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WIE SOLLEN WIR MIT DEN FLÜCHTLINGEN UMGEHEN?

Gegenwärtig erlebt die Welt die größte Flüchtlingswelle seit Jahrzehnten. Millionen von Menschen aus Syrien, dem Irak, Afghanistan und afrikanischen Staaten haben ihr Land verlassen. Hunderttausende, hauptsächlich Muslime, sind inzwischen in Deutschland eingetroffen.
Vor einigen Tagen haben wir den Brief eines besorgten Pastors aus dem Nahen Osten erhalten, der mit seiner Gemeinde tausende Flüchtlinge betreut und an die Pastoren in Deutschland einen Appell richtet. Sein Schreiben – zusammen mit ähnlichen Äußerungen anderer Leiter aus der Region - hat uns zu dieser Stellungnahme veranlasst. Open Doors. Bitte dem Link folgen!

Stellungnahme von Markus Rode, Leiter von Open Doors Deutschland








        




    

 
Die Pionierschule - Komm raus aus der Box





Ihr müßt vor den Menschen nicht zittern und beben,
sondern ihnen in gutem und mutvollen Willen den göttlichen Ernst der Wahrheit offen verkünden!
GEJ 8B.42,4  




Die Freunde der Neuen Erde

...sind weder eine Sekte noch eine Sondergemeinschaft außerhalb der christlichen Kirchen oder Gemeinden, sondern sie tun ihren Dienst in der Kirche oder Gemeinschaft, in die sie durch das Schicksal (die Hand Gottes) hineingestellt wurden.

  • Wir sehen unsere Berufung vor allem darin, den Kern der Lehre Jesu und Sein vollbrachtes Erlösungswerk wieder in das Bewusstsein der Menschen und in das Zentrum unserer Verkündung zu stellen. Daneben versuchen wir unseren Mitmenschen bewusst zu machen, dass jeder von uns erlösungsbedürftig ist und dass wir uns von den vielfältigen Gebundenheiten und Belastungen unserer Seelen, gerade in unserer Zeit, nicht ohne die Hilfe des "Christus" lösen können.
Tut Buße, und ein jeder von euch lasse sich taufen auf den Namen Jesu Christi zur Vergebung eurer Sünden; so werdet ihr die Gabe des heiligen Geistes empfangen.
Apostelgeschichte 2,38
  • Daneben  bemühen wir uns einen Beitrag zur Einheit der Nachfolger Christi zu leisten. Angesichts der 1000fachen Spaltung und Uneinigkeit unter den Christen sind wir uns bewusst, dass wir das derzeitige Desaster der Uneinigkeit unter den Gläubigen nicht ändern können, AUSSER, wir konzentrieren uns auf das Wesentliche der Lehre Jesu:

- D I E  L I E B E -

  • Nur durch die Liebe kann die Einheit des Leibes Christi verwirklicht werden. Nur in einer liebenden und wohlwollenden Geisteshaltung können wir dem Herrn und der Menschheit dienen und die Wahrheiten erkennen, die uns zu einem wirkungsvollen Leib Christi vernetzen können.
  • Wir stützen uns bei dieser Aufgabe auf die Alten und Neuen Offenbarungen Gottes, die uns durch die Bibel und Seine neuzeitlichen Offenbarungen gegeben sind.
  • Da wir heute zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte alle Zeichen, der in der Bibel angekündigten Endzeit in unserer Umwelt erkennen können, sehen wir eine weitere Aufgabe darin - unter dem Reiter "Endzeitnachrichten" - auf das sich vor unseren Augen abspielende, globale Endzeitgeschehen  hinzuweisen.

Die Neuen Offenbarungen 

Gottes zeichnen sich dadurch aus, dass sie dem heutigen, verstandesgeprägten Menschen Glaubensinhalte verständlich und zugänglich machen können. Wer heute nur erneut einen mittelalterlichen Blindglauben (den Jesus übrigens nie gepredigt hat) von seinen Mitmenschen fordert, wird  der geistigen Not unserer Zeit nicht gerecht.  Blindglauben war stets die Wurzel des religiösen Fanatismus und jeglicher Religionskriege „im Namen Gottes“. Im Glaubensfanatismus wird der Einzelne, sowie ganze Völker zum Un-Heil-Bringer über seine Mitmenschen, was der Lehre des „Heil-Bringers“  Jesus Christus grundlegend widerspricht.  Wir werden gearde auf diesem Gebiet in naher Zukunft noch einiges erleben, da es zu einem globalen Konflikt der Kulturen und Religionen kommen wird. (Hat sich HEUTE in Form des islamischen Fundamentalismus, der sich bemüht mit brutaler Gewalt ein Kalifat unter islamischer Gesetzgebung zu gründen - Islamischer Staat - bewahrheitet) 

Es war an der Zeit, mit Beginn des Industriezeitalters, der erhöhten Verstandesdominanz  und der Wissensbereitschaft der Menschen, ein entsprechend klareres und umfangreicheres Bild der göttlichen Haushaltung und des göttlichen Erlösungsplanes zu offenbaren. Darum gab Gott uns heutigen Menschen  einen weiteren und tieferen Einblick  in das Wesen des Lebens Seiner vielfältigen Schöpfungen, aber Er offenbarte auch tiefere Dimensionen Seiner eigenen Natur. Er will, dass wir Ihn, uns selbst und vor allem unseren Glauben verstehen, um ihn auch unseren Mitmenschen verständlich und lichtvoll darlegen zu können. Nur so hat die Menschheit die Chance, vom toten Volks- und Traditionsglauben zu einer vom göttlichen Geiste durchstrahlten, großen Lebensgemeinschaft unter dem Segen der Himmel zu werden. Gott möchte also keine blinden Sonnenanbeter unter Seinen Kindern haben, sondern weise und liebevolle Mitregenten Seines geistigen Reiches, welche den suchenden und fragenden Menschen die Geheimnisse des Reiches Gottes vermitteln können! Dies wird im Einzelnen auf der Seite "Missionshinweise" hinreichend erklärt. Darum:

„Prüfet alles und das Gute und Wahre
macht euch zu eigen“

Wenn man  schon im Vorfeld alles ablehnt oder verurteilt, was die allgemein anerkannten Glaubensnormen der eigenen Kirche oder Gemeinde überschreitet, hat man das gleiche Problem, das die Pharisäer und Schriftgelehrten zu Jesu Zeiten schon gepflegt haben. Letztlich machte  die Verhaftung am Buchstaben und "den altgewohnten Glaubensvorstellungen"  auch  diese Gottesdiener blind für das Licht der Wahrheit, welche Jesus ganz neu und provokativ verkündete. Das Problem ist hier nur, wie soll man prüfen um zu einer objektiven und gerechten Beurteilung „der Lebens- und Glaubensfragen“ zu kommen? Auf der einen Seite haben wir die Situation, dass in einer Zeit der 1000 Heilswege kaum noch einer durchblickt, durch diese Überfülle an mehr oder weniger geistvollen Angeboten. Das Unterscheidungsvermögen ist unter diesem Überangebot schlichtweg bei den meisten Menschen zusammengebrochen und die suchenden Menschen greifen inzwischen auch nach den skurrilsten  Angeboten auf dem Jahrmarkt der Methaphysik. Auf der anderen Seite haben wir dann die professionellen Jäger der etablierten Landeskirchen, deren Sektenbeauftragte so ziemlich alles in die Kategorie "gefährlich" einstufen, was über ihren eigenen geistigen Horizont oder gegen die Interessen ihres Arbeitgebers geht. So konnte es von dieser Seite auch den "Neuen Offenbarungen" nicht anders ergehen als  Jesus, der sich vor 2000 Jahren anmaßte an die Grundfesten des Tempels und seines Machtanspruchs, in Sachen Seelenheil, zu rütteln. Auch die Neuen Offenbarungen Gottes nehmen hier kein Blatt vor den Mund, sondern legen den Finger auf die gleichen Stellen des Machtmissbrauchs und der bewussten Blindhaltung, die auch Jesus damals offen legte und anklagte. 

Es gibt leider in den Kirchen und christlichen Gemeinschaften nur wenige Nikodemusseelen, die sich die Mühe machen, den Herrn vorurteilsfrei in Seinem jetzigen, geistigen Auftreten (in Seinem Neuen Wort) aufzusuchen und  sich um eine ehrliche Wahrheitsfindung bemühen. Aber es gibt auch einige, wenige Repräsentanten aus den Reihen der Kirchen, die sich mehr oder weniger offen für die Neuen Offenbarungen einsetzen. Die meisten Würdenträger erwarten aber, wie damals die Priester in Jerusalem, dass, wenn Gott sich erneut in irgendeiner Form den Menschen offenbaren sollte, Er sich heute der etablierten und anerkannten Kirchen und Gemeinden zu bedienen hätte. Doch Gott wählte vor 2000 Jahren den Weg Seiner Offenbarungen nicht nach den hochmütigen und eitlen Vorstellungen der Schriftgelehrten und Pharisäer, und Er tut es auch heute nicht. Er kommt auch heute auf unspektakuläre und unerkannte Weise, in Seinem Neuen Wort, zu uns Menschenkindern, wie damals in der Stallhöhle in Bethlehem; unerkannt von den Würdenträgern und Großen dieser Welt. Die einfachen Menschen waren es, die Er schon bei Seiner Geburt bevorzugte und daneben die "wirklich Weisen und Sehenden". Damals repräsentiert durch die drei Weisen aus dem Morgenland. Jesus hatte damals keine Chance bei den „geistigen Hütern der Macht“, aber das einfache Volk liebte Ihn und glaubte an Ihn. Und so verbreitet sich auch heute das Neue Wort Gottes, von den Kirchen und christlichen Gemeinden ignoriert oder angefeindet, vor allem wiederum beim einfachen Fußvolk, welches jenseits aller komplizierten Dispute und Verdächtigungen mit dem Herz erfasst hat, was die "Welt-Weisen" nicht erkennen wollen. Und da sich Geschichte immer wieder auf der Grundlage der menschlichen Natur wiederholt, gilt auch heute noch das Wort Jesu aus Matth. 23.13, gerichtet an die Hüter der Macht in allen Fraktionen:


„Wehe euch ihr Schriftgelehrten und Pharisäer die ihr die Schlüssel zum Reiche Gottes in eurer Hand haltet.
Ihr selbst geht aber nicht hinein und die hineingehen wollen, denen verwehrt ihr es oder hindert sie daran!“

Würde man die Bibel mit dem gleichen Maß messen, mit der Kirchen die Neuoffenbarungen der kritischen Prüfung (ihres begrenzten Verstandes) unterziehen, so müssten auch große Teile der Bibel von ihnen verworfen werden (manchmal hat es den Anschein, dass sie dies auch schon getan haben, auch wenn es nicht öffentlich ausgesprochen wird). Die Wahrheiten in den Schriften werden aber nur dem ganz geoffenbart, der bereit ist sein eigenes Welt-, Gottes- und Wahrheitsverständnis für eine größere Schau, für ein größeres Verständnis des Lebens aufzugeben. Und dass die Wahrheiten der Bibel nicht so offen daliegen, wie sich das die meisten Bibelfundamentalisten heute wünschen, zeigt die Tatsache, dass es weltweit über 500 christliche Sondergemeinschaften neben den großen Kirchen gibt. Sie alle lesen scheinbar eine andere Wahrheit aus dem Buch der Bücher oder sie interpretieren die Schriften auf unterschiedliche Weise, was sie mehr oder weniger voneinander trennt! Die Bibel lässt aufgrund ihrer stenographischen und an die Zeit Jesu gebundenen Darlegung der heilsgeschichtlichen Ereignisse, einen großen Spielraum für Auslegungen und Interpretationen zu. Sie ist wie ein Steinbruch, aus dem sich zwar alle mit dem gleichen Baumaterial versorgen, aber doch unterschiedlichste Religionsgebäude daraus erschaffen. Natürlich ist bei allen "alleine der Heilige Geist" der Architekt "ihres Glaubensgebäudes". Aus diesem Dilemma der Spaltung und Uneinigkeit unter den Gläubigen können uns die „Neuen Offenbarungen Gottes“ befreien, da sie eine umfangreiche Aufklärung in alle Bereiche des Lebens und der theologischen Fragen bringen und uns auch die Altoffenbarungen der Bibel neu erschließen können.

Doch die wenigsten Bibelleser sind bereit und objektiv genug, auch die Neuoffenbarungen einmal aus einer höheren Betrachtungsebene, mit ein wenig Wohlwollen und Offenheit zu lesen und nicht mit dem platten und stumpfen Seziermesser des vorurteilsbeladenen Kopfverstandes oder dem Raster eines traditionellen Glaubensverständnisses. Geistige Wahrheiten erfasst in der Tiefe nur der durch die Liebe erleuchtete Herzverstand, welcher den Glaubensdingen viel näher ist als jeder noch so gebildete Intellekt und Kopfverstand?

Jesus hat durch Sein Leben und Sterben eine lebendige Geistkirche der Liebe in den Herzen der Menschen gegründet  und keine Form irgendeiner Machtinstitution oder Steinkirche. Er will, dass wir Gott unser Herz in freiwilliger Liebe hinlegen, doch wir bringen Ihm nur tote Steine.


ENDZEIT

Wir stehen kurz vor einem alles verändernden Geschehens, innerhalb der jetzigen Endzeitphase. Lassen wir also die peripheren Themen des Glaubenslebens beiseite und konzentrieren wir uns auf das Wesentliche und unsere jetzige Aufgabe. Was ist unsere Aufgabe als Christ, JETZT? Wir stehen vor dem von Jesus vor 2000 Jahren angekündigten, größten und umfassendsten Gericht unserer Erlösungsperiode und vor Seiner persönlichen Wiederkunft.
Wir leben in den letzten Tagen einer sterbenden Welt die keine Zukunft mehr hat. Und doch verhalten wir uns meist so, als gelte es sich hier für die Ewigkeit einzurichten. Wo investieren wir unsere Kraft und Energie, wo bauen wir unsere Zukunft? In den Tod oder in das Leben?

Erst wenn wir täglich bereit sind „unseren“ Glauben aufs Neue zu hinterfragen, sind wir auch für die Veränderungen bereit, die Gott in unserem Leben vollbringen will. Erst wenn wir bereit sind, unsere bisherigen  Scheinsicherheit vermittelnden Glaubensbegründungen loszulassen, können wir Größeres empfangen und einen neuen geistigen Horizont erblicken.


Das Leben mit Gott ist eine ewige Geburt, hört die Geburt auf, so tritt der geistige Tod ein. 





 





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