Die Lebensfrucht der
ersten geistbegabten Menschen war eine fleischliche
Frucht
aus der Wollust und Triebhaftigkeit – und darum in Abwesenheit
Gottes gezeugt. In der Bibel wird dieser Zustand der Trennung von Gott
Sünde genannt. Durch diese Ursünde bei der ersten Zeugung kam
der geistige Zerfall – das Sterben der Seelen – in die Welt
der Menschen. Wir würden heute sagen, dass der genetische
Seelencode aller Menschen in der Folge dieses Merkmal der
Ursünde/Erbsünde in sich trug. Die Frucht Marias –
nämlich Jesus – war aber eine geistige Zeugung
,da
Er vom Geiste Gottes gezeugt wurde und nicht vom Fleische eines Mannes!
Jesus war dadurch nicht mit der Erbsünde belastet. Darum wird
Jesus im Neuen Testament auch der
zweite Adam genannt, der
Erstgeborene einer erneuten Schöpfung und eines
neuen Menschengeschlechts. Durch Ihn wird die alte,
gefallene Schöpfung des Adamsmenschen langsam aufgelöst/erlöst
. Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle
lebendig gemacht werden 1.Kor 15,22. Das
heißt, Jesus bricht Stück für
Stück aus dem Machtbereich Satans – der gefallenen
Schöpfung – heraus und führt die erlösten und
freien Seelen als neue Menschen in Seine eigene Schöpfung ein. Zu
dieser neuen, geistigen Schöpfung hat Satan keinen Zutritt. Es sei
denn, er würde reuevoll wie der verlorene Sohn den Heimweg in des
Vaters Haus antreten. Auch Luzifer, der gefallene Engel, wird von Gott
geliebt und kann bei entsprechender Sinnesänderung mit der Gnade
Gottes rechnen.
Jeder Mensch hätte ähnlich wie Jesus, eine geistige Zeugung
sein sollen, bei dem der Körper die Funktion eines
ausführenden Instrumentes oder Gehilfen gehabt hätte. Bei der
durch den Sündenfall in Unordnung gekommenen Wesensstruktur des
Menschen wurde aber das Instrument – der Körper – zum
Herrscher erhoben und der Träger des Lebensprinzips – die
Seele – zum Sklaven degradiert. Gott braucht für die
Erschaffung eines Wesens diesen Umweg über den Körper nicht,
bei Ihm reicht ein schöpferischer Willensakt, um Leben aus Sich
frei zu stellen. Durch den Sündenfall entwickelte also
der Fleischleib, ein vom Geist nicht mehr beherrschtes Eigenleben.
Im
Falle des Gehorsams und Vertrauens Gott gegenüber, wäre
der Geist des Menschen vollkommen in die Seele eingeflossen und das
erste geistbegabte Menschenpaar hätte die Wiedergeburt des einstmals
gefallenen Geistes in sich erlebt und die Naturreiche als Krone
der Schöpfung regiert und beherrscht. Alle Tiere hätten den
Menschen als ihren Herrn erkannt und seiner Stimme Folge geleistet.
Nach dem Sündenfall wurde der Mensch aber
„un-beherrscht“ und „zügel-los“, ja oft
selbst zum Tier. Er entfremdete sich den Natureichen und seiner
eigentlichen Natur immer mehr. Bald lebte er in Angst vor den wilden
Tieren, deren Herr er einst gewesen war und wurde ein Gefangener und
Sklave seines eigenen Fleisches. Heute stolpern wir auf „den
Krücken der Technik“ durchs Leben, weil wir all unsere
„geistigen Fähigkeiten“ verloren haben. Wir
können davon ausgehen, dass das Erscheinungsbild der ersten
Menschengenerationen ein vollkommen anderes war, als das unsere. Die
ersten Menschen waren auch körperlich vollkommene Wesen, gesund,
stark und ausdauernd. Sie kannten keine Krankheiten und hatten eine
enorme Lebenskraft. Ihre Körpergröße lag
weit über dem Durchschnitt von uns heutigen, schon stark
degenerierten Menschen. Der Mythos und die Theorie, der Mensch stamme
vom Affen ab, ist ein Gedanke, zu dem mehr „Glauben“
gehört, als zur Annahme der Jungfrauengeburt Marias. Es lebte zwar
eine Art höher entwickelter Affenwesen (z.B. der sogenannte
Neandertaler) annähernd 100.000 Jahre auf unserem Planeten, ohne
jedoch in dieser langen Zeit irgendwelche intelligenten Entwicklungen
durch zu machen. Warum blieben diese Voradamiten/Präadamiten aber
hunderttausende von Jahren immer auf dem gleichen Stand ihres
primitiven Lebens stehen? Weil sie keinen Geist besaßen
, sondern reine Körper-Seelenwesen waren,
wie ein jedes Tier!
Sie waren in feste Gesetzmäßigkeiten und Grenzen gebunden,
die sie aus eigenem Vermögen nicht überwinden konnten, so wie
dies bei jedem Tierwesen der Fall ist. Ein Tier
lebt auf der gebundenen Wahrnehmungs– und Reaktionsebene,
der Mensch aber auf der freien
Gedanken– und Willensebene.
Erst der göttliche Geist erhebt den Menschen über alle
Natureiche empor und macht ihn in einem Maße intelligent und
entwicklungsfähig, wie kein anderes Lebewesen. Und dieser
göttliche Geist wurde nur dem Menschen einverleibt,
wodurch vor ca. 6000 Jahren – unverständlich für alle
Wissenschaftler – nach hunderttausenden von Jahren langer
Stagnation, plötzlich die sogenannten
zivilisatorischen und kulturellen Entwicklungen begannen. Sie begannen
in dem Augenblick, als Gott dem Menschen Seinen Odem (Geist) gab.
So wie aber nun Jesus als der zweite Adam
in der Bibel bezeichnet wird, so kann man Maria als die
zweite Eva bezeichnen, da durch sie die Geburt des neuen
Menschengeschlechtes in der Gottgeburt des „
Menschensohnes Jesus“
vollzogen wurde. Als Menschensohn war Jesus gleich einem jeden von uns
und hatte mit den gleichen Versuchungen zu kämpfen, welche
mütterlicherseits in seiner Natur lagen! Erst durch das
Verständnis des Menschensohnes mit all seinen Anfechtungen und
inneren Kämpfen, kann auch der Gottessohn ganz nahe in unser Leben
hineinkommen! Wäre Jesus nur ein Supermann aus einer anderen Welt
gewesen, ohne jeglichen Bezug zu unserer schwachen, menschlichen Natur,
wir hätten ihn vielleicht erstaunt bewundern, aber Ihm nicht
nachfolgen können auf Seinem geistigen Weg. Jesus musste um uns zu
erlösen, nicht nur das „Menschsein“ spielen oder
vortäuschen, nein, Er musste auch vollkommen Mensch sein in einem
Teil seines Wesens/seiner Natur, um uns aus unserer Verlorenheit
überhaupt herausführen zu können. Es hätte gar
nichts genutzt, wenn Er uns von einer hohen Warte aus zugerufen
hätte: „ Kommt hier herauf, hier ist alles gut und in der
göttlichen Ordnung!“ Dies ist der Weg vieler anderer
Heilverkünder, nicht aber der Weg des wirklichen Christus. Nur
durch Sein eigenes „Menschsein“, durch Seine eigenen
Anfechtungen, wurde Er zum Bruder unserer Seelen und für uns
nahbar und begreifbar. Jesus war ein Sohn des Himmels und der Erde
zugleich – Gottessohn und Menschensohn. (Literaturempfehlung
„Jesus Christus – Gott und Mensch zugleich“ siehe
Literaturverzeichnis). Der neue Christus-Mensch
– der erste Mensch einer neuen geistigen Schöpfung
– wurde durch die Vereinigung des Himmels (Heiliger Geist) und
der Erde (Maria) geboren. Wir „Normalmenschen“ werden
allerdings im Gegensatz zu Jesus, weiterhin durch das Fleisch gezeugt.
Doch es ist seit der Menschwerdung des Christus etwas Wesentliches,
etwas Neues passiert in Bezug auf unsere Stellung zu Gott: „Gott
Selbst kann und will nun unsere „ geistige Vaterschaft“übernehmen“.
Lesen wir hierzu die sehr aufschlussreichen Worte aus dem Beginn des
Johannesevangeliums 1,10-13
Er war in der Welt, und die Welt ist
durch ihn geworden, aber die Welt erkannte ihn nicht. Er kam in sein
Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf.
Allen aber, die ihn aufnahmen, gab er das Recht Kinder Gottes zu
heißen. Allen, die an seinen Namen glauben , die nicht aus dem
Blut, nicht aus dem Willen des Fleisches, nicht aus dem Willen des
Mannes, sondern aus Gott geboren sind . Diese Kindschaft kann
Er
uns aber nur geben, wenn wir bereit sind unser ganzes Leben wiederum
an Gott zurück zu geben. Erst dann kann Er uns durch eine geistige
Neu- oder Wiedergeburt aus der alten, gefallenen Schöpfung
herauslösen. Ich halte nichts von manchen
Missionspraktiken in denen der Anschein vermittelt wird, wir
müssten keine Opfer bringen um Jesus nachzufolgen und würden
nur alles aus Gnade reichlichst geschenkt bekommen. Dies ist nur die
halbe Wahrheit, mit der man nur zu oft versucht einen Proselyten zu
machen. Wir müssen bereit sein nicht mehr und nicht
weniger zu opfern, als unser ganzes bisheriges Ego-Leben und
Selbstverständnis. Dies ist die Bedingung für die
Wiedergeburt im Reich Gottes, denn nichts Unreines kann in die Himmel
eingehen. Das Christentum leidet heute nicht zuletzt unter den
vielfältigen Anstrengungen einen Proselyten zu machen, unter einem
nicht geringen Qualitätsverlust. Nicht die Masse macht’s,
auch das hat uns Jesus stets vorgelebt (siehe Johannesevangelium
6,52-68). „In
Jesus“ In der Bibel gibt es ein
sehr kleines und unscheinbares Wort das heißt IN JESUS. Achten
sie einmal in Bezug auf unsere Erlösung und die Unanfechtbarkeit
unseres neuen Lebens bei Gott, auf dieses kleine Wort. Es heißt
immer, dass wir IN Christus frei von aller Schuld und Sünde und im
ewigen Leben des Geistes sind. Nicht BEI Jesus, oder MIT Jesus, sondern
nur IN Jesus ist Erlösung und Befreiung! Weil dieser Punkt nicht
deutlich genug herausgestellt werden kann, folgen einige
Bibelauszüge, die uns dies verdeutlichen sollen.
|
Kol. 2,6 Ihr habt Christus Jesus
als Herrn angenommen. Darum lebt auch IN ihm!
Denn der Lohn der Sünde ist der Tod, die Gabe Gottes aber ist das ewige
Leben IN Christus ...
Röm.
3,24
Ohne es verdient zu
haben, werden sie gerecht, dank seiner Gnade, durch die
Erlösung IN Christus Jesus. Röm. 6,11 So sollt auch ihr euch
als Menschen begreifen, die für die Sünde tot sind, aber für Gott
leben IN Christus Jesus. Röm. 8,1 Jetzt gibt es keine
Verurteilung mehr für die , welche IN Christus Jesus sind.
Röm. 8,2 Denn das Gesetz des
Geistes und des Lebens IN Christus Jesus
hat dich frei gemacht vom Gesetz der Sünde und des Todes.
Röm.
15,17 IN Christus
Jesus kann ich mich also vor Gott rühmen. Röm. 12,5 So sind wir, die vielen,
ein Leib IN Christus, als einzelne aber sind wir
Glieder, die zueinander gehören. 1.Kor. 16,24 Meine Liebe ist mit euch
allen IN Christus Jesus.
2.Kor.
5,17 Wenn also
jemand IN Christus ist, DANN
ist er eine neue Schöpfung: Das Alte ist vergangen, Neues ist geworden.
Gal.
3,26 Ihr seid alle durch den
Glauben Söhne Gottes IN Christus Jesus.
Gal.
3,28 Es gibt nicht mehr Juden
und Griechen, nicht Sklaven und Freie, nicht Mann und Frau; denn ihr
alle seid Eins
IN Christus Jesus. Gal. 5,6 Denn IN
Christus Jesus kommt es nicht darauf an, beschnitten
oder unbeschnitten zu sein, sondern darauf, den Glauben zu haben,
der in der Liebe tätig ist. Eph. 1,10 Er hat beschlossen, die
Fülle der Zeiten heraufzuführen, IN Christus alles zu
vereinen, alles, was im Himmel und auf Erden ist.
Eph.
3,6 Daß nämlich die Heiden
Miterben sind, zu demselben Leib gehören und an derselben
Verheißung IN Christus Jesus teilhaben durch das
Evangelium. Phil. 2,5 Seid untereinander so
gesinnt, wie es dem Leben IN Christus Jesus
entspricht Phil. 3,14 Das Ziel vor Augen, jage
ich nach dem Siegespreis der himmlischen Berufung, die Gott
uns IN Christus Jesus schenkt
|
Also noch einmal ganz
klar
gesagt: Erst wenn wir mit einem neuen Lebensbewusstsein IN Jesus leben,
sind wir erlöst, sind wir im ewigen Leben, der Sünde
gestorben, frei vom für uns nicht erfüllbaren Anspruch des
göttlichen Gesetzes usw.. Wir erlangen ferner Vergebung und sind
vereint im wahren Leib Christi, der Herzkirche der Kinder Gottes! Das
heißt aber nicht, dass wir nicht wieder aus diesem Leben IN Jesus
herausfallen können. Durch den noch vorhandenen Eigenwillen
können wir uns auch wieder nach den Fleischtöpfen
Ägyptens und damit zur Eigenliebe wenden. Die Erlösung
findet nur so weit in uns statt, wie wir sie zulassen.
Jesus hat zwar objektiv die Erlösung
schon vor 2000 Jahren vollzogen, sie wird subjektiv
in jedem Einzelnen von uns aber nur aktiv, und aktiv bleiben, wenn wir
Ihm auf Seinem vorbildlichen Weg nachfolgen, bis zu unserem
persönlichen Gethsemane und Golgatha. Dies ist der Ort und
Zeitpunkt, wo der neue Christus–Mensch erst vollkommen Gestalt in
uns angenommen hat, aufgewachsen zur vollen
Mannes/Frauengröße. Und erst hier hat die Sünde
jegliche Macht über den Menschen verloren.
Erst hier sind wir dann wahrhaft Söhne und Töchter des
Allerhöchsten und vollkommen wie der Vater im Himmel vollkommen
ist. Die Erlösung und die geistige Wiedergeburt ist vor diesem
Hintergrund als ein Prozess oder Weg zu betrachten, dessen ersten
Schritt wir mit einer bewussten Willensentscheidung zwischen dem Weg
des Christus und den Wegen der Welt machen. Hier findet erst einmal die
geistige Zeugung statt, an deren Ende, wenn wir den Lauf vollenden, die
Wiedergeburt des Geistes steht. Der erste Schritt ist noch nicht das
Ziel, sondern der Beginn eines neuen Lebens, einer neuen
Lebensschulung. Erst wenn wir es Gott hier ausdrücklich gestattet
haben und auch weiterhin gestatten werden, kann Er wirksam in unser
Leben eingreifen und uns zu einem ewigen Leben IN Christus führen.
Dieses „ IN CHRISTUS LEBEN“ soll also von Seinen
Nachfolgern geübt werden und bedarf einer bewussten Pflege. Nehmen
sie täglich immer wieder Kontakt zu Jesus auf, sei es durch das
Gebet oder das Stille werden und in sich hineinhorchen. Lernen sie
zuerst einmal mit Jesus zu leben, um
eines Tages das Geheimnis – IN Christus
zu leben – selbst lebendig zu erfahren. Doch über diesen Weg wäre ein
anderes Buch zu schreiben.
Jesus wurde in Seiner
Person schon oft auf vielfältige Weise in das Weltbild
religiös und sozial denkender Menschen eingeflochten. Für die
einen war Er ein Sozialrevolutionär, für andere wieder, neben
Krishna, Buddha und Anderen, einer der großen Avatare
(Inkarnation Gottes in Menschengestalt). Andere sehen in Ihm einfach
einen großen Menschheitslehrer, der seiner Zeit weit voraus war.
Wieder andere sehen Ihn als einen planetarischen Boten oder
Außerirdischen. Jeder entsprechend seiner eigenen geistigen
Neigung und Liebelei. Kaum einer von diesen Interpreten greift jedoch
auf die Quelle zurück, in welcher uns dieser Mensch überhaupt
erst ins Bewusstsein trat – die Bibel. Die Frage ist, warum tut
man dies nicht? Man tut es nicht, weil uns in der Bibel ein ganz
anderes Bild von Jesus vorgestellt wird, das man nicht so einfach mit
den eigenen Vorstellungen in Übereinstimmung bringen kann. Anstatt
sich hier jedoch in seinen eigenen Begründungen zu hinterfragen,
wählt man den menschlich angemessenen Schritt und wirft der Bibel
Fälschungen und Auslassungen in jenen Teilen vor, wo sie nicht das
eigene Denken und Philosophieren unterstützt und bestätigen
will. Sei es in Fragen der Inkarnation –
natürlich hat Jesus die Inkarnation gelehrt.
Sei es in Fragen des Fleischessens –
natürlich waren Jesus und Seine Jünger Vegetarier.
Sei es in Fragen des Klassenkampfes –
natürlich hat Jesus den gewaltsamen Kampf gegen die
Machtstrukturen der Unterdrücker gelehrt, um die Erde zu einem Ort
sozialer Gerechtigkeit umzugestalten.
Und natürlich ist Jesus mindestens ein Mal in einem UFO zu Seinem
Heimatplaneten gereist.
Man kann die Liste noch mit all den geistigen Phantasieprodukten der
menschlichen Natur fortführen. Und selbst das Christentum hat es
geschafft – mit der Bibel in der Hand – aus Jesus den
Begründer der Machtinstitution „Steinkirche“ zu
machen. Und die Christen haben es dann noch geschafft, sich in
über 500 Kirchen, Gemeinden und Sondergemeinschaften aufzuspalten
und sich dabei noch auf die Bibel und den einen Herrn und Gott zu
berufen. Doch Jesus hat den Menschen nur eine Religion und eine Kirche
gebracht „ Die Liebe zu Gott und zum Nächsten im
alleinigen Geisttempel des Herzens“!
Und die einzige, vor Gott
gültige Zugehörigkeit zu dieser Kirche, ist die
Liebegemeinschaft IN CHRISTUS.
Hier alleine ist heute das geistige Israel zu finden, das die
Früchte des
Reiches Gottes hervorbringt. Allen Phantasien mangelt das wesentlichste
Element, um Gott und „Seinen Messias“ richtig zu erfassen
und einzuordnen – die
Demut. Die Demut, einmal wirklich zuzuhören, wirklich hinzuschauen
und wirklich
wahrzunehmen, was Gott uns sagen will, ohne immer allem gleich das
Muster der
eigenen geistigen Annahmen und Begründung überzustülpen.
Die Demut, es Gott und dem Leben
zuzutrauen, dass in unserem Dasein noch ganz andere geistige
Dimensionen verborgen
liegen als wir alle glauben.
Geistige Dimensionen, die wir nur nicht erkennen können weil wir
ständig
unseren eigenen Film vor unserem inneren Auge abspulen lassen. Wir
wollen das
große Geschenk das Gott uns anbietet nicht wahrhaben! Er will uns
nicht mehr
der unnahbare und mächtige Gott sein, vor dem die Väter oft
in Furcht die Augen
zu Boden schlugen, sondern Er streckt die Hand „in
väterlicher Liebe“ nach uns
aus und will, dass wir Ihn Abba nennen. Durch Jesus Christus
„wurde von Gott aus“ ein neues Zeitalter der
Religion (der Beziehung zu Gott) ausgerufen. Ein NEUES TESTAMENT wurde
von Gott verfasst, in welchem alle Dinge und Verhältnisse, die bis
dahin Bestand hatten notwendig, richtig und gut waren, auf
einen
neuen Grund gestellt wurden, welcher Jesus selbst ist. Er wurde zum
tragenden Eckstein einer neuen geistigen Schöpfung und
Gottesoffenbarung. Darum auch sagte Er: "Ich bin nicht gekommen das
Gesetzt, das durch Mose gekommen ist aufzuheben, sondern ich bin
gekommen es zu erfüllen."
Erst jetzt konnte das zwar gerechte, aber durch die gefallene Natur des
Menschen nicht erfüllbare, unbeugsame Gesetzes durch ein
größeres Gesetz ersetzt werden, nämlich durch die Liebe
und Gnade, die uns der Vater in Jesus Christus anbietet. Während
alle anderen Religionen
noch in einem gesetzesgeprägten, alttestamentarischen
Gottesverständnis
verhaftet bleiben, hat alleine Jesus, der Messias Gottes uns vom
starren Joch
des für uns unerfüllbaren Gesetzes befreit und uns einen
neuen Weg zum
Vaterherzen Gottes gewiesen und bereitet. Lesen Sie einmal im Neuen
Testament
und erfahren Sie wie dieser neue Weg beschaffen ist. Sie werden mit der
Zeit
den lebendigen Geist in diesem Buch spüren und das große
Wunder der Neuordnung
aller Verhältnisse zwischen Gott und Mensch begreifen. Dies kann
auch zu einer
gesegneten Neuordnung aller Dinge in ihrem eigenen Leben führen.
Gott denkt und wirkt in anderen Dimensionen als der Mensch! Sein
Erlösungsplan umfasst einen Kreis und eine Weite, die wir ohne
Offenbarungen von Seiner Seite
niemals erfassen, erdenken und ergründen können. Darum ist es
„NOT-wendig“, dass sich Gott durch das lebendige Wort einer
Offenbarungsschrift – wie der Bibel, oder neuen Offenbarungen
– seinen Geschöpfen und Kindern, in allen Seinen Absichten
und Plänen darstellt. Kein Mensch kann durch das Denken oder
Philosophieren auch nur den Saum der ganzen Wahrheit berühren! Die
Bibelkritiker sagen, dass in der Bibel einige Tausend
Übersetzungsfehler, Fälschungen und Veränderungen
vollzogen worden sind und man den Wahrheitsgehalt –
bezüglich aller Aussagen doch stark
anzweifeln
muss. Hier kann ich nur sagen, der Zweifel hat noch niemanden zur
Wahrheit geführt! Wir sollten uns weniger mit dem Sezieren von
Textpassagen und Aussagen befassen, sondern die Lehre Jesu vielmehr im
täglichen Leben anwenden, dann erst können wir verstehen, was
Er uns sagen wollte und uns auch heute noch sagen will. Ein praktisch
vollzogener Schritt ist mehr wert als 1000 nur geplante und durchdachte
Schritte. Alleine durch das Tun nach Seiner Lehre werden wir denjenigen
Geist empfangen, der uns auch Schritt für Schritt in das
umfassende Verständnis seines Wortes führt. Allem was
geschrieben wurde, liegt eine geistige
Wahrheit zugrunde,
die es für uns zu entschlüsseln gilt. Auch sind viele
Darstellungen in der Bibel eben als eine Entsprechungslehre oder
Bildersprache zu verstehen, wo naturmäßige Bilder für
die Darstellung geistiger Inhalte in Anwendung gebracht wurden. Wer
sich hier am Buchstaben festbeißt und die Wahrheit und das Leben
in der äußersten Schale sucht, der hat den Zweifel und damit
den geistigen Tod schon gefunden! „ Der Geist
ist es der lebendig macht, der Buchstabe tötet.“
Ich lade sie zu einem Experiment ein. Lesen sie
ab heute jeden Tag
mindestens 10 Minuten in der Bibel (Einheitsübersetzung oder
Elberfelder Bibel ist zu empfehlen) und lernen sie Jesus kennen. Fangen
sie mit dem Matthäusevangelium an, alles weitere wird sich aus dem
Geist der Bibel ergeben. Lernen sie Jesus erst einmal ganz historisch,
als eine Gestalt kennen, die vor ca. 2000 Jahren das Weltgeschehen
maßgeblich beeinflusst hat. Anfangs wird es vielleicht ein wenig
schwer und mühsam sein, sich mit der fremden und andersartigen
Ausdrucksweise der Bibel anzufreunden, doch das sind nur kleine,
mentale Widerstände, von denen sie sich nicht abhalten lassen
sollten. Hier führt Beharrlichkeit schon nach kurzer Zeit zum
Erfolg. Voraussetzung ist jedoch, dass sie ihr Herz der Möglichkeit des Glaubens öffnen und sich einen ruhigen und
geschützten Raum/Ort suchen, an welchem sie
ungestört sind. Ich verspreche ihnen bei dieser Vorgehensweise ein
kleines Wunder und den Beweis, dass in der Bibel ein Geist atmet, den
sie in keinem anderen Buch auf der Erde finden werden. Dieser Geist
geht über den äußeren Buchstaben hinaus, da er ihn nur
als Verpackung benutzt. Er kann nicht durch historische Ungereimtheiten
oder kleine Verdrehungen und Auslassungen beschränkt und
geschmälert werden, da er im „ganzen Werk“ lebt und
wohnt. Doch sie werden diesen lebensspendenden Geist nicht durch den
Einsatz ihres sezierenden Verstandes entdecken, sondern nur durch ein
demütiges Herz, dass Gott bittet, ihrem aufrichtigen Suchen die
Wahrheiten zu offenbaren. Setzen sie 10 Minuten ihres Tages ein, um
selbst
beurteilen zu können, was es mit diesem Jesus und Seiner Lehre auf
sich hat. Es könnten für sie 10 Minuten werden, die sie in
die Gegenwart Gottes und in eine Ewigkeit an Seiner Seite führen
könnten.
Wenn sie mit Beharrlichkeit auf diesem Weg fortfahren, garantiere ich
ihnen, dass dieser historische Jesus eines Tages ganz lebendig in ihr
Leben treten wird und sich ihnen als der gegenwärtige Christus
offenbart. Wenn sie dann auch noch demütig auf ihre Knie gehen und
dem Erlöser ihr Herz und ihr Leben darbieten, dann hat alles
Zweifeln ein Ende, dann kann der ungläubige Verstand ihnen das
nicht mehr nehmen, was ihr Herz lebendigst erfahren hat –
Vergebung, Heilung, Tröstung, Erlösung und ein neues Leben IN
Christus.
Wenn also jemand IN Christus ist, dann ist er eine neue Schöpfung: Das
Alte ist vergangen, Neues ist geworden 2.Kor 5,17
Die alte Welt zerbricht – Was können wir tun
angesichts der vielfältigen Bedrohungen
unserer äußeren und inneren Existenz?
Wir leben in einer Zeit
größter Veränderungen und Umwälzungen auf allen
Gebieten des menschlichen Daseins. Umweltverschmutzung, Klimawandel,
Überbevölkerung, zunehmende wirtschaftliche Probleme in den
Industriestaaten, zunehmende Arbeitslosigkeit, zunehmende Kluft
zwischen Arm und Reich, zunehmende Gewaltbereitschaft und die
Zerrüttung der Familien- und Sozialstrukturen (Sozialdarwinismus),
sind nur einige der jetzt schon aktuellen Zeitprobleme. Diese im Sinne
der Illuminaten ablaufenden Geschehnisse werden aber durch einen Faktor
überrascht werden, den bis jetzt noch niemand ausreichend
berücksichtigt hat. Es handelt sich um die bereits jetzt schon
immer deutlicher werdenden Umwelt– und Naturkatastrophen
allergrößten Ausmaßes. Für das, was wir in den
nächsten Jahren erleben werden, gibt es nichts vergleichbares in
der Geschichte der Menschheit. Darum werden auch ganz plötzlich
Dinge über uns hereinbrechen, welche auch die Illuminaten nicht in
ihren Planungsspielen berücksichtigt haben. Wenn manche Seher und
Propheten davon sprechen, dass die Erde zum Ende der jetzigen
Erlösungsperiode ein allgemeines Gericht erfahren wird, das es in
dieser Intensität noch nicht gegeben hat seit Menschengedenken, so
lässt sich nur ansatzweise erahnen, was da auf uns zukommt. Man
kann das zukünftige Geschehen wohl am Treffensten mit dem
Umpflügen eines Ackers vergleichen, der für eine neue Aussaat
vollkommen in seiner Struktur verändert wird.
Wir werden die großen Geschehnisse und notwendigen
Veränderungen, welche in den nächsten Jahren über die
Menschheit hereinbrechen werden nicht mehr aufhalten können oder
in ihr Gegenteil verkehren. Dazu ist die Schar der Gottgetreuen viel zu
klein. Der Tanz um das goldene Kalb von Macht, Profitgier und
ungestörtem Lebensgenuss wird die Menschheit blind in das
Verderben führen. Wir gehen viel zu blauäugig mit den jetzt
schon bestehenden Lebensbedrohungen um und verschieben alles was
Gestern schon hätte getan werden müssen, weiterhin auf
Morgen. Zu sehr bestimmt der Antichrist das Geschehen auf allen Ebenen
von Politik, Wirtschaft, Religion und Privatleben. Das von Jesus schon
vor 2000 Jahren angekündigte „Gericht der Welt“ Matth.
24 wird und muss sogar unweigerlich kommen, damit eine geistige
Entwicklung auf unserem Planeten überhaupt noch stattfinden kann.
Es wird dabei zu einer allergrößten Sichtung der Menschheit
kommen, mit allem was dies an Leid und Not mit sich bringen wird. Und
keiner kann hier Gott anklagen für das, was wir selbst in die Wege
geleitet haben. Gott macht uns immer wieder das Angebot, unser Leben in
Einklang mit Seiner Schöpfungsordnung zu bringen, damit unser
aller Leben in die Fülle aller Seiner Segens-Verheißungen
kommen kann. Dazu hat Er uns in den zehn Geboten und in der Lehre Jesu
so etwas wie eine Formel oder ein Handbuch zum Glück gegeben. Wenn
wir aber weiterhin Seine Ratschläge ignorieren und nur unseren
Egokopf durchsetzen wollen, dann müssen wir auch mit dem –
nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung – unweigerlich über
uns hereinbrechenden Geschehnissen einverstanden sein und die
Verantwortung dafür alleine tragen. Wir können aber das
Ausmaß des Gerichtes noch beeinflussen, wenn jeder einzelne von
uns sich bemüht, ein Leben nach den 10 Geboten der göttlichen
Schöpfungsordnung zu führen und dabei die zwei Liebesgebote
Jesu in den Mittelpunkt stellt. An dieser Stelle sei noch einmal auf
das Buch „Maranatha“ hingewiesen, welches die
Endzeitereignisse umfassend beschreibt.
Ganz Persönlich Ein jeder von uns ist
ein
ganz besonderer Schöpfungsgedanke Gottes mit einer ganz
individuellen Ausprägung. So haben die Menschen von Gott auch die
unterschiedlichsten Talente und Veranlagungen bekommen, damit wir erst
in der Gemeinschaft einen homogenen Wirkungskörper bilden
können. Isoliert und als Einzelkämpfer kommt man immer an
seine Grenzen und Möglichkeiten und das ist gut so, denn nur auf
diesem Wege werden wir uns neben der Notwendigkeit
auch zu einem menschlichen Bedürfnis. Der einzigartige Ton oder Klang eines jeden Menschen wird erst
durch das Einswerden mit dem Christus seinen wirklichen Ausdruck
finden. Was wir im Inneren sind das sehen wir jetzt noch nicht, was wir
sehen, das ist unser Schatten. Auch wenn der Einzelne unter uns noch in
menschlichem Unvermögen, in Schwachheit, in Ungeduld oder in
Hochmut gefangen ist, so glauben wir doch, dass alle diese Dinge von
uns fallen werden, wenn wir das Gute in uns festhalten und unseren
Blick nicht ablenken lassen von unserer hohen Berufung. Galater 2,20
Soweit ich
aber jetzt noch in dieser Welt lebe, lebe ich im Glauben an den Sohn
Gottes, der mich geliebt und sich für mich hingegeben hat
Im Folgenden
möchte
ich ihnen einige Starthilfen aufzeigen, durch welche sie ihrem Leben
eine neue Kraft und Qualität geben können. Es sind auch hier
nicht die spektakulären Dinge, welche das Leben nachhaltig
verändern können, sondern ganz praktische, kleine Schritte.
Auf der geistigen Ebene müssen es Dinge sein, die für jeden
realisierbar sind. Man muss keine geheimnisvolle oder hochgeistige
Einweihung in einem Tempel der Weisheit erfahren, um im täglichen
Leben dem Christus zu folgen und Spiritualität im Alltag zu
verwirklichen. Ich gebe den Anstoß für eine Reise, bei der
sie das Ruder selbst in die Hand nehmen und das Boot vom Ufer
abstoßen müssen. Mit der Zeit werden sie aber merken, dass
sie nicht alleine im Boot sitzen, sondern dass sie von einem
unsichtbaren Steuermann an ihrer Seite, auf dieser Reise begleitet
werden. Was
können sie also als einen ersten Schritt tun? Es genügt
nicht, wenn wir uns als Christen alleine auf den geistigen Bereich
konzentrieren oder denken, alleine durch beten können wir die Welt
retten. Wir sollen auch ganz praktisch die Dinge, die uns
schon
alleine die Vernunft als zu vollziehende NOT-WENDIGKEIT vor
Augen
stellt, in unserem Haushalt und Alltag, weit möglichst
verwirklichen. Nur wenn wir den Willen haben unsere lieb
gewonnenen Gewohnheiten zu hinterfragen und bereit sind unser
Leben grundlegend zu verändern, werden wir der Ordnung
Gottes auf allen Ebenen entsprechen. Die Natur und unser Planet ist die
äußere Grundlage unseres Lebens, der wir nach den
Geboten Gottes Rechnung tragen müssen.
Ganz Praktisch!
-
Kaufen
sie – solange dies
noch möglich ist – keine Genmanipulierten Lebensmittel. Auch
um jene zu unterstützen, die sich für die Erhaltung der
Schöpfung Gottes einsetzen. Macht- und Profitgier sind die wahren
Triebkräfte hinter dieser Forschung, welche mit den Bausteinen der
Schöpfung russisches Roulette spielt. Hier spielt der Mensch Gott.
Von Greenpeace gibt es eine kleines Heft mit Firmen und Produkten die
noch nicht Genmanipuliert sind (siehe Literaturhinweis).
-
Kaufen sie vorwiegend biologisch
angebaute Lebensmittel, da diese mit der Natur und nicht gegen sie
hergestellt werden. Inzwischen haben auch Supermärkte ihre Bioecke
oder eine Bio-Produktpalette eingerichtet, weil der
„Verbraucher“ danach fragt! Wem es möglich ist, der
kann die Produkte direkt beim Erzeuger kaufen, dem damit am meisten
geholfen ist. Reduzieren oder verzichten sie lieber auf einige
Genussmittel, wie Tabak, Alkohol und ähnliches, oder fahren sie
nicht unnötig (und auch noch oft alleine) mit dem Auto spazieren
wenn sie meinen, Bio-Produkte seien doch etwas teurer. Hier sollten sie
sparen und nicht bei den Mitteln, die sie zum Leben brauchen –
eben den Lebensmitteln. Die gute Qualität ihrer
„Lebensvermittler“ ist wichtiger als eine
Wochenendspazierfahrt mit dem Energiefresser und Luftverschmutzer Auto.
Wir nehmen die Nahrungsmittel in unser Wesen auf und sie werden zu
unserem Fleisch und Blut und beeinflussen so unser körperliches
und seelisches Wohlbefinden. Darum ist es nicht egal was sie essen.
Sind sie Landwirt und gläubiger Christ?, dann sollten sie sich
fragen was Jesus von ihren Anbaumethoden hält. Wird durch ihre
Anbaumethoden das Grundwasser durch Kunstdünger und Pestizide
belastet oder vergiftet? Fördern sie das Eigenleben ihres Bodens
oder zerstören sie es? Denken sie in Verantwortung über die
Schöpfung Gottes nach und ziehen sie ihre eigenen Schlüsse.
Lassen Sie ihre Landwirtschaft nicht von den Mächtigen diktieren
und degradieren Sie sich nicht zu einem Subventionsempfänger und
Sklaven von Brüssel. Nur weil in der Bibel nichts gegen die
unnatürlichen Anbau- und Tierhaltungsmethoden
unserer Zeit
steht, sind sie von Gott nicht automatisch legitimiert! Zu Jesu Zeiten
bestanden diese Probleme noch nicht, aber was meinen Sie, wen Jesus
unterstützt und bestärkt hätte! Steigen sie mit ihrem
Hof um, auf den von Gott gewollten, natürlichen Landbau und werden
sie wieder zum Erhalter und Pfleger der Schöpfungen Gottes und
nicht zu deren Verderber.
-
Kaufen sie kein Fleisch von Tieren
aus der KZ-Haltung (Massentierhaltung auf engem Raum ohne Sonnenlicht).
Diese Tiere und ihre Produkte sind krank und machen auch Sie folglich
krank. Nicht direkt, sondern schleichend über die Jahre wird ihr
ganzer Organismus ständig belastet und irgendwann wird er an einer
Schwachstelle zusammenbrechen. Doch dann ist es meist zu spät und
sie müssen mit einem Handicap oder Schlimmerem weiterleben. Auch
viele gläubige Christen stopfen oft wahllos in sich hinein, wonach
ihnen verlangt. Die Fast–Food Mentalität hat auch die
Nachfolger Christi im Griff. Sie berufen sich dabei auf die Aussage
Jesu in Markus 7,15-23, dass nicht das was ein Mensch mit dem Mund isst
ihn verunreinigt, sondern das was herauskommt. „
Denn
von innen aus dem Herzen der Menschen kommen die bösen Gedanken
hervor: Unzucht, Dieberei, Mord, Hurerei, Ehebruch, Habsucht, Bosheit,
Arglist, Ausschweifung, Neid, Lästerung, Hochmut, Torheit; alle
diese bösen Dinge kommen von innen heraus und verunreinigen den
Menschen.“ Hier wurde im Vorfeld von den
Pharisäern über die Nahrung ein Bezug zur Sünde und
Verunreinigung der Seele hergestellt, dem Jesus klar widerspricht und
auf die eigentliche Verunreinigung der Seele hinweist. Natürlich
sündigt niemand, der sich einen Monat lang von Hamburgern und Coca
Cola ernährt, aber er tut seinem Körper damit auch nichts
gutes und muss bei Beibehaltung seiner Essensgewohnheiten mit schweren
Gesundheitsschäden rechnen, weil er gegen die Ordnung Gottes lebt.
Da können sie als gläubiger Christ Gott jeden Tag um
Gesundheit bitten, nach 1 Monat Fast Food wird ihnen ihr Körper
signalisieren, dass Gott ihnen auch ein Hirn – einen Verstand
– gegeben hat, den Sie durchaus in ihrem Alltag gebrauchen
dürfen. Wenn Sie aber glauben, dass Sie mit ihren Gebeten um
Gesundheit und anderen Zaubermitteln, die Ordnung Gottes aushebeln und
Ihn für ihre nicht reflektierten Bedürfnisse einspannen
können, müssen Sie eine enttäuschende Erfahrung mit Gott
machen. Sie werden entsprechend dem Gesetz von Ursache und Wirkung auch
hier das über ihren Körper ernten, was Sie in ihn gesät
haben. Paulus fragt uns: „ Wisst ihr nicht dass
euer Körper eine Wohnstätte oder ein Tempel des Geistes Gottes ist?“
und so sollten wir auch mit ihm umgehen. Wir haben von Gott zu unserem
Leben auf der Erde auch einen Verstand bekommen, den wir vorrangig
für die weltlichen Angelegenheiten benutzen sollen. Auch wenn der
Verstand bei den geistigen Fragen des Lebens und des Glaubens schnell
an seine Grenzen stößt, so gebietet uns doch schon die reine
Vernunft einen sorgsamen Umgang mit unserem Land, unserem Wasser,
unserer Luft und auch unserem Körper. Und alles was für den
Einzelnen, so wie auch für die Menschheit vernünftig und gut
ist, deckt sich auf jeden Fall eher mit den Geboten Gottes, als das,
was offensichtlich unvernünftig ist! Viele Christen tun sich
schwer damit, angemessen auf Dinge zu reagieren, die unser heutiges
Leben zwar dominieren, für die in der Bibel jedoch keine
Verhaltensmaßregeln zu finden sind. Fernseher, Computer, Handys
und viele andere technischen Errungenschaften werden oft kritiklos und
wahllos angenommen und man merkt gar nicht, wie hier auf eine sehr
schlaue und subtile Art nach unseren Seelen gegriffen wird, um uns in
den Bann einer Scheinwelt voller Ablenkungen und falschen Göttern
zu ziehen. -
Verwenden
sie möglichst nur
umweltschonende Wasch- und Reinigungsmittel. Und wie wäre es
– aller Bequemlichkeit zum Trotz – ihr Geschirr wieder mit
der Hand (und mit den Händen ihrer Kinder) abzuspülen?
Geschirrspüler sind Energie- und Wasserverschwender und die
Reinigungsmittel und das Salz belasten unser Abwasser. Es wird immer
schwerer unsere Abwässer wieder einigermaßen
kostengünstig zu reinigen. Die Wasserpreise schnellen für die
Verbraucher dementsprechend in die Höhe, wofür wir zum Teil
selbst verantwortlich sind. Der pädagogische Aspekt des
Abspülens ist für die Beteiligten auch nicht zu
unterschätzen! Jede Form der Tätigkeit zum Wohl einer
Gemeinschaft – so klein sie auch sein mag – ist dem Leben
dienlicher, als z.B. das passive anstarren des magischen Auges (sprich
Fernseher). -
Leben sie
einfach und bewusster in
ihren eigenen vier Wänden. Die reine Vernunft und das
Gewissen (soweit noch nicht verschüttet) verbieten so manche
Verhaltensweisen, die inzwischen schon gar nicht mehr hinterfragt
werden und selbstverständlich für uns sind. Seien sie
kreativ und lebendig , wenn es um die
Gestaltung ihres eigenen Lebensraumes geht und folgen
sie nicht dumpf dem Tross der Masse. Glauben sie mir,
der Glaube ist eine absolut vernünftige und praktische Sache
, er hat zu jedem Lebensbereich etwas zu sagen und
beizusteuern.
Das man den Glauben aus dem Alltag verbannt hat und ihm bestenfalls
eine Stunde am Sonntagmorgen zugesteht, liegt alleine im Interesse
derjenigen Kräfte, welche den Menschen entwurzeln möchten, um
ihn dadurch in eine leicht lenkbaren Masse zu integrieren. Noch einmal
möchte ich hier sagen, nichts stört die dunklen Mächte
mehr in ihren Bestrebungen, als ein wacher und willensstarker Mensch,
der die Verantwortung für das Leben selbstbestimmend
übernommen hat und sich nicht immer nur auf den Staat oder
irgendwelche Institutionen verlässt.
Ganz herzlich!
(weil es die innere Veränderung betrifft) -
Wenn Sie
morgens aufstehen, denken
Sie nicht zuerst an das Badezimmer oder den Frühstückstisch.
Denken Sie zuerst an Gott und denken Sie, dass auch Sie im Grunde ein
geistiges Wesen sind. Der Leib und die Welt werden das Recht auf Ihr
Leben noch früh genug einfordern und den ganzen Tag über Sie
dominieren. Duschen Sie vor allen weltlichen Tätigkeiten ihre
Seele in der Liebe Jesu und in Seinem Gnadenstrom, mit dem Er Sie
täglich versorgen will (lesen Sie hierzu einmal die Bergpredigt
Matth. 5,25-34). Frühstücken Sie zuerst bei und mit Gott, um
den Rest des Tages geistig gestärkt zu sein. Reden Sie mit Gott
wie ein Kind, ganz natürlich und unbefangen. Legen Sie Ihm den Tag
vor die Füße, mit der Bitte um Führung und Bewahrung.
Bitten Sie um Beistand, den Tag nicht nur mit Jesus, sondern
möglichst IN Jesus vollbringen zu können. Beten Sie auch
für den Schutz ihrer Kinder, ihres Ehepartners und
Lebensgefährten und ihrer Freunde. Segnen Sie ihre
„Lieben“ im Geiste und wenn möglich, legen Sie ihnen
auch ganz physisch Ihre Hände auf, wenn alle in die Welt
hinausströmen. Eine Welt mit tausend Gefahren und Versuchungen.
-
Versuchen Sie über den Tag verteilt immer
wieder eine Auszeit zu nehmen, in welcher Sie sich wieder
IN Jesus einbetten
und geistige Nahrung erhalten. Hier reichen oft 10 15 Minuten aus, um
unsere Seele wieder in die Wirklichkeit des Geistes zu erheben.
Schweigen Sie dabei in stillem Herzensgebet oder in der Meditation.
Hören Sie in sich hinein. Nachdem Gott Ihnen am Morgen Seine
Aufmerksamkeit geschenkt hat, als Sie zu Ihm gebetet haben, sollen nun
Sie Ihm einmal zuhören, im Schweigen ihrer Seele. Vielleicht
werden Sie eines Tages so Seine Stimme erkennen, dennn Er spricht jeden Tag mit ihnen.
-
Nehmen sie eine wohlwollende
Haltung ihren Mitmenschen – vor allem ihrem Ehepartner –
gegenüber ein. Sie können Menschen nur durch ihre eigene
Veränderung verändern. Wenn es keine Harmonie und Einigkeit
zwischen Eheleuten gibt, schwimmt ihre ganze Familie auf Treibsand und
droht zu versinken. Besonders Kinder leiden unter der Uneinigkeit der
Eltern, welche sich dann oft in Erziehungsfragen offenbart. Seien sie
konsequent in dem was sie sagen und tun. Es erschüttert die Kinder
wenn zwischen dem was man sagt und dem was man tut, keine
Übereinstimmung besteht. Sie verlieren das Vertrauen zu ihren
Eltern und leiden dann selbst darunter. Satan versucht vor allem die kleinste Zelle
des himmlischen Prinzips – die Ehe und Familie – krank,
schwach und entzweit zu machen und sie zu zerstören. Jesus sammelt, Satan zerstreut. Jesus bildet
Gemeinschaften, Satan isoliert und vereinsamt den Menschen. Das Prinzip
des Himmels ist das uneigennützige Dienen in der Liebe. Das
Prinzip der Hölle ist das egoistische Herrschen in Stolz und Hochmut.
Wenn wir heute in die Familien schauen, sehen wir wie reichlich der
geistige Tod hier seine Ernte hält. Die Ehen sind in der Regel nur
noch Wirtschafts- und Zweckgemeinschaften, ohne wirkliche Liebe und
Vertrauen. Den Kindern fehlt das Vorbild für ihr eigenes Leben und
das Gefühl von Sicherheit, Wärme und Geborgenheit und sie
vermögen später in ihren eigenen Beziehungen das nicht weiter
zu geben, was sie selbst nicht kennen gelernt haben. Viele Menschen sind heute bestimmt nicht begeisterte
Singles, sondern würden gerne eine tragfähige Beziehung eingehen. Aber eine
häufige Erfahrung in der Praxis besteht dann in einem Aufreiben innerhalb der
Beziehung, weil man scheinbar nicht mehr gewillt ist die grundlegendsten
sozialen Verhaltensweisen zu praktizieren, die ein Zusammenleben erst möglich
machen.
Die Politiker,
Soziologen und Pädagogen geraten mehr und mehr in Unruhe, bis
in verhaltene Panik über die Entwicklungen in der Gesellschaft und
versuchen das Problem nach „menschlicher Art“ in den Griff
zu bekommen. Ihnen sei aber hier gesagt: Nehmt Abstand zu euren
menschlichen Eitelkeiten und Bemühungen und findet zurück zu
einem Glaubensleben in Gott, dann erst könnt ihr den Staat und
auch die Menschen „ mit Gottes Hilfe“ aus dieser Misere
führen. Doch was kann ein Volk von seinen Führern erwarten,
so diese sich im Atheismus befinden und öffentlich gegen die
Gebote Gottes leben?
-
Wir
gläubigen Menschen
hingegen sollten den Mut haben, öffentlich unseren Glauben zu
vertreten und von jenen Menschen einfordern, die unsere Geschicke
leiten wollen. Wenn man uns eine Europäische Verfassung
präsentiert hat, in der jeglicher Gottesbezug und der Hinweis auf
den Glauben des christlichen Abendlandes fehlt, dann steht dieses
Europa unter einem dunklen Stern und nicht unter der schützenden
und segnenden Hand Gottes. Ich prophezeie uns schon bald eine dunkle,
gesetzlose und leidvolle Zeit, in welcher wir durch Not und Elend
wieder lernen werden, unsere Hände zum Himmel auszustrecken.
-
Sucht Gemeinschaft mit
Gleichgesinnten und arbeitet gegen die Spaltung und Zerteilung der
Gläubigen und des Leibes Christi. Es liegt alleine im Sinne Satans
uns zu entzweien und zu trennen! Während wir in eitler
Selbstumkreisung die Grabenkämpfe unter Gläubigen pflegen und
uns über „Punkt oder Komma“ streiten, sterben draußen tausende von Seelen unter dem Joch der Sünde und der
Finsternis, ohne je etwas substanzielles über das eigentliche,
hohe Ziel ihres Lebens gehört zu haben. Rechthaberei und Richten,
Streit, üble Nachrede, Verdächtigungen und Verurteilung,
geistige Überheblichkeit, Stolz und Hochmut sind nicht
die Merkmale der Kinder Gottes, sondern der Kinder der Teufels! Da
können wir zehnmal mit der Bibel in der Hand wedeln oder uns Tag
ein Tag aus, andere geistige Bücher zu Gemüte führen.
Wenn wir es nicht schaffen in den kleinen, unscheinbaren Dingen des
Lebens gerecht und liebevoll zu sein, werden wir kaum zu
Größerem herangezogen werden können. Wir Christen sind
selbst schuld an der Misere der Entzweiung und daher kraftlosen
Verkündung. Wir bitten Gott ständig um Seine Geistesgaben
oder Sein Geistfeuer für eine weltumspannende Erweckung. Wir
bitten um Seinen Segen, Seine Gnade und um Seine Kraft. Wir bitten so,
als würde es an Gott liegen, dass wir dies alles nicht im
ausreichenden Maß haben. Ja glauben wir denn wirklich wir
müssten Gott erst bitten, weil Er uns dies alles sonst
vorenthält? Alles, worum wir ständig bitten: Kraft,
Vollmacht, Geistfeuer, Segen, Heiliger Geist in der Fülle, dies
alles schwebt ja immer über unseren Häuptern und wartet nur
darauf, dass wir durch unser richtiges Verhalten die Segensschleusen
des Himmels endlich öffnen. Es liegt nicht an Gott dass wir
ohnmächtig sind, es liegt an uns. Darum
noch
einmal: Legt alle Besserwisserei und alle eitlen Streitigkeiten
beiseite und nutzt diese vergeudete Energie lieber um dem Gebot Jesu
gerecht zu werden, den Nächsten so zu lieben wie sich selbst.
-
Eine der
wichtigsten Tugenden
eines Gottsuchers ist die Wahrhaftigkeit! Seien sie authentisch und
mimen sie nicht den Heiligen oder den geistig begnadeten Alleswisser.
Üben sie sich vielmehr in der demütigen Zurückhaltung
wenn ihre Zunge meint, zu allem etwas beitragen zu müssen.
Hören sie zuerst einmal zu, wenn sie wirklich verstehen wollen, es
geht erst in zweiter Linie um Richtigstellungen. In
erster Linie geht es um die Liebe untereinander und eine
wohlwollende Einstellung zu allen Menschen!
Verabschieden sie sich vor allem von dem Richtergeist und hüten
sie sich davor, unqualifiziert über Dinge zu urteilen, von denen
sie im Grunde nicht viel oder gar nichts verstehen und wissen. Wir alle
können uns nur in einem zusammenfinden und einig – also eines
Sinnes – werden „ IN DER LIEBE“. Alleine die Liebe
zu Gott, der Selbst aus Liebe zu uns in Jesus Christus Mensch geworden
ist, kann das Wunder der Einheit vollbringen, nicht unsere
vermeintlichen Wahrheiten und Erkenntnisse. Wenn wir also schon eifern
wollen, dann in der Liebe. Nur dann hat unsere Welt noch einen Funken
Hoffnung, dass das Schlimmste von uns abgewendet werden kann. Erst dann
werden wir Christen zu einer himmlischen GmbH auf Erden: „Eine
Gemeinschaft mit berechtigter Hoffnung“! Und erst dann sind wir
auch fähig, diese Hoffnung anderen Menschen zu bringen und
lebendig zu vermitteln.
Zu all der euphorischen
Erwartung vieler heutiger Christen in Bezug auf eine weltweite
Erweckung muss hier einmal gesagt werden, dass uns der Herr für
die Endzeit einen großen Glaubensabfall vorausgesagt hat und
nicht eine weltweite, plötzliche Erweckung. Ja, wir haben den
Auftrag das Evangelium gerade vor dem letzten Gericht noch einmal
weltweit zu verkünden, doch wir werden in dieser lieblosen und
gottlosen Zeit keine großen Massen mehr bewegen siehe Matth. 24,
9-14. Es geht bei dieser Verkündung mehr darum, allen Menschen ein
Zeugnis und eine letzte, bewusste Entscheidungsmöglichkeit zu
geben. Keiner soll dereinst sagen können, er habe von nichts
gewusst. Darum werden die Endzeitchristen auch angefeindet werden, weil
sie nicht lieblich säuselnd den Menschen das Blaue vom Himmel
versprechen, sondern mit ernsten, sehr ernsten Worten das nahe Gericht
der Welt und allem Widergöttlichen verkünden.
Um die Vorgehensweise der
Negativkräfte in diesem Kampf zum Abschluss noch einmal zu
verdeutlichen und in unserem Alltag aufzudecken, eine kleine
Geschichte, die den Hauptangriffspunkt des Antichristen und seine
Strategie aufdecken soll.
|
Ein unheimliche Auftrag:
Stehlt die Zeit!
Der Fürst der Lüge hatte eine weltweite Versammlung einberufen. In
der Eröffnungsansprache sagte er zu seinen Helfern: „Wir können die Christen
nicht davon abhalten, den Menschen das Evangelium
von der Erlösung zu verkünden. Wir können sie auch
nicht davon abhalten die Bibel zu lesen und für andere,
unter unserer Macht stehende Menschen zu beten. Wir können die Menschen
aber davon abhalten, dass sie eine persönliche Beziehung zu Jesus entwickeln
und mit Ihm leben wollen. Denn wenn sie dieses Verhältnis zu Ihm gewinnen ist
unsere Macht über sie gebrochen, sie werden uns entgleiten. Also lasst auch die
Christen ruhig in ihre Gemeinden gehen. Aber impft sie mit dem weltlichen und
bequemen Lebensstil, impft auch sie mit dem Konsumdenken und stehlt ihre Zeit.
Bindet sie so in einen Aktionismus ein – wegen mir auch im Namen ihrer Kirche –
dass sie diese Liebebeziehung zu Jesus Christus nicht aufbauen und pflegen
können. So werden sie unglaubwürdig mit ihrer Botschaft von der Erlösung. Wenn
die Liebe sich erst einmal wie die Pest unter den Menschen ausbreitet, haben
wir verloren und unser Reich wird untergehen. Wenn aber auch die Christen nicht
anders leben als die Weltmenschen, so werden ihre Predigten auf taube Ohren
stoßen! Das ist mein Auftrag an Euch ihr Engel der Unterwelt. Lenkt sie alle
ab, Christen und Weltmenschen, mit allen Mitteln!“
"Wie
sollen wir das anstellen?" fragten seine Helfer.
„Beschäftigt sie ständig mit der ganzen Fülle unwichtiger
Nebensächlichkeiten des alltäglichen Lebens und denkt euch immer wieder etwas
Neues aus, um ihre Gedanken zu beherrschen“,
antwortete Satan. „Verleitet sie dazu, dass sie
viel ausgeben, viel verbrauchen und verschwenden
und viel ausleihen, lasst sie Schulden machen, dass
sich ihre Gedanken Tag und Nacht nur um den Mammon drehen. Überredet die
Ehefrauen sich ganz auf ihren Job zu konzentrieren, Karriere zu machen und
Überstunden an ihrem Arbeitsplatz zu leisten; es ist die Zeit, die sie eigentlich
mit ihren Familien verbringen sollten. Lasst sie ihre Eitelkeiten kultivieren
und in eine harte Schönheitskonkurrenz zueinander treten. Überzeugt die
Ehemänner davon, jede Woche sechs, am besten sieben Tage zu arbeiten, jeden Tag 10 bis 12 Stunden. Nur so können sie sich
ihren sinnlosen Lebensstil leisten. So entwurzeln
und isolieren wir die Menschen.
Haltet sie davon
ab, Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und für
sie zu beten.
Wenn ihre Familien schließlich
auseinandergebrochen sind, wird ihr Zuhause ihnen
keinen Schutz mehr bieten und sie werden halt- und
orientierungslos einem Leben ausgesetzt sein, das sie nicht bewältigen
können.
So werden sie überfordert nach einer Möglichkeit des Vergessens suchen
und sich
dem Alkohol und anderen Drogen zuwenden. Stopft ihre Köpfe so voll,
dass sie
die sanfte und leise Stimme dieses Gottes, der sie laufend anredet,
nicht mehr
hören können. Verführt sie dazu, ständig das Radio oder den Fernseher
laufen zu lassen. Seht zu, dass sie genügend Ablenkung durch
elektronisches Spielzeug wie Handys und Computer besitzen, um sich
zuzudröhnen. Und passt auf, dass sie nicht auf die Idee kommen, etwa
eine
schöne und harmonische Musik zu hören. Bombardiert sie vielmehr mit
zotiger und
aufpeitschender Musik, so laut ihr könnt. Gebt ihnen Rauschmittel für
das
Gefühl und die Illusion frei zu sein. Macht alles laut, bunt, bizarr
und
unruhig, das wird sie allmählich stumpf und öde machen und ihre
Gedankenwelt
vergiften. Täuscht hier die jugendlichen Christen dadurch, das ihr ihnen
seelenzerstörende Musik mit frommen Texten präsentiert, dann werden diese
Narren tatsächlich glauben, dass es so etwas wie gottgewollte Rockmusik gäbe,
die ihre Seelen zum Licht führt. Sie verstehen nicht, dass sie durch die Musik
beherrscht werden und nicht durch die Texte. Sie werden sich dadurch einen
Messias kreieren, der ihren Vorstellungen und Bedürfnissen nach Action und
Party entspricht. Das harmonische Reich Gottes und der wirkliche Messias werden
dadurch zu einer dünnen und langweiligen Suppe werden.
Überschwemmt die
Frühstückstische mit Zeitungen und Zeitschriften, so dass sie schon
hier kopfüber ins Weltgetümmel springen und sich nicht besinnen können.
Hämmert ihnen 24 Stunden lang am Tag die neuesten Nachrichten ein.
Bedeckt die
Straßen mit Schildern und Plakaten für irgendwelche Produkte und redet
ihnen
ein, dass sie diese unbedingt zum Glücklich sein brauchen. Überflutet
ihre
Briefkästen mit Werbung, mit Angeboten von Gratis-Produkten und
Diensten, die falsche Hoffnungen hervorrufen. Bildet in den
Zeitschriften und auf den Titelseiten schöne, gut geformte und
aufreizende
Frauen ab, am besten spärlich bekleidet oder ganz nackt. Die Männer
werden
immer mehr glauben, dass äußere Schönheit
entscheidend ist und ihre eigenen Frauen unattraktiv
finden. Auch das wird dazu beitragen, die Ehen und Familien ganz schnell zu zerstören.
Lasst sie auch
im Urlaub nicht zur Ruhe kommen, sondern gebt euch alle Mühe sie
ständig abzulenken
und in irgendeinem Vergnügungsrausch zu halten. So werden sie zurück
kommen und
ihr Leben langweilig finden und auf die Suche nach immer mehr Vergnügungen gehen. Seht zu, dass sie sich
nicht durch Spaziergänge und Wanderungen an der Natur erfreuen und auf
keinen
Fall etwa Gottes Schöpfung bewundern. Schickt sie stattdessen auf Rockkonzerte und ins
Kino. Euer Ziel muss sein, dass
sie in Vergnügungsparks, Discos, auf Partys und in Sportveranstaltungen,
beschäftigt und noch einmal beschäftigt sind. Oder lasst sie wenigstens sinnentleert rumhängen und sich anöden. Wichtig ist, dass sie nur ja keine
Zeit mit der Frage nach dem
Sinn des Lebens und mit Gott verbringen. Denn machen sie sich erst
einmal mit
der Ruhe und Stille vertraut, werden sie wohlmöglich noch gefallen daran finden und die Stimme
Gottes
hören und erkennen, dass es noch ein ganz anderes Leben in ihnen gibt.
Verhindert
es mit allen Mitteln, dass eine Seele aus ihrem Traum und ihrer
Illusion
erwacht und die Wahrheit erkennt.
Und wenn sich
die Christen treffen, dann lasst sie nicht über
Gott und unsere Versuchungen sprechen, sondern
füllt ihre Gespräche mit weltlicher Psychologie, christlicher Esoterik, Klatsch
und Small Talk. Lasst
sie nur nach Selbstverwirklichung, Freude und Spaß suchen und das Kreuz und das
Leiden um Jesu willen als etwas nicht mehr zeitgemäßes empfinden, so werden sie
mit der Zeit ausgehöhlt sein und nach immer neuen Äußerlichkeiten und
Aktivitäten verlangen. Sie werden sich trotz ihres Aktionismus immer leerer
fühlen und sich gegenseitig zwar anöden, jedoch eine Maske der Freude und
Harmonie zur Schau tragen. So wird die Heuchelei
und üble Nachrede ihre Kreise vergiften und Spaltungen und Abkehr
hervorbringen. Redet ihnen ein, dass sie sich vor den Weltmenschen immer gut in
Szene setzen müssen, um überzeugend zu wirken und den Eindruck zu vermitteln,
dass es eine einzige Lust und Freude ist Christ zu sein. Denn dann werden auch
immer mehr Genussmenschen in ihre Gemeinde kommen und das Leiden und das Kreuz
um Jesu willen wird nicht mehr angesprochen und angenommen werden!“ So werden
die Gemeinden immer mehr verweltlicht werden und die Nachfolge Christi wird
nicht mehr über Gethsemane und Golgatha gehen, sondern über die christlichen
Events und Freudenfeste. Alles wird zu einem reinen Lustwandeln werden. Und
damit haben wir dann die sogenannten “Nachfolger Jesu“ vom wahren Christus, der
sie erlösen könnte, isoliert.
Lasst ja nicht
ab in Euren Bemühungen. Sie müssen immerzu überbeschäftigt sein, damit sie keine Zeit haben und selbst nicht mehr zur
Ruhe finden. Liefert ihnen für diesen angeblichen
Mangel an Zeit so viele gute und logische Entschuldigungen, dass sie glauben alles in der besten Ordnung zu vollbringen.
Bald werden sie aus ihrer eigenen Kraft leben und ihre Gesundheit, ihre Familie
und Gott für eine „Schein-Sicherheit, das Ansehen vor der Welt, einen guten Job
und ein gutes Gehalt“ opfern. Denn sie werden glauben alles für Gott zu tun.
Glaubt mir, es wird funktionieren!"
Es war ein tolles Treffen. Die Dämonen gingen eifrig an ihren Auftrag,
die Menschen überall auf der Welt noch mehr als bisher zu beschäftigen und zu
jagen. Ihnen noch mehr einzuflüstern,
dass sie zuerst für ihr leibliches und weltliches Wohl zu sorgen haben und dass ein genussvolles Leben das höchste aller weltlichen und geistigen Ziele ist. Beruhigt ihr Gewissen mit der Erkenntnis, dass sie ihre
religiöse Pflicht erfüllen, wenn sie einmal in der Woche in die Kirche gehen
oder einen Hauskreis besuchen.
|
Bei wem war und ist der Teufel mit diesem Konzept erfolgreich?
Vielleicht auch bei ihnen? Sie schütteln empört mit dem Kopf! Oder bedrückt Sie
doch die Erkenntnis, dass auch Sie im Grunde ein versklavter Mensch oder gar
ein versklavter Christ sind. Fragen wir uns einmal ehrlich, wem dienen wir
wirklich mit unserem Leben, mit unseren Anstrengungen, mit unserer
Geschäftigkeit? Welchem Christus folgen wir wirklich? Dem der tausend
weltlichen Kompromisse – was wir dann als moderne und zeitgemäße Verkündigung
verkaufen; laut, bunt, grell, technisch-genial und mitreißend? Oder folgen wir
noch immer dem demütigen, einfachen und schlichten Mann, der jenseits des
Zeitgeistes und der weltlichen Werbepsychologie seinen Weg ging und demütig auf
einem Esel ritt (während seine Anhänger heute bildlich gesprochen, auf einem stolzen
Araberhengst/Mercedes daherkommen). Dieser besitzlose Wanderprediger spielte
nicht in einer Effekthascherei mit den Emotionen seiner Zuhörer, redete sie
nicht in euphorische Stimmung und verkaufte das Ganze dann als Offenbarung des
Heiligen Geistes.
Wir können nicht zwei Herren dienen und auch nicht zwei
grundverschiedene Lieder zugleich singen. Besinnen wir uns wieder auf den
Jesus, der uns erst einmal aus der Welt heraus ruft, bevor Er uns wieder in sie
hinein schickt. Erst dann werden wir begreifen, dass das Evangelium nicht
alleine in Worten vermittelt werden kann, sondern vor allem in geistiger Kraft
besteht und seine Wirkung tut.
Die weitere Entwicklung der Menschheit würde ein ständiges
aktualisieren dieses Buches erfordern, um über den neuesten Stand informiert zu
sein. Doch ich glaube, dass ich nun nicht mehr verantwortlich dafür bin, sie
wach und sehend zu halten. Es liegt nun an jedem Einzelnen, ob er aufmerksam
die Zeichen der Zeit beobachten und verstehen will, oder ob er sich wieder in seine
alten Denkgewohnheiten und den Konsumsessel plumpsen lassen will, um eingelullt
als Verbrauchersklave sein Leben zu fristen.
Und jedem Menschen liegt ein Zauber inne
(Ein Wort zur Gemeinschaftsbildung)
Alle
Menschen lassen sich
grob in drei Grundtypen einteilen. Die Talente und
Charaktereigenschaften dieser Typen äußern sich auf
zweierlei Art und Weise. Bei einer irdisch-materiellen Verhaftung und
entsprechenden, egoistischen Zügen, drücken sich die
einzelnen Veranlagungen wie folgt aus:
- Der Genießer =
polypenartig, dumpf, körperbezogen, bequem, antriebsarm
- Der Erhalter =
engstirnig, eigenbrödlerisch, isoliert, ängstlich bis gereizt.
- Der Veränderer =
ungeduldig, besserwisserisch, ungestüm, selbstherrlich, rücksichtslos
|
Aber alles Licht,
das der
Widersacher Gottes in Finsternis verkehrt hat, kann auch wieder
verwandelt/transformiert werden. Alles – auch wenn es uns jetzt
noch so dunkel, böse oder verloren entgegen tritt – ist
einstmals von Gott ausgegangen und von daher auch noch mit
dem Göttlichen verbunden. Wäre es nicht so, könnte
Gott keinen Einfluss mehr auf das Verlorene nehmen und es ansprechen.
So ist auch im Innersten eines jede Menschen noch ein Raum,
der für die Botschaft von der Erlösung zugänglich ist.
Diesen Raum gilt es zu finden und frei zu legen, damit der gute Samen
des Wortes und der erlösenden Barmliebe Gottes dort in das
Erdreich gelegt werden kann. Gott gibt nichts verloren, auch
Satan/Luzifer nicht. Der Vatergott wird einem jeden Seiner
Geschöpfe nachgehen und es letztlich wieder in Sein Reich
führen. Auf keinen Fall wird Er irgendwo in Seiner Schöpfung
einen Schrottplatz anlegen, für Seine Fehlversuche in Bezug auf
die Schöpfung. Gott ist und bleibt in allem Vollkommen was Er tut. Alles was verloren oder verkehrt wurde, kann also wiederum ins Geistige
erhoben werden, hier oder im Jenseits stehen dafür die
Schulstätten und Entwicklungswelten Gottes offen. Bei geistig strebenden Menschen äußern sich
die oben genannten Eigenschaften wie folgt:
-
Der Genießer = liebevoll, gütig, einfühlsam,
aufmerksam und konzentriert. (gleich Johannes)
- Der
Erhalter = ruhevoll, aufrichtig, bedacht,
weisheitsvoll, ausgeglichen. (gleich Petrus)
- Der Veränderer = kraftvoll, beweglich,
mutig, visionär, neue Räume erschließend. (gleich Paulus)
|
Neben der Reinform gibt es auch noch die verschiedenen
Überstrahlungen und Variationen, entsprechend der Biografie eines Menschen und seinem Vollendungsgrad.
Wenn Sie sich hier in einem Bild wiedererkannt haben, das sich im noch
mehr irdisch-weltlichen verhaftet bewegt, so sollten sie wissen, dass
ein erhabeneres, größeres Bild von Ihnen schon seit Beginn
ihrer Existenz in Gott vorhanden ist. Es liegt an ihnen, sich diesem
Bilde, wie Gott Sie gedacht hat zu nähern und anzugleichen. Alle
drei Charaktere haben ihren Platz in der Bildung des Reiches Gottes auf
Erden und sind wichtiger Bestandteil des Leibes Christi und einer jeden
Gemeinschaft. Jeder dieser Eigenschaftsträger ist wertvoll in
seiner Art und Beschaffenheit und verhilft den anderen beiden erst zu
ihrer vollen Entfaltung! Den Geschwistern in Jesus sage ich darum: "Erkennt also die Kostbarkeit, die in der
Andersartigkeit eurer Mitmenschen und Glaubensgeschwister liegt und
ergänzt euch in eurem Wirken mit eurer „ Eigen–Art“!
Jeder besitzt eine Gabe oder ein Talent, das kein anderer in dieser
Ausprägung hat! Und jeder von uns hat seinen Platz im
Erlösungsplan Gottes, den kein anderer so gut ausfüllen kann,
wie er selbst. Wir Menschen guten Willens sollten uns darum alle in
geschwisterlicher Verbundenheit die Hände reichen, wenn wir dies
nicht schaffen, was erwarten wir von den Weltmenschen und welches
Evangelium wollen wir dann noch verkünden?
Lassen Sie sich keinen Sand in die Augen streuen.
Das antichristliche Weltsystem wird nichts
unversucht lassen, Sie mit allen Mitteln der Kunst (Druckmedien, Fernsehen,
Internet und Rundfunk) zu kontrollieren und im Denken zu manipulieren.
Der
antichristliche Geist hinter allen
Geschehnissen wird die unleugbare Notwendigkeit seiner Existenz über
die
Versorgung mit Konsumgütern, Spielflächen, Lebensgenuss und die
Absicherung Ihrer kleinen Egowelt, tief in Ihrem Denken und Ihrem Herz
verankern.
Er wird Sie dabei der Ahnung Ihres Herzens und der
Hoffnung Ihres Geistes berauben, dass es da noch ein anderes, ein freies Leben
gibt. Und am Ende wird er Sie nur noch als vollkommen versklavtes und
kontrolliertes Funktionsteilchen in seiner toten Welt akzeptieren.
Wollen Sie das???
Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Leben
JETZT
|
Alle Gläubigen und aufrechten Menschen werden in naher
Zukunft mit Repressalien und Anfeindungen zu rechnen haben. Und ich glaube,
dass unserer christlicher Wohlstandsglaube erst durch diese Erschütterung
erwachen und sich von dem materialistischen Ungeziefer und Genussleben in
unseren Seelen verabschieden wird. Erst dann werden wir wieder das Erbe des
Urchristentums aufnehmen und voller Kraft und Glaubensstärke durch die letzte
Zeit dieser alten Welt tragen. Doch uns wird durch die Offenbarungen Gottes
auch gesagt, dass die letzten Gläubigen in dieser - einem alles umfassenden
Gericht zustrebenden Welt - eine kleine Herde sein werden. Doch am Horizont
erstrahlt uns schon jetzt eine neue Zeit, eine neue Zukunft und eine vollkommen
erneuerte Erde, welche ihre Geburtsstunde durch die Wiederkunft des Heilandes
und Messias Jesus Christus erleben wird. Dort wird kein Leid mehr sein und
keine Tränen der Verzweiflung. Die Not wird nicht mehr sein und keine Furcht,
denn wir werden alle Brüder und Schwestern sein in gegenseitiger Liebe zu uns
und unserem himmlischen Vater. Und es wird sein ein Hirte und eine Herde. Und
die Engel des Himmels werden bei den Menschen sein, denn es wird eine offene,
geistige Brücke sein von hier nach dort und von dort nach hier. Und es wird
Glück und Frieden sein auf Erden und die Lande werden voll sein des Segens
Gottes. Amen.
Gott erleuchte und segne Sie. Gott führe sie durch alle
Fallstricke der Illusionen.
Jeremia
Inhalte aus folgenden Büchern und Schriften wurden in dieser
Ausarbeitung zur Anwendung gebracht.
Quellennachweis:
Aktion „Kinder in Gefahr Emil von Behring-Str.43 D-60439
Frankfurt Tel: 069-9578050
Das neue Weltwährungs-System Willert Cantalan
Das Große Evangelium Johannes Jakob Lorber. Lorber Verlag
74308 Bietigheim
Das Wirken des Antichristen in unseren Kirchen
Schriftenmission Neue Erde
Der Prophet Jakob Lorber Kurt Eggenstein
Der Islam und seine Ziele Schriftenmission Neue Erde
Die Absteiger Des Griffin
Die antichristliche Eroberung des Stuhles Petri Christen –
Initiative e.V. Am Hessring 4, D- 83457 Bayerisch Gmain,
Diktatur der Humanität oder die Herrschaft des Antichristen
J. Rothkranz. Verlag Anton A. Schmid. Postfach 22, D-87467 Durach
Die Herrscher Des Griffin
Die 13 satanischen Blutlinien Robin de Ruiter
Die Insider Gary Allen
Fatima – bald ein Heiligtum aller Religionen KSA. Kath.
Schriftenapostolat Postfach 1247 D-- 88412 Ochsenhausen
Genfreie Lebensmittel Info www.einkaufsnetz.org
666 die Zahl des Tieres im Internet Frank Sunn,
Goldmann/Arkana Verlag
Jesus Christus – Gott und Mensch zugleich E. Gaiduk
Schriftenmission Neue Erde
Los Amos del Socialismo“ (Die Herren des
Sozialismus, Bogota 1986 Manuel Bonilla
Sauras
Maranatha - Das Gericht der Welt Erhard Gaiduk
Schriftenmission Neue Erde, Wiesenstr. 3, D-78351 Bodman-Ludwigshafen
Menschheit an der Schwelle - Globalisierung-Kriese und
Weltwirtschaftsdiktatur
Stephan Mögle-Stadel (Urachhaus-Verlag)
The Corporation - DVD von Mark Achbar, Jennifer Abbott und J
Bakan.
Zweitausendeins Postfach, D-60381 Frankfurt
www.zweitausendeins.de
Zeitfalle Grazyna Fosar und Franz Bludorf
Zeugenaussagen John Todd Tonbandaufzeichnungen
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