Prophetie
zum Beginn des dritten
Jahrtausends
Wenden wir uns nun den kosmischen
Geschehnissen, und deren
entsprechend großen und massiven Auswirkungen auf unseren Planeten zu.
Auch
hier hat uns schon die Bibel eine Vielzahl von eindeutigen Hinweisen,
auf ein
umfassendes Weltgericht übermittelt.
GEJ.06
150,16-17 Es
werden die Menschen auch gewarnt werden durch Seher und besondere
Zeichen
am Firmamente, woran sich aber nur die wenigen Meinen kehren werden,
während die Weltmenschen das alles nur für seltene Wirkungen der Natur
ansehen
werden und ausspucken werden vor allen jenen, die noch an
Mich glauben.
Aber darauf wird geschehen eine
allergrößte Offenbarung durch Meine abermalige Darniederkunft auf diese
Erde;
aber dieser Offenbarung wird auch schon vorangehen ein allergrößtes und schärfstes Gericht und nachfolgen eine allgemeine Sichtung der Weltmenschen durchs
Feuer und sein Geschoß, auf daß dann
Ich Selbst eine ganz
andere Pflanzschule
für wahre Menschen auf dieser Erde werde errichten können, die dann
dauern
wird bis ans Ende der Zeiten dieser Erde.
Das, was hier in wenigen Sätzen kompakt
dargestellt ist, umfaßt im realen Ablauf einen größeren und sehr
komplexen
Zeitraum des Endzeitgeschehens. Mit dem „allergrößten und schärfsten
Gericht“
könnten hier diesmal neben den Seuchen, die gewaltigen
Naturkatastrophen
angesprochen sein, die sich noch vor einem hier möglich angedeuteten
dritten
Weltkrieg ereignen und ein hohes Maß an Menschenleben fordern werden.
Es kann sich in dieser Aussage jedoch
auch ein Aspekt des Feuergerichtes verbergen, wenn gesagt wird, daß es
zu einer
allgemeine Sichtung der Weltmenschen
durch das Feuer und sein Geschoß kommen
wird. Es könnte sich hierbei um die zahlreichen Vulkanausbrüche und
deren
geschoßartigen Magmaeruptionen während des Feuergerichtes handeln.
Auf diesen Aspekt des Gerichtes und die
abermalige, sichtbare Wiederkunft Christi, will ich an anderer Stelle
ausführlich eingehen. Es bedarf noch einiger Vorinformationen, um
dieses
Geschehen richtig einordnen zu können. So wird auch das im letzten Satz
angesprochene „Tausendjährige Friedensreich“, zu einem späteren
Zeitpunkt noch
ausreichend behandelt werden. An dieser Stelle wollen wir unser
Augenmerk zuerst einmal auf
die Geschehnisse am Firmament richten. 
BD.Nr 4521
Auch die kosmischen Veränderungen werden
in Erscheinung treten und könnten jedem Menschen zu denken geben; und
Seher und Propheten erstehen, denen die
Gabe der Weissagung zur Pflicht macht, dessen Erwähnung zu tun, was sie
sehen
oder hören durch geistige Verbindung
(hier ist
festzuhalten, daß auch die
Stimmen der echten Seher von Gott legitimiert sind). Doch
der Willens- und
Glaubensfreiheit wegen geht alles seinen naturmäßigen Gang, und auch
kosmische
Veränderungen werden wissenschaftlich erklärt und beunruhigen die
Menschen deshalb nicht.
Doch jegliches Geschehen,
jeglicher Vorgang in der Natur kann wohl naturmäßig erklärt werden, hat
aber
immer eine geistige Begründung und Erklärung (Entsprechung),
und diese ist wichtiger zu beachten als die rein
Naturmäßige, denn die naturgemäßen Auswirkungen könnet ihr durch euer
Wissen
nicht aufhalten oder abschwächen, die geistige Auswirkung aber könnet
ihr zu
euren Gunsten auswerten und somit der naturmäßigen Auswirkung euch
beruhigt ausliefern......
Im ersten
Vers ist von kosmischen
Veränderungen die Rede, die aber noch keine größeren Auswirkungen auf
den
Planeten Erde haben, so daß sich die Menschen, durch wissenschaftliche
Erklärungen beruhigt, noch nicht bedroht fühlen. Das diese kosmischen
Veränderungen aber erst die Vor- oder einleitende
Phase einer massiven Störung der Flugstabilität unseres Planeten ist,
zeigen
die folgenden Prophezeiungen.
BD.Nr 8781
Es ist ein ungewöhnliches Geschehen, das
Ich euch ankündige. Ihr werdet glauben, euch zu täuschen, und immer
wieder
werdet ihr das gleiche erleben - Erschütterungen der Erde, die nicht
von
Eruptionen herrühren — sondern stets dann auftreten, wenn die Erde in
einer
bestimmten Konstellation zu den Gestirnen steht, so daß die
Erschütterungen
regelmäßig erwartet werden können und nicht ausbleiben. Sie werden kaum
wahrnehmbar
sein und daher auch nur wenige Menschen beunruhigen, doch die
Erforschungen der
Wissenschaftler erst werden Grund geben zu Befürchtungen schlimmster
Art, zu
dem werden sich die Erscheinungen verstärken, und dann also auch den
gleichgültigen Menschen aus der Ruhe bringen, ......
Und ein solches ungewöhnliches Wirken
wird die Menschheit erleben in kommender Zeit, das nicht von Menschen
veranlaßt
wird, sondern sich im Kosmos abspielt, in einem Gebiet, das nur dem
Schöpfer
Selbst untersteht, das nun scheinbar in Ungesetzmäßigkeit gerät, und
doch auch
dieses Geschehen einbezogen ist in dem Plan der Rückführung des
Geistigen, denn
es kann eine Wandlung bewirken bei vielen Menschen, weil es zu
ungewöhnlich ist
— ohne aber den Glauben der Menschheit zu zwingen, denn der ungläubige
Mensch
macht sich nicht erst die Mühe, eine Erklärung zu finden, weil er ganz
verantwortungslos dahinlebt. Und der Geisteszustand der Menschen in der
Endzeit
ist schon so tief gesunken, daß sie auch nicht durch ungewöhnliche
Naturgeschehen
sich zum Glauben bewegen lassen und darum auch solche Mittel angewandt
werden
können, die noch für die unentschiedenen Menschen von Nutzen sein
können, die
starke Anstöße brauchen, um ernstlich nachzudenken und ihren Willen nun
recht
zu richten.
...... die Auswirkungen werden an den
verschiedenen Orten auch verschieden sein und es wird eine gewisse Zeit
brauchen, bis es der Wissenschaft gelungen ist, die rechte Aufklärung
zu
finden, dann aber werden auch die Anzeichen sich ständig öfter
wiederholen und
den Menschen den Beweis liefern, daß im Kosmos etwas vorgeht, wogegen
sie
selbst nicht angehen können. Und so sind sie also auch den Folgen
ausgesetzt,
die immer periodisch auftreten, bis zuletzt jenes große Naturgeschehen
eintreten wird, das den Menschen die
Macht und Größe Gottes beweisen wird, die an Ihn glauben und auch
geschützt
werden in jeder Not.
Doch ob den Menschen auch immer wieder
ein nahes Ende angekündigt wird, ob sie immer wieder hingewiesen werden
auf die
vorangehenden Naturkatastrophen - sie glauben nicht und ändern nicht im
geringsten ihren Lebenswandel, sie tun nichts, um sich vorzubereiten,
sie leben
der Welt und lieben sie und sehen in der Welt ihren Gott. Und darum
werden sie
auch verhaftet bleiben mit der Materie, wenn das Ende gekommen ist.
Doch ihr
sollet zuvor in Kenntnis gesetzt werden, auf daß euer Glaube gestärkt
werde,
weil alles so kommt, wie es vorhergesagt ist, und weil ihr stets mehr
die
Wahrheit dessen erkennet, was euch direkt von Oben zugeleitet wird.
Denn ihr
sollet die Verbindung herstellen von Gott mit der Welt, mit euren
Mitmenschen,
die ungläubig und gedankenlos dahingehen. Ihr werdet zwar erst dann
darüber
sprechen können, wenn die ersten Vorgänge stattgefunden haben, denn
zuvor wird
kein Mensch eure Rede anhören wollen. Ihr
werdet erst dann offene Ohren und Herzen finden, wenn eine
Erschütterung
vorangegangen ist, die die Menschen fragen läßt, und dann erst sollet
ihr
reden und von der Willigkeit der Menschen wird es abhängen, welchen
Nutzen sie
aus jenen Geschehen ziehen.
Luk. 21,25 -26
Und es
werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden
wird den
Leuten bange sein, und sie werden zagen, denn
das Meer und die Wasserwogen werden brausen, und die Menschen werden
verschmachten
vor Furcht und vor Warten der Dinge, die
kommen sollen „über die ganze Erde“; denn auch der „Himmel Kräfte
werden ins
Wanken kommen.“
Hier ist eine Verknüpfung zu erkennen
zwischen einer Veränderung der kosmischen Ordnung und einer daraus
resultierenden
Bewegung/Beunruhigung der irdischen Elemente. Dieser, wie auch die
folgenden
Texte aus den „Altoffenbarungen“ (der Bibel), wurden in der Regel immer
nur als
reingeistige Vorgänge interpretiert.
Es
waren für die Menschen bisher zu
gewaltige, unfaßbare Darstellungen, welche sie nicht in ihr Weltbild
einordnen
konnten. Erst durch die „Neuoffenbarungen Gottes“ wissen wir, daß wir
es bei diesen
Bibelversen neben ihren geistigen Entsprechungen, aber auch mit ganz
realen
irdischen / kosmischen Geschehnissen zu tun haben. Wir bewegen uns also
auch
hier auf der Ebene des naturmäßig/geistigen, in seinem kausalen
Zusammenhang.
Matth.
24,29 Bald
aber nach der Trübsal jener Zeit werden Sonne und
Mond den Schein verlieren, und die
Sterne werden vom Himmel fallen, und die Kräfte der Himmel werden ins
Wanken
kommen.
Der Eindruck, daß die Sterne vom Himmel
fallen entsteht für einen Beobachter, wenn die Erde eine plötzliche und
heftige
Dreh- oder Schlingerbewegung ausführt.
Der den Himmel beobachtende Erdenbürger
würde in diesem Falle die eigene Planetenbewegung, als eine Bewegung
des gesamten,
von ihm überschaubaren Firmamentes registrieren. Es entsteht der
optische
Eindruck, als würden „die Kräfte des Himmels ins Wanken kommen“, und
als würden
„die Sterne vom Himmel fallen.“
Amos
9,5 Denn Gott, der
Herr Zebaoth, ist es, der die Erde anrührt, daß sie bebt und alle ihre
Bewohner trauern
müssen, und das sie sich hebt wie die Wasser des Nils und sich senkt
wie
der Strom Ägyptens
Jes. 24,18-20 Denn die Fenster in der Höhe sind
aufgetan, und die Grundfesten der Erde beben..... die Erde wird taumeln wie ein Trunkener und wird hin
und her geworfen wie eine schwankende Hütte;...
In
diesen beiden Bibelversen aus dem
Alten Testament wird uns in der bildhaften Sprache des Orientalen
mitgeteilt,
daß die Erde „sich hebt und senkt“ und „taumelt wie ein Trunkener“
,also eine
instabile Phase auf ihrer Umlaufbahn durchmachen wird. Neben den
dargelegten
kosmisch-planetaren Einwirkungen ist es noch ein anderes kosmisches
Großereignis, durch welches unser Planet erschüttert werden wird. In
den
folgenden Kundgaben setzen wir uns mit diesem, für die Erde kosmischen
Großereignis auseinander.
Offb.
8,10
Und der
dritte Engel posaunte; und es fiel ein
großer Stern vom Himmel, der brannte wie eine Fackel und fiel auf
den dritten Teil der Wasserströme und über die Wasserbrunnen.
Joel
3,3-4
Und ich
will Wunderzeichen geben am Himmel und
auf Erden: Blut, Feuer und
Rauchdampf. Die Sonne soll in Finsternis und der Mond in Blut
verwandelt
werden, ehe denn der große und schreckliche
Tag des Herrn kommt.
Offb. 6,12 -16
Und ich
sah, als es das sechste Siegel auftat, da ward ein großes Erdbeben, und
die Sonne
ward finster wie ein schwarzer Sack, und der Mond ward wie Blut, und
die Sterne des Himmels fielen auf die
Erde, gleich wie ein Feigenbaum seine Feigen abwirft, wenn er von
großem Wind
bewegt wird. Und der Himmel entwich, wie eine Schriftrolle
zusammengerollt
wird, und alle Berge und Inseln wurden bewegt von ihrer Stätte. Und die
Könige
der Erde und die Großen und die Obersten und die Reichen und die
Gewaltigen und
alle Knechte und alle Freien verbargen sich in den Klüften und Felsen
an den Bergen und sprachen zu den
Bergen und Felsen: Fallet über uns und verberget uns vor dem Angesichte
des,
der auf dem Thron sitzt, und vor dem Zorn des Lammes!
Hier
schildert uns der Apostel Johannes nach bestem Vermögen ein Ereignis,
das er in
einem seiner Endzeitgesichte, vor ca. 2000 Jahren auf der
Verbannungsinsel
Patmos empfing. „Ich war im Geiste
(entrückt),
an den Tag des Herrn (an
den Tag des Weltgerichtes)!“ sagt er uns
zu Beginn der
Johannes-Offenbarung Kapitel 1, Vers 10.
Die
gewaltigen Offenbarungen, die er über den Verlauf der weiteren – vor
allen
Dingen geistigen - Menschheitsentwicklung empfing, brachten ihn nach
eigenen
Worten an die Grenzen seiner physischen und seelischen Belastbarkeit.
Man
muß sich einmal diese Situation vor das geistige Auge stellen; ein Mann
bekommt
vor ca. 2000 Jahren, ohne jegliches Verständnis von Technik und
globaler
Industrialisierung, Momenteinblicke in den Geschichtsablauf der
Menschheit und
versucht dieses Geschehen mit den Worten seiner Zeit zum Ausdruck zu
bringen.
Er sieht hierbei die Kriegsereignisse unserer Zeit und beschreibt z.B.
das
Aufsteigen eines Kampfhubschrauber-Geschwaders, das er aus seinem
eigenen
Erfahrungsbereich nur mit einem Heuschreckenschwarm vergleichen konnte,
auf
folgende Art: „Und die Heuschrecken (Hubschrauber) sind gleich den
Rossen,
die zum Krieg gerüstet sind
(waffenstarrend). Und auf ihrem Haupte ist’s wie Kronen, dem Golde
gleich (die sich schnell drehenden, glänzenden
Rotorblätter) und ihr Antlitz gleich der Menschen Antlitz (diese
Wahrnehmung hatte Johannes, bei den
auf ihn zufliegenden, ihn anstarrenden Kampfhubschraubern. Vielleicht
sah er
sogar in einer Nahaufnahme einen Piloten); und hatten Haare wie
Weiberhaare (könnten die hängender Rotorblätter,
einiger sich noch am Boden befindender Hubschrauber sein) und ihre
Zähne
waren wie die der Löwen (Landekufen, oder
Raketenbestückung) und hatten Panzer wie eiserne Panzer, und das
Rasseln
ihrer Flügel war wie das Rasseln der Wagen vieler Rosse, die in den
Krieg
laufen usw. (Joh.Offb. 9,7-9).
An dieser Stelle möchte ich noch anmerken, daß die in der
Johannes-Offenbarung
dargestellten Ereignisse, nicht in chronologischer Reihenfolge
aufgeführt oder
geordnet sind. Johannes schrieb die Gesichte so nieder, wie er sie
empfing.
In der Offenbarung 6,12-16 können wir
ohne Probleme sämtliche Begleiterscheinungen des sich schon in
unmittelbarer
Erdnähe befindenden Sternes herauslesen. Der mitgeführte riesige
Staubschweif
verfinstert die Sonne wie ein schwarzer Sack. Da der Stern aber
gleichzeitig „brennt wie eine Fackel“ (Offb.8,10), wird dieses rote
Feuerlicht vom Mond reflektiert, der „ward wie Blut“. Sich ablösende,
glühende
Materie- oder Sternpartikel fallen in großen Mengen wie Sterne vom
Himmel.
Einhergehend mit der Annäherung, oder der Beinahekollision
des Sterns, sind wellenartige Energiestürme (der Himmel entwich wie
eine Schriftrolle) und gewaltige Erdbeben durch die Verschiebung der
Kontinentalplatten
zu erwarten. Es kommt zu einer gewaltigen Erschütterung des Planeten!
Eine
riesige Wolke mitgeführten kosmischen Staubes dringt in die
Erdatmosphäre ein,
welche die Sonne für einige Tage total verfinstern wird. Durch das
Gesicht
eines noch zu Worte kommenden Sehers wird von drei Tagen totaler
Finsternis
gesprochen und davon, daß der mit dem Stern eindringende kosmische
Staub, beim
einatmen vielen Menschen den Tod bringen wird.
So in
den vorangegangenen Texten von einem „Stern“ gesprochen wird, so müssen
wir uns
vor Augen halten, daß ein jeglicher Himmelskörper zur Zeit Jesu, und
auch Heute
noch, im Volksmund als Stern bezeichnet wird. Es ist daher auch
möglich, daß es
sich bei dem erwähnten Stern um einen großen Asteroiden handelt.
Da
aber ein größeres Gestirn, oder ein großer Asteroid die Erde bei einem
Frontalaufprall vollkommen vernichten, oder aus ihrer Umlaufbahn
katapultieren
würde, ist davon auszugehen, daß der Anflugwinkel des Sternes so
beschaffen
ist, daß es nur zu einer Beinahekollision kommt. Hier ist auch von
wesentlicher
Auswirkung ob sich der Stern mit der Flugrichtung der Erde bewegt oder
gegenläufig
zu ihr ist. Im Vers Offb. 8;10, ist ein möglicher Hinweis, daß 1/3 der
Erdfläche
– nämlich diejenige welche der Anflugbahn zugewandt ist, direkt
betroffen sein
wird. Wahrscheinlich die nördliche Erdhalbkugel im Bereich Eurasien bis
Amerika. Hier dürfte es durch elektrodynamische Energiestürme zum
Ausfall aller
technischen und elektrischen Anlagen kommen. Daneben werden sich nach
der Verabschiedung
des Sternes, wohl kaum noch Satelliten auf ihrer vorgeschriebenen
Umlaufbahn um
die Erde befinden. Auch dürfte sich die Erdachse nach der
Beinahekollision in
einer anderen Position wiederfinden. Glaubwürdige Seher sprechen von
einem
wärmeren Klima in unseren Breitengraden, in welchem dann auch
Südfrüchte wie
Zitronen und Orangen angebaut werden können .

Die
Erde hat im Verlaufe ihrer Entwicklungsgeschichte schon eine Vielzahl
von
kosmischen Katastrophen, in Form von Meteoriteneinschlägen erlebt. Wir
alle
kennen Aufnahmen von der kraterüberzogenen Mondlandschaft unseres
Erdtrabanten.
Der Mond zeigt uns ungeschminkt von jeglicher Flora, sein kahles, von
unzähligen Einschlägen geprägtes Gesicht. Selten sind wir uns dabei
bewußt, daß
auch unsere Erde unter ihrem grünen Mantel zahlreiche Narben solcher
Einschläge
verbirgt. Es sind derzeit etwa 130 Einschlagskrater auf der Erde
bekannt. Davon
haben aber nur 17 einem Durchmesser der zwischen 1-200 Kilometer
variiert.
Viele kleinere Krater, aber auch einige sehr alte, große Krater,
dürften im
Verlaufe der Erdgeschichte erfolgreich von der Zeit manikürt worden
sein. Aber
auch jene Meteoriten, welche in die Ozeane einschlugen und verheerenden
Tsunamis (im Küstenbereich bis zu 100 Meter hohe Flutwellen) auslösten,
haben
für uns keine sichtbaren Spuren hinterlassen. Der Anteil der in den
Ozeanen
eingeschlagenen Meteoriten dürfte entsprechend der Fläche sogar größer
sein,
als derjenigen, die auf den Kontinenten einschlugen.
Die größten
Einschlagskrater auf der Erde
| Lage | Durchmesser | Alter (Million.Jahre) | | Sudbury
(Kanada) | 200 km | 1850 | | Aeamann
(Australien) | 160 km | 570 | | Vredefort
(Südafrika) | 140 km | 1970 | | Manicouagan (Kanada) | 100 km | 210 | | Popigai (Rußland) | 100 km
| 35 | | Nördlinger Ries (Deutschland) |
20 km
| 15 |
Man geht davon aus, daß es sich bei den
größten Kratern um
stark eisenhaltige Asteroiden, in der Größenordnung von bis zu 20
Kilometern
Durchmessern gehandelt hat. Meteoriten in dieser Größenordnung
verursachten
eine unbeschreibliche Katastrophe auf unserem Planeten und hatten
verheerende
Auswirkungen auf die Pflanzen- und Tierwelt. Die Auslöschung vieler
prähistorischer Tier- und Pflanzenarten dürfte die Folge solcher
Katastrophen
gewesen sein.
Kometen =
Objekte geringer Dichte und innerer Kohäsion/Festigkeit (z.B. Basaltgestein)
Asteroiden = Objekte mit höherer
Dichte und größerer innerer Kohäsion bis
zur Beschaffenheit von Schwermetall.
Selbst
Diamanten wurden schon in Meteoriten gefunden, die wahrscheinlich
durch den ungeheuren Kompressionsdruck und die enorme Hitze, nebst dem
entsprechenden Kohlenstoff entstanden sind. Man geht derzeit von einem
Verhältnis
von 4:1 Kometen zu Asteroiden aus.
Die Größe eines einschlagenden Himmelskörpers ist nicht gleichzusetzen
mit der Größe des entstandenen Kraters, der je nach Beschaffenheit des
Himmelskörpers variiert. Der bekannte Arizona-Krater zum Beispiel
(Alter ca.
50.000 Jahre), mit einem Durchmesser von 1,2 Kilometern und einer Tiefe
von 170
Metern, wurde sehr wahrscheinlich von einem Eisenasteroiden, von etwa
60 Metern
Durchmesser, aber einem Gewicht von annähernd 1 Millionen Tonnen
geschlagen.
Bei einer Aufschlaggeschwindigkeit von 15 km/s (ein relativ geringer
Wertbereich, der Durchschnitt liegt bei 25 km/s) entspricht das einer
Energie
von ca. 20 Millionen Tonnen TNT Sprengstoff. Eine für uns kaum
vorstellbare
Freiwerdung von Energie, innerhalb eines kurzen Augenblicks.
Der in der folgenden Abbildung so friedlich und ruhig
erscheinende
Arizona-Krater, brachte in diesem kurzen Augenblick Tod und Zerstörung
über den
gesamten amerikanischen Kontinent und weite Teile unserer Erde. Die
Auswirkungen
waren noch lange Zeit, in Form einer Klimaveränderung, auf dem gesamten
Planeten spürbar.
Abb.
1.0: Der Arizona-Krater
mit einem Durchmesser von 1.2 Kilometer.
Man kann das Prinzip des Materieauswurfs an der
Einschlagstelle mit einem Stein veranschaulichen, den man unter großer
Kraftaufwendung
in einen Haufen Sand schmeißt. Der Auswurfbereich ist um einiges größer
als die
Masse und das Volumen des Steines. Wissenschaftler haben das Verhältnis
in
Computersimulationen berechnet und dargestellt. Viele
Meteoriten haben aber eine lockere, basaltähnliche
Konsistenz und verlieren schon beim Eintritt in die Erdatmosphäre ein
Beträchtliches ihrer Masse. Sie zerplatzen meist in viele Teile, mit
weniger
katastrophalen Auswirkungen. Viele verglühen auch vollkommen in unserer
Atmosphäre (Sternschnuppen). Tritt ein Meteorit mit fester
innerer Kohäsion in unsere Atmosphäre ein, kommt es durch den
atmosphärischen
Widerstand zur Reibung und starker Erhitzung des Gesteins. Die stark
komprimierte Luft vor dem Meteoritengeschoß verstärkt noch den Druck
auf die
Aufschlagsfläche. Die Temperaturen im Aufschlagsbereich steigen leicht
auf
einige tausend Grad, je nach Beschaffenheit des Untergrundes und des
Einschlagwinkels. Eine sich schnell ausbreitende Druck- und Hitzewelle
vernichtet alles Leben in weitem Umkreis und könnte beim Einschlag
eines großen
Meteoriten, das gesamte Leben auf der Erde stark gefährden. Eine
ungeheure
Stoßwelle setzt sich durch die Erdkruste bis in die tieferen
Ordnungssysteme
unseres Planeten fort und verursacht Erdbeben, Vulkanausbrüche und
Flutwellen.
Große Mengen an Gestein und Wasser verdampfen durch die Hitze im
Aufschlagbereich und bilden mit den aufgeworfenen Staubwolken eine
lichtundurchlässige, dunkle Wand in der Atmosphäre. Die
Oberflächentemperatur
sinkt rapide nach unten und Pflanzenwachstum und
Nahrungsmittelproduktion
werden in der Folge für lange Zeit stark beeinträchtigt oder gar „auf
Eis
gelegt“. Es kann zu einem mehrmonatigen oder mehrjährigen
Wintereinbruch kommen.
Die einzelnen Katastrophenszenarien unterscheiden sich im Wesentlichen
nur
durch die Größe und Konsistenz des einschlagenden Himmelskörpers und
die
Beschaffenheit des Untergrundes am Einschlagsort.
Auch
in Deutschland gibt es im Nordosten der Schwäbischen Alp,
unweit dem Städtchen Nördlingen einen beträchtlichen Einschlagskrater,
das
Nördlinger Ries. In der Mitte des Kraters liegt Heute das Dorf
Klosterzimmern.
Der Kraterdurchmesser zeigt noch ein ungleichmäßiges Rund von 20-24
Kilometer
und ist ca. Hundert Meter in die Juraablagerungen eingesenkt. Man geht
jedoch
von einer ursprünglichen Tiefe von einigen hundert Metern aus, die im
Laufe der
Zeit durch Erosionsprozesse bis auf die heutigen Abmessungen reduziert
wurden.
Der Einschlag des ca. 3 Kilometer im Durchmesser aufweisenden
Asteroiden,
erfolgte vor ca. 15 Millionen Jahren. Der Einflugwinkel läßt sich aus den zahlreichen
Absplitterungen des
Hauptkörpers, der immer am weitesten fliegt, noch sehr gut herauslesen.
So
finden sich in der Tschechei zahlreiche Absplitterungen entsprechenden
Alters,
die man Heute als Moldavite bezeichnet. Ein großes abgplatztes
Teilstück schuf
das gleichaltrige Steinheimer Becken nahe bei Heidenheim. Der
Himmelskörper
drang also aus östlicher Richtung in unsere Atmosphäre ein. In
der Vorzeit kam es einigemal zu einer drastischen
Verminderung, oder gar einem Aussterben der Arten (z.B. Sauriere),
welches mit
größter Wahrscheinlichkeit durch solch einen Meteoriteneinschlag
verursacht
wurde. Auch die nachweisbare, schon öfters erfolgte Verschiebung der
Erdachse,
dürfte durch den Einschlag von Großmeteoriten verursacht, oder
ausgelöst worden
sein. Daneben gibt es
aber wie gesagt eine Vielzahl kleinerer
Einschlagskrater zwischen 100 und 1200 Metern, deren geschätztes Alter
zwischen
5.000 bis 100.000 Jahren liegt. Sie sind also im Vergleich zu den
„großen
Alten“ relativ jung. Seit
Beginn der modernen astronomischen
Himmelserforschung und technisch hoch aufgerüsteter
Beobachtungsstationen,
haben ca. 700 Meteoriten von mehr als 800 Metern Durchmesser die
Erdbahn
gekreuzt aber von nur 48 kennt man die genaue Flugbahn. Planeten ohne
eine
periodische Flugbahn durchkreuzen unser Sonnensystem nur einmal und
verlieren
sich dann in den Weiten des Weltalls. Daneben gibt es noch die wenigen,
sich
auf einer elliptischen Bahn bewegenden, periodischen Planeten. Der
bekannteste
dürfte wohl der Halleysche Komet, mit seinen 86 Jahren Umlaufzeit um
unsere
Sonne sein. Der 1997 an unserem Firmament erschienene Komet Hale-Bopp
dagegen
wird uns erst in 2000 Jahren wieder einen kurzen Besuch abstatten, so
Gott
will!

BD.Nr 6324
Machet eure Herzen weit auf, machet euch
empfangsbereit für Meinen Liebestrahl von Oben und höret, was Ich euch
sagen
will: Ein sicheres Anzeichen des nahen Endes ist das Sichtbarwerden
eines
Sternes, der sich in der Richtung auf eure Erde zubewegt und doch eine
sonderbare Bahn einschlägt. Der oft sich euren Blicken entziehen und
dann
plötzlich wieder auftauchen wird, denn er ist von undurchdringlichen
Nebeln (oder
kosmischen Staub) begleitet, die sich ab und zu auflösen, um sich immer
wieder aufs neue zu verdichten.
Ihr Menschen erlebet etwas euch bisher
Unbekanntes, denn die Auswirkung dieses Gestirns auf eurer Erde ist
solcherart,
daß euch ein Bangen befallen wird, weil ihr glaubet, daß die Erde ein
Opfer
dieses unbekannten Gestirnes werden könnte, das merkliche Störungen auf
der
Erde hervorruft, die euch jedoch unerklärlich sind.
Es gibt Menschen auf der Erde, die sich
durch nichts erschüttern lassen, was auch über sie hereinbricht. Die
nun aber
ihre Ruhe verlieren, weil sie sich so wie die ganze Erde Naturkräften
ausgeliefert sehen, die sie fürchten, weil sie ihnen nicht begegnen
können. Und
um dieser Menschen willen „bewegen sich die Kräfte des Himmels". Diese
Menschen
will Ich im besonderen ansprechen, um es zu erreichen, daß sie sich
einem Gott
und Schöpfer anvertrauen, sowie sie selbst sich völlig machtlos sehen.
Was Menschenwille veranlaßt, und sei es
noch so schrecklich in seiner Auswirkung, erschüttert solche Menschen
nicht.
Doch klein und schwach werden sie, wenn sie sich Naturgewalten
ausgeliefert
sehen. Und dann ist es möglich, daß sie zu Dem Zuflucht nehmen, der
Herr ist
jeglicher Schöpfung. Dann ist es möglich, daß sie zu Mir finden in
höchster
Not.
Und dieses Naturschauspiel wird
ungeheuren Aufruhr unter den Menschen auslösen und die Angst wird auch
nicht
unberechtigt sein, denn so sonderbare Erscheinungen auch den Stern
begleiten,
er kommt der Erde stets näher und ein Zusammenprall scheint
unvermeidlich nach
den Berechnungen derer, die sein Erscheinen entdeckten und seinen Lauf
verfolgen. Doch Ich habe auch dies vorausgesagt lange zuvor (durch
J.Lorber), daß Ich euch einen Feind aus den Lüften sende, daß
eine Naturkatastrophe von größtem Ausmaß euch Menschen noch bevorsteht,
die dem
letzten Ende, d.h. der Totalumgestaltung der Erdoberfläche vorangeht
und
zahllos viele Opfer kosten wird. Ich weise euch immer wieder darauf hin.
.....Es kommt ein Unheil über euch. Doch
für jeden einzelnen kann es auch von Segen sein, wenn er dadurch das
Leben
seiner Seele gewinnt, selbst wenn irdisch ihm der Tod beschieden ist -
wenn er
zu Mir rufet in seiner Not.
BD.Nr 7421
Ein gewaltiges Beben wird die Erde
erschüttern, geistig sowohl als auch
irdisch wird die Erde vor einer Erschütterung stehen, wie die Menschen
eine
solche noch nicht erlebt haben seit
Beginn dieser Epoche. Aber es ist dies vorausgesagt, denn es ist die
Einleitung zum Ende, das nicht lange danach folgen wird. Es ist keine
lange
Frist mehr, und immer dringender werdet ihr darauf hingewiesen, weil
ihr jeden
Tag noch ausnützen sollet, eurer Seele zur Reife zu verhelfen.
Denn es eilet die Zeit, und ihr geht mit
Riesenschritten dem letzten Ende entgegen. Und dann folgt eine lange
Nacht für
alle, die den Tag nicht genützt haben, um zu arbeiten für das
Seelenheil. Denn
nur wenige werden dieses letzte Ende überleben und die neue Erde
bewohnen
dürfen, nur wenige werden standhalten im letzten Kampf auf dieser Erde.
Immer
wieder werden euch Menschen die Zeichen des Endes unterbreitet, und das
letzte
gewaltige Zeichen ist das große Beben.
Wie es zustande kommt, das ist euch schon
gesagt worden, daß ein Stern sich aus
seiner Bahn löset und mit Riesengeschwindigkeit auf die Erde zustrebt.
Und
daß ihr noch nichts davon wisset, liegt an der großen Entfernung, die
dieser Stern noch zurückzulegen hat,
ehe er in den Sehbereich derer kommt, die ihn wahrnehmen werden. Dann
aber wird
auch die Aufregung groß sein, denn jeder erkennt die Gefahr, in der
sich das
Gestirn Erde nun befindet, aber keiner kann etwas dazu tun, um die
Gefahr zu
bannen. (Das die Wissenschaftler trotz
aller Technik nicht immer alles mitbekommen was sich im Weltraum
abspielt, zeigt
ein Ereignis, das sich am 23. März 1989 abspielte. Ein Asteroid mit
einem
Durchmesser von 800 Metern, flog in einer Entfernung von nur 760.000
Kilometern
an der Erde vorbei - in kosmischen Dimensionen dem Stehen vor der
Haustür
vergleichbar. Er wurde erst entdeckt, als er uns schon das Rücklicht
zeigte.)
Denket
nicht leichtfertig über alle diese Voraussagen, lasset euch nicht
beirren
durch das scheinbare Aufbauwerk, das ihr weltlich beobachten könnet,
sondern
wisset, daß schon die Schatten der Vernichtung auftauchen, daß keine
lange Zeit
mehr vergeht, bis ihr Kenntnis erhalten werdet von jenem Unheil, das
sich euch
naht in Form eines Sternes, der aus seiner Bahn geschleudert wird, weil
es
Gottes Wille ist, daß die Erde von einer Erschütterung heimgesucht
werde, die
noch Menschen retten soll und kann, deren Wille gut ist.
An
Anzeichen für das nahe Ende wird es wahrlich nicht fehlen, aber dieses
Anzeichen ist von gewaltiger Auswirkung und viele Menschen werden ihr
Leben
dabei verlieren. Und Keiner wird sich taub stellen können, denn es ist
zu
gewaltig, als daß es nicht alle Menschen berühren würde. Nur ist der
Erfolg
verschieden, denn die Menschen werden teils ihren schwachen Glauben
aufleben
lassen und sich Gott wieder zu eigen geben, teils aber auch den
schwachen
Glauben noch verlieren und sich gänzlich dem Gegner zuwenden, was in
vermehrtem
Jagen nach materiellem Besitz, zumeist in unrechtmäßiger Weise, zum
Ausdruck
kommen wird. Und es wird viel Not unter den Menschen sein. Und dann
beweiset
sich die rechte Glaubenskraft, die Hilfe bedeutet für jeden Menschen,
der sich
Gott gläubig anvertraut. Denn Er wird helfen allen denen, die Ihm
angehören
wollen, die auch in ihrer größten Not dessen gedenken, der allein ihnen
helfen
kann. Und es wird die Zeit beginnen, da noch rechte Weinbergsarbeit
geleistet
werden muß, um allen denen zu Hilfe zu kommen, die noch schwach sind im
Geist
und die Stärkung ihres Glaubens erfahren sollen. Denn dann folget die
Zeit des
letzten Glaubenskampfes, die noch eine letzte Entscheidung fordert von
den
Gläubigen, doch wer ausharrt bis zum Ende der wird selig werden.

So
ich das Kapitel „Das große Völkerringen“, in chronologischer
Reihenfolge,
hinter das Kapitel „Die Kräfte des Himmels werden sich bewegen“ gesetzt
habe,
so tat ich dies nur, um einer Verwirrung des Lesers vorzubeugen.
Eigentlich
müßte ich die beiden Inhalte mischen, da die hier nacheinander
dargestellten
Ereignisse zumindest in der Endphase Parallel ablaufen. Wir haben es
hier wiederum
mit einem fließendem Übergang zweier konzentrischer Kreise zu tun, die
uns dem
scheinbar unaufhaltsamen Menschheitsschicksal näher bringen.
BD.Nr 4493 So
euch Kunde zugehen wird vom
Hinscheiden eines irdischen Machthabers, dann seid ihr an dem Zeitpunkt
angelangt, den ihr den Anfang des Endes benennen könnt. Dann wird die Welt zu einem Brandherd werden, die
Flammen werden auflodern, hemmungslos wird der Haß wüten, und die
Menschheit
wird von Grauen erfaßt werden, denn sie ersieht sich keinen Ausweg mehr
aus der
Gefahr, die unabwendbar ist.
Und
nun
werdet ihr von Mir gedrängt zum Reden, denn wenn alles in
Aufruhr ist, wird
eurer sich eine große Ruhe bemächtigen, weil ihr klar erkennet, daß die
Zeit
nahe ist, da Ich Selbst in Erscheinung trete, und ihr dies also den
Menschen
kundtut, die euch anhören. Es werden die Menschen nach allen Seiten hin
sich von
Feinden umgeben sehen und daher keine Hoffnung haben auf eine
friedliche
Lösung. Und darum wird die Angst riesengroß sein, wo kein Glaube
vorhanden ist
an den Einen, der allein helfen kann.
Und
so wird man nur achten auf die
Vorgänge in der Welt. Die Menschen werden sich ängstlich zu versorgen
suchen,
weil sie die große irdische Not hereinbrechen sehen, sie werden
ängstlich
irdische Güter zu sichern suchen und Anstalten treffen zur Flucht,
wenngleich
es ihnen aussichtslos erscheint. Und nur die Gläubigen bleiben
besonnen, und
ihrer bediene Ich Mich nun, um einzuwirken auf die Mitmenschen, die in
ihrem
Unglauben unglücklich und verzweifelt sind.
Und
Ich suche noch einmal, Mich ihnen
nahezubringen, Ich lasse Meine Diener auf sie einreden und spreche
Selbst durch
sie zu ihnen Worte der Liebe und des Zuspruchs. Ich warne sie, zu
fliehen und
nur ihres körperlichen Wohles zu gedenken; Ich stelle ihnen das
Aussichtslose
ihres Vorhabens vor und ermahne sie, auszuharren und ihr Schicksal in
Meine
Hände zu legen, und also geht alles seinen Lauf.
Der
Brand ist entfacht und wird nicht
mehr gelöscht werden durch Menschen, doch Ich Selbst werde ihn zum
Erlöschen
bringen, indem ich andere Elemente ihm entgegensetze, indem Ich Selbst
denen
entgegentrete, die gegenseitig sich zu zerfleischen suchen. Und es
ertönet
Meine Stimme von oben.
Eine
Naturkatastrophe wird die Erde
heimsuchen und die Kämpfenden auseinanderreißen;
es wird ihnen eine Macht gegenübertreten, der keiner der
Streitenden gewachsen ist. Stunden nur wird dieser Vorgang dauern, aber
eine völlig veränderte Weltlage
schaffen,
völlig veränderte Verhältnisse und ein anfangs unübersichtliches Chaos,
größte
irdische Not und unsagbar viel Trauer und Not unter den Menschen.
Doch
ihr müsset dieses alles ertragen,
denn es geht auf das Ende zu und viele Läuterungsmöglichkeiten müssen
noch
geschaffen werden, weil die Menschen alle nur noch eine kurze
Lebensdauer haben
und ausreifen sollen in kürzester Zeit. Das Ende ist nahe, und sowie
diese Zeit
einsetzt, könnet ihr mit Sicherheit auch bald den letzten Tag erwarten
und das
Letzte Gericht, auf daß sich erfüllt, was verkündet ist durch Wort und
Schrift.
JL.GEJ.05
108,2-3
(Jesus:) Wenn aber
auch die Zahl der
Reinen und Guten wie zu den Zeiten Noahs sich sehr verringern wird,
dann soll
die Erde abermals beschickt werden mit einem allgemeinen
Gerichte, in welchem weder der
Menschen noch der Tiere, noch der Pflanzen geschont wird.
Es werden da den stolzen Menschen nichts mehr nützen ihre feuer- und
todspeienden
Waffen, nichts ihre Burgen und ehernen Wege, auf denen sie mit der
Schnelligkeit eines abgeschossenen Pfeiles dahinfahren werden; denn es wird ein Feind aus den Lüften angefahren
kommen und wird sie alle verderben, die da allzeit Übles
getan haben. Das
wird sein eine wahre Krämer-
und
Wechslerzeit. (Konsumrausch, Finanzmärkte
und Aktienbörsen)
Aber was Ich erst
jüngsthin einmal zu
Jerusalem im Tempel den Wechslern und
Taubenkrämern tat, das
werde Ich dann
im Großen tun auf der ganzen Erde und
werde zerstören alle die
Kramläden und Wechselbuden (Konsumindustrie,
Finanzmärkte) durch
den Feind, den
Ich aus den weiten Lufträumen der Erde zusenden werde wie einen
dahinzuckenden
Blitz mit großem Getöse und Gekrache.
Wahrlich, gegen den werden vergeblich
kämpfen alle die Heere der Erde; aber Meinen wenigen Freunden wird der
große,
unbesiegbare Feind kein Leids tun und wird sie verschonen für eine ganz
neue
Pflanzschule, aus der neue
und
bessere Menschen hervorgehen werden!
Es gehört nicht
viel
Kombinationsgeist dazu, um in diesem „Feind aus den Lüften“, den von
B.Dudde
und den Altoffenbarungen beschriebenen, sich der Erde nahenden „Stern“
zu
erkennen. Dieser wird aller menschlichen Aggression und Eitelkeit ein
Ende
machen, und ein bis dahin nicht gekanntes Chaos verursachen.
An dieser Stelle möchte
ich auf die
Seherstimmen, der im vorigen Kapitel zitierten Kundgabe Nr. 4521 von
B.Dudde
eingehen, da diese uns weitere Einblicke in diese Endzeitphase
gewähren. Auch
wenn in der Kundgabe Nr. 4521 von zukünftigen Sehern die Rede ist, so
ist es
nicht gegen den Sinn der Aussage, auch die Seher der Vergangenheit zu
Wort
kommen zu lassen.
Alois
Irlmaier
Alois Irlmaier - 1894 in
Bayern geboren -, war eine sensitive
Seele, die schon in ihrer Jugend Wasseradern mit der Wünschelrute oder
den
bloßen Händen aufspüren konnte. Seine Hellsichtigkeit, oder das
sogenannte
„zweite Gesicht“, nahm er zum erstenmal im Alter von 34 Jahren an sich
wahr.
Ausschlaggebend für diese Fähigkeit dürfte ein Nervenzusammenbruch
gewesen
sein, den er durch eine Verschüttung im ersten Weltkrieg erlitten
hatte. Er wurde
zu einem der bekanntesten Hellseher des letzten Jahrhunderts, dessen
Fähigkeiten sich sogar die Kriminalpolizei bei der Aufklärung eines
Mordes zu
nutzen machte. Er konnte sich schon bald nicht mehr vor den Rat- und
Hilfesuchenden retten, denen er besonders in der Zeit des zweiten
Weltkrieges
Auskunft über das Schicksal von Vermißten und Soldaten erteilte. Nie
hat er
Geld für diese Dienste angenommen. Mit der Zeit wurde er jedoch so sehr
bedrängt, daß er ein Schild mit folgender
Aufschrift an seiner Türe befestigte „Bin nur noch in Sachen des
Brunnensuchens
zu sprechen“. Alois Irlmaier starb 1959 in den bescheidenen
Verhältnissen, in
denen er immer gelebt hatte.
In einem seiner Gesichte beschreibt Irlmaier
eine kosmische Katastrophe,
bei der es sich um die Auswirkungen jenes „Schicksalssternes“ der
vorangegangenen
Texte handeln dürfte.
Alois Irlmaier
„Finster wird es werden an einem Tag unterm Krieg. Dann bricht ein
Hagelschlag aus mit Blitz und Donner,
und ein Erdbeben schüttelt die Erde. Dann geht nicht hinaus aus dem
Haus.
Die
Lichter brennen nicht, außer Kerzenlicht, der Strom hört auf. Wer den (kosmischen)
Staub einschnauft, kriegt
einen Krampf und stirbt. Mach die Fenster nicht auf, hängt sie mit
schwarzem
Papier zu.
Alle
offenen Wasser werden giftig und alle offenen Speisen, die nicht in
verschlossenen Dosen sind. Auch keine Speisen in Gläsern, die halten es
nicht
ab.
Draußen geht der Staubtod um, es sterben sehr viele Menschen. Nach 72
Stunden ist alles wieder vorbei.....Über Nacht sterben mehr Menschen,
als in
den zwei Weltkriegen (d.h.
bei dem
erwähnten Krieg, kann es sich nur um ein drittes großes Kriegsgeschehen
handeln)
.....Das
Vieh fällt um, das Gras wird gelb und dürr, die toten Menschen werden
ganz gelb
und schwarz.
Ein anderes aufschlußreiches Dokument
über die Zukunft Deutschlands, wurde zum Ende des 19. Jahrhunderts in
dem
hohlen Stamm einer uralten Linde gefunden. Der Verfasser ist nicht
bekannt,
zeigt aber eine poetische Seelenstruktur. Die Gesichte sind bekannt
geworden
unter dem Titel „Das
Lied der Linde“.
Im
Folgenden, ein unsere Zeit und die
nähere Zukunft betreffender Auszug des Lindenliedes .
Alte
Linde die du alles weißt
Teil uns gütig mit von deinem Geist
Send ins Werden deinen Seherblick
Künde Deutschlands und der Welt Geschick!
Zehre Magen zehr vom deutschen Saft
Bis mit einmal endet deine Kraft
Krankt
das Herz
(Motor
und Zahlmeister der europ.
Wirtschaft),
siecht
ganzer Körper hin
(europ.
Wirtschaftskrise)
Deutschlands
Elend ist der Welt Ruin
(auslösender
Faktor einer Weltwirtschaftskrise?)
Ernten
schwinden, doch die Kriege nicht
Und
der Bruder gegen Bruder ficht
Mit
der Sens‘ und Schaufel sich bewehrt
Wenn
verloren gingen Flint und Schwert
(Kriegswerkzeug)
Arme
werden Reich des Geldes rasch
Doch
der rasche Reichtum wird zu Asch
(galoppierende
Inflation)
Ärmer
alle mit dem größerm Schatz
(des
Glaubens)
Minder
Menschen, enger noch der Platz
(Wirtschaftsflüchtlinge,
Umweltflüchtlinge, es kommen die sozialen Unterschichten mit all den
Folgeproblemen)
Da
die Herrscherthrone
(Monarchie)
abgeschafft
Wird
das Herrschen Spiel und Leidenschaft
(Parlamentarismus)
Bis
der Tag kommt, wo sich glaubt verdammt
Wer
berufen wird zu einem Amt
(die
Probleme sind nicht mehr in den Griff zu bekommen, alles läuft aus dem
Ruder.
Ist aktuell, zeichnet sich jetzt schon ab)
Bauer
heuert bis zum Wendetag
All
sein Müh’n ins Wasser nur ein Schlag
(Mißernten
, Umweltkatastrophen)
Mahnwort
fällt auf Wüstensand
(Konflikt
im nahen Osten , Israel, Irak, Iran?)
Hörer
findet nur der Unverstand
(der
Fanatiker und religiösen Fundamentalisten)
Wer
die meisten Sünden hat
Fühlt
als Richter sich und höchster Rat
(es
regiert die Gottlosigkeit und
Unvernunft)
Raucht
das Blut, wird wilder nur das Tier
Raub
zur Arbeit wird und Mord zur Gier
(Bürgerkrieg
und Anarchie. Alle moralischen und
ethischen Werte sind gefallen. Den niedersten Gelüsten und Trieben wird
freier
Lauf gelassen.)
Rom
zerhaut wie Vieh die Priesterschar
Schoned
nicht den Greis im Silberhaar
(Bürgerkrieg
in Italien, Raub und
Verfolgung in der kath. Kirche)
Unter
Leichen muß der Höchste fliehen
(Papst
auf der Flucht)
Und
verfolgt von Ort zu Orte ziehn.
Winter
kommt drei Tage Finsternis
(Winter
ist wahrscheinlich eine
dichterische Umschreibung, des wie Schnee fallenden kosmischen Staubes)
Blitz
und Donner und der Erde Riß
(der
Stern verursacht ein gewaltiges
Erdbeben, Verschiebung der Kontinentalplatten oder der Erdachse,
Erdkippen. Die Erde taumelt wie ein
Trunkener!) Bet‘
daheim, verlasse nicht das Haus!
Auch
am Fenster schaue nicht den Graus!
Eine
Kerze gibt die ganze Zeit allein
Wofern
sie brennen will, dir Schein
Gift’ger
Odem dringt aus Staubesnacht
(giftiger
kosmischer Staub)
Schwarze
Seuche, schlimmste Menschenschlacht
Gleiches
allen Erdgebor’nen droht
Doch
die Guten sterben sel’gen Tod
Viel
Getreue (im
Glauben)
bleiben
wunderbar
Frei
von Atemkrampf und Pestgefahr.
Eine
große Stadt der Schlamm verschlingt
Eine
andere mit dem Feuer ringt
(das
Angesicht der Erde wird umgestaltet. Austretendes Erdmagma - der Erde
Riß–vernichtet Städte und Landstriche. Städte
versinken in vulkanisch bedingten Schlammfluten und Asche)
Alle
Städte werden totenstill
Auf dem
Wiener Stephansplatz wächst Dill.
Zählst
du alle Menschen auf der Welt
Wirst du
finden, daß ein Drittel fehlt
Was noch
übrig, schau in jedes Land
Hat zur
Hälft‘ verloren den Verstand.
Wie
im Sturm ein steuerloses Schiff
Preisgegeben
einem jeden Riff
Schwankt
herum der Eintags-Herrscherschwarm Macht die
Bürger ärmer noch als arm.
|
Unmittelbar
nach der Katastrophe herrscht in den stark betroffenen Gebieten, wozu
scheinbar
auch Europa gehört, das Chaos. Die Menschen sind benommen und
hoffnungslos. Da
es in der ersten Zeit wohl kaum noch funktionierende, technische
Kommunikationsmöglichkeiten gibt, reduziert sich das Leben erst einmal
auf
kleine Überlebensgemeinschaften und den unmittelbaren Gesichtskreis.
Kurze
Versuche, von nicht berufenen Menschen (Eintags-Herrscher), die
Situation
wieder in den Griff zu kriegen und zu organisieren, enden in der Regel
in einer
noch größeren Hoffnungs- und Ratlosigkeit (macht die
Bürger ärmer noch als arm.)
BD.Nr 4441 In
welchem Ausmaß der Zerstörungsakt im
Willen Gottes vor sich gehen wird, davon könnet ihr Menschen euch noch
keine
Vorstellung machen, denn es wird alles übertroffen, was je gewesen ist.
Länder
und Meere werden sich verändern, Flüsse werden aus den Ufern treten und
so
Bilder geschaffen werden, daß die Menschen sich in andere Gegenden
versetzt glauben
und dadurch schon ein unbeschreibliches Chaos entsteht, weil die
Menschen
einander nicht mehr finden. Ohne Ruhe werden sie umherirren, bis sich
willensstarke Menschen finden, die Ordnung zu schaffen suchen und sich
der
schwachen Menschen annehmen.
Es
wird die Not so groß sein, daß nur allein Liebe sie ertragen läßt und
wo einer
für den anderen tätig ist, wird auch bald Erleichterung und Hilfe zu
spüren
sein, die ihnen sichtlich von Oben zuteil wird. Wer sich nun an Gott
wendet und
Ihn im Herzen anruft, dem wird geholfen werden, denn nun zeigt Sich
Gott mit
Seiner Liebe und Allmacht so deutlich, daß es den Schwachgläubigen
leicht wird,
einen festen Glauben zu erlangen. Und diese Zeit ist für den
Ungläubigen eine Gnadenzeit, wo er
sich noch leicht wandeln
kann angesichts der Erscheinungen, die in der Kraft des Glaubens
begründet
sind.
Diese
Erscheinungen werden allen zu
denken geben, doch nur allein der Glaubenswillige wird seinen Nutzen
daraus
ziehen, während die anderen stets nur von Zufall sprechen und
verbittert der
großen Not gegenüberstehen, einen Schöpfer ablehnen oder Sein Handeln
verurteilen.
Die Größe des Unglücks kann sie nicht zur Besinnung bringen, alles
suchen sie
sich natürlich zu erklären, und geistige Zusammenhänge lehnen sie
gänzlich ab.
Sie bleiben auch hart und gefühllos dem Erleben des Mitmenschen
gegenüber und
scheuen sich nicht, sich selbst die Lage zu verbessern auf Kosten der
Mitmenschen, die zu schwach sind sich zu wehren....
BD.Nr
3209
.....Bevor jedoch dieser Glaubenskampf
entbrennen wird, wird die Menschheit sich in einem geistigen und
irdischen
Chaos befinden; es wird überall nur ein Rückgang zu erkennen sein, was
auch in
Betracht gezogen wird. Und dieser Rückgang wird veranlaßt werden durch
Menschen,
die vom Satan beherrscht sind. Er wird sich äußern in irdischen
Vernichtungen
und Zerstörungen, in lieblosen Verfügungen, in einem gottwidrigen
Lebenswandel,
in Aufruhr und Empörung wider die herrschende Gewalt und brutale
Unterdrückung
durch diese, in Freiheitsbeschränkung und Umgehung von Recht und
Gerechtigkeit.
Diese
Zustände aber werden eintreten nach
einer gewaltigen Erderschütterung, die durch den Willen Gottes
stattfinden
wird, um ein Völkerringen (Krieg) zum
Abschluß zu bringen, das menschlicher Wille nicht beendet. Es wird
diese
Erderschütterung für die davon betroffenen Menschen eine Umänderung
ihres
gewohnten Lebens bedeuten, eine Zeit größter Entsagungen und
schwieriger
Lebensverhältnisse, und es wird diese Zeit wohl geeignet sein für die
Verbreitung des göttlichen Wortes, doch nimmermehr für eine
weltlich-kirchliche
Macht einen Aufschwung bedeuten.
BD.Nr
8734 Es
wird keine lange Zeit mehr vergehen,
bis Mein Gegner seine letzte Herrschaft auf dieser Erde antreten wird.
Doch
zuvor werde Ich Selbst noch sprechen mit Donnerstimme, auf daß noch
einige
wenige zu Mir finden in äußerster Not und diese dann auch Mir treu
verbleiben
werden, weil die offensichtliche Hilfeleistung sie Mich erkennen ließ,
und sie
nun auch ihren Glauben an Mich nicht mehr hingeben.
Doch es werden
dies nur wenige sein, und daher wird Mein Gegner große Macht haben,
denn es
sind die Menschen durch das große Naturgeschehen in eine Not geraten,
daß sie
sich jedem anschließen, der ihnen Hilfe aus dieser Not zusichert.
Und
das wird einer tun, und er wird alle
für sich gewinnen, die nicht sich Mir hingegeben haben, denn die Meinen
werden
sich zurückhalten von ihm, weil sie Meiner Mahnungen und Warnungen
gedenken,
daß ihnen der große Glaubenskampf bevorsteht, der durch Meinen Gegner
entbrennen wird. Die Weltmenschen aber werden ihm zujubeln, denn er
wird es
verstehen, sie zu blenden, und er wird Dinge vollbringen, daß sie
bereit sind
an eine übernatürliche Macht zu glauben. Und gerade, daß alle
ungläubigen
Menschen ihn anerkennen als Herrscher und Erretter aus ihrer irdischen
Not,
beweiset, daß Mein Gegner selbst im Spiel ist, daß er sich als Mein
Gegner
einer irdischen Außenhülle bedient,
um nun frei schalten und walten zu können. Und ihr, die ihr zu den
Meinen
gehöret, ihr werdet euch fragen, warum Ich diese seine Herrschaft dulde
und ihn
nicht zu Fall bringe.
Es ist seine
letzte große Aktion auf dieser Erde, die auch das letzte Ende (Gericht)
herbeizieht, er läßt den
letzten Kampf entbrennen, den ihr Menschen bestehen müßt, weil er die
letzte
Entscheidung ist, bevor Ich Selbst komme, um die Meinen zu retten.
Die
Naturkatastrophe zuvor hat in den
Menschen einen erhöhten Lebenswillen hervorgerufen (nachdem die ersten
Schrecken, die erste Lähmung vergangen ist),
und wer sie nun überstanden hat, der sucht mit allen Mitteln wieder zu
irdischen Gütern, zu irdischem Wohlstand zu gelangen, und dieses
Bemühen wird
Mein Gegner unterstützen, und darum findet er einen übergroßen Anhang.
Und er
versteht auch, die Menschen zu täuschen über sein wahres Gesicht, sie
sehen ihn
als einen mit ungewöhnlicher Kraft ausgestatteten Menschen an, dem sie
bedenkenlos
vertrauen und ihm das Recht geben, Verfügungen zu treffen, und ihm
blind gehorchen.
Und
sein Anhang wird so groß sein, daß
die kleine Schar der Gläubigen, die ihn und sein wahres Gesicht
erkennen, sich
nicht wird wehren können gegen seine Angriffe; aber gerade dadurch
erkennen sie
ihn, daß er den Menschen den Glauben an Jesus Christus nehmen will, daß
er
selbst sich auf den höchsten Thron setzen will und die Menschen ihn
anbeten
sollen. Und sie werden es auch tun, weil er wahre Wunderdinge
vollbringt aus
seiner ihm verbliebenen Macht heraus.
Und
ihr werdet Ihn erkennen, wenn er
auftreten wird, aber zuvor wird die Welt erst in Schrecken versetzt
werden
durch das Ausmaß einer Naturkatastrophe, durch die Ich Selbst Mich den
Menschen
zu erkennen gebe. Und gleich danach
wird er in Erscheinung treten und Hilfe und Rettung versprechen aus
jenem
Chaos. Und darum wird er viel Anhang finden, weil die Menschen schon
reif sind
zum Untergang, ansonsten sie ihn erkennen würden und sie Mich bitten
würden um Schutz
vor ihm und seinen Machenschaften.
Nicht
lange Zeit mehr wird vergehen, bis
er in Erscheinung tritt, der vorerst
unter dem Deckmantel der Frömmigkeit auftreten wird und doch
sehr bald sein
wahres Gesicht zum Vorschein kommen läßt. Die Menschen aber sind
verblendet,
und er hat bei ihnen ein leichtes Spiel. Den Glauben an einen Gott
geben sie
leicht dahin, weil sie durch das Naturgeschehen hart betroffen wurden
und
bereit sind, den auf den höchsten Thron zu setzen, der ihnen alles
verspricht,
der Mein größter Feind und Gegner ist, und der sich selbst in seinem
Wesen in
einem Menschen verkörpert, um den letzten Akt auf dieser Erde zum
Ablauf zu
bringen; den offenen Kampf zu führen gegen Mich und die Meinen, gegen
allen
Glauben und gegen alle Gerechtigkeit. Denn nur sein Anhang wird von ihm
aus
Lebensmöglichkeit haben, während den Meinen der Tod angesagt ist.
Doch
er findet in Mir seinen Herrn, sowie
seine Zeit um ist und um der Meinen willen werde Ich diese Zeit
verkürzen. Ich
werde Selbst kommen, sie zu retten aus größter Not, und es wird seine
Herrschaft ein Ende haben, er wird gebunden werden mit samt seinem
Anhang
wieder auf lange Zeit. Und es wird eine neue Zeit beginnen, wo wieder
Friede
und Eintracht ist, wo die Liebe regiert und wo Meinem Gegner sein
Wirken
verwehrt ist, wie es verkündet ist in Wort und Schrift.
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