Wirtschaft,
Religion, Ökologie
im aktuellen
Zeitgeschehen
Über
die folgenden Filmclips und Links bekommen sie Einblick in wichtige politische, soziale und
wirtschaftliche
Weichenstellungen, die unser aller Leben betreffen und beinflussen.
Leider ist den wenigsten die Tragweite, der oft nur
am Rande
registrierten Veränderungen in einem umfassenden Zusammenhang bewusst. Zu sehr nimmt uns der Alltag mit
seinen kleinen Sorgen gefangen.
Es soll zum Einen bewußt gemacht
werden, wie wir unbemerkt durch "wirtschaftliche, religiöse
und politische
Notwendigkeiten",
in
ein System der Kontrolle und Unfreiheit
geführt werden. Zum Anderen soll aufgezeigt werden,
wie wir
trotz besseren Wissens in eine ökologische und humanitäre Katastrophe
reinschlittern.
Schauen sie beim Lesen der Seiten über die Momentaufnahme
hinaus und sie werden bedeutsame Weichenstellungen für unsere
Zukunft erkennen und ein Gefühl für den Geist bekommen, der hinter dem ganzen Geschehen agiert.
BILDSERIE
Die Zeit wird knapp
Die
alltägliche Verschwendung
Wollen
Sie wissen, warum das christliche Abendland wider alle Vernunft und
besseres Wissen über die Multi-Kulti-Schiene
von einer
fremden Kultur ausgehölt werden soll? Dann folgen sie diesem Link:
Der
große Plan

Hier zur Seite
mit
Schwerpunkt "globale Geschehnisse in der Endzeit",
klicken.

Katastrophen
Das,
was wir heute global
an Natur- und Umweltkatastrophen
erleben,
spielt sich nicht mehr im Rahmen der von Zeit zu Zeit einmal
auftretenden Häufung von Abnormitäten ab.
In
der
folgenden
Katastrophenstatistik kann die
seit dem
Jahr 1997
auffällige Zunahme an Natur- und vor allem
Umweltkatastrophen sehr gut
nachvollzogen werden.
Katastrophenstatistik
Katastrophenstatistik
2000
- 2007
2008
2009
2010
2011
2012
|
Endzeitnachrichten
Der
Herr tut nichts, er offenbare denn Seine
Geheimnisse/Ratschlüsse zuvor den Propheten
Amos
3,7
Dies wird in den letzten Tagen geschehen, so spricht Gott:
Ich werde von meinem Geist ausgießen über alles
Fleisch.
Eure Söhne und
eure Töchter werden Propheten sein, eure jungen
Männer werden
Visionen haben, und eure Alten werden Träume haben.
Auch über meine
Knechte und Mägde werde ich von meinem Geist
ausgießen in
jenen Tagen, und sie werden prophezeien.
Ich werde Wunder erscheinen lassen droben am Himmel und Zeichen unten
auf der Erde: Blut und Feuer und Rauch.
Die Sonne wird sich
in Finsternis verwandeln und der Mond in Blut, ehe der Tag des Herrn
kommt, der große und herrliche Tag.
Apg. 2,17-21
Der
obige Bibeltext spricht - wie noch zahlreiche andere Bibeltexte - von
einem globalen, ja sogar kosmischen Geschehen, welches in den
prophetischen Schriften auch als das Ende unseres Zeitalters
beschrieben wird. Fälschlicherweise wird hier oft vom Ende der Welt
gesprochen. Erstens ist unser Planet nicht die Welt, sondern nur ein
Sandkorn am Strand des Lebens und zweitens wird sich das Leben immer
wieder neu einformen, egal, durch welche Katastrophen wir
hindurchgehen. Das Leben wird überleben, mit oder ohne uns. Es
handelt sich beim kommenden Geschehen also nicht um das Ende der Welt,
sondern um den Abschluß einer Entwicklungsperiode, welcher gleichsam
den Übergang in eine neue Entwicklungsperiode - ein neues Zeitalter -
markiert! Die Prophezeiungen sprechen davon, dass der Lebensacker der
Erde umgeflügt und mit einer neuen, edleren Saat für die Zukunft
ausgestattet wird. Das Leben durchläuft auf der Grundlage eines weisen
Planes so etwas wie eine geistige
Evolution, durch welches es sich
immer mehr seinem Ursprung oder der Quelle des Lebens nähert - allgemein als Gott bezeichnet!
Wir leben also heute in solch einem bedeutenden Übergang oder Abschluß
eines Entwicklungszyklus mit all seinen Erschütterungen und
Geburtswehen. Im Zusammenhang mit dieser Geburt einer neuen Welt kann
auch das Wort Jesu in Joh.
16, 21 gedeutet
werden:" Ein
Weib, wenn sie gebiert, so hat sie Traurigkeit; denn ihre Stunde ist
kommen. Wenn sie aber das Kind geboren hat, denket sie nicht mehr an
die Angst um der Freude willen, daß der Mensch zur Welt geboren ist."
Da sich heute Religion und Wissenschaft
zumindest in
den Zukunftsprognosen einig sind und ein verblüffend
ähnliches Bild malen, ist es sinnvoll, hier die eine Seite mit
der
anderen zu stützen und zu bestätigen. Ich glaube, dass sich sehr wenige
derjenigen Wissenschaftler die sich mit den aktuellen globalen
Klimaveränderungen und der
Zukunft unseres Planeten beschäftigen darüber im
Klaren sind,
dass ihre derzeitigen Prognosen jahrtausendealte, sowie auch neuere
Prophezeiungen bestätigen, wenn sie von einer globalen Bedrohung für
das Leben sprechen. Auch wenn die Modelle der Klimaforscher zu 95% noch
von einer linearen Entwicklung ausgehen und man der Ansicht ist, dass
sich die Erde
in den nächsten 50-100 Jahren zunehmend durch den anthropogenen Klimawandel
erwärmen wird, so werden sie schon bald feststellen, dass dem so nicht
ist. Wir leben in der von Jesus und den Propheten angekündigten
Endzeit, in welcher eine globale Neuordnung aller Verhältnisse
stattfinden
wird - auch der klimatischen. Die Erde wird nicht in den nächsten
50-100 Jahren in eine sich ständig und gleichmäßig erhöhende
, globale Durchschnittstemperatur hineintrudeln, so einfach ist das
nicht. Wir werden vielmehr
Wetterextreme in alle Richtungen erleben und
regelrechte Sprünge in der Entwicklung und Veränderung des Wetters und
des gesamten GEO-Haushaltes der Erde erleben, alles ist möglich!
Sollte
das Polareis weiter Abschmelzen (derzeit sind bereits ca. 30% des
oberflächen Polareises abgeschmolzen) und den Abbruch und Rückfluss des Golfstromes
in die tieferen Ozeanschichten nach Süden verschieben, dann wird es in
Europa auf jeden Fall erst einmal kälter werden, was die globale
Erwärmung jedoch nicht aufhalten, sondern nach den derzeitigen Modellen
nur verzögern würde. Es wird
jedoch keine, wie heute noch angenommen, "geordnete und berechenbare
Veränderung" geben, denn die aufkommenden Naturkatastrophen
werden alle
Zukunftsprognosen zunichte machen. Die Erde ist ein
telurischer Organismus der sich aufgrund des negativen, menschlichen
Einwirkens in einer Art globalen Fiebers befindet . Dieser
lebendige Organismus wird auf seine Art gegen diese globale Bedrohung
reagieren und versuchen sich von dem
zerstörerischen Virus Mensch zu befreien. Es werden Kräfte entfesselt,
gegen die jeglicher Versuch
hier mit menschlicher Intelligenz und Technik gegen zu steuern, wie das
Sandkastenspiel von Kindern aussehen wird. Diese zunehmenden globalen
Großkatastrophen werden eine Kettenreaktion von Ereignissen
hervorrufen,
durch welche unsere globale Wirtschaft in die Knie gehen wird, was eine
Folge weltweiter sozialer Unruhen und eine Völkerwanderung zur Folge
haben
wird.
In
dem Buch "Maranatha" (siehe Buchvorstellungen) wurde unter anderem
schon im Jahre 2000 auf ein
auf gravierendes Problem hingewiesen, über das sich nun
endlich
auch unsere Politiker Gedanken machen, wie der folgende Ausschnitt aus
dem Südkurier vom 31.10.2006 unter der Rubrik "Weltspiegel"
zeigt.
Nicholas
Stern veröffentlicht Wirtschaftsanalyse zum Klimawandel
Nichtstun
wird teuer
Jetzt
handeln - oder später eine gesalzene Rechnung
präsentiert
bekommen: Das war die Botschaft von Nicholas Stern. Der ehemalige
Chefökonom der Weltbank stellte gestern in London eine Studie
über die wirtschaftlichen Konsequenzen des Klimawandels vor.
London
- Der sogenannte Stern- Report ist die umfassendste Analyse, die es
bisher gab, und sie dürfte die Debatte über die
zukünftige Umweltpolitik ent- scheidend beeinflussen. Denn
erstmals beziffertet sie die ökonomischen Kosten einer
klimapolitischen Untätigkeit.
Dürren, Überschwemmungen, Hungersnöte und
Völker-
fluchten, so Sir Nicholas, wären die Folgen, wenn nichts getan
würde. Er hat
ausgerechnet, dass diese Katas- |
trophen
und deren Folgeschäden
die Weltwirtschaft in eine Depression stürzen könnte,
die
größer wäre als die in den 30er Jahren des
letzten
Jahrhunderts. Diese globale Rezession ließe die Wirt- schaft
um
bis zu 20% schrumpfen und könnte bis zu sieben Billionen
Dollar
kosten.....Die Katastrophe, so Stern, könnte man abwenden,
würde rund ein Prozent des globalen Brutto- sozialprodukts
oder
350 Milliarden Dollar in Maßnahmen investiert, welche die
Treibhausgas-Emissionen redu- zieren ....
Damit stellt Sir Nicholas das Argument der Bush- Regierung
auf
den Kopf. Denn bisher haben die USA die Ratifizierung des
Klimaschutz-Protokolls von Kyoto mit der Begründung
verweigert,
dass deren Be-
schränkungen der US-Wirtschaft |
schaden
und zu Arbeits- platzverlusten führen würde.
"Wenn wir nicht schnell etwas
unternehmen, um die Risiken zu reduzieren, wird es sehr schwierig
werden, ihnen zu begegnen.....
Das war ein Thema, das der britische Premierminister Tony Blair
begeistert aufgriff. Der Report sagte er, sei "die wichtigste
Zukunftsstudie", die er in seiner Amtszeit auf den Tisch bekommen habe,
und er solle als "das letzte Wort" gelten, warum die Welt jetzt handeln
muss, um den Schaden zu begrenzen, den wir unserem Planeten
antun." |
(Nicholas
Stern wurde am 22 April 1946 in London geboren. Er studierte Mathematik
in Cambridge und Volkswirtschaftslehre in Oxford und lehrte kurz darauf
Ökonomie in Oxford und Warwick. Von 1994-99 arbeitete er als
Chefvolkswirt bei der Osteuropa-Bank in London. 2000 ist er Professor
an der "London School of Economics, als die
Weltbank ihn
zum Chefökonom beruft.)
Hier
muss man sich aus dem Gesichtsfeld und Betrachtungswinkel eines in
Kapital und wirtschaftlichem Denken verhafteten Chefökonom der Weltbank
lösen, um die eigentliche Botschaft und Tragweite dieser Studie zu
begreifen. Sie sagt im Grunde aus, dass die Weltwirtschaft kurz vor
ihrem Kollaps steht und dies zu einer unvorsehbaren Kettenreaktion von
Zusammenbrüchen im derzeitigen Lebensgefüge der gesamten Menschheit
führen wird. Dies wird die Weltwirtschaft nicht nur um 20% zum
Schrumpfen bringen, wie N. Stern meint, nein, dies wird genau zu dem
führen, was die Seher und Propheten schon seit mehr als 2000 Jahren der
Menschheit begreiflich machen wollen. Es wird zu einer vollkommenen,
zwangsweisen Neuordnung aller Lebensbereiche auf unserem Planeten
kommen, mit allen Erschütterungen und Begleiterscheinungen die wir uns
heute noch gar nicht ausmalen können. Zwangsweise, weil die Menschheit
entgegen aller Vernunft und Warnungen, unbeirrt ihren Ego-Tripp in
einen alles verschlingenden Abgrund fortsetzt.
Zur Lösung eines Problems muß genau so viel Energie eingesetzt
werde, wie zur Entstehung desselben freigesetzt wurde
Albert Einstein
Die
Gier und Genussucht der Menschheit ist so unermeßlich groß, dass wir
Heute wohl kaum in der Lage und Willens sind, so viel Energie auf zu
bringen, um die derzeitigen Probleme der Erde zu lösen.
|
Aufklärung
oder Desinformation ?
Gerade
in neuerer Zeit fällt auf, dass die Verursacher der großen
aktuellen Weltprobleme (Weltbank, Waffenindustrie, Energieindustrie und
Pharmaindustrie),
mit großem Aufwand eine Gegenkampanie, gegen die
objektiven
Aufklärung der derzeitigen Veränderungen auf unserem Planeten
auffrischt. Auffrischt, weil dieses Thema schon einmal im Zeitraum von
2000-2003 mit ähnlichen Argumenten diskutiert wurde. Man
versucht
den Menschen -
besser gesagt Konsumenten - Sand in die Augen zu
streuen und ihr Urteilsvermögen zu verwirren. Man tut dies indem man
behauptet, dass z.B. der Klimawandel
nicht im erheblichen Maße durch den Raubbau an unserer
Erde und den
Ausstoß der ungeheuren Mengen an CO2 den die Industrie freisetzt
- letztlich
also durch die Umweltvergiftung -
verursacht wird (= anthropogener Klimawandel). Dies sei vielmehr
die Folge von
verschiedensten
Naturerscheinungen, bis hin zu einer erhöhten
Sonnenaktivität. Bei der Sonnen-Theorie wird
das Problem möglichst weit weg vom Einflußbereich des
Menschen verlagert, also in kosmische Dimensionen. Der Mensch wird
wieder
ganz klein und unbedeutend und Schmidchen kann sich beruhigt wieder
seinem Bierchen und der Sportschau zuwenden in dem Bewusstsein, was
kann ich schon dagegen tun. Hier wird geschickt das Gesetz
von
Ursache und Wirkung ausgehebelt und der Mensch aus seiner Verantwortung
und der NOT-wendigen Veränderung seines Lebensstils
freigesprochen!!!!
Seit
April 1998 zirkuliert ein Papier
in den USA, das in wissenschaftlichen Kreisen für erheblichen Aufstand
sorgte. Grundsatzartikel und Unterschriftensammlung zugleich, erklärte
die "Oregon Petition" nicht nur die Unschuld des Menschen am
Klimawandel, sondern schien gleichzeitig zu beweisen, dass die
steigende Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre sogar positive
Auswirkungen unter anderem auf das Pflanzenwachstum weltweit haben
würde.
Diesem
scheinbar offiziell von
der amerikanischen Akademie der Wissenschaften veröffentlichten Artikel
war ein Brief von Frederick Seitz, einem ehemaligen Präsidenten
ebenjener
Institution vorangestellt, in dem er Forscher aus dem ganzen Land
aufforderte, sich mit ihrer Unterschrift gegen die falsche Theorie vom
anthropogenen Klimawandel und die
daraus resultierenden erheblichen negativen Folgen für Wirtschaft und
Technologie
einzusetzen (Nachtigal ick hör dir trabsen).
Kleiner
Schönheitsfehler der Petition: Sie stammte keineswegs von der Akademie
der
Wissenschaften, sondern vom Oregon
Institute für Science and Medicine (OISM), einer von Paul Robinson,
einem Chemiker und aktiven Klimaskeptiker gegründeten privaten
Forschungseinrichtung. Von ihm stammte auch der beigelegte
Grundsatzartikel. Und auch Frederick Seitz drückte in seinem
Begleitbrief keineswegs eine von der Akademie geteilte Ansicht aus, wie
diese sich beeilte
klarzustellen.
Dennoch
hatten bis Juni 2000, zumindestens nach Angaben des OISM,
immerhin 19.000 Wissenschaftler
unterschrieben. Für Fred Singer, einen prominenten Klimaskeptiker,
stellt dies "die größte Opposition von renommierten
Wissenschaftlern gegen den Versuch dar, Wissenschaft zu Gunsten
einer politischen Agenda umzustürzen."
Die
schiere Menge der Unterzeichner sorgte dafür, dass die Petition und
ihr Ergebnis in allen wichtigen Zeitungen und Zeitschriften der USA
ausführlich besprochen wurde und auch die im Artikel dargelegten
"Fakten" als aus glaubwürdiger Quelle
stammend zitiert wurden. Doch was war
wirklich dran an dieser
angeblich so breiten Opposition?
Nicht
viel, wie sich nur allzu schnell herausstellen
sollte: Recherchen ergaben, dass nur wenige der angeblich so
qualifizierten Unterzeichner überhaupt Wissenschaftler waren und von
diesen wiederum nur die
allerwenigsten Physiker, Klimatologen oder Meteorologen.
Und
auch die Verfasser des
scheinbar so wissenschaftlichen Artikels waren weder vom Fach, noch war
der Artikel durch die allgemein übliche Praxis der Begutachtung durch
Fachkollegen gegangen - auch wenn beides durch Aufmachung und Stil
impliziert wurde. Raymond Pierrehumbert, Atmosphärenchemiker der
Universität Chicago kommentiert empört: "Die Petition ist
wissentlich
irreführend
gestaltet, um den Eindruck zu erwecken, der Artikel, der voller
Halbwahrheiten ist, sei ein Nachdruck einer geprüften
wissenschaftlichen Veröffentlichung."
Ein
Einzelfall? Leider nicht. Es fällt auf, dass viele - wenn auch
nicht alle - der eifrigsten
Klimaskeptiker ihre angebliche Qualifikation betonen und Wert darauf
legen, als rein wissenschaftliche Gegenstimme anerkannt zu werden.
Gleichzeitig erscheinen ihre Artikel so gut wie nie in den
wissenschaftlichen Fachmagazinen und entziehen sich damit einer echten
wissenschaftlichen Prüfung...
Das
Spektrum der alternativ vorgetragenen Ansichten der Klimaskeptiker
ist ebenso bunt und unterschiedlich wie die jeweilige wissenschaftliche
Expertise der Akteure: Die
Spannbreite der Meinungen reicht dabei von
der absoluten Leugnung einer messbaren Klimaveränderung und der
Anzweiflung sämtlicher Messergebnisse, über die Verneinung eines
Zusammenhangs zwischen anthropogenen Treibhausgasen und
einer globalen Erwärmung, bis hin zur Ansicht, der Klimawandel sei
nicht nur
naturgemäß sondern auch ein Segen.
Ähnlich
disparat sieht es aus, wenn man den Hintergrund der
tatsächlichen und selbsternannten Experten betrachtet: Die
wissenschaftlichen Qualifikationen reichen von Physikern über
Ingenieure, Biochemiker und Raketentechniker bis hin zu ehemaligen
Offizieren der britischen Handelsmarine. Zu den Kritikern gehören
sowohl Angehörige oder ehemaligen Angehörige etablierter
Forschungseinrichtungen oder angeblich unabhängig agierende
Einzelkämpfer, als auch eindeutig der
Industrie nahestehende Gruppierungen.
So
verschieden die Herkunft und Ansichten dieser "Klimaskeptiker" im
Einzelnen auch sind, zumindestens eines haben sie offenbar gemeinsam: Ihre Theorien und Aktionen scheinen
allesamt darauf abzuzielen, die
Glaubwürdigkeit der Klimaprognosen und Handlungsempfehlungen der
Mehrheit der Klimaforscher und des Intergovernmental Panel on Climate
Change (IPCC) zu untergraben. Doch
warum? Welches sind die Beweggründe
für diesen
teilweise verbitterten Kampf gegen die vermeintliche "Klimalüge"? Wer
sind die Akteure? Und nicht zuletzt: Was sind ihre Motive und
Argumente?
Während
die Motive für die Initiatoren der Oregon Petition eher unklar
bleiben, gab und gibt es einige Gruppierungen unter den
Klimaskeptikern, die eindeutig - und auch mehr oder weniger offen - politisch-wirtschaftliche
Ziele verfolgen.
Eine der bekanntesten ist die Global Climate Coalition (GCC).
Diese
1989 von Vertretern der
wichtigsten großen Industrieunternehmen und Ölkonzerne unterstützte
Vereinigung lancierte 1997, kurz vor der Verabschiedung des
Kyoto-Protokolls, eine massive Kampagne gegen die weltweiten
Klimaschutzbemühungen. In ihren Reden vor dem Kongress oder
"beratenden" Gesprächen mit dem damaligen Präsidenten und zahlreichen
Medienauftritten fuhren die Vertreter der GCC dabei eine
Doppelstrategie:
Zum
einen versuchten sie, die offizielle Klimaforschung, wie
beispielsweise von der IPCC
vertreten, wissenschaftlich
zu diskreditieren und die Glaubwürdigkeit der Klimaprognosen und
-modelle zu erschüttern. Zum anderen aber schürten sie bewusst Ängste
der amerikanischen Bevölkerung vor einem wirtschaftlichen Einbruch.
In Kommentaren und auf Pressekonferenzen beschworen sie düstere Bilder
von tausenden von Arbeitslosen, einer zusammenbrechenden Auto- und
Erdölindustrie und einer durch die
Verschwörung der Umweltfanatiker zu Grunde gerichteten USA
herauf.
Ihre
Kampagne zeigt bis in unsere Tage Wirkung und verbreitet sich
inzwischen sogar über die Webseiten von sogenannten "Aufklärern der
Freien Presse": Bis heute stehen die USA dem Klimaschutz
ablehnend oder
bestenfalls "lauwarm" gegenüber, das Kyoto-Protokoll haben sie nach wie
vor nicht ratifiziert. Und selbst, nachdem angesichts der sich
mehrenden Hinweise auf eine Klimaveränderung sich auch in den USA die
öffentliche Meinung allmählich zu wandeln begann, erfolgen
Zugeständnisse an den Klimaschutz eher zögerlich. Der neuerliche
Versuch global etwas für den Klimaschutz zu unternehmen fand 2009 in
Kopenhagen
statt. 193 Länder haben auf dem Weltklimagipfel in Kopenhagen
verhandelt, Ziel war eigentlich ein neues Klimaschutzabkommen. Ein
Nachfolgevertrag für das Kyoto-Abkommen sollte gefunden werden, denn
das Protokoll läuft 2012 aus. Das Ergebnis ist davon aber weit
entfernt. Kopenhagen sei ein Desaster für den Klimaschutz und die
Zukunft der Erde gewesen, titelte die Tagespresse. Der Weltklimagipfel
in Kopenhagen hat sich nur auf einen Minimalkonsens geeinigt. Die
Konferenz beschloss, die von mehreren Staats- und Regierungschefs
mühsam ausgehandelte politische Erklärung lediglich "zur Kenntnis zu
nehmen". Ausser Spesen nichts gewesen!
Vor diesem Hintergrund ist es vollkommen
unsinnig, wenn von den Klimaleugnern behauptet wird, die ganze
Klimaschutzdebatte würde nur mit dem einen Ziel geführt, sich am Handel
mit Klima-Zertifikaten und einer möglichen Ökosteuer zu bereichern.
Auch könne man auf diesem Wege die Erhöhung der Strompreise
rechtfertigen. Wäre dem so, hätte man
schon in Kyoto Nägel mit Köpfen
gemacht, um die Kuh zu melken.
Im
Frühjahr 2002 schließlich verkündete die GCC offiziell ihre
Auflösung - mangels Unterstützung. Der
erste Großangriff der "Vernebler" war abgewährt, aber ihre Saat ging
trotzdem auf. Ihr abschließender Kommentar: "Die GCC hat ihrer
Bestimmung gedient und zu einer
neuen Herangehensweise an das Problem der Klimaerwärmung geführt."
- In der Tat: George W. Bush kündigte im Februar 2002 Klimaschutzziele
an, die nicht nur weit hinter denen des Kyoto-Protokolls zurückbleiben,
sondern sogar in den nächsten Jahren zu
einem deutlichen Anstieg der Treibhausgasemissionen führen konnten und
die alternativen Klimaskeptiker hielten dabei noch den Steigbügel.
Und obgleich auch die neuesten Klimamodelle und -berichte noch immer
beharrlich in Richtung eines steigenden
globalen Thermometers
tendieren, gibt es Menschen und Gruppierungen, die diesen Erkenntnissen
nicht erlauben oder glauben wollen und lautstark und meist sehr
medienwirksam ihre
Zweifel artikulieren.
Doch
natürlich wäre es zu einfach, in allen Klimaskeptikern automatisch
Scharlatane, blindwütige Eiferer oder Industrielobbyisten zu sehen -
auch wenn es in dieser "Niesche" verdächtig viele von ihnen zu geben
scheint. Immerhin gibt es auch seriöse
Klimaforscher, die Kritik an den
Modellen, Interpretationen und Prognosen des IPCC äußern.
Einer von ihnen ist Douglas Hoyt, Atmosphärenphysiker und Autor von
immerhin 80 wissenschaftlichen Veröffentlichungen zu solarer Strahlung
und ihren Klimawirkungen. Er sieht seine Kritik in erster Linie als
Anstoß und Regulativ, als integralen
Bestandteil der normalen
wissenschaftlichen Diskussion: "Jede neue
Hypothese braucht ihre Kritiker, um die Dinge ehrlich zu halten, und
das ist genau das, was ich hier tue" , erklärt er.
Im
Gegensatz zu vielen anderen
Klimaskeptikern streitet er weder den
Klimawandel als solchen ab, noch
die Tatsache, dass auch anthropogene Einflüsse eine Rolle spielen
können. Hoyts Ansicht nach sind jedoch weder die heutigen
Modelle noch
die Messungen, auf denen sie basieren genau genug, um das tatsächliche
Ausmaß des Klimawandels eindeutig festzustellen.
Mit
dieser Ansicht steht
Hoyt nicht allein da, räumen doch immerhin auch die Mitglieder des IPCC
ein, dass Modelle, die das tatsächliche Klimageschehen der Erde in all
seiner Komplexität simulieren können, erst in den nächsten Jahrzehnten
zu erwarten sind. Die
Auseinandersetzung Hoyts und anderer seriöserer Wissenschaftler mit
der IPCC findet im Unterschied zu vielen anderen klimaskeptischen
Stimmen nicht nur in den Massenmedien sondern auch in
wissenschaftlichen Veröffentlichungen statt und entzieht sich damit
nicht der Bewertung und Diskussion durch Fachkollegen. Damit
bieten
ihre Argumente und Daten immerhin die Möglichkeit zu einer fruchtbaren
Auseinandersetzung und können
vielleicht sogar dazu beitragen, das
komplexe Klimageschehen immer
besser zu verstehen.
Sonnenwinde/Sonnenstürme (Video) können
natürlich in ihrem Maximum ZEITWEISE einen destabilisierenden
Einfluß auf das Zusammenwirken der
geopysikalischen Kräfte auf unserem Plateten haben, doch bei den
vorhandenen
Problemen der Klimaveränderung den Blick alleine auf die
Sonne zu richten, macht blind. Doch der Einfluss der elektomagnetischen
Strahlung der Sonne auf
die derzeitige Klimaveränderung kann
nicht als maßgebliche Ursache
herangezogen werden, da sich diese in einem 11.
bzw 22.
jährigen Rythmus
zu einem Maximum aufbauende Strahlung, schon seit Jahrtausenden
ereignent und seit vier Jahrhunderten von Menschen beobachtet
wird. Wir erleben heute vielemehr das
Ineinandergreifen verschiedener, destabilisierender Faktoren, welche
vor allem der Mensch des Industriezeitalters ins Laufen gebracht hat.
Natürlich ist HEUTE das CO2 nicht alleine
für diese Klimaveränderung verantwortlich! Das komplizierte
Zusammenspiel von geophysikalischen Abläufen, welche wir
erst heute mehr und mehr erkennen und verstehen lernen, deutet jedoch
auf
eine
gravierende Störung des globalen GEO-Systems, an
welcher der Mensch maßgeblich beteiligt ist.
Wir
haben im
Sommer 2010
die Monsunkatastrophe in Pakistan erlebt,
von welcher 15 Millionen Menschen direkt betroffen waren. Nahezu
2.000 Tote, mehrere Millionen Obdachlose und Sachschäden in Höhe von
fast sieben Milliarden Euro: Dies war die Bilanz der verheerenden
Überschwemmungen in Pakistan. Ursache der Flutkatastrophe,
die rund ein Fünftel des Landes in Mitleidenschaft gezogen hatte, waren
nach Angaben von Meteorologen außergewöhnlich heftige
Monsunniederschläge in der Region.
Tschad: 15. Oktober
2010:
Der
Tschad leidet nun schon seit Monaten unter einer verheerenden
Überschwemmungskatastrophe. Mittlerweile sind über 150.000 Menschen von
dem Hochwasser betroffen, mehr als 50.000 Hektar Ackerland stehen noch
immer unter Wasser. In zahlreichen Regionen wurden die Ernten fast
vollständig vernichtet. Meistens trifft es also auch noch diejenigen,
welche für die Mitverantwortung der Klimaveränderungen nicht genannt
werden können - meistens trifft es die Armen der Dritten Welt!
Überhaupt
scheint ein erhöhter Niederschschlag und
Starkregen ein Thema der letzten Jahre zu sein. Doch wenn das Eis am
Nordpol schmilzt und weite Flächen plötzlich Eisfrei werden, verdunstet
natürlich auch eine Menge Wasser mehr im natürlichen Kreislauf. Das
Gleiche gilt für die Gletscher der Hochgebirgsregionen. Dieses Plus an in die Atmosphäre
aufgenommenem Wasser, muss irgendwo auch wieder runter kommen.
Bis
heute ist die Frage ungelöst, welchen Einfluß die Wolken auf die
Klimaentwicklung haben. Tiefliegende Wolken reflektieren Sonnenstrahlen
gut und absorbieren nur wenig Wärmestrahlung von der Erde. Sie könnten
den Treibhauseffekt durch diese kühlende Wirkung also vermindern.
Andererseits weiß man, daß die Eiswolken der hohen Luftschichten genau
die entgegengesetzten Eigenschaften haben, sie speichern Wärme
besonders gut und könnten die Aufheizung der Atmosphäre noch
verstärken. Wenn sich die globale Temperatur erhöht, wird also mehr
Wasser aus den Ozeanen verdunsten und es entstehen mehr Wolken und
mehr Regen. Es entsteht so etwas wie
ei zusätzlicher Antrtiebsmotor für die Klimaveränderung, denn es vorher
so nicht gegeben hat.
Heute sind nach UN Angaben bereits 90% aller Stürme, Überschwemmungen
und Dürren auf veränderte Klimabedingungen zurück zu führen.
Zu
den derzeitigen Klimaveränderungen
gehören die Meeresströmungen mit ihren Wassertemperaturen (Golfstrom,
El Nino und El Nina)
genauso wie
die großen Windströmungen (atmosphärischen Zirkulation), welche sich
seit
der globalen
Industrialisierung mehr und mehr destabilisiert haben - mit zum Teil
verheerenden Auswirkungen auf die Lebensräume der Menschen. Verändert
nun das Eingreifen des Menschen in das globale GEO-System neben der
Verdunstung auch die
Meeresströmungen und die atmosphärischen
Zirkulation, oder verändern diese Antriebsmotoren des Wetters, durch eine uns
unbekannte Größe ihr bisheriges Verhalten? Was war zuerst, das
Ei
oder das Huhn?
Doch noch
einmal zurück zu den Eisregionen. Hier zeigen sich nämlich die
Veränderungen am ersten und am heftigsten. Wenn
durch die Erwärmung die Eisflächen kleiner werden, wird
weniger Strahlung von der Erde insgesamt reflektiert. Als Folge
entsteht
mehr Wärme und die Temperatur steigt durch diese positive Rückkopplung
noch schneller an. Seit 1978 messen wir die Eisausdehnung
kontinuierlich mit Satelliten. Diese Messungen zeigen einen
ausgeprägten Negativtrend. In Zahlen: Pro
Jahrzehnt hat die Eisbedeckung der Arktis im September um
durchschnittlich elf Prozent abgenommen.
Allerdings schrumpft die Eisfläche nicht kontinuierlich, sondern kann
von Jahr zu Jahr erheblich schwanken. So erreichte die Eisbedeckung im
Sommer 1996 einen Rekordwert, gemessen an sämtlichen Sommern der
letzten drei Jahrzehnte. Den bisherigen Minusrekord verzeichneten wir
im Sommer 2007. Bemerkenswert ist, dass sich die sommerliche
Eisausdehnung seitdem kaum erholt hat – auch 2008 und 2009 ist sie auf
niedrigem Niveau geblieben. Langfristig gesehen steht fest: Die
Eisbedeckung in der Arktis nimmt ab. Satellitenaufnahmen
zeigten derweil, dass die arktische Eisfläche im Sommer 2009 zum dritten Mal in Folge
extrem geschmolzen war. Sehr altes mindestens sechsjähriges Eis,
das vor etwa 20 Jahren noch etwa 20 Prozent der arktischen Region
ausgemacht habe, sei 2008 auf nur mehr sechs Prozent geschrumpft. Laut
dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung betrug die
Eisfläche im Nordpolarmeer am 12. September 2009 nur noch 5,1 Millionen
Quadratkilometer. Eine Rückkehr zur historischen Eisausdehnung von
mehr als sieben Millionen Quadratkilometern, wie sie von 1979 bis 2000
noch regelmäßig auftrat, sei ausgeschlossen.
Im
Juni 2009 brach das Greenpeace Schiff „Arctic Sunrise“ zu einer
mehrmonatigen Arktis-Expedition auf. Auf ihrer sommerlichen
Forschungsreise stellten die beteiligten Wissenschaftler fest, dass
das Eis im Nordpolarmeer täglich um 106.000 Quadratkilometer
schrumpfte. Ähnlich verhielt es sich im Rekordsommer 2007. Sollte sich
dieser Trend fortsetzen, könnte das Meer Greenpeace zufolge bereits in
zehn Jahren eisfrei sei. Das wäre einmalig in den vergangenen Million
Jahren, meint das Magazin für Umweltschutz Biosphäre.
Es gibt auch
Hypothesen die besagen, daß eine leichte Erwärmung unter Umständen
dazu führen könnte, daß in der Antarktis mehr Schnee fällt. Weil
dadurch
ein Teil des Wassers aus dem Wasserkreislauf entfernt und als Eis
"zwischengelagert" wird, könnte der Meeresspiegel sogar etwas absinken.
Gerade
die Systeme von Rückkopplungen machen es Klimatologen extrem schwer,
Vorraussagen über mögliche Veränderungen des Klimas zu treffen.
Aufwendige Computersimulationen und Klimadaten aus der Vergangenheit
und
Gegenwart sollen bei den Prognosen und Analysen helfen. Inzwischen sind
sich 95% der Klimaforscher zwar darüber einig, daß alles darauf
hindeutet, daß die globale Durchschnittstemperatur der Erde ansteigen
wird. Aber welche anderen Faktoren sich ändern werden und in welcher
Richtung und Intensität, kann heute kein Wissenschaftler oder auch
Skeptiker, der ehrlich ist,
wirklich mit Bestimmtheit sagen. Was
hier
gerade abläuft, ist eine vollkommen neue Erfahrung für die Menschheit
und die Wissenschaft. Alle Klimamodelle
beruhen auf Annahmen nach dem derzeitigem Stand der Wissenschaft,
welche jedoch nur ein bruchstückhaftes Stückwerk sind. Nur das hier
gerade etwas globales passiert, darüber sind sich alle einig, ausser
den absoluten Verneinern, die sich immer wieder in Internetforen mit
Stammtischplattitüden hervortun. "Ja mei, dos hoats scho
immer gebe. Moa is koalt und moa is woarm. Und des moacht
eh olls der Oamerikaner mit seine Oantennen in Olaska!"
Wir
vergiften die Meere und die Luft die wir atmen, wir
reichern die
Atmosphäre mit CO2
und Radioaktivität an. Wir bohren tief in das innere
eines lebendigen Organismus um ihm die Bodenschätze zu entreißen, was
immer wieder zu verheerenden Umweltbelastungen führt (Die Ölkatastrophe
im Golf von Mexiko war und ist nicht das einzige Ölleck auf unserem
Planeten, es wurde nur durch die Medien in unser Gesichtsfeld gerückt).
Neben den groben Umweltsünden haben wir uns daran gemacht, den
menschlichen Organismus über Jahrzehnte mit Weichmachern, Pestiziden
und anderen Errungenschaften der chemischen Industrie zu vergiften.
Aber da das Leben scheinbar noch immer zu stabil und nicht klein zu
kriegen ist, hat man sich daran gemacht, die
festgefügte Ordnung des Lebens durch Genmanipulation
in seinen subtilen
Bereichen
aufzubrechen, um neue Kreationen
ins Dasein zu
rufen. Ich glaube den meisten Menschen ist garnicht bewußt, wie weit
wir schon in die hochkomlizierten Zusammenhänge und
Abläufe des Lebens eingreifen. Die
Macher oder Mächte hinter dieser
ganzen Entwicklung sind getrieben von einem Geist der Macht, der
Profitgier, der Skrupellosigkeit und der Selbstanbetung, welche
niemanden eine Rechenschaft für ihr Tun schuldig sein will, schon gar
keinem Gott.
Quecksilber
Es
gibt noch einen gravierenden und kaum beachteten Effekt bei der anthropogenen,
das heißt vom Menschen verursachten,
Kohlenstoffdioxid-Emissionen. Durch den Einsatz
fossiler Brennstoffe, steigen seit der Industriealisierung die
Quecksilberwerte jährlich um 1-3% an. Quecksilber ist das giftigste, nicht radioaktive
Element auf unserem Planeten. Gefährlicher als
metallisches Quecksilber und die anorganischen Quecksilbersalze
sind die organischen Quecksilberverbindungen, von denen das
Methylquecksilberion CH3Hg+
die wichtigste Verbindung ist. Der Grund hierfür liegt in der hohen
Fettlöslichkeit
dieser Verbindungen, so daß bei Methylquecksilber bis zu 95% der in den
Körper
eingebrachten Menge aufgenommen und über das Blut vor allem ins Gehirn
transportiert
wird. Schwerste Schädigungen des Zentralnervensystems, zum Teil
irreversible Seh- und
Hörstörungen sind die Folgen einer solchen Vergiftung.
Die
organischen Quecksilberverbindungen treten in der Umwelt zunächst in
Mikroorganismen auf. Bakterien produzieren aus
Hg(II)-Salzen das schon erwähnte hochgiftige
Methylquecksilber. Mit jeder
weiteren Stufe in der Nahrungskette verzehnfacht sich seine
Konzentration. An der Spitze der Nahrungskette, hat es inzwischen eine
unglaublich giftige Stufe erreicht und an der Spitze der Nahrungskette
steht an letzter Position der Mensch! Viele Fische aus den Ozeanen die
wir so gerne
essen, sind im Grunde "schwimmende
Giftfässer"!
Der empfohlene Grenzwert (WHO) für Quecksilber liegt bei 0,4 ppm.
Delphinfleisch aus Taiji-Japan, das sie in japanischen
Supermärkten
kaufen können, hat laut unabhängigen Laboruntersuchungen einen Wert von
bis zu 2000 ppm Quecksilbergehalt. Bei Raubfischen
als Endglieder der Nahrungskette im Wasser,
wurden Anreicherungen bis um den Faktor 3000 gefunden. Fische
sind umso stärker quecksilberbelastet, je älter sie werden und je höher
sie in der Nahrungskette stehen. Jedes Jahr werden für den
japanischen Markt 23.000 Delphine geschlachtet und an den Verbraucher
gebracht (mehr Infos hier).
Aber sie können davon ausgehen, dass generelle alle Fänge aus den
mit Öl, Plastik, Quecksilber und
anderen chemischen Abfällen verschmutzten Ozeanen, eine unzulässige
Belastung mit Schadstoffen aufweisen. Doch alle
schauen weg. Warum fragen sie? Weil 70% der Menschheit (also ca. 5
Milliarden) einen Großteil ihrer Proteinversorgung (Eiweiß) aus dem
Meer holen. Glauben sie etwa, dass eine Fischladung auf der Pariser
Fischbörse oder in den Hamburger Umschlaghallen erst durch eine
Laboranalyse geht, an deren Ende dann gesagt
wird: "Vernichten sie den Fang, die Schadstoffbelastung ist zu hoch!"
Das
hieße, dass die gesamte Fischfangindustrie und alles was da dran hängt,
ruiniert wäre. Also heisst die Parole, nicht zu viel davon essen,
Augen zu und durch.
Deshalb sollte man Fische aus den
Weltmeeren wie auch Pilze und Innereien am besten gar nicht bis sehr
selten essen, da sie sehr viel Quecksilber und auch andere
Schwermetalle anreichern. Ausserdem sind Wale, Thunfische, Delphine und
auch Haie sehr intelligente Tiere, die dazu noch vom
Aussterben bedroht sind. Im Laufe eines Lebens
sammeln sich eine Menge an Schwermetallen in unserem Organismus an.
Ausgeschieden wird es leider kaum und wenn, dann nur mit einer extrem
bewussten Ernährung. Also minimieren ist wirklich die beste Lösung. Ja,
es ist traurig zu sehen, wie wir mit enormen Energieaufwand alles daran
setzen, uns unsere eigene Lebensgrundlage zu zerstören.
Darum
sind solche schon vor 2000 Jahren für unsere
Zeit gegebenen Prophezeiungen sehr ernst zu nehmen.
Jakob
Lorber GEJ 04.144,2-3
Alle
Kalamitäten, Seuchen, allerlei Krankheiten
unter Menschen und Tieren, schlechte Witterung, magere und unfruchtbare
Jahre,
verheerender Hagelschlag, große, alles zerstörende Überschwemmungen,
Orkane, große Stürme, große Heuschreckenzüge und dergleichen mehr sind
lauter
Folgen der unordentlichen Handlungsweise der Menschen
!
Jesus
stellte schon vor 2000
Jahren den kausalen Zusammenhang
zwischen Innen und Außen her.
Letztlich können wir nur dasjenige Bild in unsere äußeren Lebenswelt
erschaffen, welches wir in unserem Inneren Seelenleben tragen. Die
ganze zur Zeit herrschende, globale Misere auf allen Ebenen unseres
Lebens, ist nur
das Abbild unseres gemeinsamen Kollektivbewußtsein. Nun glauben also
die ganz Klugen und Sorglosen, die derzeitigen klimatischen
Veränderungen haben nichts mit unserem Verhalten zu tun, oder sie
werden kurzerhand ganz geleugnet. Schauen wir uns einmal einen
aktuellen Film über die derzeitige Bestandsaufnahme an und wundern uns,
das hier von den Skeptikern sogar behauptet wird, das seien ganz
normale Vorgänge innerhalb
des
grünen Bereichs.
Sonnenstürme
Was
kann!
2012-2013 aufgrund des erwarteten Maximums der Sonnenstürme geschehen?
Wenn wir die Aktivitäten unserer Sonne genauer betrachten, stossen wir
z.B. auf das Phänomen der Sonnenflecken. Interessant für uns ist hier
der etwa 11-jährige Zyklus, der im Maximum die grösste Anzahl an
Flecken aufweist. Das nächste Maximum wird sich im Jahr
2012 -2013 ereignen. In der Maximalphase mit vielen Sonnenflecken
besteht eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass sich zwei benachbarte,
aber gegenläufig gepolte Magnetfeldlinien neu verbinden und die frei
werdende Energie in den Raum abgegeben wird (zu beobachten als
Sonneneruptionen). Kommt es zu einem Strahlenausbruch in Richtung Erde,
so kann dies zu starken Störungen im Erdmagnetfeld führen und den
Betrieb von Satelliten oder elektrischen Anlagen auf der Erde nicht nur
beeinträchtigen, sondern erheblichen Schaden hervorrufen. Die
Hauptgefahr, die von den solaren Stürmen ausgeht, besteht für die
irdischen Energieversorgungsnetzwerke, von denen wiederum ein Großteil
der funktionierenden Infrastrukturen unseres täglichen Lebens abhängt.
So könnten
elektrische Streuströme das Kupfer in Trafowicklungen von
Stromverteilerstationen zum Schmelzen bringen, zumal die
Überlandleitungen wie weitläufige Antennen wirken und die Ströme über
weite Gebiete verteilen können. Was eine Lahmlegung der Stromversorgung
in unserer hochtechnisierten, westlichen Welt verursachen würde, ist
glaube ich jedem klar.
Der
Kohlenstoffdioxid-Anteil in der Erdatmosphäre war im Verlauf der
Erdgeschichte beträchtlichen Schwankungen unterworfen, die verschiedene
biologische, chemische und physikalische Ursachen haben. Vor
500 Millionen Jahren war die Kohlenstoffdioxid-Konzentration circa
20-fach höher als in der heutigen Zeit. Der Wert sank kontinuierlich
und betrug im Jura etwa das vier bis fünffache des aktuellen Werts.
Seitdem sank der Wert weiter. Seit wenigstens 650.000 Jahren lag
der Anteil jedoch immer unterhalb von 280ppm. Die
Kohlenstoffdioxid-Konzentration in den letzten 10.000 Jahren blieb
relativ konstant bei 280 ppm. Die Bilanz des
Kohlenstoffdioxidkreislaufes war somit in dieser Zeit ausgeglichen. Mit
Beginn der Industrialisierung im 19. Jahrhundert stieg der
Kohlenstoffdioxid-Anteil in der Atmosphäre auf bislang 385 ppm im
Jahr 2010. Dies ist wahrscheinlich der höchste Wert seit 15 bis
20 Millionen Jahren. In den Jahren von 1960 bis 2005 stieg der
Kohlenstoffdioxid-Anteil im Mittel um 1,4 ppm pro Jahr.
Die
anthropogenen, das heißt vom Menschen verursachten,
Kohlenstoffdioxid-Emissionen betragen jährlich circa
36,3 Gigatonnen, sind jedoch damit nur ein kleiner Anteil
des
überwiegend aus natürlichen Quellen stammenden Kohlenstoffdioxids von
jährlich etwa 550 Gigatonnen Kohlenstoffdioxid. Da die natürlichen
Kohlenstoffsenken jedoch gleich viel CO2 wieder
aufnehmen,
blieb die Kohlendioxid-Konzentration vor
der Industrialisierung recht konstant. Das zusätzliche
Kohlenstoffdioxid wird etwa zur Hälfte von der Biosphäre und von den
Ozeanen (dies hat deren Versauerung zur Folge) aufgenommen, so dass
diese jetzt mehr Kohlendioxid aufnehmen als sie abgeben. Die andere
Hälfte des ausgestoßenen Kohlendioxids verbleibt in der Atmosphäre und
führt dort zu der messbaren Zunahme der Konzentration.
Von
den Skeptikern des anthropogenen Klimawandel oft
wird oft behauptet, dass sich die globale
Klimaveränderung auf der
Grundlage von
großen Wetterzyklen abspielt, die sich so schon seit
hunderttausenden
von Jahren
ereignen. Daraus schließt man, dass das Ganze nichts mit
unserem Verhalten zu tun hat, da der Mensch ja erst
seit ca. 100 Jahren größere Mengen CO2 freisetzt und die
Umwelt belastet. In den letzten 100 Jahren haben wir jedoch nur
eine globale Konstante
welche in das GEO-System eingreift: Die Industriealisierung!
Rückschließend kann man daraus
ableiten, dass sie an der Erhöhung des CO2 Gehaltes in
der Atmosphäre und somit an der
globalen Wetterveränderungen beteiligt ist.

Hier sehen wir den
kontinuierlichen Anstieg der CO2 Konzentration in der
Atmosphäre seit Beginn des Industriezeitalters.
|
aHier sssss

Energiewirtschaft, Industrie und
Verkehr sind mit fast dreiviertel Hauptverursacher für die CO2
Emissionen.
a
|
Die
Schlacht in der Klimadebatte wird jetzt schon auf der zweiten Ebene der
Internetpublikationen ausgetragen, wo auf verschiedensten
Webseiten - die sich als zur freien und aufklärenden Presse zugehörige
Plattformen definieren -, der Weitertransport genau dieser Ablenkung
von den Verursacher der globalen Probleme vollzogen wird. Diese ganze
Desinformation oder Vernebelung wird ganz
bewußt von den Energiekonzerne und ihren Vasallen
eingesetzt, um das goldene Kalb der
globalen Wirtschaft nicht beim "Abgrasen des Planeten" zu stören.
Zur Behauptung der Verschwörungstheoretiker,
das
Thema Klimawandel und CO2 Emmissionen würde nur
in die Welt gesetzt, um
sich hier mit dem Handel von CO2
Emmissionsrechten eine goldene Nase zu
verdienen, wurde oben schon angesprochen. Natürlich wird sich auch hier
wieder eine gewisse Schicht rücksichtsloser Macht- und Profitsklaven an
diesem Unsinn bereichern, denn wo ein Aas ist, da sammeln sich die
Geier.
Doch eines müssen wir begreifen lernen um die wahren Absichten zu
erfassen: Den wirklichen Machern und Mächtigen der Welt geht es nicht
um noch ein
paar Millionen Dollars mehr in ihren unerschöpflichen Kassen, fehlt es
an Dollars, dann werden mal eben die
Druckmaschienen angeworfen. Die Welt ist überschüttet mit infationärem
Geld, dass keinerlei realen Gegenwert mehr besitzt. Nein, den Machern
geht es
alleine
um Macht und Kontrolle IHRES KONSUMORIENTIERTEN WIRTSCHAFTSSYSTEMS.
Der
Handel mit Emmissionen ist Peanuts für
diese Menschen. Was
jedoch derzeit auf dem Markt mit dem Handel von Emmisinsrechten
läuft, ist schlechtweg Verarschung, wie wir in dem Videoclip gesehen
haben. Dem Einfallsreichtum der Lebenszerstörer sind hier
scheinbar keine Grenzen gesetzt, um
so weiter machen zu können wie bisher. Schauen sie selbst und staunen
sie, welch
gewaltigen Anstrengungen die Großindustrie
macht, um die eigentliche Idee hinter dem Ganzen Ad Absurdum zu führen
und
den Klimakollaps aufzuhalten!
Das
aktuelle Argument der Klimaveränderungsskeptiker, dass sich an der
ganzen Klimawandelhysterie nur die ÖKO-Loby und das Kapital
bereichert, ist zum Teil richtig. Winkende Umsätze und
Profite sind
immer ein Anreiz für die Mechanismen des freien Marktes. Und das hier
inzwischen auch entsprechende Weichen von Oben gestellt wurden, um das
Abschöpfen von Kapital zu erleichtern und zu kanalisieren, ist auch zu
erkennen.
Doch die meisten Kritiker verwechseln hier Ursache und Wirkung. Das
Kapital bedient sich hier zwar der aufgekommenden
Problembewältigungsstrategien - das ist seine Natur - aber es hat diese
Problematik nicht inszeniert,
um sich einen neuen Markt zu schaffen.
Es reagiert nur entsprechend der eigenen Natur auf jede sich öffnende
Möglichkeit zur Selbsbefriedigung! Die
Finanzdiktatoren haben eine untrügliches Gespür dafür, wo sich neue
Geldstöme in ihre Kassen umleiten lassen. Das heisst: Es ist kein
Beweis dafür, das es keine durch den Menschen verursachte
Klimaveränderung gibt, nur weil aus der Diskusion Kapital in hohem Maße
fehlgeleitet wird. Hier verdächtigt man dann z.B. die
böse EEG-Branche = Erneuerbare
Energie-Branche, die uns hierzulande Energie zu mutmaßlich überteuerten
Preisen verkaufen will! Oder die Ökosteuer und der Handel mit
Emissionen, mit denen sich der Staat nur die leeren Kassen füllen will.
Sicherlich alles keine Schritte in die Richtige Richtung, wenn
mal wieder alleine der Verbraucher die Kosten zu tragen hat -
also abgemolken wird. Natürlich erzeugt es Ärger wenn die
einfachen Leute auf der Strasse sehen, wie auf der anderen Seite das
Geld
aus dem Fenster geschmissen wird (Unterstützung maroder Banken mit
Steuergeldern und Finanzierung von horrenden Managergehälter).
Ja,
die EEG-Branche erhält Subventionen, aber die Atomindustrie bekommt
die seit über 40 Jahren und nicht zu knapp. Doch sind die immer
noch nicht bereit sich um ihren Müll selber zu kümmern, auch da ist der
Steuerzahler wieder gefragt. Dies
alles wird Kritiklos und ohne
Kommentar von den "Aufdeckern" hingenommen. Über die
Pharmaindustrie
und ihre Machtstellung regt sich auch kein Kritiker in dem Maße auf,
obwohl weltweit an deren Politk nachweislich tatsächlich
Millionen Menschen jedes Jahr verrecken oder in einer Schwebe zwischen
gesund und krank gehalten werden, um auch diese Kuh lange genug melken
zu
können.
Worum geht es den
Klimaveränderungsskeptiker also eigentlich
wirklich?
Bestimmt nicht um den Menschen und Aufklärung, wie der Eindruck
vermittelt werden soll. Denn auch hier hat sich schon wieder ein
neuer
Markt
mit neuen Positionen und Eitelkeiten aufgetan, in welchen Geldströme
aus der Klimadebatte einfließen. Siehe die Fülle an Literatur und deren
Verkaufszahlen; mit der angeblichen
Klimalüge lässt sich inzwischen
gutes Geld verdienen! Nun ist
man also sogar selbst noch finazieller Nutznießer "Der großen Lüge"
geworden. Fast peinlich.
Außerdem: Treibhauseffekt hin oder her. Die simple Tatsache das
Ressourcen nun mal endlich sind, wird ja wohl niemand ernsthaft
bezweifeln wollen. Wir werden spätestens in den nächsten 5 Jahren
PeakOil erreichen, das heisst eine Situation, wo die leicht abbaubaren
Ölvorkommen ihren Zenit überschritten haben und rückläufig sind. Das
Fördermaximum von Kohle
und Uran dürfte ebenfalls in absehbarer Zeit erreicht sein. Wenn wir
dann nicht 7 Milliarden Menschen zum Holzsammeln schicken wollen,
sollten wir uns ein paar Überlegungen zu dauerhaft tragfähigen
Alternativlösungen machen; und bitte kommt jetzt nicht mit dem
Luftschloss Fusionsenergie! Die ist seit 40 Jahren garantiert in
spätestens 10
Jahren einsatzbereit.
Was will man mit also
mit
dieser Antiklima-Kollaps-Kampanie erreichen?
Letztlich
versucht man nur
eines mit solchen Aussagen zu erreichen - der Konsument und Verbraucher
soll sich
keinerlei Gewissen über sein Verhalten und die Lebenszusammenhänge
machen und unbedenklich
weiterkonsumieren! Denn, wenn unser
derzeitiges zügelloses
Verhalten, das geprägt
ist von einem ignoranten Egoismus der über alle
Vernunft und Naturgesetze hinwegtrampelt, NICHTS mit
den globalen geophysischen Veränderungen
zu tun hat, dann müssen
wir uns auch keine Gedanken machen!!! und unsere
Lebensgewohnheiten ändern. Dann können wir fröhlich weiter
- auf Teufel
komm raus - unseren Planteten bis an die Schmerzgrenze auspressen und
belasten.
Es geht darum, die
eigentliche Weltregierung
- "Das globale Wirtschaftssystem"
-, dass alle Fäden (Politiker) in der Hand hat, nicht zu
verärgern oder gar in Frage
zu stellen. Es geht darum, den Verbrauchern und
Konsumenten
folgende Botschaft zu vermitteln: "Ihr
braucht euch keinerlei Gewissen zu machen über euer
Konsumverhalten und eure Lebensgewohnheiten. All das Gerede von
Klimaveränderung hat rein garnichts mit eurem Konsumverhalten und eurem
Lebensstil zu tun, beruhigt euch also und lebt so weiter wie bisher,
denn
es gibt gar keinen Klimawandel!" Nur wenn ihr das glaubt, rollt
bei uns der Rubel und die Aktienkurse steigen und
werfen den "Gewissenlosen" eine satte Dividende ab. Welcher
Naivling
glaubt denn schon, das der Handel mit
Emmisionsrechten den Verlust
ausgleichen könnte, den die globale Wirtschaft bei
entsprechenden
Weichenstellungen FÜR DAS LEBEN UND
DIE UMWELT erleiden würde? Der bewusst lebende und selbst denkende
Mensch ist
ein Störfaktor in der Profitmaschinerie des
globalen
Wirtschaftssystems, da er sich nicht so leicht
fremdbestimmen lässt.
Es
sind also diese Machtmenschen, die das Weltgeschehen kontrollieren und
die derzeit mal wieder ihre Propheten auf die Menschheit
loslassen, um ihnen Sand
in die Augen zu streuen.
Auch
wenn sich jetzt endlich durch jahrelange und mühevolle
Aufklärungsarbeit Einzelner (die
oft einsam und unter großen
Widerständen gegen den Strom der offiziellen politischen und
wissenschaftlichen Meinung geschwommen sind), in der Masse
langsam ein Bewußtsein für die NOT-WENDIGKEIT eines
bewußten Umgangs mit der Natur und dem Leben überhaupt etabliert hat,
wird das Ganze gerade
aus diesem Grund schon wieder angezweifelt. Diese
alternative Hobby
CIA schießt dann über das Ziel hinaus
und fühlt sich nur noch im gedanklichen Untergrund einer absoluten
Minderheit "die alles in
Frage stellt" wohl.
Jeder wird verdächtigt und schlecht gemacht, der sich noch als Kämpfer
für die Natur oder Umwelt hervor tut, sei es Green Peace oder der WWF.
Wenn also die
Erkenntnis über die Zusammenhänge zwischen
Klimawandel und menschlichem Konsumverhalten langsam auch bei
der amerikanischen Regierung
angekommen ist, kann diese Behauptung ja wohl nicht richtig sein. Denn
welcher Underground-Freak will sich schon in gleicher Ansicht
mit
den Verursachern des 11.September und des Irakkrieges sehen? Also muss "mal
wieder" eine neue Theorie
her, die der jetzt gängigen
Meinung der breiten Masse widerspricht.
Diese Kritiker outen sich in Bezug auf die Wahrheit dadurch,
dass
es ihnen gar nicht mehr um die Wahrheit geht, sondern um sensationelle,
oft durchgeknallte neue Theorien und die Pflege ihres eitlen Elite-Egos,
als Angehörige einer
kleinen Gruppe von "Wahrheitskennern",
denen vor allem eines mangelt, wissenschaftliche Sachkenntnis. Dabei
schmücken sie sich mit Aussagen von Wissenschaftlern, die zwar eine
konträre Meinung vertreten, denen es in der
Frage des Klimawandels jedoch um eine ernsthafte Auseinandersetzung und
Wahrheitsfindung geht.
Und
gerade jene Spezies von Mensch, die sich für besonders klug
hält und alles in Frage stellt
und
anzweifelt, was langsam als neue Erkenntnis ins
Kollektivbewusstsein der Menschen einsickert, ist immer besonders
anfällig "für die neuste
Erkenntnis" zu einem Thema. Hauptsache sie ist NEU
und entspricht NICHT
dem Gedankengut der breiten
Masse. In ihrer geistigen Eitelkeit als Mitglied einer kleinen Gruppe
von "Durchblickern"
merken sie garnicht, dass diejenige, die sie zu entlarven und zu
bekämpfen glauben, ihnen schon längst einen
Nasenring angelegt haben
und sie zu Instrumenten ihrer Propaganda gemacht haben. Die
neueste
Erkenntnis lautet also "
Es gibt gar keine vom Menschen verursachte Klimaveränderung, alles
läuft normal und im grünen Bereich "!
Beruhigt euch also, das ist alles nur Geldmacherei und unnötige
Panikmache. Ich bin schon gespannt, was sich als nächste NEUE
ERKENNTNIS über die alternative Presse der Aufdecker im Internet
verbreitet, denn das derzeitige Thema ist schon wieder zu abgegriffen.
Die Mächtigen der Welt - die Banken und die Großindustrie -
die das Problem verursachen, können sich inzwischen aber die Hände in
Unschuld waschen
und genüßlich zurücklehnen. Die Arbeit der Desinformation und
Ablenkung macht inzwischen der "aufgeklärte Untergrund
der Durchblicker und die oft im Sold der Konzerne stehenden
Wissenschaftler " für sie!
Schauen wir
uns einmal einige der Argumente der Gegenseite, in Bezug auf
den Klimawandel an.
10 weit verbreitete Irrtümer in
Bezug auf den Klimawandel
IRRTUM
1
»Die Wissenschaftler
sind sich uneinig darüber, ob der Mensch für den Klimawandel
verantwortlich ist«
In Wahrheit besteht ein klarer
wissenschaftlicher Konsens darüber, dass
der Mensch mit seinen Aktivitäten (seiner
Lebensführung) für den Klimawandel auf der Erde
verantwortlich ist. Die überwältigende Mehrheit der Wissenschaftler
stimmt darin überein:
- dass sich gerde ein Klimawandel - eine
Klimaveränderung - vollzieht
- dass dieser Trend vom
Menschen verursacht wird
- und das die Folgen, wenn wir
weiter Treibhausgase in die Atmosphäre freisetzen, immer gravierender
sein wird
Jim
Baker, seinerzeit Chef der größten wissenschaftlichen Einrichtung in
den USA, die sich mit der Erderwärmung beschäftigt, sagte: " Es gibt keine andere Frage (für
die Gründe der Erderwärmung), in der
es einen vergleichbaren wissenschaftlichen Konsenz gibt
... vielleicht abgesehen von den Bewegungsgesetzen Newtons."
In
der Zeitschrift Science wurden die Ergebnisse einer groß angelegten
Studie veröffentlicht, in der sämtliche von Fachleuten überprüfte
Artikel zum Thema Erderwärmung der letzten zehn Jahre analysiert
wurden. Das Team wählte nach dem Zufallsprinzip 928 Artikel aus und
untersuchte wie viele dieser wissenschaftlichen Artikel vom allgemeinen
Konsenz zum Thema abwichen. Kein
einziger!! Das heißt 0% der Autoren hatten Zweifel an den
Gründen für die Erderwärmung.
Parallel
dazu verlief eine weitere Studie. Diese Studie untersuchte alle Artikel
( 636) über die Klimaerwärmung der letzten vierzehn Jahre, die in vier
großen Tageszeitungen erschienen sind, welche wohl den größten Einfluss
auf die öffentliche Meinungsbildung in Amerika besitzen: die New York Times, die
Waschinton Post, die LA Times und das Wall Street Journal. Das
Ergebnis zeigte, dass mehr als die Hälfte der Autoren (53%) in ihren
Artikel Zweifel an den wissenschaftlichen Gründen für die
Erderwärmung äußerten. Über diese Desinformation wurde den Lesern "der
falsche Eindruck" vermittelt, dass es unter den Wissenschaftlern eine
heisse Debatte und Uneinigkeit darüber gebe, ob die Erderwärmung vom
Menschen verursacht sei oder nicht.
Dieser Eindruck über
ernsthafte Meinungsverschiedenheiten unter den Wissenschaftlern ist
ganz gezielt und bewusst von einer kleinen Gruppe "Mächtiger" plaziert
worden. Die finanziell mit unbegrenzten Mitteln ausgestattene
Lobby um Exxon Mobil und der anderen Energiekonzerne verstehen es,
alle politischen und medienwirksamen Maßnahmen zu verhindern, welche
ihren geschäftlichen Interessen widerspricht. Dem Reporter und
Pulitzer-Preisträger Ross Gelbspan viel eines der internen Memos dieser
Gruppe in die Hände. Das Ziel war klar formuliert: "Die Erderwärmung
ist neu zu Positionieren, und zwar als Theorie und nicht als Tatsache!"
Wenn man heute zu diesem Thema einen Streifzug durch das Internet
macht, dann sieht man, dass diese Strategie bei den Laien als
"neueste Erkenntnis" um sich gegriffen hat und für
allgemeine
Verunsicherung und Verwirrung sorgt. Wer sich einmal bei den
Fachleuten
kundig machen möchte, kann dem folgenden Link zu den Aussagen
des
IPCC ( Intergovernmental Panel on Climate Change) verfolgen:
www.tagesschau.de/ausland/erderwaermung2.html
(Das Intergovernmental Panel on
Climate Change (IPCC), auch (Welt-)Klimarat
genannt, ist eine internationale Sachverständigengruppe, in der
hunderte
internationale Wissenschaftler und Vertreter von über 100 Staaten den
Klimawandel auf der Erde analysieren und soll Gegenmaßnahmen
vorschlagen.
Das
Gremium wertet dazu den weltweiten Stand der wissenschaftlichen
Forschung aus. Ein Peer-Review-Verfahren, bei dem Wissenschaftler die
Ergebnisse
ihrer Kollegen überprüfen, soll dabei die Qualität sichern und einen
wissenschaftlichen Konsens herstellen. Ins
Leben gerufen wurde das IPCC von den
UN-Behörden für Meteorologie (WMO) und Umwelt (Unep) 1998. Seitdem hat
das IPCC
vier große Berichte veröffentlicht, die für Aufsehen sorgten.
An
den Berichten insgesamt waren mehr
als 1250 Wissenschaftler aus 130
Ländern beteiligt. 2500 Experten prüften die Thesen darüber hinaus als
Gutachter. Man kam im letzten, vorgelegten Bericht 2007 zu
der Aussage, dass der seit 20 Jahren deutlich erkennbare und anhaltende
Klimawandel eindeutig und vom
Menschen maßgeblich mit verursacht ist!)
IRRTUM
2
»Viele
Faktoren können das Klima beeinflussen — also besteht kein Grund, warum
wir uns
speziell über die C02-Emissionen den Kopf zerbrechen
sollten.«
Natürlich
wird das Klima nicht nur vom Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre
sondern auch
von zahlreichen weiteren Faktoren beeinflusst — z.B Meeresströmungen
und Thermodynamic. Doch das
bedeutet nicht, dass
wir uns nun keine Sorgen mehr über CO2 und andere vom
Menschen erzeugte
Treibhausgase machen müssen. Der Umstand dass das KLimasystem
historisch
gesehen immer wieder natürlichen Schwankungen unterworfen war, sollte
uns als
Warnung dienen für die Anfälligkeit
der globalen Ordnungssysteme. Wir müssen den von uns
verursachten massiven und
beispiellosen Klimaänderungen
größte Aufmerksamkeit widmen. Der
Mensch ist in Bezug auf eine dauerhafte Störung des GEO-Systems
mächtiger geworden als jede natürliche
Kraft.
IRRTUM
3
»Das
Klima hat sich seit jeher verändert. Was wir jetzt erleben, ist nur
Teil eines natürlichen Zyklus.«
Durch
die Untersuchung von Baumringen, Sedimentablagerungen, Eiskernen und
anderen
natürlichen Merkmalen, die Auskunft über das Klima in der
Vergangenheit geben,
wissen wir, dass sich das Erdklima im Laufe der gesamten Geschichte
immer
wieder und zum Teil auch sehr
plötzlich verändert hat. Doch diese
Veränderungen
fanden ausnahmslos vor dem Hintergrund natürlicher
Variationen
der C02-Konzentration statt.
Das Klima der Erde ist seit der Entstehung unseres Planeten keine
kontinuierliche oder gar gleichbleibende Größe. Im Gegenteil. Die
Auswertungen von Tiefsedimentbohrungen haben ergeben, daß allein
während der letzten 2,3 Millionen Jahre die Klimabedingungen mehr als
20 mal zwischen Warm- und Kaltzeiten gewechselt haben.
Zwischen den zuletzt etwa 100 000 Jahre andauernden Eiszeiten
(Glaziale) lagen vergleichsweise kurze Warmzeiten (Interglaziale) von
rund 10 000 bis 20 000 Jahren. Während dieser Warmzeiten entsprach die
Durchschnitttemperatur mindestens der heutigen oder sie war sogar noch
etwas höher.
Aber auch innerhalb der Eis- und Warmzeiten blieben die Temperaturen
nicht konstant. Vor allem die letzte Eiszeit, als Würm- oder
Weichseleiszeit bezeichnet, ist durch mehrmalige kurzfristige
Gletschervorstöße und dazwischen liegende Abschmelzphasen
gekennzeichnet. Seit der Würmeiszeit ist insgesamt eine
deutliche Erwärmung von mindestens 5-7 Grad eingetreten, aber selbst
innerhalb dieser Periode traten mehrfache Schwankungen der Temperatur
und der Niederschlagsmengen auf.
Allerdings wurden auch in den wärmeren
Eiszeitphasen nicht die heutigen Temperaturen erreicht. Mehr
CO2 in der
Atmosphäre bedeutet nachweislich höhere Temperaturen.
Eisproben aus den Tiefen der antarktischen
Eiskappe belegen, dass die
Kohlendioxidwerte
in der Luft heute höher sind, als
sie das jemals in den letzten 650 000 Jahren waren. Wir
haben heute eine Konstante in den natürlichen Variablen, die es sonst
nicht gab, diese Konstante heißt Mensch.
IRRTUM
4
»Der
Geringe Anteil von CO2 in der Atmosphäre kann nicht für
eine Klimaveränderung bestimmend sein«
Der
Anteil von CO2 in der Atmosphäre liegt normalerweise
bei 0,038%; der Anteil des antropogenen CO2 an der
atmosphärischen Konzentration liegt bei 3%.
Kohlendioxid
hielt die globale Durchschnittstemperatur in den
letzten 10.000 Jahren bei 14,6 Grad. Die Konzentration von CO2
blieb in
den letzten 10.000
Jahren relativ konstant bei 280 ppm= Teile per
Millionen. Der Wert liegt heute bei 384 ppm. Dass der Anteil in
der Atmosphäre bei nur 0,038% liegt, ist das eigentlich Beunruhigende.
Wären es 4%
könnten wir noch ohne uns ein Gewissen zu machen fröhlich so
weiterleben, da unsere CO2 Produktion nicht so ins
Gewicht fallen
würde. Doch bei 0,038% als natürlichem Gleichgewicht, reagiert das
System entsprechend empfindlicher. Es wird immer wieder hartnäckig
damit argumentiert, dass der geringe Anteil CO2, den wir
in den letzten Hundert Jahren in die Atmosphäre eingebracht
haben, bei einem natürlichem CO2 Gehalt der
Atmosphäre von 0,038% keinerlei Bedeutung spiele.
Unser Anteil bewegt sich im 0,000152% Bereich.
Ist die Physik und Chemie eines lebendigen Organismus wie unserer Erde,
mit solch einfachen Formeln zu erfassen? Ist es richtig, dass nur
das Große und Schwergewichtige auch eine große und starke Wirkung
hervorbringen kann. Nein, die Physik,
Chemie und Mikrobiologie lehrt uns genau
das Gegenteil ? Die Anzahl der
Nullen in einer Zahl sagt überhaupt nichts über deren Wirkung auf das
Ganze aus. Wenn 0,0004712 Prozent Ihres Morgenkaffees aus
Botulinum-Toxin bestehen erleben Sie den nächsten Tag nicht mehr. Wenn
Ihr Schnitzel 0,0024 Gramm
Zyankali enthält bekommen Sie wahrscheinlich mehr, als nur leichte
Magenkrämpfe. Alle Stoffe haben eine
Wirkung und wer die Stärke ihrer Wirkung durch Voranstellen von
exorbitanten Faktoren wie 0,000.... verschleiern will, manipuliert sein
Publikum.
Betrachten
wir einmal zum Vergleich einen anderen
lebendigen Organismus -
betrachten wir einmal unseren eigenen Körper. Auch dieser weist
Spurenelemente
in sehr geringer Konzentration auf, ohne welche der ganze Organismus
nicht richtig funktionieren kann (auch CO2
ist ja ein Spurengas). Spurenelemente sind wie Mineralstoffe
anorganische Nährstoffe. Zu den Spurenelementen gehören z.B.
Eisen, Jod und Selen. Es gibt über 20 Spurenelemente. Die
Spurenelemente wiegen
im Körper insgesamt nur 8-9 Gramm und ihre notwendige Tageszufuhr liegt
bei unter 100 Milligramm.
Also was soll das ganze Gerede von gesunder Ernährung, Vitaminen und
Spurenelementen, der Anteil ist so gering, dass er überhaupt nicht ins
Gewicht fällt fürs Leben. Das ist doch alles nur Geldmacherei von der
Bio-Ökoszene. Ihr könnt also bedenkenlos weiter bei Mc Donald diese
billige
Pampe essen und Cola saufen, das kann garnicht schädlich sein.
Ist das so einfach, nur weil die geringen Zahlen scheinbar nicht ins
Gewicht
fallen können?
Mineralstoffe
und Spurenelemente wirken sehr unterschiedlich im biologischen Prozess
und übernehmen dort zahlreiche wichtige Aufgaben:
- Sie sind für Erhaltung, Aufbau und
Erneuerung von Knochen und Enzymen notwendig, u.a. Calcium, Phosphat
und Fluor.
- Mineralstoffe sind Elektrolyte, d.h.
Substanzen, die in Wasser gelöst sind und Wasser an sich binden können.
In diesem Zustand sind sie für die Chemie und Physik innerhalb unserer
Körperflüssigkeit verantwortlich, für den osmotischen Austausch
zwischen Blut, Lymphe und Zellen, das heißt für einen ausgeglichenen
Wasserhaushalt im Körper.
- Als Träger elektrischer Ladung
übertragen Mineralstoffe neuronale Impulse von Nerven- und Muskelzellen.
Wir müssen sogar aus der Beobachtung
biologischer und physischer Prozesse davon ausgehen, das es gerade die
kleinen und unscheinbaren Werte sind, die das Zusammenspiel und die
Harmonie der großen Kräfte ausmacht und zusammenhält.
Was ermöglicht das organische Leben auf diesem Planet neben dem
Sauerstoff? Was ist die Grundlage für jegliches Pflanzenwachstum vom
Amazonasurwald, über die Getreidefelder Amerikas und die Gemüsegärten
Europas, bis hin zu den Steppen der Mongolei? Was ist letztlich die
Grundlage für unser aller Überleben oder Sterben? Es ist dieses winzige
Spurengas CO2 im 0,038% Bereich unserer Atmosphäre.
Wenn die CO2Sättigung
der Atmosphäre also so unbedeutend ist, wie die
Klimaveränderungsleugner immert postulieren, warum entscheidet dann
schon eine Veränderung im 0,000
Bereich über Eiszeit oder Bratpfanne?
Ich kann mich bei der ganzen Klimadiskusion nicht mehr des
Eindruckes erwehren,
dass vor allem der ungebremsten Ausbeutung des Planeten und der
heiligen Kuh einer ungebremsten
Industrialisierung keinerlei Steine in den Weg gelegt werden sollen.
Wer hofft oder glaubt, dass die letzten hundert Jahre einer
drastischen, globalen Fehlentwicklung spurlos an uns vorübergeht und
keinerlei Einfluß auf die Harmonie und Ordnung der
geophysikalischen Lebenssysteme hat, dem steht eine schmerzhafte
Lektion der Menschheitsgeschichte unmittelbar bevor. Würden die
Wissenschaftler und
Skeptiker endlich begreifen, dass wir es bei dem Planten Erde mit einem
tellurischen, lebendigen Organismus zu tun haben, dann würden sich so
manche
Antworten schneller finden lassen.
IRRTUM
5
»Kohlendioxid
- CO2 - ist ein vollkommen harmloses Gas«
Wie harmlos ist CO2 wirklich???
Physiologische
Wirkungen
und Gefahren

Symptome
einer Kohlenstoffdioxidvergiftung
Die direkte Schadwirkung
auf Tier und Mensch beruht meist auf der Verdrängung des Sauerstoffes
in der Luft. Die Ansicht, Kohlenstoffdioxid wirke nur durch Verdrängen
des lebensnotwendigen Sauerstoffs und sei
an sich unschädlich, ist
jedoch falsch. Die DIN EN 13779 teilt die Raumluft je nach
Kohlenstoffdioxid-Konzentration in vier Qualitätsstufen ein. Bei Werten
unter 800 ppm gilt die Raumluftqualität als gut, Werte zwischen
800 und 1400 ppm gelten als mittel bis mäßige Qualität. Bei Werten
über 1400 ppm gilt die Raumluftqualität als niedrig. Unterhalb der
Maximalen Immissions-Konzentration (MIK) von 0,3 % bestehen keine
Gesundheitsbedenken bei dauerhafter Einwirkung. Die Maximale
Arbeitsplatz-Konzentration für eine tägliche Exposition von acht
Stunden pro Tag liegt bei 0,5 %. Bei einer Konzentration von
1,5 % nimmt das Atemzeitvolumen um mehr als 40 % zu.
Im Blut gelöstes Kohlenstoffdioxid aktiviert in physiologischer und
leicht gesteigerter Konzentration das Atemzentrum des Gehirns.
In deutlich höherer Konzentration führt es zur
Verminderung oder Aufhebung des reflektorischen Atemanreizes, zunächst
zur Atemdepression und schließlich
zum Atemstillstand. Ab etwa fünf Prozent Kohlenstoffdioxid in der
eingeatmeten Luft treten Kopfschmerzen und Schwindel auf, bei höheren
Konzentrationen beschleunigter Herzschlag (Tachykardie),
Blutdruckanstieg, Atemnot und Bewusstlosigkeit,
die so genannte Kohlenstoffdioxid-Narkose.
Kohlenstoffdioxid-Konzentrationen von acht Prozent führen innerhalb von
30 bis 60 Minuten zum Tod.
Natürlich
werden wir solch eine Konzentration von CO2in
der Atmosphäre, mit ihrem Sauerstoffanteil von knapp 21%
nicht erreichen. Doch wir wissen zu wenig über die Wechselwirkungen und
chemischen Abläufe in unserer Atmosphäre, um unbedenklich den
Alarm abzublasen und die Schornsteine weiter qualmen zu lassen - oder
gar neue Kohlekraftwerke zu bauen. Wir sollten auf jeden
Fall eines tun, wir
sollten unsere Art auf diesem
Planeten zu leben überdenken,
denn was wir säen, das werden wir ernten. Und keiner von all den
Skeptiker kann uns mit Sicherheit sagen, dass er recht hat mit seinen
Annahmen und hypothetischen Schlussfolgerungen. Denn keiner weiss mit
Sicherheit zu
sagen, welche Kräfte isoliert oder in Symbiose mit
anderen Elementen die
derzeitigen globalen Klimaveränderungen hervorruft. Und genau aus
dieser Unsicherheit heraus behaupten dann viele verlegen, es gäbe gar keine
Klimaveränderung, um ihre eigene Unzulänglichkeit und Unsicherheit zu
kaschieren.
Der Mensch hat ganz einfach Angst einer unbekannten Größe
ausgeliefert zu sein, die er mit seinem Verstand nicht erfassen oder
begreifen kann, sei sie diesirdisch oder metaphysisch.
IRRTUM
6
»Die
globale Klimaerwärmung wird durch das Ozonloch verursacht.«
In
der Tat besteht ein Zusammenhang zwischen dem Klimawandel und dem
Ozonloch,
aber das ist nicht entscheidend. Das Loch in der Ozonschicht hat der
Mensch
durch die Freisetzung von Fluorchlorkohlenwasserstoffen verursacht,
deren Verwendung
1987 durch das so genannte Montreal-Protokoll untersagt wurde. Wegen
der
dünneren Ozonschicht erreicht zwar mehr UV-Strahlung die Oberfläche der
Erde
aber auf die Temperaturen hat dies keine Auswirkung.
Die
einzige Beziehung zwischen Ozonloch und Klimawandel verläuft fast exakt
andersherum wie im oben zitierten Mythos unterstellt. Der globale
Temperaturanstieg
ist zwar nicht für das Ozonloch verantwortlich, könnte aber die
natürliche
Wiederherstellung der Ozonschicht verlangsamen. Die Klimaerwärmung
heizt die unteren
Schichten der Atmosphäre auf kühlt die Stratosphäre aber ab und
beschleunigt
dadurch den Ozonabbau in der Stratosphäre. Wir haben es allerdings
geschafft durch schnelles Handeln und einem Verbot für die Verwendung
von Fluorchlorkohlenwasserstoffen
in den Industrieländern, das Ozonloch wieder zu schließen. Ein gutes
Beispiel für schnelles und effektives Handeln!
IRRTUM
7
»Die
Eiskappe in der Antarktis wächst. Das Abschmelzen der Gletscher und
des Treibeises ist also nicht Folge der Klimaerwärmung.«
In
manchen Teilen der Antarktis mag die Eiskappe wachsen aber in anderen
Regionen
des Kontinents schmilzt sie nachweislich
ab, und laut einer Studie von 2006 befindet sich
die antarktische Eisdecke insgesamt auf dem Rückzug. Dass
manche
Gletscher wachsen und nicht schrumpfen ändert nichts daran dass die
Klimaerwärmung
rund um die Welt Gletscher und Meereisflächen zum Schmelzen bringt. Über 85 Prozent
aller Gletscher der Erde sind im Rückgang begriffen.
Abgesehen davon sind
lokale Abweichungen keine Gegenbeweise für die von Wissenschaftlern
festgestellten globalen Trends.
Manche
Leute (beispielsweise in
Michael Crichtons Roman "Welt
in Angst") vertreten die irrige Ansicht, die grönländische Eiskappe
würde
wachsen. In Wahrheit
belegen neuere Satellitenaufnahmen der NASA, dass die
Eisdecke über Grönland Jahr für Jahr dünner wird und dieses Abschmelzen
den
Meeresspiegel ansteigen lässt. Zwischen 1996 und 2005 hat sich die
Verlustrate verdoppelt
und allein 2005 hat Grönland über 50 Kubikkilometer Eis verloren.
Im Jahre 2010 sind bereits fast 40% der grönländischen Eismasse
abgeschmolzen. Grönland ergründ und der Permafrostboden taut
großflächig auf.
IRRTUM
8
»Die
globale Klimaerwärmung ist gut weil sie uns harte Winter erspart und
Pflanzen schneller wachsen lässt.«
Dieser
Mythos hält sich besonders hartnäckig. Da die Auswirkungen von Ort zu
Ort
variieren werden könnte es durchaus sein, dass manche Regionen mildere
Winter erleben. Unter dem
Strich aber übertreffen die negativen Folgen der Klimaerwärmung bei weitem alle
denkbaren lokalen Verbesserungen. Nehmen wir nur die
Weltmeere. Der globale
Temperaturanstieg hat bereits jetzt zu einem großflächigen Absterben
von
Korallenriffen geführt die eine zentrale Rolle als Brutzonen für
zahllose
Meereslebewesen und für die gesamte maritime Nahrungskette bis hinauf
zum
Menschen spielen. Das Abschmelzen der polaren Eismassen führt zum
Anstieg des
Meeresspiegels und sollten die großen Eiskappen ganz abschmelzen werden
überall
auf der Welt Küstenstädte überschwemmt und viele Millionen
Menschen zur Flucht
gezwungen werden. Und das sind nur ein paar der drohenden Konsequenzen
des
Klimawandels. Zu den weiteren prognostizierten Folgen zählen längere Dürreperioden,
verheerende
Überschwemmungen, stärkere Stürme, eine zunehmende Bodenerosion das
Massenaussterben von Arten und die Ausbreitung neuer Krankheiten (genau
das wird uns in den
Offenbarungsschriften prophezeit) .
Die paar Menschen die in den Genuss eines besseren Klimas kommen,
würden das
in einer Welt tun, die sie kaum noch wiedererkennen. Davon abgesehen dürfte sich die
Bevölkerungsdichte in solchen
Lebensenklaven dramatisch erhöhen. Es käme dadurch zu Eroberungskriegen
und Verteidigungskämpfen!
IRRTUM
9
»Die
von den Wissenschaftlern bemessene Erwärmung ist allein die Folge der
in Städten zurückgehaltenen Wärme und hat nichts mit den Treibhausgasen
zutun.«
Leute,
die es vorziehen, den globalen Klimawandel zu ignorieren, behaupten
gerne, die
Ergebnisse der Wissenschaftler seien auf
den urbane-Wärmeinsel-Effekte zurückzuführen.
Mit anderen Worten der Temperaturanstieg sei darauf zurückzuführen,
dass die
städtischen Regionen mit ihren vielen Gebäuden und Asphaltflächen mehr
Wärme
speichern. Das
ist schlicht falsch.
Auch wenn es vereinzelt Fehlplazierungen für Meßgeräte gibt (die dann
immer als Beweis durchs Internet gereicht werden), so werden die
Temperaturen in der Regel
in Parks
gemessen und damit in vergleichsweise kühlen Zonen innerhalb der
Wärmeinseln. Außerdem
entspricht die langfristige Temperaturzunahme in ländlichen Regionen fast exakt
der generellen Entwicklung, in der die ländlichen und städtischen
Regionen
zusammengefasst sind. Laut den meisten wissenschaftlichen
Studien
haben »urbane Wärmeinseln« einen bestenfalls vernachlässigbaren Effekt
auf
den globalen Temperaturanstieg.
IRRTUM
10
»In
manchen Regionen steigen die Temperaturen nicht an, also ist die
globale Klimaerwärmung ein Mythos.«
Natürlich
stimmt es, dass die Temperaturen nicht
überall auf dem Planeten steigen.
Michael Crichton lässt in seinem Roman - Welt in Angst -
Wissenschaftler
Grafiken herumreichen, auf denen Orte
auf der Welt verzeichnet sind, an denen die Temperaturen
leicht zurückgegangen oder gleich geblieben sind. Diese
Daten sind zwar wissenschaftlich geprüft, aber sie sagen nichts aus.
Die globale
Klimaerwärmung bezieht sich auf den Anstieg
der Oberflächentemperaturen
auf der
gesamten Erdoberfläche.
Das
globale Klima ist ein unglaublich komplexes System und der Klimawandel
wirkt sich nicht
überall gleich aus. Manche Teile der Erde — beispielsweise das
nördliche Europa — könnten sogar kälter werden (wenn die Konvektionsströme des
Golfstromes auf Grund der Eisabschmelzung in der Arktis zusammenbrechen).
Doch das ändert
nichts an der Tatsache dass derzeit die
durchschnittlichen Oberflächentemperaturen auf der
Erde ebenso steigen wie die Wassertemperaturen in den Ozeanen.
Im Winter 2010 schrien alle Klimasketiker laut Buuuh, wo ist die
Klimaerwärmung? Und das nur, weil der Winter auf der Nordhalbkugel
extrem kalt ausgefallen war. Für diese Liga wieder ein klarer
Beweis für die Klimalüge. Doch hätten sie mal über den Tellerrand ihrer
subjektiven Wahrnehmung hinaus geschaut und sich mit den GLOBALEN
FAKTEN auseinandergesetzt, hätten sie sich nicht so laut artikuliert.
Die Fakten:
Auf der Nordhalbkugel:
• In
Deutschland und Europa setzt klirrende Kälte
den Menschen zu – an vielen
Orten gab es so viel Schnee wie seit dem Winter 1962/63 nicht mehr.
•
Fünf Schneestürme haben den Osten der USA zeitweise lahmgelegt. In
Washington
D.C. fiel 1,40 Meter Schnee – so viel wie seit 1884 nicht mehr.
•
In der Mongolei verenden
knapp zwei Millionen Schafe, Ziegen, Pferde – bei
minus 50 Grad Kälte (sonst durchschnittlich minus 25 Grad).
Auf der Südhalbkugel:
• Im
brasilianischen Rio de Janeiro tobt
gleichzeitig die schlimmste Hitzewelle
seit 50 Jahren, Temperaturen bis 46 Grad – schon 100 Tote.
•
In Ecuador und Venezuela herrscht Dürre – so wenig Regen wie seit 40
Jahren
nicht mehr.
Insgesamt
lagen die Temperaturen im Winterhalbjahr 2009-2010, trotz des
strengen Winters auf der Nordhalbkugel, über dem langjährigen
Mittel.
Der
weltweite Anstieg der Temperaturen ist mehrfach und durch mehrere
unterschiedliche Messverfahren — einschließlich
Satellitenmessungen — belegt worden.
Alle haben mehr oder weniger die gleichen Ergebnisse geliefert.
"Spätestens
nach dem Klimagipfel in Kopenhagen ist offensichtlich geworden, es
gelingt den politischen Eliten nicht an einem Strang zu ziehen und
Mehrheiten für den Klimaschutz und ein Umdenken in den Lebens- und
Konsumgewohnheiten zu gewinnen. Zu viele Mächtige wollen
der heiligen Kuh der globalen Wirtschaft und des ungezügelten Konsums
nicht in den Weg treten und den Motor der Industrie drosseln“.
Ein weiterer Beweis, dass es auf der politischen Ebene hier nicht
alleine um den Handel mit CO2
Zertifikaten und den Ausbau der Ökoindustrie geht, wie die
Skeptiker immer behaupten, zeigt der neuerliche Regierungsbeschluss über
die Laufzeitverlängerungen für die deutschen Atomkraftwerke. Dieser
sieht zur Freude der Atomlobby eine
Laufzeitverlängerung der Atomkraftwerke von 8 bis 14 Jahren vor.
Durchschnittlich verlängert sich der Betrieb der Kraftwerke so um 12
Jahre. Damit werden die letzten Atomkraftwerke nicht wie noch von
Rot-Grün geplant 2025, sondern erst 2040 vom Netz gehen. Der SPG
Abgeordnete Ulrich Kelber prophezeite
einen, durch die Laufzeitverlängerung
der Atomkraftwerke bedingten, Einbruch der regenerativen Energien.
Die Liga der
Verschwörungstheoretiker verliert aufgrund ihrer
vielfältigen spekulaiven Verdächtigungen und Anschuldigungen, zuweilen den
Bezug zum realen Zeitgeschehen. Man will hier scheinbar nicht
erkennen oder zugeben, dass wir fast unlösbare, globale Probleme durch
unserer rücksichtslose, ICH-zentrierte Lebensweise produziert haben,
die nun wie eine Lawine
auf uns zurollen. Klimawandel, Umweltverschmutzung (das Meer ist nur
noch eine Plastikbrühe), Vergiftung unserer Nahrungsmittelkette,
Umweltkatastrophen, Überbevölkerung, zunehmender Verlus von
Anbaufläche=Hungerkatastrophen, Seuchenartige Krankheiten usw., werden
neben dem Sozialdarwinismus und der sich schon vollziehenden
Völkerwanderung aus der Dritten Welt, zu enormen demografischen
Veränderungen in den "noch" Wohlstandsländern führen. Dies alles wird
zu sozialen Unruhen und letztlich einem Konflikt in der
Multikultigesellschaft der westlichen Welt führen. Ich
prophezeihe uns allen sehr unruhige Zeiten und einen dritten
Weltkrieg in den nächsten 15 Jahren. Dieser Krieg ist auch der Inhalt
der "echten" dritten Botschaft von Fatima, welche vom Vatikan bis heute
geheim gehalten wird. Auch vor diesem Hintergrund ist das Bemühen von
Papst Johannes Paul ll, für einen Frieden "um jeden Preis" zu sehen.
(Ein
Jünger) O Herr und Meister, wie wird es denn in jener
Zeit aussehen, von der Du gesagt hast, daß in ihr die Menschen vor
Deiner
abermaligen Ankunft durchs Feuer würden geläutert werden, und was für
ein Feuer
wird das wohl sein?"
Sagte Ich: „Ja, Freund, das Feuer
wird heißen große und
allgemeine Not, Elend und Trübsal, wie die Erde
eine größere noch nie gesehen hat. Der Glaube wird
erlöschen und die
Liebe erkalten, und alle armen Geschlechter werden klagen und
verschmachten,
aber die Großen und Mächtigen und die Könige dieser Welt werden den
Bittenden
dennoch nicht helfen ob des zu großen Hochmutes und daraus
auch ob der zu
großen Härte ihres Herzens!
Also wird auch ein Volk sich
erheben wider das andere und wird es bekriegen mit Feuerwaffen. Dadurch
werden
die Herrscher in große, unerschwingbare Schulden geraten und werden
ihre
Untertanen mit unerschwingbaren Steuern (wegen hoher
Staatsverschuldung) quälen. Es wird dadurch entstehen
eineübermäßige Teuerung, Hungersnot,
viele
böse Krankheiten und Seuchen und Pestilenz unter den Menschen, Tieren
und
sogar Pflanzen!
Auch werden da sein große
Stürme auf dem trockenen Lande und auf dem Meere, und Erdbeben, und das
Meer wird an vielen Orten die Ufer überfluten und da werden die
Menschen in
große Furcht und Angst versetzt werden vor Erwartung der Dinge, die da
über
die Erde kommen werden!
|
Sie
können also weiter den menschlichen
Versuchen, sich mit erdfernen
Theorien aus
der Verantwortung zu stehlen, Glauben schenken. Oder sie
glauben den Aussagen von 95% der Fachwissenschaftler und den göttlichen
Offenbarungsschriften, und erkennen
sich und ihren
Lebensstil, als Teil der
Ursache für das, was sich da gerade abspielt und noch auf uns
zukommen wird!
Damit übernehmen sie jedoch auch eine Verantwortung für sich und ihre
Lebensführung. Haben sie keine Angst vor der heilsamen Unruhe, welche
sie jetzt vielleicht in sich spüren, es ist das Leben, das sich in
ihnen rürt und das sich Bahn brechen will in ihren Alltag. Dieses Leben
wird überleben, mit oder ohne uns. Es kommt auf den Einzelnen an, sich
an diesen Pulsschlag des Lebens anzuschließen und sich von ihm
durchdringen zu lassen. Je näher sie diesem Leben sind, um so größer
ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass sie durch das vor uns liegende
Chaos und den
damit verbundenen Unruhen und globalen Veränderungen einen Weg des
Überlebens finden.
Die
Geschehnisse in unserer Zeit lassen sich mit keiner Epoche der
Menschheitsgeschichte vergleichen. Wir steuern auf allen Ebenen
unseres Daseins - wie scheinbar von einem Magnet gezogen -
auf
einen Kulminationspunkt globaler Ereignisse zu.
- Umweltverschmutzung:
- Sie
hat
inzwischen auch den letzten Winkel unseres Planeten erreicht
. Globalisierung strebt den Vorrang der Wirtschaft vor
Politik,
sozialen
Aspekten, Kultur und Ökologie an. Der Erhalt der Umwelt wird der
wirtschaftlichen
Entwicklung untergeordnet. Das geht meist auf Kosten
der Mehrheit der Weltbevölkerung und den Schutz der Umwelt. Die Aktivitäten der
internationalen Konzerne unter den Bedingungen
der Globalisierung haben massive negative Folgen für die Umwelt. Das
umweltschädliche, auf fossiler Energie beruhende Entwicklungs- und
Verschwendungsmodell wird in alle Welt verbreitet. Die weltumspannende
Wirtschaftstätigkeit heizt den Konsum und damit die Ausbeutung der
endlichen Ressourcen der Erde an: Dies alles erzeugt im hohen
Maße belastende Emissionswerte.
Link: www.greenpeace.de/themen/umwelt_wirtschaft/
- Klimaveränderung ist doch schön!
- Drei bis fünf Grad mehr - von
denen durch die
Klimaveränderung heute immer gesprochen wird, was ist das schon?
Es ist vor
allem
ein Irrtum zu glauben, dann wird es im Sommer
eben vier Grad wärmer am Bodensee und der Winter wird
eben nicht
mehr ganz so kalt. Ist doch ganz nett für unsere Tomaten und
Heizkosten sparen wir auf diesem Wege auch noch. So denkt der
Bürger auf der Straße und irrt gewaltig. Bei diesen 5 Grad
handelt es sich um ein globales Jahresmittel. Das heißt, ein
Unterschied von nur 5 Grad Minus im Jahresdurchschnitt trennt uns
von der
letzten Eiszeit, vor rund 20.000 Jahren. Bis zum Ende des 21.
Jahrhunderts drohen uns jetzt laut wissenschaftlichen
Aussagen 5 Grad
Erwärmung im globalen Jahresdurchschnitt. Oder sogar
mehr, denn wir haben keinerlei
Vergleichsmodelle für das derzeitige globale Geschehen. Das
heißt im Klartext, dass die Temperatur am Bodensee z.B. um ca.10
Grad im Jahresmittel steigen wird. Eine globale Erwärmung von nur 2
Grad
bedeutet für 80% der afrikanischen Länder einen Ernteausfall von 50%.
Es käme zu einer erneuten Völkerwanderung größten Ausmaßes. Die
Menschen (Umweltflüchtlinge) würden nach neuen Lebensräumen suchen und
sich in Richtung Europa bewegen. Der Überlebenstrieb kennt keine
Grenzen! Die
Steigerung und Beschleunigung
der Temperatur hängt davon ab, wie die Menschheit auf den Klimawandel
reagiert,
den
sie selbst verursacht hat. Bislang sind die Anstrengungen für
den Schutz des Klimas nur
halbherzig. Insbesondere der größte Energieverbraucher der
Welt - die USA - sehen keinerlei Veranlassung ihren "Amerikan way of
life" den "Not-wendigkeiten" anzupassen, das heißt, weniger
Energie zu verschwenden. Ob das von den restlichen
Ländern ausgeglichen werden kann und ob diese dazu bereit sind ist
mehr
als fraglich, zumal sich China gerade auf den Weg macht,
Amerika
hier
starke Konkurrenz zu bieten. Der Normalbürger denkt sich
doch bei der
zunehmenden Diskussion in den Medien: "Was soll das ganze Gerede
von Klimaveränderung und Umweltbelastung, das sind doch nur die Grünen
und Ökospinner die hier Unruhe verbreiten." Hand aufs Herz: Wer ist
schon bereit auf seinen geliebten Urlaubsflug auf die Kanaren, Mallorca
oder sogar Fernost zu verzichten, nur weil er dadurch einige Tonnen CO²
direkt in der oberen Atmosphäre freisetzt. Vollkommen daneben ist
es, wenn der private Gestalter
einer
Webseite über Klimaveränderung und Klimakatastrophen auf die große
Gefahr des derzeitigen, globalen Klimageschehens hinweist und sich dann
für die nächsten Wochen mit
einem Bild von den Malediven, in
seinen
Jahresurlaub verabschiedet.
Ironie dieser Aktion ist, dass die Malediven
aufgrund der Klimaveränderung im Meer versinken werden. Das
zeigt, dass
das Thema bei vielen nur im Kopf angekommen ist. Jeder Mittel- und
Langstrecken Urlaubsreisende verursacht pro geflogenen
Kilometer
ca. 140 Gramm CO² Klimakiller. Das sind bei 7500
Flugkilometer
bis auf die Malediven pro Nase 1,050 Tonnen CO². Eine Maschine mit 300
Fluggästen (moderne Langstreckenflugzeuge fassen bis zu 390 Passagiere)
verursacht also bei einem einzigen Flug in das ferne Urlaubsparadies
ca. 410 Tonnen (410.000 Kilogramm) CO². Auf den großen Flughäfen
findet Abflug und Ankunft fast im Minutentakt statt. Rechnen sie das
mal für einen Tag, für die 20 großen Flughäfen unserer Erde um und das
mal 365 Tage im Jahr. Können wir uns
diesen "Spaß" noch
leisten ??? Was muss noch passieren, bis wir uns von
unseren lieb gewonnenen Gewohnheiten oder Egotripps Abschied
nehmen?
- Die
Gletscher
schmelzen, das Überschwemmungsrisiko steigt, die Umweltkatastrophen
nehmen global erschreckend schnell zu. Der Weltklimabericht hat
die Medien und Politiker aufgerüttelt, aber auch
wir müssen
selbst etwas tun: zum
Beispiel Urlaub in der Heimat oder den Nachbarländern machen. Öfters
mal
Fahrrad fahren und kleinere, umweltfreundlichere Autos
fahren. Energie sparen in den eigenen vier Wänden, die Masse
macht's. mehr...
- Plünderung
des Planeten /der Rohstoffe:
- Wir
haben es
geschafft unseren Planeten in nur zwei Generationen
auszuschlachten und unseren Nachkommen nur noch die Asche übrig zu
lassen. Welch ein rücksichtsloses und hochgradig
egoistisches Verhalten lassen wir im
Namen des Konsums und Wohlstandes
hier zu? Die Großkonzerne
haben von allen Staaten
absolut freie Hand in der Ausbeutung des Planeten und
rollen
mit
einer Armada von Vernichtungsmaschinen durch Urwälder
und noch intakte Naturlandschaften und Fluren. Zurück lassen sie - wenn
man ein Feld
abgegrast hat - hässliche Narben, Schmutz und nicht selten eine
kontaminierte Landschaft. Die Regenwälder des Amazonas schrumpfen durch
Abholzung jährlich um eine Fläche, die fast so groß ist wie
Westdeutschland. Sämtliche von uns verbrauchten und
gebrauchten Rohstoffe werden uns in den nächsten 20 Jahren
nicht mehr im ausreichenden Maße
zur Verfügung stehen, oder
ganz vom Rohstoffmarkt verschwunden sein. Wir erleben jetzt schon einen
verdeckten Krieg auf dem Rohstoffmarkt.
- Schauen
Sie
einmal als Beispiel in den folgenden, ersten Link über die
Ausschlachtung unserer Urwälder.
- Der
zweite Link über den
Ölabbau ist auch unter dem Aspekt der Umweltverschmutzung sehr
aufschlussreich. Übrigends haben wir den "Oil Peak" schon
überschritten. Das heisst, dass es immer schwerer wird leicht
verfügbares Öl zu fördern. Man muss inzwischen enorme technische
Anstrengungen machen und hohe Investitionen tätigen, um an das noch
vorhandene Öl zu gelangen. Die wenigsten sind sich darüber im Klaren,
das Öl der Schmierstoff unser gesamten globalen Industrie und
Wirtschaft ist. Wir haben das gesamte System auf einem Stoff aufgebaut,
der spätestens in 50 Jahren nicht mehr zur Verfügung steht. Sämtliche
Kunststoffe, Autoreifen, aber auch beträchtliche Zweige der chemische
Industrie, stehen ohne Öl nicht mehr zur Verfügung.
- Links: www.greenpeace.de/themen/waelder/
www.greenpeace.de/themen/oel/
-
Gentechnik:
Innerhalb
der
nächsten Jahre werden sich wesentliche Teile der weltweiten
Nahrungsmittelversorgung durch exklusive Patente auf Saatgut
in
den Händen von nur vier global agierenden Großkonzernen
befinden. Es handelt sich dabei allerdings nicht um gewöhnliches,
sondern um genmanipuliertes Saatgut. Eine besondere
Entwicklung
ist hier das "Terminator-Saatgut" (Terminator=Zerstörer). Es
lässt nur eine Fruchtfolge zu;
danach begehen die Samen durch eine
Genmanipulation "Selbstmord" und zerstören ihre
eigentliche Lebensaufgabe, nämlich die
Reproduktionsfähigkeit. Warum, fragen Sie sich, können
Menschen so etwas tun? Aus
Profitgier! Es soll
sichergestellt werden, dass jedes Jahr neues Saatgut beim
Konzern
erworben werden muss. So entsteht eine ungeheure Machtausübung
dieser vier Konzerne über die Lebensgrundlage von Milliarden
von Menschen und jegliche Regierungsform. Das mögliche
Diktat das sich aus solch einer Machtposition ergibt ist gar nicht im
Einzelnen vorstellbar. Derzeit üben diese Konzerne über die
amerikanische Regierung enormen Druck auf Europa aus, das noch zu viele
Bedenken und Schranken aufrecht hält. Allerdings sind die ersten
Grundlagen für eine Veränderung der europäischen Haltung
schon gelegt. In den Jahren 2005 und 2006 hat das Europäische
Patentamt nach Recherchen von Greenpeace 472 Patente auf menschliche
Gene, 117 Patente auf Tiere und 241 Patente auf Pflanzen erteilt.
Greenpeace
hat durch Einsprüche mehrfach Korrekturen erwirkt. Die
fortwährende
Patenterteilung zeigt, wie problematisch sich die unklare Gesetzeslage
auswirkt. Hier sei auf das Buch "Saat
der Zerstörung"
von William Engdahl hingewiesen, erschienen im Kopp-Verlag. Was die
genveränderten Nahrungsmittel mit unserer Gesundheit und
unserem eigenen Biohaushalt veranstalten wird, wird sich erst
nach Jahren des Konsums wirklich offenbaren. Aber genau wie bei
der
durch Umweltgifte und Strahlungen entstehenden Volksseuche Krebs,
werden wir auch hier lernen mit der Krankheit zu leben. Denn der
Lebensstil unserer Wohlstandsgesellschaft, als der Garant für den
Warenfluß und damit dem Profit, wird niemals in Frage gestellt
werden. In den vergangenen zehn Jahren fand in der Gentechnik –
parallel zu
einer Ausweitung des Patentschutzes beim Saatgut – ein
umfassender
Konzentrationsprozess statt. Gewinner dieser Entwicklung waren
Agrarkonzerne wie: DuPont, Monsanto, Syngenta und Bayer.
So
sammeln Pharmamultis z.B. in Entwicklungsländern mit großer
Artenvielfalt Heilpflanzen, um sich die
Verwertungsrechte an den
begehrten Wirkstoffen zu sichern und sie für ihre Produkte brauchbar zu
machen. Die dort lebenden Menschen, denen die Forscher ihre
Erkenntnisse verdanken, gehen oft leer aus.
Biopiraterie
bedeutet, dass genetische oder biologische Ressourcen
patentiert und genutzt werden, ohne Zustimmung des Herkunftslandes oder
der lokalen Gemeinschaften und indigenen Völker, die die Ressourcen
bisher züchteten und nutzten. Das
Ergebnis ist ein stillschweigender
Diebstahl von über Jahrhunderte erworbenem Wissen, der von den
Industrienationen an den Entwicklungsländern begangen wird. Lang
aufgebautes traditionelles Wissen und grundlegende biologische
Ressourcen können durch Patentierungen ganz legal und gewinnbringend
abgeschöpft werden, ohne die Ursprungsländer zu beteiligen.
Die
Folgen sind gravierend: Die weit gefassten Patente wirken sich
erheblich auf den Zugang zu Nahrungsmitteln, die medizinische
Versorgung, Forschung, Entwicklung und den Erhalt der Artenvielfalt
aus. Wie weit die Industrie bei der Aneignung der genetischen
Ressourcen geht, zeigen die Patentierungen auf Pflanzen wie Mais, Reis
und Soja.
Mit Patenten auf Leben
ist ein ungeheurer Bruch ethischer Tabus
verbunden: Die Entstehung von Leben, die natürliche Fortpflanzung und
das Wachstum von Lebewesen sowie die Lebewesen selbst - also die
Schöpfungen Gottes
- werden
technischen Erfindungen gleichgesetzt und mit industriellen
Produkten
wie Glühbirnen und Automotoren auf eine Ebene gestellt.
Die
Patentierung von Genen und Lebewesen ist der größte organisierte
Raubzug in der Geschichte der Menschheit. Gen-Konzerne erheben
Besitzansprüche auf die gemeinsame Grundlage des Lebens. Etwas,
was
niemand erfinden oder technisch herstellen kann. Gleichzeitig zerstören
Patente auf Leben die Natur und die biologische Vielfalt. Die
Manipulation von Pflanzen und Tieren wird zum Geschäft, und dadurch
wird die Gentechnik zur
größten Gefahr für
das Leben überhaupt und somit zur globalen Bedrohung.
Link: www.greenpeace.de/themen/patente/konzerne

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