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DER GUTE KÖNIG

"Vor langer, langer Zeit, bevor das große Vergessen unsere Welt mit grauen Nebeln überzog, lebte in einem fernen Land ein König mit seinem Volk in Glück und Frieden. Der König war so voller Liebe, Güte und Weisheit, dass sein Reich an jedem Tag aufs Neue im Segen erblühte und alles in einer wunderbaren Fülle wuchs und gedieh. Sonnengetränktes, süßes Obst, goldenes Korn und gesundes, starkes Gemüse, das auf fruchtbaren Feldern und in blumengeschmückten Gärten wuchs. All dies stärkte den Leib der Menschen und erhob ihr Gemüt zu Dankbarkeit und Freude. Sie waren kräftig und von schöner, harmonischer Gestalt und kannten keine Krankheit und kein Leid. Lebensfreude und eine immerwährende Liebe zu allen Dingen begleitete sie ein Leben lang. Die Tiere wurden in ihrer Art geachtet und hatten keine Scheu vor den Menschen, da auch sie liebevoll behandelt wurden.

Die Natur und das ganze Leben waren wie das Abbild der Liebe, Güte und Weisheit des guten Königs. Sonne und Regen, Sommer und Winter wechselten in wohlgeordneter Harmonie, wie die Perlen an einer Schnur. Alle liebten einander und achteten sich in Freundlichkeit und Wohlwollen. Ja, sie waren so voller Vertrauen zueinander, dass es in ihrem Reich keine Schlüssel und Schlösser, keine Mauern und keine Zäune gab.

Über all dem thronte der gute König in seinem Schloss auf einem hohen Berg, von dessen Hängen sich Ströme des lebendigen und reinsten Wassers in die Täler und Ebenen ergossen. Hoch oben am Himmel aber leuchtete beständig ein Regenbogen in sanften Farben, der wie ein heiliges Versprechen das ganze Land beschirmte."

(Aus der kleinen Schrift: „Der gute König“. Siehe Buchbestellungen.)

So fängt eine gute Geschichte an, die unsere eigene Geschichte ist. Die Geschichte von Geistwesen, die aus einer anderen Welt  stammen. Einer Welt jenseits unseres materiellen Universums und jenseits unserer materiellen Gesetzmäßigkeiten. Eine Geschichte aus einer Zeit, als das Licht noch nicht geronnen und der Geist noch nicht erstarrt war. Aus einer Zeit, als unser Seelenleib noch ungetrübtes Licht und unser Geist noch Eins war, mit dem Quell allen Lebens. Einer vollkommen realen Welt mit Tälern und Flüssen. Mit weiten Meeren und hohen Bergen. Mit Menschen und Tieren. Doch alles in einer höheren, reineren Schwingung, ohne die Schwere unserer materiellen Fallwelt, ohne die schwere unseres „Fleischgefängnisses", das uns an diese Gnadenwelt unserer Verbannung bindet.

Wir leben hier UNTEN als Verbandte in einer Welt der Unglücklichen, in einer Welt der Verdichtung, in einer Welt der Schwere. Wir haben vergessen was wirkliches Glück ist und haben nur noch eine blinde Sehnsucht nach unserem Ursprung. Wir haben nur noch eine vage Erinnerung, ein leises Ahnen, das uns geblieben ist, aus unserer Zeit im Reich des guten Königs. Ja, wir waren einst die geliebten Kinder eines guten Königs, in einem wundervollen Land voller Harmonie und Segen. Doch was ist geschehen? Das kleine Heft "Der gute König" geht weiter mit den Worten:

"Das Leben im Reich des guten Königs war also beinah vollkommen für alle seine Bewohner. Und so hätten sie bis in alle Ewigkeiten in Glück und Harmonie leben können. Keine Herzensnot, keine Träne des Leides hätte jemals Eingang in ihr Fühlen und Denken gefunden. Kein Schmerz der Trennung und Verwirrung hätte sich wie eine schwere Decke auf ihr Herz gelegt. Ja, so hätten sie alle leben können, wäre da nicht noch das Reich eines anderen Königs gewesen. Ein dunkles und karges Reich, jenseits eines tiefen Abgrundes, der beide Reiche voneinander trennte. Hier das Land des Glücks, der Harmonie, des Lichtes und der Liebe. Dort das Land des Kampfes, der Kälte und Sorge, der Finsternis und der Traurigkeit.

Der Herrscher über dieses dunkle Reich hatte seine Untertanen an Stolz und Eigenliebe, Hochmut und Eitelkeit, an Macht Genußsucht, List und Lüge gebunden. Die Menschen seines bedrückenden Reiches bewegten sich in Unfreiheit und Angst, in Sorge und Verzweiflung. Sie waren wie durch eine unsichtbare, nicht greifbare Macht an dieses Reich gebunden. Alle zahlten dieser dunklen Macht, durch ihre Gedanken und Taten, täglich einen Tribut aus ihrem Leben, ob sie wollten oder nicht. So lange, bis sie mit Haut und Haaren, mit Herz und Verstand, Sklaven des dunklen Königs waren. So verging Tag um Tag, Jahr um Jahr und Zeitalter um Zeitalter, bis kaum noch jemand zu sagen wusste, wie alles angefangen hatte und warum alles so gekommen war. Keiner kannte mehr den Ursprung der Trennung, und keiner wusste, dass einstmals das Leben ganz anders gewesen war. Dass sie alle in Glück und Harmonie gelebt hatten und freie Wesen waren, im Reich des guten Königs."

Und doch haben wir noch das Ur-Gen unserer göttlichen Abstammung in uns. Haben noch ganz verschwommen eine Ahnung von dem geistigen Adel, in dem wir einst lebten. Diese Ahnung nennen wir heute SEHNSUCHT! Es ist der nie endende Ruf des guten Königs an seine Kinder, wieder zurück zu kehren, in das Reich des Geistes. Die materielle Schöpfung ist nur der große, leidvolle Umweg zur Vollendung, den wir einmal aus einer falschen Entscheidung heraus betreten haben. Und sie wird nur so lange Bestand haben, solange wir den Gedanken der Trennung aufrecht erhalten und durch unsere Handlungen zementieren.

Doch wie kam es zu dieser Trennung, zu diesem Riß in der einen Welt? Wie kam es zu unserem Fall in die harte Welt der Materie, wenn wir einstmals in Einheit in einem Paradies gelebt haben? Auch darüber gibt dieses Licht aus der geistigen Welt Aufschluss.

Der gute König arbeitet schon seit undenklich langen Zeiten an der Befreiung seiner, in der materiellen Verdichtung gefangenen Kinder. Er hat die Zeiten der Entzweiung in Perioden eingeteilt. Perioden, in denen er Seinen Plan zu unserer Befreiung vollzieht. Wir leben heute am Ende einer dieser Erlösungsperioden! Die Bibel spricht hier von der Endzeit (dem Ende der alten Zeit und Ordnung) und dem Beginn einer neuen Zeit (das neue Friedensreich, in dem Gerechtigkeit wohnt und eine Brücke zur geistigen Welt hergestellt wird). Hier wird die kleine Schar der Menschen, welche die kommenden Katastrophen (Bürgerkriege, Dritter Weltkrieg, Kataklysmen, globale Reinigung und Erneuerung der Erde) überleben, der geläuterte Same für eine neue Erde und eine neue Menschheit werden. Der Zug des Geistes in unseren Seelen wird dann stärker sein, als der bisherige Drang zur Materie.

Auf diese Ereignisse hinzuweisen, und einen Weg zu zeigen, wie jeder Einzelne von uns seinem Leben eine neue Richtung – hin zum wahren Leben – geben kann, zu diesem Zweck wurde diese Webseite gestaltet.

Wir wünschen jedem Leser das Erwachen, das Aufstehen, das sich in Bewegung setzen und das Ankommen, im Reich des guten Königs.

So verirrt und verlassen

wir auch manchmal scheinen mögen, so sind wir doch

gehalten von einer unsichtbaren Macht.


Gottes Liebe und Erbarmung sei mit euch allen.


Die Freunde der Neuen Erde

...sind weder eine Sekte noch eine Sondergemeinschaft außerhalb der christlichen Kirchen oder Gemeinden, sondern sie tun ihren Dienst in der Kirche oder Gemeinschaft, in die sie durch das Schicksal (die Hand Gottes) hineingestellt wurden.

  • Wir sehen unsere Berufung vor allem darin, den Kern der Lehre Jesu und Sein vollbrachtes Erlösungswerk wieder in das Bewusstsein der Menschen und in das Zentrum unserer Verkündung zu stellen. Daneben versuchen wir unseren Mitmenschen bewusst zu machen, dass jeder von uns erlösungsbedürftig ist und dass wir uns von den vielfältigen Gebundenheiten und Belastungen unserer Seelen nicht ohne die Hilfe des "Christus" lösen können. Er ist der von Gott gesandte "Erlöser der gefallenen Geister" und hat schon vor 2000 Jahren den Rückführungsprozess für die ganze Menschheit dadurch eingeleitet, dass ER uns eine neue Qualität, einen neuen Geist der Liebe, ins Herz gelegt hat.
  • Wir stützen uns bei dieser Aufgabe auf die Alten und Neuen Offenbarungen Gottes, die uns durch die Bibel und Seine neuzeitlichen Offenbarungen gegeben sind.
  • Gott will, dass wir Ihn, uns selbst und vor allem unseren Glauben verstehen, um ihn auch unseren Mitmenschen verständlich und lichtvoll darlegen zu können. Nur so hat die Menschheit die Chance, vom toten Volks- und Traditionsglauben zu einer vom göttlichen Geiste durchstrahlten, großen Lebensgemeinschaft unter dem Segen der Himmel zu werden. Gott möchte also keine blinden Sonnenanbeter unter Seinen Kindern haben, sondern weise und liebevolle Mitregenten Seines geistigen Reiches, welche den suchenden und fragenden Menschen die Geheimnisse des Reiches Gottes vermitteln können! Darum sehen wir unsere Aufgabe darin, dem heutigen, verstandesgeprägten Menschen Glaubensinhalte verständlich und zugänglich zu machen. Wer heute nur erneut einen mittelalterlichen Blindglauben (den Jesus übrigens nie gepredigt hat) von seinen Mitmenschen fordert, wird  der geistigen Not unserer Zeit nicht gerecht. Blindglauben war stets die Wurzel des religiösen Fanatismus und jeglicher Religionskriege „im Namen Gottes“. Im Glaubensfanatismus wird der Einzelne, sowie ganze Völker zum Un-Heil-Bringer über seine Mitmenschen, was der Lehre des „Heil-Bringers“  Jesus Christus grundlegend widerspricht.  Wir werden gearde auf diesem Gebiet in naher Zukunft noch einiges erleben, da es zu einem globalen Konflikt der Kulturen und Religionen kommen wird, der sich auf europäischem Boden in Bürgerkriegen entladen wird. Diese werden im weiteren Verlauf benutzt, um den jetzt schon geplanten Dritten Weltkrieg zu führen.  Die Eliten hinter der Fassade von Politik und Wirtschaft wissen sehr wohl, dass ihr materielles, auf Konsum und ständigem Wachstum gründendes Ausbeutungssystem ausgereizt und am Ende der Fahnenstange angekommen ist. Die Finanzsysteme werden nur noch künstlich, durch nicht mehr gedeckte Beträge in den Computersystemen der Banken am Leben gehalten. Alle wissen das der Crash kommt, der jedoch diesmal wie ein Tsunami über ALLE Banken fegen wird und das System nicht mehr durch den Steuerzahler aus dem Morast gezogen werden kann. Die einzige Möglichkeit das System zu retten und neu aufzubauen, ist eine radikale Roßkur. Sprich: Vernichtung des bestehenden Wohlstandes und der Konsumgüter, und Reduzierung der Menschheit auf unter 1. Millarden KONSUMENTEN und VERBRAUCHER, denn mehr sind wir nicht in ihren Statistiken. Darum ist in ihren Augen ein DRITTER WELTKRIEG die Lösung ihrer Probleme. Aber der Mensch denkt, doch Gott lenkt. Es wird diesmal alles ganz anders kommen!!!
  • Da wir heute zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte alle Zeichen, der in der Bibel angekündigten Endzeit in unserer Umwelt erkennen, möchten wir durch unsere Schriften und Bücher einen Beitrag zur Aufklärung leisten und unter dem Reiter "Endzeitnachrichten", auf das sich vor unseren Augen abspielende, globale Endzeitgeschehen  hinweisen.


ENDZEIT
Ein Wort an meine Glaubensgeschwister.

Das Ende einer Zeit ist immer auch der Beginn einer neuen Zeit oder Epoche. Wir stehen kurz vor einem alles verändernden Geschehen, innerhalb der sich schon
heute vollziehenden Endzeitgeschenisse. Konzentrieren wir uns also auf das Wesentliche und unsere jetzige Aufgabe. Wir stehen vor dem größten und umfassendsten Gericht unserer Erlösungsperiode und vor der persönlichen Wiederkunft des Erlösers, die Er uns vor 2000 Jahren angekündigt hat.
Wir leben also in den letzten Tagen einer sterbenden Welt die keine Zukunft mehr hat, richtig?! Warum verhalten wir uns dann meist so, als gelte es sich hier für die Ewigkeit einzurichten. Wo investieren wir unsere Kraft und Energie, wo bauen wir unsere Zukunft? Hier auf der Erde oder in den Himmeln? Investieren wir in den Tod oder in das Leben?
Erst wenn wir täglich bereit sind „unser Leben UND unseren gewohnten Glauben aufs Neue zu hinterfragen", sind wir auch für die Veränderungen bereit, die Gott in unserem Leben vollziehen will. Und erst wenn wir bereit sind, auch unsere Scheinsicherheit vermittelnde Religiösität und unsere bisherigen Glaubensbegründungen loszulassen, können wir Größeres empfangen und neue geistige Horizonte an der Seite unseres Erlösers erahnen und erfassen.


Gottes Segen mit euch.
Euer Bruder in Jesus
Erhard



Das Leben mit unserem Gott ist wie eine ewige Geburt,

hört diese Geburt auf, so tritt der geistige Tod ein. 

 




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