Katastrophenstatistik 2009





Ein weiteres gutes Neues Jahr 2009!

Das Jahr 2008 hat sich mit erheblichen Turbulenzen im weltweiten Finanz- und Wirtschaftsgefüge (Bankencrash) verabschiedet. In den letzten Tagen des alten Jahres dann noch der israelische Luftangriff auf den Gazastreifen (Hamas) mit über 1000 Toten und über 1.400 Verletzten. Dieser ewige Spannungsherd im nahen Osten wird uns auch im neuen Jahr noch einige FETT gedruckten Überschriften auf den Titelseiten der Tagespresse bescheren. Durch die Turbulenzen auf den Finanzmärkten und die weiter um sich greifende Wirtschaftsrezession, ist das Augenmerk ein wenig von der Umwelt- und Klimaproblematik abgerückt.  Zu unrecht, denn die  ökologische Krise ist weitaus gefährlicher und tiefgreifender, als die Finanzkrise http://www.tagesschau.de/inland/klima102.html.

Trotz eines relativ frühen und frostigen Wintereinbruchs mit viel Schnee in Europa  und Nordamerika, war das Jahr 2008 trotzdem eines der wärmsten dieses Jahrhunderts. Der Temperaturdurchschnitt (das globale Jahresmittel) liegt zum Jahresende bei 9,5 Grad und damit 1,7 Grad über dem langjährigen Mittel. Damit wird 2008 auf jeden Fall unter die zehn wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnung rücken.

Wetterrekorde.
  • Frühling: Im Jahr 2007 erlebten  die Deutschen den wärmsten Frühling seit beginn der Klimamessungen. 
  • Sommer:  Rekord hält bisher das Jahr 2003. Das Thermometer stieg auf einen Durchschnittswert von 19,7 Grad. Im August lagen einige Städte unter einer  Hitzeglocke von über 40 Grad.
  • Herbst: Hier war es das Jahr 2006, welches den wärmsten Herbst seit Aufzeichnung im Jare 1901 verzeichnete. Die Temperaturen lagen 3-4 Grad über dem sonstigen Mittel.
  • Winter: Der Winter 2006/2007 wurde der wärmste Winter seit Aufzeichnung. Die Mitteltemperaturen lagen um 4,2 Grad über dem Mittel.

Während die Geowissenschaftler bisher davon ausgingen, dass das arktische Eis im Wesentlichen an den Randzonen abschmilzt, zeigen die neuesten Forschungsergebnisse, dass sich der gesamte arktische Bereich in einem Abschmelzungsprozess befindet. Würde das gesamte Eis der Arktis abschmelzen, stiege der Meeresspiegel um 57 Meter an!

Alles ist möglich!! Denken wir daran, dass wir für das derzeitig ablaufende Szenario keinerlei Vergleichswerte besitzen oder auf geophysische Erfahrungen zurück greifen können. Alle Klimamodelle sind Wahrscheinlichkeitsrechnungen, welche auf den derzeitigen ereignissen beruhen. Die globalen Umwälzungs- oder Geburtswehen für eine neue Zeit/ein neues Leben auf unserem Planeten, können mit plötzlich auftretenden geophysischen Prozessen, ein vollkommen neues Bild ergeben!
Beispiel
: Sollte der Golfstrom durch das abschmelzende Polareis weiter in seiner Beschaffenheit beeinflusst werden und sein Strömungsverhalten verändern, kann dies für Europa eine erneute Kälteperiode bedeuten (Link: mehr ....). Während der Rest der Welt weiter mit einer Klimaerwärmung zu rechnen hat, würden in Europa die Temperaturen sinken.  Wie sich das wiederum auf das globale Wetter auswirken würde, weiß heute kein Wissenschaftler mit Gewißheit.

Ein gravierender Veränderungsfaktor für die nächsten Jahre, werden auf jeden Fall die zunehmenden Stürme/Orkane und Hochwasserkatastrophen in Europa sein. Denn das abschmilzende Polareis und die dadurch frei werdende Wasserfläche bedeutet auch mehr Wasserverdunstung, was global in bestimmten Regionen zu vermehrten, oft heftigen Niederschlägen führt. Der Westen Mitteleuropas ist eine dieser Regionen, die in  den letzten Jahren  vermehrt mit den Folgen vermehrter, heftiger Niederschläge zu kämpfen hat. Überschwemmungen  Erdrutsche und Schlammlawinen  sind immer wieder  Schlagzeilen in den Medien.
 
Nach Angaben der Münchner-Rück-Versicherung war das Jahr 2008 - mit einem Gesamtschaden von 140 Milliarden Euro - eines der schlimmsten und kostenträchtigsten der letzten 100 Jahre. Besonders Asien (Erdbeben und Taifune/Zyklone) und Nordamerika (eine Serie von 6 Hurrikans in Folge und ungewöhnlich starke Tornados) wurden erneut stark in Mitleidenschaft gezogen. Allein durch den Zyklon "Nargis" starben im Mai 2008 etwa 130.000 Menschen, mehr als 87.000 Tote gab es am 12. Mai durch ein schweres Erdbeben in China.
Die Hurrikansaison 2008 brachte auf dem Nordatlantik mehr Stürme hervor als im langjährigen Mittel zu erwarten sind. Bis zum Ende der Hurrikansaison bildeten sich in diesem Jahr 16 Tropische Stürme, von denen 8 zu Hurrikanen mit mittleren Windgeschwindigkeiten von 120 km/h und mehr entwickelten. Von diesen acht Hurrikanen erreichten 5 mindestens die Stufe 3 auf der fünfteiligen Hurrikanskala mit Windgeschwindigkeiten von 180 km/h und mehr. Damit wurden die Mittelwerte (10-11 Stürme, davon 6 Hurrikane und 2-3 starke Hurrikane) deutlich übertroffen. Als Ursache nennt die Münchner-Rück den fortschreitenden Klimawandel!

Beobachten  wir also weiter aufmerksam die Wetterkapriolen, die uns als Indikator für die umfangreichen globalen Umwälzungen dienen und harren wir der Dinge, die in diesem Jahr auf uns zurollen werden. Erkennen wir besonders die Klimaereignisse als  Zeichensprache der Natur, die uns schon seit Jahren eine dringende Botschaft zu vermitteln sucht! Mensch ändere deine Lebenshaltung, deinen Lebensstil und dein Lebensziel, denn du wirst ernten was du säst.

In diesem Zusammenhang werden wir  schon in naher Zukunft ein weiteres Geschehen beobachten können - die Zunahme von seuchenähnlichen Krankheiten und Epedemien -.  Die Wissenschaft  experementiert seit geraumer Zeit an den Bausteinen des Lebens (den Genen), um dem lieben Gott zu zeigen, dass Er etwas nicht optimal kreiert hat und die Schöpfung  verbesserungswürdig ist.  Die wechselseitigen Wirkungen der von Menschen veränderten Bausteine im komplexen System des Lebens, kann der Mensch dabei weder erfassen und noch weniger kontrollieren. Wir werden Veränderungen und Mutationen auf der Ebene der Bakterien und Viren erleben, welche das Gesamtleben und die Gesundheit von Mensch, Tier und Pflanze bedrohen werden. Das heißt, wir werden neue Krankheitsbilder erleben, denen die Wissenschaftler und Ärzte rat- und hilflos gegenüberstehen werden.  Nach dem Gesetz von Ursache und Wirkung (Sat und Ernte) , bereiten wir uns unser eigenes, globales Gericht!

Jakob Lorber. GEJ 05;108,2
     (Jesus:) Wenn aber auch die Zahl der Reinen und Guten wie zu den Zeiten Noahs sich sehr verringern wird, dann soll die Erde abermals beschickt werden mit einem allgemeinen Gerichte, in welchem weder der Menschen noch der Tiere, noch der Pflanzen geschont wird.

Ab diesem Jahr werden darum auch  Seuchen und Krankheitsepedemien in der Liste der Katastrophen  erscheinen.








Katastrophenstatistik


4. Januar 2009
Indonesien: Der Osten Indonesiens ist von einer  Erdbebenserie erschüttert worden. Die beiden stärksten Beben hatten eine Stärke von 7,6 und 7,3. Bei den Naturkatastrophen starben  mindestens fünf Menschen, dutzende weitere wurden vor allem auf der Insel Neuguinea verletzt. Die Erdbeben zerstörten oder beschädigten zudem mehr als 130 Gebäude.

8. Januar 2009
Costa Rica: Ein schweres Erdbeben von 6,1 auf der Momentmagnitude, hat in Costa Rica hat mindestens 19 Tote ( 56 Menschen werden noch vermißt), mehrere hundert Verletzte und schwere Schäden an Gebäuden und Straßen verursacht. Das Zentrum des Bebens lag etwa 30 Kilometer nordwestlich der Stadt San Jose am Vulkan Poas.

9. Januar 2009
USA: Im Nordwesten der USA haben schwere Überschwemmungen  den Notstand ausgelöst.  Über 3 Millionen Menschen sind von der Umwelt abgeschnitten und mehr als 30.000 mussten  evakuiert werden.  Zahlreiche Strassen  und Zugverbindungen (besonders die Nord-Südachse im Bundesstaat Waschington) sind nicht mehr befahrbar. In den meisten Flüssen ist das Hochwasser auf Rekordhöhe gestiegen. Eine Entspannung der Situation ist nicht in Sicht.

25. Januar 2009
Westeuropa: Bei dem verheerenden Sturm über Spanien, Frankreich und Deutschland sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen.  "Klaus", der schlimmsten Orkan seit 15 Jahren, ist mit Spitzengeschwindigkeiten von 194 Stundenkilometern über Westeuropa hinweggefegt. Vor der  Atlantikküste wurden bis zu 21 Meter hohe Wellen gesichtet. Die Schiffsverbindungen nach Mallorca und den übrigen Balearen-Inseln wurden eingestellt. Insgesamt 1,2 Millionen Haushalte sind ohne Strom.

31. Januar 2009
Argentinien: Die schlimmste Dürre seit 40 Jahren wird zurzeit aus Argentinien gemeldet. Die extreme Trockenheit hat in vielen Regionen des Landes die Böden ausgedörrt und zahlreiche Ernten vernichtet. Die Gesamtschäden belaufen sichbis jetzt auf rund fünf Milliarden Dollar. Für einige Provinzen Argentiniens wurde der Notstand ausgerufen.

1. Februar 2009
USA: Mindestens 42 Menschen sind in den letzten Tagen durch die Kältewelle im Mittleren Westen der USA ums Leben gekommen. Rund 1,3 Millionen Bewohner in den betroffenen US-Bundesstaaten Missouri, Kentucky, Ohio, Arkansas und West Virginia müssen noch immer ohne Strom auskommen. Nach Behördenangaben kann es noch 14 Tage dauern, bis die Energieversorgung überall wieder gewährleistet ist. Hilfskräfte befürchten, dass die Zahl der Todesopfer in den nächsten Tagen  weiter steigen wird.

2. Februar 2009
Australien: Der Süden Australiens hat seit Tagen unter extremen Temperaturen von bis zu 45 Grad Celsius zu leiden. Bisher kamen bei der heftigsten Hitzeperiode seit 100 Jahren 28 Menschen ums Leben. Die  große Trockenheit begünstigen zudem Waldbrände, durch die bisher fast 7.000 Hektar Land vernichtet wurden. Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht. Meteorologen gehen davon aus, dass die Hitzewelle auch in den nächsten Tagen anhalten wird.  

4. Februar 2009
Australien: Während der Süden Australiens unter einer Hitzewelle ächzt, wird der Nordosten des Landes von schweren Überschwemmungen heimgesucht. Verantwortlich für das Hochwasser sind sintflutartige Regenfälle im Zusammenhang mit zwei tropischen Wirbelstürmen. Rund zwei Drittel von Queensland mussten mittlerweile von den Behörden zum Katastrophengebiet ausgerufen werden. Tausende Häuser stehen unter Wasser, hunderte Menschen mussten vor den Fluten in Sicherheit gebracht werden. Die Sachschäden belaufen sich bisher auf mindestens 100 Millionen Dollar.

6. Februar 2009
Zentralchina: Die schlimmste Dürre seit rund 50 Jahren  hat mindestens 15 Provinzen Nord- und Zentralchinas befallen. Zum Teil sind 50 oder sogar 80 Prozent weniger Niederschlag gefallen als sonst. In einigen Regionen des Landes hat es seit mehr als drei Monaten nicht mehr geregnet. Vom dramatischen Wassermangel sind  mehr als vier Millionen Menschen und 2 Millionen Stück Vieh betroffen. Es drohen schwere Ernteausfälle in der Landwirtschaft. Rund zehn Millionen Hektar Anbaufläche für Getreide und andere Produkte sind von der Dürre betroffen. Es wurde die höchste Notstandskategorie ausgerufen.

10. Februar 2009
Australien: In den Bundesstaat Victoria, New South Wales und South Australien wüten zurzeit die vielleicht heftigsten Waldbrände in der Geschichte des Landes. Nach Behördenangaben starben bisher mindestens 200 Menschen durch die Flammen und 800 Häuser sowie über 3.000 Quadratkilometer Land wurden zerstört. Extreme Trockenheit, hohe Temperaturen und starke Winde treiben das Feuer voran.

11. Februar 2009
Dominikanischen Republik: In den letzten Tagen sind bei heftigen Unwettern mit sintflutartigen Regenfällen mindestens 6 Menschen ums Leben gekommen. Verheerende Niederschläge sorgten für  großflächige Überschwemmungen und Erdrutsche wobei über 100 Häuser zerstört und 700 weitere beschädigt wurden. Zahlreiche Dörfer sind komplett von der Außenwelt abgeschnitten. Eine Besserung der Lage ist nicht in Sicht.

15. Februar 2009
Peru: Der Norden Perus ist von einem heftigen Erdbeben heimgesucht worden. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 6,2 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens lag rund 70 Kilometer südwestlich der Stadt Piura in einer Tiefe von knapp 36 Kilometern unter dem Erdboden. Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden lagen nicht vor.

15. Februar 2009
Kolumbien: Der  Feuerberg  sorgt für Angst und Schrecken. Bei einem heftigen Ausbruch hat der 4.276 Meter hohe Vulkan Galeras, im Süden Kolumbiens, große Mengen an Rauch und Asche in den Himmel geschleudert. Knapp 10.000 Menschen aus der Umgebung des Vulkans sind nach einer Warnung durch die zuständigen Behörden auf der Flucht vor der Naturkatastrophe. Ein heftiger Ascheregen ging über nahegelegene Dörfer und Kleinstädte nieder. Meldungen über Tote oder Verletzte lagen noch nicht vor.

2. März 2009
USA: Der Süden und der Osten der USA sind von einem heftigen Wintereinbruch mit starken Schneefällen überrascht worden. In einigen US-Bundesstaaten wie Tennessee fielen bis zu 50 Zentimeter Neuschnee. Er  sorgte für Chaos im Straßen- und Flugverkehr und zerstörte diverse Stromleitungen. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht, denn Meteorologen rechnen mit weiteren Niederschlägen. New York rüstet sich  für den „heftigsten Schneesturm in dieser Jahreszeit“.

5.März 2009
Spanien und Portugal: Ein schwerer Wintereinbruch auf der Iberischen Halbinsel hat Spanien und Portugal einen Orkan und heftige Niederschläge gebracht. Der Sturm beschädigte im Süden Spaniens und in Ceuta, Nordafrika, zahlreiche Dächer und knickte Bäume um. Regen und Schnee sorgten für große Behinderungen im Straßen- und Flugverkehr.

12.März 2009
Mittelamerika:  Innerhalb weniger Stunden ereigneten sich in Mittelamerika mehrere Erdbeben.   Die Erdstöße besaßen eine Stärke von 6,2 und zwei Mal von 5,9 auf der Momentmagnitude. Betroffen von den Naturkatastrophen waren vor allem Panama und Costa Rica. Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden lagen zunächst aber nicht vor. Vielerorts gab es Panik unter den Menschen. 

9. April 2009
Italien: Das schwerste Erdbeben seit mehr als dreißig Jahren  - mit einer Stärke von 6,3 - hat in Mittelitalien über 270 Todesopfer gefordert, 1.000 Menschen wurden zum Teil schwer verletzt und es entstand Sachschaden in Milliardenhöhe. Die Regionalhaupstadt L'Aquila ist in ihrem Zentrum schwer beschädigt, einige Außenbezirke liegen gänzlich in Trümmern. Etwa 55.000 Menschen sind durch das Erdbeben obdachlos geworden.  Sie werden wohl noch Monate in  Zelten und Notunterkünften verbringen, da die Infrastruktur der Stadt zerstört ist.

13. April 2009
USA: Mehrere Tornados haben in den USA eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Insgesamt starben bei den Naturkatastrophen sechs Menschen, über 80 weitere wurden zum Teil schwer verletzt. In den US-Bundesstaaten Arkansas, Tennessee und Oklahoma zerstörten oder beschädigten die Stürme zudem mehrere hundert Häuser. 

16. April 2009

Peru: In der Provinz La Libertad im Norden Perus hat es mehrere verheerende Schlammlawinen gegeben. Bei den Naturkatastrophen in den Orten Chamanacucho und Aricapampa wurden nach Behördenangaben bis zu 30 Menschen und mehrere dutzend Häuser verschüttet. Helfer suchen zurzeit verzweifelt nach Überlebenden.

16. April 2009
Chile: Der nördliche Teil Chiles ist von einem heftigen Erdbeben der Stärke 6,0 heimgesucht worden. Das Zentrum des Bebens lag 80 Kilometer nordwestlich der Stadt Iquique in der Region Tarapacá in einer Tiefe von rund zehn Kilometern unter dem Meeresboden. Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden in dem betroffenen Gebiet liegen nicht vor. 

17. April 2009
Afghanistan: Im Osten Afghanistans hat zweimal innerhalb weniger Stunden heftig die Erde gebebt. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 5,5 und 5,1 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum der Beben lag 45 Kilometer südwestlich der Stadt Jalalabad und 90 Kilometer südöstlich von Kabul. Die Naturkatastrophen zerstörten oder beschädigten dutzende von Gebäuden, mindestens 22 Menschen starben nach Behördenangaben in den Trümmern.

23. April 2009
Argentinien und Brasilien: Aus Argentinien und Brasilien werden zurzeit schwere Ausbrüche von Dengue-Fieber-Erkrankungen gemeldet. In Argentinien sind besonders die nördlichen Provinzen Jujuy, Salta, Chaco, Cordoba, Santa Fe und Catamarca betroffen. Dort sind nach offiziellen Angaben fast 15.000 Menschen erkrankt. Das ist die höchste Zahl seit zehn Jahren. Schätzungen gehen sogar von doppelt so vielen Fällen aus. In Brasilien gibt es im Bundesstaat Bahia die meisten Erkrankungen. Seit Anfang des Jahres wurden dort rund 45.000 Fälle gemeldet, 38 Menschen sind inzwischen verstorben. Der Krankheitserreger, das Dengue-Virus, wird von tagaktiven Mücken in vielen tropischen Regionen übertragen. Innerhalb von zwei bis sieben Tagen entwickelt sich ein grippeähnliches Krankheitsbild mit hohem Fieber, starken Kopf- und Gliederschmerzen und einem Druckschmerz hinter dem Auge. Nach etwa einer Woche klingen die Symptome wieder ab. Bei einer Ersterkrankung verläuft die Infektion in der Regel gutartig und komplikationslos. Wer jedoch ein zweites Mal mit Dengue-Viren infiziert wird, muss mit einem schweren Krankheitsverlauf rechnen. Gegen Dengue-Fieber gibt es kein Schutz- noch ein Behandlungsmittel.

27. April 2009
Mexiko: Mehr als 150 Menschen sind bisher in Mexiko an den Folgen einer Infektion mit dem veränderten Erreger vom Typ A/H1N1 gestorben. Die Zahl der Verdachtsfälle liegt dort bei mindestens 1.600. Das Virusgenom weist Teile der Erbinformation von Influenzaviren des Typs A vom Schwein, vom Menschen und auch von Vögeln auf. Um weitere Ansteckungen nach Möglichkeit zu verhindern, wurden in Mexiko Millionen von Atemschutz-Masken an die Bevölkerung verteilt. Schulen, Restaurants und Kinos sind dort auf Weisung der Behörden geschlossen worden. Mittlerweile ist aber längst nicht mehr nur Mexiko von der Epidemie betroffen. Aus den USA und Kanada wurden ebenfalls bereits 26 Fälle der so genannten „Schweinegrippe“ bekannt. Und auch Europa hat der gefährliche Erreger längst erreicht. In Spanien wurden bisher 10 Fälle gemeldet. In Deutschland sind bisher 3 Fälle aufgetreten.  Unklar ist zurzeit noch, ob es tatsächlich zu einer weltweiten Grippeepidemie mit zahlreichen Todesopfern kommen wird. Unterdessen hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) den Alarm für eine Grippe-Pandemie auf die dritthöchste Stufe hochgesetzt.

8. Mai 2009
USA/ Kalifornien: In der Region um die kalifornische Stadt Santa Barbara sorgt ein heftiger Waldbrand für Angst und Schrecken. Fast 20.000 Menschen mussten dort bereits vor den Flammen fliehen. Mehr als 2.000 Feuerwehrleute versuchen zurzeit den sich immer weiter ausbreitenden Waldbrand unter Kontrolle zu bringen. Das Feuer wütet mittlerweile auf einer Fläche von mehr als 1.000 Hektar und zerstörte 75 Häuser

10. Mai 2009
Brasilien: Heftige Niederschläge haben im Nordosten Brasiliens für großflächige Überschwemmungen und mehrere Erdrutsche gesorgt. Insgesamt starben bei den Naturkatastrophen mindestens 40 Bewohner. Zehntausende von Menschen verloren ihr Dach über den Kopf. Insgesamt sind mehr als 700.000 Brasilianer von dem Hochwasser betroffen. Eine Entspannung der Lage ist nicht in Sicht, denn Meteorologen rechnen in den nächsten Tagen mit weiteren schweren Regenfällen.


11. Mai 2009
Südamerika: Die weltbekannten Iguazu-Wasserfälle in Südamerika leiden unter akutem Wassermangel. Eine verheerende Dürre in der Großregion hat dazu geführt, dass die Touristenattraktion mehr als Zweidrittel ihres normalen Wasservolumens eingebüßt hat. Normalerweise stürzen im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Argentinien bis zu 13.000 Kubikmeter Wasser pro Sekunde in die Tiefe.

12. Mai 2009
Nordindien: Der Norden Indiens ist von einem schweren Unwetter heimgesucht worden. Ein heftiger Sturm mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 Kilometer pro Stunde brachte Gewitter und Hagel. Er knickte im Bundesstaat Uttar Pradesh Bäume um und beschädigte und zerstörte zahlreiche Gebäude. Bei der Naturkatastrophe starben mindestens 32 Menschen, 23 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

22. Mai 2009

Haiti: Mindestens elf Tote und tausende beschädigte oder zerstörte Gebäude, dies ist die erste Bilanz nach den schweren Unwettern in Haiti. Heftige Niederschläge hatten dort vielerorts für großflächige Überschwemmungen gesorgt. Nach Behördenangaben steht die Stadt Les Cayes im Süden des Landes  zur Hälfte unter Wasser.

28. Mai 2009
Honduras: Bei einem starken Erdbeben der Stärke 7,3 vor der Küste des mittelamerikanischen Landes Honduras sind mindestens sieben Menschen ums Leben gekommen. Dutzende Menschen wurden nach Behördenangaben verletzt. Es entstanden Sachschäden von mehr als 70 Mill. Euro.  Das ganze Ausmaß des Bebens ist noch nicht abzuschätzen.

29. Mai 2009
Indien und Bangladesch: Mehr als 270 Menschen starben bei dem Wirbelsturm „Aila“, der bereits am 25. Mai 2009 mit Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometern pro Stunde und mehr auf die Küsten von Indien und Bangladesch traf.  Insgesamt sind mindestens sechs Millionen Bewohner der beiden Länder von der Naturkatastrophe betroffen. Aila zerstörte unzählige Häuser und Felder und tötete viele Nutztiere. Zu den am schlimmsten von dem Zyklon heimgesuchten Gebieten zählt unter anderem eine Region südöstlich der Megastadt Kolkata (Kalkutta). Viele Menschen werden noch vermisst, so dass sich die Zahl der Toten  noch erhöhen wird.

15.Juni 2009
China: Mindestens 14 Todesopfer hat ein heftiger Hagelsturm in der chinesischen Provinz Anhui gefordert. Bei dem Unwetter wurden zudem fast 10.000 Gebäude zerstört oder stark beschädigt. Etliche tausend Menschen mussten aus Sicherheitsgründen ihre Häuser verlassen. Bereits vor etwas mehr als einer Woche waren bei einer ähnlichen Naturkatastrophe in der gleichen Region 23 Menschen gestorben, über 200 weitere wurden zum Teil schwer verletzt.

25. Juni 2009

Erde:  238 Menschen sind mittlerweile weltweit an der so genannten Schweinegrippe gestorben. Die meisten davon in Mexiko (115), es folgen die USA (87) und Kanada (15). Dies teilte jetzt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit. Unterdessen nimmt auch die Zahl der Erkrankten immer weiter zu. Fast 56.000 Menschen haben sich bisher mit dem gefährlichen Erreger vom neuen Subtyp Influenza A H1N1 infiziert. 333 Fälle wurden nach Angaben des Robert Koch Instituts aus Deutschland gemeldet. 

26. Juni 2009
Tschechien: Heftiger Dauerregen hat in einigen Ländern Mitteleuropas Flüsse anschwellen und über die Ufer treten lassen. Besonders schlimm betroffen waren unter anderem Bayern, Teile Österreichs sowie Polens und vor allem Tschechien. Hier rissen die Wassermassen zahlreiche Häuser weg, ganze Ortschaften waren zumindest zeitweise von der Außenwelt abgeschnitten. Mindestens zehn Menschen starben dort bei der Naturkatastrophe, mehrere hundert Bewohner der überschwemmten Gebiete konnten in letzter Sekunde gerade noch in Sicherheit gebracht werden.

1. Juli 2009
Kreta: Auf der griechischen Insel Kreta hat die Erde heftig gebebt. Innerhalb  von rund 30 Minuten kam es  zu gleich drei schweren Erdstößen – der stärkste lag bei 6,4 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum dieses Bebens identifizierten die Geowissenschaftler 130 Kilometer südlich von Iraklion und knapp 200 Kilometer südöstlich von Chania in einer Tiefe von 19 Kilometern unter dem Meeresboden. Informationen über größere Sachschäden oder sogar Opfer gab es zunächst nicht. 

3. Juli 2009
Indien: Der Nordosten Indiens wird zurzeit von großflächigen Überschwemmungen heimgesucht. Ursache dafür sind lang anhaltende, heftige Regenfälle im Rahmen der Monsunzeit, die vor rund vier Wochen begonnen hat. Die Wassermassen überfluteten bereits mehrere hundert Orte und Städte. Insgesamt haben über 200.000 Menschen unter der Naturkatastrophe zu leiden. Berichte über Tote oder Verletzte lagen nicht vor.

6. Juli 2009
China: Schwere Unwetter mit heftigen Niederschlägen haben den Süden Chinas in ein Krisengebiet verwandelt. Vielerorts kam es zu Erdrutschen und Überschwemmungen, bei denen mindestens 75 Menschen starben. Über eine Million Chinesen sind auf der Flucht vor den Wassermassen, mehrere zehntausend Häuser wurden beschädigt oder zerstört. Alles in allem haben nach Behördenangaben rund 40 Millionen Bewohner des Landes unter den Folgen der extremen Wetterbedingungen zu leiden.

6. Juli 2009
Vietnam: Mindestens 20 Tote, fast ebenso viele Vermisste und große Sachschäden: Dies sind die wichtigsten Folgen schwerer Unwetter, die in den letzten Tagen in Vietnam gewütet haben. Die heftigen Niederschläge und mehrere Erdrutsche sorgten unter anderem für großflächige Überschwemmungen – zahlreiche Orte waren von der Außenwelt abgeschnitten.

9. Juli 2009
China: Eine Tote, mehrere hundert Verletzte und knapp 100.000 zerstörte oder beschädigte Gebäude: Dies ist die erste Bilanz nach dem schweren Erdbeben im Südwesten Chinas. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 5,7 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens befand sich 100 Kilometer nordöstlich der Stadt Dali in der Provinz Yunnan. Durch die Naturkatastrophe wurden rund 250.000 Menschen obdachlos. 

9. Juli 2009
Deutschland: Tornadotätigkeit in Deutschland nimmt zu. Die Kleinstadt Wörth in der Südpfalz ist von einem Tornado heimgesucht worden. Der Wirbelsturm deckte Dächer ab und beschädigte insgesamt mindestens zwölf Häuser. Er knickte auch zahlreiche Bäume um und wirbelte Gegenstände durch die Luft.

12. Juli 2009
Deutschland: Tornado wütet in Recklinghausen. Der Ortsteil Suderwich in Recklinghausen ist am Sonntagabend von einem Tornado heimgesucht worden. Der Wirbelsturm knickte zahlreiche Bäume um und beschädigte einige Häuser.

13. Juli 2009
Taiwan: Die Insel Taiwan ist von einem heftigen Erdbeben der Stärke 6,3 heimgesucht worden. Das Zentrum des Bebens lag rund 60 Kilometer östlich der Stadt Hua-lien. Informationen über mögliche Verletzte oder Tote und Sachschäden lagen nicht vor.

14. Juli 2009
Indien: Heftige Monsunniederschläge haben im indischen Unionsstaat Orissa vielerorts für Hochwasser gesorgt. Am Fluss Besalia kam es dabei zu einer Katastrophe. Bei dem Versuch eine überschwemmte Brücke zu überqueren wurde ein Bus von den Wassermassen mitgerissen. Dabei starben mindestens sieben Menschen, 15 weitere werden zurzeit noch vermisst. 

15. Juli 2009
Neuseeland: Vor der Westküste Neuseelands hat es ein heftiges Erbeben der Stärke 7,6 auf der Momentmagnitude gegeben. Das Zentrum des Bebens lag 180 Kilometer südwestlich von Queenstown in einer Tiefe von zwölf Kilometern unter dem Meeresboden. Der Erdstoß war auf der ganzen Südinsel  zu spüren. Innerhaln einer Stunde ereigneten sich zahlreiche Nachbeben mit einer Stärke von bis zu 6,0. Berichte über größere Sachschäden oder mögliche Opfer in dem relativ dünn besiedelten Gebiet  gab es nicht.

16. Juli 2009
Türkei: Mindestens vier Tote, drei Vermisste und große Sachschäden verursachten schwere Unwetter in einigen Regionen der Türkei. Heftigen Niederschläge lösten vielerorts Hochwasser und Erdrutsche aus, die auch für die Todesopfer sorgten. Besonders betroffen von den Naturkatastrophen waren der Nordosten des Landes und der westliche Teil der Schwarzmeerküste.

18. Juli 2009

Irak: Ein Erdbeben der Magnitude 5,2 erschütterte am 18. Juli 2009 die Gebirgsregion Ninawa im Irak. Der Erdbebenherd lag 58 Kilometer von der Stadt Al Mawsil entfernt in einer Tiefe von 7,4 Kilometern. Über Verletzte und Schäden ist nichts bekannt.

24. Juli 2009
Mitteleuropa: Unwetter in Mitteleuropa hinterlassen Schäden und acht Tote. In einem Gebiet von Deutschland über Österreich bis Polen und Tschechien haben am Donnerstag, dem 23. Juli 2009 heftige Gewitter mit sintflutartigen Regenfällen und Sturmböen gewütet. Im Süden Deutschlands sorgten vor allem Starkregen und Wind für umgestürzte Bäume, vollgelaufene Keller und blockierte Fahrbahnen. Im Westen gab es zahlreiche Blitzeinschläge, im Osten Hagelschäden mit tennisballgroßen Hagelkörnern. In Polen starben mindestens sieben Menschen als Folge der Unwetter, ein Großteil von ihnen wurde von fallenden Bäumen erschlagen.

29. Juli 2009
USA: Hitzewelle im Nordwesten der USA mit Rekordwerte von 41°C  im eher gemäßigten Portland, Oregon. Und auch andere Städte im Nordwesten der USA, wie beispielsweise Seattle, registrierten extrem hohe Temperaturen von mehr als 30°C. Da in dieser Region normalerweise kein heißes Klima herrscht, sind die wenigsten Gebäude klimatisiert.

 5. August 2009
Alaska/Kanada: Waldbrände größten Ausmaßes. Tausende von Menschen mussten in der kanadischen Provinz British Columbia aus ihren Häusern evakuiert werden. Die sich schnell ausbreitenden Brände waren unkontrollierbar geworden. Auch  im Westen Alaskas tobten Waldbrände, angeheizt durch starken Wind und Trockenheit. Allein im Railbelt Complex, dem Ort des größten Feuers, brannten mehr als 150.000 Hektar Wald- und Buschland. Die Flammenwand der Feuerfront hatte eine Länge von knapp 20 Kilometern.

9.  August 2009
Indien:  Heftige Niederschläge haben im Norden Indiens mehrere, verheerende Erdrutsche ausgelöst, bei denen drei Dörfer verschüttet wurden. Nach Informationen von Behörden kamen bei den Naturkatastrophen 43 Bewohner der betroffenen Regionen im Bundesstaat Uttarakhand ums Leben.

9.  August 2009
Japan:  Ein heftiger Erdstoß hat große Teile der japanischen Insel Honshū mit der Metropole Tokio erschüttert. Wie die amerikanische Erdbebenwarte USGS in Denver mitteilte, hatte das Beben eine Stärke von 7,1. Das Zentrum des Erdstoßes lag 320 Kilometer südwestlich der Landeshauptstadt in einer Tiefe von mehr als 300 Kilometern unter dem Meeresboden. Informationen über Opfer oder größere Schäden lagen nicht vor. 

9.  August 2009
Taiwan­­: Ein offenbar von den Regenmassen des Taifuns „Morakot“ ausgelöster Erdrutsch hat im Süden Taiwans für eine gewaltige Katastrophe gesorgt. Nach Medienberichten wurden im Ort Shiao Lin bis zu 600 Menschen von den Schlamm- und Geröllmassen verschüttet. Mindestens 400 von ihnen gelten zurzeit noch als vermisst. Die Zahl der Toten und Verletzten ist zurzeit noch unklar. Auf Taiwan war es die schlimmste Hochwasserkatastrophe seit rund 50 Jahren. 

10.  August 2009
China:  Mindestens 15 Tote, zahlreiche Vermisste und gewaltige Sachschäden: Dies ist die erste Bilanz nach dem Taifun „Morakot“  an der Südostküste Chinas. Der Wirbelsturm mit Spitzengeschwindigkeiten von 180 Kilometer pro Stunde  hatte schwere Regenfälle im „Gepäck“, die für großflächige Überschwemmungen sorgten. Bis zu 7 Meter hohe Wellen brachen in das Land ein und zerstörten Brücken und Häuser.  An der chinesischen Südostküste waren noch vor dem Eintreffen von Morakot rund eine Million Menschen in Sicherheit gebracht worden. Zudem wurden zehntausende von Schiffen in die Häfen zurückbeordert.

 11.  August 2009
Indischer Ozean: Heftiges Erdbeben im Indischen Ozean Ein heftiges Erdbeben mit einer Stärke von 7,6 auf der Momentmagnitude hat die Andamanen-Inseln im Indischen Ozean erschüttert. Das Zentrum des Erdstoßes lag 260 Kilometer nördlich des Hauptortes Port Blair in einer Tiefe von mehr als 30 Kilometern unter dem Meeresboden. Berichte über mögliche Opfer oder größere Sachschäden lagen nicht vor.

 13.  August 2009
Japan:  Die Region um die japanische Hauptstadt Tokio ist zum dritten Mal innerhalb weniger Tage von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Dieses Mal hatte der Erdstoß eine Stärke von 6,6. Das Zentrum des Bebens befand sich rund 320 Kilometer südlich von Tokio in einer Tiefe von 50 Kilometern unter dem Meeresboden. Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden lagen zunächst nicht vor. Zuletzt hatte am 11. August in der gleichen Region die Erde gebebt (6,4). Dabei waren eine Tote und mehr als 100 Verletzte zu beklagen gewesen. Der dritte Erdstoß (7,1) ereignete sich am 9. August und blieb ohne nennenswerte Folgen.

16.  August 2009
Knapp eine Woche nach dem verheerenden Taifun „Morakot“ in Ostasien ist das ganze Ausmaß der Katastrophe sichtbar geworden. Bei dem Wirbelsturm und den begleitenden Erdrutschen und Überschwemmungen wurden allein in Taiwan circa 500 Menschen getötet, zahlreiche weitere werden noch immer vermisst und Tausende sind noch von der Außenwelt abgeschnitten. Auch die Sachschäden sind enorm.


17.  August 2009
Japan und Taiwan: Teile Japans und Taiwans sind von einem schweren Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 6,7 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens lag 115 Kilometer südwestlich von Ishigaki-jima (Ryukyu Islands). Über mögliche Opfer oder größere Sachschäden liegen noch keine Angaben vor.

18.  August 2009

Pakistan: Langanhaltende, schwere Monsun-Niederschläge haben vor allem im Nordwesten Pakistans für verheerende Überschwemmungen gesorgt. Nach Behördenangaben starben mindestens 27 Bewohner der betroffenen Regionen in den Fluten, mehrere weitere werden zurzeit noch vermisst. Die Wassermassen beschädigten oder zerstörten aber auch hunderte Häuser und Hütten.

 21.  August 2009

Südeuropa:  Verheerende Waldbrände halten viele Regionen in Südeuropa in Atem. Betroffen von den Feuerkatastrophen sind unter anderem der Nordosten Spaniens, Portugal und die Region um die griechische Hauptstadt Athen sowie die Ferieninsel Kefallonia. Die Flammen vernichteten bereits viele tausend Hektar Wald- und Buschland und bedrohen mehrere Ortschaften. In Griechenland brannten auch bereits einige Gebäude nieder.

21.  August 2009
USA:  Die Ausläufer des Hurrikans „Bill“, der auf seinem Weg entlang der U.S.-Ostküste Richtung Norden vor allem über dem Meer wütete, sorgten für schwere Niederschläge und heftige Gewitter. In der kanadischen Provinz Nova Scotia zerstörte Bill zudem mehrere Überlandleitungen. Über 30.000 Haushalte waren in der Folge ohne Strom. Der Sturm erreichte zeitweilig Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometer in der Stunde. Mittlerweile hat er sich aber abgeschwächt und wurde zu einem Tropensturm herabgestuft.

24.  August 2009
Griechenland:  Eine 40 Kilometer breite Feuerwand rückt immer näher an die griechische Hauptstadt Athen heran und bedroht mittlerweile mehrere Vororte der Metropole. Tausende von Menschen  sind mittlerweile auf der Flucht vor den Wald- und Buschbränden. Die meisten von ihnen konnten nur das nötigste mitnehmen.  Die Löscharbeiten werden behindert von starkem Wind, der die Feuer immer wieder anfacht. Bislang sind rund 20.000 Hektar Fläche Opfer der Flammen geworden. Von den insgesamt 90 Feuern bedroht ist unter anderem auch der Ort Marathon.

28.  August 2009
Kenia: Eine verheerende Dürre hat in Kenia eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Fast vier Millionen Menschen leiden unter den Folgen der Trockenheit und des damit verbundenen Wassermangels. Die extremen Witterungsbedingungen werden nach Behördenangaben zu schweren Missernten führen.  Da auch die Flüsse kaum noch Wasser führen, verendet das Vieh und die Energieversorgung ist ebenfalls nicht mehr gesichert (Wasserkraftwerke).

3.  September 2009
Mexiko: Der Hurrikan „Jimena“ ist mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 200 Kilometern pro Stunde auf das mexikanische Festland getroffen und hat auf der Halbinsel Baja California schwere Sachschäden angerichtet. Der Wirbelsturm deckte  vielerorts Dächer ab, knickte Bäume und zerstörte Telefonverbindungen. Heftige Niederschläge in Zusammenhang mit Jimena sorgten zudem in einigen Regionen für gefährliche Überschwemmungen.

3. September 2009
Afrika: Langanhaltender, heftiger Regen hat in Teilen Burkina Fasos für großflächige Überschwemmungen gesorgt, bei denen mindestens fünf Menschen ums Leben kamen. Über 150.000 Bewohner in den betroffenen Regionen – unter anderem die Hauptstadt Ouagadougou – verloren bei der Naturkatastrophe ihr Dach über den Kopf.

4. September 2009
Indonesien: Mindestens 59 Tote, 600 Verletzte und fast 20.000 beschädigte oder zerstörte Gebäude: Dies ist die bisherige Bilanz nach dem schweren Erdbeben, das am 2. September um 14:55 Uhr Ortszeit große Teile Indonesiens erschüttert hat. Das Beben besaß eine Stärke von 7,0 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens lag 95 Kilometer südwestlich der Stadt Bandung auf der Insel Java in einer Tiefe von 50 Kilometern unter dem Meeresboden. Nach Behördenangaben ist das ganze Ausmaß der Naturkatastrophe noch längst nicht absehbar. Einige Regionen sind noch immer von der Außenwelt abgeschnitten.

6. September 2009
Albanien:  Große Teile Albaniens sind von einem heftigen Erdbeben erschüttert worden. Der Erdstoß mit einer Stärke von 5,4 auf der Momentmagnitude ereignete sich um 23:49 Uhr Ortszeit und überraschte viel Bewohner im Schlaf. Das Zentrum des Bebens lag rund 50 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Tirana in einer Tiefe von drei Kilometern unter der Erdoberfläche. Nach Behördenangaben gab es bei der Naturkatastrophe keine Opfer zu beklagen, es entstanden aber erhebliche Sachschäden. So stürzten einige Häuser komplett ein, andere wurden zumindest beschädigt.

 8. September 2009
Kaukasus:  Ein schweres Erdbeben hat in der Nacht zum Dienstag die Kaukasusregion erschüttert. Der Erdstoß hatte eine Stärke von 6,2. Das Zentrum der Naturkatastrophe lag 80 Kilometer nordöstlich der georgischen Stadt K'ut'aisi und 105 Kilometer südwestlich von Wladikawkas in Russland. Über mögliche Opfer oder größere Sachschäden wurde zunächst nichts bekannt.

 9. September 2009
Türkei: Die heftigsten Regenfälle im Nordwesten der Türkei seit 80 Jahren, führten in Istanbul in den frühen Morgenstunden zu einer gewaltigen Flutwelle. Die Stadtautobahn  wurde zu einem alles mitreißenden Strom, nachdem seit Dienstag 220 Liter Regen  pro m² gefallen waren (Durchschnitt ist im September 35 Liter).  Autos und Lastwagen wurden durch eine 2 Meter hohe Flutwelle wie Spielzeug durcheinandergeworfen. Häuser und Brücken wurden zerstört. Neben dem Sachschaden (ca.150 Mill. Euro) sind bisher 31 Todesopfer zu beklagen, weitere Menschen werden noch vermisst. Es sind weitere Regenfälle für die nächsten Tage vorausgesagt. 


9. September 2009
Argentinien und Brasilien: Tornado ähnliche Stürme haben in Nordargentinien und Südbrasilien eine Spur der Verwüstung hinterlassen. Insgesamt gab es nach bisherigen Erkenntnissen bei der Naturkatastrophe 17 Tote und über 100 Verletzte – mindestens. Denn einige Menschen werden zurzeit noch vermisst. Die Stürme knickten vielerorts Bäume um, kappten Stromleitungen und deckten Dächer ab oder zerstörten ganze Häuser. Schwere Niederschläge sorgten zudem für Überschwemmungen und Schlammlawinen.

 10. September 2009
Guatemala: Regierung ruft den Hungernotstand aus. 400.000 Familien von Hunger bedroht. 
Guatemala  wird zurzeit von einer ungewöhnlichen Dürreperiode erschüttert. Darunter haben vor allem die Ärmsten zu leiden, die kein Geld für Lebensmittel haben. Durch die außergewöhnliche Trockenheit - im Sommer ist eigentlich Regenzeit - hat sich nach Angaben des Gesundheitsministeriums die Zahl der  vom Hunger bedrohten  Bevölkerung vervielfacht. Hunger ist jedoch in Guatemala auch ein soziales Dauerproblem. Nach Angaben von UNICEF sind mehr als eine Million guatemaltekischer Kinder mangel- oder gar unterernährt. Vor allem auf dem Land wissen die Eltern oft nicht, wie sie ihre zehn- oder zwölfköpfige Familie durchbringen sollen. Lebensmittel sind vorhanden, jedoch für viele  nicht zu bezahlen.




Arktisches Meereisminimum

Mitte September erreicht das arktische Meereis seine geringste Ausdehnung. Dieses Jahr durchquerten erstmals deutsche Handelsschiffe die Nordostpassage.


Seit 1979 wird die die Ausdehnung des Arktischen Meereises aus dem All überwacht. Bis zum Jahr 2000 schwankte die mit mindestens 15 Prozent Meereis bedeckte Ozeanfläche im Jahresverlauf durchschnittlich zwischen etwa 15,5 und 6,7 Millionen Quadratkilometern. Nun wurde am 12. September mit 5,1 Millionen Quadratkilometern das diesjährige Minimum erreicht. Nach 2007 und 2008 ist dies der drittniedrigste Wert.

Und dies, obwohl die Wassertemperaturen in Teilen der Arktis in diesem Sommer recht kühl waren. Zudem haben Winde große Eismassen in der Zentralen Arktis aufeinander geschoben und dadurch einen größeren Eisverlust verhindert. Somit ist die Meereisfläche diesen September zwar knapp eine Millionen Quadratkilometer größer als im bisherigen Rekordjahr 2007, liegt aber trotzdem 24 Prozent unter dem Mittel aus den Jahren 1979 bis 2000.

Es gibt also leider keinen Grund zur Entwarnung, zudem vor allem das mehrjährige Eis und damit dessen Dicke in den vergangenen Jahren deutlich zurück gegangen ist. Das sich nun wieder bildende junge Eis ist im kommenden Frühjahr sehr stark vom erneuten Abschmelzen bedroht, so dass Experten den Trend zu einer immer kleiner werdenden sommerlichen Meereisausdehnung als ungebrochen ansehen.

Vor allem vor der Sibirischen Küste schmolz diesen Sommer das Eis besonders stark ab, wodurch nach 2007 und 2008 nun das dritte Jahr in Folge die Nordostpassage offen ist – ein Seeweg, der Europa über die Arktis mit dem Fernen Osten verbindet. Dieser Umstand ist von wirtschaftlichem Interesse, da diese Route etwa 7000 km kürzer ist, als der übliche Weg durch den Suez-Kanal. Tatsächlich gab es eine Weltpremiere, als jüngst zwei deutsche Handelsschiffe, von russischen Eisbrechern eskortiert, den Weg durch die Arktis nach Asien einschlugen.











Blutige Zwischenfälle wegen Dürre in Kenia

Der Kampf um die letzten grünen Flecken

Weideland und der Zugang zu Wasser: kostbare Güter, um die in Kenia wegen der großen Dürre auch blutig gekämpft wird. Vergangene Woche starben dabei 30 Menschen. Verantwortlich für die Trockenheit ist der Klimawandel - und eine falsche Siedlungspolitik. mehr .......






"Nur ein neuer Lebensstil kann Klimakriege verhindern"

Der Klimawandel als Ursache für Kriege und Konflikte? Genau das passiert schon, sagte der Sozialpsychologe im Interview mit tagesschau.de. Er erwartet von Konferenzen keine Lösung des Klimaproblems, solange sich unser Lebensstil nicht gundlegend ändert.  mehr




12. September 2009
Venezuela: Ein schweres Erdbeben  hat große Teile Venezuelas erschüttert. Es sorgt für 14 Verletzte neben erheblichen Sachschäden. Der Erdstoß besaß  eine Stärke von 6,4. Das Zentrum des Bebens lag 35 Kilometer nordöstlich der Stadt Puerto Cabello in einer Tiefe von rund zehn Kilometern unter dem Meeresboden.. Noch in der circa 100 Kilometer entfernten venezuelanischen Hauptstadt Caracas wackelten die Häuser.

23. September 2009
USA: Der Südosten der USA wird zurzeit von schweren Unwettern heimgesucht, die vielerorts für Angst und Schrecken sorgen. Heftige Niederschläge führten in Bundesstaaten wie Tennessee, Alabama, North Carolina, Kentucky und Georgia zu Überschwemmungen, bei den mindestens neun Menschen starben, weitere werden zurzeit noch vermisst.

 24. September 2009
Türkei: Rund zwei Wochen nach dem verheerenden Hochwasser in Istanbul haben Unwetter in der Türkei erneut für schwere Naturkatastrophen gesorgt. Betroffen war dieses Mal vor allem der Nordosten des Landes. Von Niederschlägen ausgelöste Überschwemmungen und Erdrutsche sorgten dort für mindestens fünf Todesopfer. Weitere Menschen werden zurzeit noch vermisst.

 28. September 2009
Philippinen/Vietnam/Kambodscha: Der Tropensturm „Ketsana“ hat auf seinem Weg durch den westlichen Pazifik eine Spur der Verwüstung hinterlassen – und zahlreiche Todesopfer. „Ketsana“ war am Samstag mit Windgeschwindigkeiten von 120 Kilometer pro Stunde über den Norden der Phillipinen hinweg gezogen und hatte für schwere Niederschläge gesorgt. Bei den daraus resultierenden schlimmsten Überschwemmungen seit 40 Jahren und einigen Erdrutschen starben nach Behördenangaben mindestens 300 Menschen. Fast 1 Millionen Menschen wurden obdachlos. In Vietnam wurden bislang 41 Tote geborgen, in Kambodscha 9. In Vietnam, wo der Sturm eine Schneise der Verwüstung durch die Zentralregion schlug, wurden 6000 Häuser zerstört, 115 Fischerboote sanken vor der Küste. Rund 170.000 Einwohner wurden evakuiert.

 29. September 2009
Samoa: Im Pazifik ist es vor der Küste Samoas zu einem heftigen Seebeben gekommen, das einen Tsunami ausgelöst hat. Die verheerende, bis zu sechs Meter hohe Flutwelle drang ins Inland der Samoa-Inseln vor und zerstörte einige Dörfer. Bisher hat man 151 Tote geborgen, wobei man vermutet, dass die Zahl noch steigen wird. Das Seebeben hatte eine Stärke von 8,0 auf der Momentmagnitude. 

1. Oktober 2009
Indonesien: Große Teile Indonesiens sind innerhalb von nicht einmal 24 Stunden gleich zweimal von schweren Erdbeben heimgesucht worden. Wie das U.S. Geological Survey in Denver mitteilte, hatten die Erdstöße eine Stärke von 7,6 und 6,6 auf der Momentmagnitude. Ihr Zentrum lag 45 Kilometer nordwestlich der Großstadt Padang auf der Insel Sumatra. Die Beben waren aber noch in Singapur und in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur deutlich zu spüren. Vor allem der erste Erdstoß hat für viele Tote gesorgt und gewaltige Sachschäden angerichtet. 200.000 Gebäude wurden zerstört oder stark beschädigt.
Bisher konnten circa 1300 Leichen geborgen werden. Experten rechnen aber noch mit einem starken Anstieg der Opferzahlen. Schätzungen zufolge könnten noch 4.000  Menschen unter den Trümmern begraben liegen.

3. Oktober 2009
Indien: In Südindien sind bei Überschwemmungen nach den heftigen Regenfällen der vergangenen Tage mindestens 200 Menschen ums Leben gekommen. Hunderttausende wurden obdachlos.  Tausende Dörfer sind durch die Wassermassen von der Außenwelt abgeschnitten. Hunderte Dörfer sowie riesige Ackerflächen wurden verwüstet. Man befürchtet durch die Ernteausfälle eine Hungerkatastrophe. Insgesamt sind mehr als drei Millionen Menschen von den Fluten betroffen. Meteorologen sagten auch für die nächsten Tage Regenfälle voraus. 

5. Oktober 2009
Philippinen: Die Philippinen kommen nicht zur Ruhe. Erst Wirbelstürme, dann ein Erdbeben. Nach dem Taifun„"Ketsana" hat der Taifun "Parma" am 3. Oktober im Norden der Philippinen, mit Windgeschwindigkeiten von 175 Stundenkilometern und Böen bis 210 Kilometern pro Stunde, schwere Schäden angerichtet. Der Taifun entwurzelte zahlreiche Bäume und riss Dächer von Häusern. Schwere Regenfälle verwandelten Flüsse binnen Minuten in reißende Ströme. Der Gouverneur der Provinz Cagayan sagte, das darüber hinaus die diesjährige Ernte zerstört wurde. Die Reisfelder und der Mais standen kurz vor der Ernte. Der Sturm und die Flut haben alles zerstört. Mindestens 17 Menschen hat der Sturm in den Tod gerissen. Einen Tag später, am 4 Oktober, wurde der Süden des Landes durch ein schweres Erdbeben erschüttert. Das Beben im Golf von Moro hatte eine Stärke von 6,6. Sein Epizentrum lag rund 100 Kilometer von der Stadt Cotabato entfernt, in mehr als 630 Kilometern Tiefe. Berichte über Schäden oder Opfer lagen noch nicht vor.  

 5. Oktober 2009
 Italien/Sizilien: 22 Tote, mehrere dutzend Vermisste und 80 Verletzte, das ist die bisherige Bilanz nach den schweren Unwettern vom vergangenen Freitag auf Sizilien. Lang anhaltende, heftige Regenfälle hatten auf der Insel für zahlreiche Erdrutsche und Schlammlawinen sowie großflächige Überschwemmungen gesorgt. Betroffen war besonders der Großraum um die Stadt Messina. 

9. Oktober 2009

Philippinen: Mindestens 300 Menschen sind im Norden der Philippinen bei verheerenden Erdrutschen ums Leben gekommen. Besonders betroffen war die Provinz Benguet, wo eine Schlamm- und Gerölllawine große Teile eines Ortes verschüttete. In der Nachbarprovinz Pangasian brach ein Damm. Mehr als 30 Städte und Dörfer wurden überflutet. Fast die gesamte Provinz stehe unter Wasser. Das Unglück wurde ausgelöst durch das Tiefdruckgebiet „Parma“, das seit Tagen in der Region wütet und für sintflutartige Niederschläge sorgte. 

9. Oktober 2009
Südpazifik: Der Südpazifik ist innerhalb weniger Stunden gleich sechs Mal von heftigen Erdbeben erschüttert worden. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS in Denver hatten diese eine Stärke von 7,8, 7,6, 7,3, 6,8, 6,6 und 6,5 auf der Momentmagnitude. Vielerorts gerieten  Menschen in Panik und versuchten sich in höher gelegene Küstenabschnitte in Sicherheit zu bringen. Über mögliche Opfer oder größere Sachschäden wurde zunächst nichts bekannt.

19. Oktober 2009
Irak:  Der Norden des Iraks wird von einer seit mehreren Jahren dauernden Dürre heimgesucht. Mehr als 100.000 Menschen sind bereits aus den betroffenen Regionen geflohen. Weitere zehntausende könnten in Kürze folgen. Aufgrund der außergewöhnlichen Trockenheit ist das traditionelle Wasserleitungssystem weitgehend zusammengebrochen. Und auch die Nahrungsmittelreserven gehen vielerorts endgültig zur Neige. Die UNESCO forderte deshalb Hilfs- und Gegenmaßnahmen um die Menschen zum Bleiben zu bewegen.

26. Oktober 2009
Sudan:  Durch eine seit zwei Jahren anhaltende Dürre und wachsende Gewalt im Süden des Sudan sind nach Einschätzung von Caritas international 1,5 Millionen Menschen von Hunger und Tod bedroht. In der Region verschärfen sich angesichts ausbleibender Ernten latente Konflikte um Wasser, Vieh und Weidegründe immer mehr.

26. Oktober 2009
Antarktis: In der Drake-Passage zwischen der Südspitze Südamerikas und der antarktischen Halbinsel hat es ein heftiges Erdbeben gegeben. Wie das U.S. Geological Survey in Denver mitteilte, besaß der Erdstoß eine Stärke von 6,0 auf der Momentmagnitude.  Berichte über mögliche Opfer oder größere Sachschäden in der nur äußerst spärlich bewohnten Region lagen zunächst nicht vor.

30. Oktober 2009
Japan: Der Süden Japans ist von einem heftigen Erdstoß erschüttert worden. Wie das U.S. Geological Survey (USGS) in Denver mitteilte, hatte das Beben eine Stärke von 6,8 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum des Bebens lag 275 Kilometer südwestlich der Hafenstadt Kagoshima auf der Insel Kyushu. Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden lagen nach Behördenangaben  zunächst nicht vor.




Was kommt da auf uns zu???

Die Schweinegrippe

Hintergründe und aktuelle Infos


Auf Grund der aktuellen Ereignisse um die Schweinegrippe und die in diesem Zusammenhang zu erwartenden Ereignisse, die gerade auf uns zurollen,  habe ich diese Seite gewählt  um zu diesem  Thema zu informieren. In den prophetischen Offenbarungsschriften werden uns für die  letzte Zeit (Endzeit) des noch bestehenden Weltsystems Seuchen und große Krankheitsepedemien vorausgesagt. Über die Herkunft dieser Seuchen oder Pandemien wird uns jedoch nichts offenbart. Sind diese vielleicht hausgemacht? 

Übergeordnet betrachtet Ja! Unser derzeitiger Umgang mit unseren physischen und psychischen Energien, in Verbindung mit Umweltverschmutzung und anderen äußeren Faktoren, kann nur  zum Zusammenbruch unserer leiblichen und geistigen Unversehrtheit führen. Alles, was gegen die göttliche Schöpfungsordnung lebt, macht sich krank und zerstört sich letztendlich selbst!

Die Frage in Verbindung mit der Schweinegrippe ist nur: Legen einige Menschen persönlich Hand an, um das Ziel eines globalen Zusammenbruchs der bestehenden Ordnung zu forcieren???  Denn dies ist meiner Meinung nach  das von geistigen Mächten angestrebte Ziel (von welchen die Verantwortlichen an den Schaltstellen der Macht bewußt oder unbewußt beherrscht werden). Das Ziel ist eine straff durchorganisierte, neue und globale Ordnung mit Zwangskarakter. Um diese jenseits aller Demokratien aufbauen zu können, müssen jedoch Ängste und  Ausnahmezustände geschaffen werden.

 

Schweinegrippe - ein Bericht aus der mexikanischen Tageszeitung "La Jornada" vom  31 Oct 2009.

 

Die große Pandemie.

Auf der Erde sterben jedes Jahr 2 Mio. Mädchen und Jungen an Durchfallerkrankungen, die mit einer isotonischen Salzlösung im Wert von ca. 25 Cent behandelt werden könnten. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Die Masern, Lungenentzündungen und andere, mit relativ preiswerten Impfstoffen heilbare Krankheiten haben jedes Jahr bei fast 10 Mio. Menschen den Tod zur Folge. Und den Nachrichten ist es keine Zeile wert.

Aber als vor einigen Jahren die famose "Vogelgrippe" ausbrach, überfluteten uns die globalen  Informationssysteme mit Nachrichten. Mengen an Druckerschwärze wurden verbraucht und beängstigende Alarmsignale ausgegeben. Eine Epidemie, die gefährlichste von allen! Eine Pandemie! Die Rede von der schrecklichen Krankheit der Hühner ging um den Globus.

Und trotz alledem, durch die Vogelgrippe kamen weltweit  "nur" 250 Menschen zu Tode. 250 Menschen in zehn Jahren, das sind im Durchschnitt 25 Menschen pro Jahr. Die normale Grippe tötet jährlich weltweit ca. 500.000 Menschen. Eine halbe Million gegen 25 !

Einen Moment mal. Warum wurde ein solcher Rummel um die Vogelgrippe veranstaltet? Etwa, weil es hinter diesen Hühnern einen "Hahn" gab, einen Hahn mit gefährlichen Spornen ?

Der transnationale Pharmariese Roche hat von seinem famosen Tamiflu zig Millionen Dosen alleine in den asiatischen Ländern verkauft. Obgleich Tamiflu von zweifelhafter Wirksamkeit ist, hat die britische Regierung 14 Mio. Dosen zur Vorsorge für die Bevölkerung gekauft. Die Vogelgrippe hat Roche und Relenza, den beiden Herstellern der antiviralen Produkte, milliardenschwere Gewinne eingespült. Zuerst mit den Hühnern, jetzt mit den Schweinen.

Ja, jetzt beginnt die Hysterie um die Schweinegrippe. Und alle Nachrichtensender der  Erde reden nur noch davon. Jetzt redet niemand mehr von der ökologischen und ökonomischen Krise, den sich wie Geschwüre ausbreitenden Kriegen oder den Gefolterten von Guantanamo. Nur die Schweingrippe ist heute noch eine Schlagzeile wert, welche Schweine haben diese Grippe????

Und ich frage mich, wenn es hinter den Hühnern einen großen Hahn gab, gibt es hinter den Schweinen ein "großes Schwein"? Was sagt ein Verantwortlicher der Roche dazu?

Wir sind sehr besorgt um diese Epidemie, soviel Leid ...! Darum werden wir das wundervolle Tamiflu zum Verkauf anbieten."  "Und zu welchem Preis verkaufen sie das wunderbare Tamiflu?" "50 US $ für dieses Schächtelchen Tabletten?" "Verstehen Sie doch den Wert von Wundern, sie werden teuer bezahlt.

Das, was ich verstehe, ist, dass diese multinationalen Konzerne einen guten Gewinn mit dem Leid der Menschen machen!

Die nordamerikanische Firma Gilead Sciences hält das Patent für Tamiflu. Der größte Aktionär dieser Firma ist niemand weniger als die verhängnisvolle Person, Donald Rumsfeld, der frühere Verteidigungsminister der US-Administration George W. Bushs, der Urheber des Irak- Krieges

Die Aktionäre von Roche und Relenza reiben sich die Hände, sie sind glücklich über die neuen Millionen-Gewinne mit dem zweifelhaften Tamiflu. Die wirkliche Pandemie ist die Gier und die enormen Gewinne dieser " Gesundheitssöldner".

Wir sind nicht gegen die zu treffenden Vorbeugemaßnahmen der einzelnen Staaten. Aber wenn die Schweinegrippe eine so  schreckliche Pandemie ist, wie sie von den Medien angekündigt wurde, wenn die Weltgesundheitsorganisation um diese Krankheit so besorgt ist, warum wird sie dann nicht zum Weltgesundheitsproblem erklärt und die Herstellung von Generika erlaubt, um sie zu bekämpfen? Das Aufheben der Patente von Roche und Relenza und die kostenlose Verteilung von Generika in allen  Ländern, die sie benötigen, besonders in den ärmeren, wäre die beste Lösung.

Das angstbesetzte Thema Schweinegrippe ist zur Zeit auf fast jeder Webseite vertreten. Hier einige Links, die dazu anregen sollen, sich mit den Pro und Contrastandpunkten auseinander zu setzen und das Denken und die Verantwortung für das eigene Leben nicht Anderen zu überlassen. Es ist möglich, dass diese Schweinegrippe weit unter der Panikmache der Verantwortlichen abläuft und letztlich nur die Konten der Pharmaunternehmen  füllt. Oder aber, wir werden in den nächsten Monaten einen weiteren konzentrischen Kreis, auf dem  Weg in das globale Chaos erleben. Warten wir es ab und seien (bleiben) wachsam, egal was geschieht.

 



Möchten sie mehr Hintergrundinformationen, über das Wirken geheimer Mächte erfahren, dann folgen sie diesem Link.  Download PDF





Schweinegrippe: Die Welle hat begonnen! (So lautete heute Morgen die Schlagzeile einer Tageszeitung.)

2. November 2009
Ukraine: 190.000 Erkrankte, 60 Tote und ein kalter Winter vor der Tür: Die Schweinegrippe trifft die Ukraine hart - und der Regierung wächst die Epidemie über den Kopf. Die Ukraine könne nicht aus eigener Kraft der Gefahr entgegentreten, die das Virus für die "nationale Sicherheit" des Landes darstelle, erklärte Juschtschenko am Sonntag in Kiew. Er appelliere daher an die "Freunde und strategischen Partner" der Ukraine, zu helfen. (Das der Großteil dieser Erkrankten von einer einfachen Grippewelle ergriffen wurde, ging aus diesem Artikel nicht hervor.  Die Sensationspresse springt bereitwillig auf den Wagen auf.)

2. November 2009
Deutschland: (Sensations) Pressenachrichten. In Süddeutschland nehmen die Schweinegrippe-Erkrankungen drastisch zu. Von dort werde in den kommenden Wochen eine Grippewelle über ganz Deutschland rollen, warnen Experten.
Die Schweinegrippe breitet sich immer schneller in Deutschland aus. In der 43. Kalenderwoche sind 3075 Personen neu erkrankt, wie das Robert-Koch-Institut (RKI) am Montag in Berlin mitteilte. In der 42. Kalenderwoche habe die Zahl der Neuerkrankungen noch bei 1860 gelegen. Insgesamt sind nach Angaben des RKI deutschlandweit bislang 29.907 Fälle der neuen Grippe registriert worden. "Die Welle hat begonnen", sagte der Präsident des RKI, Jörg Hacker.

9. November 2009
El Salvador und Mexiko:  Ausläufer des Wirbelsturms „Ida"  verursachten in El Salvador und im Süden Mexikos heftige Regenfälle mit Überschwemmungen und annähernd 200 Erdrutschen. Im Süden Mexikos wurden die Häuser und Wohnungen von über 200.000 Menschen beschädigt. Große Landflächen standen unter Wasser und landwirtschaftliche Kulturen wurden zerstört. Mehr als 190 Menschen sind durch das Unwetter ums Leben gekommen.

13. November 2009
China: Im Norden Chinas haben heftige Schneestürme eine Wetterkatastrophe ausgelöst, von der mehr als 4,7 Millionen Menschen betroffen sind. Die schwersten Schneefälle seit 1949, dem Beginn der Aufzeichnungen in dieser Region, ließen mehr als 7.000 Gebäude unter Schneemassen zusammenstürzen, 158.000 Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. In vielen Städten, auch in der chinesischen Hauptstadt Peking mussten Straßen gesperrt und Flüge abgesagt werden.

17. November 2009
Kanada: Vor der Westküste Kanadas hat es innerhalb weniger Minuten gleich zwei schwere Erdbeben gegeben. Die Erdstöße hatten eine Stärke von 6,6 und 5,7 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum der Naturereignisse lag rund 250 Kilometer südwestlich der Stadt Prince Rupert in der Provinz British Columbia. Berichte über mögliche Opfer oder größere Sachschäden liegen nicht vor.

 20. November 2009
Großbritannien: Viele Regionen in Nordengland, Schottland und Wales melden zurzeit „Land unter“. Heftige Unwetter mit Sturm und den schwersten Regenfällen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen haben kleine Flüsse in reißende Ströme verwandelt, zahlreiche Brücken beschädigt oder zerstört. Ganze Stadtviertel sind überflutet. Bisher kamen mindestens zwei Menschen bei den verheerenden Naturereignissen ums Leben.


20. November 2009
Kolumbien: In Kolumbien ist der 4.276 Meter hohe Feuerberg Galeras ausgebrochen. Über 1.000 Menschen mussten aus den gefährdeten Gebieten evakuiert werden. Verletzte oder größere Sachschäden gab es zunächst nicht.

 25. November 2009
Tonga: Vor der Küste des pazifischen Königreiches Tonga hat es ein schweres Seebeben gegeben. Nach Angaben der nordamerikanischen Erdbebenwarte besaß der Erdstoß eine Stärke von 6,8 auf der Momentmagnitude. Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden gab es zunächst nicht.

 26. November 2009
Saudi-Arabien: Unwetter mit heftigen, lang anhaltenden Niederschlägen haben in einigen Teilen Saudi-Arabiens für verheerende Überschwemmungen gesorgt. Betroffen von den Naturereignissen waren auch die Hafenstadt Dschidda und die heilige Stadt Mekka, wo sich zurzeit viele muslimische Pilger aufhalten. Nach Angaben von Behörden kamen bisher mindestens 140 Menschen durch die Unwetter und die Fluten ums Leben, über dreihundert weitere werden zurzeit noch vermisst.

 26. November 2009
El Salvador In El Salvador hat es einen heftigen Erdstoß gegeben, der in fast allen Landesteilen für Aufregung und Schrecken unter der Bevölkerung sorgte. Das U.S. Geological Survey (USGS) ermittelte bei dem Erdbeben eine Stärke von 5,9. Das Zentrum des Naturereignisses lag 70 beziehungsweise 85 Kilometer südwestlich von Santa Ana und der Hauptstadt San Salvador. Informationen über mögliche Opfer oder größere Sachschäden gab es zunächst nicht.

 26. November 2009
Argentinien und Uruguay: Mindestens acht Menschen sind in den südamerikanischen Ländern Argentinien und Uruguay bei schweren Überschwemmungen nach heftigen Unwettern ums Leben gekommen. Zudem befinden sich weit über zehntausend Bewohner der am schlimmsten von den Wassermassen in Mitleidenschaft gezogenen Provinzen – darunter Chaco und Entre Ríos in Argentinien und Artigas und Paysandú in Uruguay – auf der Flucht vor den Fluten.


4. Dezember 2009
Australien: Teile Australiens werden zurzeit von einer schweren Dürre heimgesucht. Betroffen ist unter anderem der Bundesstaat Queensland mit Orten wie Dalby, Blackwater und Maleny. In einigen Regionen ist die normale Wasserversorgung weitgehend zusammen gebrochen. Die durstenden Menschen und Tiere müssen dort mit Tankwagen beliefert werden.

9. Dezember 2009

USA: Ein massiver Wintersturm hat weite Teile der USA lahmgelegt. Heftiger Schneefall und Glatteis sorgten für Chaos auf den Strassen in vielen Bundesstaaten im mittleren Westen und Süden des Landes. Hunderte Schulen blieben geschlossen. Dies ist der stärkste Wintersturm seit langem, sagte der Fernseh-Sender ABC in Arizona. Im Süden des Landes gab es zahlreiche Überschwemmungen. In Tennessee blies zudem ein starker Sturm.

11. Dezember 2009
Griechenland: Extreme Witterungsbedingungen mit heftigen Niederschlägen haben in einigen Teilen Griechenlands für Hochwasser und Überschwemmungen gesorgt. Mindestens drei Menschen kamen nach Medienberichten bei den Naturereignissen ums Leben. In einigen Regionen gab es auch erhebliche Sachschäden zu beklagen.


13. Dezember 2009
Kalifornien: Der normalerweise sonnenverwöhnte U.S. Bundesstaat Kalifornien ist von einem Wintereinbruch überrascht worden. Ein heftiger Sturm mit ergiebigen Schnee- und Regenfällen löste dort zahlreiche Erdrutsche und Schlammlawinen aus, die teilweise für ein Verkehrschaos sorgten. So musste beispielsweise ein Highway in der Großstadt Los Angeles längere Zeit gesperrt werden, weil die Erd- und Geröllmassen die Hauptverkehrsstraße unpassierbar machten.

17. Dezember 2009
Portugal: Vor der Südwestküste Portugals hat sich ein heftiges Erdbeben ereignet, das große Teile des Landes, aber auch Gebiete in Spanien und Marokko erschütterte. Der Erdstoß besaß eine Stärke von 5,5 auf der Momentmagnitude. Das Zentrum des Naturereignisses identifizierten die Wissenschaftler rund 190 Kilometer südwestlich der Stadt Faro und 285 Kilometer südwestlich von Huelva in Spanien – in einer Tiefe von zehn Kilometern unter dem Meeresboden. Berichte über mögliche Opfer oder größere Sachschäden lagen nicht vor.

18. Dezember 2009

Philippinen: Der 2.462 Meter hohe Vulkan Mayon auf den Philippinen speit seit ein paar Tagen Lava und Asche. Aus Angst vor einer größeren Eruption haben die Behörden mit der Evakuierung der Bevölkerung aus der unmittelbaren Gefahrenzone begonnen. Über 35.000 Menschen mussten bereits ihre Häuser verlassen. Zehntausende weitere sollen in den nächsten Tagen folgen – vor allem, wenn die Aktivität des Feuerbergs auf der Hauptinsel Luzon wie von den Wissenschaftlern befürchtet weiter zunehmen sollte. 

22. Dezember 2009
Europa: Schnee, Eisglätte und frostige Temperaturen halten nach wie vor große Teile Europas in ihrem Bann. Nach Medienberichten sind bisher mehr als 100 Menschen aufgrund der widrigen Bedingungen gestorben – 42 davon allein in Polen. Auch in Deutschland gab es bereits insgesamt sieben wetterbedingte Todesfälle zu beklagen. Und im Großraum Moskau kam es infolge ergiebiger Schneefälle zu Staus mit einer Gesamtlänge von erstaunlichen 1.700 Kilometern.