte das Innenministerium in Paris. Es wurden 288
Verdächtige festgenommen. Dennoch sprach das Ministerium von einem „eher
ruhigen Silvester ohne nennenswerte Zwischenfälle“. Zuvor hatte die französische
Regierung die Anzahl der in der Silvesternacht eingesetzten Polizisten um mehr
als 7.000 auf 35.000 Polizisten erhöht. Den „Brauch“, zu Silvester Autos
anzuzünden, gibt es in Frankreich seit den 90er Jahren.Zum Jahreswechsel 2007 auf 2008 wurden bis 6 Uhr früh 372
ausgebrannte Autos gemeldet.
Dänemark: In den größeren dänischen Städten, vor allem in
Kopenhagen und Aarhus, verfallen die Immobilienpreise. Wer kann, zieht auf das
flache Land oder in kleinere Gemeinden, denn in den Ballungszentren wirft der
multikulturelle Bürgerkrieg seine Schatten voraus. Dänemark hat seit Jahren
eines der restriktivsten Zuwanderungsgesetze Europas, doch wahrscheinlich viel
zu spät. Zugewanderte Ausländer verwandeln die dänische Hauptstadt und die
zweitgrößte Stadt des Landes, Aarhus, regelmäßig in Krisengebiete: Multiethnische
Jugendliche ziehen plündernd durch die Straßen, Polizeistreifen werden
angegriffen und immer häufiger auch die ursprünglichen Einwohner. In Aarhus
erklärten Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ vor laufender Kamera, die
Stadt gehöre Jetzt ihnen. Das
entsprechende Video wurde sogar von den dänischen Medien ausgestrahlt. Polizei
und Behörden haben In einigen Gebieten offenbar kapituliert. In Geilerup, einem
Vorort von Aarhus mit besonders hohem Ausländeranteil, wurden christliche
Kirchgänger von muslimischen Jugendlichen immer wieder terrorisiert. Die Kirchen zahlen zum Teil sogar Schutzgeld und stellten muslimisches
Wachpersonal ein, um die Übergriffe auf Gemeindemitglieder einzudemmen. Die Kirche sieht in solchen mafiaähnlichen Zuständen sogar
noch einen "Integrationserfolg“. Auch die Polizei befindet sich auf dem
Rückzug. Sie hat es inzwischen aufgegeben, mit gut sichtbaren Mannschaftswagen
in die Ausländerviertel zu fahren, weil dies „provozierend“ wirken könnte. Auch
Verdachtskontrollen gibt es nicht mehr. Hier etabliert sich eine
Parallelgesellschaft mit eigenem Rechtssystem. Die für die Sicherheit zuständigen
örtlichen Polizeistationen sind völlig überfordert. Die Zeitung Copenhagen
Post bezeichnet die dänische
Hauptstadt inzwischen als „Kriegsgebiet“. Die einheimische
Bevölkerung sucht unterdessen das Weite und flüchtet in die ländliche Umgebung.
Wie es weitergehen soll weiß niemand. In mehreren dänischen Ausländervierteln
haben de facto Gewaltkriminelle mit “Migrationshintergrund“ die Macht
übernommen.
Können sie sich angesichts solcher Szenen und der
kranken europäischen Wirtschaft vorstellen, warum man trotzdem mit dem Gedanken
spielt, die Türkei in die EU aufzunehmen, was zur Folge hätte, dass weitere
Millionen von Zuwanderern nach Zentraleuropa einreisen würden? Was bewegt hier
den überwiegenden Teil der Politiker, entgegen allen Gesetzen der Vernunft zu
handeln? Will man bewusst anarchistische oder bürgerkriegsähnliche Zustände in
Europa schaffen? Will man einen Bürgerkrieg, um die notwendige neue Weltordnung
mit eiserner Hand durchzusetzen? Hier wird etwas geplant und eingeleitet, was
die wenigsten heute schon glauben können oder wollen. Doch die zukünftigen
Entwicklungen werden vielen Skeptikern die Augen öffnen. Europa wird in den
nächsten Jahren seinen Bürgerkrieg und anarchistische Zustände bekommen, dies
ist uns von den Sehern und Propheten vorausgesagt.
Warum wohl fehlt in der
EU-Verfassung
jeglicher Bezug zum Gott des
Abendlandes? Man würde sich wieder
christlich abgrenzen, was den angestrebten Zielen der Illuminaten
entgegenarbeiten würde. Der Islam hätte es dann nämlich
schwer, sich in Zentraleuropa auszubreiten! Haben sie sich gefragt,
warum die christlichen Kirchen in Deutschland immer leerer oder
zweckentfremdet werden und die Moscheen allerorts wie Pilze aus dem
Boden schießen (2005 waren es nahe 3000 Moscheen nur in
Deutschland)? Warum man uns mit allen Mitteln und Tricks eine
multikulturelle Gesellschaft aufzwingen will und alle die sich hier
Gedanken und Sorgen machen, als die Ewiggestrigen oder als
Rechtsradikale verunglimpft,
wodurch sie mundtot
gemacht werden sollen?
Warum in Deutschland die Menschenrechtsverletzungen, welche sich aus
dem islamischen Verständnis von Recht und Ordnung (der Scharia)
ergeben (z. B. Zwangsehen, Ehrenmord, Freiheitsentzug usw.), nicht
effektiv bekämpft, sondern nur schlecht verwaltet werden? Dies
alles soll eine Atmosphäre der Unzufriedenheit verursachen, welche
sich letztlich einmal im erneuten Volkszorn entladen wird, der sich
dann wieder sein eigenes Recht und Wohlergehen schaffen will, weil die
Politik eine Fehlentscheidung nach der anderen trifft. Wir werden
früher oder später unter diesen Bedingungen in eine
bürgerkriegsähnliche Phase einmünden, welche Chaos und
das Ausnahmerecht heraufbeschwören wird. Dann ist die Zeit reif,
um den Menschen die Notwendigkeit einer neuen Weltordnung nahe zu
bringen!
Die Quelle für die Unruhen wird schnell gefunden sein. Es
sind unter anderem die Fanatiker der verschiedenen Religionen. Hier
wird es dann zu einer rigorosen Beschneidung der Religionsfreiheit
kommen, um die Menschen in eine „zeitgemäße
Weltreligion“ einzubinden, durch welche man verspricht, Frieden
und Wohlstand auf der Erde dauerhaft zu sichern.
In der Bibel wird uns
diese Phase der Endzeit, als die Zeit der Not und Drangsale für
die dann noch bekennenden Christen vorgestellt, eine Zeit der erneuten
Christenverfolgung. Was wird mit denen geschehen, die noch an dem
alten Offenbarungsglauben der Bibel und dem Messias Jesus Christus, als dem einzigen Erlöser der Welt festhalten?
Die Bibel spricht von Verfolgung, Verrat und Feindschaft, bis in die
Familien hinein: „Und des Menschen
Hausgenossen werden seine Feinde sein“,
prophezeite Jesus über unsere Endzeit in Matth. 10,36.
Es scheint im Moment
so,
dass weltoffene und liberale Islamistenführer in Europa –
welche die hiesigen Gemeinden führen und kontrollieren –
einen Schulterschluss mit den westlichen Demokratien zur
Eindämmung des radikalen Islam auf europäischen Boden
vollziehen. Man bemüht sich nach Außen mit allen Mitteln,
sich als demokratisch und friedliebend zu präsentieren, um die
politische Anerkennung als Religionsgemeinschaft in Deutschland zu
bekommen und dem EU Beitritt der Türkei keine Steine in den Weg zu
legen. Denn hierdurch öffnen sich die Staatskassen als
Finanzierungskonten für den Islam in Mitteleuropa (d.h. unsere
Steuergelder werden für den Bau von Moscheen, islamischen
Kulturzentren, islamischen Unterricht auf unseren Schulen und
dergleichen eingesetzt). Für den allgemeinen Frieden in Europa
müssen alle Opfer bringen, auch wir. Die Herausstellung des
christlichen Glaubens mit biblischen Fundament ist nicht gewünscht und wird eher als
überholt und zukunftsfeindlich eingestuft. Jede Form der
ausgeübten Religion, wenn sie den Frieden stört und zu sehr
ins Alltagsleben eingreift, wird zunehmend als konfliktträchtig
eingestuft und letztlich als Ursache für Unruhe, Terror und Krieg
dargestellt werden. Die neue „Universale Kirche“ darf also
vor allem nicht mehr jene Elemente der einzelnen Religionen in sich
bergen, welche einen besonderen Heilsanspruch oder den Missionsgedanken
vertreten. Man wird sich also auf Zeremonien und Kulthandlungen
einigen, welche zwar Elemente der einzelnen Religionen in
überzeugender und pathetischer Form aufführen, auf das innere
Herz und Blut muss jedoch im Interesse aller verzichtet werden. Diese
Kirche wird dann ein künstliches Herz aus Menschenhand, in Form
einer theoretisch dargelegten „menschenfreundlichen
Humanethik“ bekommen. Ihr höchstes Ziel ist der Weltfrieden
und Wohlstand für alle, um jeden Preis.
Die
meisten werden auf diese Vision einer großen und befriedeten
Menschenfamilie hereinfallen, auch wenn sie nur zu dem Preis einer
Totalüberwachung aller Lebensräume verwirklicht werden kann.
Alle Gruppierungen, welche noch an den alten Werten und
Glaubensvorstellungen festhalten, gleich welcher Religion, werden als Unruhestifter und Friedensfeinde gebranndmarkt
werden und mit staatlichen Repressionen und der Verachtung ihrer
Mitmenschen zu rechnen haben. In den Endzeitaussagen der Bibel wird uns
diese Phase auch als eine Zeit des großen Glaubensabfalls
dargelegt. Das Christentum wird enorm zusammenschrumpfen und wieder im
Untergrund leben, beten und wachen. Denn sie wissen, diese Anfeindung
und Verfolgung ist das Zeichen für die unmittelbar bevorstehende
Wiederkunft Jesu Christi und der damit verbundenen Neuordnung aller
Lebensverhältnisse.
Eine Karikatur der
Wahrheit
Anfang des Jahres 2006 war die islamische Welt
in hellem Aufruhr, da in einer Dänischen Zeitung eine Karikatur
Mohammeds abgebildet wurde, welche ihn mit Dynamit bewaffnet als
gewaltbereiten Terroristen darstellte. Dass Mohammed nicht zimperlich
mit seinen Feinden und den Ungläubigen umgegangen ist und auch
vielfach zu Terror und Mord aufgerufen hat, davon zeugt seine
Biographie und die Geschichte des Islam. Hier hat sich also ein
Zeichner erdreistet ein Bild des Propheten zu entwerfen, wie es uns aus
seiner Biografie und auch aus dem Koran entgegentritt. In der Folge
ging ein Sturm der Entrüstung durch die islamische Welt und man
konnte in den Zeitungen erstaunt verfolgen, wie Botschaften westlicher
Länder in islamisch geprägten Staaten angegriffen und
niedergebrannt wurden. Emotional außer Kontrolle geratene
Menschen trampelten wahllos auf den Flaggen westlicher Staaten herum,
bevor diese angezündet wurden. Die Überschriften der ersten
Seite in den Tageszeitungen hatten ähnlichen Charakter, wie die
folgenden aus dem Süd-Kurier vom 7. und 8. Februar 2006.
Demonstrationen
gegen Mohammed–Karikaturen immer fanatischer
Erste Tote bei Protesten
Auf Seite drei,
unter der Überschrift „ Heiß erwischt“ liest man dann Folgendes und
wird aufmerksam.
Sie werden keinen
Vertreter der Bundesregierung finden, der die Karikaturen
gutheißt. Merkels Sprecher nannte den Konflikt „ ein ganz
großes Thema für die
nächsten Jahre und
Jahrzehnte“. In der vernetzten Welt werde es immer wieder
Missverständnisse und die Verletzung von Gefühlen zwischen
Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen geben. Wichtig sei
daher eine differenzierte Debatte und ein Dialog der Kulturen. ...
Unter allen Umständen muss Gewalt ausgeschlossen werden“.
Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul schlug ein Treffen der
Führer der wichtigen Religionen unter Vorsitz von
UN-Generalsekretär Kofi Annan vor. .... „Es wäre eine
gute Initiative, wenn Kofi Annan Repräsentanten der Weltreligionen
zu einem interreligiösen Treffen einladen würde“.
Einen Tag später, am 8
Februar heißt die Schlagzeile:
Taliban
rufen zum Heiligen Krieg
Dänen im Fadenkreuz
Hier liest man dann weiter: Die
Krawalle seien bei allem Verständnis für die verletzten
Gefühle der Muslime „inakzeptabel“. Man sei besorgt
über eine mögliche Eskalation. „Die Bundesregierung
vermeide jeden Schritt, der die Emotionen weiter anheizen
könnte.“
Nun erregt sich also
die
halbe Welt über eine Karikatur Mohammeds, die nur das zum Ausdruck
brachte, was der Islam im Grunde seines Wesens ist, nämlich eine
aggressive und jederzeit gewaltbereite Sekte, die nur ein Ziel hat: Die
Unterwerfung aller anderen ungläubigen Völker (Sprich: aller
Nichtmuslime) mit allen Mitteln der Macht, seien sie militärisch
oder diplomatisch. Im Moment steht noch die politisch-diplomatische
Strategie im Vordergrund, da die westliche Welt der orientalischen an
militärischer Macht weit überlegen ist.
Wie wenig die
orientalischen Völker sich unter Kontrolle haben zeigte sich in
einem Vorspiel zur Fußball-Europameisterschaft zwischen der
Schweiz und der Türkei in Istanbul. Die Schweiz besiegte die
Türkei auf türkischem Boden und löste eine
unkontrollierbare Reaktion der Türken aus. Die Schweizer mussten
nach Abpfiff auf schnellstem Wege in ihre Kabinen flüchten, wurden
aber unterwegs, von auf das Spielfeld stürmenden, türkischen
Fußballfans und sogar von Sicherheitspersonal geschlagen,
getreten und attackiert. Man verfolgte die Schweizer bis in ihre
Kabinen, wo sie weiter verprügelt wurden. Das zeigt, dass diese
Mentalität dermaßen überreagiert und sich so wenig im
Griff hat, dass hier mit allem zu rechnen ist! Die emotionalen
Reaktionen stehen meist in keinerlei Verhältnis zur Situation. Der
Sprung vom freundlichen Lächeln bis zum fanatischen Geschrei, ist
bei solchen Menschen ein sehr kurzer.
Am Dienstag den 07.Febr.
2006 wurde um 21:00 in der Sendung Frontal 21 (ZDF), die Doppelmoral
der islamischen Welt offenbar, als anlässlich der jüngsten
Karikaturunruhen und Empörungen unter den Moslems, einmal deren
Achtung und Toleranz anderer Kulturen und Religionen gegenüber
durchleuchtet wurde. Es wurden Ausschnitte aus staatlich
geförderten, arabischen Fernsehprogrammen gezeigt, die jeder
Kultur- und Menschenachtung spotteten.
So wurde das Interview mit einem 4 jährigem arabischen
Mädchen gezeigt, das auf die Frage, ob sie Juden möge,
folgendermaßen antwortete: „Nein, die Juden sind alle Ratten
und Schweine.“
Was ist das für eine religiöse oder humanistische Erziehungsmethode, die solche Früchte hervor bringt? Hier
wird den Kindern schon mit der Muttermilch der Hass eingeimpft, so dass
sie später ohne zu zögern bereit sind den Märtyrertod zu
sterben, wenn es darum geht, sich als lebendige Bombe mit den
verhassten Feinden selbst in die Luft zu sprengen. Was sind das
für Väter und Mütter, was für Vorstellungen vom
Leben und von Gott, für die man auch seine eigenen Kinder mit
Dynamitstangen oder Nagelbomben präpariert, um Rache am verhassten
Feind zu üben, wie dies z.B immer wieder in Israel geschieht?
Dieses
Foto wurde auf einer Demonstration in Deutschland aufgenommen, in den
islamischen Ländern laufen entsprechende Demonstrationen gegen den
Westen oder Israel mit Kindern noch weitaus spektakulärer ab. Ich
meine, über solche Bilder sollten sich die islamischen
Gläubigen eher empören, als über eine Karikatur
Mohammeds, der die Dynamitstangen nur im Turban trug. Hier offenbart
sich erneut die Doppelmoral des Islam. Welche Verirrung der
menschlichen Psyche, wenn man hierbei noch glaubt, im Namen Gottes zu
handeln.
In Frontal 21 wurde dann noch ein anderer Filmausschnitt des arabischen
Senders gezeigt, in welchem zwei Juden einen kleinen christlichen
Jungen von der Straße in einen Keller zerrten, um ihn dort zu
schächten, was man sonst nur bei den ausgesuchten Opfertieren tut.
Es wurde also ein Ritualmord gezeigt, bei dem man dem Opfer die
Halsschlagader aufschnitt. Der Kommentar dazu lautete: „Juden
schneiden kleinen, christlichen Jungens den Hals auf, weil sie das Blut
zum Brotbacken brauchen.“
Diese Hass-Sendungen werden übrigens über Satellit auch in
Deutschland empfangen und von vielen Moslems angeschaut. Nicht selten
laufen sie als Hintergrundfilme in den türkischen Lokalen
deutscher Städte, während wir unsere Einkäufe
tätigen oder unsere Kinder von der Schule nach Hause laufen.
Und genau diese Menschen, welche Andersgläubige in einem
unvorstellbar menschenverachtenden Maß herabwürdigen,
fordern für sich selbst ein Höchstmaß an Achtung und
Toleranz für alle Bereiche ihrer Kultur und Religion. Jesus sagt
hierzu: „Alles was ihr wollt, das euch die
anderen Menschen tun, das tut ihr ihnen zuerst.“
Nach dem Muster Auge um Auge und Zahn um Zahn, plante die
große
iranische Zeitung „Hamschahri“ daraufhin einen
internationalen Karikaturen-Wettbewerb zum Thema Holocaust. Ich
prognostiziere weitere Eskalationen zwischen den Kulturen und
Religionen in allernächster Zukunft, denn Wasser und Öl
lassen sich nicht so einfach mischen.
Auch die Ereignisse im Gaza-Streifen, welche sich
zum
Ende des Jahres 2006 dort abspielten zeigen, dass Menschen
mit
dieser Mentalität noch nicht fähig sind, sich in
Eigenverantwortung zu organisieren, geschweige denn zu regieren.
In Gaza-Stadt kam es im Dezember 2006 zwischen den um die
Macht
rivalisierenden Gruppen der Hamas und Fatah zu einem regelrechten
Bürgerkrieg. Folgender Beitrag
von Clemens
Verenkotte, aus dem ARD-Studio Tel Aviv gibt einen Einblick
in die emotional, kochende Verfassung dieser unausgegorenen Völker.
"Die Lage
bleibt äußerst angespannt: Die meisten Mitglieder der bewaffneten
Hamas- und Fatah-Verbände halten sich offenbar an
die erneute
Waffenstillstands-Vereinbarung, die gestern am späten Abend in Kraft
getreten
ist. Die Kohorten von vermummten und teilweise maskierten Militanten,
die
gestern Gaza-Stadt geradezu übernommen zu haben schienen, zogen sich
auf ihre
Ausgangspositionen zurück.
Am Vormittag
kehrte im Gaza-Streifen sehr zögerlich das Alltagsleben zurück,
einige Geschäftsinhaber öffneten wieder ihre Läden, Anwohner trauten
sich nach
den gestrigen, immer wieder unkontrolliert aufflammenden
Feuergefechten der
gegnerischen Lager ins Freie. Noch am Morgen war es zwischen
Hamas- und
Fatah-Kämpfern zu heftigen Schusswechseln gekommen, bei denen zwei
Mitglieder
der Fatah-nahen nationalen Sicherheitskräfte getötet und sechs weitere
Bewaffnete verletzt wurden. Fatah-Offizielle machten für diesen Verstoß
gegen
die Waffenruhe Hamas-Mitglieder verantwortlich: "Wenn nicht die Hamas
damit aufhört, ist auch die zweite Vereinbarung gefährdet", sagte ein
Fatah-Sprecher. Israelischen
Medienberichten zufolge betreibt der
jordanische König Abdullah eine intensive Krisendiplomatie, um einen
drohenden
palästinensischen Bürgerkrieg abzuwenden".
Warum
sich Hamas und Fatah verabscheuen
Die Atmosphäre
zwischen Hamas und Fatah ist schon seit langem
vergiftet. Als "islamistische Spinner" beschimpfen Fatah-Mitglieder
die Hamas. Die Fatah muss sich im Gegenzug als "korrupte Machtclique
beschimpfen lassen", die während ihrer Regierungszeit nichts für die
Palästinenser erreicht habe.
Die
islamische Widerstandsbewegung Hamas verfügt im Gaza-Streifen über die
meisten
Anhänger. Für ihre führenden Mitglieder wie den palästinensischen
Regierungschef Ismail Hanija ist es selbstverständlich, während der
Freitagsgebete in den Moscheen zu predigen - ein Verhalten, das von
ihren
Getreuen erwartet, von den
Fatah-Offiziellen jedoch als Missbrauch religiöser
Gefühle gewertet wird.
Gestandenen
Fatah-Politikern wie Machmud Abbas käme es nicht in den Sinn,
der Bevölkerung von den Moscheen aus vorschreiben zu wollen, was nach
ihrem
Verständnis im Alltagsleben erlaubt und nicht erlaubt sein sollte. Die
Fatah
ist säkular, nationalistisch, trennt Kirche und Politik, Ihre
Spitzenvertreter
geben sich westlich orientiert, zahlreiche haben in Europa und Amerika
studiert. Unter der Hand sprechen Fatah-Politiker über die Hamas als
eine Ansammlung
von islamistischen Spinnern, die unrealistische Ziele verfolgten und
diese
Träumereien auch noch als Politik verkauften.
"Fatah hat sich nur bereichert" Kein Zweifel:
Beide Gruppierungen strafen sich gegenseitig mit tiefer
Verachtung, stehen sich nicht erst seit wenigen Wochen und Monaten
mitunter
offenem Hass gegenüber. Die Islamisten betrachten die Fatah - unter
Jassir
Arafat die einzige relevante politische Kraft in den Reihen der
Palästinenser -
als korrupte, eigennützige Machtclique. Die Zeit ihrer Herrschaft habe
nichts
für die palästinensische Sache erreicht: Arafat habe im Gegenzug zur
Anerkennung Israels zwar die Autonomiebehörde errichten dürfen und hohe
Geldbeträge aus dem Ausland, vor allem aus Europa, unkontrolliert
erhalten
können - doch im Ergebnis nichts gewonnen. Der Ausbau der Siedlungen im
besetzten Westjordanland sei seit Mitte der 90er Jahre noch rascher von
Israel
vorangetrieben worden, die Bewegungsfreiheit der Palästinenser sei
weiter
eingeschränkt und die Abhängigkeit von Israel noch größer geworden,
agitiert
die Hamas. Nichts habe
die Fatah erzielt - außer sich selbst bereichert zu haben.
Wirtschaftlicher
Eigennutz wird von der Hamas als Verrat betrachtet. Dass die meisten
der
palästinensischen Unternehmer, die es noch gibt, mit der Fatah-Bewegung
verbandelt sind, ist in den Augen der Hamas-Anhänger nur eine weitere
Bestätigung ihrer Vorwurfe. Rolle der Hamas seit
Regierungsübernahme geändert
Seit ihrer
Regierungsübernahme im März dieses Jahres hat die Hamas
allerdings den Spieß umgedreht. Mit den Geldern, die die Islamisten in
den
vergangenen Wochen und Monaten aus dem moslemischen Ausland erhalten
haben,
wurden nur die eigenen Leute bezahlt, die eigenen Sicherheitskräfte,
die
eigenen Versorgungswerke - selbst die Lehrer, die auf Hamas-Schulen
unterrichten, erhielten ihre Gehälter. Politisch, ideologisch und
gesellschaftlich liegen Welten zwischen den beiden großen
palästinensischen
Gruppierungen, die selbst in Zeiten großer Bedrängnis und drohendem
Bürgerkrieg
nicht zu überbrücken sind - allen Gebetsaufrufen zum Trotz."
Man mag mir an dieser
Stelle erneut den Vorwurf machen, Ängste zu schüren und das
ganze Buch in diesem Sinne als Angst machend abqualifizieren. Das
fatale ist, ich kann dem im Grunde nur zustimmen, weil die
Entwicklungen auf allen Ebenen
des menschlichen Daseins heute sehr beängstigend sind. Man kann
das Buch aber auch als einen Beitrag zur Aufklärung verstehen.
Wenn der eine oder andere dadurch in Angst oder Unruhe versetzt wird,
so ist dies nur natürlich und in keiner Weise negativ zu werten,
da die meisten Menschen heute nur noch durch massive Rüttler in
den „Wachzustand“ zu bekommen sind. Angesichts der
Weltentwicklung wäre es eher beängstigend, wenn man weiter
auf seiner Luftmatratze, sorglos im Wellnessbereich des Lebens
dahinpaddeln würde, um sich ungestört seinem eigenen
Wohlbefinden hinzugeben. Die "Kopf in den Sand" Mentalität
des
heutigen, zum Konsumenten und Verbraucher erzogenen (degradierten)
Menschen, angesichts von aufkommenden Problemen, ist das letzte was die
Menschheit und unser Planet zur Stunde brauchen!!!!!
Dass Konflikte und Kriege im Interesse der
Machtelite sind, zeigt folgender Abschnitt. Sie haben sich in Georgia/USA ein
eigenes Denkmal gesetzt, in welchem sie ihre Zukunftspläne in Stein gemeisselt
haben.

Der Ursprung dieses merkwürdigen Monumentes
ist und bleibt mysteriös. Niemand kennt die wahre Identität der Person oder der
Gruppe, welche die Errichtung der Marksteine in Auftrag gaben.
Die Marksteine von Georgia (Georgia
Guidestones) befinden sich in Elbert County, Georgia, etwa 145 Kilometer
östlich von Atlanta und 15 Kilometer nördlich des Zentrums von Elberton. Das
Monument liegt in einer kurzen Entfernung östlich vom Georgia Highway 77 (dem
Hartwell Highway), und ist bereits von der Schnellstraße aus sichtbar. Kleine
Hinweisschilder beiderseits der Straße bezeichnen die Abzweigung zu den Marksteinen
und führen den Besucher schließlich auf die "Guidestones Road".
Bei
den „Marksteine von Georgia“ handelt es sich
um eine megalithische Steinsetzung aus Granit, welche sich auf einem Hügel im
Elbert County im amerikanischen Bundesstaat Georgia erhebt. Manche Zeitzeugen bezeichnen
sie als das "Amerikanische Stonehenge"
Bemerkenswert ist die Tatsache, daß die Georgia Guidestones
eine Botschaft enthalten, die den Zehn Geboten der Bibel vergleichbar sein
soll. Diese neuen Gebote sind in acht verschiedenen modernen Sprachen in das
Monument eingraviert. Eine kürzere Botschaft findet sich im oberen Teil des Bauwerkes.
Hier werden vier verschiedene antike Schriften benutzt. Die Steinsetzung ist
etwa sechs Meter hoch und wird von sechs Säulen aus Granit gebildet. Insgesamt
wiegen alle Bauteile mehr als 100 Tonnen. Eine Säule erhebt sich im Zentrum des
Bauwerkes, vier weitere sind um sie herum arrangiert. Ein Deckstein beschließt
das Bauwerk. Er ist nach astronomischen Kriterien ausgerichtet. Ein steinernes
Tableau befindet sich westlich der Steinsetzung. Es enthält Erklärungen zur Geschichte
und zum Verwendungszweck der “Guidestones”.
Die Botschaft der Marksteine von Georgia
Diese Botschaft enthält zehn Hinweise oder Prinzipien, welche
in acht verschiedenen Sprachen in den Georgia Guidestones eingraviert sind. Bei
diesen Sprachen handelt es sich um Englisch, Spanisch, Suaheli, Hindi,
Hebräisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch. Eine Inschrift in Deutsch ist
nicht vorhanden. Die Übersetzung der Botschaft aus dem Englischen lautet:
1. Reduktion
der menschlichen Bevölkerung des Planeten Erde auf 500 Millionen Menschen, um
ein Leben in Eintracht mit der Natur zu ermöglichen.
2. Überlegte Reproduktion
der menschlichen Rasse – Entwicklung von Fitness und Verschiedenheit.
3. Vereinigung der menschlichen
Spezies mittels einer neuen, universellen Sprache (Anm.: Man kann nicht durch eine einheitliche Sprache, die Konflikte
der Kulturen Lösen).
4. Beherrschung
von Leidenschaften, Glauben und Tradition mit abgeklärter Weisheit (Glaubensdiktat durch die
Welteinheitsreligion).
5. Schutz der Menschen und Nationen durch
faires Recht und effiziente Gerichte (Fair
nach welcher Rechtsprechung und nach welchen Gesetzen? Wie sehen diese
effizienten Gerichte aus?).
6. Herrschaft einer
Weltregierung über die einzelnen Nationen und Klärung von internationalen
Streitfällen vor einem weltweit zuständigen Gericht.
7. Vermeidung
von Ausnahmerechten und unnützer Bürokratie (verblümte
Umschreibung einer Diktatur).
8. Ausgewogenheit
zwischen persönlichen Rechten und gesellschaftlichen Pflichten (Beschneidung der persönlichen Rechte zugunsten
der vorgegebenen Gesellschaftsnorm, ob man sie befürwortet oder nicht.)
9. Wertschätzung
von Wahrheit, Schönheit und Liebe – Suche nach der Harmonie mit dem Unendlichen.
(Solche Aussagen sind der Käse mit dem
man die Mäuse fängt).
10. Seid kein Krebsgeschwür
für diese Erde – Lasst der Natur Raum – Lasst der Natur Raum (Mit diesem Speck fängt man die religiösen/esoterischen
Menschen-Mäuse).
Eine kürzere Botschaft ist in den vier senkrechten Seiten des
Decksteins eingraviert. Dabei nimmt jede Botschaft eine Seite des Decksteins
ein. Auf dem steinernen Tableau zur Geschichte der Guidestones ist vermerkt, um
welche Sprachen es sich dabei handelt – Babylonische Keilschrift (Nordseite),
klassisches Griechisch ( Ostseite ), Sanskrit ( Südseite ) und ägyptische (demotische) Hieroglyphen (Westseite).
Die Übersetzung dieser kürzeren Botschaft lautet wie folgt
“Mögen
diese Marksteine Wegweiser zu einem Zeitalter der Vernunft sein”.
Das
Tableau mit den Erklärungen

Einige wenige Meter westlich des
Monumentes ist eine weitere Tafel aus Granit waagrecht in den Boden
eingelassen. Dieses Tableau beschreibt das Bauwerk und die Sprachen, in welcher
die Inschriften verfaßt sind. Außerdem enthält es zahlreiche Fakten über die
Größe, das Gewicht und die astronomische Ausrichtung der verwendeten Seine. Das
Datum, an welchem das Monument errichtet wurde, ist hier nebst den Sponsoren
des Projektes ebenfalls genannt. Ferner berichtet die Inschrift von einer
„Zeitkapsel“, welche sich unter dem Tableau im Boden befinden soll. Allerdings
fehlen die kalendarischen Angaben, wann jene „Zeitkapsel“ vergraben wurde, und
wann sie wieder geöffnet werden soll. Somit ist bis heute nicht erwiesen, ob
eine solche „Zeitkapsel”
hier jemals tatsächlich versenkt wurde. Das Tableau ist mit seinen Ecken nach
den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet
Die Inschrift des Tableaus enthält Fehler in der
Interpunktion, ferner ist das Wort „Pseudonym“ falsch geschrieben. Handelt es
sich hier möglicherweise um einen Code, der nur „Eingeweihten“ – welcher Art
auch immer – die wirkliche Bedeutung der Inschriften und des gesamten Monumentes
erschließen soll? Die Übersetzung des Tableau-Textes aus dem Englischen lautet
wie folgt:
Die Marksteine von Georgia
Zentrale Sektion errichtet am 22. März 1980
Mögen diese Marksteine Wegweiser Zu einem Zeitalter der Vernunft sein
Außerhalb der Linien des Vierecks
sind die vier antiken Sprachen beschrieben, in welcher die Inschriften verfaßt
wurden. Beginnend bei der oberen Linie des Vierecks sind dies (im Uhrzeigersinn):
Babylonische Keilschrift, Klassisches
Griechisch, Sanskrit, Ägyptische Hieroglyphen. Bei den Hieroglyphen handelt es
sich nicht um eine Sprache, die korrekte Bezeichnung dieser ägyptischen Schrift
lautet Demotisch.
Auf der linken Seite des Tableaus
befindet sich folgender Text:
Astronomische Merkmale:
1. Die Bohrung durch den Stein
weist auf den Polarstern.
2. Der horizontale Schacht beschreibt
die jährliche Bewegung der Sonne.
3. Der
Sonnenstrahl durch den Deckstein markiert die Mittagszeit während des gesamten
Jahres.
Autor: R.C. CHRISTIAN
(Ein Pseudonyn)
Hier ist das Wort “Pseudonym”
(bewußt?) falsch geschrieben.
Sponsoren: Eine kleine Gruppe Amerikaner deren Ziel
ein Zeitalter der Vernunft ist.
Diese Quelldaten sind einem
Bericht von Thomas
Ritter entnommen
Auf dem Weg zur Welteinheitskirche
Die interreligiöse
Konferenz in Fatima
In
Fatima (Portugal)
hatten drei Hirtenkinder im Jahre 1917 wiederholte Marienerscheinungen.
Sie erhielten dabei drei wichtige Botschaften an die Kirche und die
Welt. Diese drei Botschaften waren mit einem Aufruf zur Rückkehr
in den urchristlichen Glauben verknüpft, da ansonsten die Welt
durch drei Zeiten großer Schrecknisse gehen müsse. Zudem
gibt es Zeugnisse eines von vielen Pilgern beobachtetes Sonnenwunders.
Über dieses Geschehen gibt es reichhaltige Literatur. Fatima war
jahrzehntelang ein Marienwallfahrtsort mit der 1921 erbauten,
schönen Basilika für die Gottesdienste. Dieser – man muss
heute
fast sagen – ehemalige, christliche
Wallfahrtsort ist
gerade dabei eine Wandlung zu erfahren. Wie diese Wandlung aussieht,
soll uns die folgende Darstellung vor Augen führen.
(copyright: Neue-Erde.Fotoarchiv)
Ich stütze mich bei
der folgenden Dokumentation der Konferenz, soweit nicht anders
angegeben, auf den Augenzeugenbericht von John Vennari, Herausgeber und
Chefredakteur des katholischen Monatsmagazins Catholic Farnily News aus
Niagarafalls, USA. Er hat persönlich an der Konferenz teilgenommen
und Tonbandaufnahmen der Reden sowie Fotos angefertigt. Diesen
Aufnahmen hat er die Zitate seines aufsehenerregenden Berichtes
entnommen, der im englischen Original mit einer Anzahl von Bildern
veröffentlicht ist unter:
www.fatima.org/sprep111303.htm. Eine deutsche Übersetzung ist
einzusehen unter
www.fsspx.info.
Langsam fügt sich
Stein für Stein zusammen und gibt uns den Blick auf ein
derzeitiges Geschehen hinter den Kulissen frei, von dem sich der
Normalbürger und fromme Kirchengläubige in seinem Leben
nichts träumen lässt. Aus den Inhalten der J.
Vennari-Webseite nun folgende Beschreibung der Geschehnisse in Fatima.
Vom 10 bis 12
Oktober 2003
wurde in Fatima eine pan-religiöse Konferenz unter dem Titel:
„Die Gegenwart des Menschen - Die Zukunft Gottes“ und
„Die Stellung der Heiligtümer in Ihrer Beziehung zur
Heiligkeit“ veranstaltet. Der Kongress wurde im Pastoralzentrum
Paul VI. durchgeführt, das neben dem Fatima-Heiligtum liegt. Ich
bin zur Berichterstattung über diesen Kongress nach Fatima
gereist. Im Verlauf dieser Konferenz wurden dann aber
die schlimmsten Häresien geäußert die ich jemals gehört habe.
Teilnehmer waren modernistische Theologen und Kleriker, die über
die Bedeutung religiöser Heiligtümer – d.h aller
Heiligtümer, seien sie katholisch, islamistisch, buddhistisch oder
hinduistisch – diskutierten.
An den ersten beiden Tagen ergriffen
überwiegend katholische Redner das Wort. Darunter der
Bischof von Leiria-Fatima, Serafim de Sousa Ferreira e
Silva, der Kardinal-Patriarch von Lissabon,
Jose da Cruz Policarpo, der bekannte Theologe Pater
Jaques Dupuis und verschiedene andere portugiesische
Träger eines Dr. phil. Unter dem Vorsitz von
Erzbischof Michael J. Fitzgerald, Präsident des päpstlichen Rates für
den interreligiösen Dialog,
kamen die Vertreter der verschiedenen Weltreligionen zu Wort –
Buddhisten, Hindus, Muslime, Orthodoxe, Anglikaner und Katholiken. Sie
legten Zeugnis von der Bedeutung der Heiligtümer in Ihren
religiösen Traditionen ab.“ Diese Darstellung deckt sich mit
dem Bericht der Nachrichtenagentur Zenit vom 1. Januar 2004 (von Delia
Gaflagher) unter dem Titel: Building Project Raises Eyebrows.
Thema
und Logo
der Konferenz
Der
Titel der Konferenz
„Die Stellung der Heiligtümer in ihrer Beziehung zur
Heiligkeit“ erweckt den Anschein, als würden alle
Heiligtümer ihren positiven Beitrag zur Heiligung des Menschen
leisten. Man kann heute oft beobachten, dass die sogenannten
Heiligtümer der Religionen, dem Missbrauch im babylonischen Sinne
dienen. Geldquelle und Götzendienst sind hier oft eine
„UNHEILIGE“ Allianz eingegangen!“ Das kommt einer
indirekten Anerkennung aller Religionen als in sich gut und
SO
von Gott gewollt gleich. Dass dies auf den Islam nicht zutrifft, wurde
im Vorfeld angedeutet. So wie auch nicht in Frage gestellt wurde, ob
diejenigen Gebilde, die sich heute als Religion verkaufen,
überhaupt noch das sind, was sie ursprünglich einmal waren
und sein sollten, einschließlich dem Christentum. Dass die
Interpretation einer geplanten Gleichstellung oder Verschmelzung aller
Religionen zutreffend ist, beweist das abgebildete Logo der Konferenz,
das die Weltkugel mit den religiösen Heiligtümern der
verschiedenen Weltreligionen zeigt. Unter ihnen ist die Basilika von
Fatima eingereiht, als eine von vielen. Sie wird als gleichwertig
dargestellt, beispielsweise mit den Moscheen der Mohammedaner. In der
Weltkugel steht in Latein geschrieben:
„Die Zukunft Gottes – die
Gegenwart des Menschen“.
Es stellt sich die
Frage, warum man hier von einer „Zukunft Gottes“
spricht, da Gott nach christlichem Verständnis doch der ewig
Unveränderliche, der ewig Seiende ist, der von Sich in der
Gegenwartsform spricht „ Ich Bin, der Ich Bin“?
(Ex 3,14). Der Begriff „ Zukunft Gottes“
erweckt den falschen Anschein, als könne sich Gott oder jedenfalls
das wahre Gottesbild in der Zeit verändern oder Er müsse sich
sogar mit dem Zeitgeist einer menschlichen Epoche arrangieren. Der
Begriff „ Gegenwart des Menschen“
vermittelt umgekehrt den falschen Eindruck, dass nicht Gott,
sondern der Mensch der
Unveränderliche, in sich Feststehende ist, welcher die Geschicke
der Zeit lenkt! Richtig hätte der Titel lauten müssen:
„Die Gegenwart Gottes -
die
Zukunft des Menschen“ !!!
Ist diese
„Verdrehung“ eine offenkundige Absicht der Veranstalter?
Leider Ja! Es war kein anderer als der Rektor des Heiligtums, Msgr.
Guerra, der auf dem Kongress von einer Umwandlung der Verehrung Gottes
und seiner Mutter an diesem katholischen Heiligtum gesprochen
hat“! So war in zwei der örtlichen Zeitungen – der Portugal
News am 1 November und der Noticias de Fatima
auf der Titelseite am 28 Oktober – folgendes Zitat von Msgr. Lusiano
Guerra, dem Rektor des Heiligtums zu lesen:
„Die Zukunft
von
Fatima, oder die Verehrung Gottes und seiner Mutter, muss umgewandelt
werden in ein Heiligtum, wo sich die verschiedenen Religionen
vermischen können. Der interreligiöse Dialog in Portugal und
in der katholischen Kirche ist zwar noch in seiner embryonalen Phase,
aber das Heiligtum von Fatima stellt sich seiner universalistischen
Berufung“ (nämlich mitzuwirken an der Installation einer
„Universalen Kirche“).
Auf die Frage nach der
Bedeutung der Botschaft von Fatima und der Stellung von Schwester
Lucia, der letzten noch lebenden Zeugin der drei Seherkinder, welche
1917 die Marienerscheinung hatten, antwortete der Kardinal-Patriarch
von Lissabon im Jahre 2003: Schwester Lucia
ist heute kein Bezugspunkt mehr (und damit
auch nicht mehr die ursprüngliche Botschaft von Fatima),
da wir soviel Gnade durch das zweite Vatikanische Konzil haben“.
Durch das zweite Vatikanische Konzil wurde die Grundlage für die
Aufweichung der messianischen Botschaft des Erlöserchristus und
damit die Grundlage für die Eingliederung des Christentums in die
geplante Welteinheitsreligion gelegt. Die Illuminaten lassen
grüßen! Bezeichnend ist die Tatsache, dass das neue
Fatima-Heiligtum bis heute keine Vorträge oder Protokolle der
interreligiösen Konferenzen veröffentlicht. Nach außen
hält man den Schein noch aufrecht – vor allem für das
nichtsahnende Kirchenvolk – während man hinter den Mauern
schon am Sturz des messianischen Alleinanspruch für die
Erlösung der Welt arbeitet.
Bereits eine Woche nach der
interreligiösen Konferenz, also am 8 November 2003 berichtete die
Lokalzeitung Portugal News,
von dem Treffen der Europäischen
Innenminister mit dem Aufruf zu
einem Zusammenkommen der europäischen Religionen, um Frieden und
Wohlstand in der europäischen Union sicherzustellen.
Vertreter der
Kath. Kirche war der Erzbischof Antonio Liovera. Wer eins und eins
zusammen zählen kann, erkennt den Schulterschluss von Politik und
Kirche, die das blinde Volk mit dem Segen Roms „in die glorreiche
Zukunft einer Welteinheitsreligion“ zu führen gedenken.
Darum auch der notwendige Verzicht in der europäischen Verfassung auf
den christlichen Gottesbezug des Abendlandes,
und das alles mit dem Segen der Kirchen. Man will ja schließlich
vorwärts, in eine glorreiche Zukunft des Friedens und Wohlstandes
unter allen Völkern und nicht zurück ins Mittelalter. Doch
nur die wenigen hohen Ränge aus Politik und Kirche, die
gleichzeitig auch hohe Ränge in einer Freimaurerloge belegen,
wissen was hier gespielt wird. Die unteren Ebenen glauben an die gute
Sache und sind von dem visionären Europa mit seinem Welteinheitsethos überzeugt und
„begeistert“!
Ein
„neues interreligiöses Zentrum“
ist also in Fatima entstanden, wie es die aufsteigende Sonne am
Horizont hinter den verschiedenen Heiligtümern bildlich darstellt.
Und die klugen Köpfe in den Kirchen lassen sich hier vom
Antichristen benutzen, um die Erlösungsnotwendigkeit durch Jesus
Christus aus dem Bewusstsein der Menschen zu vertilgen. Man ist schon
seit geraumer Zeit damit beschäftigt, einen anderen, mit
allen Religionen kompatiblen Christus
zu kreieren, der als kosmischer oder universeller Christus vor allem in
der New Age Bewegung schon fest etabliert ist. Doch es ist ein kontur-
und gesichtsloser, falscher Christus, der hier den Menschen nur den
irdischen und materiellen Genuss vor Augen hält und vom Kreuzweg
und der Nachfolge Christi ablenken will. Pater Jaques Dupuis, der
führende Theologe auf dem Fatimakongress wagte sogar die
Voraussage einer baldigen Vereinigung aller Weltreligionen. Zitat:
„Die
Religion der Zukunft wird ein allgemeines Zusammenlaufen aller
Religionen in den einen universalen Christus sein, der jedermann
zufrieden stellen wird“.
Jesus ist jedoch nicht
gekommen um „ jedermann
zufrieden zu stellen“, wie immer
das auch aussehen soll, sondern um uns Seinen (schmalen) Weg, jenseits
unserer Genuss- und Konsumideologien, als den einzigen Weg zum wahren
Glück, zum wahren Frieden und zum wahren Reichtum der Seele zu
zeigen. Mehr und mehr wird dieser kosmische oder universale Christus
auch über die Gemeindearbeit und Gottesdienste der großen
Kirchen in das Bewusstsein der Gläubigen projiziert. Ich kann mich
des Eindrucks nicht erwehren, dass hier von höchster Kirchenstelle
die Order an die untergeordneten Organe ergangen ist, die
gutgläubigen Schafe nun über den ökumenischen Gedanken,
auf die „Universale Kirche“ vorzubereiten. So staunte ich
neulich in einem evangelischen Gottesdienst nicht schlecht, als der
Pfarrer am Totensonntag ganz unverhofft folgenden Satz in seine Predigt
einbaute: „So gedenken wir nicht nur der Toten innerhalb der
christlichen Kirche, sondern aller Toten, auch jener der anderen
Religionen. Denn auch hier tritt uns Christus entgegen, nur in anderem
Gewand, aber in gleicher Gestalt!“ Dann ging es in
gewohnter, unauffälliger Weise weiter. Ich bin mir sicher, es hat
so gut wie keiner begriffen, was hier gerade gesagt wurde. Dieses
Vorgehen hat Methode und wird auch von den Werbepsychologen zur
Umsatzsteigerung eines Produktes eingesetzt. Hier wird durch
ständige Wiederholung oder kurzes Aufblitzen kleiner Werbespots,
eine Botschaft in das Unterbewusstsein der Menschen gelegt, welches ihr
Kaufverhalten steuert. Von der Kanzel einer Kirche heruntergepredigt,
schafft es die unbewusste Akzeptanz für grundlegende
Veränderungen im Glaubensverständnis.
Große
Ereignisse werfen ihre Schatten bekanntlich voraus.
Seien Sie einmal sehr wachsam und hellhörig in Bezug auf die
Veränderungen innerhalb ihrer Kirche und Sie werden sehen, dass
hier, für die meisten Menschen unbemerkt, grundlegende
Veränderungen eingeleitet werden.
Die Globalisierung findet also auch auf der kirchlichen oder
religiösen Ebene, mit dem einen Ziel statt, alle Gläubigen,
unter eine von Menschen ersonnene Feigenblattreligion zu vereinen.
Diese neue Weltethikreligion wird alle Sonderansprüche jetzt noch
bestehender Religionen eliminieren und dem Christentum sein Mark oder
Herz nehmen, nämlich: „ Die Botschaft von der Erlösung
durch den Messias Jesus Christus“! Schon auf der Titelseite der
Fatima-Zeitschrift SOLE, der Blauen Armee, USA, Ausgabe Sept/Okt 2001,
war ein Symbol zu sehen, das Elemente der verschiedenen Weltreligionen
in sich vereint. Der Titel verkündet unverblümt eine
ZUKÜNFTIGE WELTEINHEITSRELIGION als die eigentliche Botschaft von
Fatima: “Fatima
– ein Ruf nach Einheit der Christen, Moslems
und Juden. Eine Zeit des Friedens erscheint am Horizont“.
Beachten wir: Hier ist nicht nur die Rede von Frieden, sondern auch von
Einheit!
Mit der zukünftigen Vereinigung der Religionen, so verspricht
dieser Titel, wird die Sonne des Friedens über dieser Welt
aufgehen. Ist dies nicht der Wunsch
aller
Menschen und
hört sich das nicht ganz vernünftig an! Werden wir alle nicht
schon seit Jahrzehnten von den Medien massiv auf eine rein irdische
Glückserwartung eingeschworen? Was gibt es unter dieser Vision
dagegen auszusetzen, wenn alles mehr und mehr unter die elektronische
Kontrolle gebracht wird, um dadurch unsere Welt sicherer zu machen?
Wenn hierdurch die Kriminalität eingedämmt wird und uns
dadurch ein effizientes Instrument bei der Bekämpfung des Hungers
und der Krankheiten geboten wird. Was sollen da die Bedenken der
Ewig-Gestrigen und der letzten religiösen Fanatiker, die nicht von
ihren mittelalterlichen Glaubensvorstellungen ablassen wollen und die
Einheit der Religionen und den Weltfrieden mit ihren messianischen
Einwänden und dem Hinweis auf die Offenbarungen Gottes
boykottieren wollen?
Verstehen sie jetzt auch,
warum der derzeitige religiös-fanatische Terrorismus eine
Notwendigkeit für die Pläne der Illuminaten ist, und warum
man bis heute Osama Bin Laden noch nicht ergriffen hat? Weil man ihn in
seiner Rolle noch braucht, genauso wie man Saddam Hussein Jahrzehnte
lang gebraucht hat. Saddam Hussein war ein Ziehkind der Amerikaner/des
CIA/der Illuminaten, die diesen ehemals Kleinkriminellen genauso
aufgebaut und finanziert haben wie A. Hitler. Er wurde gebraucht, um
gegen den abtrünnigen Iran – welcher den amerikahörigen
Schah in die Wüste geschickt hatte und als abgenabelter
Gottesstaat nicht mehr unter westlicher Kontrolle stand –, einen
Rückeroberungsfeldzug zu führen. Dazu suchte man auch ein
Standbein in den Ölreichtum des nahen Ostens zu bekommen. Der Irak
verfügt über riesige Vorkommen qualitativ hochwertigsten
Rohöls. Und Öl ist derzeit noch das Lebenselixier oder Blut
in den Venen der Welt-Wirtschaft. Was sich zur Zeit, fast unbemerkt von
der breiten Öffentlichkeit abspielt, ist ein Weltwirtschaftskrieg
um die letzen Rohstoffvorkommen. Dieser Krieg wird nicht mit Waffen,
sondern mit politischem und wirtschaftlichem Druck – bis
Erpressung – geführt. Die westlichen Industrieländer
funktionieren im Wesentlichen nur mit den Rohstoffen der dritten Welt.
Nicht nur Amerika muss seine nationale Sicherheit (Nachschub von
Rohstoffen) im Ausland (zur Zeit im Irak) schützen. Die nationale
Sicherheit der westlichen Länder hängt vom Wohlstand, sprich,
vom funktionieren der Wirtschaft ab. Die Funktion der Wirtschaft
hängt aber neben den notwendigen Rohstoffen, im Wesentlichen von
den fossilen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle ab, welche
sich zur Zeit die unersättlichen Industrieländern weltweit zu
sichern suchen (mit allen Mitteln).
Doch
zurück auf die
religiöse Ebene. Nichts käme den Hintermännern im Moment
gelegener, als ein offener Konflikt fanatischer Religionsanhänger!
Denn dann könnte man den Menschen verdeutlichen, wo die Ursache
der ganzen Konflikte zu suchen ist und das man nun endlich eine
zeitgemäße Religion der Vernunft praktizieren muss, wenn man
den Weltfrieden will. Damit werden alle, die noch an dem
„Messianischen Gedanken“ festhalten, automatisch in die
Ecke der Störenfriede und Verhinderer gestellt. Offensichtlich
soll das Heiligtum von
Fatima eine zentrale Rolle bei dieser Vereinheitlichung der
Weltreligionen spielen. Ein Vorhaben, das anscheinend lange vorbereitet
wurde und nun offen vorangetrieben werden soll. Der interreligiöse
Kongress kann als der öffentliche Startschuss dafür gewertet
werden, dass das Heiligtum von Fatima nun in diesem Sinn aktiv wird.
Offenbar ist die Zeit dafür reif, denn die undifferenzierte,
religiöse Gleichmacherei hat in unseren Tagen schon erschreckende
Ausmaße angenommen. Selbst Gläubige trauen sich kaum noch
konkret und öffentlich Stellung gegen den Zeitgeist zu beziehen
und verlieren sich mehr und mehr in einer verstörten Toleranz aus
Vernunftgründen. Zweifellos glauben die Drahtzieher, von den
liberalen Medien gestützt, alle Widerstände die sich jetzt
noch regen, mit dem negativ besetzten Schlagwort des
religiösen Fundamentalismus öffentlich niedermachen zu können.
So veröffentlichte z.B. Noticias de Fatima am 7. Mai 2004 eine
Verteidigung der „ religiösen Neuorientierung“,
in der Christen, die gegen diesen Religionsökumenismus
Widerstand leisten, mit den Taliban verglichen werden.
Die von der UNO schon lange angestrebte Vereinigung der großen
Weltreligionen
(unter ihrem Dach und Vorsitz!) nimmt damit auf einmal konkrete Formen
an.
mehr >Link
.......
Am 5 Mai 2004
zelebriert
ein Hindupriester in der Erscheinungskirche von Fatima ein sogenanntes
Puja-Ritual, das heißt, eine Opfer und Anbetungszeremonie.
Geopfert wurde der höchsten aller weiblichen Gottheiten –
Devi –, welcher explizit dieser Tag im Jahr geweiht ist.
Aufgezeichnet und
ausgestrahlt wurde das Puja-Ritual vom nationalen portugiesischen
Fernsehen SIC. Das Ganze wurde mit dem Segen von Msgr. Guerra (dem
Rektor des Heiligtums) wohl als Testlauf abgehalten um die
Toleranzgrenze der Gläubigen abzuklopfen. Msgr. Guerra ließ
es sich nicht nehmen an diesem Ritual teilzunehmen und sich
anschließend einmal in einem hinduistischen Gebetsgewand zu
versuchen. Es ist ja nach der Philosophie der „Universalen
Kirche“, nur eines der vielen Gewänder des kosmischen oder
universalen Christus.
Dass
die Glaubensveränderungen in der kath. Kirche von antichristlichen
Kräften gezielt geplant und herbeigeführt wurden, kann aus
dem Folgenden leicht erkannt werden. Gehen wir zu diesem Zweck einmal
zurück in die Amtszeit von Papst Pius Xl. (1922-1939). Die
Katholiken beharren ja bis heute in dem Glauben an die Unfehlbarkeit
des Papstes und dessen Amt, als Stellvertreter Christi auf Erden.
Demnach würde ja ein jeder Papst auch
den
Willen Gottes offenbaren, was sich in seinen Lehren und Botschaften
ausdrücken sollte. Können dann aber die Aussagen und Lehren
zweier Päpste – zumal noch im selben Jahrhundert – so
widersprüchlich sein, wie die von Papst Pius Xl. und Johannes Paul
ll.? Hören wir zuerst, was Papst Pius
während seiner Amtszeit als „Stellvertreter Christi“,
in Bezug auf interreligiöse Konferenzen lehrte. In der Enzyklika
Mortalium animos 1928 beurteilt er die Bestrebungen, durch die
Übereinstimmung gewisser Wahrheiten und Bekenntnisse die
Grundlage für ein gemeinsames, religiöses Leben zu schaffen wie folgt:
Sie
halten zu diesem
Zweck vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Konferenzen,
Versammlungen und Vorträge, zu denen sie alle ohne Unterschied zur
Aussprache einladen. Heiden jeder Art und Christen, und endlich auch
jene, die von Christus abgefallen sind oder die seine göttliche
Natur und seine göttliche Sendung erbittert und hartnäckig
bekämpfen.
Derartige Versuche können von den Katholiken in keiner Weise
gebilligt werden. Sie gehen ja von der falschen Meinung jener aus, die
da glauben, alle Religionen seien gleich gut und lobenswert .... . Auf
diese Weise kommen sie Schritt für Schritt zum Naturalismus (zur
Leugnung der göttlichen Offenbarungen)
und zum Atheismus. Daraus ergibt sich dann ganz klar die Folgerung,
dass jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den
Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig
verlässt.
(Aus: Heilslehre der
Kirche, Paulusverlag. S 670.)
Machen wir nun einen Schwenker zu dem
anderen „Stellvertreter Christi“ auf Erden und hören wir, was
Papst Johannes Paul ll.
offenbar als den Willen Gottes versteht und verkündet. Dieses von
der Freimaurerei angehauchte Geistesgut begleitete ihn schon vor seiner
Papstwahl, als er noch Kardinal war. In seiner Botschaft zum 15.
internationalen Gebetstreffen für den Frieden vom 7. Oktober 2001
erklärte er: „Alle Völker der Welt machen sich von
den verschiedenen Orten der Erde aus auf den Weg, um sich vor dem einen
Gott als eine einzige Familie zu versammeln.“ Dass der Papst
hier „Völker“ als „Völker mit ihren
verschiedenen Religionen“ versteht, die alle zu Gott führen,
ist unzweifelhaft, denn an anderer Stelle offenbart er deutlich sein im
Vergleich zur kath. Tradition völlig neuartiges Verständnis
von der Kirche Jesu Christi, als einer Kirche, die schon jetzt alle
Menschen aller Völker und aller Religionen umfasst. Die
Grundlage
seines neuen Kirchenkonzeptes findet sich in der Behauptung, Christus
habe „ sich in seiner Menschwerdung
gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt‚ auch wenn
dieser sich dessen nicht bewusst ist.“
(Weihnachtsansprache 22 Dezember 1986)
Damit erklärt er in der Tat, dass die Erlösung, die uns durch
Christus gebracht wurde, allumfassend ist, und zwar nicht nur in dem
Sinn, dass sie der Kraft nach ausreicht, das gesamte Menschengeschlecht
zu erlösen, sondern vor allem, weil sie für jeden einzelnen
Menschen tatsächlich schon jetzt wirksam ist (Gegenwart!). Mit
anderen Worten: Die Einheit aller Menschen der Welt in Christus ist
nach seiner Ansicht schon Wirklichkeit: Auf diese Weise „
sind jede Person und jedes Volk im Heiligen Geist durch das Kreuz und
die Auferstehung Christi Kinder Gottes geworden, Teilhaber an der
göttlichen Natur und Erben des ewigen Lebens.“
(Botschaft an die Völker Asiens 20 Febr. 1981) Mit anderen Worten:
Jeder Mensch besitzt schon die heiligmachende Gnade vom ersten Moment
an, da er in diese gefallene Welt tritt.“ Es braucht bei dieser
Universalen Religion der Riss in der Schöpfung nicht mehr behoben
und die Fallwelten nicht mehr erlöst werden. Wie sollen wir aber
diese neue Lehre mit dem Sendungsauftrag Christi an seine Jünger
vereinbaren, in dem Er erklärt: „ Geht hin in
alle Welt und predigt das Evangelium allen Geschöpfen. Wer glaubt
und sich taufen lässt, wird gerettet werden...
(Mk.
Ev. 16,15 ).“ Oder wie ist folgende Aussage im Joh. Ev. 1,10-12
dann zu verstehen, welche die Kindschaft von der gläubigen Annahme
der Person Jesu abhängig macht? „
Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt erkannte
ihn nicht. Er kam in Sein Eigentum aber die Seinen nahmen ihn nicht an.
Allen aber die ihn aufnahmen/annahmen, denen gab er das Recht Kinder
Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben
.“ Die Bibel spricht hier eine ganz andere Sprache, als
dieser Papst.
Die Folgerungen einer solchen Sichtweise, welche allen Menschen die
Erlösung quasi schon von Geburt an zuspricht, sind ungeheuer
weitreichend, denn jeder Mensch würde jetzt schon – ohne
einen Willensentscheid – zu dieser Universalen Kirche
Christi
gehören. Eine Kirche, die wirklich jedermann beruhigen und in
seinem alten Leben belassen kann – geistig tot oder lebendig
– das ist einerlei. Denn es ist die Erlösung als ein
universaler Gnadenakt Gottes schon an jedem Menschen vollzogen.
Weiter heißt es in der Philosophie
der Universalen Kirche: Die
Kirche des lebendigen Gottes vereinigt alle Menschen, die an dieser
wunderbaren Transzendenz des Menschengeistes auf die eine oder andere
Weise teilhaben ... Die Kirche unserer Zeit ist sich dieser Wahrheit
tief bewusst geworden. In ihrem Licht ist es ihr geglückt, im II.
Vatikanischen Konzil ihr eigenes Wesen neu zu bestimmen.“(Zeichen
des Widerspruchs. Herder Verlag 1979) Wie hier doch in aller
Zweideutigkeit formuliert und vorgegangen wird.
Ein
weiterer Schritt zu
dieser Welteinheitsreligion ist die Herausgabe eines gemeinsamen
Gebetsbuches für Christen, Juden und Moslems im August 2004 mit
dem Titel „Gemeinsam vor Gott“. Verkauft wird das Ganze
unter dem Slogan „Versöhnung der Religionen“.
Hierdurch werden wieder alle, die Bedenken gegen diese Gleichmacherei
anmelden, in die Ecke der Fanatiker und Friedensfeinde gestellt. Man
kann die Menschen und die öffentliche Meinungsbildung ja so leicht
steuern und ihr Denken manipulieren oder gar formen. Das haben die
Illuminaten schon vor 150 Jahren begriffen und über die Medien ein
Netzwerk der Gedankenmanipulation geschaffen, dass gerade heute seine
Blütezeit erlebt.
Am 27 Oktober 1986 hatte
Papst Johannes Paul ll. zum interreligiösen Treffen der
Weltreligionen in Assisi
eingeladen. Er ruft die „UNO der Religionen“ ins Leben und
präsidiert ihr in Assisi. Durch dieses Treffen wurde die Phase der
interreligiösen Dialoge eingeleitet, welche als Vorstufe zur
Einheitsreligion zu betrachten ist. Im Verlauf des Treffens wurde der
Altar der Kirche allen Religionen zur Ausübungen ihrer Kulte, zur
freien Verfügung gestellt. Diese Jahrzehntelang vom
Tourismuskommerz missbrauchte Kirche des Heiligen Franziskus, musste
nun auch noch diese Entweihung über sich ergehen lassen. Die
ersten Christen ließen sich lieber in der Arena von wilden Tieren
zerfleischen, als auch nur einem der heidnischen Götter die
geringste Anerkennung zu zollen. Gott ist geduldig mit den Menschen,
aber eine Warnung ist wohl in dem Erdbeben des 26 September 1997 zu
sehen, bei welchem das Kirchengewölbe der Franziskuskirche
einstürzte. Das geistige Dach dieser Kirche
ist eingebrochen!
Und nun hat die geplante
Vereinigung oder
Vermischung der Religionen auch ihren äußeren Tempel –
in Fatima – bekommen.
Die neue
Mega-Kirche wurde
im Mai
2007 eingeweiht. Sie befindet sich demonstrativ gegenüber
der alten Basilika, welche hierdurch einen überholten
Vergangenheitscharakter bekommt. Die neue Basilika hat den
beschwichtigenden Täuschungsnamen
„Dreifaltigkeitskirche“ erhalten, wobei nicht klar ist, wie
dieser Titel intern interpretiert wird (vielleicht im Sinne der drei
großen Weltreligionen). Der Grundstein wurde am
Dreieinigkeitsfest 2004 gelegt. Entnommen wurde dieser Grundstein dem
angeblichen Grab des Apostel Petrus in Rom, über welchem die
Petrusbasilika erbaut wurde. Am 9. März wurde dieser Grundstein
von Papst Johannes Paul ll. gesegnet! Die Symbolik
spricht für sich, auf dem „Felsen
Petri“ wird ein interreligiöses
Heiligtum
errichtet!
Unten sehen wir die neue Basilika in
Fatima. Es wird nicht mehr in die Höhe gebaut, dass zumindest ist
sehr deutlich zu erkennen. Auch in dieser flachen und erdverhafteten
Architektur lässt sich die Marschrichtung der Kath. Kirche erkennen.

(copyright: Neue-Erde.Fotoarchiv)
Mit der neuen Basilika
in
Fatima unter der Leitung von Msgr. Guerra und Pater Dupuis, nimmt auf
einmal die freimaurerische Welteinheitsreligion ganz konkrete Züge
an. Die interreligiösen Bemühungen unserer Tage sind das
Mittel, um dorthin zu gelangen! Dies wird auch bestätigt durch
eine Meldung der Portugal News vom 20.9.2003. Die Zeitung schreibt, sie
hätte von einem Sprecher des Fatima-Heiligtums die Auskunft
erhalten, der interreligiöse Kongress würde unter der
Schirmherrschaft der UNO-Organisation „Weltkonferenz für
Religion und Frieden“ (WCRP) stattfinden. „Die Geschichte
dieser Organisation“, so berichtet Portugal News weiter mit
Bezugnahme auf eine 800 Seiten lange italienische Studie mit dem Titel
La Faccia Occulta della Storia, kann zurückverfolgt werden bis zum
Jahr 1993, als Sir Sigmund Sternberg, der Direktor des Internationalen
Rates von Christen und Juden (ICCJ), ein Treffen in Chicago
organisierte, auf dem die religiösen Führer der Welt sich
darin einigten, ein Parlament der Religionen (PR) einzusetzen. Die Idee
dabei war, eine internationale Autorität zu schaffen, die sich um
die Vereinigung der Weltreligionen bemüht und so einen
„spirituellen Zweig“ der UNO
bildet, sozusagen die vorgebildete „Welteinheitskirche“
der UNO. Das letzte Ziel der Mitglieder dieses
Parlaments ist die Vereinigung der wichtigsten Religionen der Welt,
unter der Schirmherrschaft eines Globalisierungsplans
der UNO.
1994 traf sich der WCRP
auf Einladung des Papstes im Vatikan, auf dem sich
1000 Vertreter von 15 verschiedenen Religionen und Kulten versammelten,
um sich auf einen Plan zu verständigen, der die ökumenischen
Initiativen koordiniert“. Also haben alle jene, die vor
dem neuen interreligiös-ökumenischen Geist warnten, doch
recht gehabt, wenn sie sagten, er sei nicht christlich, sondern
freimaurerisch und diene nicht der christlichen Kirche, sondern der
freimaurerischen Gegenkirche, die alle Religionen als
gleichermaßen gültig in sich vereint.
Die Freimaurerei ist seit mehr als 250 Jahren von allen Päpsten
als antichristlich verurteilt worden. Um nur einen zu nennen, zitieren
wir aus der Enzyklika von Papst Pius IX. vom 21. November 1873. Damals
schon schrieb er an seine Bischöfe:
Der eine oder andere
von euch, ehrwürdige Brüder, mag sich vielleicht darüber
wundern, dass der in unserem Jahrhundert gegen die katholische Kirche
geführte Krieg ein so großes Ausmaß angenommen
hat...“ Er spricht dann von Sekten, „ob sie sich
nun freimaurerisch nennen oder einen anderen Namen annehmen „ die
diesen Kampf gegen die Kirche führen, und fährt fort:
„...Aus ihnen besteht die Synagoge Satans,
deren vereinigte Kräfte, wie eine zur Schlacht aufgestellte Armee,
mit wehenden Bannern zum Sturm auf die Kirche anmarschieren... indem
sie sich einschmeichelte und sich tückisch einschlich,
unermüdlich wühlte und nach Herzenslust betrog, ist sie zu
einer sichtbaren Macht geworden...“
Ein französischer
Freimaurer der Tradition, Baron Yves Marsaudon, bestätigt den
engen Zusammenhang zwischen Ökumenismus und Freimaurerei, indem er
schreibt: „Es kann durchaus gesagt werden, dass der
Ökumenismus der legitime Sohn der Freimaurerei ist...In unserer
Zeit hat „unser Bruder“ Franklin Roosevelt für alle
die Möglichkeit gefordert, bei der Gottesverehrung ihren eigenen
Grundsätzen und Überzeugungen folgen zu dürfen. Dies ist
Toleranz ebenso wie auch Ökumenismus. Wir traditionellen
Freimaurer gestatten es uns, diesen Ausdruck eines gefeierten
Staatsmannes zu wiederholen und den Umständen anzupassen:
Katholiken, Orthodoxe, Protestanten, Juden, Muslime, Hindus,
Buddhisten, Freidenker, Ungläubige, das sind nur ihre Vornamen.
Ihr gemeinsamer Familienname lautet Freimaurerei“.
Inzwischen
ist der neue Papst Benedikt XVl. (Josef Ratzinger) zwei Jahre im Amt
und hat nach einer anfänglich diplomatischen Haltung und
Eingewöhnungszeit in seine neue Verantwortung, sein geistiges
Innenleben in einem lesenswerten Buch "JESUS VON NAZARETH" (Herder
Verlag) geoffenbart. Nach dem Lesen einiger Inhalte dieses
Buches
wage ich zu sagen, dass sich hier wieder ein mehr Christus zentriertes
Licht im Vatikan zeigt, welches auch nicht davor
zurückschreckt
dem Zeitgeist orientierten Modernismus in den Kirchen und Köpfen vieler
Gläubiger, endlich wieder Ewigkeitsgedanken und geistige Urprinzipien
entgegen zu halten. Es wird aber auch deutlich, dass wir es in diesem
Papst mit einem Denker zu tun haben, der den geistigen Führungsanspruch
der Kath. Kirche wieder mehr in den Vordergrund stellt, als es
sein
Vorgänger getan hat. Hierdurch scheint sich allerdings auch die
Wahrnehmung der
geschichtlichen Realitäten ein wenig einzutrüben, was sich anlässlich
seines Besuches in Brasilien (Mai 2007) in der Aussage kundtat, dass
die Ureinwohner (Indianer) Südamerikas nicht mit Gewalt zum Glauben
gezwungen wurden, sondern schon sehnsüchtig den Retter/Erlöser erwartet
hätten. Diese Erwartung hatten sie aufgrund einer prophetischen
Überlieferungen wirklich. Doch dass sich diese Erwartung mit
dem Erscheinen der kath. Missionare oder Kirche in Südamerika erfüllt
hat, die mit den nach Gold suchenden und auf Machtausweitung
bedachten Spanier das Land betraten, darf
stark angezweifelt werden. Denn hier hieß es dann wirklich zu oft Kreuz
oder Tod. Dass sich die Ureinwohner Südamerikas über diese Äußerung des
Papstes also nicht erfreut zeigten ist verständlich. Hier wäre
der Schlag auf die eigene Brust und ein mea culpa
angemessener gewesen. Es
wird sich zeigen wie man in
der Welt und im Vatikan auf die Vorgehensweise (die Politik) des neuen
Papstes reagieren wird wird, und inwieweit er sich für die Interessen
der dunkelen Hintergrundmächte einspannen lässt, denn er ist ein
klarerer Denker, der die
wirklichen Hintergründe schneller durchschaut als sein Vorgänger. Ich
wünsche diesem Papst Weisheit
und Kraft für sein nicht leichtes Amt und dass er vor allem
den Ländern Europas den erlösenden Christusimpuls wieder
vermitteln
kann. Inwieweit er es in Angriff nimmt, den Sumpf in der
Kath. Kirche trocken zu legen, bleibt abzuwarten. So hat er auch der
politischen, wie auch der religiösen Welt erst einmal eine kleine
Denkaufgabe mit seinem Buch bereitet, indem er im Vorwort S. 22
schreibt: "Gewiss
brauche ich nicht
eigens zu sagen, dass dieses Buch in keiner Weise ein lehramtlicher Akt
ist, sondern einzig Ausdruck meines persönlichen Suchens - nach dem
Angesicht des Herrn -."
Wie sind also die privaten Aussagen eines Papstes für sein Amt zu
bewerten?? Er ist zweifellos auch
weltlich ein sehr kluger und intelligenter Mann, der weiß, wie
er
mit den
Machtverhältnissen im Vatikan umzugehen hat und inwieweit er sich als
Papst entgegen den Interessen der "Drahtzieher und Macher" aus dem
Fenster lehnen darf. Er sollte sich
zuerst einmal alleine auf der religiösen Glaubensebene bewegen und das
einfache "Fussvolk" für sich gewinnen. Denn eine
Veränderung der Kirche kann nur über die Basis - von unten nach oben -
erfolgen. Hier muss man ansetzen, um etwas
zu bewegen, denn es gibt vieles zu tun und in "die Ordnung"
zu
bringen.
Eine der
prophetischen Marien-Botschaften von La Salette (Frankreich 1848) für
die nun angebrochene Endzeit lautet: „Rom
wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrist werden!“
Wenn Rom hier als Sitz des Antichristen
bezeichnet wird, so ist hier sicherlich nicht der Papst als solcher
angesprochen, sondern die
machtpolitischen Strukturen im Vatikan und seine Verquickung mit den
Finanzjongleuren der Wirtschaft. Auch ein Papst ist nur ein
Mensch und es hat immer solche und solche gegeben. Das Eine ist es
Papst zu werden, das Andere aber ist es, Papst im Vatikan zu
sein !
Wenden wir uns nun aber
einmal der Protestantischen Kirche zu, die sich einer anderen
Vorgehensweise verschrieben hat, um das
Bild einer modernen und zeitangepassten Kirche zu vermitteln, wie die
folgenden Ausführungen zeigen.
Die
evangelische Kirche
(Auszug
aus: Das Wirken des Antichristen
in unseren Kirchen)
In welcher Weise treibt der
Antichrist
und seine Vasallen in der evangelischen Landeskirche sein
Spiel?
Wir
stehen heute in einer Phase der Zersetzung und öffentlichen
Demaskierung der Kirchen. Nachdem Tugenden, Moral und Anständigkeit auf
allen
Ebenen des Lebens dem Sozialdarwinismus von Korruption, dem Streben
nach Macht
zum eigenen Vorteil und einem Trachten nach alleinigem Lebensgenuss
gewichen
sind, haben sich auch die Kirchen dem „weltlich-liberalen Denken“
geöffnet, um
nicht den letzten Rest der eigenen Zukunftsperspektive zu verlieren!
Das
Aussterben der alten Generation von Gläubigen, welche noch an den
Traditionen
festhielten, führt in den großen Kirchen zu nicht geringen Problemen
der
inneren Machtstruktur und Finanzpolitik. Ein riesiger und aufgeblähter
Verwaltungs- und Personalapparat will finanziert und erhalten werden.
Anstatt
aber der Aufgabe nachzukommen und die Menschen auf die (geistigen)
Geschehnisse
der Gegenwart und nahen Zukunft vorzubereiten, buhlen die großen
Kirchen um die
Gunst der vom Zeitgeist geprägten Massen und pfeifen ihre Lieder. Die
großen
Kirchen befinden sich bereits in einem Prozess der inneren Zersetzung,
was aber
auch eine Gesundschrumpfung mit sich bringen kann. Das Anbiedern der
Kirchenführungen an den Zeitgeist wird diesen Prozess von der Quantität
zur
Qualität nur beschleunigen, da die Jesusnachfolger aus Treue zum Herrn
irgendwann nicht mehr auf diesem Vergnügungsschiff mitfahren können.
Wir leben
in der Zeit der Trennung von Spreu und Weizen und das derzeitige
Verhalten der
Kirchenführungen wird diesen Prozess rasant beschleunigen. Im ersten
Teil
werden einige Körperschaften vorgestellt um ein Gefühl für das Wirken
des
antichristlichen Geistes zu bekommen, der sich heute unverblümt und,
seiner
Sache sicher, dreist in den Kirchen offenbart. Im folgenden
Auszüge aus einigen Internetseiten und der sich darin
vorstellenden Gruppen. Der Evangelist Dieter Beständig hat sich die
Arbeit
gemacht und sich durch eine Unzahl von Internetseiten gearbeitet. Ihm
sei hier
unser Dank ausgesprochen.
- „
Schlangenbrut
“ so heißt die „einzige und älteste“
Zeitschrift für feministisch und religiöse interessierte
Frauen, die seit 1983 als „Streitschrift“ für
feministische Spiritualität und Theologie in Deutschland viermal
jährlich erscheint. Herausgeber ist ein Team evangelischer und
katholischer Frauen, welche wiederum von einem Beirat, bestehend aus
Wissenschaftlerinnen, Ritualfrauen, Erwachsenen- und Frauenbildnerinnen
unterstützt wird. www.schlangenbrut.de
- Ein Fernstudium
feministischer Theologie
bietet das Frauenstudien und -Bildungszentrum der EKD Gelnhausen und
die evangelische Frauenarbeit für Männer und Frauen, die
feministische Theologie neu entdecken oder ihr bisheriges Wissen
vertiefen wollen. Ab dem Jahr 2004 soll dieses Fernstudium angeboten
werden. U.a. geht es um Gottesbilder und ihre Beziehungen zu Frauen-
und Männerbildern, Themen sind unter anderem „Abschied vom
Vatergott“! Mehr Informationen
www.ekd.de/fsbz/seiten_deutsch/news.html.
- Kirchentage sind Nährboden
für lesbisch-schwule Netzwerke. So auch „Labrystheia“.
Es entstand 1989 auf Initiative von lesbischen Theologiestudentinnen
auf dem Kirchentag in Berlin. Aktivitäten: kirchenpolitische
Aktivitäten, Stellungnahmen für Synoden, Vortrags- und
Standarbeit, erstes lesbisches Sommerfest in Loccum; (findet jetzt
jährlich statt). Herausgabe des Buches: Göttlich lesbisch.
Facetten lesbischer Existenz in der Kirche“ www.labrystheia.de/chronologie.htm
Das
Fangnetz schwul-feministisch-theologischer Aktionen und
Initiativen.
Sehr aktiv sind die
Feministischen Aktionen und Initiativen des Frauenstudien- und
Bildungszentrums der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in
Gelnhausen:
- Ab Herbst
2001 wurde mit
„TEMPO!“ eine neue Aktion gestartet. „TEMPO“
ist eine feministische Bildungsinitiative. Ihr Ziel ist die Verankerung
feministisch-theologischer Methoden und Inhalte im universitären
Bereich wie in der gesamten kirchlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung.
Zur Teilnahme aufgerufen sind: kirchliche Hochschulen,
evangelisch-theologische Fakultäten und Fachbereiche,
Fachhochschulen, Religionspädagogische Zentren, Predigerseminare,
Pastoralkollegs, Akademien, evangelische Frauenverbände und
-werke, landeskirchliche Frauenreferate, Zentren der
Erwachsenenbildung, die Diakonie, Ämter, Werke und kirchliche
Einrichtungen sowie freie Initiativen. Wir begreifen die Vermittlung
feministischer Ansätze und die Debatte über Einsichten der
Geschlechterforschung als eine Bildungsaufgabe ersten Ranges die alle
Frauen wie Männer etwas angeht. Frauenarbeitskreise, Gemeinde- und
Religionspädagoginnen fordern schon seit langem
feministisch-theologische Modelle für ihre Arbeit“
www.ekd.de/fsbz/seiten_deutsch/aktion.html
Hier
ist sehr gut zu
sehen, dass man sich sehr um den Nabelpunkt der Lehranstalten,
Hochschulen und Priesterseminare bemüht, denn hat man dem Hirten
erst einmal die Leine angelegt , führt man auch die Schafe in die
gewünschte Richtung! Nachdem in den theologischen Hochschulen,
Akademien und Priesterseminaren seit Jahrzehnten an der
Entmythologisierung der Bibel und der Person Jesu Christi gearbeitet
wurde und man seinen Glauben an den Erlöser eher durch ein
Theologiestudium verlieren kann, als ihn zu festigen, folgt nun der zweite
Schritt. Da ja der Wahrheitsgehalt der Bibel in großen Teilen von
den heutigen Schriftgelehrten angezweifelt wird und auch die Person
Jesu nun endlich in den Hochschulen und Priesterseminaren von allen
Fabeln und Legenden des einfachen, ungelehrten, jüdischen Volkes
befreit ist, welche nach Angaben der Gelehrten einen Großteil des
Neuen Testamentes ausmachen, geht man nun (ohne auf allzu großen
Widerstand zu stoßen) daran, eine neue Ethik der
Schwesterlichkeit und gleichgeschlechtlichen Liebe an Stelle der
eindeutigen Aussagen der Schrift, in das Denken der Menschen zu
installieren. Die moralischen Ansprüche der Bibel sind angeblich
nicht mehr zeitgemäß und müssen durch ein neues
Verständnis der historischen Geschehnisse neu formuliert werden.
Dies ist vor allem die offizielle Meinung und das Lehrgut der
Evangelischen Landeskirche. Auf diese Art wird den Studenten das
Glaubensrückrat gebrochen und gleichzeitig ein Evangelium der
Anpassung an den Zeitgeist, als Krücke oder Gehhilfe geboten. Im
persönlichen Gespräch mit einem ev. Pfarrer habe ich noch vor
kurzem mit Erstaunen diese neue Theologie der biblischen Legenden und
Halbwahrheiten offenbart bekommen, und dass man sich nicht zu sehr auf
die Evangelien stützen sollte, da doch vieles reine
Phantasieprodukte der sensationslüsternen Menschen der damaligen
Zeit gewesen sei, welche zwangsläufig auch in die Evangelien mit
eingeflossen sind. Der „Neuen Theologie“ geht es weniger um
die Person Jesu und um die Verwirklichung Seiner Lehre, als vielmehr um
die Auffindung historischer Dokumente, an welchen man den
Wahrheitsgehalt der Bibel messen möchte. Wenn dies das Resultat
eines Theologiestudiums unserer Zeit ist, sollten wir uns fragen, ob
unsere Kirchensteuern überhaupt noch nutzbringend zum Seelenheil
der Menschen verwendet werden! Dass auf dem Sumpf dieser modernen
Theologie so manche Schmarotzerpflanze schnell Wurzeln schlagen kann,
wird uns der weitere Verlauf zeigen.
Zahllose Publikationen und
Buchneuerscheinungen zeigen ein verändertes und pervertiertes
Gottesbild nach dem Motto: „Lasst uns einen Gott machen, den
Lüsten der Menschen ähnlich“ So z.B. das Buch „ Ihr
aber, für wen haltet ihr mich?“
von Renate Jost und Eveline Valtink. Die Autorinnen dieses Bandes
setzen sich mit den unterschiedlichen Aspekten der
Missbrauchsgeschichte von Christologie auseinander und versuchen sie im
Sinne feministischer Befreiungstheologie zu revidieren“. Im
Klappentext heißt es: „Die Lehre von der absoluten
Einzigartigkeit Jesu hat zu Ausgrenzung und Unterwerfung geführt;
zur Abwertung anderer Religionen, Kulturen und zu einer Geschichte
theologisch begründeten Sexismus“
Jesus wird hier Sein einzigartiges Erlösungswerk abgesprochen.
Durch diesen Geist wird der Boden für eine noch zu erwartende
globale „Friedensreligion“ der Gleichmachung aller
Glaubenssysteme, mit Feigenblattfunktion gelegt. Religionen mit einer
klaren Aussage gegen den Weltgeist und gegen die Pflege des
Materialismus müssen hier soweit abgespeckt werden, bis sie sich
ohne Probleme in eine nur diesirdische Heil– und
Glückserwartung
integrieren lassen. Jegliche Exklusivität in Erlösungsfragen
und eine auf das „Geistige Reich Gottes“ bezogene
Heilserwartung haben hier keinen Platz und werden diskriminiert und
verfolgt, wenn eine Umerziehung oder Umpolung nicht fruchtet. Man wird
mit klugen Reden und weltweisen Argumenten, die ewig Gestrigen zu
überzeugen versuchen, dass weise Führer und Organisationen
selbst nun ein System der sozialen Gerechtigkeit und Ethik unter den
Menschen verwirklichen werden. Mit solchen Argumenten wie:
„Religionen waren oftmals die Urheber für Kriege,
Fanatismus, Terror und Ungerechtigkeiten und haben selten
hervorgebracht, was sie versprachen.“, werden die Menschen
weichgeklopft. Hier wird die biblisch angekündigte große
Drangsal und Verfolgung, der dann zusammengeschrumpften kleinen Herde
Jesu Wirklichkeit werden. Das derzeitige weltpolitische Geschehen und die sich
daraus ergebenden Entwicklungen, werden die meisten Menschen von der
Notwendigkeit einer neu zu gestaltenden Form des Glaubens
, zum Wohle aller Menschen überzeugen!
Dieser Glaube wird vernünftig, schön und folgerichtig anzuschauen sein,
aber er wird keinen lebendigen Geist in
sich besitzen, der über das menschliche Denken
hinausgeht.
Ein Netzwerk von
Frauenbuchläden und Online-Buchhandlungen bietet
feministisch-theologisch, schwul-lesbische Literatur mit einem Ziel an:
„Die Veränderung des biblisch-fundamentalen Gottesbildes!
Spiritualität und Frauenkirche Die Evangelische
Frauenarbeit hat sich schon
früh einer Theologie geöffnet, welche die Bibel mit den Augen
von Frauen liest - Kirche und Theologie aus Frauensicht neu durchdenkt
- und parteilich für Frauen ist. Feministische Theologie ist in
vielen Frauengruppen Grundlage ihrer Gottesdienste, ihrer
Bildungsarbeit und ihres Engagements in Kirche und Gesellschaft. Die
EFD vernetzt diese basisnahe feministisch-theologische Arbeit.
Spiritualität ist hier ein relativ neuer Begriff für eine
alte Sache. Der Begriff ist offen für viele Traditionen und
Ausdrucksformen der Suche nach Gott.
(Im
Folgenden Auszüge aus einer Dokumentation von der Frauenwerkstatt
1999)
Eine
ganz andere, zweite Wurzel des neutestamentlichen Gebrauchs des Wortes
Spiritualität hat etwas mit dem weltweiten Austausch der Religionen zu
tun. Seit dem 19. Jahrhundert sind es vor allem Hinduismus und
Buddhismus, die meditative Praktiken und ein bestimmtes "spirituelles"
Verständnis der Wirklichkeit in den Westen trugen. Die Faszination
dieser östlichen Weisheit und Praxis liegt wohl darin, dass hier
das in der christlichen Tradition entstandene Gegenüber von
Körper und Geist, von weltlicher Wirklichkeit und Transzendenter
Erfahrung des Göttlichen, von theologisch Richtig und theologisch
Falsch, im Ansatz überwunden scheint. In dem wort Spiritualität
schwingen für die meisten Gedanken mit, wie erfahrungsbezogen,
gefühlsbetont, ganzheitlich, alle Sinne ansprechend,
undogmatisch, nicht dualistisch, nicht ausgrenzend, begeisternd,
wohltuend, befreiend, einswerdend mit sich und der Schöpfung. So
erlaubt Spiritualität einen Transzendenzbezug, der nicht an die engen
Grenzen einer bestimmeten Religion gebunden ist. Das gibt dem Begriff
Offenheit, Toleranz, Brauchbarkeit für eine multireligiöse
Gesellschaft. Frauen müssen ihre Spiritualität entdecken und
entwickeln, das erlaubt ihnen aber nur noch selten, sich in
vorgegebenen religiösen Traditionen geborgen und beheimatet zu fühlen.
Hier
geht es
offensichtlich nicht mehr um die Nachfolge des
universellen und zeitlosen Christusweges –
(Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte/Lehre werden nicht
vergehen-) zur Erlösung und Erreichung des Vaterherzens
Gottes – (Ich bin der Weg, die Wahrheit, und das Leben;
keiner kommt zum Vater als nur durch Mich),
sondern wieder einmal um die falsch verstandene Freiheit, einen
Heilsweg nach meinen eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen zu
kreieren. Hierzu bediene ich mich meinen Bedürfnissen
entsprechend, bei allen Religionen und Heilswegen, wie in einem
Supermarkt. Das Problem hierbei ist jedoch die
menschlich vorrangige Neigung zum Genuss und daraus zum Selbstbetrug!
Das heißt, wenn ich nicht mehr bereit bin, den von Gott
vorgezeichneten Weg zu Seinem Vaterherzen zu gehen, sondern aus falsch
verstandener Freiheitsberufung einen Weg wähle, der meiner
gefallenen Natur entspricht, so kann ich mich nur im Kreise um mein Ego
drehen und mich im Dickicht der weltlichen Illusionen verfangen. Jesus
ist für alle Menschen als ein Beispiel und Wegbereiter auf die
Erde gekommen, um uns ein Denken und Fühlen nahe zu bringen, das
jenseits aller geschlechtsspezifischen Besonderheiten und Abgrenzungen
liegt. Er hat sich schon damals vor keinen Karren spannen lassen und er
tut es auch heute nicht.
Ökumenische Arbeitsgruppen Homosexuelle und Kirche (HuK)
Lesben und Kirche (Luk)
Internet macht‘s
möglich! Verbreitung dieser „Netzwerke“ in absoluter Rekordzeit.
Zweifellos hat das Internet, als weltweit gespanntes Netzwerk und
„Fangnetz“, in absoluter Rekordzeit die Aus- und
Verbreitung der schwul-lesbisch und feministischen Theologie
ermöglicht und bei deren rasanter Verbreitung mitgeholfen - die
meisten hier angegebenen Netzwerke bestehen erst wenige Jahre!
Das Internet dient dem antichristlichen Geist als eines seiner
wesentlichsten Instrumente, die Sinne und damit die Seelen der Menschen
an eine Welt der Ablenkung zu binden. Der Mensch findet nicht mehr zur
Ruhe und damit zur Möglichkeit sich mit seinem eigentlichen Wesen
auseinander zu setzen. Über 80% der Internetzugriffe dienen der
Unterhaltung, dem elektronischen Einkaufsbummel und dem Spiel. Nur ein
geringer Teil der Information, und darinnen wiederum nur ein winzigst
kleiner Anteil der Lehre Jesu. Der Mensch wird heute mit allen Mitteln
der Kunst von seiner Berufung und vom Anruf Gottes abgelenkt. Eine
riesige antichristliche Industrie dient nur dem einen Zweck, den
Menschen zu benebeln und von den eigentlichen Lebensfragen und
Lebensaufgaben abzulenken. Und die Kirchen, welche die Aufgabe
hätten, die Botschaft vom Reich Gottes (welches nicht von dieser
äußeren Sinnenwelt mit ihrem Schaugepränge ist) unter
den Menschen zu verbreiten und den Weg in dieses inwendige, geistige
Reich zu weisen, haben nichts besseres zu tun, als sich in weiten
Teilen an dieser weltlichen Verblendung zu beteiligen. Man hat nicht
den Mut die Unvereinbarkeit von Gottsuche und Weltsinn deutlich beim
Namen zu nennen. Immer noch gilt das Wort Jesu in Matth. 23,13 und Lk
11,52:
„Weh euch, ihr
Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr
verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht
hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen
wollen!“
„Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr
habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht
hineingegangen (in die wahre Erkenntnis der Lehre),
und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert.“
Unbegreiflich ist,
dass so
manche vom Heiligen Geist durchwehte Schriften auf den Index (die
schwarze Liste) der großen Kirchen gestellt wurden, während
der Antichrist sich unter dem Schutz oder gar mit der
Unterstützung dieser Kirchen, gegen die Lehre der Bibel austoben
darf. Im Weiteren nun mehr Einblicke in diese unheilige Allianz von
Kirche und Antichrist.
Die „Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“ (HuK e.V )
- (
Auszug): Hauptverteiler,
Anbieter, Katalysator und Wegweiser für Menschen, die folgendes
wollen: Christ-sein und schwul-bleiben, eine schwul-christliche
Kirchengemeinde besuchen und angehören, oder gar
feministisch-schwule Theologie studieren, gleichgesinnte Partner und
Weggenossen suchen und mit dem Segen einer Kirche heiraten - und
womöglich aktiv für die Ausbreitung einer
christlich-homosexuellen Lebensweise nach außen hin missionarisch
mitzuwirken. (Hier wird nicht mehr für Christus, sondern in
eigener Sache, unter dem Deckmantel der Kirche missioniert. Sodom und
Gomorra war gegen diese Dreistigkeit ein Kindergarten)
Die
Huk Regionalgruppen wirken mit eigenen Web-Seiten als
Verteilstellen in:
Aachen, Berlin, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Darmstadt,
Düsseldorf, Freiburg, Mainz, Mittelhessen, Münster,
Nürnberg, Oldenburg, Paderborn, Ruhrgebiet, Stuttgart, Trier,
Tübingen. Die meisten evangelischen Landeskirchen werben in ihrer
Homepage mit einem LINK für die Huk .
http://huk.org/links.htm#kirchen
Die
„Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Lesben und Kirche (LuK)“
„Angefangen
hat alles 1985 auf einer der inzwischen legendären Tagungen
in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Damals
trafen sich - und treffen sich heute immer noch - lesbische Frauen im
Umfeld Kirche. 1996 wurde die Bundes-Luk (Lesben und Kirche,
Ökumenische Arbeitsgemeinschaft) gegründet.
Zielsetzung:
Eine Arbeitsgemeinschaft und Zusammenschluss von Frauen, die sich in
unterschiedlicher Weise dem Glauben und der Kirche verbunden
fühlen - die ihr Lesbisch-sein in Verbindung mit dem Glauben leben
wollen (ein Widerspruch in sich, da diese Form der Sexualität in
der Bibel als anormal und als Sünde bezeichnet wird. Der Wunsch
und das Ziel ist also, mit dem Segen der Kirche in Sünde zu
leben!) Weiter wird die patriarchale Form der Kirche und Gottesdienste
kritisiert und nach neuen Formen gesucht, als Lesben in Kirche und
Gesellschaft sichtbar zu werden und durch Infoarbeit und
Veranstaltungen Vorurteile abzubauen und Begegnung zu ermöglichen.
Ökumenisch im Titel bedeutet: zur LuK gehören evangelische katholische
und freikirchliche Frauen, aber
auch solche, die der Kirche eher distanziert gegenüber stehen.
Ziel ist: lesbische Lebensweisen in Kirche und Gesellschaft sichtbarer
zu machen und der Ignoranz, Diskriminierung und Ausgrenzung
gegenüber Lesben entgegen zu wirken . (Auf gut deutsch
heißt dies, man wünscht sich einen Freischein vor aller
Welt, um jenseits der göttlichen Lebensordnung seine entarteten
Begierden und Triebe, vorbehaltlos ausleben zu können).
Diese
Aufklärung über lesbische Lebensformen soll helfen,
bestehende Vorurteile abzubauen und die Erkenntnis zu vermitteln, dass
lesbische Lebensweisen der Vielfalt anderer Lebensformen gleichwertig
ist“.
http://stadt.gay-web.de/luk/LuK.htm + www.ev-akademie-boll.de/tagungen/_tLF.htm
Mit welcher
Raffinesse
sich hier der Antichrist doch des Vokabulars einer ganz anderen Ebene
und Problematik bedient, um an die Vernunft und Solidarität der
Menschen zu appellieren. Die Vielfalt der Lebensformen – so wird
hier angedeutet - ist hier scheinbar durch ein kompromissloses
Urchristentum gefährdet. Man zählt sich fast zu einer
bedrohten Tierart, die ohne gesellschaftliche Akzeptanz nicht
überleben kann. Diese gleisnerische Wortwahl ist die Sprache der
Schlange, sie widerspricht aber vollkommen den Realitäten, da
heute in unser so liberalen Gesellschaft, eher derjenige diskriminiert
wird, der noch eine klare, an der Bibel orientierte Position vertritt,
ohne sich auf faule Kompromisse einzulassen. Man wird hier als
Nachfolger des wirklichen Christus schnell einer mittelalterlichen
Glaubensvorstellung und Gesinnung verdächtigt, für die man
als aufgeklärter Weltbürger des 21. Jahrhunderts nur
Hohn, oder ein mitleidiges Lächeln übrig hat. Das Festhalten
an christlichen Tugenden und Moralvorstellungen, auch
wenn sie sich an der Bibel orientieren,
ist zunehmend auch in vielen Kirchen total out. Hier versucht
man in einer modernen und der Zeit angepassten Theologie, die Lehre der
Bibel in ihren diesbezüglich eindeutigen Aussagen, neu zu
interpretieren oder in Frage zu stellen.
Schwule
Quer-Gottesdienste und Quer- Gemeindegründungen in Deutschland.
In einer Veröffentlichung der AG Quer
(Schwule und Lesben in der ESG) steht in einer Selbstdarstellung ihres
biblischen Verständnisses, folgende Aussage: „Biblische
Texte „Quer“ zu lesen, war unser nächster Schritt, der
uns neue Perspektiven auf die Geschichte Gottes mit den Menschen
eröffnete. Der patriarchal-autarke, apathische und
asexuelle Gott stellte sich zunehmend als Götzenbild christlicher
Tradition heraus.
Hinter diesem Bild wurde ein dynamischer, mitleidender, begehrenswerter
Gott/Göttin versteckt, der/die uns immer wieder herausfordert,
alte (Macht)Strukturen zu überdenken und zu durchbrechen“
www.gwdg.de/-tschmid4/queer.html
Es gibt eine
wachsende
Zahl von „Quer-Gemeinden und -Gottesdiensten“ in
Münster, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, Berlin, Basel.
„Quergemeinde „als Gemeinschaft der Heiligen“ so
verstehen es die Autoren Georg Terhart/Ulrich Thoden in der
gleichnamigen Schrift. So kann jede Quergemeinde eine Chance sein, der
Ruach Gottes und den durch sie (der Geistin) geschenkten Charismen
Fenster zu öffnen. Quergemeinden haben demnach ihre Aufgabe nicht
nur nach innen, sondern auch nach außen, in die Kirche, also in
die Lebenswelt anderer Christen hineinzuwirken. Wenn sie aber
gleichzeitig sehr intensiv und offen nach außen sind, werden sie
Träger der eigentlichen missionarischen Kraft der
Kirche für die Zukunft sein können“. (Welch
eine kaum noch zu übertreffende Verwirrung des Geistes.) Quelle.
Georg Terhart Ulrich Thoden (Dipl-Theologen) Quergemeinde als
Gemeinschaft der Heiligen
Homo-Ehe -
Lebenspartnerschaftsgesetz - Wie sehen die Regeln in Bayern aus? Die
Evang.-Lutherische Kirche in Bayern hat
folgende pfarrerrechtlichen Bestimmungen: Homosexualität ist hier
kein Hindernis für die Übernahme in den Probedienst und die
Berufung in das Dienstverhältnis eines Pfarrers auf Lebenszeit.
Nur bei der Besetzung von Pfarrstellen spielt gelebte
Homosexualität eine Rolle, insofern - im Interesse der Gemeinde
und auch des Bewerbers bzw. der Bewerberin - die persönlichen
Lebensverhältnisse zu berücksichtigen sind. (§ 9Abs. 1
Nr.3 PfStBO)
www.epv.de/thema/homosexualitaet-
und-kirche/ehe.htm
Braunschweigische Evang.
Kirche: JA zur gleichgeschlechtl. Partnerschaftssegnung Die
Landessynode begrüßt die
Diskussion über die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften
auf allen Ebenen der Landeskirche. Die Synode stellt fest, dass
Segnungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in seelsorgerlicher
Verantwortung möglich sind.
http://huk.org/texte/braunschweig200l.htm
Synodenbeschluss
der Evang. Kirche von Hessen und Nassau: JA zur
Homo-Segnung Paaren, die ihre Homosexualität
verantwortlich leben, soll der gewünschte Segen seitens der Kirche
zugesprochen werden. Die Bibel zum unmittelbaren Wort Gottes zu
erklären, ohne auf die Mitte der „Schrift“ Bezug zu
nehmen, entspricht nicht dem evangelischen Schriftverständnis!
Aussagen der Bibel sind dem Mensch gewordenen Wort zuzuordnen . (
Wonach richtet sich die Ev. Kirche mit ihrem Anspruch auf den
Mittelweg? Ach wärest du doch kalt oder heiß, so du aber lau
bist, werde ich dich nicht bei mir halten. Euer Wort und eure Haltung
sei ein klares Ja, oder Nein. Das „wenn und aber“ hat Jesus
nicht gelehrt) . Für die Entscheidung einem Wunsch nach
Segnung gleichgeschlechtlicher Paare nachzukommen, spricht die
gute kirchliche Tradition, Menschen. mit dem Geschenk
des Segens Gottes zu begleiten. (Welch ein Missbrauch der
Worte und Begriffe!)
http://huk.org/texte/ekhn-synode-2002.htm
Synoden-Beschlüsse
fast einstimmig! Synodenbeschluss
der Evangelischen Kirche von
Berlin-Brandenburg zur Segnung gleichgeschlechtlicher
Lebenspartnerschaften: Die Synode hat 198 stimmberechtigte Mitglieder.
Eine große Mehrheit war dafür, es gab 13 Gegenstimmen und 7
Enthaltungen.(Welch eine einheitliche Verirrung und welch
klare Dominanz des Antichristen in dieser Synode) http://huk.org/texte/berlin-brandenburg-synode-2002.htm
Wir sehen, wie der
Antichrist – unbemerkt vom einfachen Kirchenvolk – unsere
großen Kirchen schon fest im Griff hat und für seine
Pläne der Zersetzung der urchristlichen Lehre benutzt. Auch in
Deutschland haben wir immer wieder etliche Minister in
Regierungsfunktion – oder sogar einen Bundeskanzler –, der
glaubt ohne Gottes Beistand, ein ganzes Volk regieren zu können.
Solche Politiker lehnen bei ihrer Amtsübernahme demonstrativ den
Eid auf die Bibel ab. Irgendwann wird es auch in Deutschland strafbar
sein– so wie es schon jetzt in einigen Ländern ist –
gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften belehrend
aufzutreten/aufzuklären. Kein amtlich bestellter Pfarrer wagt es
mehr, auf die klaren Worte des Paulus im Römerbrief 1,26-27, zum
Thema der gleichgeschlechtlichen Sünde, in einer Predigt
hinzuweisen.
Darum
lieferte Gott
sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den
natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben
die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und
entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit
Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn
für ihre Verirrung.
Ein Lohn für die
weltweite Unzucht ist AIDS. ES leben heute 28 Millionen Aidskranke auf
unserem Planeten und täglich sterben 8.000 Menschen an Aids,
Tendenz steigend. Neben Krebs ist Aids eine der großen
Endzeitseuchen. Die wenigen Ausnahmen derjenigen in einem Kirchenamt,
die sich Gott und der Schrift noch mehr verpflichtet fühlen als
den Menschen, stehen immer unter dem erhobenen Zeigefinger ihrer
Vorgesetzten. Dabei geht es nicht darum, den Sünder zu verurteilen
– wovor Christus deutlich warnte – sondern darum, diesen
Menschen aus ihrer seelisch-körperlichen Krise heraus zu helfen.
Seit der Synode vom Dez. 2002, dürfen evangelische Pfarrer (EKD)
sogar gleichgeschlechtlichen Paaren, einen „ Segen Gottes
“ für ihre Lebensgemeinschaft spenden.
Da fragt es sich: Welcher Gott
ist es denn, der solche Paare segnet – und wie heißt dieser
Gott? Der Gott der Heiligen Schriften ist es nicht, da Er sich ja
eindeutig über die Wortträger gegen dieses sündige
Verhalten ausspricht! Wer ist es aber, der seit Jahrtausenden gegen die
Aufrichtung der göttlichen Lebensordnung hier auf der Erde
ankämpft? Es ist der Feind Gottes, Luzifer-Satan, der durch solche
„ segensreichen“ Handlungen SEIN REICH festigt und weiter
ausbaut. Ohne Zweifel ist es eine grobe Gotteslästerung, solche
verirrten Seelen in ihrer Verlorenheit und Verwirrtheit auch noch zu
bestärken. Eine Wertung des Lebens mit dem Maßstab der
göttlichen Offenbarungsschriften soll verhindert werden, um einen
inhaltslosen, menschlichen Einheitsbrei zu schaffen, der nach dem
römischen Modell (Brot und Spiele) leicht zu steuern und zu
manipulieren ist. Indem man die Religion den menschlichen Begierden und
Leidenschaften unterwirft, legt man dem antichristlichen Wirken den
roten Teppich in unseren Kirchen und Gemeinden. Auf diesem Wege gelangt
man zur gewünschten Vermischung der noch gläubigen Menschen
mit den Atheisten und Freidenkern nach dem Motto. „ Wir sind doch
alle eine große Familie und alles Gotteskinder.“ Und die
große Masse der Gläubigen wird auf solche seichten Phrasen
und schönen, aber inhaltslosen Aussagen hereinfallen.
Man wird die Lehre des Christus mehr und mehr durch eine
humanistisch-ethische, weltoffene, zeitangepasste,
zukunftsfördernde Religion „ aus Menschenhand
“ ersetzen. Wir sind schon mitten drin in diesem Zersetzungsprozess und
kaum einer merkt es!