Katastrophenstatistik 4. Januar
2009Indonesien:
Der Osten Indonesiens ist von einer Erdbebenserie erschüttert
worden. Die beiden stärksten Beben hatten eine Stärke von 7,6 und
7,3. Bei den
Naturkatastrophen starben mindestens fünf Menschen, dutzende
weitere wurden vor allem auf der Insel Neuguinea verletzt. Die Erdbeben
zerstörten oder beschädigten zudem mehr als 130 Gebäude.
8. Januar
2009Costa Rica: Ein schweres Erdbeben von 6,1
auf der Momentmagnitude, hat in
Costa Rica hat mindestens 19 Tote ( 56 Menschen werden noch vermißt), mehrere hundert
Verletzte und schwere Schäden an Gebäuden und Straßen verursacht. Das Zentrum des Bebens lag etwa 30 Kilometer
nordwestlich der Stadt San Jose am Vulkan Poas.
9. Januar
2009
USA:
Im Nordwesten der USA haben schwere Überschwemmungen den Notstand
ausgelöst. Über 3 Millionen Menschen sind von der Umwelt
abgeschnitten und mehr als 30.000 mussten evakuiert werden.
Zahlreiche Strassen und Zugverbindungen (besonders die
Nord-Südachse im Bundesstaat Waschington) sind nicht mehr befahrbar. In
den meisten Flüssen ist das Hochwasser auf Rekordhöhe gestiegen. Eine
Entspannung der Situation ist nicht in Sicht.
25. Januar
2009
Westeuropa: Bei
dem
verheerenden Sturm über Spanien, Frankreich und Deutschland sind
mindestens 15
Menschen ums Leben gekommen. "Klaus", der schlimmsten
Orkan seit 15 Jahren, ist mit
Spitzengeschwindigkeiten von 194 Stundenkilometern über Westeuropa
hinweggefegt. Vor der Atlantikküste wurden bis zu 21 Meter hohe
Wellen gesichtet. Die
Schiffsverbindungen nach Mallorca und den übrigen Balearen-Inseln
wurden
eingestellt. Insgesamt 1,2
Millionen Haushalte sind ohne Strom.
31. Januar
2009Argentinien: Die schlimmste Dürre seit 40 Jahren wird zurzeit aus Argentinien gemeldet. Die
extreme Trockenheit hat in vielen Regionen des Landes die Böden ausgedörrt
und zahlreiche Ernten vernichtet. Die Gesamtschäden belaufen sichbis jetzt auf rund fünf Milliarden Dollar. Für einige
Provinzen Argentiniens wurde der Notstand
ausgerufen.
1. Februar 2009
USA: Mindestens 42 Menschen sind in den letzten
Tagen durch die Kältewelle im
Mittleren Westen der USA ums Leben gekommen. Rund 1,3 Millionen Bewohner in den
betroffenen US-Bundesstaaten Missouri, Kentucky, Ohio, Arkansas und West
Virginia müssen noch immer ohne Strom auskommen. Nach Behördenangaben
kann es noch 14 Tage dauern, bis die Energieversorgung überall wieder
gewährleistet ist. Hilfskräfte befürchten, dass die Zahl der Todesopfer in den nächsten Tagen weiter steigen wird.
2. Februar 2009Australien: Der Süden Australiens
hat seit Tagen unter extremen Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius zu
leiden. Bisher kamen bei der heftigsten Hitzeperiode seit 100 Jahren 28
Menschen ums Leben. Die große Trockenheit begünstigen zudem
Waldbrände, durch die bisher fast 7.000 Hektar Land vernichtet wurden. Eine
Besserung der Lage ist nicht in Sicht. Meteorologen gehen davon aus, dass die
Hitzewelle auch in den nächsten Tagen anhalten wird.
4. Februar 2009Australien: Während der Süden Australiens unter
einer Hitzewelle ächzt, wird der Nordosten des Landes von schweren
Überschwemmungen heimgesucht. Verantwortlich für das Hochwasser sind sintflutartige
Regenfälle im Zusammenhang mit zwei tropischen Wirbelstürmen. Rund zwei
Drittel von Queensland mussten mittlerweile von den Behörden zum
Katastrophengebiet ausgerufen werden. Tausende Häuser stehen unter
Wasser, hunderte Menschen mussten vor den Fluten
in Sicherheit gebracht werden. Die Sachschäden belaufen sich bisher auf
mindestens 100 Millionen Dollar.
6. Februar 2009
Zentralchina: Die schlimmste Dürre seit rund 50 Jahren hat mindestens 15 Provinzen Nord- und
Zentralchinas befallen. Zum Teil sind 50 oder sogar 80 Prozent weniger Niederschlag gefallen
als sonst. In einigen Regionen des Landes hat es seit mehr als
drei Monaten nicht mehr geregnet. Vom
dramatischen Wassermangel sind mehr als vier Millionen
Menschen und 2 Millionen Stück Vieh betroffen. Es drohen
schwere Ernteausfälle in der Landwirtschaft. Rund zehn Millionen Hektar Anbaufläche für Getreide und andere
Produkte sind von der Dürre
betroffen. Es wurde die höchste Notstandskategorie ausgerufen.
10. Februar 2009Australien: In
den Bundesstaat Victoria, New South Wales und South Australien wüten zurzeit
die vielleicht heftigsten Waldbrände in der Geschichte des Landes. Nach
Behördenangaben starben bisher mindestens 200 Menschen durch die Flammen und 800
Häuser sowie über 3.000 Quadratkilometer Land wurden zerstört. Extreme
Trockenheit, hohe Temperaturen und starke Winde treiben das Feuer voran.
11. Februar 2009Dominikanischen Republik: In den letzten Tagen sind bei heftigen Unwettern
mit sintflutartigen Regenfällen mindestens 6 Menschen ums Leben gekommen. Verheerende Niederschläge
sorgten für großflächige Überschwemmungen und
Erdrutsche wobei über 100 Häuser zerstört und 700 weitere
beschädigt wurden. Zahlreiche Dörfer sind komplett von der Außenwelt
abgeschnitten. Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht.
15. Februar 2009 Peru: Der Norden Perus ist von einem
heftigen Erdbeben heimgesucht worden. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 6,2 auf der
Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens lag rund 70 Kilometer
südwestlich der Stadt Piura in einer Tiefe von knapp 36 Kilometern
unter dem Erdboden. Informationen über mögliche Opfer oder größere
Sachschäden lagen nicht vor.
15. Februar 2009Kolumbien: Der Feuerberg sorgt für Angst und Schrecken. Bei einem
heftigen Ausbruch hat der 4.276 Meter hohe Vulkan Galeras, im Süden Kolumbiens, große Mengen an Rauch und Asche in den
Himmel geschleudert. Knapp 10.000 Menschen aus der Umgebung des Vulkans
sind nach einer Warnung durch die zuständigen Behörden auf der Flucht
vor der Naturkatastrophe. Ein heftiger Ascheregen ging über
nahegelegene Dörfer und Kleinstädte nieder. Meldungen über Tote oder Verletzte lagen noch nicht vor.
2. März 2009USA: Der Süden und der Osten der USA sind
von einem heftigen Wintereinbruch mit starken Schneefällen überrascht
worden. In einigen US-Bundesstaaten wie Tennessee
fielen bis zu 50 Zentimeter Neuschnee. Er sorgte für Chaos im Straßen-
und Flugverkehr und zerstörte diverse Stromleitungen. Eine
Entspannung der Lage ist nicht in Sicht, denn Meteorologen rechnen mit
weiteren Niederschlägen. New York rüstet sich für den „heftigsten
Schneesturm in dieser Jahreszeit“.
5.März 2009Spanien und Portugal: Ein schwerer Wintereinbruch auf der
Iberischen Halbinsel hat Spanien und Portugal einen Orkan und heftige
Niederschläge gebracht. Der Sturm beschädigte im Süden Spaniens und in
Ceuta, Nordafrika, zahlreiche Dächer und knickte Bäume um. Regen und Schnee sorgten für große Behinderungen im Straßen- und
Flugverkehr.
12.März 2009Mittelamerika: Innerhalb
weniger Stunden ereigneten sich in Mittelamerika mehrere Erdbeben. Die Erdstöße besaßen eine
Stärke von 6,2 und zwei Mal von 5,9 auf der Momentmagnitude. Betroffen
von den Naturkatastrophen waren vor allem Panama und Costa Rica.
Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden lagen
zunächst aber nicht vor. Vielerorts gab es Panik unter den
Menschen.
9. April 2009
Italien: Das schwerste Erdbeben seit mehr als dreißig Jahren - mit einer Stärke von 6,3 - hat in Mittelitalien über 270
Todesopfer gefordert, 1.000 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt und es
entstand Sachschaden in Milliardenhöhe. Die Regionalhaupstadt L'Aquila ist in ihrem Zentrum schwer beschädigt, einige
Außenbezirke liegen gänzlich in Trümmern. Etwa 55.000 Menschen sind durch das
Erdbeben obdachlos geworden. Sie werden wohl noch Monate in Zelten und Notunterkünften verbringen, da die Infrastruktur der Stadt zerstört ist.
13. April 2009
USA: Mehrere
Tornados haben in den USA eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Insgesamt
starben bei den Naturkatastrophen sechs Menschen, über 80 weitere wurden zum
Teil schwer verletzt. In den US-Bundesstaaten Arkansas, Tennessee und Oklahoma
zerstörten oder beschädigten die Stürme zudem mehrere hundert Häuser.
16. April 2009
Peru: In der Provinz La Libertad im Norden
Perus hat es mehrere verheerende Schlammlawinen gegeben. Bei den
Naturkatastrophen in den Orten Chamanacucho und Aricapampa wurden nach
Behördenangaben bis zu 30 Menschen und mehrere dutzend Häuser
verschüttet. Helfer suchen zurzeit verzweifelt nach Überlebenden.
16. April 2009
Chile: Der
nördliche Teil Chiles ist von einem heftigen Erdbeben der Stärke 6,0 heimgesucht
worden. Das Zentrum des Bebens lag 80 Kilometer nordwestlich der Stadt Iquique
in der Region Tarapacá in einer Tiefe von rund zehn Kilometern unter dem
Meeresboden. Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden in dem
betroffenen Gebiet liegen nicht vor.
17. April 2009
Afghanistan: Im
Osten Afghanistans hat zweimal innerhalb weniger Stunden heftig die Erde
gebebt. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 5,5 und 5,1 auf der
Momentmagnitude. Das Zentrum der Beben lag 45 Kilometer südwestlich der Stadt
Jalalabad und 90 Kilometer südöstlich von Kabul. Die Naturkatastrophen
zerstörten oder beschädigten dutzende von Gebäuden, mindestens 22 Menschen
starben nach Behördenangaben in den Trümmern.
23. April 2009
Argentinien und Brasilien: Aus Argentinien und Brasilien werden
zurzeit schwere Ausbrüche von Dengue-Fieber-Erkrankungen gemeldet. In
Argentinien sind besonders die
nördlichen Provinzen Jujuy, Salta, Chaco, Cordoba, Santa Fe und
Catamarca betroffen. Dort sind nach offiziellen Angaben fast 15.000
Menschen erkrankt. Das ist die höchste Zahl seit zehn Jahren.
Schätzungen gehen sogar von doppelt so vielen Fällen aus. In Brasilien
gibt es im Bundesstaat Bahia die meisten Erkrankungen. Seit Anfang des
Jahres wurden dort rund 45.000 Fälle gemeldet, 38 Menschen sind
inzwischen verstorben. Der Krankheitserreger, das Dengue-Virus, wird
von tagaktiven Mücken in vielen tropischen Regionen übertragen.
Innerhalb von zwei bis sieben Tagen entwickelt sich ein grippeähnliches
Krankheitsbild mit hohem Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen und
einem Druckschmerz hinter dem Auge. Nach etwa einer Woche klingen die
Symptome wieder ab. Bei einer Ersterkrankung verläuft die Infektion in
der Regel gutartig und komplikationslos. Wer jedoch ein zweites Mal mit
Dengue-Viren infiziert wird, muss mit einem schweren Krankheitsverlauf
rechnen. Gegen Dengue-Fieber gibt es kein Schutz- noch ein Behandlungsmittel.
27. April 2009
Mexiko: Mehr als 150 Menschen sind bisher in Mexiko an den Folgen einer Infektion mit dem veränderten
Erreger vom Typ A/H1N1 gestorben. Die Zahl der Verdachtsfälle liegt
dort bei mindestens 1.600. Das Virusgenom weist Teile der
Erbinformation von Influenzaviren des Typs A vom Schwein, vom Menschen
und auch von Vögeln auf. Um weitere Ansteckungen nach Möglichkeit zu
verhindern, wurden in Mexiko Millionen von Atemschutz-Masken an die
Bevölkerung verteilt. Schulen, Restaurants und Kinos sind dort auf
Weisung der Behörden geschlossen worden. Mittlerweile ist aber längst
nicht mehr nur Mexiko von der Epidemie betroffen. Aus den USA und
Kanada wurden ebenfalls bereits 26 Fälle der so genannten
„Schweinegrippe“ bekannt. Und auch
Europa hat der gefährliche Erreger
längst erreicht. In Spanien wurden bisher 10 Fälle gemeldet. In
Deutschland sind bisher 3 Fälle aufgetreten. Unklar ist zurzeit
noch, ob es tatsächlich
zu einer weltweiten Grippeepidemie mit zahlreichen Todesopfern kommen
wird. Unterdessen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den
Alarm für
eine Grippe-Pandemie auf die dritthöchste Stufe hochgesetzt.
8. Mai 2009
USA/
Kalifornien: In der Region um die kalifornische Stadt Santa Barbara sorgt ein
heftiger Waldbrand für Angst und Schrecken. Fast 20.000 Menschen mussten dort
bereits vor den Flammen fliehen. Mehr als 2.000 Feuerwehrleute versuchen
zurzeit den sich immer weiter ausbreitenden Waldbrand unter Kontrolle zu
bringen. Das Feuer wütet mittlerweile auf einer Fläche von mehr als 1.000
Hektar und zerstörte 75 Häuser
10. Mai 2009
Brasilien: Heftige Niederschläge haben im
Nordosten Brasiliens für großflächige Überschwemmungen und mehrere
Erdrutsche gesorgt. Insgesamt starben bei den Naturkatastrophen
mindestens 40 Bewohner. Zehntausende von Menschen verloren ihr Dach über
den Kopf. Insgesamt sind mehr als 700.000 Brasilianer von dem
Hochwasser betroffen. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht,
denn Meteorologen rechnen in den nächsten Tagen mit weiteren schweren
Regenfällen.
11. Mai 2009Südamerika: Die weltbekannten Iguazu-Wasserfälle
in Südamerika leiden unter akutem Wassermangel. Eine verheerende Dürre
in der Großregion hat dazu geführt, dass die Touristenattraktion mehr
als Zweidrittel ihres normalen Wasservolumens eingebüßt hat.
Normalerweise stürzen im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Argentinien
bis zu 13.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in die Tiefe.
12. Mai 2009
Nordindien: Der
Norden Indiens ist von einem
schweren Unwetter heimgesucht worden. Ein heftiger Sturm mit
Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometer pro Stunde brachte
Gewitter und Hagel. Er knickte im Bundesstaat Uttar Pradesh Bäume
um und beschädigte und zerstörte zahlreiche Gebäude. Bei der
Naturkatastrophe starben mindestens 32 Menschen, 23 weitere wurden zum
Teil schwer verletzt.
22. Mai 2009
Haiti:
Mindestens elf Tote und tausende
beschädigte oder zerstörte Gebäude, dies ist die erste Bilanz nach den
schweren Unwettern in Haiti. Heftige Niederschläge hatten dort
vielerorts für großflächige Überschwemmungen gesorgt. Nach
Behördenangaben steht die Stadt Les Cayes im Süden des
Landes zur Hälfte unter Wasser.
28. Mai 2009Honduras:
Bei einem starken Erdbeben der Stärke 7,3 vor der Küste des
mittelamerikanischen
Landes Honduras sind mindestens sieben Menschen ums Leben
gekommen. Dutzende Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt.
Es entstanden Sachschäden von mehr als 70 Mill. Euro. Das ganze
Ausmaß des
Bebens ist noch nicht abzuschätzen.
29. Mai 2009
Indien und Bangladesch: Mehr als
270 Menschen starben bei dem Wirbelsturm „Aila“, der bereits am 25. Mai
2009 mit
Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern pro Stunde und mehr auf die
Küsten von Indien und Bangladesch traf. Insgesamt sind mindestens
sechs Millionen
Bewohner der beiden Länder von der Naturkatastrophe betroffen. Aila
zerstörte unzählige Häuser und Felder und tötete viele Nutztiere. Zu
den am schlimmsten von dem Zyklon heimgesuchten Gebieten zählt unter
anderem eine Region südöstlich der Megastadt Kolkata (Kalkutta). Viele
Menschen werden noch vermisst, so dass sich die Zahl der Toten
noch erhöhen wird.
15.Juni 2009China: Mindestens 14 Todesopfer hat ein
heftiger Hagelsturm in der chinesischen Provinz Anhui gefordert. Bei
dem Unwetter wurden zudem fast 10.000 Gebäude zerstört oder stark
beschädigt. Etliche tausend Menschen mussten aus Sicherheitsgründen
ihre Häuser verlassen. Bereits vor etwas mehr als einer Woche waren bei
einer ähnlichen Naturkatastrophe in der gleichen Region 23 Menschen
gestorben, über 200 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.
25. Juni 2009Erde: 238 Menschen sind mittlerweile
weltweit an der so genannten Schweinegrippe gestorben. Die meisten
davon in Mexiko (115), es folgen die USA (87) und Kanada (15). Dies
teilte jetzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit. Unterdessen
nimmt auch die Zahl der Erkrankten immer weiter zu. Fast 56.000
Menschen haben sich bisher mit dem gefährlichen Erreger vom neuen
Subtyp Influenza A H1N1 infiziert. 333 Fälle wurden nach Angaben des
Robert Koch Instituts aus Deutschland gemeldet.
26. Juni 2009
Tschechien: Heftiger Dauerregen hat in einigen
Ländern Mitteleuropas Flüsse anschwellen und über die Ufer treten
lassen. Besonders schlimm betroffen waren unter anderem Bayern, Teile
Österreichs sowie Polens und vor allem Tschechien. Hier rissen die
Wassermassen zahlreiche Häuser weg, ganze Ortschaften waren zumindest
zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten. Mindestens zehn Menschen
starben dort bei der Naturkatastrophe, mehrere hundert Bewohner der
überschwemmten Gebiete konnten in letzter Sekunde gerade noch in
Sicherheit gebracht werden.
1. Juli 2009Kreta: Auf der griechischen Insel Kreta hat
die Erde heftig gebebt. Innerhalb von rund 30 Minuten kam es zu gleich drei schweren
Erdstößen – der stärkste lag bei 6,4 auf der Momentmagnitude. Das
Zentrum dieses Bebens identifizierten die Geowissenschaftler 130
Kilometer südlich von Iraklion und knapp 200 Kilometer südöstlich von
Chania in einer Tiefe von 19 Kilometern unter dem Meeresboden.
Informationen über größere Sachschäden oder sogar Opfer gab es zunächst
nicht.
3. Juli 2009Indien: Der Nordosten Indiens wird zurzeit
von großflächigen Überschwemmungen heimgesucht. Ursache dafür sind lang
anhaltende, heftige Regenfälle im Rahmen der Monsunzeit, die vor rund
vier Wochen begonnen hat. Die Wassermassen überfluteten bereits mehrere
hundert Orte und Städte. Insgesamt haben über 200.000 Menschen unter
der Naturkatastrophe zu leiden. Berichte über Tote oder Verletzte lagen nicht vor.
6. Juli 2009China: Schwere Unwetter mit heftigen
Niederschlägen haben den Süden Chinas in ein Krisengebiet verwandelt.
Vielerorts kam es zu Erdrutschen und Überschwemmungen, bei denen
mindestens 75 Menschen starben. Über eine Million Chinesen sind auf der
Flucht vor den Wassermassen, mehrere zehntausend Häuser wurden
beschädigt oder zerstört. Alles in allem haben nach Behördenangaben
rund 40 Millionen Bewohner des Landes unter den Folgen der extremen
Wetterbedingungen zu leiden.
6. Juli 2009Vietnam: Mindestens 20 Tote, fast ebenso viele
Vermisste und große Sachschäden: Dies sind die wichtigsten Folgen
schwerer Unwetter, die in den letzten Tagen in Vietnam gewütet haben.
Die heftigen Niederschläge und mehrere Erdrutsche sorgten unter anderem für großflächige
Überschwemmungen – zahlreiche Orte waren von der Außenwelt
abgeschnitten.
9. Juli 2009
China: Eine Tote, mehrere hundert Verletzte und knapp
100.000 zerstörte oder beschädigte Gebäude: Dies ist die erste Bilanz nach dem
schweren Erdbeben im Südwesten Chinas. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 5,7 auf der Momentmagnitude. Das
Zentrum des Bebens befand sich 100
Kilometer nordöstlich der Stadt Dali in der Provinz Yunnan. Durch die
Naturkatastrophe wurden rund 250.000 Menschen obdachlos.
9. Juli 2009
Deutschland:
Tornadotätigkeit in Deutschland nimmt zu. Die Kleinstadt Wörth in der
Südpfalz ist von einem Tornado heimgesucht worden. Der Wirbelsturm
deckte
Dächer ab und beschädigte insgesamt mindestens zwölf Häuser. Er
knickte auch zahlreiche Bäume um und wirbelte Gegenstände durch
die Luft.
12. Juli 2009
Deutschland: Tornado wütet in Recklinghausen. Der Ortsteil Suderwich in Recklinghausen ist am
Sonntagabend von einem Tornado heimgesucht worden. Der Wirbelsturm knickte
zahlreiche Bäume um und beschädigte einige Häuser.
13. Juli 2009
Taiwan: Die Insel Taiwan ist von einem heftigen
Erdbeben der Stärke 6,3 heimgesucht worden. Das
Zentrum des Bebens lag rund 60 Kilometer
östlich der Stadt Hua-lien. Informationen über mögliche Verletzte oder Tote und Sachschäden lagen nicht vor.
14. Juli 2009
Indien: Heftige Monsunniederschläge
haben im indischen Unionsstaat Orissa vielerorts für Hochwasser gesorgt. Am
Fluss Besalia kam es dabei zu einer Katastrophe. Bei dem Versuch eine
überschwemmte Brücke zu überqueren wurde ein Bus von den Wassermassen
mitgerissen. Dabei starben mindestens sieben Menschen, 15 weitere werden
zurzeit noch vermisst.
15. Juli 2009
Neuseeland:
Vor der Westküste Neuseelands hat
es ein heftiges Erbeben der Stärke 7,6 auf der Momentmagnitude
gegeben. Das Zentrum
des Bebens lag 180
Kilometer südwestlich von Queenstown in einer Tiefe von zwölf
Kilometern unter
dem Meeresboden. Der Erdstoß war auf der ganzen Südinsel zu
spüren. Innerhaln einer Stunde ereigneten sich zahlreiche Nachbeben mit
einer Stärke von bis zu 6,0. Berichte über größere Sachschäden
oder mögliche Opfer in dem relativ dünn besiedelten Gebiet gab es
nicht.
16. Juli 2009
Türkei:
Mindestens vier Tote, drei Vermisste und große Sachschäden verursachten
schwere Unwetter in einigen Regionen der Türkei. Heftigen Niederschläge
lösten vielerorts Hochwasser und Erdrutsche
aus, die auch für die Todesopfer sorgten. Besonders betroffen von den
Naturkatastrophen waren der Nordosten des Landes und der westliche Teil
der
Schwarzmeerküste.
18. Juli 2009Irak: Ein Erdbeben der Magnitude 5,2 erschütterte am 18. Juli 2009
die Gebirgsregion Ninawa im Irak. Der Erdbebenherd lag 58 Kilometer von der Stadt Al Mawsil entfernt in
einer Tiefe von 7,4 Kilometern. Über Verletzte und Schäden ist nichts bekannt.
24. Juli 2009Mitteleuropa: Unwetter
in Mitteleuropa hinterlassen Schäden und acht Tote. In einem Gebiet von
Deutschland über Österreich bis

Polen und Tschechien haben am Donnerstag, dem
23. Juli 2009 heftige Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen und Sturmböen
gewütet. Im Süden Deutschlands sorgten vor allem Starkregen und Wind für
umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und blockierte Fahrbahnen. Im Westen
gab es zahlreiche Blitzeinschläge, im Osten Hagelschäden mit tennisballgroßen
Hagelkörnern. In Polen starben mindestens sieben Menschen als Folge der
Unwetter, ein Großteil von ihnen wurde von fallenden Bäumen erschlagen.
29. Juli 2009
USA:
Hitzewelle im
Nordwesten der USA mit Rekordwerte von 41°C im eher gemäßigten
Portland, Oregon. Und auch andere Städte im
Nordwesten der USA, wie beispielsweise Seattle, registrierten extrem
hohe
Temperaturen von mehr als 30°C. Da in dieser Region normalerweise kein
heißes Klima herrscht, sind die wenigsten Gebäude klimatisiert.
5. August 2009
Alaska/Kanada: Waldbrände größten Ausmaßes. Tausende von Menschen mussten in der kanadischen Provinz British Columbia aus ihren
Häusern evakuiert werden. Die sich
schnell ausbreitenden Brände waren unkontrollierbar geworden. Auch im Westen
Alaskas tobten Waldbrände, angeheizt durch starken Wind und Trockenheit.
Allein im Railbelt Complex, dem Ort des größten Feuers, brannten mehr als
150.000 Hektar Wald- und Buschland. Die Flammenwand der Feuerfront hatte eine
Länge von knapp 20 Kilometern.
9. August 2009
Indien: Heftige Niederschläge haben
im Norden Indiens mehrere, verheerende Erdrutsche ausgelöst, bei denen drei
Dörfer verschüttet wurden. Nach Informationen von Behörden kamen bei den
Naturkatastrophen 43 Bewohner der betroffenen Regionen im Bundesstaat
Uttarakhand ums Leben.
9. August 2009
Japan: Ein heftiger Erdstoß hat
große Teile der japanischen Insel Honshū mit der Metropole Tokio erschüttert.
Wie die amerikanische Erdbebenwarte USGS in Denver mitteilte, hatte das Beben
eine Stärke von 7,1. Das Zentrum des Erdstoßes lag 320 Kilometer südwestlich
der Landeshauptstadt in einer Tiefe von mehr als 300 Kilometern unter dem
Meeresboden. Informationen über Opfer oder größere Schäden lagen nicht vor.
9. August 2009
Taiwan: Ein offenbar von den Regenmassen des Taifuns „Morakot“
ausgelöster Erdrutsch hat im Süden Taiwans für eine gewaltige Katastrophe
gesorgt. Nach Medienberichten wurden im Ort Shiao Lin bis zu 600 Menschen von
den Schlamm- und Geröllmassen verschüttet. Mindestens 400 von ihnen gelten
zurzeit noch als vermisst. Die Zahl der Toten und Verletzten ist zurzeit noch
unklar. Auf Taiwan war es die schlimmste Hochwasserkatastrophe seit rund 50
Jahren.
10. August 2009
China: Mindestens 15 Tote,
zahlreiche Vermisste und gewaltige Sachschäden: Dies ist die erste Bilanz nach
dem Taifun „Morakot“ an der Südostküste
Chinas. Der Wirbelsturm mit Spitzengeschwindigkeiten von 180 Kilometer pro
Stunde hatte schwere Regenfälle im
„Gepäck“, die für großflächige Überschwemmungen sorgten. Bis zu 7 Meter hohe
Wellen brachen in das Land ein und zerstörten Brücken und Häuser. An der
chinesischen Südostküste waren noch vor dem Eintreffen von Morakot rund eine
Million Menschen in Sicherheit gebracht worden. Zudem wurden zehntausende von
Schiffen in die Häfen zurückbeordert.
11. August 2009
Indischer Ozean: Heftiges Erdbeben im Indischen Ozean Ein heftiges Erdbeben mit einer
Stärke von 7,6 auf der Momentmagnitude hat die Andamanen-Inseln im Indischen
Ozean erschüttert. Das Zentrum des Erdstoßes lag 260 Kilometer nördlich des Hauptortes Port Blair in einer
Tiefe von mehr als 30 Kilometern unter dem Meeresboden. Berichte über mögliche
Opfer oder größere Sachschäden lagen nicht vor.
13. August 2009
Japan:
Die Region um die japanische
Hauptstadt Tokio ist zum dritten Mal innerhalb weniger Tage von einem
schweren
Erdbeben erschüttert worden. Dieses Mal hatte der Erdstoß eine Stärke
von 6,6. Das Zentrum des Bebens befand sich rund 320 Kilometer südlich
von Tokio in einer
Tiefe von 50 Kilometern unter dem Meeresboden. Informationen über
mögliche
Opfer oder größere Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Zuletzt hatte
am 11.
August in der gleichen Region die Erde gebebt (6,4). Dabei waren eine
Tote und
mehr als 100 Verletzte zu beklagen gewesen. Der dritte Erdstoß (7,1)
ereignete
sich am 9. August und blieb ohne nennenswerte Folgen.
16. August 2009
Knapp eine Woche nach dem
verheerenden Taifun „Morakot“ in Ostasien ist das ganze Ausmaß der
Katastrophe sichtbar geworden. Bei dem Wirbelsturm und den begleitenden
Erdrutschen und Überschwemmungen wurden allein in Taiwan circa 500
Menschen getötet, zahlreiche weitere werden noch immer vermisst und Tausende sind noch von der Außenwelt abgeschnitten. Auch
die Sachschäden sind enorm.
17. August 2009Japan und Taiwan: Teile Japans und Taiwans sind von
einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 6,7 auf
der Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens lag 115 Kilometer
südwestlich von Ishigaki-jima (Ryukyu Islands). Über mögliche Opfer oder größere
Sachschäden liegen noch keine Angaben vor.
18. August 2009
Pakistan: Langanhaltende, schwere
Monsun-Niederschläge haben vor allem im Nordwesten Pakistans für
verheerende Überschwemmungen gesorgt. Nach Behördenangaben starben
mindestens 27 Bewohner der betroffenen Regionen in den Fluten, mehrere
weitere werden zurzeit noch vermisst. Die Wassermassen beschädigten
oder zerstörten aber auch hunderte Häuser und Hütten.
21. August 2009
Südeuropa: Verheerende Waldbrände halten viele
Regionen in Südeuropa in Atem. Betroffen von den Feuerkatastrophen sind
unter anderem der Nordosten Spaniens, Portugal und die Region um die
griechische Hauptstadt Athen sowie die Ferieninsel Kefallonia. Die
Flammen vernichteten bereits viele tausend Hektar Wald- und Buschland
und bedrohen mehrere Ortschaften. In Griechenland brannten auch bereits
einige Gebäude nieder.
21. August 2009USA: Die Ausläufer des Hurrikans „Bill“, der auf seinem Weg
entlang der U.S.-Ostküste Richtung Norden vor allem über dem Meer
wütete, sorgten für schwere Niederschläge und heftige Gewitter. In der
kanadischen Provinz Nova Scotia zerstörte Bill zudem mehrere
Überlandleitungen. Über 30.000 Haushalte waren in der Folge ohne Strom.
Der Sturm erreichte zeitweilig Windgeschwindigkeiten von bis zu 165
Kilometer in der Stunde. Mittlerweile hat er sich aber abgeschwächt und
wurde zu einem Tropensturm herabgestuft.
24. August 2009
Griechenland: Eine 40 Kilometer breite Feuerwand
rückt immer näher an die griechische Hauptstadt Athen heran und bedroht
mittlerweile mehrere Vororte der Metropole. Tausende von Menschen sind mittlerweile auf der Flucht
vor den Wald- und Buschbränden. Die meisten von ihnen konnten nur das
nötigste mitnehmen. Die Löscharbeiten werden behindert von starkem
Wind, der die Feuer immer wieder anfacht. Bislang sind
rund 20.000 Hektar Fläche Opfer der Flammen geworden. Von den insgesamt
90 Feuern bedroht ist unter anderem auch der Ort Marathon.
28. August 2009
Kenia: Eine verheerende Dürre hat in Kenia
eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Fast vier Millionen Menschen
leiden unter den Folgen der Trockenheit und des damit verbundenen
Wassermangels.
Die extremen Witterungsbedingungen werden nach Behördenangaben zu
schweren Missernten führen. Da auch die Flüsse kaum noch Wasser führen, verendet das Vieh und
die Energieversorgung ist ebenfalls nicht mehr gesichert (Wasserkraftwerke).
3. September 2009
Mexiko: Der Hurrikan „Jimena“ ist mit
Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometern pro Stunde auf das
mexikanische Festland getroffen und hat auf der Halbinsel Baja
California schwere Sachschäden angerichtet. Der Wirbelsturm deckte
vielerorts Dächer ab, knickte Bäume und zerstörte Telefonverbindungen.
Heftige Niederschläge in Zusammenhang mit Jimena sorgten zudem in
einigen Regionen für gefährliche Überschwemmungen.
3. September 2009
Afrika: Langanhaltender, heftiger Regen hat
in Teilen Burkina Fasos für großflächige Überschwemmungen gesorgt, bei
denen mindestens fünf Menschen ums Leben kamen. Über 150.000 Bewohner
in den betroffenen Regionen – unter anderem die Hauptstadt Ouagadougou
– verloren bei der Naturkatastrophe ihr Dach über den Kopf.
4. September 2009
Indonesien: Mindestens 59 Tote, 600 Verletzte und
fast 20.000 beschädigte oder zerstörte Gebäude: Dies ist die bisherige
Bilanz nach dem schweren Erdbeben, das am 2. September um 14:55 Uhr
Ortszeit große Teile Indonesiens erschüttert hat. Das Beben besaß eine Stärke
von 7,0 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens lag 95 Kilometer südwestlich der Stadt Bandung auf der
Insel Java in einer Tiefe von 50 Kilometern unter dem Meeresboden. Nach Behördenangaben ist das ganze Ausmaß der
Naturkatastrophe noch längst nicht absehbar. Einige Regionen sind noch immer von der Außenwelt abgeschnitten.
6. September 2009
Albanien:
Große Teile Albaniens
sind von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß mit einer
Stärke von 5,4 auf der Momentmagnitude ereignete sich um 23:49 Uhr Ortszeit und
überraschte viel Bewohner im Schlaf. Das Zentrum des Bebens lag rund 50
Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tirana in einer Tiefe von drei Kilometern
unter der Erdoberfläche. Nach Behördenangaben gab es bei der Naturkatastrophe
keine Opfer zu beklagen, es entstanden aber erhebliche Sachschäden. So stürzten
einige Häuser komplett ein, andere wurden zumindest beschädigt.
8. September 2009
Kaukasus: Ein schweres Erdbeben hat
in der Nacht zum Dienstag die Kaukasusregion erschüttert. Der Erdstoß hatte eine
Stärke von 6,2. Das Zentrum der Naturkatastrophe lag 80
Kilometer nordöstlich der georgischen Stadt K'ut'aisi und 105 Kilometer
südwestlich von Wladikawkas in Russland. Über mögliche Opfer oder größere
Sachschäden wurde zunächst nichts bekannt.
9. September 2009
Türkei: Die heftigsten Regenfälle im Nordwesten der Türkei seit 80 Jahren, führten in Istanbul in den frühen
Morgenstunden zu
einer gewaltigen
Flutwelle. Die Stadtautobahn wurde zu einem alles mitreißenden
Strom, nachdem seit Dienstag 220 Liter Regen pro m² gefallen
waren (Durchschnitt ist im September 35 Liter).
Autos und Lastwagen wurden durch eine 2 Meter hohe Flutwelle wie
Spielzeug durcheinandergeworfen. Häuser und Brücken wurden zerstört.
Neben dem Sachschaden (ca.150 Mill. Euro) sind bisher 31 Todesopfer zu
beklagen, weitere Menschen werden noch vermisst. Es sind weitere
Regenfälle für
die nächsten Tage
vorausgesagt.
9. September 2009
Argentinien
und Brasilien: Tornado ähnliche Stürme haben in
Nordargentinien und Südbrasilien eine Spur der Verwüstung hinterlassen.
Insgesamt gab es nach bisherigen Erkenntnissen bei der Naturkatastrophe
17 Tote und über 100 Verletzte – mindestens. Denn einige Menschen
werden zurzeit noch vermisst. Die Stürme knickten vielerorts Bäume um,
kappten Stromleitungen und deckten Dächer ab oder zerstörten ganze
Häuser. Schwere Niederschläge sorgten zudem für Überschwemmungen
und Schlammlawinen.
10. September 2009Guatemala: Regierung ruft den Hungernotstand aus. 400.000 Familien von Hunger bedroht.
Guatemala wird zurzeit von einer ungewöhnlichen Dürreperiode
erschüttert. Darunter haben vor allem die Ärmsten zu leiden, die kein
Geld für Lebensmittel haben. Durch die außergewöhnliche
Trockenheit - im Sommer ist eigentlich
Regenzeit - hat sich nach Angaben des Gesundheitsministeriums die Zahl
der vom Hunger bedrohten Bevölkerung vervielfacht.
Hunger ist jedoch in Guatemala auch ein soziales Dauerproblem. Nach
Angaben von UNICEF sind mehr als eine Million guatemaltekischer
Kinder mangel- oder gar unterernährt. Vor allem auf dem Land wissen die
Eltern oft nicht, wie sie ihre zehn- oder zwölfköpfige Familie
durchbringen sollen. Lebensmittel sind vorhanden, jedoch für viele
nicht zu bezahlen.
Arktisches MeereisminimumMitte September erreicht das
arktische Meereis seine geringste Ausdehnung. Dieses Jahr durchquerten
erstmals deutsche Handelsschiffe die Nordostpassage. 
Seit 1979 wird die die Ausdehnung des Arktischen Meereises aus dem All
überwacht. Bis zum Jahr 2000 schwankte die mit mindestens 15 Prozent
Meereis bedeckte Ozeanfläche im Jahresverlauf durchschnittlich zwischen
etwa 15,5 und 6,7 Millionen Quadratkilometern. Nun wurde am 12.
September mit 5,1 Millionen Quadratkilometern das diesjährige Minimum
erreicht. Nach 2007 und 2008 ist dies der drittniedrigste Wert. Und
dies, obwohl die Wassertemperaturen in Teilen der Arktis in diesem
Sommer recht kühl waren. Zudem haben Winde große Eismassen in der
Zentralen Arktis aufeinander geschoben und dadurch einen größeren
Eisverlust verhindert. Somit ist die Meereisfläche diesen September
zwar knapp eine Millionen Quadratkilometer größer als im bisherigen
Rekordjahr 2007, liegt aber trotzdem 24 Prozent unter dem Mittel aus
den Jahren 1979 bis 2000.
Es gibt also leider keinen Grund zur Entwarnung, zudem vor allem das
mehrjährige Eis und damit dessen Dicke in den vergangenen Jahren
deutlich zurück gegangen ist. Das sich nun wieder bildende junge Eis
ist im kommenden Frühjahr sehr stark vom erneuten Abschmelzen bedroht,
so dass Experten den Trend zu einer immer kleiner werdenden
sommerlichen Meereisausdehnung als ungebrochen ansehen.
Vor allem vor der Sibirischen Küste schmolz diesen Sommer das Eis
besonders stark ab, wodurch nach 2007 und 2008 nun das dritte Jahr in
Folge die Nordostpassage offen ist – ein Seeweg, der Europa über die
Arktis mit dem Fernen Osten verbindet. Dieser Umstand ist von
wirtschaftlichem Interesse, da diese Route etwa 7000 km kürzer ist, als
der übliche Weg durch den Suez-Kanal. Tatsächlich gab es eine
Weltpremiere, als jüngst zwei deutsche Handelsschiffe, von russischen
Eisbrechern eskortiert, den Weg durch die Arktis nach Asien einschlugen.
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Blutige Zwischenfälle wegen Dürre in Kenia
Der Kampf um die letzten grünen Flecken
Weideland und der Zugang zu Wasser: kostbare Güter, um die
in Kenia wegen der großen Dürre auch blutig gekämpft wird. Vergangene
Woche starben dabei 30 Menschen. Verantwortlich für die Trockenheit ist
der Klimawandel - und eine falsche Siedlungspolitik. mehr .......

"Nur ein neuer Lebensstil kann Klimakriege verhindern"
Der Klimawandel als Ursache für Kriege und Konflikte? Genau
das passiert schon, sagte der Sozialpsychologe im Interview mit
tagesschau.de. Er erwartet von Konferenzen keine Lösung des
Klimaproblems, solange sich unser Lebensstil nicht gundlegend ändert. mehr
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12. September 2009
Venezuela: Ein schweres Erdbeben hat große Teile Venezuelas erschüttert. Es
sorgt für 14 Verletzte neben erheblichen Sachschäden. Der Erdstoß besaß eine Stärke von 6,4. Das Zentrum des Bebens lag
35 Kilometer nordöstlich der Stadt Puerto Cabello in einer Tiefe von rund zehn Kilometern
unter dem Meeresboden.. Noch in der circa 100 Kilometer entfernten
venezuelanischen Hauptstadt Caracas wackelten die Häuser.
23. September 2009
USA: Der Südosten der USA wird zurzeit von schweren Unwettern
heimgesucht, die vielerorts für Angst und Schrecken sorgen. Heftige
Niederschläge führten in Bundesstaaten wie Tennessee, Alabama, North Carolina,
Kentucky und Georgia zu Überschwemmungen, bei den mindestens neun Menschen
starben, weitere werden zurzeit noch vermisst.
24. September 2009
Türkei: Rund zwei Wochen nach dem verheerenden Hochwasser in Istanbul
haben Unwetter in der Türkei erneut für schwere Naturkatastrophen gesorgt.
Betroffen war dieses Mal vor allem der Nordosten des Landes. Von Niederschlägen
ausgelöste Überschwemmungen und Erdrutsche sorgten dort für mindestens fünf
Todesopfer. Weitere Menschen werden zurzeit noch vermisst.
28. September 2009
Philippinen/Vietnam/Kambodscha: Der Tropensturm „Ketsana“ hat auf seinem
Weg durch den westlichen Pazifik eine Spur der Verwüstung hinterlassen – und
zahlreiche Todesopfer. „Ketsana“ war am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von
120 Kilometer pro Stunde über den Norden der Phillipinen hinweg gezogen und
hatte für schwere Niederschläge gesorgt. Bei den daraus resultierenden
schlimmsten Überschwemmungen seit 40 Jahren und einigen Erdrutschen starben
nach Behördenangaben mindestens 300 Menschen. Fast 1 Millionen Menschen wurden
obdachlos. In Vietnam wurden bislang 41 Tote geborgen, in Kambodscha 9. In
Vietnam, wo der Sturm eine Schneise der Verwüstung durch die Zentralregion
schlug, wurden 6000 Häuser zerstört, 115 Fischerboote sanken vor der Küste.
Rund 170.000 Einwohner wurden evakuiert.
29. September 2009
Samoa: Im Pazifik ist es vor der Küste Samoas zu einem heftigen
Seebeben gekommen, das einen Tsunami ausgelöst hat. Die verheerende, bis zu
sechs Meter hohe Flutwelle drang ins Inland der Samoa-Inseln vor und zerstörte
einige Dörfer. Bisher hat man 151 Tote geborgen, wobei man vermutet, dass die
Zahl noch steigen wird. Das Seebeben hatte eine Stärke von 8,0 auf der
Momentmagnitude.
1. Oktober 2009
Indonesien: Große Teile Indonesiens sind innerhalb von nicht einmal 24
Stunden gleich zweimal von schweren Erdbeben heimgesucht worden. Wie das U.S.
Geological Survey in Denver mitteilte, hatten die Erdstöße eine Stärke von 7,6
und 6,6 auf der Momentmagnitude. Ihr Zentrum lag 45 Kilometer nordwestlich der
Großstadt Padang auf der Insel Sumatra. Die Beben waren aber noch in Singapur
und in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur deutlich zu spüren. Vor allem
der erste Erdstoß hat für viele Tote gesorgt und gewaltige Sachschäden
angerichtet. 200.000 Gebäude wurden zerstört oder stark beschädigt.
Bisher konnten circa 1300 Leichen geborgen werden.
Experten rechnen aber noch mit einem starken Anstieg der Opferzahlen.
Schätzungen zufolge könnten noch 4.000 Menschen unter den Trümmern
begraben liegen.
3. Oktober 2009
Indien: In Südindien sind bei Überschwemmungen nach den heftigen Regenfällen
der vergangenen Tage mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen. Hunderttausende
wurden obdachlos. Tausende Dörfer sind durch die Wassermassen von der Außenwelt
abgeschnitten. Hunderte Dörfer sowie riesige Ackerflächen wurden
verwüstet. Man befürchtet durch die Ernteausfälle eine Hungerkatastrophe. Insgesamt
sind mehr als drei Millionen Menschen von den Fluten betroffen. Meteorologen
sagten auch für die nächsten Tage Regenfälle voraus.
5. Oktober 2009
Philippinen: Die Philippinen kommen nicht zur Ruhe. Erst Wirbelstürme, dann
ein Erdbeben. Nach dem Taifun„"Ketsana" hat der Taifun "Parma" am 3. Oktober im Norden der
Philippinen, mit Windgeschwindigkeiten von 175
Stundenkilometern und Böen bis 210 Kilometern pro Stunde, schwere Schäden angerichtet. Der
Taifun entwurzelte zahlreiche Bäume und riss Dächer von Häusern. Schwere
Regenfälle verwandelten Flüsse binnen Minuten in reißende Ströme. Der
Gouverneur der Provinz Cagayan sagte, das darüber hinaus die diesjährige Ernte
zerstört wurde. Die Reisfelder und der Mais standen kurz vor der Ernte. Der
Sturm und die Flut haben alles zerstört. Mindestens 17 Menschen hat
der Sturm in den Tod gerissen. Einen Tag später, am 4 Oktober, wurde der Süden des Landes
durch ein schweres Erdbeben erschüttert. Das Beben im Golf von Moro hatte eine
Stärke von 6,6. Sein Epizentrum lag rund 100 Kilometer von der Stadt Cotabato
entfernt, in mehr als 630 Kilometern Tiefe. Berichte über Schäden oder Opfer lagen noch nicht vor.
5. Oktober 2009
Italien/Sizilien: 22 Tote, mehrere dutzend Vermisste
und 80 Verletzte, das ist die bisherige Bilanz nach den schweren
Unwettern vom vergangenen Freitag auf Sizilien. Lang anhaltende,
heftige Regenfälle hatten
auf der Insel für zahlreiche Erdrutsche und Schlammlawinen sowie
großflächige Überschwemmungen gesorgt. Betroffen war besonders der
Großraum um die Stadt Messina.
9. Oktober 2009
Philippinen:
Mindestens 300 Menschen sind im Norden der Philippinen bei verheerenden
Erdrutschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen war die Provinz Benguet, wo
eine Schlamm- und Gerölllawine große Teile eines Ortes verschüttete. In der
Nachbarprovinz Pangasian brach ein Damm. Mehr als 30 Städte und Dörfer wurden
überflutet. Fast die gesamte Provinz stehe unter Wasser. Das Unglück wurde
ausgelöst durch das Tiefdruckgebiet „Parma“, das seit Tagen in der Region wütet
und für sintflutartige Niederschläge sorgte.
9. Oktober 2009
Südpazifik: Der Südpazifik ist innerhalb weniger
Stunden gleich sechs Mal von heftigen Erdbeben erschüttert worden. Nach
Angaben der Erdbebenwarte USGS in Denver hatten diese eine Stärke von
7,8, 7,6, 7,3, 6,8, 6,6 und 6,5 auf der Momentmagnitude. Vielerorts gerieten Menschen in Panik und versuchten sich in
höher gelegene Küstenabschnitte in Sicherheit zu bringen. Über mögliche
Opfer oder größere Sachschäden wurde zunächst nichts bekannt.
19. Oktober 2009Irak: Der Norden des Iraks wird von einer
seit mehreren Jahren dauernden Dürre heimgesucht. Mehr als 100.000
Menschen sind bereits aus den betroffenen Regionen geflohen. Weitere
zehntausende könnten in Kürze folgen. Aufgrund der außergewöhnlichen
Trockenheit ist das traditionelle Wasserleitungssystem weitgehend
zusammengebrochen. Und auch die Nahrungsmittelreserven gehen vielerorts
endgültig zur Neige. Die UNESCO forderte deshalb Hilfs- und
Gegenmaßnahmen um die Menschen zum Bleiben zu bewegen.
26. Oktober 2009Sudan: Durch eine seit zwei Jahren
anhaltende Dürre und wachsende Gewalt im Süden des Sudan sind nach
Einschätzung von Caritas international 1,5 Millionen Menschen von
Hunger und Tod bedroht. In der Region verschärfen sich angesichts
ausbleibender Ernten latente Konflikte um Wasser, Vieh und Weidegründe
immer mehr.
26. Oktober 2009Antarktis: In der Drake-Passage zwischen der
Südspitze Südamerikas und der antarktischen Halbinsel hat es ein
heftiges Erdbeben gegeben. Wie das U.S. Geological Survey in Denver
mitteilte, besaß der Erdstoß eine Stärke von 6,0 auf der
Momentmagnitude. Berichte über
mögliche Opfer oder größere Sachschäden in der nur äußerst spärlich
bewohnten Region lagen zunächst nicht vor.
30. Oktober 2009Japan: Der Süden Japans ist von einem
heftigen Erdstoß erschüttert worden. Wie das U.S. Geological Survey
(USGS) in Denver mitteilte, hatte das Beben eine Stärke von 6,8 auf der
Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens lag 275 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Kagoshima auf der
Insel Kyushu. Informationen über mögliche Opfer oder größere
Sachschäden lagen nach Behördenangaben zunächst nicht vor.
Was kommt da auf uns zu???
Die Schweinegrippe
Hintergründe und aktuelle Infos
Auf Grund der aktuellen Ereignisse um die Schweinegrippe und die
in diesem Zusammenhang zu erwartenden Ereignisse, die gerade auf uns
zurollen, habe ich diese Seite gewählt um zu diesem Thema zu
informieren. In den prophetischen Offenbarungsschriften werden uns für
die letzte Zeit (Endzeit) des noch bestehenden Weltsystems Seuchen
und große Krankheitsepedemien vorausgesagt. Über die Herkunft dieser
Seuchen oder Pandemien wird uns jedoch nichts offenbart. Sind diese
vielleicht hausgemacht?
Übergeordnet
betrachtet Ja! Unser derzeitiger Umgang mit
unseren physischen und psychischen Energien, in Verbindung
mit Umweltverschmutzung und anderen äußeren Faktoren, kann nur
zum
Zusammenbruch unserer leiblichen und geistigen Unversehrtheit
führen. Alles, was gegen die göttliche Schöpfungsordnung lebt, macht
sich krank und zerstört sich letztendlich selbst! Die
Frage in Verbindung mit der Schweinegrippe ist nur: Legen einige
Menschen persönlich Hand an, um das Ziel eines globalen Zusammenbruchs
der bestehenden Ordnung zu forcieren??? Denn dies ist meiner
Meinung nach das von geistigen Mächten angestrebte Ziel (von
welchen die Verantwortlichen an den Schaltstellen der Macht bewußt oder
unbewußt beherrscht werden). Das Ziel ist eine straff
durchorganisierte, neue und globale Ordnung mit Zwangskarakter. Um
diese jenseits aller Demokratien aufbauen zu können, müssen jedoch
Ängste und Ausnahmezustände geschaffen werden. 
Schweinegrippe - ein Bericht aus
der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada" vom 31 Oct 2009.
Die große
Pandemie.
Auf der Erde sterben jedes Jahr 2
Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer
isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und
den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Die
Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen
heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur
Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.
Aber als
vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten
uns die globalen Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Druckerschwärze wurden
verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine
Epidemie, die gefährlichste von allen! Eine Pandemie! Die Rede
von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.
Und trotz
alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit "nur" 250
Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25
Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000
Menschen. Eine halbe
Million gegen 25 !
Einen
Moment mal. Warum wurde ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet? Etwa, weil
es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gab, einen Hahn mit
gefährlichen Spornen ?
Der
transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen
Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von
zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur
Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza,
den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne
eingespült. Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen.
Ja, jetzt
beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender
der Erde reden nur noch davon. Jetzt
redet niemand mehr von der ökologischen und ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre
ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo. Nur die Schweingrippe ist heute noch eine Schlagzeile wert,
welche Schweine haben diese Grippe????
Und ich
frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den
Schweinen ein "großes Schwein"? Was sagt
ein Verantwortlicher der Roche dazu? Wir
sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum werden wir das
wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten." "Und zu welchem Preis verkaufen sie das
wunderbare Tamiflu?" "50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?"
"Verstehen Sie doch den Wert von Wundern, sie werden teuer bezahlt. Das,
was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn
mit dem Leid der Menschen machen! Die
nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu. Der größte
Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person,
Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George
W. Bushs, der Urheber des Irak- Krieges
Die
Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über
die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu. Die
wirkliche Pandemie ist die Gier und die enormen Gewinne dieser "
Gesundheitssöldner".
Wir sind
nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber
wenn die Schweinegrippe eine so schreckliche Pandemie ist, wie sie von den
Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation um diese
Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem
erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das
Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von
Generika in allen Ländern, die sie
benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.
Das
angstbesetzte Thema Schweinegrippe ist zur Zeit auf fast jeder Webseite
vertreten. Hier einige Links, die dazu anregen sollen, sich mit den Pro
und Contrastandpunkten auseinander zu setzen und das Denken und
die Verantwortung für das eigene Leben nicht Anderen zu überlassen. Es
ist möglich, dass diese Schweinegrippe weit unter der Panikmache der
Verantwortlichen abläuft und letztlich nur die Konten der
Pharmaunternehmen füllt. Oder aber, wir werden in den nächsten
Monaten einen weiteren konzentrischen Kreis, auf dem Weg in
das globale Chaos erleben. Warten wir es ab und seien (bleiben) wachsam,
egal was geschieht.
Möchten sie mehr Hintergrundinformationen, über das Wirken geheimer Mächte erfahren, dann folgen sie diesem Link. Download
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