Der Antichrist Teil 4
 







 

Was veranlasste Papst Johannes II. im Jahre 1999 dazu, den Koran als eines der heiligen Bücher der Menschheit zu küssen? War er wirklich davon überzeugt, etwas Sinnvolles zu einer Verständigung der Religionen zu tun und etwas für den Frieden auf der Welt beizutragen? Ich gehe davon aus, dass er den Koran vorher gelesen hat oder sich von seinen Beratern über den Inhalt dieses Buches hat informieren lassen.
Er sollte also wissen, dass im Koran das Christentum wegen seiner Missionstätigkeit als der Todfeind der wahren Gläubigen „der Islamisten“ dargestellt wird. Im Koran findet sich nicht ein einziges Mal ein Wort, das in der Lehre Jesu schlechthin das Zentrum seiner Verkündung ist, es ist das Wort LIEBE. In jüngster Zeit sind von kirchlicher wie auch politischer Seite die Bemühungen um eine Akzeptanz des Islam in der europäischen Gesellschaft überdeutlich zu erkennen. Jede objektive Kritik ist nicht erwünscht und wird mit der Keule der „Political Korrektes“ ins Abseits gestellt. Man macht sich schnell verdächtig, rechtsextremes Gedankengut zu vertreten, wenn man heute seine Stimme gegen die Mißstände in der Ausländer und Immigrationspolitik erhebt. Dies ist eine bekannte Taktik um eventuelle Störungen an gewünschten Zersetzungsprozessen zu unterbinden. Als Verfasser dieses Buches möchte ich mich ausdrücklich von rechtsextremen Gedankengut distanzieren, mir aber gleichzeitig die geistige Freiheit bewahren, auf unbequeme Wahrheiten aufmerksam zu machen, auch wenn sie in der Tagespolitik nicht gerne gehört werden. Die derzeitigen Versuche, den Islam als eine Friedensreligion vorzustellen – „Islam bedeutet Frieden“ versucht man uns neuerdings weiß zu machen – missachtet sämtliche historischen FAKTEN UND LEHRINHALTE DES KORANS. Darum möchte ich im Folgenden einen stenographischen Abriss über Inhalte des Koran und die Ziele des Islam vorstellen, um dem Leser einen Einblick in islamisches Denken und einen Anreiz zum weiteren Studium des Islam zu geben. Er wird uns Europäer in den kommenden Jahren noch beschäftigen.

Djihad, der „Heilige Krieg“

Es gibt derzeit 11 deutsche Koranübersetzungen, deren unterschiedliche Verszählung drei Zählsystemen folgt, was schon zu mancher Verwirrung beigetragen hat. So sucht man einen zitierten Vers/Sure eventuell im eigenen Koran vergeblich, wenn dem zitierten, anderen Koran ein anderes Zählsystem zugrunde liegt. In solch einem Fall wird man in der Regel einige Verse früher oder später fündig. Dabei findet man bei den meisten deutschen Übersetzungen eine weiche bis beschönigende Übersetzung des Korans, wie es dem liberal-humanistischen Denken westlicher Gelehrter entspricht. Diese Koranübersetzungen sind explizit für den Westen gedruckt worden, um hier die nötige Akzeptanz zu finden. In der islamischen Welt wird ein anderer – ein radikal auf Welteroberung ausgerichteter Koran gelesen. Die geschönten und dem westlichen Denken angepassten Übersetzungen geben nicht den wirklichen Geist des Koran wieder.
Objektiv und brauchbar sind aus den deutschen Übersetzungen der Koran von Max Henning (Reclam Taschenbuch) oder die Übersetzung von Ludwig Ullmann (Goldmann Taschenbuch). So man also den einen oder anderen, im Folgenden zitierten Vers (Sure), nicht unter der gleichen Verszählung in dieser Form in seinem eigenen Koran findet, sollte man es mit einer der oben genannten Ausgaben versuchen.

(Aus: Der Islam und seine Ziele.)
Das arabische Wort „djihad“ heißt „sich anstrengen/kämpfen für Allah“. Gemeint ist der Totaleinsatz in Wort und Tat, mit all seiner Kraft, seiner Zeit, seinem Besitz und ausdrücklich auch mit der Waffe. Weil diese „Schwertmission von Allah befohlen, von ihm begleitet und zum Sieg geführt wird, lautet die Übersetzung für djihad auch heiliger Krieg“. Dieser Begriff steht im Islamischen Gesetz für den Kampf gegen die Ungläubigen, das sind alle Nicht-Muslime. Alle Versuche von Muslimen in unserem Land, uns über das Ziel und die geistigen Inhalte des Islam Sand in die Augen zu streuen und ihn als eine Religion des Friedens und der Brüderlichkeit zu präsentieren, gehören zur sogenannten Takyader Kunst der Täuschung/Verhüllung – die ein vom Koran empfohlenes und legitimiertes Instrument zur Verbreitung des Islam ist. Das heißt, was wir zur Zeit über die Medien und in interreligiösen Diskussionsforen von Islamisten über den Islam erfahren, dient nur dem einen Ziel, den Islam in Europa salonfähig zu machen. Alle Aussagen sind vor diesem Hintergrund mit Vorsicht zu genießen, da sie uns etwas vorstellen, was wir zwar gerne hören wollen, was aber nicht der Wahrheit entspricht. Wussten sie, dass im Koran das Wort Barmherzigkeit oft benutzt wird, jedoch nur in Bezug auf jene Menschen, welche sich im wahren Glauben des Islam befinden, allen anderen (den sogenannten Ungläubigen) jedoch mit Aggression und Unbarmherzigkeit begegnet wird! Der nach außen gerichtete Kampf ist ein wesentlicher Bestandteil des Islam. Der Koran kennt verschiedene Begriffe für Kampf und Krieg. 33 mal spricht er von „quital, dem „Kampf mit der Waffe“. Der „quital“ hat das Ziel, den Islam mit Gewalt weltweit auszubreiten. In den interreligiösen Diskussionen wird hingegen bei dieser Frage immer behauptet, hier gehe es alleine um den inneren Kampf gegen die eigene sündige Natur des Menschen. Das ist Takya, die Kunst der Täuschung. In Wahrheit bilden 95 Koran-Verse das Fundament für das Islamische Kriegsrecht z.B.:

„ Alle, die (an Allah) glauben, kämpfen mit der Waffe (quital) für Allah“ (Sure 4,76). Der Kampf mit der Waffe ist euch vorgeschrieben“ (2,216). „Leistet den Gesamteinsatz für Allah und kämpft seinen, den rechten Kampf. Er hat euch erwählt“ (22,78). Zwölfmal wird der blutige Kampf im Koran von Allah ausdrücklich befohlen. Der Krieg ist Pflicht eines jeden gesunden Muslim und muss von jedem Muslim unterstützt werden. Wer sich nicht daran beteiligt, den islamischen Eroberungskrieg wenigstens finanziell zu unterstützen, steht unter dem Zorn Allahs und wird mit Folter und Qualen im Jenseits bestraft. Mehr als 320 mal werden bequemen Muslimen harte Strafen angedroht, um sie gefügig zu machen. Ein Muslim „ der weder kämpft noch einen Krieger ausstattet den schlägt Allah mit einem Unheil vor dem Jüngsten Tag“ (Hadith nach Ibn Madja).

Allah selber führt den Kampf gegen alle Gegner des Islam! Nicht ihr habt sie getötet. Allah hat sie getötet. Nicht ihr habt geschossen, sondern Allah schoß“ (8,17). .... Fünfmal befiehlt dieser Allah – wer immer er auch ist – im Koran, alle Nicht-Muslime umzubringen (zweimal in Sure 2,191 in 4,89; 4,91; 4,95). Nur Muslime, die sich dem Willen Allahs unterwerfen und den von ihm befohlenen blutigen Kampf führen, sind die wahren Muslime . Es ist im Grunde falsch, sie als Islamisten, Fundamentalisten oder Extremisten besonders zu charakterisieren , wie man es so gerne in den liberalen und weltoffenen Medien tut. Man versucht hier den Eindruck zu erwecken, es handele sich hier nur um eine verirrte Minderheit von Fanatikern. Die Wahrheit ist, dass vom Standpunkt des Islam, nur die Koranmoslems , das heißt, die sich buchstabengetreu an den Koran haltenden Menschen, im eigentlichen Sinne Gläubige sind. Über 200 Mal verurteilt der Koran die Ungläubigen (kafir), die sich Allah nicht unterwerfen wollen als Feinde Allahs “:

Die Ungläubigen sind eure eindeutigen Feinde“ (Sure 4,101). Kämpft mit der Waffe gegen sie, bis es keine Versuchung (zum Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion Allahs allein überall herrscht (2,193). Die Vergeltung für alle, die Allah und seinen Gesandten bekämpfen und Unruhe im Land verbreiten, besteht darin, dass sie getötet oder gekreuzigt werden, dass ihnen die Hände und die gegenüberliegenden Füße abgehackt und sie von der Erde ausgerottet werden. Das ist der Lohn in der diesseitigen Welt; und in der jenseitigen Welt wartet auf sie eine gewaltige Strafe (5,33).

Rache zu üben, ist den Muslimen vorgeschrieben: Nehmt Rache an ihnen in dem Maße, wie sie euch geschadet haben (2,190; 16,126 ). Ein Moslem lachte mich einmal aus, als ich ihm darlegte, dass ein wesentlicher Inhalt des Christentums die Vergebung und sogar Feindesliebe ist. Ein Mensch, der von klein auf mit dem Gedanken der von Gott legitimierten Rache und Vergeltung aufgewachsen ist, kann nur den Kopf schütteln und uns arme und naive Christen mitleidig belächeln. Bis heute hat die „Schwertmission“ Millionen von Nicht-Muslimen den Tod gebracht. Von grundlegender Bedeutung für die „Schwertmission“ ist der sog. Schwertvers (Koran 9,5):

Erschlagt die Götzendiener, wo ihr sie findet, und packt sie, und belagert sie, und lauert ihnen in jedem Hinterhalt auf. So sie jedoch bereuen und das (islamische) Gebet verrichten und die Armensteuer zahlen, so lasst sie ihres Weges ziehen .

Nach islamischer Lehre ist die Welt in zwei „Häuser“ eingeteilt: Im „Haus des Friedens“ herrscht der Islam . Bis dieser Friede Allahs erreicht ist, müssen alle Völker im „ Haus des Krieges “ bekämpft werden. Der Friede ist erst dann erreicht, wenn das Weltreich des Islam die Grenzen der Erde umfasst . Nur in diesem Sinne ist der Islam eine „Religion des Friedens “. Das heißt, der Islam kämpft in seinem Selbstverständnis in der Form für den Frieden, dass er alle Menschen zu Moslems machen will. Erst dann ist wirklicher Frieden im Haus des Krieges. Wer den islamischen Friedensgruß entbietet : „aI-Salam alaikum“, anerkennt den Islam als Friedensreligion im Haus des Krieges “ .

Und kämpft gegen die Ungläubigen, bis niemand mehr versucht, Muslime zum Abfall vom Islam zu verführen und bis nur noch Allah verehrt wird .“ . (Sure 2, 193)

(Soweit der Auszug aus den aufschlussreichen Heften „Der Islam und seine Ziele)

Muslime die von ihrer islamischen Kultur nicht nur geprägt, sondern tief in ihr verwurzelt sind, bewegen sich gefühlsmäßig in Feindesland, wenn sie in das christliche Europa kommen um hier zu arbeiten und zu leben. Sie kommen zu uns, um sich zu bilden oder Geld zu verdienen, beides ist in den muslimischen Ländern nicht in dem Maße möglich wie bei uns, da sich die muslimische Welt in einem materiellen und geistigen Degenerationsprozess befindet. Das große Missverständnis aller Integrationsbemühungen von unserer Seite aus ist die Vorstellung, die Muslime wünschen sich nichts mehr, als endlich so leben zu können wie wir „Ungläubigen“. Doch das wollen und können sie aufgrund ihrer Sozialisation meist auch gar nicht. Sie wollen nicht von einer Kultur assimiliert werden, welche in ihren Augen gottlos und sündig ist. Sie wollen hier nicht ihre Lebensart und ihren Glauben verlieren, von dem sie Zeit ihres Lebens gehört haben, dass es der einzig richtige und wahre Glauben ist. Unser freizügiges, westliches Leben ist für sie das Leben der Gottlosen, vor dem sie von Kindheit an gewarnt wurden. Und wenn wir einmal ehrlich sind, geben wir ihnen hier wenige Gegenbeweise für diese Einschätzung. Da die Religion der Muslime auch das Fundament ihrer islamischen Kultur ist, wird es schwer sein, sie in eine westliche Lebensart – auch mit all ihren rechtlichen Errungenschaften – zu integrieren. Religion und Staat sind in den muslimischen Ländern nicht getrennt wie im Westen (in der Türkei bestenfalls auf dem Papier), sondern Religion, Kultur, Gesellschaft und Staatswesen bilden eine Einheit, die von der Religion dominiert wird. Die Rechtsprechung beruht für einen Moslem immer auf der Scharia, welches das islamische Recht ist, das auf dem Koran fußt. Dieses islamische Recht ist für alle Moslems, vor allen anderen Rechtssystemen verbindlich, egal in welchem Lande sie sich aufhalten.

Die derzeit angestrebte Integration von Moslems in Europa, setzt also vor allem Anderen voraus, dass Europa sich als ein weltoffener, multikultureller und interreligiöser Staatenbund versteht, der sich nicht auf seine christlichen Wurzeln beruft, da sich Muslime auf keinen Fall in eine christliche Kultur integrieren lassen wollen und können. Wie man das Problem in den Griff bekommen will, dass Muslime ihr Rechtsverständnis (Zwangsheirat, Freiheitsentzug, Ehrenmord usw.) auch hier in Zentraleuropa innerhalb ihrer Parallelgesellschaften ausleben, bleibt abzuwarten. Um das Christentum (den Messias) aus der politischen europäischen Ebene zu verbannen, haben die Illuminaten die Diskussion über den Beitritt der Türkei in die EU auf die politische Bühne geworfen. Dies ist ein weiterer Schritt, um das Christentum aufzuweichen und letztlich ganz zu neutralisieren. Es machen sich in erster Linie jene Politiker für diesen EU Beitritt stark, die selbst schon entwurzelt sind und für die Religion nur eine tagespolitische Rolle bei Einweihungen und feierlichen Anlässen spielt, ansonsten hat man sich hier schon lange vom christlichen Glauben verabschiedet, da man die christlichen Tugenden und Werte im eigenen (sündigen) Leben als störend empfindet. Wir leben ja schließlich im 21. Jahrhundert!

Viele Christen lassen sich davon blenden, dass die Muslime auch das Alte Testament zu den Heiligen Büchern zählen und dass im Koran ja schließlich auch Jesus erwähnt wird (wenn auch nur im Status eines Propheten). Doch wissen diese Christen nicht, dass der Islam das Alte Testament zum eigenen Vorteil umgeschrieben hat. Das einzigste was die biblischen Figuren hier noch gemeinsam haben, sind die Namen; alles andere wurde auf die islamische Sicht der Dinge modifiziert. Wenn zwei das gleiche sagen, müssen sie nicht unbedingt dasselbe meinen! Macht man sich einmal die kleine Mühe und stellt die Aussagen über Jesus im Koran, den Aussagen der Bibel über die gleiche Person gegenüber, so begreift man schnell, dass der Jesus des Koran nicht das geringste mit dem Jesus der Bibel zu tun hat. Man begreift auch schnell, dass der Islam nicht einmal so recht weiß, was er mit diesem Messias überhaupt anfangen soll, deshalb Er auch keine zentrale Rolle im islamischen Haus spielt. Wenn das Judentum und wir Christen vom Messias sprechen, so verbinden wir ganz besondere, durch die Bibel vorgegebene Attribute und Eigenschaften mit diesem Begriff - mit dieser Person. Weder der Messias, noch die Maria, noch der Abraham des Koran hat etwas mit den entsprechenden Personen aus der Bibel zu tun, es sind Trugbilder, entworfen um das Bild des Erlösers unter den Menschen zu verschleiern und zu vernebeln.

Der Islam kennt keinerlei geistigen Zusammenhänge, wie sie im christlichen Schöpfungs- und Erlösungsplan Gottes vermittelt werden, weil er weder den Sinn und Auftrag des Messias je verstanden hat, noch begreift, warum dieser überhaupt kommen musste! Auch sonst lässt der Koran geistige Belehrungen, die über menschliche Gedankenkonstrukte hinausgehen vermissen. Das einzigste was der Koran bietet, sind diesweltliche Verhaltensregeln nach starrem Gesetzesreglement, bei dessen Einhaltung einem sinnlich-paradiesische Freuden irdischer Prägung verheißen sind. Daneben aber Fluch, Feuer und Schwert alle, die sich nicht von Allah knechten lassen wollen.


Was sagt der Koran über Jesus Christus?

An zahlreichen Stellen behauptet der Koran, Gott selber habe dieses „absolut wahrhaftige Buch“ verfasst und Wort für Wort auf Mohammed, den letzten Propheten aller Völker herabgesandt. Dieser hat es als Analphabet dann anderen Menschen zur Niederschrift diktiert. Über Jesus Christus sagt der Koran folgendes:

„Mit Jesus ist es vor Allah wie mit Adam. Er schuf ihn aus Erde, dann sagte Er zu ihm: Sei und er war. Sure 3,59

„Christus, der Sohn Marias, ist nichts anderes als ein Gesandter. Sure 5,75

„Ungläubig sind diejenigen, die sagen: Christus ist Gott wo doch Christus gesagt hat: 0, Ihr Kinder Israels dienet Allah, meinem Herrn und eurem Herrn.“ Wer Allah einen Sohn beigesellt, dem verwehrt Allah das Paradies. Seine Heimstätte ist das Feuer." Sure 5,72

Dieser Korangott hat keinerlei Ahnung und Begriffe von der geistigen Wesenheit Jesu, die schon vor aller Schöpfung existent war und von Seiner Einheit mit dem Vatergeist Gottes, so wie es uns die Bibel offenbart. Laut Koran wurde Jesus aus Erde gebildet. Schon hier entlarvt sich der Geist hinter Allah als ein sehr beschränktes Wesen, mit geringem geistigem Einblick. Weiter sagt dieser Geist:

„Verflucht wurden sie, weil sie sagten: „Wir haben Christus Jesus, den Sohn Marias, den Gesandten Gottes getötet. Sie haben ihn aber nicht gekreuzigt , sondern es erschien ihnen eine ihm ähnliche Gestalt.. Und sie haben Ihn mit Gewissheit nicht getötet sondern Allah hat ihn zu sich erhoben Sure 4,157+158

Hat man Ihn nicht getötet, so ist Er auch nicht von den Toten auferstanden. Ist Er aber nicht am Kreuz gestorben für unsere Sünden und von den Toten auferstanden, so sind alle Predigten von einer möglichen Erlösung aus dem geistigen Tod eitler Dunst!

„Ist aber Christus nicht auferweckt worden, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos.“ 1 Kor. 15,14

Was wird also durch den Islam erneut versucht? Es wird versucht die Völker des Ostens vor dem Messias abzuschotten, was alleine im Interesse des Widersachers Jesu, des Antichristen liegt. Denn nur Jesus Christus kann die Macht der Finsternis hier auf unserer Erde brechen. Es ist darum offensichtlich, wer der Regisseur dieses orientalischen Theaterstückes ist, welches uns durch den Islam vorgeführt wird?

Nach einer anderen islamischen Aussage wurde Jesus von einem Boten Allahs mit der Maria gezeugt. Auch hier kann man sich nicht über den Horizont irdischer Gesetzmäßigkeiten erheben und die Möglichkeiten des höheren, himmlisch-geistigen Gesetzes erfassen. Der Islam-Jesus versteht sich selber als Diener Allahs, der unter dem islamischen Gesetz steht und dies bestätigt: Jesus ist nach islamischer Auffassung nicht am Kreuz gestorben und deshalb auch nicht von den Toten auferstanden. Erst nach seiner Wiederkunft werde Jesus sterben – so die Hadithe (islamisches Gesetzbuch), nachdem er 40 Jahre gelebt, geheiratet, „Ich bin der Diener Allahs. Und Allah trug mir auf, das Gebet und die Abgabe zu erfüllen, solange ich lebe“(19,30f). alle Kreuze zerschlagen, alle Schweine vernichtet und alle Christen zum Islam bekehrt hat. Nach seinem Tod werde Jesus neben Mohammed in Medina begraben werden.

Der Islam leugnet die Göttlichkeit Jesu Christi, und die objektive Erlösung der Menschen durch den Kreuzestod, sowie auch die Auferstehung Jesu. Aus all dem folgert: Die Behauptung, Christen seien mit den Muslimen im Glauben an den einen Gott verbunden, ist eine Irrlehre, denn: Wer den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht!“ 1.Joh. 2,22)

Die Bibel sagt uns weiter in 1.Joh.4,1-3: „ Geliebte, traut nicht jedem Geist, sondern prüfet die Geister ob sie aus Gott sind, denn viele falsche Propheten sind ausgezogen in die Welt.

„Daran erkennt Ihr den Geist Gottes: Jeder Geist, der bekennt daß Jesus Christus im Fleisch gekommen ist, ist aus Gott und jeder Geist der Jesus nicht bekennt (als den Christus) ist nicht aus Gott. Und das ist der Geist des Anti-Christen, von dem Ihr gehört habt, dass er (als Person) kommt, und jetzt ist er schon (als geistiges Prinzip oder geistige Macht) in der Welt."
(In Klammern gesetzte Ergänzungen sind vom Verfasser)

Da der Koran in Jesus Christus nicht die Menschwerdung der Liebe Gottes anerkennt und Sein Erlösungswerk leugnet, daneben Seinen Tod am Kreuz als Betrug hinstellt, kann der Verfasser dieses islamischen Buches nicht Gott sein. Denn jeder Geist der Jesus nicht als den von Gott gesandten Messias erkennt und bekennt, ist nicht aus Gott. Wenn aber der Verfasser des Koran nicht Gott sein kann, dann ist dieses Buch des Islam entweder eine Sammlung von Versen (Suren), deren Inhalt von Mohammed aus heidnischen, christlichen und jüdischen Quellen zusammengetragen und durch eigene Anweisungen und Erklärungen verfälscht und ergänzt wurde. Oder aber es ist die Inspiration eines jenseitigen Geistes, der unter der Herrschaft des Anti-Christen steht. Wahrscheinlich ist es beides zugleich. Dem Verfasser des Koran sind sämtliche tieferliegenden Betrachtungsebenen des Lebens Jesu oder des Messias völlig fremd. Dem Verfasser fehlt es an wirklicher geistiger Tiefe und transzendentem Verständnis. Er schöpft in der blumigen Sprache des Orientalen nur aus dem seichten Gewässer eigener Fantasien, historischer Verdrehungen und eines Missbrauchs von wahren Begriffen.
Vergessen wir nicht, das geistige Prinzip des Antichristen lebt seit der Menschwerdung Jesu auf der Welt und verfolgt nur ein Ziel, das Erlösungswerk des Messias zu torpedieren und unglaubwürdig oder vergessen zu machen. Zu diesem Zweck bedient er sich vor allem derjenigen Menschen, die sich zu Stolz, Fleischeslust, Wohlleben, Eitelkeiten (vor allem geistiger Natur) und Hochmut hinziehen lassen. Mohammed war laut seiner Zeitgenossen genau solch ein Mensch und war von daher prädestiniert für die Pläne des Antichristen. Nichts verfolgt der Islam so sehr wie das Christentum und nichts versucht er mit allen Mitteln so sehr zu vernichten und lächerlich zu machen, wie das Bild des biblischen Messias und Erlösers. Auch dies spricht für sich und die wahren Absichten des Islam! So wollen wir noch einmal einen vom wahren Geist Gottes inspirierten Menschen zu Wort kommen lassen. Der Jünger Johannes wies schon vor 2000 Jahren die Christen auf Versuche des Antichristen hin, Jesus seiner einzigartigen, göttlichen Natur zu berauben.

1Joh. 2,21-23
Ich schreibe euch nicht, weil ihr die Wahrheit nicht kennt, sondern ich schreibe euch, weil ihr sie kennt und wißt, daß keine Lüge von der Wahrheit stammt.
Wer ist der Lügner – wenn nicht der, der leugnet, daß Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: wer den Vater und den Sohn leugnet.
Wer leugnet, daß Jesus der Sohn ist, hat auch den Vater nicht; wer bekennt, daß Er der Sohn ist, hat auch den Vater

Der Islam und seine Anhänger akzeptieren und haben den Sohn nicht – der Islam ist im Grunde christusfeindlich! Angesichts der Aussagen im Koran davon zu sprechen, dass es sich bei dem geistigen Autor um den gleichen Gott der Liebe handelt, den die Christen anbeten und dass dieses Buch dämonischer Kräfte zu den Heiligen Büchern der Menschheit gehört, kann nur eines bedeuten: Entweder war dieser Papst angesichts der Fakten, die er kennen sollte, sehr naiv oder aber er war das Werkzeug einer Macht, die mit diesem Papst etwas ganz anderes in die Wege geleitet hat. Papst Johannes Paul ll. war ein großer Sympathieträger des nichtsahnenden Kirchenvolkes, das nach einem greifbaren und menschlichen Vertreter Gottes auf Erden verlangt, wie schon damals Israel, als es nach einem König verlangte und die alleinige Herrschaft Gottes über das Volk abwies. Dieses Bedürfnis hat dieser inzwischen verstorbene Papst wie kein anderer befriedigt. Er hatte eine freundliche und warmherzige Natur und ich bin fest davon überzeugt, dass er wirklich etwas zum Guten und Besten der Menschen beitragen wollte mit seinen Bemühungen zum Frieden. Doch war ihm auch eine gewisse kindliche Naivität zu eigen, die ihn auf der einen Seite zwar sympathisch machte und oft vor bewusster Schuld schützte, die ihn auf der anderen Seite jedoch auch zu einem geeigneten Instrument für die raffinierten Bestrebungen des Antichristen und seiner irdischen Jünger – den Illuminaten – machte. Warum dieser Papst einen Kniefall vor dem Islam gemacht hat, auf der anderen Seite aber die ökumenischen Bestrebungen zwischen den Christen nur als Mundbekenntnis, selten jedoch in der Tat vollzog, soll uns im Weiteren das Öffnen eines weiteren Vorhangs im Plan der Dunkelmächte offenbaren. Der Schritt zur geplanten „ Welteinheitsreligion“. Bei diesem Schritt geht es vor allem um die Einbindung aller Christen in das Zukunftsmodel einer „ Universalen Kirche“, die den Bedürfnissen aller Religionen und gläubigen Menschen gerecht werden soll. Doch dazu später mehr.

Was man zurzeit noch braucht, um die Menschheit auf diese Weltfriedensreligion einzuschwören ist eine Auseinandersetzung zwischen den Kulturen und Religionen.


Der Konflikt der Kulturen/ Bürgerkrieg

Haben sie sich einmal gefragt, warum seit Jahrzehnten ein immer größeres Heer an Menschen aus den islamischen Ländern in Europa einströmt? Warum trotz wirtschaftlicher Schwierigkeiten und einer hohen Arbeitslosenzahl in Zentraleuropa, nicht daran gedacht wird, sich auch wieder einmal um das Wohl der eigenen Landeskinder zu kümmern? Warum man die Türen und Tore weiterhin allen und jedem öffnet, der die politischen Minimalforderungen erfüllt. Während ein Großteil der aus der zweiten und dritten Welt eingewanderten Menschen die sozialen Systeme der Industriestaaten zunehmend belastet und ausnutzt und eine enorme kriminelle Energie an den Tag legt (über 60% von ihnen sind Sozialhilfeempfänger und 50% aller kriminellen Handlungen und Straftaten in Deutschland gehen mittlerweile auf das Konto von Ausländern, Asylanten und Einwanderern, vornehmlich aus der islamischen Kultur), werden die arbeitenden Menschen mit immer höheren Steuern belegt, weil das Ganze nicht mehr zu finanzieren ist. Man muss sich mal wieder bei den Banken Geld leihen, um die Gäste im eigenen Haus zu ernähren, wobei sich der Staat in immer höher steigende Dimensionen verschuldet. Ein Teufelskreis, der uns allen die Luft abdrehen wird. Wenn dann Politiker, angesichts von derzeit 6-7 Millionen Realarbeitslosen, ernsthaft davon sprechen, dass wir in Zukunft noch weitere Einwanderer für den deutschen Arbeitsmarkt brauchen, da uns sonst die benötigten Arbeitskräfte fehlen würden, so erzeugt dies seltsamerweise bei den wenigsten Menschen ein großes Fragezeichen.

Gut ausgebildete deutsche Fachkräfte (jedes Jahr ca.140.000) verlassen hingegen die Heimat, um im Ausland eine Arbeitsstelle unter Konditionen anzunehmen, wie sie scheinbar in Deutschland nicht geboten werden. Die eigentliche Zeitbombe tickt jedoch auf einer ganz anderen Ebene. Das deutsche Volk stirbt aufgrund der rückgängigen Geburtenrate aus und es ist absehbar, dass wir schon in 10 Jahren die Wirtschaft nicht mehr mit eigenen Arbeitskräften aufrecht halten können. Auch darum geht es bei der unkontrollierten Einwanderung, man hoffte sich dadurch den eigenen Wohlstand zu sichern; doch der Schuss geht für jeden heute zu erkennen, nach hinten los.
 
Deutschland: Einwanderungsdaten sind entweder nur schwer zugänglich oder werden bewusst verschwiegen. Zudem gilt es als politisch unkorrekt über fehlende Schul- und Berufsabschlüsse und über die Ausländerkriminalität zu berichten. Die Kriminalstatistik wird, wie auch in Österreich, verfälscht und beschönigt und nun sollen nach dem Motto „jeder, der einen deutschen Reisepass hat, ist Deutscher“ auch die Zuordnung der Straftaten nach dem Reispass erfolgen. Nachfolgend einige Daten aus dem Jahresbericht der Integrationsbeauftragten der BRD Maria Böhmer (CDU). Diese sind zwar nicht geheim, aber kaum zu bekommen: Seit dem Jahr 1950 sind in Deutschland offiziell 15,5 Millionen Ausländer eingewandert. Anteil an den Familien: 27%. Kinder bis zwei Jahre: 34%. Ohne Berufsabschluss: 44%. Ohne Berufsabschluss (zwischen 22 und 24 Jahren): 54%. Ohne Berufsabschluss aus der Türkei: 72%. Erwerbslose: 29%. Einkommensschwache: 43,9%. In Armut lebend: 28,2%. Kinder in Armut: 36,2%. Türkische Kinder mit Misshandlungen und schweren Züchtigungen in den Familien: 44,5%. Kinder (Berlin) mit Förderbedarf in deutscher Sprache: 54,4%. Ausländerquote Eberhard-Klein-Schule (Berlin-Kreuzberg): 100%. Jugendliche (Berlin) mit über 10 Straftaten: 79%. Trotzdem wirbt Frau Böhmer mit der Aussage „Vielfalt als Chance“. Es ist höchste Zeit, auf diese Dramatik oder wie der Stern schrieb: „Die vergrabene Bombe“ hinzuweisen. (Zahlen veröffentlicht im Stern vom 8.8.2008). "Die Abnahme der Ausländerkriminalität, wie immer unterstrichen wird, ist vor allen dadurch herbeigeführt worden, daß Ausländer durch die Zuerkennung der deutschen Staatsbürgerschaft formal Deutsche geworden sind“, meinte Peter Ramsauer, CSU-Landesgruppenchef, in einem Interview.

Die CSU wolle daher in der Kriminalstatistik die Herkunft der Täter benennen. „Bei Tätern, die älter als 18 Jahre sind, soll die Anwendung des Erwachsenenstrafrechts die Regel und nicht die Ausnahme sein“, forderte Ramsauer. Trotz aller Beschwichtigungen der mitunter sehr gewalttätigen Folgen der Überfremdung für die einheimische Bevölkerung, wächst die Zahl derer, die selbst als Opfer der „multikulturellen Bereicherung“ entsprechende Erfahrungen sammeln konnten. Marion Seelig, innenpolitische Sprecherin der Links-Fraktion im Abgeordnetenhaus ist dagegen, daß die Herkunft der Straftäter in öffentlichen Statistiken auftaucht: „Das schafft Deutsche erster und zweiter Klasse“. Sie sieht die Gefahr, daß so ganze Bevölkerungsgruppen „öffentlich stigmatisiert“ würden. Die Bundesintegrationsbeauftragte Maria Böhmer (CDU): „Die 2,7 Millionen Menschen aus türkischen Familien, die in Deutschland leben, gehören zu uns, sie sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft. Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Bereicherung für uns alle.“ Stellt sich die Frage: In welchem Villenvorort lebt denn Frau Böhmer? Auf jeden Fall jenseits aller Realität! Sie sollte ihren Wohnsitz besser nach Berlin Neu-Köln oder Duisburg verlegen, um teilnehmen zu können an der vielfältigen Kultur, der Herzlichkeit und der Lebensfreude in diesem Milieu. Ausländergettos mit über 25.000 Türken in einer Paralellgesellschaft, in die sich kein Deutscher mehr reinwagt und die Hausbesitzer ihre Immobilien an Ausländer verschleudern müssen, da hier kein Deutscher mehr leben will. Da klingen die Worte unserer "noch Bundeskanzlerin" Frau Angela Merkel: „Wir können auf kein Talent verzichten“, wie blanker Hohn. Frage: Talent für was? Die europäische Kultur, welche unsere Kinder erben werden, wird sich völlig von dem unterscheiden was heute ist.


Fakten zur Demografie in Deutschland und Europa:

Laut den Aussagen der Forschung, benötigt eine Kultur, um sich über 25 Jahre zu erhalten, eine Fruchtbarkeitsrate von 2,11 Kindern pro Familie. Alles was darunter ist führt zum Niedergang einer Kultur. Historisch gesehen hat keine Kultur jemals eine Fruchtbarkeitsrate von 1,9 umgekehrt. Eine Rate von 1,3 ist nicht umkehrbar, weil es 80-100 Jahre benötigen würde, um sich selbst zu korrigieren. Und es gibt kein Wirtschaftsmodell, das eine Kultur in dieser Zeit aufrecht erhalten könnte. Mit anderen Worten: Wenn zwei Elternpaare jeweils 1 Kind haben, gibt es halb so viele Kinder wie Eltern. Wenn diese Kinder wiederum 1 Kind haben, gibt es nur noch ein Viertel so viele Enkelkinder wie Großeltern. Wenn 2006 nur 1 Millionen Babys in einer Kultur geboren werden, ist es kaum möglich, dass 2026 2 Millionen Erwachsene berufstätig werden. Wenn also die Bevölkerung schrumpft, dann verliert sich auch seine Kultur. 2007 war die Fruchtbarkeitsrate in:

·         Deutschland 1,3
·         England 1,6
·         Frankreich 1,8
·         Griechenland
1,3
·         Italien 1,2
·        Spanien 1,1

In der ganzen EU mit 31 Ländern beträgt die Fruchtbarkeitsrate gerade mal 1,38. Die historische Forschung lässt uns wissen, dass diese Zahlen unmöglich umzukehren sind. Das Europa, wie wir es kennen, wird in absehbarer Zeit aufhören zu existieren. Doch die Bevölkerung Europas nimmt real nicht ab. WARUM? ISLAMISCHE EINWANDERUNG. Der Bevölkerungszuwachs in Europa seit 1990, gründet zu 90% auf der islamischen Einwanderung.

In Frankreich z.B. lag die Geburtenrate in moslemischen Familien, bei 8,1 Kindern! 30% unter 20 Jahren sind hier Moslems. In großen Städten wie Nizza, Marseille oder Paris, liegt der Anteil bei 45%. Im Jahr 2027 wird jeder fünfte Franzose Moslem sein; in nur 39 Jahren würde Frankreich eine islamische Republik, mit der Sharia als Rechtsgrundlage sein.

England: In den letzten 30 Jahren wuchs die moslemische Bevölkerung von 82.000 auf 2,5 Millionen.

Niederlande: In den Niederlanden sind 50% aller Neugeborenen moslemisch. In nur 13 Jahren wird die Hälfte der Bevölkerung islamisch sein.

Russland: In Russland gibt es 23 Millionen Moslems. Das ist jeder fünfte Russe. In wenigen Jahren wird 40% der russischen Armee islamisch sein.

Belgien: In Belgien sind 25% der Bevölkerung und 50% aller Neugeborenen Moslems. Laut der belgischen Regierung werden im Jahr 2025 ein Drittel aller europäischen Kinder in moslemischen Familien geboren. Das sind nur 15 Jahre von heute (2010) gerechnet.

Deutschland: Die deutsche Regierung traf neulich die Feststellung, dass: „Die Abnahme der deutschen Bevölkerung nicht mehr gestoppt werden. Die abwärts gerichtete Spirale kann nicht mehr aufgehalten werden. Wir werden spätestens im Jahr 2050 ein moslemischer Staat sein.“ Mit anderen Worten: Die Deutschen sterben aus!

Moammar Ghaddafi, der Staatschef von Libyen sagte: „Es gibt Anzeichen, dass Allah dem Islam den Sieg über Europa gewährt, ohne Schwerter, ohne Gewehre und ohne gewaltsame Eroberung. Wir benötigen auch keine Terroristen, und wir benötigen keine modernen Waffensysteme. Die mehr als 50 Millionen Moslems werden innerhalb weniger Jahrzehnte aus Europa einen moslemischen Kontinent machen.“

Es leben zurzeit über 52 Millionen Moslems in Europa. Laut der deutschen Regierung wird sich diese Zahl in den nächsten 20 Jahren auf mindestens das Doppelte erhöhen. In Nordamerika haben wir eine ähnliche Situation. Der Islam ist die am schnellsten wachsende Religion. Im Jahre 1970 gab es 100.000 Moslems in Amerika, im Jahre 2008 waren es schon mehr als 9 Millionen. In 50 Jahren werden es auch hier mindestens fünf Mal so viele sein. Die Welt ist im Wandel. Es ist Zeit aufzuwachen! Der Islam wird in 5-10 Jahren die vorherrschende Religion in der Welt sein.

Die Welt in der wir heute leben, wird nicht die Welt sein, in der unsere Kinder und Enkel leben werden.

Am 5. November fand in Frankfurt eine Anhörung zu einem geplanten weiteren Moscheebau im Stadtteil Hausen statt. Frankfurt-Hausen hat 6.500 Einwohner und immerhin 1.074 erwachsene und wahlberechtigte Einwohner hatten vor der Versammlung eine Petition an die Stadt unterschrieben und sich gegen den Bau der dritten Moschee in Frankfurt-Hausen ausgesprochen. Was dann passierte schildert ein Teilnehmer der Versammlung: „Mittendrin kam dann das Ausschussmitglied der Grünen, Frau Dr. Nargess-Grünberg dran. Und sie brachte den Saal zum kochen indem sie bezogen auf den Moscheebau, erklärte: „Wir sind hier eine solche Stadionatmosphäre nicht gewohnt und wissen sie was, wenn es ihnen nicht passt, dann wandern Sie aus!“ (auch sie sollte zuerst einmal in eine türkische Enklave ziehen, bevor sie solche Frechheiten ausspricht) die Folge war ein totaler Tumult, wie ihn die Frankfurter Stadtverordnetenversammlung wohl noch nie erlebt hat. Als Höhepunkt hatte dann ein Bürger den Hauptschalter für die Beleuchtung des Saales gefunden und schaltete mit den laut gerufenen Worten: „Und der Letzte macht das Licht aus!“ einfach das Saal-Licht total ab. Da saßen dann alle im Dunkeln. Nachdem das Licht teilweise wieder eingeschaltet war, wurde die Sitzung von der Vorsitzenden vorläufig abgebrochen und wahrscheinlich irgendwann fortgeführt aber ohne die Mehrheit der Bürger, deren Willen einfach politisch übergangen und ausgehebelt wurde.

Doch es mehren sich Missmut auf der einen Seite, und Frust, Ärger und Aggressionen auf der anderen Seite. Wir werden in Zukunft – wenn der Frust den entsprechenden Level erreicht hat - noch einiges an Gewaltentladungen erleben. Man macht es sich hier zu leicht, wenn das Problem der Nichtakzeptanz alleine mit dem Rechtsradikalismus in Verbindung gebracht wird. In vielen Städten haben sich schon Gettos der Hoffnungslosigkeit gebildet, in welchen vor allen Dingen die Randgruppen unserer Gesellschaft leben. Hier liegt ein ungeheures Potential an Gewaltbereitschaft und krimineller Energie, welche sich mehr und mehr entfalten wird – vor allem bei den Jugendlichen.

 

UNRUHEN:

Frankreich: Bestes Beispiel dafür war Paris Anfang November 2005, als randalierende, jugendliche Einwandererkinder aus solch einem Getto (hier regieren Drogen und die Kriminalität), für einige Tage bürgerkriegsähnliche Zustände verursachten. Ein ganzes Busdepot mit 17 Bussen wurde neben zahlreichen PKWs (1400 in einer Nacht), Geschäften und Lagerhallen, kurzerhand in Brand gesteckt, um dem angestauten Frust Luft zu machen. Die Welle der Gewalt sprang dann noch auf andere Städte wie Lyon, Toulouse und Marseille über und ein Hauch von Anarchie machte sich breit. In der Auseinandersetzung mit der Polizei kam es zu regelrechten Straßenkämpfen mit zahlreichen Verletzten und einem zu Tode geschlagenen, 65 Jahre alten Mann.

 „Unbemerkt“ von den meisten Medien gehen die Krawalle in Frankreich weiter. Allein in der Silvesternacht 2008-2009 wurden in Frankreich 445 Autos angezündet. Das bedeutet einen Anstieg der Brandstiftungen um fast 20 Prozent, erklärte das Innenministerium in Paris. Es wurden 288 Verdächtige festgenommen. Dennoch sprach das Ministerium von einem „eher ruhigen Silvester ohne nennenswerte Zwischenfälle“. Zuvor hatte die französische Regierung die Anzahl der in der Silvesternacht eingesetzten Polizisten um mehr als 7.000 auf 35.000 Polizisten erhöht. Den „Brauch“, zu Silvester Autos anzuzünden, gibt es in Frankreich seit den 90er Jahren.Zum Jahreswechsel  2007 auf 2008 wurden bis 6 Uhr früh 372 ausgebrannte Autos gemeldet.

Dänemark: In den größeren dänischen Städten, vor allem in Kopenhagen und Aarhus, verfallen die Immobilienpreise. Wer kann, zieht auf das flache Land oder in kleinere Gemeinden, denn in den Ballungszentren wirft der multikulturelle Bürgerkrieg seine Schatten voraus. Dänemark hat seit Jahren eines der restriktivsten Zuwanderungsgesetze Europas, doch wahrscheinlich viel zu spät. Zugewanderte Ausländer verwandeln die dänische Hauptstadt und die zweitgrößte Stadt des Landes, Aarhus, regelmäßig in Krisengebiete: Multieth­nische Jugendliche ziehen plündernd durch die Straßen, Polizeistreifen werden angegriffen und immer häufiger auch die ursprünglichen Einwohner. In Aarhus erklärten Jugendliche mit „Migrationshintergrund“ vor laufender Kamera, die Stadt gehöre Jetzt ihnen. Das entsprechende Video wurde sogar von den dänischen Medien ausgestrahlt. Polizei und Behörden haben In einigen Gebieten offenbar kapituliert. In Geilerup, einem Vorort von Aarhus mit besonders hohem Ausländeranteil, wurden christliche Kirchgänger von muslimischen Jugendlichen immer wieder terrorisiert. Die Kirchen zahlen zum Teil sogar Schutzgeld und stellten muslimisches Wachpersonal ein, um die Übergriffe auf Gemeindemitglieder einzudemmen. Die Kirche sieht in solchen mafiaähnlichen Zuständen sogar noch einen "Integrationserfolg“. Auch die Polizei befindet sich auf dem Rückzug. Sie hat es inzwischen aufgegeben, mit gut sichtbaren Mannschaftswagen in die Ausländerviertel zu fahren, weil dies „provozierend“ wirken könnte. Auch Verdachtskontrollen gibt es nicht mehr. Hier etabliert sich eine Parallelgesellschaft mit eigenem Rechtssystem. Die für die Sicherheit zuständigen örtlichen Polizeistationen sind völlig überfordert. Die Zeitung Copenhagen Post bezeichnet die dänische Hauptstadt inzwischen als „Kriegsgebiet“. Die einheimische Bevölkerung sucht unterdessen das Weite und flüchtet in die ländliche Umgebung. Wie es weitergehen soll weiß niemand. In mehreren dänischen Ausländervierteln haben de facto Gewaltkriminelle mit “Migrationshintergrund“ die Macht übernommen.

 Können sie sich angesichts solcher Szenen und der kranken europäischen Wirtschaft vorstellen, warum man trotzdem mit dem Gedanken spielt, die Türkei in die EU aufzunehmen, was zur Folge hätte, dass weitere Millionen von Zuwanderern nach Zentraleuropa einreisen würden? Was bewegt hier den überwiegenden Teil der Politiker, entgegen allen Gesetzen der Vernunft zu handeln? Will man bewusst anarchistische oder bürgerkriegsähnliche Zustände in Europa schaffen? Will man einen Bürgerkrieg, um die notwendige neue Weltordnung mit eiserner Hand durchzusetzen? Hier wird etwas geplant und eingeleitet, was die wenigsten heute schon glauben können oder wollen. Doch die zukünftigen Entwicklungen werden vielen Skeptikern die Augen öffnen. Europa wird in den nächsten Jahren seinen Bürgerkrieg und anarchistische Zustände bekommen, dies ist uns von den Sehern und Propheten vorausgesagt.


Warum wohl fehlt in der EU-Verfassung jeglicher Bezug zum Gott des Abendlandes? Man würde sich wieder christlich abgrenzen, was den angestrebten Zielen der Illuminaten entgegenarbeiten würde. Der Islam hätte es dann nämlich schwer, sich in Zentraleuropa auszubreiten! Haben sie sich gefragt, warum die christlichen Kirchen in Deutschland immer leerer oder zweckentfremdet werden und die Moscheen allerorts wie Pilze aus dem Boden schießen (2005 waren es nahe 3000 Moscheen nur in Deutschland)? Warum man uns mit allen Mitteln und Tricks eine multikulturelle Gesellschaft aufzwingen will und alle die sich hier Gedanken und Sorgen machen, als die Ewiggestrigen oder als Rechtsradikale verunglimpft, wodurch sie mundtot gemacht werden sollen? Warum in Deutschland die Menschenrechtsverletzungen, welche sich aus dem islamischen Verständnis von Recht und Ordnung (der Scharia) ergeben (z. B. Zwangsehen, Ehrenmord, Freiheitsentzug usw.), nicht effektiv bekämpft, sondern nur schlecht verwaltet werden? Dies alles soll eine Atmosphäre der Unzufriedenheit verursachen, welche sich letztlich einmal im erneuten Volkszorn entladen wird, der sich dann wieder sein eigenes Recht und Wohlergehen schaffen will, weil die Politik eine Fehlentscheidung nach der anderen trifft. Wir werden früher oder später unter diesen Bedingungen in eine bürgerkriegsähnliche Phase einmünden, welche Chaos und das Ausnahmerecht heraufbeschwören wird. Dann ist die Zeit reif, um den Menschen die Notwendigkeit einer neuen Weltordnung nahe zu bringen! Die Quelle für die Unruhen wird schnell gefunden sein. Es sind unter anderem die Fanatiker der verschiedenen Religionen. Hier wird es dann zu einer rigorosen Beschneidung der Religionsfreiheit kommen, um die Menschen in eine „zeitgemäße Weltreligion“ einzubinden, durch welche man verspricht, Frieden und Wohlstand auf der Erde dauerhaft zu sichern.

In der Bibel wird uns diese Phase der Endzeit, als die Zeit der Not und Drangsale für die dann noch bekennenden Christen vorgestellt, eine Zeit der erneuten Christenverfolgung. Was wird mit denen geschehen, die noch an dem alten Offenbarungsglauben der Bibel und dem Messias Jesus Christus, als dem einzigen Erlöser der Welt festhalten? Die Bibel spricht  von Verfolgung, Verrat und Feindschaft, bis in die Familien hinein: „Und des Menschen Hausgenossen werden seine Feinde sein“, prophezeite Jesus über unsere Endzeit in Matth. 10,36.

Es scheint im Moment so, dass weltoffene und liberale Islamistenführer in Europa – welche die hiesigen Gemeinden führen und kontrollieren – einen Schulterschluss mit den westlichen Demokratien zur Eindämmung des radikalen Islam auf europäischen Boden vollziehen. Man bemüht sich nach Außen mit allen Mitteln, sich als demokratisch und friedliebend zu präsentieren, um die politische Anerkennung als Religionsgemeinschaft in Deutschland zu bekommen und dem EU Beitritt der Türkei keine Steine in den Weg zu legen. Denn hierdurch öffnen sich die Staatskassen als Finanzierungskonten für den Islam in Mitteleuropa (d.h. unsere Steuergelder werden für den Bau von Moscheen, islamischen Kulturzentren, islamischen Unterricht auf unseren Schulen und dergleichen eingesetzt). Für den allgemeinen Frieden in Europa müssen alle Opfer bringen, auch wir. Die Herausstellung des christlichen Glaubens mit biblischen Fundament ist nicht gewünscht und wird eher als überholt und zukunftsfeindlich eingestuft. Jede Form der ausgeübten Religion, wenn sie den Frieden stört und zu sehr ins Alltagsleben eingreift, wird zunehmend als konfliktträchtig eingestuft und letztlich als Ursache für Unruhe, Terror und Krieg dargestellt werden. Die neue „Universale Kirche“ darf also vor allem nicht mehr jene Elemente der einzelnen Religionen in sich bergen, welche einen besonderen Heilsanspruch oder den Missionsgedanken vertreten. Man wird sich also auf Zeremonien und Kulthandlungen einigen, welche zwar Elemente der einzelnen Religionen in überzeugender und pathetischer Form aufführen, auf das innere Herz und Blut muss jedoch im Interesse aller verzichtet werden. Diese Kirche wird dann ein künstliches Herz aus Menschenhand, in Form einer theoretisch dargelegten „menschenfreundlichen Humanethik“ bekommen. Ihr höchstes Ziel ist der Weltfrieden und Wohlstand für alle, um jeden Preis. Die meisten werden auf diese Vision einer großen und befriedeten Menschenfamilie hereinfallen, auch wenn sie nur zu dem Preis einer Totalüberwachung aller Lebensräume verwirklicht werden kann. Alle Gruppierungen, welche noch an den alten Werten und Glaubensvorstellungen festhalten, gleich welcher Religion, werden als Unruhestifter und Friedensfeinde gebranndmarkt werden und mit staatlichen Repressionen und der Verachtung ihrer Mitmenschen zu rechnen haben. In den Endzeitaussagen der Bibel wird uns diese Phase auch als eine Zeit des großen Glaubensabfalls dargelegt. Das Christentum wird enorm zusammenschrumpfen und wieder im Untergrund leben, beten und wachen. Denn sie wissen, diese Anfeindung und Verfolgung ist das Zeichen für die unmittelbar bevorstehende Wiederkunft Jesu Christi und der damit verbundenen Neuordnung aller Lebensverhältnisse.


Eine Karikatur der Wahrheit
Anfang des Jahres 2006 war die islamische Welt in hellem Aufruhr, da in einer Dänischen Zeitung eine Karikatur Mohammeds abgebildet wurde, welche ihn mit Dynamit bewaffnet als gewaltbereiten Terroristen darstellte. Dass Mohammed nicht zimperlich mit seinen Feinden und den Ungläubigen umgegangen ist und auch vielfach zu Terror und Mord aufgerufen hat, davon zeugt seine Biographie und die Geschichte des Islam. Hier hat sich also ein Zeichner erdreistet ein Bild des Propheten zu entwerfen, wie es uns aus seiner Biografie und auch aus dem Koran entgegentritt. In der Folge ging ein Sturm der Entrüstung durch die islamische Welt und man konnte in den Zeitungen erstaunt verfolgen, wie Botschaften westlicher Länder in islamisch geprägten Staaten angegriffen und niedergebrannt wurden. Emotional außer Kontrolle geratene Menschen trampelten wahllos auf den Flaggen westlicher Staaten herum, bevor diese angezündet wurden. Die Überschriften der ersten Seite in den Tageszeitungen hatten ähnlichen Charakter, wie die folgenden aus dem Süd-Kurier vom 7. und 8. Februar 2006.


Demonstrationen gegen Mohammed–Karikaturen immer fanatischer

Erste Tote bei Protesten

Auf Seite drei, unter der Überschrift „ Heiß erwischt“ liest man dann Folgendes und wird aufmerksam.

Sie werden keinen Vertreter der Bundesregierung finden, der die Karikaturen gutheißt. Merkels Sprecher nannte den Konflikt „ ein ganz großes Thema für die nächsten Jahre und Jahrzehnte“. In der vernetzten Welt werde es immer wieder Missverständnisse und die Verletzung von Gefühlen zwischen Menschen unterschiedlicher Religionen und Kulturen geben. Wichtig sei daher eine differenzierte Debatte und ein Dialog der Kulturen. ... Unter allen Umständen muss Gewalt ausgeschlossen werden“. Entwicklungsministerin Heidemarie Wieczorek-Zeul schlug ein Treffen der Führer der wichtigen Religionen unter Vorsitz von UN-Generalsekretär Kofi Annan vor. .... „Es wäre eine gute Initiative, wenn Kofi Annan Repräsentanten der Weltreligionen zu einem interreligiösen Treffen einladen würde“.

Einen Tag später, am 8 Februar heißt die Schlagzeile:

Taliban rufen zum Heiligen Krieg

Dänen im Fadenkreuz

Hier liest man dann weiter: Die Krawalle seien bei allem Verständnis für die verletzten Gefühle der Muslime „inakzeptabel“. Man sei besorgt über eine mögliche Eskalation. „Die Bundesregierung vermeide jeden Schritt, der die Emotionen weiter anheizen könnte.“

Nun erregt sich also die halbe Welt über eine Karikatur Mohammeds, die nur das zum Ausdruck brachte, was der Islam im Grunde seines Wesens ist, nämlich eine aggressive und jederzeit gewaltbereite Sekte, die nur ein Ziel hat: Die Unterwerfung aller anderen ungläubigen Völker (Sprich: aller Nichtmuslime) mit allen Mitteln der Macht, seien sie militärisch oder diplomatisch. Im Moment steht noch die politisch-diplomatische Strategie im Vordergrund, da die westliche Welt der orientalischen an militärischer Macht weit überlegen ist.

Wie wenig die orientalischen Völker sich unter Kontrolle haben zeigte sich in einem Vorspiel zur Fußball-Europameisterschaft zwischen der Schweiz und der Türkei in Istanbul. Die Schweiz besiegte die Türkei auf türkischem Boden und löste eine unkontrollierbare Reaktion der Türken aus. Die Schweizer mussten nach Abpfiff auf schnellstem Wege in ihre Kabinen flüchten, wurden aber unterwegs, von auf das Spielfeld stürmenden, türkischen Fußballfans und sogar von Sicherheitspersonal geschlagen, getreten und attackiert. Man verfolgte die Schweizer bis in ihre Kabinen, wo sie weiter verprügelt wurden. Das zeigt, dass diese Mentalität dermaßen überreagiert und sich so wenig im Griff hat, dass hier mit allem zu rechnen ist! Die emotionalen Reaktionen stehen meist in keinerlei Verhältnis zur Situation. Der Sprung vom freundlichen Lächeln bis zum fanatischen Geschrei, ist bei solchen Menschen ein sehr kurzer.

Am Dienstag den 07.Febr. 2006 wurde um 21:00 in der Sendung Frontal 21 (ZDF), die Doppelmoral der islamischen Welt offenbar, als anlässlich der jüngsten Karikaturunruhen und Empörungen unter den Moslems, einmal deren Achtung und Toleranz anderer Kulturen und Religionen gegenüber durchleuchtet wurde. Es wurden Ausschnitte aus staatlich geförderten, arabischen Fernsehprogrammen gezeigt, die jeder Kultur- und Menschenachtung spotteten.

So wurde das Interview mit einem 4 jährigem arabischen Mädchen gezeigt, das auf die Frage, ob sie Juden möge, folgendermaßen antwortete: „Nein, die Juden sind alle Ratten und Schweine.“ Was ist das für eine religiöse oder humanistische Erziehungsmethode, die solche Früchte hervor bringt? Hier wird den Kindern schon mit der Muttermilch der Hass eingeimpft, so dass sie später ohne zu zögern bereit sind den Märtyrertod zu sterben, wenn es darum geht, sich als lebendige Bombe mit den verhassten Feinden selbst in die Luft zu sprengen. Was sind das für Väter und Mütter, was für Vorstellungen vom Leben und von Gott, für die man auch seine eigenen Kinder mit Dynamitstangen oder Nagelbomben präpariert, um Rache am verhassten Feind zu üben, wie dies z.B immer wieder in Israel geschieht?

Dieses Foto wurde auf einer Demonstration in Deutschland aufgenommen, in den islamischen Ländern laufen entsprechende Demonstrationen gegen den Westen oder Israel mit Kindern noch weitaus spektakulärer ab. Ich meine, über solche Bilder sollten sich die islamischen Gläubigen eher empören, als über eine Karikatur Mohammeds, der die Dynamitstangen nur im Turban trug. Hier offenbart sich erneut die Doppelmoral des Islam. Welche Verirrung der menschlichen Psyche, wenn man hierbei noch glaubt, im Namen Gottes zu handeln.
In Frontal 21 wurde dann noch ein anderer Filmausschnitt des arabischen Senders gezeigt, in welchem zwei Juden einen kleinen christlichen Jungen von der Straße in einen Keller zerrten, um ihn dort zu schächten, was man sonst nur bei den ausgesuchten Opfertieren tut. Es wurde also ein Ritualmord gezeigt, bei dem man dem Opfer die Halsschlagader aufschnitt. Der Kommentar dazu lautete: „Juden schneiden kleinen, christlichen Jungens den Hals auf, weil sie das Blut zum Brotbacken brauchen.“ Diese Hass-Sendungen werden übrigens über Satellit auch in Deutschland empfangen und von vielen Moslems angeschaut. Nicht selten laufen sie als Hintergrundfilme in den türkischen Lokalen deutscher Städte, während wir unsere Einkäufe tätigen oder unsere Kinder von der Schule nach Hause laufen.
Und genau diese Menschen, welche Andersgläubige in einem unvorstellbar menschenverachtenden Maß herabwürdigen, fordern für sich selbst ein Höchstmaß an Achtung und Toleranz für alle Bereiche ihrer Kultur und Religion. Jesus sagt hierzu: „Alles was ihr wollt, das euch die anderen Menschen tun, das tut ihr ihnen zuerst.“
Nach dem Muster Auge um Auge und Zahn um Zahn, plante die große iranische Zeitung „Hamschahri“ daraufhin einen internationalen Karikaturen-Wettbewerb zum Thema Holocaust. Ich prognostiziere weitere Eskalationen zwischen den Kulturen und Religionen in allernächster Zukunft, denn Wasser und Öl lassen sich nicht so einfach mischen. 

Auch die  Ereignisse  im Gaza-Streifen, welche sich zum  Ende des Jahres 2006 dort abspielten zeigen, dass  Menschen mit dieser Mentalität noch nicht fähig sind, sich in Eigenverantwortung zu organisieren, geschweige denn zu regieren.  In Gaza-Stadt kam es im Dezember 2006 zwischen den um die Macht rivalisierenden Gruppen der Hamas und Fatah zu einem regelrechten Bürgerkrieg. Folgender Beitrag  von Clemens Verenkotte, aus dem ARD-Studio Tel Aviv gibt einen Einblick in die emotional, kochende Verfassung dieser unausgegorenen Völker.

"Die Lage bleibt äußerst angespannt: Die meisten Mitglieder der bewaffneten Hamas- und Fatah-Verbände halten sich offenbar an die erneute Waffenstillstands-Vereinbarung, die gestern am späten Abend in Kraft getreten ist. Die Kohorten von vermummten und teilweise maskierten Militanten, die gestern Gaza-Stadt geradezu übernommen zu haben schienen, zogen sich auf ihre Ausgangspositionen zurück.

Am Vormittag kehrte im Gaza-Streifen sehr zögerlich das Alltagsleben zurück, einige Geschäftsinhaber öffneten wieder ihre Läden, Anwohner trauten sich nach den gestrigen, immer wieder unkontrolliert aufflammenden Feuergefechten der gegnerischen Lager ins Freie. Noch am Morgen war es zwischen Hamas- und Fatah-Kämpfern zu heftigen Schusswechseln gekommen, bei denen zwei Mitglieder der Fatah-nahen nationalen Sicherheitskräfte getötet und sechs weitere Bewaffnete verletzt wurden. Fatah-Offizielle machten für diesen Verstoß gegen die Waffenruhe Hamas-Mitglieder verantwortlich: "Wenn nicht die Hamas damit aufhört, ist auch die zweite Vereinbarung gefährdet", sagte ein Fatah-Sprecher. Israelischen Medienberichten zufolge betreibt der jordanische König Abdullah eine intensive Krisendiplomatie, um einen drohenden palästinensischen Bürgerkrieg abzuwenden".

Warum sich Hamas und Fatah verabscheuen

Die Atmosphäre zwischen Hamas und Fatah ist schon seit langem vergiftet. Als "islamistische Spinner" beschimpfen Fatah-Mitglieder die Hamas. Die Fatah muss sich im Gegenzug als "korrupte Machtclique beschimpfen lassen", die während ihrer Regierungszeit nichts für die Palästinenser erreicht habe. Die islamische Widerstandsbewegung Hamas verfügt im Gaza-Streifen über die meisten Anhänger. Für ihre führenden Mitglieder wie den palästinensischen Regierungschef Ismail Hanija ist es selbstverständlich, während der Freitagsgebete in den Moscheen zu predigen - ein Verhalten, das von ihren Getreuen erwartet, von den Fatah-Offiziellen jedoch als Missbrauch religiöser Gefühle gewertet wird.  Gestandenen Fatah-Politikern wie Machmud Abbas käme es nicht in den Sinn, der Bevölkerung von den Moscheen aus vorschreiben zu wollen, was nach ihrem Verständnis im Alltagsleben erlaubt und nicht erlaubt sein sollte. Die Fatah ist säkular, nationalistisch, trennt Kirche und Politik, Ihre Spitzenvertreter geben sich westlich orientiert, zahlreiche haben in Europa und Amerika studiert. Unter der Hand sprechen Fatah-Politiker über die Hamas als eine Ansammlung von islamistischen Spinnern, die unrealistische Ziele verfolgten und diese Träumereien auch noch als Politik verkauften.
"Fatah hat sich nur bereichert"


Kein Zweifel: Beide Gruppierungen strafen sich gegenseitig mit tiefer Verachtung, stehen sich nicht erst seit wenigen Wochen und Monaten mitunter offenem Hass gegenüber. Die Islamisten betrachten die Fatah - unter Jassir Arafat die einzige relevante politische Kraft in den Reihen der Palästinenser - als korrupte, eigennützige Machtclique. Die Zeit ihrer Herrschaft habe nichts für die palästinensische Sache erreicht: Arafat habe im Gegenzug zur Anerkennung Israels zwar die Autonomiebehörde errichten dürfen und hohe Geldbeträge aus dem Ausland, vor allem aus Europa, unkontrolliert erhalten können - doch im Ergebnis nichts gewonnen. Der Ausbau der Siedlungen im besetzten Westjordanland sei seit Mitte der 90er Jahre noch rascher von Israel vorangetrieben worden, die Bewegungsfreiheit der Palästinenser sei weiter eingeschränkt und die Abhängigkeit von Israel noch größer geworden, agitiert die Hamas. Nichts habe die Fatah erzielt - außer sich selbst bereichert zu haben. Wirtschaftlicher Eigennutz wird von der Hamas als Verrat betrachtet. Dass die meisten der palästinensischen Unternehmer, die es noch gibt, mit der Fatah-Bewegung verbandelt sind, ist in den Augen der Hamas-Anhänger nur eine weitere Bestätigung ihrer Vorwurfe.

Rolle der Hamas seit Regierungsübernahme geändert

Seit ihrer Regierungsübernahme im März dieses Jahres hat die Hamas allerdings den Spieß umgedreht. Mit den Geldern, die die Islamisten in den vergangenen Wochen und Monaten aus dem moslemischen Ausland erhalten haben, wurden nur die eigenen Leute bezahlt, die eigenen Sicherheitskräfte, die eigenen Versorgungswerke - selbst die Lehrer, die auf Hamas-Schulen unterrichten, erhielten ihre Gehälter. Politisch, ideologisch und gesellschaftlich liegen Welten zwischen den beiden großen palästinensischen Gruppierungen, die selbst in Zeiten großer Bedrängnis und drohendem Bürgerkrieg nicht zu überbrücken sind - allen Gebetsaufrufen zum Trotz."

Man mag mir an dieser Stelle erneut den Vorwurf machen, Ängste zu schüren und das ganze Buch in diesem Sinne als Angst machend abqualifizieren. Das fatale ist, ich kann dem im Grunde nur zustimmen, weil die Entwicklungen auf allen Ebenen des menschlichen Daseins heute sehr beängstigend sind. Man kann das Buch aber auch als einen Beitrag zur Aufklärung verstehen. Wenn der eine oder andere dadurch in Angst oder Unruhe versetzt wird, so ist dies nur natürlich und in keiner Weise negativ zu werten, da die meisten Menschen heute nur noch durch massive Rüttler in den „Wachzustand“ zu bekommen sind. Angesichts der Weltentwicklung wäre es eher beängstigend, wenn man weiter auf seiner Luftmatratze, sorglos im Wellnessbereich des Lebens dahinpaddeln würde, um sich ungestört seinem eigenen Wohlbefinden hinzugeben.  Die "Kopf in den Sand" Mentalität des heutigen, zum Konsumenten und Verbraucher erzogenen (degradierten) Menschen, angesichts von aufkommenden Problemen, ist das letzte was die Menschheit und unser Planet zur Stunde brauchen!!!!!

Dass Konflikte und Kriege im Interesse der Machtelite sind, zeigt folgender Abschnitt. Sie haben sich in Georgia/USA ein eigenes Denkmal gesetzt, in welchem sie ihre Zukunftspläne in Stein gemeisselt haben.

 


Georgia Guidestones

Der Ursprung dieses merkwürdigen Monumentes ist und bleibt mysteriös. Niemand kennt die wahre Identität der Person oder der Gruppe, welche die Errichtung der Marksteine in Auftrag gaben.

Die Marksteine von Georgia (Georgia Guidestones) befinden sich in Elbert County, Georgia, etwa 145 Kilometer östlich von Atlanta und 15 Kilometer nördlich des Zentrums von Elberton. Das Monument liegt in einer kurzen Entfernung östlich vom Georgia Highway 77 (dem Hartwell Highway), und ist bereits von der Schnellstraße aus sichtbar. Kleine Hinweisschilder beiderseits der Straße bezeichnen die Abzweigung zu den Marksteinen und führen den Besucher schließlich auf die "Guidestones Road".

Bei den „Marksteine von Georgia“ handelt es sich um eine megalithische Steinsetzung aus Granit, welche sich auf einem Hügel im Elbert County im amerikanischen Bundesstaat Georgia erhebt. Manche Zeitzeugen bezeichnen sie als das "Amerikanische Stonehenge"

 Bemerkenswert ist die Tatsache, daß die Georgia Guidestones eine Botschaft enthalten, die den Zehn Geboten der Bibel vergleichbar sein soll. Diese neuen Gebote sind in acht verschiedenen modernen Sprachen in das Monument eingraviert. Eine kürzere Botschaft findet sich im oberen Teil des Bauwerkes. Hier werden vier verschiedene antike Schriften benutzt. Die Steinsetzung ist etwa sechs Meter hoch und wird von sechs Säulen aus Granit gebildet. Insgesamt wiegen alle Bauteile mehr als 100 Tonnen. Eine Säule erhebt sich im Zentrum des Bauwerkes, vier weitere sind um sie herum arrangiert. Ein Deckstein beschließt das Bauwerk. Er ist nach astronomischen Kriterien ausgerichtet. Ein steinernes Tableau befindet sich westlich der Steinsetzung. Es enthält Erklärungen zur Geschichte und zum Verwendungszweck der “Guidestones”.

 

Die Botschaft der Marksteine von Georgia

 
Diese Botschaft enthält zehn Hinweise oder Prinzipien, welche in acht verschiedenen Sprachen in den Georgia Guidestones eingraviert sind. Bei diesen Sprachen handelt es sich um Englisch, Spanisch, Suaheli, Hindi, Hebräisch, Arabisch, Chinesisch und Russisch. Eine Inschrift in Deutsch ist nicht vorhanden. Die Übersetzung der Botschaft aus dem Englischen lautet:

1.   Reduktion der menschlichen Bevölkerung des Planeten Erde auf 500 Millionen Menschen, um ein Leben in Eintracht mit der Natur zu ermöglichen.

2.       Überlegte Reproduktion der menschlichen Rasse – Entwicklung von Fitness und Verschiedenheit.

3.     Vereinigung der menschlichen Spezies mittels einer neuen, universellen Sprache (Anm.: Man kann nicht durch eine einheitliche Sprache, die Konflikte der Kulturen Lösen).

4.       Beherrschung von Leidenschaften, Glauben und Tradition mit abgeklärter Weisheit (Glaubensdiktat durch die Welteinheitsreligion).

5.   Schutz der Menschen und Nationen durch faires Recht und effiziente Gerichte (Fair nach welcher Rechtsprechung und nach welchen Gesetzen? Wie sehen diese effizienten Gerichte aus?).

6.     Herrschaft einer Weltregierung über die einzelnen Nationen und Klärung von internationalen Streitfällen vor einem weltweit zuständigen Gericht.

7.     Vermeidung von Ausnahmerechten und unnützer Bürokratie (verblümte Umschreibung einer Diktatur).

8.     Ausgewogenheit zwischen persönlichen Rechten und gesellschaftlichen Pflichten (Beschneidung der persönlichen Rechte zugunsten der vorgegebenen Gesellschaftsnorm, ob man sie befürwortet oder nicht.)

9.      Wertschätzung von Wahrheit, Schönheit und Liebe – Suche nach der Harmonie mit dem Unendlichen. (Solche Aussagen sind der Käse mit dem man die Mäuse fängt).

10. Seid kein Krebsgeschwür für diese Erde – Lasst der Natur Raum – Lasst der Natur Raum (Mit diesem Speck fängt man die religiösen/esoterischen Menschen-Mäuse).

Eine kürzere Botschaft ist in den vier senkrechten Seiten des Decksteins eingraviert. Dabei nimmt jede Botschaft eine Seite des Decksteins ein. Auf dem steinernen Tableau zur Geschichte der Guidestones ist vermerkt, um welche Sprachen es sich dabei handelt – Babylonische Keilschrift (Nordseite), klassisches Griechisch ( Ostseite ), Sanskrit ( Südseite ) und ägyptische (demotische) Hieroglyphen (Westseite). Die Übersetzung dieser kürzeren Botschaft lautet wie folgt

“Mögen diese Marksteine Wegweiser zu einem Zeitalter der Vernunft sein”.

 

 

Das Tableau mit den Erklärungen


Einige wenige Meter westlich des Monumentes ist eine weitere Tafel aus Granit waagrecht in den Boden eingelassen. Dieses Tableau beschreibt das Bauwerk und die Sprachen, in welcher die Inschriften verfaßt sind. Außerdem enthält es zahlreiche Fakten über die Größe, das Gewicht und die astronomische Ausrichtung der verwendeten Seine. Das Datum, an welchem das Monument errichtet wurde, ist hier nebst den Sponsoren des Projektes ebenfalls genannt. Ferner berichtet die Inschrift von einer „Zeitkapsel“, welche sich unter dem Tableau im Boden befinden soll. Allerdings fehlen die kalendarischen Angaben, wann jene „Zeitkapsel“ vergraben wurde, und wann sie wieder geöffnet werden soll. Somit ist bis heute nicht erwiesen, ob eine solche „Zeitkapsel” hier jemals tatsächlich versenkt wurde. Das Tableau ist mit seinen Ecken nach den vier Himmelsrichtungen ausgerichtet

Die Inschrift des Tableaus enthält Fehler in der Interpunktion, ferner ist das Wort „Pseudonym“ falsch geschrieben. Handelt es sich hier möglicherweise um einen Code, der nur „Eingeweihten“ – welcher Art auch immer – die wirkliche Bedeutung der Inschriften und des gesamten Monumentes erschließen soll? Die Übersetzung des Tableau-Textes aus dem Englischen lautet wie folgt:

 

Die Marksteine von Georgia

Zentrale Sektion errichtet am 22. März 1980

Mögen diese Marksteine Wegweiser Zu einem Zeitalter der Vernunft sein



Außerhalb der Linien des Vierecks sind die vier antiken Sprachen beschrieben, in welcher die Inschriften verfaßt wurden. Beginnend bei der oberen Linie des Vierecks sind dies (im Uhrzeigersinn):

Babylonische Keilschrift, Klassisches Griechisch, Sanskrit, Ägyptische Hieroglyphen. Bei den Hieroglyphen handelt es sich nicht um eine Sprache, die korrekte Bezeichnung dieser ägyptischen Schrift lautet Demotisch.

Auf der linken Seite des Tableaus befindet sich folgender Text:

Astronomische Merkmale:

1. Die Bohrung durch den Stein weist auf den Polarstern.

2. Der horizontale Schacht beschreibt die jährliche Bewegung der Sonne.

3. Der Sonnenstrahl durch den Deckstein markiert die Mittagszeit während des gesamten Jahres.

Autor: R.C. CHRISTIAN (Ein Pseudonyn)

Hier ist das Wort “Pseudonym” (bewußt?) falsch geschrieben.

Sponsoren: Eine kleine Gruppe Amerikaner deren Ziel ein Zeitalter der Vernunft ist.

Diese Quelldaten sind einem Bericht von Thomas Ritter entnommen











Auf dem Weg zur Welteinheitskirche


Die interreligiöse Konferenz in Fatima

In Fatima (Portugal) hatten drei Hirtenkinder im Jahre 1917 wiederholte Marienerscheinungen. Sie erhielten dabei drei wichtige Botschaften an die Kirche und die Welt. Diese drei Botschaften waren mit einem Aufruf zur Rückkehr in den urchristlichen Glauben verknüpft, da ansonsten die Welt durch drei Zeiten großer Schrecknisse gehen müsse. Zudem gibt es Zeugnisse eines von vielen Pilgern beobachtetes Sonnenwunders. Über dieses Geschehen gibt es reichhaltige Literatur. Fatima war jahrzehntelang ein Marienwallfahrtsort mit der 1921 erbauten, schönen Basilika für die Gottesdienste. Dieser – man muss heute fast sagen – ehemalige, christliche Wallfahrtsort ist gerade dabei eine Wandlung zu erfahren. Wie diese Wandlung aussieht, soll uns die folgende Darstellung vor Augen führen.
(copyright: Neue-Erde.Fotoarchiv)

Ich stütze mich bei der folgenden Dokumentation der Konferenz, soweit nicht anders angegeben, auf den Augenzeugenbericht von John Vennari, Herausgeber und Chefredakteur des katholischen Monatsmagazins Catholic Farnily News aus Niagarafalls, USA. Er hat persönlich an der Konferenz teilgenommen und Tonbandaufnahmen der Reden sowie Fotos angefertigt. Diesen Aufnahmen hat er die Zitate seines aufsehenerregenden Berichtes entnommen, der im englischen Original mit einer Anzahl von Bildern veröffentlicht ist unter: www.fatima.org/sprep111303.htm. Eine deutsche Übersetzung ist einzusehen unter www.fsspx.info.

Langsam fügt sich Stein für Stein zusammen und gibt uns den Blick auf ein derzeitiges Geschehen hinter den Kulissen frei, von dem sich der Normalbürger und fromme Kirchengläubige in seinem Leben nichts träumen lässt. Aus den Inhalten der J. Vennari-Webseite nun folgende Beschreibung der Geschehnisse in Fatima.

Vom 10 bis 12 Oktober 2003 wurde in Fatima eine pan-religiöse Konferenz unter dem Titel: „Die Gegenwart des Menschen - Die Zukunft Gottes“ und „Die Stellung der Heiligtümer in Ihrer Beziehung zur Heiligkeit“ veranstaltet. Der Kongress wurde im Pastoralzentrum Paul VI. durchgeführt, das neben dem Fatima-Heiligtum liegt. Ich bin zur Berichterstattung über diesen Kongress nach Fatima gereist. Im Verlauf dieser Konferenz wurden dann aber die schlimmsten Häresien geäußert die ich jemals gehört habe. Teilnehmer waren modernistische Theologen und Kleriker, die über die Bedeutung religiöser Heiligtümer – d.h aller Heiligtümer, seien sie katholisch, islamistisch, buddhistisch oder hinduistisch – diskutierten.

An den ersten beiden Tagen ergriffen überwiegend katholische Redner das Wort. Darunter der Bischof von Leiria-Fatima, Serafim de Sousa Ferreira e Silva, der Kardinal-Patriarch von Lissabon, Jose da Cruz Policarpo, der bekannte Theologe Pater Jaques Dupuis und verschiedene andere portugiesische Träger eines Dr. phil. Unter dem Vorsitz von Erzbischof Michael J. Fitzgerald, Präsident des päpstlichen Rates für den interreligiösen Dialog, kamen die Vertreter der verschiedenen Weltreligionen zu Wort – Buddhisten, Hindus, Muslime, Orthodoxe, Anglikaner und Katholiken. Sie legten Zeugnis von der Bedeutung der Heiligtümer in Ihren religiösen Traditionen ab.“ Diese Darstellung deckt sich mit dem Bericht der Nachrichtenagentur Zenit vom 1. Januar 2004 (von Delia Gaflagher) unter dem Titel: Building Project Raises Eyebrows.

Thema und Logo der Konferenz

Der Titel der Konferenz „Die Stellung der Heiligtümer in ihrer Beziehung zur Heiligkeit“ erweckt den Anschein, als würden alle Heiligtümer ihren positiven Beitrag zur Heiligung des Menschen leisten. Man kann heute oft beobachten, dass die sogenannten Heiligtümer der Religionen, dem Missbrauch im babylonischen Sinne dienen. Geldquelle und Götzendienst sind hier oft eine „UNHEILIGE“ Allianz eingegangen!“ Das kommt einer indirekten Anerkennung aller Religionen als in sich gut und SO von Gott gewollt gleich. Dass dies auf den Islam nicht zutrifft, wurde im Vorfeld angedeutet. So wie auch nicht in Frage gestellt wurde, ob diejenigen Gebilde, die sich heute als Religion verkaufen, überhaupt noch das sind, was sie ursprünglich einmal waren und sein sollten, einschließlich dem Christentum. Dass die Interpretation einer geplanten Gleichstellung oder Verschmelzung aller Religionen zutreffend ist, beweist das abgebildete Logo der Konferenz, das die Weltkugel mit den religiösen Heiligtümern der verschiedenen Weltreligionen zeigt. Unter ihnen ist die Basilika von Fatima eingereiht, als eine von vielen. Sie wird als gleichwertig dargestellt, beispielsweise mit den Moscheen der Mohammedaner. In der Weltkugel steht in Latein geschrieben:

„Die Zukunft Gottes – die Gegenwart des Menschen“.

Es stellt sich die Frage, warum man hier von einer „Zukunft Gottes“ spricht, da Gott nach christlichem Verständnis doch der ewig Unveränderliche, der ewig Seiende ist, der von Sich in der Gegenwartsform spricht „ Ich Bin, der Ich Bin“? (Ex 3,14). Der Begriff „ Zukunft Gottes“ erweckt den falschen Anschein, als könne sich Gott oder jedenfalls das wahre Gottesbild in der Zeit verändern oder Er müsse sich sogar mit dem Zeitgeist einer menschlichen Epoche arrangieren. Der Begriff „ Gegenwart des Menschen“ vermittelt umgekehrt den falschen Eindruck, dass nicht Gott, sondern der Mensch der Unveränderliche, in sich Feststehende ist, welcher die Geschicke der Zeit lenkt! Richtig hätte der Titel lauten müssen:

„Die Gegenwart Gottes - die Zukunft des Menschen“ !!!

Ist diese „Verdrehung“ eine offenkundige Absicht der Veranstalter? Leider Ja! Es war kein anderer als der Rektor des Heiligtums, Msgr. Guerra, der auf dem Kongress von einer Umwandlung der Verehrung Gottes und seiner Mutter an diesem katholischen Heiligtum gesprochen hat“! So war in zwei der örtlichen Zeitungen – der Portugal News am 1 November und der Noticias de Fatima auf der Titelseite am 28 Oktober – folgendes Zitat von Msgr. Lusiano Guerra, dem Rektor des Heiligtums zu lesen:

„Die Zukunft von Fatima, oder die Verehrung Gottes und seiner Mutter, muss umgewandelt werden in ein Heiligtum, wo sich die verschiedenen Religionen vermischen können. Der interreligiöse Dialog in Portugal und in der katholischen Kirche ist zwar noch in seiner embryonalen Phase, aber das Heiligtum von Fatima stellt sich seiner universalistischen Berufung“ (nämlich mitzuwirken an der Installation einer „Universalen Kirche“).

Auf die Frage nach der Bedeutung der Botschaft von Fatima und der Stellung von Schwester Lucia, der letzten noch lebenden Zeugin der drei Seherkinder, welche 1917 die Marienerscheinung hatten, antwortete der Kardinal-Patriarch von Lissabon im Jahre 2003: Schwester Lucia ist heute kein Bezugspunkt mehr (und damit auch nicht mehr die ursprüngliche Botschaft von Fatima), da wir soviel Gnade durch das zweite Vatikanische Konzil haben“. Durch das zweite Vatikanische Konzil wurde die Grundlage für die Aufweichung der messianischen Botschaft des Erlöserchristus und damit die Grundlage für die Eingliederung des Christentums in die geplante Welteinheitsreligion gelegt. Die Illuminaten lassen grüßen! Bezeichnend ist die Tatsache, dass das neue Fatima-Heiligtum bis heute keine Vorträge oder Protokolle der interreligiösen Konferenzen veröffentlicht. Nach außen hält man den Schein noch aufrecht – vor allem für das nichtsahnende Kirchenvolk – während man hinter den Mauern schon am Sturz des messianischen Alleinanspruch für die Erlösung der Welt arbeitet.

Bereits eine Woche nach der interreligiösen Konferenz, also am 8 November 2003 berichtete die Lokalzeitung Portugal News, von dem Treffen der Europäischen Innenminister mit dem Aufruf zu einem Zusammenkommen der europäischen Religionen, um Frieden und Wohlstand in der europäischen Union sicherzustellen. Vertreter der Kath. Kirche war der Erzbischof Antonio Liovera. Wer eins und eins zusammen zählen kann, erkennt den Schulterschluss von Politik und Kirche, die das blinde Volk mit dem Segen Roms „in die glorreiche Zukunft einer Welteinheitsreligion“ zu führen gedenken. Darum auch der notwendige Verzicht in der europäischen Verfassung auf den christlichen Gottesbezug des Abendlandes, und das alles mit dem Segen der Kirchen. Man will ja schließlich vorwärts, in eine glorreiche Zukunft des Friedens und Wohlstandes unter allen Völkern und nicht zurück ins Mittelalter. Doch nur die wenigen hohen Ränge aus Politik und Kirche, die gleichzeitig auch hohe Ränge in einer Freimaurerloge belegen, wissen was hier gespielt wird. Die unteren Ebenen glauben an die gute Sache und sind von dem visionären Europa mit seinem Welteinheitsethos überzeugt und „begeistert“!

Ein „neues interreligiöses Zentrum“ ist also in Fatima entstanden, wie es die aufsteigende Sonne am Horizont hinter den verschiedenen Heiligtümern bildlich darstellt. Und die klugen Köpfe in den Kirchen lassen sich hier vom Antichristen benutzen, um die Erlösungsnotwendigkeit durch Jesus Christus aus dem Bewusstsein der Menschen zu vertilgen. Man ist schon seit geraumer Zeit damit beschäftigt, einen anderen, mit allen Religionen kompatiblen Christus zu kreieren, der als kosmischer oder universeller Christus vor allem in der New Age Bewegung schon fest etabliert ist. Doch es ist ein kontur- und gesichtsloser, falscher Christus, der hier den Menschen nur den irdischen und materiellen Genuss vor Augen hält und vom Kreuzweg und der Nachfolge Christi ablenken will. Pater Jaques Dupuis, der führende Theologe auf dem Fatimakongress wagte sogar die Voraussage einer baldigen Vereinigung aller Weltreligionen. Zitat:

Die Religion der Zukunft wird ein allgemeines Zusammenlaufen aller Religionen in den einen universalen Christus sein, der jedermann zufrieden stellen wird“.

Jesus ist jedoch nicht gekommen um „ jedermann zufrieden zu stellen“, wie immer das auch aussehen soll, sondern um uns Seinen (schmalen) Weg, jenseits unserer Genuss- und Konsumideologien, als den einzigen Weg zum wahren Glück, zum wahren Frieden und zum wahren Reichtum der Seele zu zeigen. Mehr und mehr wird dieser kosmische oder universale Christus auch über die Gemeindearbeit und Gottesdienste der großen Kirchen in das Bewusstsein der Gläubigen projiziert. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier von höchster Kirchenstelle die Order an die untergeordneten Organe ergangen ist, die gutgläubigen Schafe nun über den ökumenischen Gedanken, auf die „Universale Kirche“ vorzubereiten. So staunte ich neulich in einem evangelischen Gottesdienst nicht schlecht, als der Pfarrer am Totensonntag ganz unverhofft folgenden Satz in seine Predigt einbaute: „So gedenken wir nicht nur der Toten innerhalb der christlichen Kirche, sondern aller Toten, auch jener der anderen Religionen. Denn auch hier tritt uns Christus entgegen, nur in anderem Gewand, aber in gleicher Gestalt!“ Dann ging es in gewohnter, unauffälliger Weise weiter. Ich bin mir sicher, es hat so gut wie keiner begriffen, was hier gerade gesagt wurde. Dieses Vorgehen hat Methode und wird auch von den Werbepsychologen zur Umsatzsteigerung eines Produktes eingesetzt. Hier wird durch ständige Wiederholung oder kurzes Aufblitzen kleiner Werbespots, eine Botschaft in das Unterbewusstsein der Menschen gelegt, welches ihr Kaufverhalten steuert. Von der Kanzel einer Kirche heruntergepredigt, schafft es die unbewusste Akzeptanz für grundlegende Veränderungen im Glaubensverständnis.
Große Ereignisse werfen ihre Schatten bekanntlich voraus. Seien Sie einmal sehr wachsam und hellhörig in Bezug auf die Veränderungen innerhalb ihrer Kirche und Sie werden sehen, dass hier, für die meisten Menschen unbemerkt, grundlegende Veränderungen eingeleitet werden. 

Die Globalisierung findet also auch auf der kirchlichen oder religiösen Ebene, mit dem einen Ziel statt, alle Gläubigen, unter eine von Menschen ersonnene Feigenblattreligion zu vereinen. Diese neue Weltethikreligion wird alle Sonderansprüche jetzt noch bestehender Religionen eliminieren und dem Christentum sein Mark oder Herz nehmen, nämlich: „ Die Botschaft von der Erlösung durch den Messias Jesus Christus“! Schon auf der Titelseite der Fatima-Zeitschrift SOLE, der Blauen Armee, USA, Ausgabe Sept/Okt 2001, war ein Symbol zu sehen, das Elemente der verschiedenen Weltreligionen in sich vereint. Der Titel verkündet unverblümt eine ZUKÜNFTIGE WELTEINHEITSRELIGION als die eigentliche Botschaft von Fatima: “Fatima – ein Ruf nach Einheit der Christen, Moslems und Juden. Eine Zeit des Friedens erscheint am Horizont“. Beachten wir: Hier ist nicht nur die Rede von Frieden, sondern auch von Einheit! Mit der zukünftigen Vereinigung der Religionen, so verspricht dieser Titel, wird die Sonne des Friedens über dieser Welt aufgehen. Ist dies nicht der Wunsch aller Menschen und hört sich das nicht ganz vernünftig an! Werden wir alle nicht schon seit Jahrzehnten von den Medien massiv auf eine rein irdische Glückserwartung eingeschworen? Was gibt es unter dieser Vision dagegen auszusetzen, wenn alles mehr und mehr unter die elektronische Kontrolle gebracht wird, um dadurch unsere Welt sicherer zu machen? Wenn hierdurch die Kriminalität eingedämmt wird und uns dadurch ein effizientes Instrument bei der Bekämpfung des Hungers und der Krankheiten geboten wird. Was sollen da die Bedenken der Ewig-Gestrigen und der letzten religiösen Fanatiker, die nicht von ihren mittelalterlichen Glaubensvorstellungen ablassen wollen und die Einheit der Religionen und den Weltfrieden mit ihren messianischen Einwänden und dem Hinweis auf die Offenbarungen Gottes boykottieren wollen?

Verstehen sie jetzt auch, warum der derzeitige religiös-fanatische Terrorismus eine Notwendigkeit für die Pläne der Illuminaten ist, und warum man bis heute Osama Bin Laden noch nicht ergriffen hat? Weil man ihn in seiner Rolle noch braucht, genauso wie man Saddam Hussein Jahrzehnte lang gebraucht hat. Saddam Hussein war ein Ziehkind der Amerikaner/des CIA/der Illuminaten, die diesen ehemals Kleinkriminellen genauso aufgebaut und finanziert haben wie A. Hitler. Er wurde gebraucht, um gegen den abtrünnigen Iran – welcher den amerikahörigen Schah in die Wüste geschickt hatte und als abgenabelter Gottesstaat nicht mehr unter westlicher Kontrolle stand –, einen Rückeroberungsfeldzug zu führen. Dazu suchte man auch ein Standbein in den Ölreichtum des nahen Ostens zu bekommen. Der Irak verfügt über riesige Vorkommen qualitativ hochwertigsten Rohöls. Und Öl ist derzeit noch das Lebenselixier oder Blut in den Venen der Welt-Wirtschaft. Was sich zur Zeit, fast unbemerkt von der breiten Öffentlichkeit abspielt, ist ein Weltwirtschaftskrieg um die letzen Rohstoffvorkommen. Dieser Krieg wird nicht mit Waffen, sondern mit politischem und wirtschaftlichem Druck – bis Erpressung – geführt. Die westlichen Industrieländer funktionieren im Wesentlichen nur mit den Rohstoffen der dritten Welt. Nicht nur Amerika muss seine nationale Sicherheit (Nachschub von Rohstoffen) im Ausland (zur Zeit im Irak) schützen. Die nationale Sicherheit der westlichen Länder hängt vom Wohlstand, sprich, vom funktionieren der Wirtschaft ab. Die Funktion der Wirtschaft hängt aber neben den notwendigen Rohstoffen, im Wesentlichen von den fossilen Energieträgern wie Öl, Gas und Kohle ab, welche sich zur Zeit die unersättlichen Industrieländern weltweit zu sichern suchen (mit allen Mitteln).

Doch zurück auf die religiöse Ebene. Nichts käme den Hintermännern im Moment gelegener, als ein offener Konflikt fanatischer Religionsanhänger! Denn dann könnte man den Menschen verdeutlichen, wo die Ursache der ganzen Konflikte zu suchen ist und das man nun endlich eine zeitgemäße Religion der Vernunft praktizieren muss, wenn man den Weltfrieden will. Damit werden alle, die noch an dem „Messianischen Gedanken“ festhalten, automatisch in die Ecke der Störenfriede und Verhinderer gestellt. Offensichtlich soll das Heiligtum von Fatima eine zentrale Rolle bei dieser Vereinheitlichung der Weltreligionen spielen. Ein Vorhaben, das anscheinend lange vorbereitet wurde und nun offen vorangetrieben werden soll. Der interreligiöse Kongress kann als der öffentliche Startschuss dafür gewertet werden, dass das Heiligtum von Fatima nun in diesem Sinn aktiv wird. Offenbar ist die Zeit dafür reif, denn die undifferenzierte, religiöse Gleichmacherei hat in unseren Tagen schon erschreckende Ausmaße angenommen. Selbst Gläubige trauen sich kaum noch konkret und öffentlich Stellung gegen den Zeitgeist zu beziehen und verlieren sich mehr und mehr in einer verstörten Toleranz aus Vernunftgründen. Zweifellos glauben die Drahtzieher, von den liberalen Medien gestützt, alle Widerstände die sich jetzt noch regen, mit dem negativ besetzten Schlagwort des religiösen Fundamentalismus öffentlich niedermachen zu können. So veröffentlichte z.B. Noticias de Fatima am 7. Mai 2004 eine Verteidigung der „ religiösen Neuorientierung“, in der Christen, die gegen diesen Religionsökumenismus Widerstand leisten, mit den Taliban verglichen werden. Die von der UNO schon lange angestrebte Vereinigung der großen Weltreligionen (unter ihrem Dach und Vorsitz!) nimmt damit auf einmal konkrete Formen an.  mehr >Link .......

Am 5 Mai 2004 zelebriert ein Hindupriester in der Erscheinungskirche von Fatima ein sogenanntes Puja-Ritual, das heißt, eine Opfer und Anbetungszeremonie. Geopfert wurde der höchsten aller weiblichen Gottheiten – Devi –, welcher explizit dieser Tag im Jahr geweiht ist.

Aufgezeichnet und ausgestrahlt wurde das Puja-Ritual vom nationalen portugiesischen Fernsehen SIC. Das Ganze wurde mit dem Segen von Msgr. Guerra (dem Rektor des Heiligtums) wohl als Testlauf abgehalten um die Toleranzgrenze der Gläubigen abzuklopfen. Msgr. Guerra ließ es sich nicht nehmen an diesem Ritual teilzunehmen und sich anschließend einmal in einem hinduistischen Gebetsgewand zu versuchen. Es ist ja nach der Philosophie der „Universalen Kirche“, nur eines der vielen Gewänder des kosmischen oder universalen Christus.

Dass die Glaubensveränderungen in der kath. Kirche von antichristlichen Kräften gezielt geplant und herbeigeführt wurden, kann aus dem Folgenden leicht erkannt werden. Gehen wir zu diesem Zweck einmal zurück in die Amtszeit von Papst Pius Xl. (1922-1939). Die Katholiken beharren ja bis heute in dem Glauben an die Unfehlbarkeit des Papstes und dessen Amt, als Stellvertreter Christi auf Erden. Demnach würde ja ein jeder Papst auch den Willen Gottes offenbaren, was sich in seinen Lehren und Botschaften ausdrücken sollte. Können dann aber die Aussagen und Lehren zweier Päpste – zumal noch im selben Jahrhundert – so widersprüchlich sein, wie die von Papst Pius Xl. und Johannes Paul ll.? Hören wir zuerst, was Papst Pius während seiner Amtszeit als „Stellvertreter Christi“, in Bezug auf interreligiöse Konferenzen lehrte. In der Enzyklika Mortalium animos 1928 beurteilt er die Bestrebungen, durch die Übereinstimmung gewisser Wahrheiten und Bekenntnisse die Grundlage für ein gemeinsames, religiöses Leben zu schaffen wie folgt:

Sie halten zu diesem Zweck vor einer zahlreichen Zuhörerschaft Konferenzen, Versammlungen und Vorträge, zu denen sie alle ohne Unterschied zur Aussprache einladen. Heiden jeder Art und Christen, und endlich auch jene, die von Christus abgefallen sind oder die seine göttliche Natur und seine göttliche Sendung erbittert und hartnäckig bekämpfen.
Derartige Versuche können von den Katholiken in keiner Weise gebilligt werden. Sie gehen ja von der falschen Meinung jener aus, die da glauben, alle Religionen seien gleich gut und lobenswert .... . Auf diese Weise kommen sie Schritt für Schritt zum Naturalismus
(zur Leugnung der göttlichen Offenbarungen) und zum Atheismus. Daraus ergibt sich dann ganz klar die Folgerung, dass jeder, der solchen Ansichten und Bemühungen beipflichtet, den Boden der von Gott geoffenbarten Religion vollständig verlässt.
(Aus: Heilslehre der Kirche, Paulusverlag. S 670.)

Machen wir nun einen Schwenker zu dem anderen „Stellvertreter Christi“ auf Erden und hören wir, was Papst Johannes Paul ll. offenbar als den Willen Gottes versteht und verkündet. Dieses von der Freimaurerei angehauchte Geistesgut begleitete ihn schon vor seiner Papstwahl, als er noch Kardinal war. In seiner Botschaft zum 15. internationalen Gebetstreffen für den Frieden vom 7. Oktober 2001 erklärte er: „Alle Völker der Welt machen sich von den verschiedenen Orten der Erde aus auf den Weg, um sich vor dem einen Gott als eine einzige Familie zu versammeln.“ Dass der Papst hier „Völker“ als „Völker mit ihren verschiedenen Religionen“ versteht, die alle zu Gott führen, ist unzweifelhaft, denn an anderer Stelle offenbart er deutlich sein im Vergleich zur kath. Tradition völlig neuartiges Verständnis von der Kirche Jesu Christi, als einer Kirche, die schon jetzt alle Menschen aller Völker und aller Religionen umfasst. Die Grundlage seines neuen Kirchenkonzeptes findet sich in der Behauptung, Christus habe „ sich in seiner Menschwerdung gewissermaßen mit jedem Menschen vereinigt‚ auch wenn dieser sich dessen nicht bewusst ist.“ (Weihnachtsansprache 22 Dezember 1986)
Damit erklärt er in der Tat, dass die Erlösung, die uns durch Christus gebracht wurde, allumfassend ist, und zwar nicht nur in dem Sinn, dass sie der Kraft nach ausreicht, das gesamte Menschengeschlecht zu erlösen, sondern vor allem, weil sie für jeden einzelnen Menschen tatsächlich schon jetzt wirksam ist (Gegenwart!). Mit anderen Worten: Die Einheit aller Menschen der Welt in Christus ist nach seiner Ansicht schon Wirklichkeit: Auf diese Weise „ sind jede Person und jedes Volk im Heiligen Geist durch das Kreuz und die Auferstehung Christi Kinder Gottes geworden, Teilhaber an der göttlichen Natur und Erben des ewigen Lebens.“ (Botschaft an die Völker Asiens 20 Febr. 1981) Mit anderen Worten: Jeder Mensch besitzt schon die heiligmachende Gnade vom ersten Moment an, da er in diese gefallene Welt tritt.“ Es braucht bei dieser Universalen Religion der Riss in der Schöpfung nicht mehr behoben und die Fallwelten nicht mehr erlöst werden. Wie sollen wir aber diese neue Lehre mit dem Sendungsauftrag Christi an seine Jünger vereinbaren, in dem Er erklärt: „ Geht hin in alle Welt und predigt das Evangelium allen Geschöpfen. Wer glaubt und sich taufen lässt, wird gerettet werden... (Mk. Ev. 16,15 ).“ Oder wie ist folgende Aussage im Joh. Ev. 1,10-12 dann zu verstehen, welche die Kindschaft von der gläubigen Annahme der Person Jesu abhängig macht? „ Er war in der Welt, und die Welt wurde durch ihn, und die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in Sein Eigentum aber die Seinen nahmen ihn nicht an. Allen aber die ihn aufnahmen/annahmen, denen gab er das Recht Kinder Gottes zu werden, denen, die an seinen Namen glauben .“ Die Bibel spricht hier eine ganz andere Sprache, als dieser Papst. 
Die Folgerungen einer solchen Sichtweise, welche allen Menschen die Erlösung quasi schon von Geburt an zuspricht, sind ungeheuer weitreichend, denn jeder Mensch würde jetzt schon – ohne einen Willensentscheid – zu dieser Universalen Kirche Christi gehören. Eine Kirche, die wirklich jedermann beruhigen und in seinem alten Leben belassen kann – geistig tot oder lebendig – das ist einerlei. Denn es ist die Erlösung als ein universaler Gnadenakt Gottes schon an jedem Menschen vollzogen.
Weiter heißt es in der Philosophie der Universalen Kirche: Die Kirche des lebendigen Gottes vereinigt alle Menschen, die an dieser wunderbaren Transzendenz des Menschengeistes auf die eine oder andere Weise teilhaben ... Die Kirche unserer Zeit ist sich dieser Wahrheit tief bewusst geworden. In ihrem Licht ist es ihr geglückt, im II. Vatikanischen Konzil ihr eigenes Wesen neu zu bestimmen.“(Zeichen des Widerspruchs. Herder Verlag 1979) Wie hier doch in aller Zweideutigkeit formuliert und vorgegangen wird.

Ein weiterer Schritt zu dieser Welteinheitsreligion ist die Herausgabe eines gemeinsamen Gebetsbuches für Christen, Juden und Moslems im August 2004 mit dem Titel „Gemeinsam vor Gott“. Verkauft wird das Ganze unter dem Slogan „Versöhnung der Religionen“. Hierdurch werden wieder alle, die Bedenken gegen diese Gleichmacherei anmelden, in die Ecke der Fanatiker und Friedensfeinde gestellt. Man kann die Menschen und die öffentliche Meinungsbildung ja so leicht steuern und ihr Denken manipulieren oder gar formen. Das haben die Illuminaten schon vor 150 Jahren begriffen und über die Medien ein Netzwerk der Gedankenmanipulation geschaffen, dass gerade heute seine Blütezeit erlebt.

Am 27 Oktober 1986 hatte Papst Johannes Paul ll. zum interreligiösen Treffen der Weltreligionen in Assisi eingeladen. Er ruft die „UNO der Religionen“ ins Leben und präsidiert ihr in Assisi. Durch dieses Treffen wurde die Phase der interreligiösen Dialoge eingeleitet, welche als Vorstufe zur Einheitsreligion zu betrachten ist. Im Verlauf des Treffens wurde der Altar der Kirche allen Religionen zur Ausübungen ihrer Kulte, zur freien Verfügung gestellt. Diese Jahrzehntelang vom Tourismuskommerz missbrauchte Kirche des Heiligen Franziskus, musste nun auch noch diese Entweihung über sich ergehen lassen. Die ersten Christen ließen sich lieber in der Arena von wilden Tieren zerfleischen, als auch nur einem der heidnischen Götter die geringste Anerkennung zu zollen. Gott ist geduldig mit den Menschen, aber eine Warnung ist wohl in dem Erdbeben des 26 September 1997 zu sehen, bei welchem das Kirchengewölbe der Franziskuskirche einstürzte. Das geistige Dach dieser Kirche ist eingebrochen!
 

Und nun hat die geplante Vereinigung oder Vermischung der Religionen auch ihren äußeren Tempel – in Fatima – bekommen. Die neue Mega-Kirche wurde im Mai 2007 eingeweiht. Sie befindet sich demonstrativ gegenüber der alten Basilika, welche hierdurch einen überholten Vergangenheitscharakter bekommt. Die neue Basilika hat den beschwichtigenden Täuschungsnamen „Dreifaltigkeitskirche“ erhalten, wobei nicht klar ist, wie dieser Titel intern interpretiert wird (vielleicht im Sinne der drei großen Weltreligionen). Der Grundstein wurde am Dreieinigkeitsfest 2004 gelegt. Entnommen wurde dieser Grundstein dem angeblichen Grab des Apostel Petrus in Rom, über welchem die Petrusbasilika erbaut wurde. Am 9. März wurde dieser Grundstein von Papst Johannes Paul ll. gesegnet! Die Symbolik spricht für sich, auf dem Felsen Petri wird ein interreligiöses Heiligtum errichtet! Unten sehen wir die neue Basilika in Fatima. Es wird nicht mehr in die Höhe gebaut, dass zumindest ist sehr deutlich zu erkennen. Auch in dieser flachen und erdverhafteten Architektur lässt sich die Marschrichtung der Kath. Kirche erkennen.


(copyright: Neue-Erde.Fotoarchiv)

Mit der neuen Basilika in Fatima unter der Leitung von Msgr. Guerra und Pater Dupuis, nimmt auf einmal die freimaurerische Welteinheitsreligion ganz konkrete Züge an. Die interreligiösen Bemühungen unserer Tage sind das Mittel, um dorthin zu gelangen! Dies wird auch bestätigt durch eine Meldung der Portugal News vom 20.9.2003. Die Zeitung schreibt, sie hätte von einem Sprecher des Fatima-Heiligtums die Auskunft erhalten, der interreligiöse Kongress würde unter der Schirmherrschaft der UNO-Organisation „Weltkonferenz für Religion und Frieden“ (WCRP) stattfinden. „Die Geschichte dieser Organisation“, so berichtet Portugal News weiter mit Bezugnahme auf eine 800 Seiten lange italienische Studie mit dem Titel La Faccia Occulta della Storia, kann zurückverfolgt werden bis zum Jahr 1993, als Sir Sigmund Sternberg, der Direktor des Internationalen Rates von Christen und Juden (ICCJ), ein Treffen in Chicago organisierte, auf dem die religiösen Führer der Welt sich darin einigten, ein Parlament der Religionen (PR) einzusetzen. Die Idee dabei war, eine internationale Autorität zu schaffen, die sich um die Vereinigung der Weltreligionen bemüht und so einen spirituellen Zweig der UNO bildet, sozusagen die vorgebildete Welteinheitskirche der UNO. Das letzte Ziel der Mitglieder dieses Parlaments ist die Vereinigung der wichtigsten Religionen der Welt, unter der Schirmherrschaft eines Globalisierungsplans der UNO

1994 traf sich der WCRP auf Einladung des Papstes im Vatikan, auf dem sich 1000 Vertreter von 15 verschiedenen Religionen und Kulten versammelten, um sich auf einen Plan zu verständigen, der die ökumenischen Initiativen koordiniert“. Also haben alle jene, die vor dem neuen interreligiös-ökumenischen Geist warnten, doch recht gehabt, wenn sie sagten, er sei nicht christlich, sondern freimaurerisch und diene nicht der christlichen Kirche, sondern der freimaurerischen Gegenkirche, die alle Religionen als gleichermaßen gültig in sich vereint.
Die Freimaurerei ist seit mehr als 250 Jahren von allen Päpsten als antichristlich verurteilt worden. Um nur einen zu nennen, zitieren wir aus der Enzyklika von Papst Pius IX. vom 21. November 1873. Damals schon schrieb er an seine Bischöfe:

Der eine oder andere von euch, ehrwürdige Brüder, mag sich vielleicht darüber wundern, dass der in unserem Jahrhundert gegen die katholische Kirche geführte Krieg ein so großes Ausmaß angenommen hat...“ Er spricht dann von Sekten, „ob sie sich nun freimaurerisch nennen oder einen anderen Namen annehmen „ die diesen Kampf gegen die Kirche führen, und fährt fort: „...Aus ihnen besteht die Synagoge Satans, deren vereinigte Kräfte, wie eine zur Schlacht aufgestellte Armee, mit wehenden Bannern zum Sturm auf die Kirche anmarschieren... indem sie sich einschmeichelte und sich tückisch einschlich, unermüdlich wühlte und nach Herzenslust betrog, ist sie zu einer sichtbaren Macht geworden...

Ein französischer Freimaurer der Tradition, Baron Yves Marsaudon, bestätigt den engen Zusammenhang zwischen Ökumenismus und Freimaurerei, indem er schreibt: „Es kann durchaus gesagt werden, dass der Ökumenismus der legitime Sohn der Freimaurerei ist...In unserer Zeit hat „unser Bruder“ Franklin Roosevelt für alle die Möglichkeit gefordert, bei der Gottesverehrung ihren eigenen Grundsätzen und Überzeugungen folgen zu dürfen. Dies ist Toleranz ebenso wie auch Ökumenismus. Wir traditionellen Freimaurer gestatten es uns, diesen Ausdruck eines gefeierten Staatsmannes zu wiederholen und den Umständen anzupassen: Katholiken, Orthodoxe, Protestanten, Juden, Muslime, Hindus, Buddhisten, Freidenker, Ungläubige, das sind nur ihre Vornamen. Ihr gemeinsamer Familienname lautet Freimaurerei“.

Inzwischen ist der neue Papst Benedikt XVl. (Josef Ratzinger) zwei Jahre im Amt und hat nach einer anfänglich diplomatischen Haltung und Eingewöhnungszeit in seine neue Verantwortung, sein geistiges Innenleben in einem lesenswerten Buch "JESUS VON NAZARETH" (Herder Verlag) geoffenbart.  Nach dem Lesen einiger Inhalte dieses Buches wage ich zu sagen, dass sich hier wieder ein mehr Christus zentriertes Licht im Vatikan zeigt, welches auch nicht davor zurückschreckt dem Zeitgeist orientierten Modernismus in den Kirchen und Köpfen vieler Gläubiger, endlich wieder Ewigkeitsgedanken und geistige Urprinzipien entgegen zu halten. Es wird aber auch deutlich, dass wir es in diesem Papst mit einem Denker zu tun haben, der den geistigen Führungsanspruch der Kath. Kirche wieder mehr in den Vordergrund stellt, als es sein Vorgänger getan hat. Hierdurch scheint sich allerdings auch die Wahrnehmung der geschichtlichen Realitäten ein wenig einzutrüben, was sich anlässlich seines Besuches in Brasilien (Mai 2007) in der Aussage kundtat, dass die Ureinwohner (Indianer) Südamerikas nicht mit Gewalt zum Glauben gezwungen wurden, sondern schon sehnsüchtig den Retter/Erlöser erwartet hätten. Diese Erwartung hatten sie aufgrund einer prophetischen Überlieferungen wirklich. Doch dass sich diese Erwartung mit dem Erscheinen der kath. Missionare oder Kirche in Südamerika erfüllt hat, die mit den nach Gold suchenden und auf Machtausweitung bedachten Spanier das Land betraten, darf stark angezweifelt werden. Denn hier hieß es dann wirklich zu oft Kreuz oder Tod. Dass sich die Ureinwohner Südamerikas über diese Äußerung des Papstes also nicht erfreut zeigten ist verständlich. Hier wäre  der Schlag auf die eigene Brust und ein mea culpa  angemessener gewesen. Es wird sich zeigen wie man in der Welt und im Vatikan auf die Vorgehensweise (die Politik) des neuen Papstes reagieren wird wird, und inwieweit er sich für die Interessen der dunkelen Hintergrundmächte einspannen lässt, denn er ist ein klarerer Denker, der die wirklichen Hintergründe schneller durchschaut als sein Vorgänger. Ich wünsche diesem Papst Weisheit und Kraft für sein nicht leichtes Amt und dass er vor allem den Ländern Europas den erlösenden Christusimpuls wieder vermitteln kann. Inwieweit er es in Angriff nimmt, den Sumpf in der Kath. Kirche trocken zu legen, bleibt abzuwarten. So hat er auch der politischen, wie auch der religiösen Welt erst einmal eine kleine Denkaufgabe mit seinem Buch bereitet, indem er im Vorwort S. 22 schreibt: "Gewiss brauche ich nicht eigens zu sagen, dass dieses Buch in keiner Weise ein lehramtlicher Akt ist, sondern einzig Ausdruck meines persönlichen Suchens - nach dem Angesicht des Herrn -." Wie sind also die privaten Aussagen eines Papstes für sein Amt zu bewerten?? Er ist zweifellos auch weltlich ein sehr kluger und intelligenter Mann, der weiß, wie er mit den Machtverhältnissen im Vatikan umzugehen hat und inwieweit er sich als Papst entgegen den Interessen der "Drahtzieher und Macher" aus dem Fenster lehnen darf. Er sollte sich zuerst einmal alleine auf der religiösen Glaubensebene bewegen und das einfache "Fussvolk" für sich gewinnen. Denn eine Veränderung der Kirche kann nur über die Basis - von unten nach oben - erfolgen. Hier muss man ansetzen, um etwas zu bewegen, denn es gibt  vieles zu tun und in "die Ordnung" zu bringen.  

Eine der prophetischen Marien-Botschaften von La Salette (Frankreich 1848) für die nun angebrochene Endzeit lautet: Rom wird den Glauben verlieren und Sitz des Antichrist werden!“   Wenn Rom hier als Sitz des Antichristen bezeichnet wird, so ist hier sicherlich nicht der Papst als solcher angesprochen, sondern die machtpolitischen Strukturen im Vatikan und seine Verquickung mit den Finanzjongleuren der Wirtschaft.  Auch ein Papst ist nur ein Mensch und es hat immer solche und solche gegeben. Das Eine ist es Papst zu werden, das Andere aber ist es, Papst im Vatikan zu sein !

Wenden wir uns nun aber einmal der Protestantischen Kirche zu, die sich einer anderen Vorgehensweise verschrieben hat, um das Bild einer modernen und zeitangepassten Kirche zu vermitteln, wie die folgenden Ausführungen zeigen.


Die Schlangenbrut geht auf!

Die evangelische Kirche

(Auszug aus: Das Wirken des Antichristen in unseren Kirchen)

In welcher Weise treibt der Antichrist und seine Vasallen  in der evangelischen Landeskirche sein Spiel?

Wir stehen heute in einer Phase der Zersetzung und öffentlichen Demaskierung der Kirchen. Nachdem Tugenden, Moral und Anständigkeit auf allen Ebenen des Lebens dem Sozialdarwinismus von Korruption, dem Streben nach Macht zum eigenen Vorteil und einem Trachten nach alleinigem Lebensgenuss gewichen sind, haben sich auch die Kirchen dem „weltlich-liberalen Denken“ geöffnet, um nicht den letzten Rest der eigenen Zukunftsperspektive zu verlieren! Das Aussterben der alten Generation von Gläubigen, welche noch an den Traditionen festhielten, führt in den großen Kirchen zu nicht geringen Problemen der inneren Machtstruktur und Finanzpolitik. Ein riesiger und aufgeblähter Verwaltungs- und Personalapparat will finanziert und erhalten werden. Anstatt aber der Aufgabe nachzukommen und die Menschen auf die (geistigen) Geschehnisse der Gegenwart und nahen Zukunft vorzubereiten, buhlen die großen Kirchen um die Gunst der vom Zeitgeist geprägten Massen und pfeifen ihre Lieder. Die großen Kirchen befinden sich bereits in einem Prozess der inneren Zersetzung, was aber auch eine Gesundschrumpfung mit sich bringen kann. Das Anbiedern der Kirchenführungen an den Zeitgeist wird diesen Prozess von der Quantität zur Qualität nur beschleunigen, da die Jesusnachfolger aus Treue zum Herrn irgendwann nicht mehr auf diesem Vergnügungsschiff mitfahren können. Wir leben in der Zeit der Trennung von Spreu und Weizen und das derzeitige Verhalten der Kirchenführungen wird diesen Prozess rasant beschleunigen. Im ersten Teil werden einige Körperschaften vorgestellt um ein Gefühl für das Wirken des antichristlichen Geistes zu bekommen, der sich heute unverblümt und, seiner Sache sicher, dreist in den Kirchen offenbart. Im folgenden Auszüge aus einigen Internetseiten und der sich darin vorstellenden Gruppen. Der Evangelist Dieter Beständig hat sich die Arbeit gemacht und sich durch eine Unzahl von Internetseiten gearbeitet. Ihm sei hier unser Dank ausgesprochen.

  • Schlangenbrut “ so heißt die „einzige und älteste“ Zeitschrift für feministisch und religiöse interessierte Frauen, die seit 1983 als „Streitschrift“ für feministische Spiritualität und Theologie in Deutschland viermal jährlich erscheint. Herausgeber ist ein Team evangelischer und katholischer Frauen, welche wiederum von einem Beirat, bestehend aus Wissenschaftlerinnen, Ritualfrauen, Erwachsenen- und Frauenbildnerinnen unterstützt wird. www.schlangenbrut.de
  • Ein Fernstudium feministischer Theologie bietet das Frauenstudien und -Bildungszentrum der EKD Gelnhausen und die evangelische Frauenarbeit für Männer und Frauen, die feministische Theologie neu entdecken oder ihr bisheriges Wissen vertiefen wollen. Ab dem Jahr 2004 soll dieses Fernstudium angeboten werden. U.a. geht es um Gottesbilder und ihre Beziehungen zu Frauen- und Männerbildern, Themen sind unter anderem „Abschied vom Vatergott“! Mehr Informationen
    www.ekd.de/fsbz/seiten_deutsch/news.html.
  • Kirchentage sind Nährboden für lesbisch-schwule Netzwerke. So auch „Labrystheia“. Es entstand 1989 auf Initiative von lesbischen Theologiestudentinnen auf dem Kirchentag in Berlin. Aktivitäten: kirchenpolitische Aktivitäten, Stellungnahmen für Synoden, Vortrags- und Standarbeit, erstes lesbisches Sommerfest in Loccum; (findet jetzt jährlich statt). Herausgabe des Buches: Göttlich lesbisch. Facetten lesbischer Existenz in der Kirche“ www.labrystheia.de/chronologie.htm

Das Fangnetz schwul-feministisch-theologischer Aktionen und Initiativen.

Sehr aktiv sind die Feministischen Aktionen und Initiativen des Frauenstudien- und Bildungszentrums der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) in Gelnhausen:

  • Ab Herbst 2001 wurde mit „TEMPO!“ eine neue Aktion gestartet. „TEMPO“ ist eine feministische Bildungsinitiative. Ihr Ziel ist die Verankerung feministisch-theologischer Methoden und Inhalte im universitären Bereich wie in der gesamten kirchlichen Aus-, Fort- und Weiterbildung. Zur Teilnahme aufgerufen sind: kirchliche Hochschulen, evangelisch-theologische Fakultäten und Fachbereiche, Fachhochschulen, Religionspädagogische Zentren, Predigerseminare, Pastoralkollegs, Akademien, evangelische Frauenverbände und -werke, landeskirchliche Frauenreferate, Zentren der Erwachsenenbildung, die Diakonie, Ämter, Werke und kirchliche Einrichtungen sowie freie Initiativen. Wir begreifen die Vermittlung feministischer Ansätze und die Debatte über Einsichten der Geschlechterforschung als eine Bildungsaufgabe ersten Ranges die alle Frauen wie Männer etwas angeht. Frauenarbeitskreise, Gemeinde- und Religionspädagoginnen fordern schon seit langem feministisch-theologische Modelle für ihre Arbeit“
    www.ekd.de/fsbz/seiten_deutsch/aktion.html

Hier ist sehr gut zu sehen, dass man sich sehr um den Nabelpunkt der Lehranstalten, Hochschulen und Priesterseminare bemüht, denn hat man dem Hirten erst einmal die Leine angelegt , führt man auch die Schafe in die gewünschte Richtung! Nachdem in den theologischen Hochschulen, Akademien und Priesterseminaren seit Jahrzehnten an der Entmythologisierung der Bibel und der Person Jesu Christi gearbeitet wurde und man seinen Glauben an den Erlöser eher durch ein Theologiestudium verlieren kann, als ihn zu festigen, folgt nun der zweite Schritt. Da ja der Wahrheitsgehalt der Bibel in großen Teilen von den heutigen Schriftgelehrten angezweifelt wird und auch die Person Jesu nun endlich in den Hochschulen und Priesterseminaren von allen Fabeln und Legenden des einfachen, ungelehrten, jüdischen Volkes befreit ist, welche nach Angaben der Gelehrten einen Großteil des Neuen Testamentes ausmachen, geht man nun (ohne auf allzu großen Widerstand zu stoßen) daran, eine neue Ethik der Schwesterlichkeit und gleichgeschlechtlichen Liebe an Stelle der eindeutigen Aussagen der Schrift, in das Denken der Menschen zu installieren. Die moralischen Ansprüche der Bibel sind angeblich nicht mehr zeitgemäß und müssen durch ein neues Verständnis der historischen Geschehnisse neu formuliert werden. Dies ist vor allem die offizielle Meinung und das Lehrgut der Evangelischen Landeskirche. Auf diese Art wird den Studenten das Glaubensrückrat gebrochen und gleichzeitig ein Evangelium der Anpassung an den Zeitgeist, als Krücke oder Gehhilfe geboten. Im persönlichen Gespräch mit einem ev. Pfarrer habe ich noch vor kurzem mit Erstaunen diese neue Theologie der biblischen Legenden und Halbwahrheiten offenbart bekommen, und dass man sich nicht zu sehr auf die Evangelien stützen sollte, da doch vieles reine Phantasieprodukte der sensationslüsternen Menschen der damaligen Zeit gewesen sei, welche zwangsläufig auch in die Evangelien mit eingeflossen sind. Der „Neuen Theologie“ geht es weniger um die Person Jesu und um die Verwirklichung Seiner Lehre, als vielmehr um die Auffindung historischer Dokumente, an welchen man den Wahrheitsgehalt der Bibel messen möchte. Wenn dies das Resultat eines Theologiestudiums unserer Zeit ist, sollten wir uns fragen, ob unsere Kirchensteuern überhaupt noch nutzbringend zum Seelenheil der Menschen verwendet werden! Dass auf dem Sumpf dieser modernen Theologie so manche Schmarotzerpflanze schnell Wurzeln schlagen kann, wird uns der weitere Verlauf zeigen.

Zahllose Publikationen und Buchneuerscheinungen zeigen ein verändertes und pervertiertes Gottesbild nach dem Motto: „Lasst uns einen Gott machen, den Lüsten der Menschen ähnlich“ So z.B. das Buch „ Ihr aber, für wen haltet ihr mich?“ von Renate Jost und Eveline Valtink. Die Autorinnen dieses Bandes setzen sich mit den unterschiedlichen Aspekten der Missbrauchsgeschichte von Christologie auseinander und versuchen sie im Sinne feministischer Befreiungstheologie zu revidieren“. Im Klappentext heißt es: „Die Lehre von der absoluten Einzigartigkeit Jesu hat zu Ausgrenzung und Unterwerfung geführt; zur Abwertung anderer Religionen, Kulturen und zu einer Geschichte theologisch begründeten Sexismus

Jesus wird hier Sein einzigartiges Erlösungswerk abgesprochen. Durch diesen Geist wird der Boden für eine noch zu erwartende globale „Friedensreligion“ der Gleichmachung aller Glaubenssysteme, mit Feigenblattfunktion gelegt. Religionen mit einer klaren Aussage gegen den Weltgeist und gegen die Pflege des Materialismus müssen hier soweit abgespeckt werden, bis sie sich ohne Probleme in eine nur diesirdische Heil– und Glückserwartung integrieren lassen. Jegliche Exklusivität in Erlösungsfragen und eine auf das „Geistige Reich Gottes“ bezogene Heilserwartung haben hier keinen Platz und werden diskriminiert und verfolgt, wenn eine Umerziehung oder Umpolung nicht fruchtet. Man wird mit klugen Reden und weltweisen Argumenten, die ewig Gestrigen zu überzeugen versuchen, dass weise Führer und Organisationen selbst nun ein System der sozialen Gerechtigkeit und Ethik unter den Menschen verwirklichen werden. Mit solchen Argumenten wie: „Religionen waren oftmals die Urheber für Kriege, Fanatismus, Terror und Ungerechtigkeiten und haben selten hervorgebracht, was sie versprachen.“, werden die Menschen weichgeklopft. Hier wird die biblisch angekündigte große Drangsal und Verfolgung, der dann zusammengeschrumpften kleinen Herde Jesu Wirklichkeit werden. Das derzeitige weltpolitische Geschehen und die sich daraus ergebenden Entwicklungen, werden die meisten Menschen von der Notwendigkeit einer neu zu gestaltenden Form des Glaubens , zum Wohle aller Menschen überzeugen! Dieser Glaube wird vernünftig, schön und folgerichtig anzuschauen sein, aber er wird keinen lebendigen Geist in sich besitzen, der über das menschliche Denken hinausgeht.

Ein Netzwerk von Frauenbuchläden und Online-Buchhandlungen bietet feministisch-theologisch, schwul-lesbische Literatur mit einem Ziel an: „Die Veränderung des biblisch-fundamentalen Gottesbildes!

Spiritualität und Frauenkirche Die Evangelische Frauenarbeit hat sich schon früh einer Theologie geöffnet, welche die Bibel mit den Augen von Frauen liest - Kirche und Theologie aus Frauensicht neu durchdenkt - und parteilich für Frauen ist. Feministische Theologie ist in vielen Frauengruppen Grundlage ihrer Gottesdienste, ihrer Bildungsarbeit und ihres Engagements in Kirche und Gesellschaft. Die EFD vernetzt diese basisnahe feministisch-theologische Arbeit. Spiritualität ist hier ein relativ neuer Begriff für eine alte Sache. Der Begriff ist offen für viele Traditionen und Ausdrucksformen der Suche nach Gott.

(Im Folgenden Auszüge aus einer Dokumentation von der Frauenwerkstatt 1999) 

Eine ganz andere, zweite Wurzel des neutestamentlichen Gebrauchs des Wortes Spiritualität hat etwas mit dem weltweiten Austausch der Religionen zu tun. Seit dem 19. Jahrhundert sind es vor allem Hinduismus und Buddhismus, die meditative Praktiken und ein bestimmtes "spirituelles" Verständnis der Wirklichkeit in den Westen trugen. Die Faszination dieser östlichen Weisheit und Praxis liegt wohl darin, dass hier  das in der christlichen Tradition entstandene Gegenüber von Körper und Geist, von weltlicher Wirklichkeit und Transzendenter Erfahrung des Göttlichen, von theologisch Richtig und theologisch Falsch, im Ansatz überwunden scheint. In dem wort Spiritualität schwingen für die meisten Gedanken mit, wie erfahrungsbezogen, gefühlsbetont,  ganzheitlich, alle Sinne ansprechend, undogmatisch, nicht dualistisch, nicht ausgrenzend, begeisternd, wohltuend, befreiend, einswerdend mit sich und der Schöpfung. So erlaubt Spiritualität einen Transzendenzbezug, der nicht an die engen Grenzen einer bestimmeten Religion gebunden ist. Das gibt dem Begriff Offenheit, Toleranz, Brauchbarkeit für eine multireligiöse Gesellschaft. Frauen müssen ihre Spiritualität entdecken und entwickeln, das erlaubt ihnen aber nur noch selten, sich in vorgegebenen religiösen Traditionen geborgen und beheimatet zu fühlen.

Hier geht es offensichtlich nicht mehr um die Nachfolge des universellen und zeitlosen Christusweges – (Himmel und Erde werden vergehen, aber meine Worte/Lehre werden nicht vergehen-) zur Erlösung und Erreichung des Vaterherzens Gottes – (Ich bin der Weg, die Wahrheit, und das Leben; keiner kommt zum Vater als nur durch Mich), sondern wieder einmal um die falsch verstandene Freiheit, einen Heilsweg nach meinen eigenen Bedürfnissen und Vorstellungen zu kreieren. Hierzu bediene ich mich meinen Bedürfnissen entsprechend, bei allen Religionen und Heilswegen, wie in einem Supermarkt. Das Problem hierbei ist jedoch die menschlich vorrangige Neigung zum Genuss und daraus zum Selbstbetrug! Das heißt, wenn ich nicht mehr bereit bin, den von Gott vorgezeichneten Weg zu Seinem Vaterherzen zu gehen, sondern aus falsch verstandener Freiheitsberufung einen Weg wähle, der meiner gefallenen Natur entspricht, so kann ich mich nur im Kreise um mein Ego drehen und mich im Dickicht der weltlichen Illusionen verfangen. Jesus ist für alle Menschen als ein Beispiel und Wegbereiter auf die Erde gekommen, um uns ein Denken und Fühlen nahe zu bringen, das jenseits aller geschlechtsspezifischen Besonderheiten und Abgrenzungen liegt. Er hat sich schon damals vor keinen Karren spannen lassen und er tut es auch heute nicht.


Ökumenische Arbeitsgruppen Homosexuelle und Kirche (HuK)

Lesben und Kirche (Luk)

Internet macht‘s möglich! Verbreitung dieser „Netzwerke“ in absoluter Rekordzeit.
Zweifellos hat das Internet, als weltweit gespanntes Netzwerk und „Fangnetz“, in absoluter Rekordzeit die Aus- und Verbreitung der schwul-lesbisch und feministischen Theologie ermöglicht und bei deren rasanter Verbreitung mitgeholfen - die meisten hier angegebenen Netzwerke bestehen erst wenige Jahre!
Das Internet dient dem antichristlichen Geist als eines seiner wesentlichsten Instrumente, die Sinne und damit die Seelen der Menschen an eine Welt der Ablenkung zu binden. Der Mensch findet nicht mehr zur Ruhe und damit zur Möglichkeit sich mit seinem eigentlichen Wesen auseinander zu setzen. Über 80% der Internetzugriffe dienen der Unterhaltung, dem elektronischen Einkaufsbummel und dem Spiel. Nur ein geringer Teil der Information, und darinnen wiederum nur ein winzigst kleiner Anteil der Lehre Jesu. Der Mensch wird heute mit allen Mitteln der Kunst von seiner Berufung und vom Anruf Gottes abgelenkt. Eine riesige antichristliche Industrie dient nur dem einen Zweck, den Menschen zu benebeln und von den eigentlichen Lebensfragen und Lebensaufgaben abzulenken. Und die Kirchen, welche die Aufgabe hätten, die Botschaft vom Reich Gottes (welches nicht von dieser äußeren Sinnenwelt mit ihrem Schaugepränge ist) unter den Menschen zu verbreiten und den Weg in dieses inwendige, geistige Reich zu weisen, haben nichts besseres zu tun, als sich in weiten Teilen an dieser weltlichen Verblendung zu beteiligen. Man hat nicht den Mut die Unvereinbarkeit von Gottsuche und Weltsinn deutlich beim Namen zu nennen. Immer noch gilt das Wort Jesu in Matth. 23,13 und Lk 11,52:

„Weh euch, ihr Schriftgelehrten und Pharisäer, ihr Heuchler! Ihr verschließt den Menschen das Himmelreich. Ihr selbst geht nicht hinein; aber ihr lasst auch die nicht hinein, die hineingehen wollen!“

„Weh euch Gesetzeslehrern! Ihr habt den Schlüssel zur Erkenntnis weggenommen. Ihr selbst seid nicht hineingegangen (in die wahre Erkenntnis der Lehre), und die, die hineingehen wollten, habt ihr daran gehindert.“

Unbegreiflich ist, dass so manche vom Heiligen Geist durchwehte Schriften auf den Index (die schwarze Liste) der großen Kirchen gestellt wurden, während der Antichrist sich unter dem Schutz oder gar mit der Unterstützung dieser Kirchen, gegen die Lehre der Bibel austoben darf. Im Weiteren nun mehr Einblicke in diese unheilige Allianz von Kirche und Antichrist.


Die „Ökumenische Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche“ (HuK e.V )
  • ( Auszug): Hauptverteiler, Anbieter, Katalysator und Wegweiser für Menschen, die folgendes wollen: Christ-sein und schwul-bleiben, eine schwul-christliche Kirchengemeinde besuchen und angehören, oder gar feministisch-schwule Theologie studieren, gleichgesinnte Partner und Weggenossen suchen und mit dem Segen einer Kirche heiraten - und womöglich aktiv für die Ausbreitung einer christlich-homosexuellen Lebensweise nach außen hin missionarisch mitzuwirken. (Hier wird nicht mehr für Christus, sondern in eigener Sache, unter dem Deckmantel der Kirche missioniert. Sodom und Gomorra war gegen diese Dreistigkeit ein Kindergarten)

Die Huk Regionalgruppen wirken mit eigenen Web-Seiten als Verteilstellen in:
Aachen, Berlin, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Darmstadt, Düsseldorf, Freiburg, Mainz, Mittelhessen, Münster, Nürnberg, Oldenburg, Paderborn, Ruhrgebiet, Stuttgart, Trier, Tübingen. Die meisten evangelischen Landeskirchen werben in ihrer Homepage mit einem LINK für die Huk .
http://huk.org/links.htm#kirchen

Die „Ökumenische Arbeitsgemeinschaft Lesben und Kirche (LuK)“

„Angefangen hat alles 1985 auf einer der inzwischen legendären Tagungen in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Damals trafen sich - und treffen sich heute immer noch - lesbische Frauen im Umfeld Kirche. 1996 wurde die Bundes-Luk (Lesben und Kirche, Ökumenische Arbeitsgemeinschaft) gegründet.

Zielsetzung: Eine Arbeitsgemeinschaft und Zusammenschluss von Frauen, die sich in unterschiedlicher Weise dem Glauben und der Kirche verbunden fühlen - die ihr Lesbisch-sein in Verbindung mit dem Glauben leben wollen (ein Widerspruch in sich, da diese Form der Sexualität in der Bibel als anormal und als Sünde bezeichnet wird. Der Wunsch und das Ziel ist also, mit dem Segen der Kirche in Sünde zu leben!) Weiter wird die patriarchale Form der Kirche und Gottesdienste kritisiert und nach neuen Formen gesucht, als Lesben in Kirche und Gesellschaft sichtbar zu werden und durch Infoarbeit und Veranstaltungen Vorurteile abzubauen und Begegnung zu ermöglichen. Ökumenisch im Titel bedeutet: zur LuK gehören evangelische katholische und freikirchliche Frauen, aber auch solche, die der Kirche eher distanziert gegenüber stehen. Ziel ist: lesbische Lebensweisen in Kirche und Gesellschaft sichtbarer zu machen und der Ignoranz, Diskriminierung und Ausgrenzung gegenüber Lesben entgegen zu wirken . (Auf gut deutsch heißt dies, man wünscht sich einen Freischein vor aller Welt, um jenseits der göttlichen Lebensordnung seine entarteten Begierden und Triebe, vorbehaltlos ausleben zu können). Diese Aufklärung über lesbische Lebensformen soll helfen, bestehende Vorurteile abzubauen und die Erkenntnis zu vermitteln, dass lesbische Lebensweisen der Vielfalt anderer Lebensformen gleichwertig ist“.
http://stadt.gay-web.de/luk/LuK.htm + www.ev-akademie-boll.de/tagungen/_tLF.htm

Mit welcher Raffinesse sich hier der Antichrist doch des Vokabulars einer ganz anderen Ebene und Problematik bedient, um an die Vernunft und Solidarität der Menschen zu appellieren. Die Vielfalt der Lebensformen – so wird hier angedeutet - ist hier scheinbar durch ein kompromissloses Urchristentum gefährdet. Man zählt sich fast zu einer bedrohten Tierart, die ohne gesellschaftliche Akzeptanz nicht überleben kann. Diese gleisnerische Wortwahl ist die Sprache der Schlange, sie widerspricht aber vollkommen den Realitäten, da heute in unser so liberalen Gesellschaft, eher derjenige diskriminiert wird, der noch eine klare, an der Bibel orientierte Position vertritt, ohne sich auf faule Kompromisse einzulassen. Man wird hier als Nachfolger des wirklichen Christus schnell einer mittelalterlichen Glaubensvorstellung und Gesinnung verdächtigt, für die man als aufgeklärter Weltbürger des 21. Jahrhunderts nur Hohn, oder ein mitleidiges Lächeln übrig hat. Das Festhalten an christlichen Tugenden und Moralvorstellungen, auch wenn sie sich an der Bibel orientieren, ist zunehmend auch in vielen Kirchen total out. Hier versucht man in einer modernen und der Zeit angepassten Theologie, die Lehre der Bibel in ihren diesbezüglich eindeutigen Aussagen, neu zu interpretieren oder in Frage zu stellen.

Schwule Quer-Gottesdienste und Quer- Gemeindegründungen in Deutschland. In einer Veröffentlichung der AG Quer (Schwule und Lesben in der ESG) steht in einer Selbstdarstellung ihres biblischen Verständnisses, folgende Aussage: „Biblische Texte „Quer“ zu lesen, war unser nächster Schritt, der uns neue Perspektiven auf die Geschichte Gottes mit den Menschen eröffnete. Der patriarchal-autarke, apathische und asexuelle Gott stellte sich zunehmend als Götzenbild christlicher Tradition heraus. Hinter diesem Bild wurde ein dynamischer, mitleidender, begehrenswerter Gott/Göttin versteckt, der/die uns immer wieder herausfordert, alte (Macht)Strukturen zu überdenken und zu durchbrechen“
www.gwdg.de/-tschmid4/queer.html

Es gibt eine wachsende Zahl von „Quer-Gemeinden und -Gottesdiensten“ in Münster, Frankfurt, Nürnberg, Stuttgart, Berlin, Basel. „Quergemeinde „als Gemeinschaft der Heiligen“ so verstehen es die Autoren Georg Terhart/Ulrich Thoden in der gleichnamigen Schrift. So kann jede Quergemeinde eine Chance sein, der Ruach Gottes und den durch sie (der Geistin) geschenkten Charismen Fenster zu öffnen. Quergemeinden haben demnach ihre Aufgabe nicht nur nach innen, sondern auch nach außen, in die Kirche, also in die Lebenswelt anderer Christen hineinzuwirken. Wenn sie aber gleichzeitig sehr intensiv und offen nach außen sind, werden sie Träger der eigentlichen missionarischen Kraft der Kirche für die Zukunft sein können“. (Welch eine kaum noch zu übertreffende Verwirrung des Geistes.) Quelle. Georg Terhart Ulrich Thoden (Dipl-Theologen) Quergemeinde als Gemeinschaft der Heiligen

Homo-Ehe - Lebenspartnerschaftsgesetz - Wie sehen die Regeln in Bayern aus? Die Evang.-Lutherische Kirche in Bayern hat folgende pfarrerrechtlichen Bestimmungen: Homosexualität ist hier kein Hindernis für die Übernahme in den Probedienst und die Berufung in das Dienstverhältnis eines Pfarrers auf Lebenszeit. Nur bei der Besetzung von Pfarrstellen spielt gelebte Homosexualität eine Rolle, insofern - im Interesse der Gemeinde und auch des Bewerbers bzw. der Bewerberin - die persönlichen Lebensverhältnisse zu berücksichtigen sind. (§ 9Abs. 1 Nr.3 PfStBO)
www.epv.de/thema/homosexualitaet- und-kirche/ehe.htm

Braunschweigische Evang. Kirche: JA zur gleichgeschlechtl. Partnerschaftssegnung Die Landessynode begrüßt die Diskussion über die Segnung gleichgeschlechtlicher Partnerschaften auf allen Ebenen der Landeskirche. Die Synode stellt fest, dass Segnungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften in seelsorgerlicher Verantwortung möglich sind.
http://huk.org/texte/braunschweig200l.htm

Synodenbeschluss der Evang. Kirche von Hessen und Nassau: JA zur Homo-Segnung Paaren, die ihre Homosexualität verantwortlich leben, soll der gewünschte Segen seitens der Kirche zugesprochen werden. Die Bibel zum unmittelbaren Wort Gottes zu erklären, ohne auf die Mitte der „Schrift“ Bezug zu nehmen, entspricht nicht dem evangelischen Schriftverständnis! Aussagen der Bibel sind dem Mensch gewordenen Wort zuzuordnen . ( Wonach richtet sich die Ev. Kirche mit ihrem Anspruch auf den Mittelweg? Ach wärest du doch kalt oder heiß, so du aber lau bist, werde ich dich nicht bei mir halten. Euer Wort und eure Haltung sei ein klares Ja, oder Nein. Das „wenn und aber“ hat Jesus nicht gelehrt) . Für die Entscheidung einem Wunsch nach Segnung gleichgeschlechtlicher Paare nachzukommen, spricht die gute kirchliche Tradition, Menschen. mit dem Geschenk des Segens Gottes zu begleiten. (Welch ein Missbrauch der Worte und Begriffe!) 
http://huk.org/texte/ekhn-synode-2002.htm

Synoden-Beschlüsse fast einstimmig! Synodenbeschluss der Evangelischen Kirche von Berlin-Brandenburg zur Segnung gleichgeschlechtlicher Lebenspartnerschaften: Die Synode hat 198 stimmberechtigte Mitglieder. Eine große Mehrheit war dafür, es gab 13 Gegenstimmen und 7 Enthaltungen.(Welch eine einheitliche Verirrung und welch klare Dominanz des Antichristen in dieser Synode) http://huk.org/texte/berlin-brandenburg-synode-2002.htm

Wir sehen, wie der Antichrist – unbemerkt vom einfachen Kirchenvolk – unsere großen Kirchen schon fest im Griff hat und für seine Pläne der Zersetzung der urchristlichen Lehre benutzt. Auch in Deutschland haben wir immer wieder etliche Minister in Regierungsfunktion – oder sogar einen Bundeskanzler –, der glaubt ohne Gottes Beistand, ein ganzes Volk regieren zu können. Solche Politiker lehnen bei ihrer Amtsübernahme demonstrativ den Eid auf die Bibel ab. Irgendwann wird es auch in Deutschland strafbar sein– so wie es schon jetzt in einigen Ländern ist – gegen gleichgeschlechtliche Partnerschaften belehrend aufzutreten/aufzuklären. Kein amtlich bestellter Pfarrer wagt es mehr, auf die klaren Worte des Paulus im Römerbrief 1,26-27, zum Thema der gleichgeschlechtlichen Sünde, in einer Predigt hinzuweisen.

Darum lieferte Gott sie entehrenden Leidenschaften aus: Ihre Frauen vertauschten den natürlichen Verkehr mit dem widernatürlichen. Ebenso gaben die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau auf und entbrannten in Begierde zueinander; Männer trieben mit Männern Unzucht und erhielten den ihnen gebührenden Lohn für ihre Verirrung.

Ein Lohn für die weltweite Unzucht ist AIDS. ES leben heute 28 Millionen Aidskranke auf unserem Planeten und täglich sterben 8.000 Menschen an Aids, Tendenz steigend. Neben Krebs ist Aids eine der großen Endzeitseuchen. Die wenigen Ausnahmen derjenigen in einem Kirchenamt, die sich Gott und der Schrift noch mehr verpflichtet fühlen als den Menschen, stehen immer unter dem erhobenen Zeigefinger ihrer Vorgesetzten. Dabei geht es nicht darum, den Sünder zu verurteilen – wovor Christus deutlich warnte – sondern darum, diesen Menschen aus ihrer seelisch-körperlichen Krise heraus zu helfen. Seit der Synode vom Dez. 2002, dürfen evangelische Pfarrer (EKD) sogar gleichgeschlechtlichen Paaren, einen „ Segen Gottes “ für ihre Lebensgemeinschaft spenden.
Da fragt es sich: Welcher Gott ist es denn, der solche Paare segnet – und wie heißt dieser Gott? Der Gott der Heiligen Schriften ist es nicht, da Er sich ja eindeutig über die Wortträger gegen dieses sündige Verhalten ausspricht! Wer ist es aber, der seit Jahrtausenden gegen die Aufrichtung der göttlichen Lebensordnung hier auf der Erde ankämpft? Es ist der Feind Gottes, Luzifer-Satan, der durch solche „ segensreichen“ Handlungen SEIN REICH festigt und weiter ausbaut. Ohne Zweifel ist es eine grobe Gotteslästerung, solche verirrten Seelen in ihrer Verlorenheit und Verwirrtheit auch noch zu bestärken. Eine Wertung des Lebens mit dem Maßstab der göttlichen Offenbarungsschriften soll verhindert werden, um einen inhaltslosen, menschlichen Einheitsbrei zu schaffen, der nach dem römischen Modell (Brot und Spiele) leicht zu steuern und zu manipulieren ist. Indem man die Religion den menschlichen Begierden und Leidenschaften unterwirft, legt man dem antichristlichen Wirken den roten Teppich in unseren Kirchen und Gemeinden. Auf diesem Wege gelangt man zur gewünschten Vermischung der noch gläubigen Menschen mit den Atheisten und Freidenkern nach dem Motto. „ Wir sind doch alle eine große Familie und alles Gotteskinder.“ Und die große Masse der Gläubigen wird auf solche seichten Phrasen und schönen, aber inhaltslosen Aussagen hereinfallen.
Man wird die Lehre des Christus mehr und mehr durch eine humanistisch-ethische, weltoffene, zeitangepasste, zukunftsfördernde Religion „ aus Menschenhand “ ersetzen. Wir sind schon mitten drin in diesem Zersetzungsprozess und kaum einer merkt es!